CH187972A - Mündungsverschluss. - Google Patents

Mündungsverschluss.

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CH187972A
CH187972A CH187972DA CH187972A CH 187972 A CH187972 A CH 187972A CH 187972D A CH187972D A CH 187972DA CH 187972 A CH187972 A CH 187972A
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CH
Switzerland
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flaps
flap
dependent
muzzle
gap
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Application number
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English (en)
Inventor
Vereinigte Armaturen-Gesells H
Original Assignee
Ver Armaturen Gmbh
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Description


      Mündungsversehluss.       Die Erfindung bezieht sich auf einen       Mündungsverschluss    an     Wasserpfosten    mit  schwenkbaren, durch ihr Eigengewicht sich  schliessenden Klappen, welche das Eindrin  gen von Fremdkörpern in das Innere der       Wasserpfosten        verhüten.     



  Die Erfindung besteht     darin,    dass ein  Ring vorgesehen ist, an dem die zwei. sich  nach oben öffnenden Klappen     mittels    an  ihm     befestigten    Drehbolzen schwenkbar ge  lagert sind, wobei diese Klappen um min  destens eine geometrische Schwenkachse  schwenkbar sind. Zwischen den Klappen  kann ein Spalt angeordnet sein, durch den  im geschlossenen Zustande Luft zutreten  und so das     Wasser    abfliessen kann. Ausser  dem können in dem     Klappensitzrand    Durch  brüche für einen zusätzlichen Zutritt von  Luft. vorgesehen sein.

   Die Klappen können  je um eine zugehörige     .geometrische    Schwenk  achse schwenkbar     sein    und jede dieser  Schwenkachsen kann in einer     Entfernung     von dem zugehörigen     innern        Klappenrand    an-    geordnet sein,     die    kleiner ist als der     Abstand          zwischen        innerem        Klappenrand    und     Klap-          penschwerpunkt    der betreffenden Klappe,  wobei, wenn ein Spalt zwischen den Klappen  vorhanden ist, sich derselbe     beim    Öffnen der  letzteren vergrössert.

   Beide Klappen     können     um eine gemeinsame     geometrische        Schwenk-          achse        schwenkbar    sein.     Wird    diese ein ge  wisses     Stück    über einem Spalt, der     zwischen     beiden in Schliessstellung befindlichen Klap  pen vorhanden sein kann, angeordnet, so be  wegt sich beim Öffnen der Klappen deren  innere Randkante schräg nach oben, so dass  sieh dabei der Spalt zwischen den     Klappen     verbreitert.

   Zweckmässig können Augen an       den..    Klappen     vorgesehen,    sein, durch welche  die Drehbolzen hindurch     geführt        sind    und  die als abgebogene Lappen ausgeführt sein  können. Weiterhin können sich an dem     Ring     Augen für die Lagerung der     Drehbolzen     und, wenn an den Klappen Augen vorgese  hen sind, an letzteren Anschläge befinden,  welche die     Öffnungsbewegung    der Klappen      begrenzen. Die Augen am Ring sind dabei  durch die Drehbolzen mit den Augen an den  Klappen verbunden.  



  Die Erfindung ist in der beigefügten  Zeichnung     .in        beispielsweisen    Ausführungs  formen dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen     Unterflurwasserpfosten     mit eingebautem     Mündungsverschluss;          Fig.    2     bis    4 stellen     diesen        Mündungsver-          schluss    im     Schnitt    durch zwei zueinander  senkrechte Ebenen und in Aufsicht dar,  während       Fig.    5     bis    8 eine zweite Ausführungs  form des Verschlusses, bei der ausser dem       Verbreitern    des Spaltes noch ein Anheben  der Klappen erfolgt, im     :Schnitt    wie auch  in Draufsicht darstellen;

         Fig.    9 veranschaulicht die Art der Her  stellung der     Klappen.     



       Zwischen    dem     Klauenstück    a und dem  Mantelteil b des     Unterflurwasserpfostens        ist     der Ring c des     Mündungsvenschlusses    einge  legt und     festgeklemmt.    Der Ring c hat Au  gen d, in denen die Drehbolzen e befestigt  sind, um die die zwei Klappen f     verschwenk-          bar    sind. Als Lager dienen Augen     y    an bei  den Seiten der halbkreisförmigen Klappen     f,     die als von den     Klappen    abgebogene Lappen  ausgebildet sind.

   Die die Mittellinie der  Drehbolzen bildenden zwei geometrischen       Schwenkachsen    i', um welche die Klappen  schwenkbar     sind.,        sind    so angeordnet, dass  ihre     Entfernung    vom zugehörigen     innern          Klappenrand        f'        kleiner        ist    als die     Ent-          fernung    zwischen diesem Rand     f'    und  dem     Sohwerpunkt    der betreffenden Klappe,

    und dass weiterhin bei in Schliesslage  befindlichen Klappen     zwischen    beiden  Klappen ein Spalt h vorhanden ist.  Durch diese     Art    der     Anordnung    der geo  metrischen Schwenkachsen     wird    erreicht,  dass der Spalt h sich     beim    Öffnen der Klap  pen auf das Mass     h'    vergrössert. Die Durch  brüche     in    in dem     Klappensitzrand    gewähren  einen zusätzlichen Durchgang für Luft und  Wasser.

   Die     zweite        Ausführungsform    ge  mäss     Fig.    5 bis 9 hat für beide Klappen nur    eine     einzige    geometrische     Drehachse    i', wel  che in einiger Entfernung senkrecht über  dem Spalt h zwischen den in Schliessstellung  befindlichen Klappen f angeordnet ist. Wäh  rend beim ersten Beispiel .die beiden geo  metrischen Schwenkachsen i' der Klappen  sich nahe bei einer durch die Ringmitte ge  henden, senkrecht zum Ring stehenden  Ebene befinden und parallel zu derselben  sind,     liegt    bei der zweiten     Ausführungsform     die für beide Klappen gemeinschaftliche       geometrische    :Schwenkachse i' in einer sol  chen Ebene.

   Die die     Lageraugen.    bildenden  Augen 1e der beiden Klappen sind schräg  nach aufwärts geführt, bilden also einen  Winkel mit der Ebene der Klappen.. Ein       Anschlag        l    .an jedem der beiden Augen<I>d'</I>  des Ringes r     begrenzt    die     öffnungsbewe-          gung    der beiden Klappen.

   Die Anordnung  der geometrischen Schwenkachse, wie     in        Fig.     5 bis 7     -dargestellt,    hat zur Folge,     dasse    beim  Öffnen der Klappen deren innere Kanten  sich nicht nur nach     seitwärts,        sondern    auch  nach oben bewegen. Als körperliche Dreh  achsedienen zwei in den seitlichen Augen d'  befestigte Drehbolzen i, die gleichachsig mit  der gemeinschaftlichen Achse i' angeordnet  sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mündungsverschluss an Wasserpfosten, mit schwenkbaren, durch ihr Eigengewicht sich schliessenden Klappen, welche das Ein dringen von Fremdkörpern in das Innere des Wasserpfostens verhüten, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Ring vorhanden ist, an dem .die zwei sich nach oben öffnenden Klappen mittels an ihm befestigter Dreh bolzen schwenkbar gelagert sind, wobei diese Klappen um mindestens eine geometrische Schwenkachse schwenkbar sind.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Mündungsverschluss. nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass zwischen den Klappen ein Spalt vorhanden ist, durch den im geschlossenen Zustand der Klappen Luft zutreten und Wasser ab fliessen kann.
    2. MündungsverscMuss nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass jede Klappe um eine zugehörige geometrische Schwenkachse schwenkbar ist, und dass jede Schwenk achse in einer Entfernung von dem zuge hörigen innern Klappenrande angeordnet ist, welche kleiner ist als die Entfernung zwischen innerem Klappenrand und Klap- penschwerpunkt der betreffenden Klappe.
    wobei sich der Spalt zwischen den Klap pen während des Offnens der Klappen vergrössert. 3. Mündungsverschluss nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass beide Klappen um eine ge meinsame geometrische Schwenkachse schwenkbar sind. 4. Mündangsverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den Klappen Au gen angeordnet sind, durch welche die Drehbolzen geführt sind und welche als von den Klappen abgebogene Lappen aus gebildet sind.
    5. Mündungsverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die gemeinsame geo- metrische Schwenkachse über dem zwi schen den beiden geschlossenen Klappen vorhandenen Spalt angeordnet ist, das Ganze derart, dass sich beim Öffnen der Klappen deren innere Randkante schräg nach oben bewegt und sich dabei der Spalt zwischen den Klappen verbreitert. 6. Mündungsversehluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Ring Augen für .die Lagerung der Drehbolzen sich be finden.
    7. Mündungsverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass an den am Ring be findlichen Augen für die Lagerung der Drehbolzen Anschläge angeordnet sind, welche die Öffnungsbewegung der Klap pen begrenzen. B. Mündungsverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Rand des Klappensitzes sich Durchbrüche befin den, welche einen zusätzlichen Durch gangsquerschnitt für Luft und Wasser bilden.
CH187972D 1934-12-24 1935-09-27 Mündungsverschluss. CH187972A (de)

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CH187972D CH187972A (de) 1934-12-24 1935-09-27 Mündungsverschluss.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1808511B1 (de) * 1968-11-13 1970-01-15 Waldenmaier J E H Unterflurhydrant

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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