CH188574A - Feuerungseinrichtung mit einer oberhalb des Rostes eingebauten haubenartigen Brennstoffentgasungskammer. - Google Patents
Feuerungseinrichtung mit einer oberhalb des Rostes eingebauten haubenartigen Brennstoffentgasungskammer.Info
- Publication number
- CH188574A CH188574A CH188574DA CH188574A CH 188574 A CH188574 A CH 188574A CH 188574D A CH188574D A CH 188574DA CH 188574 A CH188574 A CH 188574A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- hood
- grate
- firing device
- degassing
- pipe
- Prior art date
Links
- 238000007872 degassing Methods 0.000 title claims description 14
- 238000010304 firing Methods 0.000 title claims description 11
- 239000000446 fuel Substances 0.000 title claims description 6
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 12
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 5
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 5
- 239000010779 crude oil Substances 0.000 claims description 4
- 239000010881 fly ash Substances 0.000 claims description 2
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims description 2
- 101100495769 Caenorhabditis elegans che-1 gene Proteins 0.000 claims 1
- 238000007664 blowing Methods 0.000 claims 1
- 239000004927 clay Substances 0.000 claims 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 claims 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 12
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 3
- 239000000571 coke Substances 0.000 description 2
- 239000000498 cooling water Substances 0.000 description 2
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 241000219422 Urtica Species 0.000 description 1
- 235000009108 Urtica dioica Nutrition 0.000 description 1
- 238000003763 carbonization Methods 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 239000003245 coal Substances 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000002309 gasification Methods 0.000 description 1
- 206010022000 influenza Diseases 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 230000003137 locomotive effect Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 239000010742 number 1 fuel oil Substances 0.000 description 1
- 239000011819 refractory material Substances 0.000 description 1
- 230000008439 repair process Effects 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 238000010408 sweeping Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23B—METHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
- F23B90/00—Combustion methods not related to a particular type of apparatus
- F23B90/04—Combustion methods not related to a particular type of apparatus including secondary combustion
- F23B90/06—Combustion methods not related to a particular type of apparatus including secondary combustion the primary combustion being a gasification or pyrolysis in a reductive atmosphere
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23C—METHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN A CARRIER GAS OR AIR
- F23C1/00—Combustion apparatus specially adapted for combustion of two or more kinds of fuel simultaneously or alternately, at least one kind of fuel being either a fluid fuel or a solid fuel suspended in a carrier gas or air
- F23C1/02—Combustion apparatus specially adapted for combustion of two or more kinds of fuel simultaneously or alternately, at least one kind of fuel being either a fluid fuel or a solid fuel suspended in a carrier gas or air lump and liquid fuel
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23J—REMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES
- F23J15/00—Arrangements of devices for treating smoke or fumes
- F23J15/02—Arrangements of devices for treating smoke or fumes of purifiers, e.g. for removing noxious material
- F23J15/022—Arrangements of devices for treating smoke or fumes of purifiers, e.g. for removing noxious material for removing solid particulate material from the gasflow
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23M—CASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F23M5/00—Casings; Linings; Walls
- F23M5/08—Cooling thereof; Tube walls
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Incineration Of Waste (AREA)
Description
Feuerungseinrichtung mit einer oberhalb des Rostes eingebauten haubenartigen ssrennstoffentgasungskammer. Die Erfindung betrifft eine Feuerungs- einrichtung mit einer oberhalb des Rostes eingebauten haubenartigen I3rennstoffentga- sungskammer, insbesondere für Dampfkessel.
Die Erfindung besteht darin, dass die Entgasungshaube aus mehreren leicht zu sammenzusetzenden, auswechselbaren Teilen besteht, und dass die aus mehreren Teilen be stehenden Haubenwände von mindestens einem vom Wasser durchflossenen, mehrere übereinander angeordnete, mindestens an nähernd parallel zueinander verlaufende Rohrteile aufweisenden Rohrstrang getragen werden und wobei auf diese Haubenwände der mehrteilige Haubendeckel leicht abnehm bar aufgelegt ist.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispieh des Erfindungsgegen standes, eingebaut in einen Dampfkessel, dar gestellt. Fig. 9 einen Querschnitt nach der Linie I-I der Fig. 1, Fig. 3 einen Grundriss der die Entga- sungshaube tragenden Rohrstränge, Fig. 4 einen Schnitt nach Linie 11-II der Fig. <B>2</B>, Fig. 5 eine perspektivische Darstellung der Rohrstränge,
Fig. 6 eine Stirnansicht dazu von hinten gesehen in Richtung des Pfeils <B>A</B>.
Die oberhalb des Rostes eingebaute Ent- gasungshaube d besteht aus mehreren leicht zusammensetzbaren Teilen, die bequem jeder für sich ausgewechselt werden können. Die Haube ist von zwei mehrfach abgebogenen, von Wasser durchflossenen Rohrsträngen a, <I>b,</I> c getragen. Die Rohrstränge<I>a, b,</I> c sind so gebogen und so ausgebildet, dass zwischen den hintern Teilen der obern Rohrteile b und c je ein Querrohr b', cl entsteht (Fig. 5 und 6).
Das eine Ende des Querrohres b1 ist wobei dieser Rohrteil auf der andern Seite der Entgasungshaube liegt als die Rohrteile ca und b des gleichen Rohrstranges. Das Quer rohr c' ist durch einen kurzen senkrechten Rohrteil mit dem zugehörigen Rohrteil b verbunden. Zwischen den Rohrsträngen sind seitlich und hinten die Haubenwände bil dende herausnehmbare Platten d, d' aus Stahl oder sonstigem feuerfestem Material einge legt, auf welche der mehrteilige Hauben deckel e leieht abnehmbar aufgesetzt ist.
Durch diese Anordnung der abnehmbaren bez-"v. auswechselbaren Teile, insbesondere der die Rückwand bildende Platte d'-, bleibt der hintere Äesselteil leicht zugänglich. Dies ist besonders für Schiffs- und Lokomotiv kessel, deren Feuerungen am hintern Ende keine Zugangsöffnung haben, sondern nur durch die Feuertür zu erreichen sind, von Vorteil. Durch die beschriebene Anordunug der Einzelteile ist das Ausdehnen des Mate rials in keiner -Weise behindert, so dass weder undichte Stellen noch Spannungen auftreten können.
Die Rohrstränge sind durch die Plat ten d, d1 gegen raschen Temperaturwechsel geschützt. Die Rohrteile n der Rohrstränge sind über die Feuerbrücke f geleitet und auf ihr abgestützt. Die Zuführung des Kühl- wassers erfolgt. wie durch Pfeile angedeutet, unten. Es fliesst durch die obern Rohrteile c ab, wobei das abfliessende heisse ZWTasser auch als Kesselspeisewasser verwendet werden kann oder andern Verbraucherstellen zuge führt werden kann.
Unten verläuft die Haube schräg in hezug auf den Rost, und zwar derart. dass der Abstand zwischen Rost und untern Haubenkanten sich nach der Feuerbrücke f zu wesentlich verengt, so dass der Abstand vom Rost h vorn grösser ist als hinten.
Da die Kohle auf den Rost gleich mässig aufgeschüttet wird. entsteht vorn auf jeder Seite ein offener Durchgang 1 für den Abzug der Gase, während der hintere Teil der Öffnung zwischen Haube und Rost, und zwar etwa zwei Drittel derselben, und die haube erzeugten Schwelgase nicht durch den vom Brennstoff abgedeckten Teil entweichen, wenn ein bequemerer Abzugsweg vorhanden ist, so erden die Gase nach der Feuertür zu abgelenkt und strömen durch die vordern freien Durchgänge Y. wobei sie auf ihrem weiteren @@'ege die glühende Brennstoff schicht überstreichen und restlos verbrennen.
Die tiefliegenden Gase bezw, die Koksgase strömen direkt seitlich um die Haube ab. Die hei frischer Beschickung sich viel stärker rMtWickelnden Schwelgase ziehen von hinten nach vorn zum Feuergeschränk und teilen sich dort um durch die freien Durchgänge 1 nach rechts und links aus der Haube auszu treten und seitlich von derselben, wie durch die Pfeile in Fig. 1 angedeutet. wieder nach hinten zu strömen, wobei sie über die seit lichen Böschungswinkel der Glutschicht strö men.
Die Verbrennungsluft geht von unten durch den Rost in die Glutzone. wobei die überschüssige Luft durch den natürlichen Xaminzug in derselben Richtung wie die ab ziehenden Gase zieht und sich hierbei mit diesen vermischt und zur Verbrennung ge langt. Hierbei geben sie ihre Hitze auf die gesamte Länge der Kesselheizflächen ab.
Es wird also beim Betriebe der Feuerung z -i- sehen Rost und untern Haubenkanten ein Glutzonenbett gebildet: welches von den ab ziehenden Gasen bestrichen wird, so da.ss alle Gasteilchen verbrennen müssen, wodurch eine rauchlose Verbrennung erzielt wird. Durch die Gesamtlänge der wassergekühlten Rohr stränge wird eine verhältnismässig grosse Kühlfläche für die Haubenwände erzielt und dadurch ein günstiger Temperaturausgleich erreicht.
Längs der Rostes h sind unter demselben zu beiden Seiten verstellbare Drosselklappen i angeordnet, um je nach Bedarf die Zufuhr der Verbrennungsluft zu regeln. Durch diese verstellbaren Drosselklappen kann die nutz- hare Rostfläche auf einfachste Weise verklei- nert und vergrössert werden. wodurch die Nesselleistung verändert werden kann.
Da- werden, sind seitlich über der Feuerzone mit Öffnungen l' für die Heizzüge versehene Schamotteplatten l angeordnet, die zum be quemen Einbau und Ausbau ebenfalls aus mehreren Teilen zusammengesetzt sind. Die Öffnungen l' dieser Schamotteplatten <I>l</I> sind schräg gerichtet, so dass Flugasche bezw. Flugkoksteilchen an den schrägen Flächen abprallen und in die Brennstoffglut zurück fallen und zur Verbrennung gelangen. Diese Schamotteplatten dienen gleichzeitig als zu sätzliche Heizfläche.
Die Platten d sind an ihrem untern Teile mit Verstärkungen ver sehen. In diesen sowie im untern Teil der Platte d' sind Kanäle g angeordnet, die nach der Verbrennungszone bezw. nach dem Innern der Vergasungshaube gerichtete Öff nungen aufweisen und für die Zuführung von Sekundärluft dienen, so dass besondere Rolü^e hierfür wegfallen. Ausserdem sind an der innern Kesselwand über der Verbren nungszone Düsenrohre<B>in</B> vorgesehen, die zur Zuführung von Rohöl, Teer oder sonstigen schwer verbrennbaren Rückständen dienen. Durch diese Einrichtung wird gleichzeitig eine kombinierte Kohlen- und Rohölfeuerung ermöglicht.
Das Rohöl oder dergleichen wird in bekannter Weise durch niedrigen Dampf druck in die Düsenrohre geleitet und von die sen der Verbrennungszone in Strahlform zu geführt. Durch die von den Schamotteplatten l nach unten, ausstrahlende Hitze werden die Temperaturen so hoch, dass auch die schwerst verbrennbaren Gase rauchlos verbrannt wer den.
Die beschriebene Feuerungseinrichtung ergibt die folgenden Vorteile: Dadurch. da.ss die Einzelteile leicht her ausnehmbar angeordnet sind, kann der Durchgang zum hintern Kesselteil bequem freigelegt -#verden. Infolgedessen lassen sich Reinigungsarbeiten sowie Ausbesserungen im Kessel oder an einzelnen Haubenteilen sehr leicht ausführen, ohne dass der ganze Hau benkörper ausgebaut zu werden braucht.
Die wassergekühlten Haubenrohre sind so ausge bildet und angeordnet, dass eine besondere Hierdurch werden Widerstände und Ansätze von Kesselstein in den Rohren verhütet und ein glatter Durchfluss des Kühlwassers und dadurch eine gute Kühlung des Hauben körpers erreicht. -Um eine zu starke Abküh lung der Entgasungskammer zu vermeiden, sind die Rohrstränge ausserhalb dieser Kam mer angeordnet. Hierbei sind die obern Rohr teile enger als die Rohre der untern Rohr teile nebeneinander angeordnet, wodurch eine sich nach oben verjüngende Entgasungskam- mer gebildet wird.
Der untere Teil der Haube verläuft schräg zum Rost. Dadurch wird die sich verengende Öffnung zwischen dem Rost und den untern Haubenkanten beim Betriebe der Feuerung auf zwei Drittel ihrer Länge von der Brennstoffglut geschlossen, während vorn ein offener Raum für den Abzug der Gase freibleibt. Das Gas überstreicht zu bei den Seiten den Glutzonen-Böschungswinkel und mischt sich hierbei mit der durch den Rost zuströmenden Verbrennungsluft, wobei das Gasluftgemisch durch den natürlichen Kaminzug zwangläufig die Glutzonenschicht in Richtung der in Fig. 1 eingezeichneten Pfeile überstreicht.
Hierdurch ist erreicht, dass die Gase nicht unmittelbar über die Feuerbrücke entweichen können, sondern erst nach vorn gegen die Feuertür strömen müs sen, um dann auf ihrem weiteren Wege das ganze Glutbett zu bestreichen und dabei rest los verbrennen. Die Rohrstränge sind unten bis über die Feuerbrücke verlängert, so dass sie zusammen mit der Haube auf der Feuer brücke abgestützt sind und von dieser ge tragen werden. Die Haubenwände sind mit Kanälen versehen, die nach der Verbren nungszone gerichtete Öffnungen aufweisen und für die Zuführung von Sekundärluft dienen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Feuerungseinrichtung mit einer oberhalb des Rostes eingebauten haubenartigen Brenn stoffentgasungskammer, insbesondere für Dampfkessel, dadurch gekennzeichnet, dass die Entgasungshaube aus mehreren leicht zu- stehenden Haubenwände von mindestens einem von Wasser durchflossenen, mehrere übereinander angeordnete, mindestens an nähernd parallel zueinander verlaufende Rohrteile aufweisenden Rohrstrang getragen ,v erden, und wobei auf diese Haubenwände der mehrteilige Haubendeckel leicht abnehm bar aufgelegt ist.UNTERAhsSPRti CHE 1. Feuerungseinrichtung nach Patentan spruch mit mindestens zwei Rohrsträn gen, dadurch gekennzeichnet. dass jeder Rohrstrang aus einem einzigen Stiick ge bildet ist.2. Feuerungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obern Teile der Rohrstränge enger als die untern Teile (a) nebeneinander liegen. dass eine sich nach oben verjüngende Entgasungslkam- mer vorgesehen ist, und dass die Rohr stränge ausserhalb um die Entgasungs- kammer verlaufen.3. Feuerungseinrichtung nach Patentan spruch. dadurch gekennzeichnet, dass die untere Begrenzung der Entgasungshaube derart schräg zum Rost<I>(Ir)</I> verläuft, dass der Abstand zwischen Rost und untern Haubenkanten sich nach der Feuerbrücke (f) zu verengt. 4. Feuerungeinrichtung nach Patentan spruch mit mindestens zwei Rohrsträn gen, dadurch gekennzeichnet. dass die Rohrstränge über die Feuerbriicka ( f ) geleitet und auf dieser ahgest;itzt sind.5. Feuerungseinrichtung nach Patentan spruch. dadurch gekennzeichnet, dass längs des Rostes an beiden Seiten unter dem Rost (h) verstellbare Drosselklappen (i.) angeordnet sind.6. Feuerungseinrichtung nach Patentan spruch in Dampfkesseln. dadurch ge kennzeichnet. dass oberhalb des Rostes in der Heizgaszone zu beiden Seiten zwischen Entgasungshaube und Kessel wand die Flugasche aufhaltende und mit schräg verlaufenden Heizgasöffnun- gen (I1) versehene Schamotteplatten (1') herausnehmbar angeordnet sind.7. Feuerungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass in Verstärkungen der Haubenwände finit Öffnungen versehene Kanäle (g) ange ordnet sind, die für die Zuführung von Sekundärluft dienen. B. Feuerungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Rost oberhalb der Verbren nungszone Düsenrohre ( r) zum Ein blasen von Rohöl angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH188574T | 1935-12-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH188574A true CH188574A (de) | 1937-01-15 |
Family
ID=4435703
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH188574D CH188574A (de) | 1935-12-23 | 1935-12-23 | Feuerungseinrichtung mit einer oberhalb des Rostes eingebauten haubenartigen Brennstoffentgasungskammer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH188574A (de) |
-
1935
- 1935-12-23 CH CH188574D patent/CH188574A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10256585B3 (de) | Holzbackofen | |
| CH188574A (de) | Feuerungseinrichtung mit einer oberhalb des Rostes eingebauten haubenartigen Brennstoffentgasungskammer. | |
| EP0254321A2 (de) | Ofen für Festbrennstoffe | |
| DE660096C (de) | Gliederkessel mit mittlerem Fuellschacht und unterem Abbrand zur Verfeuerung minderwertiger Kohle | |
| DE2934721A1 (de) | Wechselbrandkessel. | |
| DE632449C (de) | Feuerung mit einer oberhalb des Rostes eingebauten haubenartigen Brennstoffentgasungskammer | |
| DE917741C (de) | Halbgasfeuerung fuer Dampfkessel mit einem schachtfoermigen Gasgenerator | |
| DE401915C (de) | Heizvorrichtung nach Art der Saegespaeneoefen mit um einen Luftkanal herum aufgeschichtetem Brennkoerper | |
| DE969610C (de) | Brennstaubfeuerung mit wiederholter Umlenkung der Flamme zwischen Vorkammer und Strahlungskammer | |
| DE653944C (de) | Kaminfeuerung zum wahlweisen oder gleichzeitigen Betrieb mit festem Brennstoff oder mit Gas | |
| DE71897C (de) | Feuerung für lokomotivkessel | |
| DE478541C (de) | Wasserrohrkessel mit einem zwischen zwei Rohrgruppen angeordneten Feuerraum fuer Brennerfeuerung | |
| DE834282C (de) | Verfahren und Einrichtungen zur wirtschaftlichen Verbrennung in Feuerungsanlagen mitstark wechselnder Belastung | |
| DE3129046C2 (de) | ||
| DE922904C (de) | Feuerung mit Zufuehrung der Verbrennungsluft durch Duesen oder Schlitze | |
| CH661581A5 (en) | Device in a furnace space for the supply of secondary air | |
| AT160028B (de) | Dauerbrandofen mit Holzheizung. | |
| AT201754B (de) | Rostfeuerung für die Verbrennung von stark wasserhaltigem, minderwertigem Brennstoff | |
| AT125367B (de) | Glaswannenofen. | |
| DE649371C (de) | Feuerung mit einer oberhalb des Rostes eingebauten, haubenartigen Brennstoffentgasungskammer | |
| DE595629C (de) | Zentralheizkessel mit zwischen den Heizzuegen liegendem Fuellschacht | |
| AT240499B (de) | Verfahren zur Verfeuerung fester, insbesondere kleinkörniger Brennstoffe und Feuerungsanlage zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE952127C (de) | Dauerbrandofen | |
| DE605401C (de) | Fuellschachtofen mit Halbgasfeuerung | |
| DE2425528A1 (de) | Winderhitzer |