CH188044A - Durchschreibegerät für die lose Blattbuchhaltung mit darin zwecks Beschriftung eingespannten vordruckgleichen Kontoblättern. - Google Patents

Durchschreibegerät für die lose Blattbuchhaltung mit darin zwecks Beschriftung eingespannten vordruckgleichen Kontoblättern.

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CH188044A
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Semmler Fridolin
Fischer Hans
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Semmler Fridolin
Fischer Hans
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      Durchschreibegerät    für die lose Blattbuchhaltung mit darin zwecks Beschriftung  eingespannten     vordrucvgleichen    Kontoblättern.    Die Erfindung     betrifft    ein     Durchsehreibe-          gerät    für die lose     Blattbuchhaltung    mit darin  zwecks     Beschriftung    eingespannten vor  druckgleichen     Kontoblättern,    insbesondere  für jene Verfahren der     Durchschreibebuch-          haltung,    die als     "Einzugverfahren"        bezw.          "Einschriftverfahren"    bekannt sind,

   und bei  denen im Soll-     und        Habenkonto        gleichzeitig          unter    einmaliger Text-     bezw.        Betragschrift     gebucht wird.  



  Gemäss der Erfindung ist eine     Haltevor-          richtung    für mindestens ein oben liegendes       Blatt    derart     verschiebbar    gelagert,     d.ass    das,  respektive die in     diese    Haltevorrichtung ein  gespannten Blätter aus einer     Grundstellung,     in der es respektive sie genau     spaltengleieh          über    einem in das     Durchschreibegerät    einge  brachten Grundblatt     liegt    respektive liegen,

         nach        links    oder rechts um die Breite der  Soll-     bezw.        Habenspalte    quer zum Grund  blatt     verschoben    werden     kann    respektive  können.

      Sämtliche Kontoblätter,     gleichgültig,    ob  für Personen- oder Sachkonten, tragen den       gleichere    Aufdruck und werden zunächst, in  Grundstellung spaltengleich     aufeinanderlie-          gend,    bis zu den Betragsspalten     beschriftet.     Das     Durchschreibgerät    kann     nun    derart aus  gebildet sein,     dassi    durch     Betätigung    eines  z.

   B. an der     Haltevorrichtung    für das oder  ,die oben liegenden     Blätter    angreifenden       Schaltelementes,    die vorteilhaft gleichsinnig  wie die gewünschte Bewegung .des oder der  in diese Haltevorrichtung eingespannten       oben    liegenden Kontoblätter erfolgt, das  oder die in diese     Haltevorrichtung    einge  spannten oben     liegenden.        Blätter    genau um  die Breite der Soll- oder     Habenspalte    ver  schoben wird, respektive werden,

   so     dass3    nun  mehr die     Ausfüllung    der     obern    Soll- oder       Habenspalte    mit gleichzeitiger     Gegenbuchung     auf dem untern Konto vorgenommen werden  kann. Hierbei wird durch die     gleichsinnige     Bewegung von Schaltelement und Konto-      blättern nicht nur das Arbeiten psycho  logisch richtig     unterstützt,        sondern    zugleich  eine     wirksame    Kontrolle für die ordnungs  gemässe Verschiebung der Kontoblätter er  möglicht.  



  Das     Durchschreibgerät    ist durch die er  findungsgemässe Ausbildung bequem und  einfach zu     handhaben;    eine falsche Buchung  zeigt sich     selbsttätig    an, indem sie auf dem  untern Kontoblatt an ungewöhnlichen     Stel-          len    erscheint, z. B. ausserhalb des Vordruckes  auf dem Rand, oder den. Textangaben über  lagert, wodurch sie     sofort    auffällt.  



       Das        Durchschreibgerät    kann ferner noch  mit     einer    zweiten, ebenfalls verschiebbar ge  lagerten     Haltevorrichtung    versehen sein, wo  bei das Ganze     zweckmässig    derart .ausge  bildet ist,     dassl    beide verschiebbaren Halte  vorrichtungen beim Betätigen eines Schalt  elementes gleichzeitig in der gleichen     Mch-          tung    und um den gleichen     Betrag    verscho  ben werden.  



       Infolge        des    geringen, für .die Ausfüh  rung der     Buchungsarbeiten        bezw.    der dabei  notwendigen Verschiebungen der Kontoblät  ter erforderlichen Raumbedarfes kann das       Durchschreibgerät    klein und     handlich    be  messen werden, so     -dassi    es an jedem beliebi  gen     Arbeitsplatz    leicht benutzbar ist.  



  In der     Zeichnung    ist ein     Ausführungs-          beispiel    des     Erfindungsgegenstandes    veran  schaulicht.  



       Fig.1    zeigt dasselbe     schaubiltUiah;          Fig.    2 und 3 stellen     Querschnitte    durch       Fig.1    dar;       Fig.    4 zeigt eine     Einzelheit,    während.       Fig.5        in        schematischer    Darstellung die       Anordnung    der zu     beschriftenden        Kontoblät-          ter    in dem     Durchschreibgerät    zeigt.  



       Mit    11     ist    eine Schreib- oder Grundplatte  bezeichnet, die in     üblicher        Weise    als Auf  lage für die zu     beschriftenden    Blätter dient.

    Die     Haltevorrichtungen.    für -die oben liegen  den     Kontoblätter    sind, um die Soll-     bezw.          Rabenspalte    der     eingeklemmten    Kontoblät  ter zur Überlagerung mit     einer        darunterlie-          genden    ungleichnamigen Betragsspalte brin-    gen zu können,     aus    einer     Grundstellung          wahlvreise    links- oder rechtsseitig um die  genaue Breite der     ,Soll-    respektive Raben  spalte verschiebbar gelagert.  



       Zu    diesem Zweck ist ein drehbar ange  ordnetes Schaltelement 13 vorgesehen, bei  dessen     Verschwenkung    aus der Grundstel  lung nach rechts in die in     Fig.    1 gezeichnete  Stellung die     Sollspalte    14 des     Kontoblattes     15 und die     Sollspalte    des     Kontoblattes    58  über die     Rabenspalte    18 des ebenfalls als  Kontoblatt     ausgebildeten    Grundblattes 19  geschoben wird.  



  Das.     ,Schaltelement    13 wirkt auf die als  Tragorgan für die     Haltevorrichtungen,    von  .denen die :eine zum Haltendes oben     liegen-          den        Blattes    15, die andere zum Halten des       unten    liegenden Kontoblattes 58 dient, die  nende Tafel 36, die in einer auf der Grund  platte 11 angeordneten, der Tafel als Füh  rung dienenden Leiste     25.        verschiebbar    ge  lagert     ist.     



  Wird beispielsweise nur     ein    Kontoblatt  15 in eine verschiebbare     Haltevorrichtung     und ein Kontoblatt 19 dicht über der     Grund-          platte    11     unverschiebbar    eingespannt,     und        ist          nun        beispielsweise    das oben     liegende    Konto  blatt 15 das     Personenkonto    und das     darunter-          liegende    Kontoblatt 19     das        .Sachkonto,    so  werden zunächst die Kontoblätter 15 und 19,

    deren     Vordruck        gleichartig    ist, völlig .spal  tengleich     übereinandergelegt.    Zur     zeilenge-          rechten        Einstellung    kann eine auf der     Platte     11     angeordnete    Skala 27 dienen. In dieser  Lage     werden    die     Blätter    im     EinscUriftver-          fahren        bis    an die Spalte 14 heran ausgefüllt.

    Alsdann werden     mittels    des     Schaltelementes     13     die    Tafel     .3,6    und damit die     Haltevorrich-          tungen    - und     das    in einer derselben     festge-          klemmte    Blatt 15 nach     rechts        verschoben,     und zwar um die     festbegrenzte        ,Strecke,    die  gleich :

  der     Breite    der Spalte 14     ist,    so dass       .diese    über die gleich breite Spalte 18 des  Blattes 19 zu liegen     kommt.    Die     Eintragung          im    Soll des     Blattes    15 erscheint dann auf  dem     Grundblatt    19 im Haben.     Wie        Fig.    1  zeigt, werden dabei     .Schaltelement        1,3    und  Blatt 15 gleichsinnig bewegt, um psycholo-           gisch    günstige Arbeitsbedingungen zu schaf  fen.

   Bei dem     beschriebenen    Verfahren     ergibt     sich, dass sowohl bei richtiger Verschiebung,  aber     Buchung    in der falschen     Spalte        des          Blattes    15, wie auch bei richtiger Buchung  nach falscher Verschiebung die Durchschrift  auf dem Grundblatt 19 an einer sofort ins  Auge fallenden unmöglichen Stelle, z. B. auf       dem    Rand 29, erscheint, so     dass:    man eine zu  verlässige, selbsttätige Kontrolle über das       richtige        Arbeiten.    hat.  



  Die als Tragorgan für die     Haltevorrich-          tungen    für die Kontoblätter 15 und 58 die  nende Tafel     3,6,    die in der als Führung die  nenden, durch ein Blech 37 begrenzten     Aus-          nehmung    38 der     Leiste    25 läuft, trägt eine  Platte 20 und die beiden Klemmschienen 57  und 3.5. Die Platte 20 besitzt einen An  schlag 21     (Fig.2)    für das mittlere Konto  blatt 58     (Fig.    5).

   Dieses Blatt 58 wird durch  die an der drehbar     gelagerten    Achse 70, an  geordnete Klemmschiene 57 auf der Platte  2,0     festgehalten,    während die Klemmschiene  35, die an der drehbar     gelagerten.    Achse 66  vorgesehen ist,     .das    obere     Blatt    15 auf dem  obern Teil der Klemmschiene 57     festhält.          Die        Lage    dieses     Blattes    ist durch den An  schlag 55 der Schiene 57 bestimmt.

   Die  Haltevorrichtung für das Blatt 58     ist    also  aus den Teilen. 20 und 57 und die Haltevor  richtung für das Blatt 15     aus    den beiden       Klemmschienen    5 7 und 35     gebildet.    Die       Klemmschiene    5 7 ist somit ein Teil, der zu  beiden Haltevorrichtungen     gehört.     



       Naturgemäss    können sowohl die     ver-          schiebbaren    Haltevorrichtungen, als auch  die sie tragende Tafel     bezw.    die Führung       dieser    Tafel in anderer Weise als wie     be-          sefni-eben        ausgebildet    sein.  



       Das        Schaltelement    zur Verschiebung der  Tafel     36    und damit .der Klemmschienen 3,5       und    57     besitzt,    wie     Fig.    3 und 4 zeigen,  einen Schwenkhebel 45 und eine Gabel 46.

    die     einen    Zapfen 47 an der Tafel 361 umfasst,       so    dass die     Schwenkung    des Hebels 45 eine       Verschiebung    der Tafel 36 bewirkt.     Statt          des        Schwenkhebels    45 oder der     Gabelkon-          struktion    können auch andere zur Verschie-         bung    der Tafel     316        dienende    Elemente     vbrge-          sehen    sein.  



  . In     Fig.    1     sind    mit 44 federnde Erhöhun  gen: bezeichnet, die dazu bestimmt     sind,    mit  einer     Ausnehmung    im Hebel 45 des Schalt  elementes in Eingriff zu kommen, um den  selben in seiner     Links-,    Mittel und Rechts  lage zu sichern.

   Das Ganze     könnte    auch der  art     ausgebildet        sein,    dass die Grösse der     Ver-          sehwenkung,    um die das Schaltelement aus  seiner     Mittellage    bis zum Anschlagen an ein       Begrenzungsorgan        verschwenkt    werden kann,  einstellbar     ist.    Zu     diesem        Zweck    könnten  z. B. einstellbare, in den Bewegungsraum 48  der     Gabel    46     ragende    Anschläge     vorgesehen     sein.  



  Die     Leiste    25 ist     vermittelst    zweier       Scharniere    50 an der Grundplatte 11 auf  klappbar befestigt.     Dass    Aufklappen dient,  wie     Fig.5        schematisch    veranschaulicht, zur  bequemen Einführung des Grundblattes 19.

    Die     Grundplatte    11 weist zur Erzielung  einer zu Beginn der Buchung     spaltengerech-          ten    Lage aller Blätter     einen    Anschlag 53       für    das     Blatt    19 auf, der in der gleichen,  zur Grundplatte 11 senkrechten Ebene     wie     der     obenerwähnte,    für .das obere Blatt 15 die  nende Anschlag 55 .der Klemmschiene 57  liegt. An der Unterseite der Leiste 25 ist ein  mit einem geeigneten     Mittel,    z.

   B. einer  Schiene oder     Gummileiste    versehener An  satz 54, vorgesehen, .der das Grundblatt 19  nach .dem     Herabklappen    der Leiste 25 auf  der Platte 11 sicher gegen Verschiebung hält.  



  Die Schiene 54, der eine Teil der Schar  niere 50 und das     Abschlussblech    37 können  aus einem Stück sein.  



  Zur     Feststellung    des täglichen Saldos  dient     das        Sammelkontoblatt    58     (Fig.    5), das  in allen Phasen des     Buchungsvorganges    völ  lig     spaltengeieh    zum Blatt 15 liegt. Zu die  sem Zweck dient, wie oben dargelegt, die  Klemmschiene 57, die einen mit     den.    An  schlägen 53 und 55 in gleicher, zur Grund  platte 11 vertikaler Ebene liegenden An  schlag 21     (Fig.    2) für das Kontoblatt 58 be  sitzt.

             Zu    einfachen,     übersichtlichen    Verhält  nissen gelangt man,     wenn.    für das     .Sammel-          blatt    58.     transparentes    Papier verwendet       wird.    Es .genügt     dann,    zwischen die Blätter  19 und 58     ein        doppelseitig        präpariertes     Farbband<B>GO</B>     einzufügen,

      das     beispielsweise          mittels        eines        Pressrandes    7.2 an der Grund  platte 11 haftet.  



  Zum     Verschwenken    der     Klemmschienen     35 und 57 ist ein     gemeinsames,    als Hebel 65  ausgebildetes Steuerorgan     vorgesehen.    Wird  der Hebel 65 aus der     in        Fig.    2 dargestellten  Lage in Richtung des Pfeils     verschwenkt,     so wird dabei zunächst die .Schiene 3,5     ver-          schwenkt    und     gibt    das     Blatt    1.5 frei.

   Bei  weiterem     Verschwenken        drückt    der     Fortsatz     6'4 auf den     Ansatz    69 der     Klemmschiene    57,  so     dassi    diese     ebenfalls        verschwenkt    wird, wo  durch das     Blatt    58 freigegeben wird.  



       In    der Regel wird das     Personenkonto-          blatt    15 erheblich häufiger ausgewechselt  werden als     das        .Sammelkontoblatt    58.     Der          Öffnungsmechanismus    der     Klemmschienen     wird daher,     wie        Fig.    5     erkennen:

      lässt, zweck  mässig so eingerichtet,     dassi    die obere Schiene  35     um    einen     grösseren,        Offnungswinkel    als  die .Schiene 57     verschwenkt    werden kann.  



  Um das     Sammelblatt    58 leichter zwi  schen die Schiene 57 und die Platte 20 ein  legen zu können, kann letztere über die       Klemmlinie    der auf ihr liegenden Schiene  57 hinaus     verbreitert    sein,     wie    dies     in        Fig.    5  bei 72. angedeutet     ist.    Die     Platte    20 ist,     wie          Pig.    2     zeigt,        mittels        einer        Verlängerung    an  der Tafel     3:6        befestigt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Durchschreibegerät für die lose Blatt- buchhaltung mit darin zwecks Beschriftung eingespannten vor-druckgleichen Kontoblät tern, dadurch gekennzeichnet, dass eine Haltevorrichtung für mindestens ein oben liegendes Blatt derart verschiebbar gelagert ist, dasst das,
    respektive die in dieser Halte- vorrichtung eingespannten Blätter aus einer Grundstellung, in der es, respektive sie ge nau spaltengleich über einem in das Durch schreibegerät eingebrachten Grundblatt liegt, respektive liegen nach links oder rechts um die Breite der Soll- respektive Habenspalte quer zum Grundblatt verschoben werden kann, respektive können.. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Gerät nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung für das, respektive die oben liegenden Blätter an einem Tragorgan sitzt, wel ches durch Betätigung eines Schwenk hebels zwischen zwei Grenzlagen hin- und herverschoben werden kann. 2.
    Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung für das, respektive die oben liegenden Blätter eine Klemmschiene besitzt, welche an einer verschiebbar gelagerten, das Tragorgan bildenden Tafel sitzt. 3. Gerät nach dem Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkhebel in der Links-, Mit tel- und Rechtsstellung durch diese Stel lungen anzeigende Elemente ,gesichert ist. 4.
    Gerät nach dem Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dassi das die Haltevorrichtung für das, respektive die oben liegenden Blätter tra gende Organ in einer eine Ausnehmung aufweisenden Leiste geführt ist, die an der Grundplatte aufklappbar angeordnet ist und an welcher Mittel zum Festhalten des Grundblattes auf der Grundplatte vorgesehen sind. .5.
    Gerät nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass: die Grundplatte einen in gleicher Ebene mit einem Anschlag der Haltevorrichtung für das, respektive die oben liegenden Blätter liegenden An schlag für das Grundblatt aufweist. 6.
    Gerät nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass, an dem Tragorgan ausser der im Unteranspruch 1 angeführ ten Haltevorrichtung noch eine zweite, unter dieser liegende Haltevorrichtung vorgesehen ist. 7.
    Gerät nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen, 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, daB zur Betätigung der bei den Haltevorrichtungen ein einziges Steuerorgan vorgesehen ist, wobei das Ganze derart ausgebildet ist, daB dieses Steuerorgan bei seiner Betätigung zuerst die obere und erst dann die untere der an dem Tragorgan sitzenden Haltevorrich tungen betätigt. B.
    Gerät nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, da.B die Auflagefläche der untern Haltevorrichtung über das auf ihr aufruhende Haltemittel hinaus verbrei tert ist.
CH188044D 1934-01-19 1935-01-10 Durchschreibegerät für die lose Blattbuchhaltung mit darin zwecks Beschriftung eingespannten vordruckgleichen Kontoblättern. CH188044A (de)

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