CH187684A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von mit Mundstück versehenen Zigaretten. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von mit Mundstück versehenen Zigaretten.

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  Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von mit Mundstück versehenen Zigaretten.    Die     Erfindung    bezieht sich auf ein Ver  fahren zur Herstellung von mit Mundstück,  zum     Beispiel    einem Filtermundstück     verse-          henen    Zigaretten, bei welchem die Zigaretten  oder     Zigarettenstrangabschnitte    und     Mun.d-          stückteile    in einer Linie     aneinandergesetzt     und durch     Vereinigungsbänder        verbunden     werden. Die Vereinigungsbänder können aus  Papier, Kork oder dergleichen bestehen.  



  Gemäss der Erfindung erfolgt mindestens  der     Schlussvorgang    der Vereinigung der an  einanJergesetzten Teile durch die Vereini  gungsbänder durch     Herumwickeln    der Bän  der um die     aneinandergesetzten    Teile, wobei  diese Teile zwischen sich     gegeneinander    ver  schiebenden Flächen unter seitlicher Bewe  gung der Teile gerollt     werden.    Man kann  einzelne Zigaretten und Mundstücke mitein  ander verbinden;

       zweckmässigerweise    wird       jedoch    ein Paar von Zigaretten mit einem       zwischen    beiden     angeordneten    Mundstück       vereinigt,    und das Erzeugnis dann in der  Mitte durchgeschnitten.     Stattdessen    können    auch doppelt lange Abschnitte eines Zigaret  tenstranges zum Beispiel mit einem. Paar  von     Einzelfilterpfropfen    verbunden werden,  in welchem Fall der doppelt lange     Zigaret-          tenstrangabschnitt    anschliessend     halbiert     wird.

   Schliesslich kann,     falls    erwünscht, eine  beliebige Anzahl von Abschnitten     aneinan-          dergesetzt    und durch     Anbringung    einer ent  sprechenden Zahl von     Vereinigungsbändern     verbunden werden, worauf das     Erzeugnis     entsprechend zerschnitten     wird.     



  Die     Vereinigungsbänder    werden vorzugs  weise an den     aneinandergesetzten    Abschnit  ten     befestigt,    bevor der     Rollvorgang        beginnt.     Die     Mundstücke    sind     zweckmässig    in Papier  hülsen oder Umhüllungen eingeschlossen,       wodurch    die zylindrische Gestalt erhalten       wird,    während sie für die Aufbringung der  Vereinigungsbänder zwischen den Rollflächen  entlang geführt werden.  



  Einen     weiteren    Gegenstand der Erfin  dung bildet eine Vorrichtung zur Ausfüh  rung des     erwähnten        Verfahrens.    Diese Var-           riehtung    ist .gekennzeichnet durch Mittel,  welche     aneinandergesetzte    zu verbindende       Abschnitte    und mit     Klebstoff    versehene       Vereinigungsbänder    in Berührung miteinan  der und mit gegeneinander beweglichen Flä  chen bringen, welche sich so gegeneinander  bewegen,

   dass die zusammengesetzten Teile  zwischen ihnen gerollt werden und das     Ver-          einigungsband    unter seitlicher Bewegung  dieser Teile um sie herumgewickelt     wird.     



  Auf der     Zeichnung    ist ein Ausführungs  beispiel der Vorrichtung nach der Erfindung  in     Seitenansicht    dargestellt.  



  Bei dieser Ausführungsform -ist eine       Trommel    2, in deren Umfang     Quernuten        2a     angebracht sind, so angeordnet, dass sie mit  nicht dargestellten Zuführungstrichtern für       Zigaretten    1 und für Filterpfropfen zusam  menarbeitet, wobei zwei     Trichtei    für     Ziga-          retten,    im Abstand voneinander so angeord  net sind, dass sie an einer Seite der Trommel  2 liegen, während ein einzelner     Trichter,    der  vorzugsweise an der andern Seite der Trom  mel 2 vorgesehen ist, für die Filterpfropfen  angeordnet ist.

   Die Trichter können so an  geordnet sein, dass zunächst die Zigaretten  paare, welche den Nuten 2a der Trommel 22  zugeführt werden:, weiter voneinander ent  fernt sind, als der Länge des Doppelfilter  pfropfens entspricht, und die Zigaretten 1  können mit Hilfe von geeigneten Seitenfüh  rungen 3a oder Druckerteilen so gegenein  ander geschoben werden, dass sie sich gegen  die Enden des     dazwischenliegenden    Doppel  filterpfropfens anlegen. Die     aneinanderge-          setzten        Abschnitte    werden in den Nuten 2a  mit Hilfe fester     Führungsteile    3 gehalten.

         Jedes    Paar von Zigaretten 1 mit dazwischen  liegendem, doppelt langem Filterpfropfen,       wird    von der Trommel 2, die sich vorzugs  weise in     Absätzen.        bewegt,    zu einer     Stellung     geführt, in welcher die in einer Linie lie  genden     Abschnitte    an die Oberfläche einer  als     Rollorgan.        dienenden    umlaufenden Trom  mel 5 abgegeben werden     können,    die sich  gleichfalls in Absätzen dreht, und zwar  gleichzeitig mit der     Trommel    2, jedoch in    umgekehrter Richtung.

   Finger 6 oder an  dere geeignete Teile, die von Armen 6a einer  durch Kurven bewegten Welle 7 getragen  werden, dienen dazu, die     aneinandergesetz-          ten    Abschnitte aus den     entsprechenden    Nuten  2a heraus zu befördern und sie gegen ein  Band     aus    Kork oder dergleichen zu drücken,  welches vorher zur Trommel 5 gebracht und  auf sie gelegt ist.

   Das Anlegen der     anein-          andergesetzten    Abschnitte an die Trommel 5       wird    durch Anbringen der Führung     3b    er  leichtert, und die Arme 6a und Finger 6  oder dergleichen werden von um die Trom  mel 2 herumlaufenden Nuten 2b aufgenom  men.

       Ein        feststehendes    Stück 8, das eine  gekrümmte Fläche besitzt, welche dem Um  fang der Rolltrommel 5 parallel läuft, ist so  angeordnet, dass bei der     Drehung    der Trom  mel 5 die     zusammengesetzten    Teile zwischen  dieser Trommel 5 und dem     festen    Stück 8  gerollt werden, so     .dass    das Vereinigungsband  sich um den     Doppelfilterpfropfen    und die  anstossenden Enden .der in einer     Linie    liegen  den Zigaretten herumwickelt     und    .diese Teile       unter    seitlicher Bewegung     derselben    verbin  det.

   Das Führungsstück 8 ist     in    solchem Ab  stand von der Trommel 5 angeordnet, dass  auf die     Zigaretten:    nur ein geringer Druck  ausgeübt     wird.    Falls     erwünscht,    kann dieses       Führungsstück    8 auch federnd angebracht  sein, in welchem Falle seine Rollfläche flach  sein kann und nicht     unbedingt    parallel mit  der Oberfläche der Trommel 5 zu verlaufen  braucht.

   Die Trommel 5 enthält in entspre  chender     Verteilung        Saugöffnungen    5a, die  durch ein     Unterdruckabsperrglied    5b ge  steuert werden und an der Oberfläche der  Trommel 5 münden, so dass die Bänder 4 aus  Papier, Kork oder dergleichen, die vorher mit  Klebstoff     versehen.    werden     und    durch geeig  nete     Mittel,        beispielsweise    Finger     12a    von  einem     Zuführungstisch    12     aus        zugeführt    wer  den,

   auf .der Rolltrommel liegen und auf ihr  durch Saugwirkung     mindestens    während  eines Teils des     Rollvorganges    festgehalten       werden.    Der     Teil    8 kann als Heizplatte aus  gebildet sein, oder es     kann    auch in beliebiger  anderer     Weise        wärme        zugeführt    werden,      um     das    Erhärten des verwendeten Klebstof  fes zu beschleunigen.  



  Um die Naht des     Vereinigungsbandes     während einer     nennenswerten        Zeitdauer    nach  Beendigung des     R.ollvorga;nges    zu halten, ist  ein endloses Band 9 um Rollen 10, 10a gelegt,  die so angeordnet sind, dass die zusammen  gesetzten Teile, wenn sie ausser     Berührung     mit dem Führungsstück 8 kommen, unter die  Einwirkung des Bandes 9 gelangen. Dieses  Band 9 ist so     angetrieben,    dass es sich in der  selben Richtung und mit derselben Geschwin  digkeit wie der Umfang der Trommel 5 be  wegt. Bei Berührung des Bandes 9 werden  also die zusammengesetzten Teile mit der  Trommel 5     zwischen    dieser und dem Band 9  ohne Drehung weiter geführt.

   Das Band 9  wird unter beträchtlicher Spannung gehalten,       beispielsweise    mit Hilfe einer Rolle 10b, die  auf einem Arm 10c sitzt und durch Schwer  kraft oder     Federwirkung        angedrückt    wird.  Die Anordnung ist so     getroffen.        dass.    die       -Naht    des Vereinigungsbandes in dem Augen  blick, in welchem die     zusammengesetzten     Teile mit dem Band 9 in Berührung kom  men, entweder am Band 9 oder an der Trom  mel 5 anliegt. So wird die Naht gehalten, bis  die zusammengesetzten Teile an die Rutsch  führung 11 oder ein geeignetes Transport  band abgegeben werden.

   Das     Erzeugnis,    das  aus einem Paar Zigaretten besteht, die mit       einem     doppelt langen  Filterpfropfen verbunden sind,     wird    dann  durch geeignete Mittel     halbiert.    Beispiels  weise kann     das    Erzeugnis     unmittelbar    oder  über einen Zwischenförderer an Nuten einer  Trommel abgegeben werden, welche es einem  einzelnen, in der Mitte angeordneten Schneid  werkzeug zuführt, welches den Doppelfilter  pfropfen halbiert.

   Falls erwünscht, können  die Trommeln oder     gleichwirkenden    Förderer  breiter     ausgeführt    werden und weitere  Trichter oder andere Zuführungsmittel so  angeordnet sein, dass eine beliebige Anzahl  von     Abschnitten    in Linie     angeordnet    und  durch Aufbringen einer     entsprechenden,    An  zahl von Vereinigungsbändern in der be  schriebenen Art     verbunden    werden kann.

      Bei einer andern     Ausführungsform    der       Vorrichtung    kann das     Befestigen    der Ver  einigungsbänder an den     aneinandergesetzten     Teilen erfolgen, bevor die     aneinandergesetz-          ten    Teile in die     Rollvorrichtung        eingelegt     sind.

       Beispielsweise    können die Vereini  gungsbänder auf einem absatzweise angetrie  benen, endlosen Förderband liegen, und die  zu vereinigenden Abschnitte     werden    von der  Seite von beliebigen geeigneten     Zuführungs-          einrichtungen    herangeführt, wobei sie an das       Vereinigungsband    herangebracht     und    ange  drückt werden.

   Die     aneinandergesetzten     Teile mit den an ihnen befestigten     Vereini-          gungsbäudern    werden in     Achsenrichtung     durch das Förderband fortbewegt und von  ihm, wie vorher beschrieben, zu einer     Roll-          einrichtung    gebracht.

   Wenn die     aneinander-          gesetzten    Abschnitte an die Vereinigungs  bänder an einer innern Stelle derselben her  angebracht werden, so     kann        ein        Rollorgan     eine Schwingbewegung ausführen, so dass: ein  Teil des     Herumwickelns        in        einer        Richtung     erfolgt, der     übrige    Teil durch Rollen     in    der       entgegengesetzten        Richtung.     



  Naturgemäss ist die Erfindung nicht auf  die     erläuterten        Ausführungsbeispiele    be  schränkt. So können die     Zigaretten    und Fil  termundstücke in anderer Art so zugeführt  werden, dass: sie zwischen den Rollflächen in  einer     Linie    liegen.     Ferner    kann an Stelle  einer Trommel, die mit einem feststehenden       Kurvenstück    zusammenarbeitet, ein endloses  Band     Anwendung    finden, das über     einen:

      fla  chen Tisch läuft und mit     einem    flachen  Teil zusammen arbeiten kann, der feststehen  oder auch aus     einem    endlosen Band     bestehen     kann, das sich gegenüber dem erstgenannten  Band bewegt.  



  Die     Trommel    5     kann    zum     Beispiel    nur  mit halbzylindrischen Rinnen versehen     sein.     In diesem Falle werden die     aneinanderge-          stossenen    Längen durch den     Maschinenteil    6  an die Trommel 5     herangeführt    und das Band  4 wird     nun        teilweise    um die     aneinan.derge-          stossenen    Teile gelegt, worauf die Umwick  lung erfolgt,

       indem.    das erzeugte     Gebilde    mit      seitlicher Bewegung     zwischen    den Teilen 5  und 8 gerollt     wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung von mit Mund stück versehenen Zigaretten, bei welchem Zigaretten oder Zigarettenstrangabschnitte und Mundstückteile in einer Linie aneinan- dergesetzt und durch Vereinigungsbänder verbunden werden, dadurch gekennzeichnet,
    dass mindestens der Schlussvorgang der Ver- einigung der aneinandergesetzten Teile durch die Vereinigungsbänder durch Herumwickeln der Bänder um die aneinandergesetzten Teile geschieht, wobei diese Teile zwischen sich gegeneinander verschiebenden Flächen unter seitlicher Bewegung der Teile gerollt werden. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Herum wickeln .der Bänder unmittelbar nach Be rührung der Bänder mit den aneinander gestossenen Teilen erfolgt. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet; dass die Bänder zunächst teilweise um die aneinander- gestossenen Teile gelegt werden, worauf .das Herumwickeln erfolgt. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Rollen der zusammengesetzten Teile zwischen einander parallelen Flächen erfolgt, deren Abstand kleiner ist als der Zigaretten- durchmesser. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass zwei Zigaret ten mit einem doppelt langen Mund stückteil in der angegebenen Art ver einigt werden und das Erzeugnis dann halbiert wird. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass zwei Mund stückteile mit einem doppelt langen Ziga- rettenstrangabschnitt in der angegebenen Art vereinigt werden und das Erzeugnis dann halbiert wird, 6. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass eine grössere Anzahl von Abschnitten durch Herum wickeln mehrerer Vereinigungsbänder verbunden werden und das Erzeugnis in einzelne Zigaretten unterteilt wird. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Vereini- gungsbänder vor Beginn des Rollens an den aneinandergesetzten Abschnitten be festigt werden. B. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Vereini gungsbänder an den aneinandergesetzten Abschnitten befestigt werden, bevor .diese in die Ausgangsstellung für den Roll- vorgang gebracht werden.
    9. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Vereini gungsbänder dadurch an den aneinander gesetzten Abschnitten befestigt werden, dass diese Abschnitte auf die Vereini gungsbänder gebracht werden, während die letzteren auf einem endlosen Band liegen, mit dessen Hilfe anschliessend die aneinandergesetzten Abschnitte mit den daran befestigten Vereinigungsbändern in Achsenrichtung in die Ausgangsstellung für den Rollvorgang bewegt werden. 10.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Naht des Vereinigungsbandes nach Beendigung des Rollvorganges eine Zeitlang festge halten wird. PATENTANSPRUCH II Vorrichtung zur Ausführung des Verfah rens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch Mittel, welche aneinandergesetzte zu verbindende Abschnitte und mit Klebstoff versehene Vereinigungsbänder in Berührung miteinander und mit gegeneinander beweg lichen Flächen bringen, welche sich so gegen einander bewegen,
    dass die zusammengesetz ten Teile zwischen ihnen gerollt werden und das Vereinigungsband unter seitlicher Bewe gung dieser Teile um sie herumgewickelt wird. UNTEUANSPRÜCHE 11.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass- sie einen För derer enthält, in den die miteinander zu verbindenden Abschnitte in einer Linie aneinandergesetzt werden, und durch eine Rolleinrichtung mit Zuführungsein- richtungen für die sowie durch Organe, welche die zusam mengesetzten Teile in Berührung mit dem entsprechenden Vereinigungsband bringen,
    so dass dieses an den zusammen gesetzten Teilen befestigt wird, ferner durch ein Gegenrollstück mit einer einem Rollorgan derart gegenüberliegenden Fläche, dass bei Bewegung des Rollorga- nes die zusammengesetzten Teile zur Ausführung des Herumwickelns des Ver einigungsbandes gerollt werden. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeich net, dass das Gegenrollstück stillstehend angeordnet ist. 13.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeich net, dass sowohl das Rollorgan wie das Gegenrollstück aus endlosen, gegeneinan der bewegten Bändern bestehen. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch eine sich mit der die zusammengesetzten Teile tragenden Fläche gemeinsam bewegende Andrück- einrichtung zum Halten der Naht nach Beendigung des Rollvorganges. 15.
    Vorrichtung nach Patentanspruch Il und Unteranspruch 14, dadurch gekennzeich net, dass die Andrückvorrichtung aus einem endlosen Band besteht, welches sich in gleicher Richtung und mit glei cher Geschwindigkeit wie ein Rollorgan bewegt und am Ende des Rollvorganges mit den zusammengesetzten \feilen in Berührung kommt. 16. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass.
    Finger vor gesehen sind, welche die zusammenge setzten Teile in der Zuführungseinrich tung gegen das Vereinigungsband drük- ken. 17. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeich net, dass das Rollorgan aus einer Trom mel mit Saugöffnungen besteht, mit deren Hilfe Vereinigungsbänder, die der Trommeloberfläche zugeführt werden, in die richtige Lage zu den miteinander zu verbindenden Abschnitten gebracht wer den.
    18. Vorrichtung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch eine Einrichtung, welche die Vereinigungsbänder an die aneinandergesetzten Abschnitte heran bringt, bevor die letzteren ihre Ausgangs stellung für den Eintritt in die Rollein- richtung erreicht haben.
    19. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 18, gekennzeichnet durch eine Fördereinrichtung, welche die an- einandergesetzten Stücke nebst den, an ihnen befestigten Vereinigungsbändern in Achsenrichtung zwischen die zusammen- arbeitenden Flächen der Rolleinrichtung führt.
    20. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 18 und 19, gekennzeich net durch ein endloses Band, auf wel chem die aneinandergesetzten Abschnitte liegen, während die Vereinigungsbänder herangebracht werden, und. welches die zusammengesetzten Teile dann in Aeh- senrichtung zur Rollstellung führt.
CH187684D 1935-02-19 1936-02-18 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von mit Mundstück versehenen Zigaretten. CH187684A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1034086B (de) * 1953-02-05 1958-07-10 Molins Machine Co Ltd Verfahren zum Herstellen von Mundstueckzigaretten mit oder ohne Filter und einem am Mundende vorhandenen Hohlraum
DE1062602B (de) * 1954-05-28 1959-07-30 Molins Machine Co Ltd Verfahren und Vorrichtung zum Verbinden von Zigaretten mit Mundstuecken im Strangverfahren mittels eines mit Klebstoff versehenen Verbindungsblaettchens
DE1097340B (de) * 1953-05-29 1961-01-12 Molins Machine Co Ltd Vorrichtung zum Teilen eines Materialstreifens in Abschnitte und zum Foerdern dieser Abschnitte in einem gewuenschten Abstand voneinander, zur Verwendung fuer das Herstellen von Zigaretten
DE1130747B (de) * 1957-07-23 1962-05-30 Friedrich Pietruska Verfahren und Vorrichtung zum Umhuellen von Wickelstraengen fuer Stumpen, Zigarren oder Zigarillos mit einem Deckblatt

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