CH187261A - Schaltungsanordnung zur Fernein- und -ausschaltung des Antriebsmotors von Telegrafenapparaten. - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Fernein- und -ausschaltung des Antriebsmotors von Telegrafenapparaten.Info
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Description
Schaltungsanordnung zur Fernein- und -aussehaltung des Antriebsmotors von Telegrafenapparaten. Gegenstand der Erfindung ist eine Schaltungsanordnung zur Fernein- und -aus- schaltung .des Antriebsmotors von Telegra- fenapparaten, insbesondere für drahtlosen Betrieb.
Die bekannten Einrichtungen zur Fernein- und -ausschaltung haben die Auf gabe, einzelne von mehreren Apparaten aus zuwählen, die auf derselben Welle arbeiten, und haben den wesentlichen Nachteil, von atmosphärischen Störungen beeinflussbar zu sein.
Atmosphärische Störungen haben die Eigenschaft, auch bei grosser Dauer kurz zeitig unterbrochen zu werden. Die Erfin dung macht sich diese Erscheinung zunutze.
Die Erfindung besteht darin, dass die Schaltmittel zur Ein- und -ausschaltung des Motors derart mit Verzögerungsmitteln zu sammenwirken, dass bei jeder durch das Empfangssystem des Telegrafenempfängers aufgenommenen Unterbrechung eines Impul- ses der Schaltzustand, der vor Beginn des Impulses bestand, wieder hergestellt wird.
In dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel der Schaltungsanord nung nach der Erfindung stellt Mo den. An triebsmotor des Telegrafenempfängers dar. KZ und g3 sind Kontakte eines Kippschal ters, der für die Einschaltung des Motors von Hand vorgesehen ist.<I>A</I> und<I>B</I> sind Relais, von denen B zwei Wicklungen I und II aufweist.<I>M,</I> m stellen das Empfangs magnetsystem des Empfängers dar und L ist ein ihm zugeordneter Kontakt.
Die An schlüsse des Magnetes M führen zu dem Empfänger, der im allgemeinen für draht losen Betrieb eingerichtet sein. wird. Th ist die Heizwicklung eines Thermokontaktes th, über den die Ausschaltung des Motors durch einen langen Impuls erfolgt.
B1, BZ sind Widerstände, C ein Kondensator, die nach ihrer besonderen Schaltung im vorliegenden Beispiel die schnelle Rückkehr der. Relais A und B in ihre Ausgangsstellung bewirken und .durch deren Bemessung die Einschalt zeit des Relais A festgelegt wird.
Von der nicht dargestellten Stromquelle B", mit den Klemmen (-I-, -) fliesst im Ruhezustand über den Ankerkontakt L des Empfangsmagnetes 111, welcher gleichzeitig die zeilenmässige Aufzeichnung der Schrift zeichen bewirkt, ein Strom der Batterie über das Relais<I>A</I> (-I-, <I>A, L, -).</I> Hierdurch wird der Kontakt a, wie in der Zeichnung dargestellt, geöffnet.
Auf jeden ankommen den Stromimpuls spricht der Empfangs magnet M an, der gurzschluss des Konden sators C und der Widerstände R, und R, wird aufgehoben. Die Dauer des Impulses genügt aber im allgemeinen nicht, um das Relais A. zum Abfall zu bringen. Ist aber der empfangene Impuls länger, vorteilhaft doppelt so lang wie der längste in dem be treffenden Telegrafieralphabet vorkommende zusammenhängende Impuls, so fällt das Relais A verzögert ab.
Zur Verzögerung dient einerseits der Kondensator C mit Dämpfungswiderstand RI, anderseits der Widerstand R2, über den ein schwacher Reststrom fliesst.
Der Kontakt a schliesst sich und schaltet das Relais B ein (+, a, K@, <I>BI,</I> th, K3, -).<I>B</I> schaltet einerseits über den Kontakt b1 seine Haltewicklung II ein (-f-, bi, BII, th, K3, -), anderseits über den Kontakt b2 den Motor Mo an das Netz (N1, b2, Mo, N2)
. Der Motor läuft an und die Nachrichtenübermittlung kann vor sich gehen.
Zum Ausschalten wird vom Sender ein Impuls von ungefähr zehnfacher Dauer des Einschaltimpulses gegeben. Wie für die Einschaltung beschrieben, fällt der Anker a des Relais A verzögert ab, so dass@ die Heiz- wicklung Th des Thermokontaktes th über <I>a</I> Strom erhält (+, a, Th, -), und zwar für eine Zeit, die ausreicht,
den Kontakt th <I>zu</I> öffnen und somit das Relais B zum Abfall zu bringen. Damit wird der Kontakt b2 und der Stromkreis des Motors Mo geöffnet, so dass. der Telegrafenapparat stillgesetzt wird.
Die Inbetriebsetzung des Telegrafenappa- raten kann auch von Hand durch den Kipp schalter K2, K3 erfolgen. Wird dieser in die untere Stellung gebracht, so wird der Kon takt bei d geschlossen, so dass, der Motor Mo unabhängig von der Ferneinschaltung an das Netz angeschlossen ist. In dieser untern Stellung wird der Kippschalter nach ein maligem Einlegen festgehalten. Dies ist wichtig, wenn zum Beispiel die Batterie B,, versagt.
Der Handschalter K2, K, ist derart angeordnet, dass, falls er in seine Mittelstel lung entsprechend der gezeichneten Lage zurückgebracht wird, die inzwischen von der Fernschaltung bewirkte Einschaltung beste hen bleibt. Dies erfolgt dadurch, dass. in der niedergedrückten Stellung durch KZ über den Kontakt f der Stromkreis für BI ge schlossen worden war, so dass; sich hierüber das B-Relais halten konnte.
Die Ausschal tung kann ebenfalls von Hand vorgenommen werden, denn durch Kippen des Kippschal ters in die obere Stellung wird bei c der Stromkreis für das B-Relais geöffnet und damit die Abschaltung des Motors zwangs läufig bewirkt. In der obern Stellung des Kippschalters, bei der der Kontakt c geöff net wird, wird der Kippschalter nicht fest gehalten wie in der untern, sondern die Off-- nung des Kontaktes bleibt nur so lange be stehen, als .der Kipphebel von Hand festge halten wird.
Die vorliegend beschriebene und in der Zeichnung dargestellte Schaltung ist von atmosphärischen Störungen durch die ent sprechende Bemessung der Verzögerung des A-Relais unabhängig. Diese Abfallverzöge rung ist so ausgeführt, dass. das Verhältnis der Zeitdauer eines Störimpulees zur Zeit dauer seiner Unterbrechung, das heisst der Offnungszeit zur Schliessungszeit des Schreib- magn.etkontaktes L bei einer Störung ein sehr grosses sein kann.
Da nun atmosphä rische Störungen selbst in sehr ungünstigen Fällen von wenn auch noch so kürzen Pau sen durchsetzt sind, so wird der Kondensator C selbst bei ganz kurzer Schliessungszeit von L über den Schutzwiderstand R1 immer wie der rasch entladen. Ein wichtiger Punkt ist die Vermeidung von Störungen durch den Kontakt L auf den unmittelbar neben dem Schreiber befindlichen drahtlosen Empfän ger. Deswegen wird für die Speisung der dargestellten Schaltungsanordnung im vor liegenden Falle eine niedrige Spannung von 4 Volt gewählt, wie sie bei Empfängern für drahtlosen Betrieb zur Röhrenheizung ver wendet wird.
Die Kapazität des Konden- sators C wurde dementsprechend gross bemes sen. Um die Schaltung noch empfindlicher zu machen, ist dem Kontakt L noch der Widerstand 9 parallel geschaltet, der so hoch bemessen ist, dass der Reststrom den Anker von A nicht hält, sondern nur ver zögert abfallen lässt. Durch die entsprechend lange Bemessung des Ausschaltimpulses auf den ungefähr zehnfachen Betrag des Ein schaltimpulses wird es ermöglicht, einen sehr billigen Thermokontakt zu verwenden, da die an sich grossen Unregelmässigkeiten in der Ansprechzeit der Thermokontakte rest los von der langen Kontaktzeit erfasst wer den.
Atmosphärische Störungen haben er- fahrungsgemä-ss höchstens die Dauer von 1/i Sekunde. Das Einschaltsignal wird bei der Schaltungsanordnung nach der Erfin dung zum Beispiel etwa 4-5mal so lange, also etwa eine Sekunde gemacht. Während das Ausschaltsignal zum Beispiel die zehn fache Dauer des Einschaltsignals hat. Da durch ist auch eine Vertauschung der Funk tion des Ein- und -ausschaltsignals vermie den.
Wenn nämlich der Empfänger durch irgend einen Fehler in der Bedienung kein Einschaltsignal erhalten hat, so wird er durch ein später eintreffendes Ausschalt signal zwar kurzzeitig angelassen, aber so fort wieder stillgesetzt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜC11: Schaltungsanordnung zur Fernein- und -ausschaltung des Antriebsmotors von Tele- gra.fenapparaten, insbesondere für draht losen Betrieb, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltmittel<I>(B,</I> TH) zur Ein- und Aus schaltung des Motors derart mit Verzöge rungsmitteln (A, C) zusammenwirken, dass bei jeder durch das Empfangssystem<I>(M, na,</I> L) des Telegrafenempfängers aufgenomme nen Unterbrechung eines Impulses der Schaltzustand., der vor Beginn des Impulses bestand, wieder hergestellt wird.UNTERANSPRüCHE 1. Schaltungsanordnung nach :Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltmittel.<I>(B,</I> TH) und die Verzöge rungsmittel (A, C) so bemessen. sind, dass. dadurch eine Unterscheidung der Ein- und Ausschaltimpulse untereinan der und von den Impulsen des telegra fischen Alphabetes ihrer Länge nach er reicht wird. 2.Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltmittel<I>(B,</I> TH) und die Ver zögerungsmittel (A, C) so bemessen sind, dass ein Impuls von der mehrfachen Dauer des längsten im Alphabet vor kommenden zusammenhängenden. Tele- grafierimpulses .eine Einschaltung und ein Impuls von der mehrfachen Dauer des Einschaltimpulses eine Ausschal tung zur Folge hat. 3.Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch den Empfangsmagneten (M) ein Verzögerungsrelais (A) beeinflusst wird, das über weitere Relais (B) die Ein schaltung und über einen Thermokon- takt (th) die Ausschaltung steuert. 4.Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, gekennzeichnet, durch einen von Hand zu betätigenden Schalter (K2, K3), der so ausgebildet und angeordnet ist, dass! durch denselben, unabhängig von der Fernschaltung, die Einschaltung des Antriebsmotors (Mo) derart bewirkt wer den kann, dass bei Rückstellung- dieses Handschalters eine inzwischen erfolgte Ferneinschaltung bestehen bleibt.
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