CH188039A - Hängeregistratur mit Schriftgut-Sammelmappen. - Google Patents

Hängeregistratur mit Schriftgut-Sammelmappen.

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CH188039A
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Fo Buero-Einrichtungs-Fabriken
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Buero Einrichtungs Fabriken Fortschritt Gmbh
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  Hängeregistratur mit     Schriftgut-Sammelmappen.       Gegenstand der Erfindung ist eine Hänge  registratur mit     Schriftgutsammelmappen.    Die  Eigenart der Hängeregistratur nach der Er  findung     besteht    in der Anwendung eines  Aufhängegestelles mit einer Stange, an der  die Mappen     nebeneinander        mittels    je eines  an einem Rückenende der Mappe vorgesehe  nen Organes verschiebbar aufgehängt sind,  und mit einer gegenüber der Aufhängestange  tiefer und parallel liegenden Anschlagleiste,  mittels der unter Wirkung des     iSchriftgut-          gewichtes    eine übereinstimmende parallele  Schräglage der aufgehängten,

   mit einer  Kante der Anschlagleiste anstossenden Map  pen     gesichert    wird.  



  Die Hängeregistratur nach der Erfin  dung     ist        vorzugsweisse    für     .Schnellhefter        be-          stimmt,    zum Zwecke, solche Hefter in grö  sseren Mengen     gleichmässig    und übersichtlich       geordnet    aufzubewahren.

   Die Einrichtung       nach    der Erfindung macht sich die     Vorteile     der     bekannten    Hängeregistratur zu eigen,    bei welcher die Mappen mit dem Rücken  nach oben aufgehängt werden und dadurch  eine gleichmässige     und    übersichtliche paral  lele     Aufreihung    ergeben,     sowie        ein    Freiblei       ben    der     Igücken    bei     Entnahme    einzelner ge  füllten Mappen.

   Die     Erfindung    vermeidet  aber     gewisse    mit den Hängeregistraturen  verbundene Nachteile, insbesondere die für  die Raumausnutzung schädliche Eigenschaft  solcher Registraturen, dass, wenn die Auf  hängung der Hefter in der     gegebenen,        ein-          fachen    Weise durch Aufliegen von am  Rücken     herausragenden.    Schienen auf     Leisten     erfolgt, zum     senkrechten    Herausheben der  Hefter ein der vollen     Heftertiefe    entspre  chender Raum     freibleiben        muss.     



       Bei    der     Hängeregistratur    nach der Er  findung hängen die Hefter zwar auch     mit     ihrem Gewicht nach unten,     verbleiben    aber       in    schräger     Lage.    Die Rücken der neben  einander aufgehängten Hefter bilden     eine     ebene, dem     Blick    frei zugängliche .Schräg-           fläc$e,

      die     in        gleicher        Weise        wie    die hori  zontale Rückenfläche gewöhnlicher Hänge  registraturen zur     übersichtlichen    Auswahl       und    Registratur     mit        Unterteilungen,    Rücken  aufschriften, Merkfahnen     und        Merkreitern     versehen werden kann.

   Dabei ist aber einer  seits der Vorteil vorhanden, dass die Mappen  oder Hefter     unter    nur     geringem    Anheben  nach vorn hin frei     entnommen.    werden und  ebenso von     vorn    her wieder     eingesetzt    wer  den können.,     und    dass anderseits das Auf  hängegestell eine sehr einfache Bauart er  halten     kann.     



  In die     Hängeregistratur    nach der Erfin  dung     können    zwischen und neben den  Schnellheftern auch Taschen, Ordner und       Sammelkästen    wie     in        eine    gewöhnliche       Hängeregistratur        eingehängt    werden.  



  Auf der Zeichnung     ist        in        Fig.    1     ein    Teil       einer    nach der     Erfindung        ausgebildeten          Registratur    für     Schnellhefter    schaubildlich  dargestellt;

         Fig.    2     bis    6 zeigen     Einzelheiten;          Fig.    1     zeigt,    wie     eine        Registratur    nach  der Erfindung     in        einfachster        Weise    aufge  baut     sein        kann.    Sie     kann        aus    einfachen  Ständern     a    geeigneter Höhe mit verschiede  nen     Höhenabteilungen    b, c bestehen.

   Zu je  der     Höhenabteilung    gehört grundsätzlich  nichts weiter als eine     Aufhängeschiene    oder  -leiste d     und    eine     Anschlagschiene    oder       -leiste    e.

   Bei dem     dargestellten        Ausfüh-          rungsbeispiel        sind    die Hefter f an     einem     Ende des Rückens     vermittelst        einer    Öse g       (Fig.    3<B>)</B> und eines in .die Öse     eingreifenden          Doppelhakens   <I>h</I>     (Fig.2)    in die Schiene<I>d</I>  passenden Profils     schwenkbar    und verschieb  bar     eingehängt.    Die     eingehängten    Hefter  erhalten     gleichmässig    die dargestellte Schräg  lage,

       indem    sie     mit        ,den    Oberkanten i     ihrer     Deckel sich an die     Anseblagleiste    e anlegen.  So erhalten die Rücken     k    der Hefter eine  übersichtliche, dem Blick zugerichtete  Schräglage in     einer        gemeinsamen,        festen     Ebene.

   Zum Herausnehmen eines Hefters  aus .der     Registratur        kann    er mit der Öse g  von seinem zugehörigen Haken     h    nach vorn  hin abgelöst werden.;     ebenso    kann er mühe-    los von     eben        fier    wieder in     seinen.        haken     eingesetzt werden.  



       Man    -kann, wenn man die lasen in der       Führung    der Schiene d in     Längsrichtung     derselben verschiebbaren Haken     h    vermeiden  und das     Vorhandensein    herausragender Teile  am     Hefterrücken    in Kauf nehmen will, ge  mäss     Fig.    4 und 5 an dem einen Rückenende       ein    festes Aufhängemittel m     anbringen,    das  schwenkbar und verschiebbar über einen       Schenkel        n    einer Hängeschiene o     greift.     



       Man    kann     zweckmässigerweise    Haken     aus     Flachblech     verwenden,    um, sowohl für die       Ausführungsform    nach     Fig.        2"    als auch für  die nach     Fig.4,    ein Verdrehen der Hefter  um eine senkrechte Achse,     also    Unregel  mässigkeiten in die Parallelität der Hefter,  bei nicht voller Füllung der Fächer, mög  lichst zu vermeiden.

       Eine    solche satte, ein  seitliches Verdrehen vermeidende     Führung     an der     Hängeschiene    kann auch gemäss       Fig.    6 dadurch erreicht werden, dass zwei  Haken aus     Rundmetall    nebeneinander am  Rücken eines Hefters angeordnet     sind.     



  Die     Aufhängemittel    brauchen nicht am       Mappenrücken.    fest angebracht zu     sein.,    son  dern     können        auswechselbar    auf die Auf  reihorgane aufgesetzt und auch als Deck  schienen für Hefter oder dergleichen ausge  bildet sein.  



       Bei        Heftern    wird man     zweckmässig        das     Aufhängemittel an einem besonderen     Rük-          kenfalz        anbringen,    wo ein solcher     für    Mar  kierungszwecke in     Anwendung    kommt.  



  Bei der     Hängeregistratur    nach der Er  findung ist die Möglichkeit gegeben, grup  penweise die Schräglage der aufgehängten  Mappen etwas     verschieden    gestalten zu kön  nen     und    damit die Gruppen für das Auge  übersichtlich zu     unterscheiden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hängeregistratur mit Schriftgutsammel- mappen, ,gekennzeichnet durch ein Auf hängegestell mit einer Stange, an der die Mappen nebeneinander mittels je eines an einem Rückenende der Mappe vorgesehenen Organes verschiebbar aufgehängt sind, und mit einer gegenüber der Aufhängestange tiefer und parallel liegenden Anschlagleiste,
    mittels der unter Wirkung des Schriftgut gewichtes eine übereinstimmende parallele Schräglage der aufgehängten, mit einer Kante an der Anschlagleiste anstossenden Mappen gesichert wird. UNTERANSPRüCHE 1. Hängeregistratur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Auf hängeorgan am Ende des Rückens der Mappe eine Öse angebracht ist, der ein an der Aufhängestange verschiebbarer Haken zugeordnet ist. 2.
    Hängeregistratur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Auf- hängeorgan ein am Ende des Mappen- rückens fest angebrachter Haken dient. 3. Hängeregistratur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Auf hängeorgan ein am Ende des Mappen- rückens auswechselbar angebrachter Ha ken dient.
    4. Hängeregistratur nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Anschlagleiste, die in solcher Höhe unter und hinter der Aufhängestange angeordnet ist, dass die aufgehängten Mappen mit ihren Ober kanten an die Anschlagleiste anstossen.
CH188039D 1935-03-11 1936-03-09 Hängeregistratur mit Schriftgut-Sammelmappen. CH188039A (de)

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CH188039D CH188039A (de) 1935-03-11 1936-03-09 Hängeregistratur mit Schriftgut-Sammelmappen.

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CH (1) CH188039A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1163778B (de) * 1959-05-30 1964-02-27 Andre Klein Haengetasche fuer flache Gegenstaende, insbesondere Schallplatten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1163778B (de) * 1959-05-30 1964-02-27 Andre Klein Haengetasche fuer flache Gegenstaende, insbesondere Schallplatten

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