CH188701A - Schalldämpfer. - Google Patents

Schalldämpfer.

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CH188701A
CH188701A CH188701DA CH188701A CH 188701 A CH188701 A CH 188701A CH 188701D A CH188701D A CH 188701DA CH 188701 A CH188701 A CH 188701A
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CH
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Alfred Dr Kuerth
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Alfred Dr Kuerth
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Description


  Schalldämpfer.    Es sind bereits Schalldämpfer für den       Auspuff    von Kraftmaschinen und ähnliche  Zwecke bekannt, bei denen die Geräuschver  minderung dadurch erfolgt, dass die Auspuff  gase durch einen Einsatz aus einem porösen  Stoff, wie Asbest, Kunstholz und dergleichen  geführt werden. Es sind auch Vorschläge  bekannt, die Wirkung eines derartigen Schall  dämpfers dadurch zu verbessern, dass die von  den unter Druck stehenden, schallerzeugen  den Gasen bestrichenen Wandungen aus einem  Material hergestellt werden, das nicht nur  den Schall dämpft, sondern auch den Gas  druck vermindert. Solches Material muss aber  notwendigerweise sehr lose geschichtet sein.

    Unter der Einwirkung der klebrigen; öligen  und russigen Rückstände der Abgase und des  starken Druckwechsels, wird ein loses fase  riges Gut in kurzer Zeit zu Klumpen zu  sammengeballt, die dämpfende Wirkung  nimmt schnell ab. Um die     Klumpenbildung     zu verhindern, wurde auch schon versucht,  einen     Stoff    von grösserer Dichte zu verwenden.       Pooh    fielen um den Nachteil der geringeren         Porosität,    die mit der grösseren Dichte ver  bunden ist, zu begegnen und eine genügende  Dämpfung zu erzielen, die Einsätze zu lang  aus.  



  Alle diese Nachteile werden gemäss der  Erfindung dadurch vermieden, dass im Hohl  körper in den     Durchströmkanal    mündende,  einen Winkel mit der Kanalachse bildende  Querkanäle angeordnet sind.  



  Die Zeichnung stellt zwei Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes dar, und  zwar zeigen:     Fig.    1 einen Längsschnitt und       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     A-A     des ersten Beispiels,     Fig.    3 ein Längsschnitt  und     Fig.    4 ein Schnitt nach der Linie     B-B     des zweiten Beispiels.  



  Der Hohlkörper     a    aus schallabsorbieren  dem Material, zum Beispiel aus Glaswolle, mit  Gelatine oder Silikaten gebunden, ist in einem  zylindrischen Mantel b eingeschlossen. Es  sind Querkanäle c in diesem porösen Hohl  körper vorhanden, die rechtwinklig zur Achse  des     Durchströmkanals    d angeordnet sind.  Diese Kanäle könnten     auch    schräg zur Kanal-           achse    stehen. Der Durchmesser der Quer  kanäle c ist verschieden, und zwar am An  fang des Schalldämpfers grösser als am Ende.  Die Querkanäle c, die durch Bohren herge  stellt sind, sind auch am Anfang des Schall  dämpfers länger als am Ende desselben. Sie       können    auch     konstante    Länge aufweisen.

   Die  Wandstärke des Hohlkörpers     a        schwankt     zwischen 10 und 30 mm, der Durchmesser  der     Querkanäle    c zwischen 4 und 12 mm.  



       Fig.    3 und 4 zeigen eine Ausführungs  form, bei der zwischen dem Hohlkörper     a     und dem zylindrischen Mantel b ein im  Querschnitt     ringförmiger        Luftraum    e bleibt,  in den die Gase nach Durchströmen der  Querkanäle e weiter expandieren können. Aus  dein Raum     e    strömen die Gase entweder  direkt aus oder gehen durch die     Querkanäle    c  in den     Durchströmkanal    d zurück. In beiden  Fällen sind grössere Flüchen zur Schalldämp  fung frei; auch verhindern die durch die  Querkanäle strömenden Gase das Ablagern  von Verunreinigungen in den Kanälen.

   Der  Hohlkörper a wird durch ein zentral ange  ordnetes Rohr f aus Drahtgewebe oder per  foriertem Blech, auf das er leicht austausch  bar     aufgeschoben    wird, in seiner Lage ge  halten. Eine besonders wirksame Schall  dämpfung, allerdings bei vergrössertem Wider  stand, wird erzielt dadurch, dass der Gasstrom  durch eine den     Durchströmkanal    d drosselnde  sternförmig ausgenommene Platte g zum ge  steigerten Austritt durch die Querkanäle c  gezwungen wird.  



  Bei den dargestellten Schalldämpfern er  folgt die Schalldämpfung in den porösen  Wandungen des Hohlkörpers a und die Re  duktion des Gasdruckes in den Querkanälen     c.     Der Vorteil der dargestellten Schalldämpfer  besteht darin, dass das Material des Hohl  körpers, da es nicht den Gasdruck herabsetzen  muss, wesentlich dichter,     homogener    und fester    sein kann. Der poröse, durchlöcherte Hohl  körper     a    der dargestellten Beispiele     könnte     zum Schutz auch mit einem Drahtgeflecht  oder dergleichen überzogen sein. Der zylin  drische Mantel b kann aus schallabsorbieren  dem Material, zum Beispiel Asbestzement  oder Asbestmagnesia, aussen wärmebeständig  lackiert, bestehen, oder mit einem solchen  Material gefüttert sein.

   Der- Querschnitt der  Kanäle und Hohlkörper kann auch mehreckig,  oval oder dergleichen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schalldämpfer, der einen in einem zylin drischen Mantel eingeschlossenen, vom Durch- strörnkanal ächsial durchsetzten Hohlkörper aus schallabsorbierendem, porösem Material aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass im Hohlkörper in den Durchströmkanal mündende, einen Winkel mit der Kanalachse bildende Querkanäle angeordnet sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Schalldämpfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper aus durch ein Bindemittel verkitteter Glas wolle besteht. 2. Schalldämpfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kanäle durch Bohren hergestellt sind. 3.
    Schalldämpfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwischen dem Hohlkörper (a) und dem zylindrischen Mantel (b) ein im Querschnitt ringförmiger Luftraum (e) belassen ist, in den die Querkanäle (c) münden. 4. Schalldämpfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auch der Mantel (b) aus schalldämpfendem Material besteht.
CH188701D 1936-05-25 1936-05-25 Schalldämpfer. CH188701A (de)

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