CH188691A - Reibungsübersetzungsgetriebe. - Google Patents

Reibungsübersetzungsgetriebe.

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CH188691A
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CH
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friction
shaft
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Pilsen Aktiengesellschaft V In
Goetz Franz Prof Ing Dr
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Skoda Kp
Goetz Franz Prof Ing Dr
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16H—GEARING
    • F16H15/00—Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by friction between rotary members
    • F16H15/02—Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by friction between rotary members without members having orbital motion
    • F16H15/04—Gearings providing a continuous range of gear ratios
    • F16H15/06—Gearings providing a continuous range of gear ratios in which a member A of uniform effective diameter mounted on a shaft may co-operate with different parts of a member B
    • F16H15/26—Gearings providing a continuous range of gear ratios in which a member A of uniform effective diameter mounted on a shaft may co-operate with different parts of a member B in which the member B has a spherical friction surface centered on its axis of revolution
    • F16H15/30—Gearings providing a continuous range of gear ratios in which a member A of uniform effective diameter mounted on a shaft may co-operate with different parts of a member B in which the member B has a spherical friction surface centered on its axis of revolution with internal friction surface

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Reibungsübersetzungsgetriebe.    Es sind Reibungsübersetzungsgetriebe be  reits bekannt, bei welchen der eine Getriebe  hauptteil aus zwei an den Enden einer Welle  angeordneten, kalottenförmigen Reibkörpern  besteht und dieser Getriebeteil schwingbar  im Innern einer, den zweiten Getriebehaupt  teil bildenden Glocke angeordnet     ist,    mit  deren innerer Reibfläche die     kalottenförmi-          gen    Reibkörper zusammenwirken.

   Bei die  sen bekannten Reibungsübersetzungsgetrieben  kann zwar zufolge der fliegenden Anordnung  der Reibungsglocke der Antrieb und die     Ver-          schwenkung    des erstgenannten Getriebe  hauptteils von der offenen Seite der Rei  bungsglocke aus leicht durchgeführt wer  den, doch ergibt die fliegende Lagerung der  Reibungsglocke verschiedene Nachteile, wie  insbesondere     Vibrationen    der Glocke, die eine  Verschlechterung der Kraftübertragung ver  ursachen.  



  Vorliegende Erfindung bezweckt ein  Reibungsübersetzungsgetriebe zu schaffen,    das die erwähnten Nachteile     beseitigt    und  das zufolge     des    guten Wirkungsgrades bei  der     Kraftübertragung    sich für Zwecke aller  Art,     insbesondere    auch dort mit Vorteil  eignet, wo es, wie dies zum Beispiel bei  Fahrzeugen der Fall ist,     Erschütterungen     ausgesetzt     ist.    Der     Erfindung    gemäss wird  dies dadurch erreicht,

   dass der den einen Ge  triebehauptteil umgebende zweite Getriebe  hauptteil zu einer an beiden Seiten in     Lagern     gelagerten     Trommel    ausgebildet     ist    und die  zum Schwenken des innen liegenden Getriebe  hauptteils dienende     Einrichtung    durch     eines     der beiden Lager hindurchgeführt ist.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele des Reibungsübersetzungsgetriebes ge  mäss der Erfindung dargestellt. Fig. 1 zeigt  eine Ausführungsform des Reibungsüber  setzungsgetriebes schematisch im Querschnitt       Fig.    2 stellt     das    Getriebe im vertikalen  Längsschnitt und     Fig:    3 im horizontalen       Längsschnitt    dar. Die     Fig.    4 bis 6 zeigen      eine zweite,     insbesondere    für Fahrzeuge ge  eignete Ausführungsform des Reibungsüber  setzungsgetriebes, und zwar Fig. 4 in einem  Querschnitt, Fig. 5 im vertikalen Längs  schnitt und Fig. 6 im horizontalen Längs  schnitt. In Fig. 7 ist schematisch ein Teil  einer dritten Ausführungsform dargestellt.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss den  Fig. 1 bis 3 ist 1 die Antriebsmaschine, zum  Beispiel ein Elektromotor; derselbe ist an  beiden Enden seiner Welle 6 mit     kalotten-          förmigen    Reibkörpern 7 und 8 versehen, die  auf verschiedenartigste Weise, zum Beispiel  mittels Schraubengewinden, bei sich drehen  der Welle 6 gegenläufig nach aussen     bewegt     und dadurch an die Innenfläche einer Rei  bungstrommel 9 gedrückt werden. Die Rei  bungstrommel 9 ist zu beiden Seiten in den  Lagern 2,6 und 2.7 (Fig. 3) gelagert.

   Der  Motor 1 ist     mittels    der Zapfen 3, 19 schwenk  bar in einem Bügel 22 (Fig. 2) gelagert;  derselbe ist an einer Seite im Lager 23 zen  trisch in der Trommel 9 gelagert und an  der andern Seite mittels der Nabe 2:8 aus der  Trommel herausgeführt und am Ständer 43  befestigt.  



  Das Schwenken des Motors samt den       Reibkörpern    7 und 8 zwecks     Änderung    des       Übersetzungsverhältnisses    kann auf ver  schiedene Weise durchgeführt werden. Bei  dem gezeichneten     Ausführungsbeispiel    er  folgt dies     mittels    Lenker 44, welche mit  ihrem einen Ende an einem Hebel 20 und       mit        ihrem    andern Ende an Zapfen einer  Mutter 46 angelenkt sind. Das eigentliche  Schwenken des Motors 1 erfolgt durch eine  am Orte sich drehende Schraube 47 mittels  des Handrades 48. Die auf der Bewegungs  schraube 47 sitzende Mutter 46 bewegt sich  in der Nabe 28 des festen Bügels 22.

   Die  ser Bügel     ist    mit einer Öffnung für die  Stromzuleitungsdrähte 49 versehen, die zu  den Klemmen des Motors 1 führen.  



  Die Wirkungsweise des Reibungsüber  setzungsgetriebes ist folgende:  Hat der im     Betriebe    befindliche Motor 1  die mittlere Lage, wie sie in Fig. 3 angedeu  tet     ist,    so- befindet sich die Trommel 9     und       die getriebene Welle 12 in Ruhe. Bei der       Schwenkung    des Motors aus der Nullage  (Fig. 3) nach einer Seite, dreht sich die  Trommel 9 und dadurch auch die     getriebene     Welle 12. in einer Richtung. Bei der Schwen  kung des Motors aus der Nullage (Fig. 3)  nach der andern Seite erfolgt eine Drehung  der Trommel 9 und der Welle 12 in umge  kehrter Richtung.

   Die Umdrehungszahl der  Trommel 9 und die der     getriebenen    Welle  12 ist dabei von der Grösse der     Schwenkung     des Motors 1 bezw. der Hebel 20 abhängig.  



  Am Wesen der Erfindung     ändert    sich  nichts, falls bloss einer von den beiden     kalot-          tenförmigen    Reibkörpern 7, 8 auf der Welle  6 verschiebbar und die andere     Reibungs-          kalotte    fest angeordnet ist. Auch in diesem  Falle kann der     gegenseitige    Eingriff der bei  den. Kalottenkörper mit der innern Reib  fläche der Trommel 9     gesichert    werden.  



  Die Welle 6     muss    nicht     unbedingt    eine  Motorwelle sein; sie kann vielmehr auch mit  tels einer Antriebseinrichtung von aussen her  in Umdrehung versetzt werden. Ein dies  bezügliches     Ausführungsbeispiel    zeigen die       Fig.    4     bis        G.     



  Auf der Hauptwelle 1'     (Fig.    5 und 6) des  einen     Getriebehauptteils    ist ein Kegelrad 2       aufgekeilt,    welches in das auf dem Zapfen  3 lose drehbar gelagerte Kegelrad 4 ein  greift. Mit dem Kegelrad 4 steht das Kegel  rad 5 in Eingriff, welches fest mit der Welle  6 verbunden ist, die an beiden Enden. die       kalottenförmigen    Reibkörper 7 und 8 trägt.  Beide Reibungskalotten 7, 8 sind gegenläufig  axial verschiebbar und werden, was auf ver  schiedene Weise möglich ist, an die innere  Wand eines Reibungsringes 9 gedrückt, wel  cher mit den Schildern 10 und 11 eine Trom  mel bildet, die fest mit der     getriebenen     Welle 12 verbunden ist.

   Die Teile 9, 10, 11  und 12 bilden den zweiten     Getriebehauptteil,     und zwar den getriebenen.  



  In     Fig.    4 sind die Mittel zum Andrücken  der     Reibungskalotten    7, 8 an den Reibring 9  durch     .Schraubengewinde    13 von angemesse  ner Steigung angedeutet. Eine von den bei  den     Kalotten    besitzt Linksgewinde und die      andere Rechtsgewinde, so dass bei bestimm  ter     Drehrichtung    der Welle 6 beide     Rei-          bungskalotten    7 und 8 sich in der Richtung  von innen nach aussen ausschrauben. Beide  Reibungskalotten 7 und 8 werden von den  mit den zugehörigen Gewinden     versehenen.     Körpern 14 und 15 getragen und geführt.

    Zum Zwecke der Sicherung der Berührung  der     Reibungsflächen.    werden, die     Reibungs-          kalotten    7, 8 leicht an den Reibring 9 mit  tels schwacher     Federn    16 angedrückt, wie  dies in Fig. 4 bei der Kalotte 7 angedeutet  ist.  



  Die Welle 6 mit den     Reibungskalotten     7, 8     ist    in Lagern 17 gelagert; diese sind im  Hilfsgehäuse 18 angeordnet, das fest mit den  Zapfen 3 und 19 verbunden ist. Am Zapfen  19 ist ein Hebel 20 befestigt. 21 ist ein von  der Welle 6 durchsetztes Mittelstück, in wel  chem die innern Enden der Zapfen 3 und 19  befestigt sind. Die Welle 6 mit den     Rei-          bungskalotten    7 und 8, die     Organe    18 und  21, die Zapfen 3 und 19, der Hebel 20 und  die Kegelräder 4 und 5 bilden eine Einheit;  welche mittels der Zapfen     ä,    19 schwenkbar  im Bügel 22 gelagert ist.

   Der Bügel 2'2 ist  in     Lagern    2,3 und 24     gelagert.    Am Bügel  2.2     ist    das Lager 25 angeordnet, welches die  treibende Welle 1' führt. Sämtliche eben  genannten Bestandteile sind in der aus dem       Reibungsring    9 und den Schildern 10, 11  gebildeten Trommel angeordnet. Diese Trom  mel ist in den Lagern 26 und 2,7 gelagert, die  direkt in einem, das ganze Übersetzungs  getriebe umgebenden     Gehäuse    36 angeordnet  sind.  



  Durch die Öffnung zwischen der Nabe 28  des Bügels 22 und der Trommelnabe 29 ver  läuft eine Zugstange 30, welche mit ihrem  innen gelegenen Ende an einen Zapfen 31 des  Schwenkhebels 20 angelenkt ist. Das andere  Ende der     Stange    30 ist mittels Hebel, Ge  stänge oder anderer geeigneter Organe zu  einer Stelle geführt, von wo auch die       Schwenkvorrichtung    vom Wagenführer gut  bedient werden kann. Selbstverständlich  kann die     Schwenkung    der die     Reibungskalot-          ten    7, 8 tragenden Welle 6 auch durch ir-    gend eine andere geeignete Einrichtung  durchgeführt werden.  



  Der Reibungsring 9 und die     Reibungs-          kalotten    7 und 8 bestehen aus     gehärtetem     und geschliffenen Stahl. Ausserdem werden  die Reibungsflächen mit Öl geschmiert, das  die Trommel ausfüllt.  



  Die Wirkungsweise des Reibungsüber  setzungsgetriebes gemäss den Fig. 4 bis 6 ist  folgende:  Die Bewegung der treibenden Welle 1'  wird vom Kegelrad 2 auf das Kegelrad 4       übertragen,    das mittels des     Kegelrades    5 die  Welle 6 mit den Reibungskalotten 7 und 8  antreibt. Unter dem Einfluss des linksgängi  gen Schraubengewindes auf die eine Rei  bungskalotte und des     rechtsgängigen.    Schrau  bengewindes auf die zweite     Kalotte    werden  die     kalottenförmigen    Reibkörper 7, 8 mit  einer dem zu übertragenden Moment entspre  chenden Kraft an den Reibring 9 angedrückt.

    Hierbei ist die Umdrehungszahl der Trom  mel und die der     angetriebenen.    Welle 12, von  der jeweiligen Schwenklage der Welle 6 ab  hängig.  



  In     Fig.    6 ist die eine     Grenzlage    der Welle  6 angedeutet, welche der grössten Geschwin  digkeit der angetriebenen Welle 12 in einer       Richtung        entspricht.    Wird     vermittels    der  Zugstange 30 die Welle 6 so gedreht, dass  sich der spitze Winkel zwischen Welle 6 und  der Achse der Welle 12 vergrössert, so ver  ringern sich die wirksamen Halbmesser an  den Reibungskalotten 7 und 8,     und    es sinkt  dadurch die Umdrehungszahl der angetriebe  nen Welle 12.

   Schliesst die Welle 6 mit den  Achsen der Wellen 1' und 12 einen Winkel  von<B>90</B>   ein, so ist der wirksame Halbmesser  der     Kalotten    7 und 8 gleich Null; die ange  triebene Welle 12 steht also still. In dieser  Nullage besteht nur ein ganz     geringer        An-          pressdruck    der Reibflächen, nachdem die  mittlere Punktberührung an den geschmier  ten Flächen bloss ein geringes Moment her  vorruft, durch welches die von Schrauben  ,       gewinden   <B>13</B> getragenen Kalotten 7 und 8  leicht an den Reibring 9 gedrückt werden.

        Bei weiterer Bewegung der Zugstange 30  wird die Nullage     überschritten,    und es     tritt     eine Umkehrbewegung der Trommel und der  angetriebenen Welle 12 ein. Bekanntlich     ist     die Rücklaufgeschwindigkeit bei Fahrzeugen  verhältnismässig klein. Das Kegelrad 5 ist  nun auf der Welle 6 an jener Seite befestigt,  die sich beim Schalten auf Rückwärtsfahrt  dem Zahnrad 2 nähert. Die maximale Win  kelstellung der Welle 6 und damit die grösste  Rücklaufgeschwindigkeit ist dadurch be  stimmt, dass das Kegelrad 5 noch nicht mit  dem Kegelrad 2 in Berührung gelangt ist.

    Bei der Bewegung nach vorne kann dagegen  die Welle 6 um einen grösseren Winkel     ver-          schwenkt    und damit auch eine grössere Ge  schwindigkeit erhalten werden. Der maxi  male Ausschlag nach dieser Richtung hin ist  dadurch begrenzt, dass die Welle 6 noch nicht  gegen das Kegelrad 2 stösst. (Vergleiche  Stellung der Welle 6 in Fig. 6.)  Soll die maximale Geschwindigkeit nach  vorne gleich sein der maximalen     Geschwin-          digkeit    nach rückwärts, so kann dies zum  Beispiel durch Vergrösserung des Durchmes  sers des Zahnrades 4, oder durch Einschal  tung einer Übersetzung erreicht werden.  Letzterer Fall ist in Fig. 7 schematisch ver  anschaulicht.

   Die treibende Welle 32 besitzt  ein Zahnrad 33, welches ein doppeltes Kegel  rad 36 antreibt; in die eine Seite des Kegel  rades 36 greift das Rad 33 und in die an  dere     Seite    das Rad 34 ein. Das Kegelrad 34  ist auf der Welle 35 befestigt, die an beiden  Enden die kalottenförmigen Reibkörper trägt.  Die Welle 35 hat in diesem Falle die Mög  lichkeit gleich grosse Schwenkungen nach  beiden Seiten hin durchzuführen.  



  Die Vorteile von Reibungsübersetzungs  getrieben mit kalottenförmigen Reibkörpern,  die an den Enden einer schwenkbaren Welle  angeordnet sind und mit der     innern    Seite  einer Reibungstrommel zusammenwirken, be  stehen     darin,    dass die im Getriebe auftreten  den, sehr beträchtlichen Kräfte sich. teilweise  und wenn notwendig auch ganz ausgleichen  lassen. Da die     Krümmung    der Reibungs  kalotten 7, 8 einen Halbmesser aufweist, der    geringer ist als der Halbmesser der Trommel,  so entsteht bei ausgeschwenkter Welle 6 an  den Berührungsstellen der Reibflächen ein  Moment, welches durch die Wirkung der  Reaktion R an den Armen x hervorgerufen  wird. Es ist daher nötig, dieses Moment  durch einen Mechanismus aufzufangen.

   Bei  der beschriebenen Bauart des Reibungsüber  setzungsgetriebes ist es möglich, dieses Mo  ment bei Vorwärtsantrieb zu     verkleinern     oder gegebenenfalls sogar zu beseitigen. Dies  erfolgt auf diese Weise, dass je nach der  Drehrichtung der treibenden Welle 1'     das     Kegelrad 4 mit Bezug zu Fig. 4 und 5 ent  weder unten gelagert wird, wie dies die  Fig. 4 bis 6 zeigen, oder oben, und dass da  durch vom Kegelrad 5 (Fix. 4 bis 6) oder  Kegelrad 34 (Fix. 7) ein das Moment     R    . x  zur Gänze oder teilweise aufhebendes Mo  ment hervorgerufen wird.  



  Es ist selbstverständlich, dass die Funk  tionen der treibenden Welle und der getrie  benen Welle vertauscht werden können, ohne  dass sich am Wesen vorliegender Erfindung  etwas ändern würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reibungsübersetzungsgetriebe, bei wel chem der eine Getriebehauptteil zwei an den Enden einer schwenkbaren Welle angeord nete, kalottenförmige Reibkörper aufweist, die mit einer innern Reibfläche eines den zweiten Getriebehauptteil bildenden Hohl körpers zusammenwirken, dadurch gekenn zeichnet, dass letzterer zu einer an beiden Seiten in Lagern gelagerten Trommel aus gebildet ist und die Einrichtung zur Schwen kung des erstgenannten, in der Trommel lie genden Getriebehauptteils durch eines der beiden Lager hindurchgeführt ist. UNTERANSPRÜUCHE 1.
    Reibungsübersetzungsgetriebe nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zum Schwenken des einen Getriebehauptteils wenigstens einen Schwenkhebel aufweist, der durch eine Zugstange mit einer Stelleinrichtung verbunden ist. 2. Reibungsübersetzungsgetriebe nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Zugstange mit ihrem andern Ende. an den Zapfen einer Mutter angelenkt ist, die mittels einer Schraube und eines Handrades ver schoben werden kann. 3.
    Reibungsübersetzungsgetriebe nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die schwenkbare Welle des in der Trommel schwenkbar angeordneten Ge triebehauptteils durch eine Antriebsein richtung angetrieben wird, die .durch eines der beiden Lager der Trommel hin- durchgeführt ist. 4. Reibungsübersetzungsgetriebe nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, einer der beiden kalottenförmigen Reibkörper achsial beweglich auf der Welle lagert und der zweite kalottenför- mige Reibkörper mit der Welle fest ver bunden ist. 5.
    Reibungsübersetzungsgetriebe nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Antriebs welle der Antriebseinrichtung und die die kalottenförmigen Reibkörper tragende Welle miteinander durch ein Kraft und Bewegung übertragendes Getriebe ver- bunden. sind, das eine Schwenkung der die kalottenförmigen Reibkörper tragen den Welle bei ortsfester Lagerung der Antriebswelle ermöglicht. 6.
    Reibungsübersetzungsgetriebe nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das die Antriebswelle mit der die Reibungskalot- ten tragenden Welle verbindende Ge triebe je ein auf der Antriebswelle und der die Kalotten tragenden Welle sitzen- des Kegelrad umfasst, wobei diese Ke gelräder durch ein um die Schwenkwelle lose drehbar gelagertes Kegelrad mitein ander verbunden sind. 7. Reibungsübersetzungsgetriebe nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die kalot- tenförmigen Reibkörper mit der sie tra genden Welle, die Organe zum Halten und.
    Lagern dieser Welle, sowie Teile des die beiden Wellen miteinander verbin denden Getriebes zu einer mittels Schwenkzapfen schwenkbar gelagerten Einheit verbunden sind, die mittels einer Schwenkeinrichtung von einer ausser halb der Reibungstrommel befindlichen Stelle aus verschwenkt werden kann. 8. Reibungsübersetzungsgetriebe nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibungstrommel aus zwei Schil dern und einem zwischenliegenden Rei- bungsring besteht. 9.
    Reibungsübersetzungsgetriebe nach Pa tentanspruch; dadurch gekennzeichnet, dass die Reibungstrommel mittels Lager in einem die Trommel umgebenden Ge häuse gelagert ist. 10. Reibungsübersetzungsgetriebe nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 3,-5 und 6, dadurch ,gekennzeichnet, dass, dem aus Reibungsnormaldruck (B) und zuge hörigem Arm (x) gebildeten,
    auf die Schwenkwelle wirkendem Schwenkmo- ment bei der Drehung der getriebenen Welle in der einen Richtung das vom Kegelrad der Kalottenwelle auf die Schwenkwelle ausgeübte Schwenkmoment entgegenwirkt.
CH188691D 1935-03-21 1936-02-10 Reibungsübersetzungsgetriebe. CH188691A (de)

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