CH187567A - Greifervorrichtung an Rädern mit Gummibereifung. - Google Patents

Greifervorrichtung an Rädern mit Gummibereifung.

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CH187567A
CH187567A CH187567DA CH187567A CH 187567 A CH187567 A CH 187567A CH 187567D A CH187567D A CH 187567DA CH 187567 A CH187567 A CH 187567A
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C15/00Tyre beads, e.g. ply turn-up or overlap
    • B60C15/06Flipper strips, fillers, or chafing strips and reinforcing layers for the construction of the bead

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Description


  Greifervorrichtung an .Rädern mit Gummibereifung.         Gegenstand    der     vorliegenden    Erfindung  ist eine Greifervorrichtung an Rädern mit  Gummibereifung, bei welcher die Greifer in  der Gebrauchsstellung am     Gummireifen    auf  liegen. Erfindungsgemäss weisen .die Greifer  Stollen auf, welche sich in eine zur radialen  Richtung nach der einen oder andern Seite  geneigte Lage einstellen lassen, wobei die       Verstellung    bei Umkehr der     Bodenreibung     selbsttätig erfolgt, ,damit     stets    eine     günstige     Angriffslage der Greiferstollen auf dem Bo  den gegeben ist.

   Wie sich durch Versuche  herausgestellt hat, haben die Greiferstollen  je nach der Richtung der Bodenreibung in  einer der vorgesehenen Neigungslagen eine  erheblich bessere     Greifwirkung    als in der bis  her üblichen Lage senkrecht zum Radumfang.  



  Auf der     Zeichnung    sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigt:  Fig. 1 eine Teilansicht eines Rades mit  einer Greifervorrichtung nach dem ersten  Beispiel in einer ersten     Gebrauchsstellung,     der Greifer,    Fig. 2 eine Teilansicht der Greifervor  richtung nach Fig. 1 in einer zweiten Ge  brauchsstellung der Greifer,  Fig. 3 eine Seitenansicht eines Greifers  und  Fig. 4 eine Ansicht der Lagerung der  Greifer;  Fig. 5 ist eine Teilansicht eines Rades mit  einer Greifervorrichtung nach dem zweiten  Beispiel,  Fig. 6 ein Schnitt nach Linie VI-VI  der Fig. 5 bei weggelassenem Gummireifen,  Fig. 7 eine Draufsicht auf den Greifer  nach Fig. 6 und  Fig. 8 ein Schnitt nach Linie VIII-VIII  der     Fig.    5.  



  Beim     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    1  bis 4 ist am Radkörper des mit einem  Gummireifen 1     versehenen        Rades    ein aus  Stahl     bestehender    Ring 2 befestigt, an wel  chem in Bohrungen 3. Lagerkörper 4     mittels     zur     Radaxe    paralleler Zapfen 5 drehbar ge  lagert sind, welche durch Muttern 6 in den  Bohrungen 3 gehalten werden.

   Die Lager-      körper 4 sind gabelförmig ausgebildet und  mit je     eineue    zur Drehase des Lagerkörpers  senkrechten Schraubenbolzen 7 versehen, auf  welchem ein Greifer schwenkbar gelagert ist,  der aus einem den Gummireifen umfassen  den äussern Teil 9 und einem zu diesem ab  gewinkelten innern Teil 8 besteht, welcher  am freien Ende vom Bolzen 7 durchsetzt  wird. Am äussern Teil 9 befindet sich ein  Greiferstollen 10, welcher am Greifer fest an  geordnet ist, wobei er bei der in Fig. 1 in  ausgezogenen Linien dargestellten Gebrauchs  stellung des Greifers zur radialen     Richtung     einen Winkel von ungefähr oder genau 20    einschliesst.

   Am Lagerkörper 4 ist .eine Sperr  klinke 11 drehbar gelagert, die von einer  Feder 12 belastet ist und     mit    einer Abset  zung 13 des Greifers so zusammenwirkt, dass  erst nach Verdrehen der Klinke 11 sich der  Greifer aus der (aus Fig. 3 ersichtlichen) Ge  brauchsstellung um den Bolzen 7 ausschwen  ken lässt. Ferner weist der Greifer auf der  dem Teil 8     entgegengesetzten    Seite einen ver  hältnismässig langen und breiten Lappen 14  auf, der     beim    Aufliegen des Greifers     auf,dem     Gummireifen seitlich gegen     .denselben    ,an  liegt, wodurch der Greifer ,den Gummireifen  so umfasst, dass er auf demselben einen guten  Halt hat und von selbst nicht ausschwenken  kann.  



  In der in Fig. 1 in ausgezogenen Linien  angegebenen Gebrauchsstellung der Greifer  liegen dieselben mittels der Auflagefläche 15  auf dem     Gummireifen    1 auf und werden  durch letzteren bei     Belastung    abgestützt.  Diese Stellung     wird    von den Greifern selbst  tätig eingenommen, wenn das Rad in Pfeil  richtung angetrieben bezw. .das Fahrzeug vor  wärts     beschleunigt    wird.

   Wird dagegen bei  Rückwärtsfahrt des Fahrzeuges das Rad in  der in Fig. 3 mit einem Pfeil angegebenen  umgekehrten     Drehrichtung    angetrieben, so  verschwenkt sich der Umkehr der Boden  reibung wegen der Greifer zusammen mit  dem Lagerkörper 4 um den Zapfen 5 selbst  tätig in die Lage nach Fig. 2, in welcher er       mittels    der Auflagefläche 16 auf dem  Gummireifen 1 aufliegt und durch letzteren    bei Belastung wiederum abgestützt wird. So  wohl in der Stellung nach     .Fis.    1, als nach  .Fis. 2 schliesst der Greiferstollen 10 mit der  radialen Richtung einen Winkel von unge  fähr oder genau 20       ein,    und zwar ist der  Stollen in beiden Fällen in bezug auf die  Drehrichtung des Rades rückwärts geneigt.

    Wie sich ergeben hat, ist bei rückwärts ge  neigten Stollen deren Angriff auf dem Boden  erheblich günstiger als bei radial gerichteten  Stollen. Wenn das Rad bei der in Fig. 1 mit  einem Pfeil angegebenen Drehrichtung ge  bremst wird,     weil    zum     Beispiel        das    Fahrzeug  einen steilen Abhang abwärts fährt, so     ver-          schwenken    sich die Greifer wegen der Um  kehr,der Bodenreibung     selbsttätig    gleichfalls  in die in Fig. 2 dargestellte Lage.

   Je nach  dem Fahrzustand des Rades verschwenken  sich bei der     beschriebenen        Vorrichtung    somit  die     Greifer    jeweils in eine der beiden vor  gesehenen Lagen, damit den Stollen 10 stets  die     günstigste    Angriffslage auf dem Boden  gegeben ist.  



  Um einen Greifer aus der Gebrauchs  stellung in das Rad hinein zu bewegen, wird    er     um,den    Zapfen 5 in der Radebene in eine  Zwischenlage verschwenkt, in welcher er nach  Verdrehen der Klinke 11 um den Bolzen 7  so weit senkrecht zur Radebene nach aussen       verschwenkt    werden kann, dass er daraufhin  um den Zapfen 5 des Lagerkörpers 4 an dem  Gummireifen vorbei einwärts     gegen,die    Rad  achse zu. verdreht und in das Innere des  Rades hineingeschwenkt werden kann. Aus  dieser in     Fig.    1 in strichpunktierten Linien  angegebenen     Nichtgebrauchsstellung    kann  der Greifer 9 durch in umgekehrter Reihen  folge ausgeführte Schwenkbewegungen wie  der in die Gebrauchsstellung bewegt werden.  



  Beim zweiten     Ausführungsbeispiel    nach  Fis. 5 bis ,8 sind an einem am Radkörper  befestigten Stahlring 17 Lagerscheiben 18  aufgeschweisst, in denen je in einer kreis  förmigen     Vertiefung    hinter einer Überwurf  mutter 19 ein Lagerkörper 20 um eine zur  Radachse parallele Ase drehbar gelagert ist.  Die Lagerkörper 20 sind gabelförmig ausge  bildet und je mit einem zur Drehase des      Lagerkörpers     2,0    senkrecht stehenden Schrau  benbolzen 21 versehen, auf welchem ein Grei  fer schwenkbar gelagert ist. In ein Auge 22  des Lagerkörpers 20 ist eine Schraube 2.3 ein  geschraubt, durch welche mittels einer Feder  24 eine Kugel 2,5 gegen die Seitenfläche der  Nabe des Greifers gepresst wird.

   Diese Sei  tenfläche der Nabe weist eine Vertiefung 26  auf, in welche die Kugel 2.5 in der Ge  brauchsstellung des Greifers eingreift, am  letzteren dadurch in dieser Stellung zu  sichern, so dass er sich nicht von selbst aus  schwenken kann. Der Greifer weist einen  am Lagerkörper 20 gelagerten innern Teil 27  und einen zu diesem abgewinkelten, in Ge  brauchsstellung .den Gummireifen umfassen  den Teil 2:8, sowie auf der der Lagerstelle  gegenüberliegenden Seite einen Lappen 29  auf, wodurch er in Gebrauchslage den  Gummireifen 1 umfasst und auf diesem ab  gestützt ist.

   Der     mittlere    Teil 28 des Grei  fers weist Lageransätze 3'0 auf, in welchen  eine zur     Radase    parallele Lagerbohrung zur  Aufnahme eines Greiferstollens 31 gebildet  ist, der in der Bohrung     um    einen durch     An-          schla.gflächen    .der Lageransätze 30 begrenzten  Winkelbereich schwenkbar ist.     In,den        beiden     in Fig. 5 in ausgezogenen und strichpunk  tierten Linien angegebenen Lagen ist .der  Greiferstollen 3,1 zur radialen Richtung um       einen    Winkel von ungefähr oder genau 20    nach     .der    einen oder andern Seite geneigt.

   Der  Greiferstollen 31 ist von einer Seite in die  Lagerbohrung eingeschoben und einerends  durch einen Nocken 32 und anderends durch  eine Schraube 33 gegen axiale Verschiebung  gesichert. Nach Lösen der Schraube 33 kann  der Stollen herausgezogen und je nach der       Bodenbeschaffenheit    durch einen in radialer  Richtung grösseren oder kleineren Stollen er  setzt werden. Die im Abstand voneinander  angeordneten     Lageransätze    30 sind auf den  beiden Seiten :des Greiferstollens 31 zueinan  der versetzt. Am Greiferteil 27 ist eine  Klinke 34 drehbar gelagert, die durch eine       realer    3.5 einwärts gedrückt wird und mit  einem am Ring 17 befestigten Winkel 36 zu  sammenwirkt.

   In der in Fig. 5 in ausge-    zogenen Linien dargestellten Gebrauchsstel  lung des Greifers hintergreift die Klinke 34  den einen Schenkel es Winkels 36, wodurch  der Greifer in Gebrauchsstellung gegen Aus  schwenken gesichert ist.  



  Wenn das Rad in     Gebrauchsstellung    bei  Vorwärtsfahrt in der in Fig. 1 mit einem  Pfeil angedeuteten Richtung angetrieben  wird, verschwenkt sich der Greiferstollen 31       selbsttätig    in bezug auf die Drehrichtung des  Rades rückwärts in .die in     ausgezogenen    Li  nien     dargestellte    Lage, in welcher sich ein  günstiger Angriff des Greiferstollens auf  dem Boden ergibt. Bei Rückwärtsfahrt oder  Bremsung verschwenkt sich der Stollen  selbsttätig in .die mit strichpunktierten Li  nien angegebene Lage, in welcher für diese       Fahrzustände    wiederum ein günstiger Angriff  des Stollens auf dem Boden gegeben ist.  



  Um den Greifer aus der Gebrauchsstel  lung in das Rad hinein zu bewegen, wird er  nach Öffnen der Klinke 34 zusammen mit  dem Lagerkörper 20 um dessen Drehase in  der Radebene nach aussen in eine Zwischen  lage verschwenkt, in welcher er ,den Gummi  reifen nicht mehr umfasst. Aus dieser Zwi  schenlage kann der Greifer um den Bolzen  21 so weit     senkrecht    zur Radebene nach  aussen verschwenkt werden, dass er darauf  hin um die Drehaxe des Lagerkörpers  20 an dem Gummireifen vorbei einwärts  gegen die     Radase    zu verdreht und in das       Innere    des Rades     hineingeschwenkt    werden  kann.

   In dieser in Fig. 5 in strichpunktierten  Linien angedeuteten Nichtgebrauchsstellung  ist der Greifer dadurch gesichert,     :dass    die  Klinke 34 einen     zweiten    Winkel 37 hinter  greift. Aus dieser Stellung kann der Greifer  durch in umgekehrter Reihenfolge ausge  führte Schwenkbewegungen wieder in die       Gebrauchsstellung    bewegt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Greifervorrichtung an Rädern mit Gummi bereifung, bei welcher die Greifer in der Gebrauchsstellung an Gummireifen auf liegen, gekennzeichnet durch Greiferstollen, welche sich in eine zur radialen Richtung nach der einen oder andern Seite .geneigte Lage einstellen lassen, wobei die Verstellung bei Umkehr der Bodenreibung selbsttätig er folgt, damit stets eine günstige Angriffslage der Greiferstollen auf dem Boden gegeben ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Greifervorrielitung nach Patentanspruch; dadurch gekennzeichnet, dass die Greifer stollen in beiden Neigungslagen wenig stens annähernd den gleichen Winkel mit; der radialen Richtung einschliessen. 2. Greifervorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Winkel, den die Grei ferstollen in den beiden Neigungslagen mit der radialen Richtung einschliessen, we nigstens annähernd 20 ist. 3. Greifervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifer stollen an den Greifern fest angeordnet sind und durch Verschwenken der Greifer aus der einen in die andere der vorge sehenen zwei Neigungslagen verbracht werden können. 4.
    Greifervorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3., dadurch gekenn zeichnet, dass die Greifer auf ihrer der Be festigungsstelle am Radkörper entgegen gesetzten Seite einen Lappen aufweisen, welcher dem Gummireifen in den vor gesehenen zwei Neigungslagen der Grei ferstollen anzuliegen bestimmt ist. 5. Greifervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifer stollen begrenzt :schwenkbar an den Grei fern gelagert sind, so dass sie durch Kip pen aus der einen in die andere der vor gesehenen zwei Neigungslagen verbracht werden können. G.
    Greifervorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Greifer je eine Klinke laufweisen, welche bei auf dem Gummi reifen aufliegendem und bei in das Rad hinein verschwenktem Greifer in den Rad körper eingreifen, um den Greifer in die sen beiden Stellungen zu sichern. 7. Greifervorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Greifer Lageransätze für die Stollen aufweisen, welche Ansätze Anschlagflächen zur Begrenzung der Schwenkbewegung der Stollen besitzen. B.
    Greifervorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, ;dass die Lageransätze zu beiden Seiten des Stollens zueinander ver setzt angeordnet sind. 9. Greifervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifer stollen auswechselbar an den Greifern an geordnet sind, um je nach der Boden beschaffenheit Greiferstollen von ver schiedener radialer Grösse anwenden zu können.
CH187567D 1936-02-04 1936-02-04 Greifervorrichtung an Rädern mit Gummibereifung. CH187567A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE749616C (de) * 1941-08-09 1944-11-27 Greifer, insbesondere fuer die Treibraeder luftbereifter Zugmaschinen
US2453273A (en) * 1946-10-09 1948-11-09 Ralph C Scott Tire antiskid mechanism

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE749616C (de) * 1941-08-09 1944-11-27 Greifer, insbesondere fuer die Treibraeder luftbereifter Zugmaschinen
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