CH188331A - Verfahren und Einrichtung zum Klären von Abwässern aller Art. - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zum Klären von Abwässern aller Art.Info
- Publication number
- CH188331A CH188331A CH188331DA CH188331A CH 188331 A CH188331 A CH 188331A CH 188331D A CH188331D A CH 188331DA CH 188331 A CH188331 A CH 188331A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- wastewater
- overflow
- space
- dependent
- pipe
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 19
- 239000002351 wastewater Substances 0.000 title claims description 19
- 239000006260 foam Substances 0.000 claims description 20
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims description 19
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 17
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 11
- 239000000835 fiber Substances 0.000 claims description 10
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 claims description 4
- 239000000654 additive Substances 0.000 claims description 3
- 239000002657 fibrous material Substances 0.000 claims description 3
- 239000010865 sewage Substances 0.000 claims description 3
- 230000009182 swimming Effects 0.000 claims description 3
- 244000144992 flock Species 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 4
- 238000005352 clarification Methods 0.000 claims 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 4
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 3
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 3
- 239000004088 foaming agent Substances 0.000 description 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 2
- 241001676573 Minium Species 0.000 description 1
- 229920000715 Mucilage Polymers 0.000 description 1
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000000875 corresponding effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000003792 electrolyte Substances 0.000 description 1
- 230000008030 elimination Effects 0.000 description 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 239000000945 filler Substances 0.000 description 1
- 239000008394 flocculating agent Substances 0.000 description 1
- 238000005189 flocculation Methods 0.000 description 1
- 230000016615 flocculation Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 150000003839 salts Chemical class 0.000 description 1
Landscapes
- Physical Water Treatments (AREA)
Description
Verfahren und Einrichtung zum Klären von Abwässern aller Art. Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zum Klären von Abwäs sern aller Art, beispielsweise zum Klären der faserstoffhaltigen Abwässer von Zell stoff- und Papierfabriken. Es sind bereits Verfahren dieser Art bekannt, bei denen dem Abwasser auftrieberzeugende Mittel, z. B. Luft, hinzugesetzt werden. Die Luftbläschen haften an den Fasern, so dass diese im Ab wasser nach oben steigen und von der Ober fläche abgeschöpft werden können.
Nach dem erfindungsgemässen Verfahren sollen die Abwässer nach Zusatz eines flok- kenbildenden Mittels mit einem aus einem vorher abgezweigten Teilstrom des Ab wassers durch Luft- oder Gaszuführung, z.
B. mit oder ohne Hilfe eines Schaummit tels, gebildetem Schaum gemischt, einem Ab scheideraum zugeführt werden. Hierbei wer den zweckmässig dem Abwasser vor Eintritt in den Mischraum Zusatzmittel an sich be kannter Art zugefügt, die allein oder in Ver- bindung mit einem Schaummittel eine Flok- kenbildung der Faserstoffe bewirken.
Die Abzweigung eines Teils des Rohwassers zur Schaumerzeugung hat den Vorteil, dass es im Gegensatz zu bekannten Verfahren gelingt, dem Rohwasser die zur Ausübung des Schaumschwimmverfahrens notwendige Luft menge mit geringstem Aufwand an Kraft und Schaummitteln in erforderlicher feinster Verteilung zuzuführen.
Zweckmässig wird durch Elektrolyte eine Zusammenballung der Fasern zu Flocken eingeleitet, die eine, viel fache Vergrösserung der Oberfläche der ein zelnen Fasern zu Folge hat, so dass bei Anwendung des Schaumschwimmverfahrens die Wahrscheinlichkeit des Zusammentref= fens von Flocken mit Luftblasen im Misch raum weitgehend erhöht und hierdurch die Wirksamkeit des Schaumschwimmverfahrens wesentlich verbessert wird.
Die. mit Luft durchsetzten Faserstoffflocken, die im Ab wasser nach oben steigen, werden durch An- stauen in dem Abscheideraum zu einer filz artigen Masse so weit verdichtet, dass ein dicker, nicht mehr pumpfähiger Stoffbrei entsteht.
Zur Ausführung des Verfahrens dient zweckmässig eine Einrichtung, bei der in der Mitte eines aus einem zylindrischen Behälter mit schwach kegeligem Boden bestehenden Abscheideraumes ein rohrförmiger Misch raum angeordnet ist, dessen unteres Ende an die Abwasserzulaufleitung angeschlossen ist, und dessen oberes Ende annähernd in Höhe des Flüssigkeitsspiegels des im Abscheide raum befindlichen Abwassers sich befindet.
Es hat sich gezeigt, dass grosse Luftblasen die gebildeten Faserflocken zerschlagen, An lass zu Wirbelbildung geben und dadurch die Wirksamkeit des Verfahrens beinträchtigen. Zweckmässigerweise ist daher das obere Ende des Mischraumes mit mehreren Rohrstutzen von verschieden grossem Durchmesser um geben, unter denen eine das Mischrohr um gebende Kreisringplatte angeordnet ist, die eine labyrinthartige Führung der überlaufen den Flüssigkeit bewirkt.
Hierdurch wird das Gemisch unter Ausscheidung der grösseren Luftblasen und fast ohne Wirbelbildung dem Abscheideraum zugeführt. Neben dem Ab scheideraum ist vorteilhaft ein mit diesem durch ein Steigrohr verbundener Überlauf- raum angeordnet. Das Austrittsende des Steigrohres kann mit einem die Höhenlage der Überlaufkante regelnden Schieber ver sehen sein.
Zweckmässig liegt die Überlauf kante des Steigrohres im Überlaufraum in annähernd gleicher Höhe mit der Oberfläche des auf der Austragrinne angeordneten Gleit- bleches.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel einer zur Durchführung des Verfah rens geeigneten Einrichtung nach der Erfin- dung dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Vertikalschnitt durch die Einrichtung, Fig. 2 einen Teilschnitt durch die Aus tragvorrichtung für den Stoff.
Die gezeichnete Abscheideeinrichtung be steht im wesentlichen aus dem Rohflüssig- keitsbehälter <I>A,</I> dem Schaumerzeuger<I>B,</I> dem Mischraum C und dem Abscheide raum D.
Der Rohflüssigkeitsbehälter A ist mit dem Mischraum C durch die Rohrleitung 1 verbunden. Von dem Rohflüssigkeitsbehäl- ter A zweigt ferner die Rohrleitung 2 nach dem Schaumerzeuger B ab. In den Schaum erzeuger B münden ferner die Rohrleitungen 3 und 4, die aus den für Zusatzflüssigkeit vorgesehenen Behältern 5 und 6 kommen. Der in dem Schaumerzeuger B erzeugte Schaum wird mittels der engen Leitung 7 dem Rohr 8 des Mischraumes C von unten in der Strömungsrichtung des Rohwassers zu geführt.
Vor dem Eintritt in den Misch raum C münden die Zusatzflüssigkeitsleitun- gen 28 und 29 in die Rohrleitung 1. Der Mischraum C erweitert sich hinter der Ein trittsstelle der Schaumzuführungsleitung 7 zu der Mischkammer 9. Das obere Ende der Mischkammer 9 ist mit Spielraum von den Rohrstutzen 10, 11 und 12 umgeben. Die Rohrstutzen 10. 11. und 12 sind derart an geordnet, dass jeweils die Überlaufkante des vorhergehenden Rohrstutzens ungefähr auf der Mitte des folgenden Rohrstutzens steht.
Der Rohrstutzen 11 ist mittels der Kreis- ringplatte 13 an der Mischkammer 9 be festigt. Der Mischraum C ist in dem zylin drischen Abscheidebehälter D angeordnet. Der Abscheidebehälter D besteht aus dem obersten zylindrischen Teil 14 und dem un tern kegelförmigen Teil 15, der in den Aus lassstutzen 16 mündet.
An den Auslassstut- zen 16 ist die Steigleitung 17 angeschlossen, die in den Überlaufbehälter 18 mündet, der neben dem obern Teil des zylindrischen Ab scheidebehälters 14 angeordnet ist. Das Aus trittsende des Rohres 17 in dem Überlauf behälter 18 ist mit dem zylindrischen Schie ber 19 versehen, der mittels der Stellvorrich tung 20 zum Einstellen des Flüssigkeitsspie gels im Abscheidebehälter, insbesondere der Grenzschicht zwischen dem Klarwasser und dem auf dem Klarwasser befindlichen Stoff, heb- und senkbar ist.
In dem obern Teil des Abscheideraumes ist eine radial gerichtete Rinne 21 angeord net, durch die der abgeschiedene Stoff mit tels der Kratzerkette 22 in die Austrag- schurre 23 abgeworfen wird.
Auf der Stoff einlaufseite der. Austragrinne 21 ist das Gleitblech 24 befestigt, welches die Stoff massen aus dem Abscheideraum 14 in die Austragrinne 21 überleitet. Über dem Ab seheideraum 14 sind rotierende Abstreicher 2;5 angeordnet, die die auf der Oberfläche des Abwassers sich ansammelnde Faserstoff schicht über das Gleitblech 24 in die Über la.ufrinne 21 abstreichen. Über dem untern kegelförmigen Teil 15 des Abscheideraumes D ist die Platte 26 angeordnet, die am Um fang einen kreisringförmigen Spalt 27 für den Durchtritt des Klarwassers frei lässt.
Diese Einrichtungen sind bereits bekannt.
Zur Ausführung des Verfahrens wird der Hauptteil des Rohwassers durch die Rohr leitung 1 dem Mischraum C zugeführt. Ein kleiner Teil des Rohwassers, etwa<B>10%</B> des selben, wird abgezweigt und dem Schaum erzeuger B zur Schaumerzeugung zugeführt. Der erzeugte Schaum wird mittels der engen Rohrleitung 7 in dem Rohr 8 des Mischrau mes C dem eintretenden Rohwasser zugefügt. Dem Rohwasser werden vor dem Eintritt in den Mischraum durch die Leitungen 28 und 29 flockenbildende Zusatzmittel, z. B. Alu miniumsalze, zugefügt. In dem sich erwei ternden Teil 9 des Mischraumes C werden das Rohwasser und der Schaum weitgehend durchgemischt.
Durch die labyrinthartig an geordneten Rohrstutzen 10, 11 und 12 wird das Gemisch fast ohne Wirbelbildung und unter Ausscheidung grösserer Luftblasen dem Abscheideraum 14 zugeführt. In diesem stei gen die Faserstoffflocken infolge der Auf triebswirkung der Luftbläschen nach oben, während das Klarwasser den untern Teil des Abscheideraumes ausfüllt.
Die an der Ober fläche schwimmenden Faserstoffflocken ver dichten sich nach einiger Betriebszeit zu einer dichten Decke, die mittels der Abstreich- vorriehtung 25 über das Gleitblech 24 der Austragrinne 21 zugeführt wird. Durch Ver- stellen des Schiebers 19 kann der Flüssig keitsstand im Überlaufraum 18 und im Ab scheideraum 14 so geregelt werden, dass die Grenze zwischen dem Klarwasser und dem darauf schwimmenden Stoff annähernd in gleicher oder etwas grösserer Höhe mit dem Gleitblech 24 der Überlaufrinne 21 liegt.
Das Klarwasser wird durch den Ringspalt 27 dem kegelförmigen Teil 15 des Abscheide raumes D zugeführt und fliesst von diesem durch die Steigleitung 17 in den Überlauf raum 18. Das Verfahren nach der Erfin dung ergibt infolge der Anwendung von flockenbildenden Mitteln unter gleichzeitiger Zuführung von aus einem Teil des Roh wassers gebildetem Schaum eine weitgehende Abscheidung der im Abwasser befindlichen Faser-, Füll- und Schleimstoffe,
wobei die Abzweigung des nach der Schaumerzeugung wieder zugeführten kleinen Anteils an Ab wasser den geringstmöglichen Aufwand an Kraft und Schaummitteln erfordert.
Die anhand der Zeichnung erläuterte Ein richtung arbeitet infolge der dem natürlichen Auftrieb des Abwassergemisches entspre chenden Anordnung des Mischraumes und der vollkommenen Trennung von Mischraum und Abscheideraum fast ohne Wirbelbil dung, so dass das Mitreissen von bereits ab geschiedenen Faserstoffteilchen vermieden wird. Ein weiterer Vorteil gegenüber den bisher bekannten Bauarten ist die geringe Bauhöhe der Einrichtung und die offene Bauart derselben,
die eine ständige Über- wachung im Betriebe ermöglicht.
Claims (1)
- PATEN TANSPRÜCHE I. Verfahren zum Klären von Abwässern aller Art, insbesondere von faserstoffhal- tigen Abwässern der Zellstoff- und Pa pierindustrie nach dem Schaumschwimm- verfahren, dadurch gekennzeichnet, dass die Abwässer nach Zusatz eines flocken bildenden Mittels mit einem aus einem vorher abgezweigten Teilstrom des Ab wassers durch Luft- oder Gaszuführung gebildeten Schaum gemischt einem Ab scheideraum zugeführt werden.11. Einrichtung zur Ausführung des Verfah rens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass in der Mitte eines aus einem zylindrischen Behälter mit schwach kegeligem Boden bestehenden Abscheide raumes ein rohrförmiger iHischraum an geordnet ist, dessen unteres Ende an die Abwasserzulaufleitung angeschlossen ist, und dessen oberes Ende annähernd in Höhe des Flüssigkeitsspiegels des im Abscheideraum befindlichen Abwassers sich befindet. UNTERANSPRÜCHE: 1.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass dem Abwas ser vor Eintritt in den Mischraum Zu satzmittel zugefügt werden, die eine Flockenbildung der Faserstoffe bewirken. Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die mit Luft durchsetzten Faserstoffflocken durch Anstauen in dem Abscheideraum ztz einer filzartigen Masse verdichtet werden.B. Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das obere Ende des Mischraumes mit mehreren Rohrstutzen von verschieden grossem Durchmesser umgeben ist. 4. Einrichtung nach Unteranspruch ä, da durch gekennzeichnet, dass unter den das Überlaufende umgebenden Rohrstutzen eine das Mischrohr umgebende Kreis- ringplatte angeordnet ist, die eine laby- rinthartige Führung der überlaufenden Flüssigkeit bewirkt. 5.Einrichtung nach Unteranspruch 4 mit einem neben dem Abscheideraum ange ordneten, mit diesem durch ein Steig rohr verbundenen Überlaufraum, da durch gekennzeichnet, dass das Austritts ende des Steigrohres mit einem Schieber zur Regelung der Höhenlage der Über laufkante versehen ist. 6. Einrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Überlauf kante des Steigrohres im Überlaufraum in annähernd gleicher Höhe mit der Oberfläche des auf der Austragrinne an geordneten Gleitbleches liegt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE188331X | 1935-01-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH188331A true CH188331A (de) | 1936-12-31 |
Family
ID=5720816
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH188331D CH188331A (de) | 1935-01-03 | 1935-12-18 | Verfahren und Einrichtung zum Klären von Abwässern aller Art. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH188331A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1137997B (de) * | 1952-12-17 | 1962-10-11 | John Oskar Georg Albrektsson | Verfahren zum Reinigen von durch Schwebstoffe verunreinigtem Abwasser durch Auftrieb |
| DE3010748A1 (de) * | 1979-03-21 | 1981-01-15 | Le T I Cholodil | Verfahren und anlage zur abwasserreinigung |
-
1935
- 1935-12-18 CH CH188331D patent/CH188331A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1137997B (de) * | 1952-12-17 | 1962-10-11 | John Oskar Georg Albrektsson | Verfahren zum Reinigen von durch Schwebstoffe verunreinigtem Abwasser durch Auftrieb |
| DE3010748A1 (de) * | 1979-03-21 | 1981-01-15 | Le T I Cholodil | Verfahren und anlage zur abwasserreinigung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE636729C (de) | Vorrichtung zum ununterbrochenen Reinigen und Sichten, insbesondere von Papierstoff | |
| DE2856536C2 (de) | Aufprall-Separator zum Entfernen von Überzugsmaterialien von der Oberfläche körnigen Gutes | |
| DE1038390C2 (de) | Verfahren und Anlage zum kontinuierlichen Entgasen und Reinigen von in Fluessigkeit aufgeschwemmter Papiermasse | |
| DE3306600C2 (de) | ||
| DE69032872T2 (de) | Einrichtung zur Erzeugung von Luftblasen in einer Flüssigkeit | |
| DE2201188B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Abtrennen von Teilchen aus einer Flüssigkeit in einem Becken | |
| DE1461079A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur im wesentlichen konstanten Zufuehrung einer gereinigten und entluefteten Papierstoffsuspension | |
| DE3123423A1 (de) | Vorrichtung zum flotationsabscheiden einer suspension oder emulsion aus fluessigkeiten | |
| DE2760246C2 (de) | Apparat zur Flotationsabscheidung von Feststoffpartikeln aus einer Flüssigkeit | |
| EP3659710B1 (de) | Flotationsvorrichtung | |
| DE2161015A1 (de) | Flotiervorrichtung zum reinigen einer faserstoffsuspension durch flotation in der papierindustrie | |
| CH188331A (de) | Verfahren und Einrichtung zum Klären von Abwässern aller Art. | |
| AT146923B (de) | Verfahren zum Klären von Fabrikationswässern und Abwässern aller Art. | |
| DE19906327A1 (de) | Verfahren zur Entfernung von Störstoffen aus einer wässrigen Faserstoffsuspension | |
| CH641378A5 (de) | Anlage zur aufbereitung von verunreinigten fluessigkeiten. | |
| DE1561697A1 (de) | Verfahren zum kontinuierlichen Verduennen und/oder Mischen von langen,zum Verspinnen neigende Fasern enthaltenen Suspensionen und Vorrichtung zum Durchfuehren dieses Verfahrens | |
| DE2630639A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur separation einer mineralkoernermischung in waesserigem medium | |
| CH655860A5 (de) | Vorrichtung zum trennen von fluessigkeit und festen partikeln aus einem gas. | |
| AT96217B (de) | Vorrichtung zur Erzaufbereitung nach dem Schaumschwimmverfahren. | |
| DE851301C (de) | Vorrichtung zum gleichmaessigen Verteilen des einer Papier- od. dgl. Entwaesserungsmaschine zugefuehrten Faserstoff-Wasser-Gemisches | |
| DE697245C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von faserhaltigen Abwaessern der Papier-, Holzschliff-, Cellulose- und Textilfabriken | |
| DE681157C (de) | Einrichtung zum Klaeren von faserstoffhaltigen Abwaessern der Zellstoff- und Papierindustrie | |
| AT129017B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Rückgewinnung von Faser- und Schwebestoffen aus Flüssigkeiten. | |
| DE402764C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Entschaumung von Papierstoff, Siebwasser und aehnlichen Fluessigkeiten | |
| DE447504C (de) | Vorrichtung zum gleichmaessigen Abziehen von Fluessigkeit, insbesondere Stoffwasser, fuer die Holzstoff-, Zellstoff- und Papierherstellung aus Behaeltern |