CH188869A - Schuh mit neuartigem Verschluss. - Google Patents

Schuh mit neuartigem Verschluss.

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CH188869A
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CH
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closure
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shoe
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Inventor
Christoffel Christian
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Christoffel Christian
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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A43—FOOTWEAR
    • A43C—FASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C11/00—Other fastenings specially adapted for shoes
    • A43C11/14—Clamp fastenings, e.g. strap fastenings; Clamp-buckle fastenings; Fastenings with toggle levers

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Schuh mit neuartigem Verschluss.    Die bisher bekannten, ein rasches Öffnen  und Schliessen des Schuhes ermöglichenden       Schuhverschlüsse    sind kompliziert und teuer  und zu wenig widerstandsfähig, um ein täg  liches Öffnen und Schliessen, sowie die hohen  Beanspruchungen beim Tragen der Schuhe  auf längere Zeit aushalten zu können; dazu  ist der Schliesszug ungleichmässig verteilt.  



  Durch die vorliegende Erfindung soll ein  Schuh geschaffen werden, welcher ein Öff  nen und Schliessen des Schuhes in einem  Handgriff ermöglicht, von einfacher Kon  struktion ist und dabei in geschlossenem Zu  stande einen dichten und schönen Abschluss  bei     gleichverteiltem    Druck auf den Fuss am  Rist des Schuhes gewährt.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun ein Schuh mit neuartigem Verschluss,  der sich insbesondere für Halbschuhe eignet.  Derselbe zeichnet sich dadurch aus, dass die       Ristverschlussenden    mit in der Richtung auf  den Fuss zu biegsamen Verstärkungseinlagen  versehen und durch ein     bandartiges        Ver-          schlussmittel    verstellbar miteinander verbun-    den sind. Beim Schliessen des Verschlusses  wird die Schliessbewegung des     Verschlussban-          des    den     Ristverschlussenden    auf ihrer ganzen  Länge mitgeteilt.  



  In der Zeichnung     sind    zwei beispielsweise  Ausführungsformen des Erfindungsgegen  standes an Halbschuhen dargestellt.  



       Fig.    1     ist    eine Ansicht des einen Halb  schuhes in teilweise geöffnetem Zustande;       Fig.    2 ist     ein    Querschnitt durch den     Ver-          schlussteil;          Fig.    3 zeigt die Verstärkungseinlagen;       Fig.    4 ist eine Ansicht eines sogenannten  Sporthalbschuhes.  



  Wie in den     Fig.    1 bis 3 dargestellt ist,  sind in den Rändern 1, 2 der beiden mitein  ander zu verbindenden Teile des     Ristver-          schlusses    des Halbschuhes     in    Richtung auf  dem Fuss zu federnd biegsame Verstärkungs  einlagen 3 eingenäht, welche aus Stahlbän  dern oder andern bandförmigen Stäben aus  elastischem Material bestehen können. Die  Einlagen 3 bezwecken, die Ränder 1, 2 einer  seits auf ihre Zugbeanspruchung hin zu ver-      steifen und anderseits durch elastische Bieg  samkeit eine Anpassung der     Verschlussenden     an den Rist des Fusses zu ermöglichen.

   Die  Unterenden der Einlagen 3     bezw.    der Ränder  1, \? sind mit einem Verbindungsstück 4 be  weglich miteinander vernietet. Im     obern    Teil  des Randes 2     bezw.    der darin eingenähten  Einlage 3 ist eine schlitzförmige Öse 5 aus  gebildet und an der Innenseite des Randes 1  auf gleicher Höhe wie die Öse 5 ein bieg  sames V     erschlussband    6, z. B. ein Riemen aus  Leder, befestigt. An der Befestigungsstelle  des     Verschlussbandes    6 sitzt ein nach aussen  ragender, der     Patrize    eines     Druckknopfes     ähnlicher Kopf B.

   Das     Verschlussband    6 ist  mit einer Reihe von     Einhängeösen    7 ver  sehen, um es über den Kopf 8 einhängen zu  können. Um nun die verstärkten Verschluss  enden 1, 2 miteinander zu verbinden, wird  das am Rand 1 befestigte     Verschlussband    6  durch die Öse 5 hindurchgezogen und unter  gleichzeitigem Anziehen mittels der nächst  liegenden     Einhängeöse    7 am Befestigungs  kopf 8 eingehängt.     L    m den Schuh ausziehen  zu können, ist lediglich ein Lösen des Ban  des 6 vom Kopf 8, nicht aber vollständiges  Herausziehen des     Verschlussbandes    aus der  Öse 5 notwendig.

   Durch die Elastizität der  bandförmigen Einlagen 3 wird ein unzu  lässiger Druck auf den Rist des Fusses ver  mieden. Anderseits wird durch die     Steifig-          keit    der Einlagen 3 in ihrer     Hochkantrich-          tung    ein gleichmässiges gegenseitiges An  schliessen der     Verschlussteile    1, 2 auf ihrer  ganzen Länge erreicht. Das Lösen der Bin  dung erfordert einen einzigen Handgriff.  Das knopfartige Ende des     Verschlussbandes     6 wird erfasst und durch Wegziehen dessel  ben vom Befestigungskopf 8 das Band 6 ge  löst.

   Beim Schliessen des Schuhes durch An  zug des Bandes 6 wird den     Ristverschluss-          rändern    auf ihrer ganzen Länge eine entspre  chende Zugbewegung mitgeteilt, so     dass    eine  gute Druckverteilung und damit ein gutes  Anpassen des Schuhes am Fusse gewähr  leistet ist.  



  Bei der Ausführungsform des Sporthalb  schuhes nach     Fig.    4 sind in den miteinander    zu verbindenden     Rändern.    1,     22    der Schaft  lederteile ebenfalls bandförmige, in der Rich  tung auf den Fuss zu federnd biegsame Ver  stärkungseinlagen 3 eingenäht.

   Die Kupp  lung der beiden     Schaftlederränder    1, 2 er  folgt hier jedoch zweckmässig in deren Längs  mitte, und zwar ebenfalls mittels eines am  Rand 1 befestigten, durch eine schlitzförmige  Öse 5 hindurchgezogenen, mit einer Reihe  von     Einhängeösen    7 versehenen     Verschluss-          bandes    6, welches bei geschlossenem Ver  schluss an einem auf dem Rand 1 angeord  neten Befestigungskopf 8 eingehängt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schuh mit neuartigem Verschluss, da durch gekennzeichnet, dass die Ristverschluss- enden mit in der Richtung auf den Fuss zu biegsamen Verstärkungseinlagen versehen und durch ein bandartiges Versehlussmittel verstellbar miteinander verbunden sind, der art, dass beim Schliessen des Verschlusses die Schliessbewegung des Verschlussbandes den Ristverschlussenden auf ihrer ganzen Länge mitgeteilt wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schuh nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, da.ss die Verstärkungsein lagen in der Richtung auf den Fuss zu elastisch biegsam sind und das Verbin dungsmittel ein am Rand des einen Ver- schlussendes einerends befestigter und durch das andere Verschlussende geführ ter Riemen ist. Schuh nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verstärkungsein lagen in den miteinander zu verbindenden Ristverschlussenden eingenähte, elastische Bänder sind. 3.
    Schuh nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und \?, dadurch gekennzeich net, dass im Rand des einen Ristverschluss- endes eine schlitzförmige Öse vorgesehen und an der Innenseite des Randes des an dern Verschlussendes auf gleicher Höhe wie die schlitzförmige Öse das eine Ende des Riemens befestigt ist, welcher durch die schlitzförmige Öse hindurchgezogen und mit einer Reihe von Einhängeösen versehen ist, in deren eine bei geschlos senem Verschluss ein druckknopfähnlicher Kopf,
    welcher an der Befestigungsstelle des Riemens nach aussen vorsteht, leicht losbar eingehängt ist.
CH188869D 1936-02-26 1936-02-26 Schuh mit neuartigem Verschluss. CH188869A (de)

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CH188869D CH188869A (de) 1936-02-26 1936-02-26 Schuh mit neuartigem Verschluss.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE836754C (de) * 1950-04-22 1952-04-17 Walter Osterberg Verschluss fuer Schuhe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE836754C (de) * 1950-04-22 1952-04-17 Walter Osterberg Verschluss fuer Schuhe

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