CH188331A - Verfahren und Einrichtung zum Klären von Abwässern aller Art. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Klären von Abwässern aller Art.

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CH188331A
CH188331A CH188331DA CH188331A CH 188331 A CH188331 A CH 188331A CH 188331D A CH188331D A CH 188331DA CH 188331 A CH188331 A CH 188331A
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Aktiengesellschaft Maschi Wolf
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Buckau Wolf Maschf R
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  Verfahren und Einrichtung zum Klären von Abwässern aller Art.    Die Erfindung betrifft ein Verfahren und  eine     Einrichtung    zum Klären von Abwäs  sern aller Art, beispielsweise zum Klären  der     faserstoffhaltigen    Abwässer von Zell  stoff- und Papierfabriken. Es sind bereits  Verfahren dieser Art     bekannt,    bei denen dem  Abwasser     auftrieberzeugende        Mittel,    z. B.  Luft, hinzugesetzt werden. Die     Luftbläschen     haften an den Fasern, so dass diese     im    Ab  wasser nach oben steigen und von der Ober  fläche abgeschöpft werden     können.     



  Nach dem     erfindungsgemässen    Verfahren  sollen die Abwässer nach Zusatz eines     flok-          kenbildenden        Mittels    mit einem aus einem  vorher abgezweigten Teilstrom des Ab  wassers durch Luft- oder Gaszuführung,  z.

   B. mit oder ohne Hilfe eines Schaummit  tels, gebildetem Schaum gemischt, einem Ab  scheideraum zugeführt werden.     Hierbei    wer  den zweckmässig dem Abwasser vor     Eintritt     in den Mischraum     Zusatzmittel    an sich be  kannter Art zugefügt, die allein oder in Ver-         bindung    mit einem     Schaummittel        eine        Flok-          kenbildung    der Faserstoffe bewirken.

   Die  Abzweigung eines     Teils    des Rohwassers zur  Schaumerzeugung hat den Vorteil, dass es im  Gegensatz zu     bekannten    Verfahren     gelingt,     dem Rohwasser die zur     Ausübung    des       Schaumschwimmverfahrens        notwendige    Luft  menge mit geringstem Aufwand an Kraft  und Schaummitteln in erforderlicher feinster       Verteilung    zuzuführen.

       Zweckmässig        wird     durch Elektrolyte     eine        Zusammenballung    der  Fasern zu Flocken eingeleitet, die     eine,    viel  fache Vergrösserung der Oberfläche der ein  zelnen Fasern zu Folge hat, so dass bei  Anwendung des     Schaumschwimmverfahrens     die Wahrscheinlichkeit des     Zusammentref=          fens    von Flocken mit Luftblasen im Misch  raum weitgehend erhöht und hierdurch die  Wirksamkeit des     Schaumschwimmverfahrens     wesentlich verbessert wird.

   Die. mit Luft  durchsetzten     Faserstoffflocken,    die im Ab  wasser nach oben steigen, werden durch An-      stauen in dem     Abscheideraum    zu einer filz  artigen Masse so weit verdichtet, dass ein  dicker, nicht mehr     pumpfähiger    Stoffbrei  entsteht.  



  Zur Ausführung des Verfahrens dient  zweckmässig     eine        Einrichtung,    bei der in der       Mitte    eines aus einem zylindrischen Behälter  mit schwach     kegeligem    Boden     bestehenden          Abscheideraumes    ein rohrförmiger Misch  raum angeordnet ist, dessen unteres Ende an  die     Abwasserzulaufleitung    angeschlossen ist,  und dessen oberes Ende annähernd in Höhe  des Flüssigkeitsspiegels des im Abscheide  raum     befindlichen    Abwassers sich befindet.

    Es hat sich gezeigt, dass grosse Luftblasen  die gebildeten Faserflocken     zerschlagen,    An  lass zu Wirbelbildung geben und dadurch die  Wirksamkeit des Verfahrens beinträchtigen.       Zweckmässigerweise    ist daher das obere Ende  des Mischraumes mit mehreren     Rohrstutzen     von verschieden grossem Durchmesser um  geben, unter denen eine das Mischrohr um  gebende     Kreisringplatte    angeordnet ist, die  eine     labyrinthartige        Führung    der überlaufen  den Flüssigkeit bewirkt.

   Hierdurch wird das  Gemisch unter     Ausscheidung    der grösseren  Luftblasen und fast ohne Wirbelbildung dem       Abscheideraum    zugeführt.     Neben    dem Ab  scheideraum ist vorteilhaft     ein    mit diesem  durch ein Steigrohr verbundener     Überlauf-          raum    angeordnet. Das     Austrittsende    des  Steigrohres kann mit einem die Höhenlage  der     Überlaufkante    regelnden Schieber ver  sehen sein.

   Zweckmässig liegt die Überlauf  kante des Steigrohres im     Überlaufraum    in       annähernd    gleicher Höhe     mit    der Oberfläche  des auf der     Austragrinne    angeordneten     Gleit-          bleches.     



  Auf der     Zeichnung    ist ein Ausführungs  beispiel     einer    zur     Durchführung    des Verfah  rens geeigneten     Einrichtung    nach der     Erfin-          dung    dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen Vertikalschnitt durch  die     Einrichtung,          Fig.    2     einen        Teilschnitt    durch die Aus  tragvorrichtung für den Stoff.  



  Die gezeichnete     Abscheideeinrichtung    be  steht im wesentlichen aus dem Rohflüssig-         keitsbehälter   <I>A,</I> dem Schaumerzeuger<I>B,</I>  dem Mischraum C und dem Abscheide  raum D.  



  Der     Rohflüssigkeitsbehälter    A ist mit  dem Mischraum C durch die     Rohrleitung    1  verbunden. Von dem     Rohflüssigkeitsbehäl-          ter    A zweigt ferner die Rohrleitung 2 nach  dem Schaumerzeuger B ab. In den Schaum  erzeuger B münden     ferner    die Rohrleitungen  3     und    4, die aus den für Zusatzflüssigkeit  vorgesehenen Behältern 5     und    6 kommen.  Der in dem Schaumerzeuger B erzeugte  Schaum wird mittels der engen Leitung 7  dem Rohr 8 des     Mischraumes    C von unten in  der Strömungsrichtung des Rohwassers zu  geführt.

   Vor dem     Eintritt    in den Misch  raum C münden die     Zusatzflüssigkeitsleitun-          gen    28 und 29 in die Rohrleitung 1. Der  Mischraum C erweitert sich hinter der Ein  trittsstelle der     Schaumzuführungsleitung    7  zu der Mischkammer 9. Das obere Ende der  Mischkammer 9 ist mit     Spielraum    von den  Rohrstutzen 10, 11 und 12 umgeben. Die  Rohrstutzen 10. 11. und 12 sind derart an  geordnet, dass jeweils die     Überlaufkante    des  vorhergehenden Rohrstutzens ungefähr auf  der Mitte des folgenden Rohrstutzens steht.

    Der Rohrstutzen 11 ist     mittels    der     Kreis-          ringplatte    13 an der Mischkammer 9 be  festigt. Der Mischraum C ist in dem zylin  drischen     Abscheidebehälter    D angeordnet.    Der     Abscheidebehälter    D besteht aus dem  obersten zylindrischen Teil 14     und    dem un  tern kegelförmigen Teil 15, der in den Aus  lassstutzen 16 mündet.

   An den     Auslassstut-          zen    16 ist die     Steigleitung    17 angeschlossen,  die in den     Überlaufbehälter    18 mündet, der  neben dem     obern    Teil des zylindrischen Ab  scheidebehälters 14 angeordnet ist. Das Aus  trittsende des Rohres 17 in dem Überlauf  behälter 18 ist mit dem zylindrischen Schie  ber 19 versehen, der mittels der Stellvorrich  tung 20 zum Einstellen des Flüssigkeitsspie  gels im     Abscheidebehälter,    insbesondere der  Grenzschicht zwischen dem     Klarwasser    und  dem auf dem Klarwasser befindlichen Stoff,  heb- und senkbar ist.

        In dem     obern        Teil    des     Abscheideraumes     ist eine radial gerichtete Rinne 21 angeord  net, durch die der abgeschiedene Stoff mit  tels der     Kratzerkette    22 in die     Austrag-          schurre    23 abgeworfen wird.

   Auf der Stoff  einlaufseite der.     Austragrinne    21 ist das  Gleitblech 24 befestigt, welches die Stoff  massen aus dem     Abscheideraum    14 in die       Austragrinne    21 überleitet. Über dem Ab  seheideraum 14 sind rotierende Abstreicher       2;5    angeordnet, die die auf der Oberfläche  des Abwassers sich ansammelnde Faserstoff  schicht über das     Gleitblech    24 in die Über  la.ufrinne 21 abstreichen.     Über    dem untern  kegelförmigen Teil 15 des     Abscheideraumes     D ist die Platte 26 angeordnet, die am Um  fang einen kreisringförmigen Spalt 27 für  den Durchtritt des Klarwassers frei lässt.

    Diese     Einrichtungen    sind bereits bekannt.  



  Zur Ausführung des Verfahrens wird der  Hauptteil des Rohwassers durch die Rohr  leitung 1 dem Mischraum C zugeführt. Ein  kleiner Teil des Rohwassers, etwa<B>10%</B> des  selben, wird abgezweigt und dem Schaum  erzeuger B zur Schaumerzeugung zugeführt.  Der erzeugte Schaum wird mittels der engen  Rohrleitung 7 in dem Rohr 8 des Mischrau  mes C dem eintretenden Rohwasser zugefügt.  Dem Rohwasser werden vor dem     Eintritt    in  den Mischraum durch die     Leitungen    28 und  29     flockenbildende        Zusatzmittel,    z. B. Alu  miniumsalze, zugefügt. In dem sich erwei  ternden Teil 9 des     Mischraumes    C werden  das Rohwasser und der Schaum weitgehend  durchgemischt.

   Durch die     labyrinthartig    an  geordneten Rohrstutzen 10, 11 und 12 wird  das Gemisch fast ohne Wirbelbildung und  unter     Ausscheidung    grösserer Luftblasen dem       Abscheideraum    14 zugeführt. In diesem stei  gen die     Faserstoffflocken    infolge der Auf  triebswirkung der Luftbläschen nach oben,  während das Klarwasser den untern Teil des       Abscheideraumes    ausfüllt.

   Die an der Ober  fläche schwimmenden     Faserstoffflocken    ver  dichten sich nach einiger Betriebszeit zu  einer dichten Decke, die mittels der     Abstreich-          vorriehtung    25 über das Gleitblech 24 der       Austragrinne    21 zugeführt wird. Durch Ver-    stellen des Schiebers 19 kann der Flüssig  keitsstand im     Überlaufraum    18 und im Ab  scheideraum 14 so geregelt werden, dass die  Grenze zwischen dem Klarwasser und dem  darauf     schwimmenden    Stoff annähernd in  gleicher oder etwas grösserer Höhe mit dem  Gleitblech 24 der     Überlaufrinne    21 liegt.

    Das Klarwasser wird durch den     Ringspalt     27 dem kegelförmigen Teil 15 des Abscheide  raumes D zugeführt und fliesst von diesem  durch die Steigleitung 17     in    den Überlauf  raum 18. Das Verfahren nach der Erfin  dung ergibt infolge der Anwendung von       flockenbildenden        Mitteln    unter gleichzeitiger  Zuführung von aus einem Teil des Roh  wassers gebildetem Schaum eine weitgehende       Abscheidung    der im Abwasser befindlichen  Faser-, Füll- und Schleimstoffe,

   wobei die  Abzweigung des nach der     Schaumerzeugung     wieder zugeführten     kleinen        Anteils    an Ab  wasser den     geringstmöglichen        Aufwand    an  Kraft und     Schaummitteln        erfordert.     



  Die anhand der Zeichnung erläuterte Ein  richtung arbeitet infolge der dem     natürlichen          Auftrieb    des     Abwassergemisches    entspre  chenden Anordnung des Mischraumes und  der vollkommenen Trennung von Mischraum  und     Abscheideraum    fast ohne Wirbelbil  dung, so dass das Mitreissen von bereits ab  geschiedenen     Faserstoffteilchen    vermieden       wird.    Ein weiterer     Vorteil    gegenüber den  bisher     bekannten    Bauarten ist die     geringe     Bauhöhe der     Einrichtung    und die offene       Bauart    derselben,

   die     eine    ständige     Über-          wachung    im Betriebe     ermöglicht.  

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRÜCHE I. Verfahren zum Klären von Abwässern aller Art, insbesondere von faserstoffhal- tigen Abwässern der Zellstoff- und Pa pierindustrie nach dem Schaumschwimm- verfahren, dadurch gekennzeichnet, dass die Abwässer nach Zusatz eines flocken bildenden Mittels mit einem aus einem vorher abgezweigten Teilstrom des Ab wassers durch Luft- oder Gaszuführung gebildeten Schaum gemischt einem Ab scheideraum zugeführt werden.
    11. Einrichtung zur Ausführung des Verfah rens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass in der Mitte eines aus einem zylindrischen Behälter mit schwach kegeligem Boden bestehenden Abscheide raumes ein rohrförmiger iHischraum an geordnet ist, dessen unteres Ende an die Abwasserzulaufleitung angeschlossen ist, und dessen oberes Ende annähernd in Höhe des Flüssigkeitsspiegels des im Abscheideraum befindlichen Abwassers sich befindet. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass dem Abwas ser vor Eintritt in den Mischraum Zu satzmittel zugefügt werden, die eine Flockenbildung der Faserstoffe bewirken. Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die mit Luft durchsetzten Faserstoffflocken durch Anstauen in dem Abscheideraum ztz einer filzartigen Masse verdichtet werden.
    B. Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das obere Ende des Mischraumes mit mehreren Rohrstutzen von verschieden grossem Durchmesser umgeben ist. 4. Einrichtung nach Unteranspruch ä, da durch gekennzeichnet, dass unter den das Überlaufende umgebenden Rohrstutzen eine das Mischrohr umgebende Kreis- ringplatte angeordnet ist, die eine laby- rinthartige Führung der überlaufenden Flüssigkeit bewirkt. 5.
    Einrichtung nach Unteranspruch 4 mit einem neben dem Abscheideraum ange ordneten, mit diesem durch ein Steig rohr verbundenen Überlaufraum, da durch gekennzeichnet, dass das Austritts ende des Steigrohres mit einem Schieber zur Regelung der Höhenlage der Über laufkante versehen ist. 6. Einrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Überlauf kante des Steigrohres im Überlaufraum in annähernd gleicher Höhe mit der Oberfläche des auf der Austragrinne an geordneten Gleitbleches liegt.
CH188331D 1935-01-03 1935-12-18 Verfahren und Einrichtung zum Klären von Abwässern aller Art. CH188331A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1137997B (de) * 1952-12-17 1962-10-11 John Oskar Georg Albrektsson Verfahren zum Reinigen von durch Schwebstoffe verunreinigtem Abwasser durch Auftrieb
DE3010748A1 (de) * 1979-03-21 1981-01-15 Le T I Cholodil Verfahren und anlage zur abwasserreinigung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1137997B (de) * 1952-12-17 1962-10-11 John Oskar Georg Albrektsson Verfahren zum Reinigen von durch Schwebstoffe verunreinigtem Abwasser durch Auftrieb
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