CH188733A - Verfahren zur Gewinnung eines Vitaminpräparates. - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung eines Vitaminpräparates.

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CH188733A
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Aktiengesellsc Farbenindustrie
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Ig Farbenindustrie Ag
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  Verfahren zur     Gewinnung    eines Vitaminpräparates.    Es ist     bekannt,    dass verschiedene tie  rische Organe eine     vitaminartige        Substanz     enthalten, die .in der Lage ist, Hauterkran  kungen bei Ratten zu verhüten und gleich  zeitig auch     Hautkrankheiten    am Menschen  zu heilen.     Besonders    reich an diesem, jetzt  allgemein als     "Vitamin    H"     bezeichneten          biologischen    Wirkstoff sind Leber und  Niere. Da dieser     Wirkstoff    offenbar in .den  Organen     intracellulär    gebunden ist und z. B.

         durch    Extraktion oder Auspressen nicht ge  wonnen werden kann, hat man das wirk  same Agens durch     Verdauung    mit     proteoly-          tischen    Fermenten frei gelegt. Ein     solches          Verfahren    hat aber z. B. infolge der     Eigen-          schaften    der dabei     entstehenden    Abbaupro  dukte Nachteile verschiedener     Art,    auch ist  die erzielte     Ausbeute    nicht befriedigend.  



  Es wurde nun gefunden,     dass    man den  den     Stoffwechsel    der Haut beeinflussenden  Faktor aus     vitamin-H-haltigen        Materialien          aus        innern    Organen, z.

   B. aus     Lebern    und    Nieren gewinnen kann, wenn man diese Or  gane,     zweckmässig    nach     vorheriger    Zer  kleinerung, in der Wärme, zweckmässig  oberhalb<B>MM,</B> hydroliniert und .die dabei  erhaltene Lösung vom Ungelösten     abtrennt,     gegebenenfalls     einengt,    und einer weiteren  Reinigung     unterwirft.    Durch das     normaler-          weise        unter    Druck erfolgende     Hydrolisieren     in der     Wärme    wird der Wirkstoff offenbar  frei gelegt und     wasserlöslich,

      wobei     es    an  gesichts der     bekannten        Temperaturempfind-          lichkeit    -der     meisten        Organwirkstoffe    ausser  ordentlich überraschend ist, dass) der Haupt  faktor, wie Versuche ergaben,

   selbst bei  vielstündigem Erhitzen auf Temperaturen  von 100 bis 300   völlig stabil     ist.    Durch das  Erhitzen kann     hinsichtlich    des     Vitamin          H-Gehaltes    ein völliger     Aufschluss.        des        Aus-          gangsmaterials    erzielt werden, so dass sich  das     H-Vitamin        fast        ,quantitativ    auf diese       Weise    frei legen und gewinnen lässt.

   Die  frischen     Organe    können der     Behandlung         als solche, gegebenenfalls aber auch unter       Zusatz    von Wasser und/oder organischen  Lösemitteln,     unterworfen    werden. Der Zu  satz von Verdünnungsmitteln, wie Wasser       undloder    organische Lösungsmittel, wie Ace  ton, ist dann erforderlich, wenn man von  trockenen     Organsubstanzen        ausgeht.    Je nach  der Natur des Ausgangsstoffes kann es sich  empfehlen, dem     Reaktionsgemisch    Elektro  lyte, wie z. B. neutrale oder     Puffersalze,    ver  dünnte Säuren oder     Alkalien    zuzusetzen.

   Die  bei solcher Arbeitsweise erhältlichen Lösun  gen werden z. B. nach üblichen Reinigungs  verfahren, z. B. durch     Adsorption    und     Elu-          tion,        Fällungs-    und Extraktionsverfahren  und dergleichen gereinigt.  



  Als besonders zweckmässig hat sich eine       tiefgreifende    Hydrolyse durch     Erwärmen    in  saurem oder alkalischem Medium erwiesen,       denn    es hat sich gezeigt, dass dadurch die       Löslichkeit    des anfallenden Vitamin     H-Prä-          pa.rates    in organischen Lösemitteln     grund-          legend    geändert wird, das heisst dass es in  den     meisten    organischen.     Lösemitteln    löslich  wird.

   Gleichgültig, ob die Hydrolyse in sau  rem oder alkalischem     bezw.    neutralem He  dium     durchgeführt    wird, wird beim vorlie  genden Verfahren stets ein und dasselbe  Vitamin erhalten, denn die     Endprodukte     weisen gleiche     physiologische        Eigenschaften     auf.

   Das Endprodukt der Säure-     bezw.        Al-          kaIihydroIyse    enthält lediglich die     Begleit-          stoffe    in     etwas    anderer Form als das in neu  tralem Medium erhaltene     Hydrolysierungs-          produkt,    wodurch seine physikalischen Ei  genschaften, insbesondere seine Löslichkeit  geändert wird. Die Löslichkeit in organi  schen     Lösungsmitteln    ist umso erstaunlicher  als z.

   B. das durch Verdauen     mit        proteolyti-          schen    Fermenten oder durch Druckerhitzen  mit     Wasser    von     vitamin-H-haltigem    Aus  gangsmaterial wasserlöslich gemachte Pro  dukte in organischen Lösemitteln kaum lös  lich ist. Zur Abtrennung des     Vitamins    H aus  dem Säure- oder     Alkalihydrolysat    kann da  her das letztere durch Zusatz mit Wasser  mischbarer organischer     Lösemittel,        wie    z. B.

    Aceton oder Alkohol,     entmischt    oder durch         Zusatz    von mit Wasser nicht mischbaren  Flüssigkeiten, wie höhere Alkohole, Säure  ester, z. B. Essigester, extrahiert werden.  



  Als Ausgangsmaterial für letztere Ar  beitsweise können Präparate     verwandt    wer  den, die das Vitamin H schon in wasserlös  licher Form enthalten, wie sie z. B.     durch          Papainverdauung    der Vitamin H enthalten  den Ausgangsstoffe erhalten. werden, oder  auch solche Präparate, in denen das Vita  min H noch     intracellular    gebunden ist, bei  spielsweise frische,     getrocknete.        autolysierte     oder mit Wasser     und!oder    organischen Löse  mitteln extrahierte Lebern und Nieren.

   Auch  Präparate, die     aus        vitamin-H-haltigen    Aus  gangsmaterialien durch     Druckerhitzen    mit  Wasser erhalten werden, können nachträg  lich noch einer Säure-     bezw.        Alkalihydro-          lyse    unterworfen und durch     Entmischung     oder Extraktion wie im vorhergehenden be  schrieben, aufgearbeitet werden.  



  Die Säure-     bezw.        Alkalihydrolyse    kann  z. B. durch längeres Kochen oder auch durch  Druckerhitzen in saurem     bezw.    alkalischem  Medium vorgenommen werden. Als beson  ders zweckmässig hat es sich     erwiesen,    die  das Vitamin H enthaltenden Ausgangsstoffe,  in denen das Vitamin H noch     intracellulax          gebunden    ist, z. B.     frische    oder getrocknete       Lebern    oder Nieren, unter Druck und unter  Zusatz von Säure, z. B. Schwefel- oder Salz  säure, zu erhitzen.  



  Die Entmischung der nach der tiefgrei  fenden Hydrolyse erhaltenen Lösungen     -wird     zweckmässig durch Zusatz von Aceton vor  genommen. Auch Methanol,     Äthanol,        Iso-          propanol    haben sich als geeignet erwiesen.  Zur     Extraktion    des     Vitamins    aus der nach  der Hydrolyse erhaltenen Lösung eignen  sich besonders     Butanol,        Pentanol    und Essig  ester. Zur Entmischung oder Extraktion  kann man auch Mischungen der genannten  Lösemittel verwenden,     wie    z. B. ein Gemisch  aus     Propanol    und Aceton.

   In manchen Fäl  len hat sich auch ein Zusatz von Äther als  zweckmässig     erwiesen.    Vor der Entmischung  oder Extraktion empfiehlt sich ein Ab  stumpfen der sauren oder alkalischen -Lö-           sung    durch Zusatz einer Base, z. B. Natron  lauge, Ammoniak,     Pyridin    oder dergleichen       bezw.    einer Säure, z.     B.    Salzsäure.  



  Zur Aufarbeitung der     in    obiger Weise  erhaltenen Lösungen des     Vitamins        F1    auf ein  Trockenpräparat werden die Lösungen zur  Trockne gebracht.  



  Es können auch übliche Reinigungsstu  fen eingeschaltet werden, z. B. zwischen die  Säure-     bezw.        Alkalihydrolyse    und die Ent  mischung     bezw.        Extraktion    oder     anscMie-          Bend    an die     Entmischung        bezw.    Extraktion.  Als Beispiel sei eine Fällung des     Vitamins     mit     Phosphorwolframsäure    in saurer Lö  sung, Zerlegung des Niederschlages mit       Baryt    und Entfernen des     Baryts    mit Schwe  felsäure aus der so gewonnenen Lösung ge  nannt.

   Man kann aber auch das Vitamin 11       beispielsweise    an Kohle     adsorbieren    und das  erhaltene     Adsorbat    mit     Pyridin        eluieren.     Nach Verjagen des     Pyridins    und Aufneh  men des     Rückstandes    mit     Wasser        wird    so  dann die Entmischung     bezw.        Extraktion     vorgenommen.

      <I>Beispiel</I>     .T     5 kg in der     .Schneidemaschine    möglichst  fein zerhackte     Nieren.    werden mit 5     Liter     4%i     ger    Salzsäure verrührt und im Auto  klaven bei 140' (3;5     At.)    unter Rühren er  hitzt. Nach .3     Stunden    wird die     Lösung    ab  getrennt und der Rückstand nochmals der  gleichen Behandlung unterworfen. Die ver  einigten Lösungen     werden    konzentriert,  einige Tage     im    Eisschrank stehen gelassen  und durch     Filtration    von ausgeschiedenen  Ballaststoffen befreit.

   Sie enthalten fast  das     gesamte        Vitamin    H     des    Ausgangs  materials.  



  <I>Beispiel 2.-</I>  <B>5</B> kg eines Leberpulvers, das durch er  schöpfende     Extraktion    zerkleinerter Leber  mit 40%igem Alkohol und nachfolgende  Trocknung .erhalten wurde, wird mit 15  Liter Wasser im     Rührautoklaven    bei<B>160'</B>  (6     At.)    6 Stunden lang erhitzt.

       Die    Lösung       wird    heiss abgesaugt     und    der Rückstand  nochmals der gleichen Behandlung     unter-          worfen.    Die vereinigten     Filtrate    werden     im       Vakuum auf 5 Liter eingeengt     und    mit Salz  säure auf     pg3    gebracht.

   Es scheiden sich       dunkle    harzige     Massen    aus, von denen     abfil-          triert        wird.    Die Lösung enthält     nahezu    das  gesamte im     Leberpulver        enthaltene    Vitamin.

    <I>Beispiel 3: -</I>  <B>5 kg</B>     frische    Nieren     werden    fein zerklei  nert bei     pg5    einer     Papainverdauung    bei  <B>70'</B> C     unterworfen,    mit     Wasser    extrahiert  und nach     Abtrennen.    vom Ungelösten auf  5 Liter     konzentriert.    Man fügt 2 Liter  50%ige Schwefelsäure     hinzu    und hält die  Lösung unter Rühren 9 Stunden lang im  Sieden.

   Nach ,dem Erkalten wird mit Na  tronlauge     bis    auf     pA4    abgestumpft, bis zur  schwachen     Sirupkonsistenz    eingeengt und       unter        kräftigem    Rühren allmählich mit dem       dreifachen,        Volumen        Isopropanol    versetzt.       Etwa    bis zu einem     Verhältnis    von 1 :1  mischt sich das     Lösungsmittel    mit dem Kon  zentrat. Bei weiterem     Zusatz        scheiden.    sich  ölige dunkle .Schmieren ab, die sich schliess  lich als zäher Schlamm zu Boden setzen.

    Die helle obere :Schicht wird     abgetrennt,     das     Lösungsmittel    abgedampft und der  Rückstand in Wasser gelöst. Diese Lösung  enthält 80     bis    90% des in der Niere ent  haltenen     Vitamins    H.  



  <I>Beispiel</I>  5 kg     Leberpulver        werden.    mit 20 Liter       Wasser    im     Autoklaven    unter Rühren 6 Stun  den lang auf<B>180'</B> C erhitzt. Nach dem Ab  kühlen wird vom Ungelösten abgesaugt, auf  5 Liter eingeengt und mit 2 Liter 50 %     iger          Schwefelsäure    6     Stunden    lang gekocht.  Dann wird mit Natronlauge auf     Pg3        abge-          stumpft,    auf etwa 4 Liter     eingeengt    und un  ter starkem     Rühren    allmählich mit 12 Liter       Aceton.    versetzt.

   Die ersten 3 bis 4 Liter ge  ben mit dem     Konzentrat    eine klare Lösung.  Bei weiterem Zusatz scheidet sich ein brau  nes 01 aus, das schliesslich am Boden einen  zähen     dunklen    Schlamm bildet. Die Aceton  lösung wird     abgetrennt,    zur Trockne ge  dampft und der     Rückstand    in heissem Was  ser     gelöst.        Beim    Abkühlen scheidet sich      nochmals ein braunes Öl ab. Der     wä,ssrige     Teil enthält etwa     9#0%    des im     Leberpulver          enthaltenen        Vitamins    H.  



       Anstatt    12. Liter     Aceton    zu der abge  stumpften, durch energische Hydrolyse er  haltenen Lösung zuzugeben, kann man auch  ein     Gemisch    von etwa 7,2 Liter Aceton     und     4,8 Liter     Propanol    zusetzen.  



       Zwischen    Säurehydrolyse und Entmi  schung kann zur weiteren Reinigung noch  eine Fällung mit     Phosphorwolframsäure    ein  geschaltet werden. Der so     erhaltene    Nieder  schlag     wird    mit     Baryt    zerlegt, der     Baryt     durch Zugabe einer entsprechenden Menge  Schwefelsäure gebunden und das ausgeschie  dene     Bariumsulfat    durch Filtrieren entfernt.         Beispiel   <I>5:</I>  5 kg Leberpulver werden mit 15 Liter       15%iger    Schwefelsäure 4 Stunden bei  <B>160'</B> C in einem     Autoklaven    erhitzt.

   Nach  dem Erkalten wird ohne zu     filtrieren    mit  Natronlauge auf     pA3,5    abgestumpft, auf 10  Liter eingeengt und unter starkem     Rühren     allmählich mit 40 Liter     Essigester    versetzt.  Nach 2 Stunden wird     _    der -gelb gefärbte  Ester von dem dunklen Bodensatz abge  trennt, die Lösung zur Trockne gedampft  und der Rückstand in Wasser gelöst. Die so  erhaltene Lösung enthält etwa     80,%    des im  Leberpulver enthaltenen     Vitamins    H.  



  <I>Beispiel 6:</I>  3 kg     Leberpulver    werden mit 9     Liter     10%iger Natronlauge im     Rührautoklaven     bei<B>150'</B> 4 Stunden lang erhitzt. Nach dem  Abkühlen wird die gelatinöse Masse mit  Wasser     herausgespült,    mit     konzentrierter     Salzsäure auf     pA3,5        angesäuert    und im  Vakuum auf '3     Liter        konzentriert.    Die       sirupöse    Lösung     wird    alsdann unter starkem  Rühren mit der fünffachen Menge Aceton  versetzt.

   Man     filtriert    von der sich allmäh  lich abscheidenden öligen, dunklen Schmiere  ab, dampft die helle Oberschicht zur Trockne  und löst den Rückstand in heissem     Wasser.     Nach dem Abkühlen wird vom     Ungelösten          abfiltriert.        Die    Lösung enthält 80% des im    Leberpulver vorhandenen Vitamins in hoch  gereinigter Form.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Gewinnung eines Vita minpräparates, das .den Stoffwechsel der Haut beeinflusst, dadurch gekennzeichnet, dass man vitamin-H haltige Materialien aus innern Organen in der Wärme hydrolysiert und die anfallende Lösung vom Ungelösten abtrennt und die Lösung reinigt. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als Ausgangs- material Leber verwendet. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als Ausgangs- material Nieren verwendet. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass@ man bei der Hydro lyse in Anwesenheit von Wasser arbeitet. 4. Verfahren nach Patentanspruch, . dadurch gekennzeichnet, dass man bei der Hydro lyse in Anwesenheit von organischen Lösungsmitteln arbeitet. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass man bei der Hydro lyse in Anwesenheit von Wasser und organischen Lösungsmitteln arbeitet. 6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man bei der Hydro lyse in Anwesenheit eines neutralen Elektrolyten arbeitet. 7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man beider Hydro lyse in Anwesenheit eines sauren Elek trolyten arbeitet. B. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man bei der Hydro lyse in Anwesenheit eines alkalischen Elektrolyten arbeitet. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man bei der Hydro <I>lyse</I> bei Temperaturen oberhalb<B>100'</B> C arbeitet. <B>10.</B> Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass man bei der Hydrolyse bei Temperaturen oberhalb<B>100'</B> C und bei erhöhtem Druck arbeitet. 11. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass man die nach der Hydrolyse anfallende, von den ungelöst gebliebe nen Bestandteilen abgetrennte Lösung durch Zusatz von mit Wasser misch baren organischen Lösungsmitteln ent mischt. 12.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass- man die nach der Hydrolyse anfallende, von den ungelöst gebliebe nen Bestandteilen abgetrennte Lösung durch Zusatz von mit Wasser misch baren organischen Lösungsmitteln ent- mischt. 1ä. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeich net, dass man Alkohol zur Entmischung verwendet. 14.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeich net, dass, man Aceton zur Entmischung verwendet. 1.5. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass die nach der Hydrolyse anfal lende, von den: ungelöst gebliebenen Be standteilen abgetrennte Lösung mit in Wasser nicht mischbaren organischen Lösungsmitteln extrahiert wird. 16.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass die nach der Hydrolyse anfal lende, von den ungelöst gebliebenen Be standteilen abgetrennte Lösung mit in Wasser nicht mischbaren organischen Lösungsmitteln extrahiert wird. 17. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeieh- net, dass man einen höheren Alkohol zur Extraktion verwendet. 18.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeieh- net, dass man einen Säureester zur Ex- traktion verwendet. 19. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Reinigung des gewünschten Vitamin H-Präparates auch eine Fällung mit Phosphorwolframsäiue vorgenommen wird.
CH188733D 1934-10-30 1935-10-04 Verfahren zur Gewinnung eines Vitaminpräparates. CH188733A (de)

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