CH187545A - Münzenbehälter. - Google Patents

Münzenbehälter.

Info

Publication number
CH187545A
CH187545A CH187545DA CH187545A CH 187545 A CH187545 A CH 187545A CH 187545D A CH187545D A CH 187545DA CH 187545 A CH187545 A CH 187545A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
coins
coin
hold
way
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
A Weiss-Meister
Original Assignee
Weiss Meister A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Weiss Meister A filed Critical Weiss Meister A
Publication of CH187545A publication Critical patent/CH187545A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D9/00Counting coins; Handling of coins not provided for in the other groups of this subclass
    • G07D9/002Coin holding devices
    • G07D9/004Coin packages

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description


      Münzenbehälter:       Es sind verschiedene Einrichtungen be  kannt geworden, die entweder das zuver  lässige Zählen von Metallgeld oder die Ver  packung, Lagerung und den Transport des  selben unter Vermeidung der üblichen Ein  hüllung in Papier ermöglichen sollen, welch  letztere umständlich und unzuverlässig ist.  Eine Lösung, welche den vielseitigen prak  tischen Anforderungen gerecht zu werden  vermöchte, ist aber noch nicht gelungen. Ein       Münzenbehälter    muss in erster Linie Gewähr  dafür bieten, dass sein Inhalt im gefüllten  Zustande einen ganz bestimmten Wert re  präsentiert. Ferner sollte er der mechani  schen Beanspruchung gewachsen und bequem  zu handhaben sein. Sodann sollte er derart  gestaltet sein, dass er bequem gelagert und  transportiert werden kann.

   Am schwersten  ist die erste Forderung zu erfüllen, aus dem  Grunde, weil jeder Behälter so bemessen  werden muss, dass er eine bestimmte Anzahl       Münzen    aufnehmen kann, d. h. er muss für  eine bestimmte Anzahl neuer Münzen dimen  sioniert werden. Nun befinden sich aber    neben den neuen Münzen mehr oder weniger  stark abgeschliffene Stücke im Verkehr und  je nach der Zahl der in einem     Münzenbe-          hälter    gefassten derartigen Münzen und dem  Grad ihrer Abnutzung kann der     Münzenbe-          hälter    ausser der berechneten Menge eine  zusätzliche Zahl Münzen aufnehmen und der  Behälter ist deshalb als Zählgerät unzuver  lässig.  



  Man hat zwar vorgeschlagen, die Münzen  behälter in der Längsachse derart zu unter  teilen; dass jede Unterabteilung nur eine be  schränkte Zahl Münzen aufnehmen kann,  beispielsweise zehn Stück. Durch eine der  artige Unterteilung der Hülsen wurde zwar  die Gefahr der Aufnahme zusätzlicher Mün  zen vermindert, aber nicht behoben, weil  die Unterabteilungen noch     zu.viele    Münzen  fassten.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein Münzen  behälter zum Zählen, Transportieren und  Lagern von Metallgeld, in welchem die Mün  zen in einer zylindrischen Säule angeordnet  sind und bei welchem eine zuverlässige Be-           schränkung    der im Behälter Platz     findenden     Münzen dadurch erzielt ist, dass erfindungs  gemäss der Behälter     achsial    derart in Ab  teilungen unterteilt ist, dass jede derselben  knapp zwei neue gleiche Münzen aufnehmen  kann, so dass der Behälter maximal eine der  doppelten Zahl seiner Abteilungen entspre  chende Zahl von Münzen aufnehmen kann.  



  Erst die weitgehende Unterteilung des  Behälters im Sinne der Erfindung schafft die  Gewähr, dass jeder gefüllte Behälter einen  ganz bestimmten Wertinhalt repräsentiert,  weil die Aufnahme einer dritten Münze in  eine Abteilung voraussetzen würde, dass zu  fä.Ilig zwei Münzen in die gleiche Abteilung  kommen, die beide um wenigstens     '/s    ihrer  Dicke abgenutzt sind, was praktisch als aus  geschlossen gelten kann, weil die abgenutz  ten Stücke aus dem Verkehr zurückgezogen  werden, bevor sie einen derart hohen Grad  der Abnutzung erlitten haben. Eine noch  weitergehende Unterteilung des Behälters in  Abteilungen für nur je eine Münze wäre  zwar praktisch möglich, aber als überflüssige       Komplizierung    der Konstruktion nicht zweck  dienlich.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes  schematisch dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen     Münzenbehälter    im  Querschnitt mit Drehschieber,       Fig.    2 eine Stirnansicht des Behälters  ohne Drehschieber,       Fig.    3 einen Querschnitt durch den leeren  Behälter.  



  Bei dem     Münzenbehälter    nach den     Fig.    1  bis 3 sind die beiden Stirnwände l' durch  das Bodenstück 2' zu einem Gehäuse ver  bunden, welches oben durch den     bügel-          förmigen    Drehschieber 3', der mit seinen  Armen 4' an den Stirnwänden 1' geführt  ist, abgedeckt werden kann. Auf den Aussen  seiten der Stirnwände l' sind je zwei auf  der senkrechten Mittellinie untereinander  liegende Vertiefungen 5' und 6' angeordnet,  welche durch eine Nute 7' miteinander ver  bunden sind. Die Arme 4' des Drehschiebers  3' sind an ihrer der Stirnwand l' zuge-    wendeten Seite mit Führungszapfen 8' ver  sehen, welche in die Vertiefungen 5' oder 6'       einfedern,    je nach Stellung des Schiebers 3'.

    Die Nuten 7' ermöglichen eine leichte Ver  schiebung des Drehschiebers zwischen den  Vertiefungen 5' und 6'.     Fig.    1 zeigt den  Behälter mit in der Schliesslage befindlichem  Drehschieber 3'. In dieser Lage befindet sich  der Schliessteil 9' des Bügels 3' in den Ein  schnitten 11' der Stirnwände 1', während  die Führungszapfen 8' federnd in den Ver  tiefungen 6' der Stirnwände fixiert sind.

   Das  Öffnen des Drehschiebers 3' erfolgt in der  Weise, dass derselbe soweit angehoben wird,  bis die     Führungazapfeii    8' aus den Vertiefungen  6' in die Vertiefungen 5' übergeführt sind, wo  rauf der Schieber um die Zapfen 8' als Dreh  achsen soweit geschwenkt werden kann, bis  sich der Schliessteil 9' des Bügels an das  Bodenstück 2' des Behälters anlegt, wie in       Fig.    3 durch die     punktierte    Stellung 3a an  gedeutet ist. In dieser Lage bildet der Schie  ber einen Stützpunkt für den Behälter und  eine Sicherung gegen das Wegrollen des  selben auf der Unterlage.  



  Wie aus     Fig.    1 und 3 ersichtlich, ist der  Behälter durch Rippen 14     achsial    in einzelne  Abschnitte unterteilt, deren jeder knapp  Raum für zwei gleiche Münzen bietet. Diese  Unterteilung bietet Gewähr dafür, dass auch  von stark abgenutzten Münzen nicht mehr  als zwei Stück in der einzelnen Abteilung  Platz finden, so dass der Behälter maximal  eine der doppelten Zahl seiner Abteilungen  entsprechende Zahl von Münzen aufnehmen  kann. Ein Nachzählen der eingefüllten Mün  zen erübrigt sich somit, wodurch die Ab  rechnung und Kontrolle ausserordentlich ver  einfacht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Münzeubehälter zum Zählen, Transpor tieren und Lagern von Metallgeld, in wel chem die Münzen in einer zylindrischen Säule angeordnet sind, dadurch gekennzeicb- net, dass der Behälter achsial derart in Ab teilungen unterteilt ist, dass jede derselben knapp zwei neue gleiche Münzen aufnehmen kann, so dass der Behälter maximal eine der doppelten Zahl seiner Abteilungen ent sprechende Zahl von Münzen aufnehmen kann. UNTERANSPRüCHE 1. Münzenbehälter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Unter teilung desselben durch Querrippen ge bildet ist.
    2. Münzenbehälter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe oben durch einen Dreh schieber abdeckbar ist, welcher bügel- förmig ausgebildet und derart an den Stirnwänden des Behälters angeordnet ist, dass er auch in radialer Richtung ver stellbar ist.
CH187545D 1935-12-24 1935-12-24 Münzenbehälter. CH187545A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH187545T 1935-12-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH187545A true CH187545A (de) 1936-11-15

Family

ID=4435085

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH187545D CH187545A (de) 1935-12-24 1935-12-24 Münzenbehälter.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH187545A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE382741C (de) Selbstentlader
CH187545A (de) Münzenbehälter.
DE2407325A1 (de) Dosiereinrichtung
DE1703491A1 (de) Munitionsbehaelter
DE648023C (de) Muenzenbehaelter
DE688689C (de) Drehkolbenmaschine
DE821037C (de) Haengeregistratur
DE407400C (de) Maschine zum Fuellen und Schliessen von Paketen
DE626851C (de) Muenzenbehaelter
DE694244C (de) Selbstverkaeufer
DE636785C (de) Vorratskanal an Schau- und Ausgabevorrichtungen fuer Spulen, Rollen u. dgl.
DE697776C (de) Merkvorrichtung fuer Brief-, Geld- und Damentaschen
AT46518B (de) Zweiteiliges Gefäß für Flüssigkeitswagen.
DE669343C (de) Selbstverkaeufer
AT89624B (de) Sparuhr.
DE530729C (de) Pendelkartei mit zwischen zwei seitlichen Fuehrungsschienen haengenden Karten
DE419896C (de) Zweiteiliger Behaelterverschluss mit zwei drehbaren Klappen
DE336141C (de) Abtrittspuelvorrichtung mit einem in dem Spuelkasten angeordneten, unterteilten Kippbehaelter
DE663046C (de) Muenzwassermesser
AT335786B (de) Schloss mit durch munzeinwurf zu betatigender schliessvorrichtung
DE586030C (de) Warenvorfuehrvorrichtung
AT100826B (de) Gegengewichtswage mit satzweise angeordneten und einzeln aufsetzbaren bzw. abhebbaren Gegengewichten.
AT71851B (de) Geldauszahlmaschine.
CH192708A (de) Münzkasse.
AT136826B (de) Selbstkassierender Tischautomat, insbesondere für Rauch- und Zündwaren.