CH188574A - Feuerungseinrichtung mit einer oberhalb des Rostes eingebauten haubenartigen Brennstoffentgasungskammer. - Google Patents

Feuerungseinrichtung mit einer oberhalb des Rostes eingebauten haubenartigen Brennstoffentgasungskammer.

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CH188574A
CH188574A CH188574DA CH188574A CH 188574 A CH188574 A CH 188574A CH 188574D A CH188574D A CH 188574DA CH 188574 A CH188574 A CH 188574A
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Rogler Alfred
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    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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Description


      Feuerungseinrichtung    mit einer oberhalb des Rostes eingebauten haubenartigen       ssrennstoffentgasungskammer.       Die Erfindung betrifft eine     Feuerungs-          einrichtung    mit einer oberhalb des Rostes  eingebauten haubenartigen     I3rennstoffentga-          sungskammer,    insbesondere für Dampfkessel.  



  Die Erfindung besteht darin, dass die       Entgasungshaube    aus mehreren leicht zu  sammenzusetzenden, auswechselbaren Teilen  besteht, und dass die aus mehreren Teilen be  stehenden Haubenwände von mindestens  einem vom Wasser     durchflossenen,    mehrere  übereinander angeordnete, mindestens an  nähernd parallel zueinander verlaufende  Rohrteile aufweisenden Rohrstrang getragen  werden und wobei auf diese Haubenwände  der mehrteilige Haubendeckel leicht abnehm  bar aufgelegt ist.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein       Ausführungsbeispieh    des Erfindungsgegen  standes, eingebaut in einen Dampfkessel, dar  gestellt.         Fig.    9 einen Querschnitt nach der Linie       I-I    der     Fig.    1,       Fig.    3 einen Grundriss der die     Entga-          sungshaube    tragenden Rohrstränge,       Fig.    4 einen Schnitt nach Linie     11-II     der     Fig.   <B>2</B>,       Fig.    5 eine     perspektivische    Darstellung  der Rohrstränge,

         Fig.    6 eine Stirnansicht dazu von hinten  gesehen in Richtung des     Pfeils   <B>A</B>.  



  Die oberhalb des Rostes eingebaute     Ent-          gasungshaube    d besteht aus mehreren leicht       zusammensetzbaren    Teilen, die bequem jeder  für sich ausgewechselt werden können. Die  Haube ist von zwei mehrfach abgebogenen,  von Wasser durchflossenen Rohrsträngen     a,     <I>b,</I>     c    getragen. Die Rohrstränge<I>a, b,</I> c sind  so gebogen und so ausgebildet,     dass    zwischen  den hintern Teilen der obern Rohrteile b und       c    je ein Querrohr     b',        cl    entsteht     (Fig.    5 und  6).

   Das eine Ende des Querrohres     b1    ist      wobei dieser Rohrteil auf der andern Seite  der     Entgasungshaube    liegt als die Rohrteile       ca    und     b    des gleichen Rohrstranges. Das Quer  rohr     c'    ist durch einen kurzen senkrechten  Rohrteil mit dem zugehörigen Rohrteil     b     verbunden. Zwischen den Rohrsträngen sind  seitlich und hinten die Haubenwände bil  dende herausnehmbare Platten d,     d'    aus Stahl  oder sonstigem feuerfestem Material einge  legt, auf welche der mehrteilige Hauben  deckel e     leieht    abnehmbar aufgesetzt ist.

    Durch diese Anordnung der abnehmbaren       bez-"v.    auswechselbaren Teile, insbesondere  der die     Rückwand    bildende Platte     d'-,    bleibt  der hintere     Äesselteil    leicht zugänglich. Dies  ist besonders für Schiffs- und Lokomotiv  kessel, deren Feuerungen am hintern Ende  keine Zugangsöffnung haben,     sondern    nur  durch die Feuertür zu erreichen sind, von  Vorteil. Durch die     beschriebene        Anordunug     der Einzelteile ist das Ausdehnen des Mate  rials in keiner -Weise behindert, so dass weder  undichte Stellen noch     Spannungen    auftreten  können.

   Die Rohrstränge sind durch die Plat  ten d,     d1    gegen raschen Temperaturwechsel       geschützt.    Die Rohrteile     n    der Rohrstränge  sind über die Feuerbrücke f geleitet und auf  ihr abgestützt. Die Zuführung des     Kühl-          wassers    erfolgt.  wie durch Pfeile angedeutet,  unten. Es fliesst durch die obern Rohrteile c  ab,  wobei das abfliessende heisse     ZWTasser    auch  als     Kesselspeisewasser    verwendet     werden     kann oder andern Verbraucherstellen zuge  führt werden kann.

   Unten verläuft die  Haube     schräg    in     hezug    auf den Rost, und  zwar derart. dass der     Abstand    zwischen Rost  und untern Haubenkanten sich nach der  Feuerbrücke f zu wesentlich verengt, so dass  der Abstand vom Rost h vorn grösser ist als  hinten.

   Da die Kohle auf den Rost gleich  mässig aufgeschüttet wird. entsteht vorn auf  jeder Seite ein offener Durchgang 1 für den  Abzug der Gase, während der hintere Teil  der Öffnung zwischen Haube und Rost, und  zwar etwa zwei Drittel derselben, und die         haube    erzeugten     Schwelgase    nicht durch den  vom Brennstoff abgedeckten Teil entweichen,  wenn ein bequemerer     Abzugsweg    vorhanden  ist, so  erden die Gase nach der Feuertür zu       abgelenkt    und strömen durch die vordern  freien Durchgänge     Y.    wobei sie auf ihrem  weiteren     @@'ege    die glühende Brennstoff  schicht überstreichen und restlos verbrennen.

    Die tiefliegenden Gase     bezw,    die     Koksgase     strömen direkt seitlich um die Haube ab. Die       hei    frischer     Beschickung    sich viel stärker       rMtWickelnden        Schwelgase    ziehen von hinten  nach vorn zum     Feuergeschränk    und teilen  sich dort um durch die freien Durchgänge 1  nach rechts und links aus der Haube auszu  treten und seitlich von derselben, wie durch  die Pfeile in     Fig.    1 angedeutet. wieder nach  hinten zu strömen, wobei sie über die seit  lichen     Böschungswinkel    der Glutschicht strö  men.

   Die     Verbrennungsluft    geht von unten  durch den Rost in die Glutzone.      wobei    die  überschüssige Luft durch den natürlichen       Xaminzug    in derselben Richtung wie die ab  ziehenden Gase zieht und sich hierbei mit  diesen vermischt und zur Verbrennung ge  langt. Hierbei geben sie ihre Hitze auf die  gesamte     Länge    der Kesselheizflächen ab.

   Es  wird also beim Betriebe der Feuerung     z -i-          sehen    Rost und untern Haubenkanten ein       Glutzonenbett    gebildet: welches von den ab  ziehenden Gasen     bestrichen    wird, so     da.ss    alle  Gasteilchen verbrennen müssen,      wodurch    eine  rauchlose Verbrennung erzielt wird. Durch  die Gesamtlänge der     wassergekühlten    Rohr  stränge wird eine verhältnismässig grosse       Kühlfläche    für die Haubenwände erzielt und  dadurch ein günstiger Temperaturausgleich  erreicht.  



       Längs    der Rostes     h    sind unter demselben  zu beiden Seiten verstellbare     Drosselklappen     i angeordnet, um je nach Bedarf die Zufuhr  der Verbrennungsluft zu regeln. Durch diese  verstellbaren     Drosselklappen    kann die     nutz-          hare    Rostfläche auf einfachste Weise     verklei-          nert    und vergrössert werden.      wodurch    die  Nesselleistung verändert werden kann.

   Da-      werden, sind seitlich über der Feuerzone mit  Öffnungen     l'    für die Heizzüge versehene       Schamotteplatten    l     angeordnet,    die zum be  quemen Einbau und Ausbau ebenfalls aus  mehreren Teilen zusammengesetzt sind. Die  Öffnungen     l'    dieser     Schamotteplatten   <I>l</I> sind  schräg gerichtet, so dass Flugasche     bezw.          Flugkoksteilchen    an den schrägen Flächen  abprallen und in die Brennstoffglut zurück  fallen und zur Verbrennung gelangen. Diese       Schamotteplatten    dienen gleichzeitig als zu  sätzliche Heizfläche.

   Die Platten d     sind    an  ihrem untern Teile mit Verstärkungen ver  sehen. In diesen sowie im untern Teil der  Platte     d'    sind Kanäle g angeordnet, die nach  der Verbrennungszone     bezw.    nach dem  Innern der Vergasungshaube gerichtete Öff  nungen aufweisen     und    für die Zuführung  von Sekundärluft dienen, so dass besondere       Rolü^e    hierfür wegfallen. Ausserdem sind an  der innern Kesselwand über der Verbren  nungszone Düsenrohre<B>in</B> vorgesehen, die zur  Zuführung von Rohöl, Teer oder sonstigen  schwer verbrennbaren Rückständen dienen.  Durch diese Einrichtung wird gleichzeitig  eine kombinierte Kohlen- und Rohölfeuerung  ermöglicht.

   Das Rohöl oder dergleichen     wird     in bekannter Weise durch niedrigen Dampf  druck in die Düsenrohre geleitet und von die  sen der Verbrennungszone in     Strahlform    zu  geführt. Durch die von den     Schamotteplatten     l nach     unten,    ausstrahlende Hitze     werden    die  Temperaturen so hoch, dass auch die     schwerst          verbrennbaren    Gase rauchlos verbrannt wer  den.

   Die beschriebene     Feuerungseinrichtung     ergibt die folgenden Vorteile:  Dadurch.     da.ss    die Einzelteile leicht her  ausnehmbar angeordnet sind, kann der  Durchgang zum hintern Kesselteil bequem  freigelegt     -#verden.    Infolgedessen lassen sich       Reinigungsarbeiten    sowie Ausbesserungen im  Kessel oder an einzelnen Haubenteilen sehr  leicht ausführen, ohne dass der ganze Hau  benkörper ausgebaut zu werden braucht.

   Die  wassergekühlten     Haubenrohre    sind so ausge  bildet und angeordnet, dass eine besondere    Hierdurch werden Widerstände und Ansätze  von Kesselstein in den Rohren verhütet und  ein glatter     Durchfluss    des Kühlwassers und  dadurch eine gute Kühlung des Hauben  körpers erreicht.     -Um    eine zu starke Abküh  lung der     Entgasungskammer    zu vermeiden,  sind die Rohrstränge ausserhalb dieser Kam  mer angeordnet. Hierbei sind die obern Rohr  teile enger als die Rohre der untern Rohr  teile nebeneinander angeordnet, wodurch eine  sich nach     oben    verjüngende     Entgasungskam-          mer    gebildet wird.

   Der untere Teil der Haube  verläuft schräg zum Rost. Dadurch wird die  sich     verengende    Öffnung zwischen dem Rost  und den untern Haubenkanten beim Betriebe  der Feuerung auf zwei Drittel ihrer Länge  von der Brennstoffglut geschlossen, während  vorn ein offener Raum für den Abzug der  Gase     freibleibt.    Das Gas überstreicht zu bei  den Seiten den     Glutzonen-Böschungswinkel     und mischt sich hierbei mit der durch den  Rost zuströmenden Verbrennungsluft, wobei  das     Gasluftgemisch    durch den natürlichen  Kaminzug     zwangläufig    die     Glutzonenschicht     in Richtung der in     Fig.    1 eingezeichneten  Pfeile überstreicht.

   Hierdurch ist erreicht,  dass die Gase nicht unmittelbar über die  Feuerbrücke entweichen können, sondern erst  nach vorn gegen die Feuertür strömen müs  sen, um dann auf ihrem weiteren Wege das  ganze Glutbett zu bestreichen und dabei rest  los verbrennen. Die Rohrstränge sind unten  bis über die Feuerbrücke verlängert, so dass  sie zusammen mit der Haube auf der Feuer  brücke abgestützt sind und von dieser ge  tragen werden. Die Haubenwände sind mit  Kanälen versehen, die nach der Verbren  nungszone gerichtete Öffnungen aufweisen  und für die Zuführung von Sekundärluft  dienen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Feuerungseinrichtung mit einer oberhalb des Rostes eingebauten haubenartigen Brenn stoffentgasungskammer, insbesondere für Dampfkessel, dadurch gekennzeichnet, dass die Entgasungshaube aus mehreren leicht zu- stehenden Haubenwände von mindestens einem von Wasser durchflossenen, mehrere übereinander angeordnete, mindestens an nähernd parallel zueinander verlaufende Rohrteile aufweisenden Rohrstrang getragen ,v erden, und wobei auf diese Haubenwände der mehrteilige Haubendeckel leicht abnehm bar aufgelegt ist.
    UNTERAhsSPRti CHE 1. Feuerungseinrichtung nach Patentan spruch mit mindestens zwei Rohrsträn gen, dadurch gekennzeichnet. dass jeder Rohrstrang aus einem einzigen Stiick ge bildet ist.
    2. Feuerungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obern Teile der Rohrstränge enger als die untern Teile (a) nebeneinander liegen. dass eine sich nach oben verjüngende Entgasungslkam- mer vorgesehen ist, und dass die Rohr stränge ausserhalb um die Entgasungs- kammer verlaufen.
    3. Feuerungseinrichtung nach Patentan spruch. dadurch gekennzeichnet, dass die untere Begrenzung der Entgasungshaube derart schräg zum Rost<I>(Ir)</I> verläuft, dass der Abstand zwischen Rost und untern Haubenkanten sich nach der Feuerbrücke (f) zu verengt. 4. Feuerungeinrichtung nach Patentan spruch mit mindestens zwei Rohrsträn gen, dadurch gekennzeichnet. dass die Rohrstränge über die Feuerbriicka ( f ) geleitet und auf dieser ahgest;itzt sind.
    5. Feuerungseinrichtung nach Patentan spruch. dadurch gekennzeichnet, dass längs des Rostes an beiden Seiten unter dem Rost (h) verstellbare Drosselklappen (i.) angeordnet sind.
    6. Feuerungseinrichtung nach Patentan spruch in Dampfkesseln. dadurch ge kennzeichnet. dass oberhalb des Rostes in der Heizgaszone zu beiden Seiten zwischen Entgasungshaube und Kessel wand die Flugasche aufhaltende und mit schräg verlaufenden Heizgasöffnun- gen (I1) versehene Schamotteplatten (1') herausnehmbar angeordnet sind.
    7. Feuerungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass in Verstärkungen der Haubenwände finit Öffnungen versehene Kanäle (g) ange ordnet sind, die für die Zuführung von Sekundärluft dienen. B. Feuerungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Rost oberhalb der Verbren nungszone Düsenrohre ( r) zum Ein blasen von Rohöl angeordnet sind.
CH188574D 1935-12-23 1935-12-23 Feuerungseinrichtung mit einer oberhalb des Rostes eingebauten haubenartigen Brennstoffentgasungskammer. CH188574A (de)

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