CH188971A - Elektrischer Zeitschalter für Treppenhausbeleuchtung. - Google Patents
Elektrischer Zeitschalter für Treppenhausbeleuchtung.Info
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Description
Elektrischer Zeitschalter für Treppenhausbeleuchtung. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein elektrischer Zeitschalter für Treppen hausbeleuchtung, bei welchem ein in einem eine Flüssigkeit enthaltenden Zylinder be weglicher Kolben den Anker einer Ma.gnet- spul.e bildet und den Lichtstromkreis schliesst und unterbricht.
Die bekannten Zeitschalter dieser Bau art besitzen innerhalb der Flüssigkeit lie gende Konta@l@te zur Betätigung -des Lampen stromkreises. Zufolge .der offenen Anord nung dieser Kontakte sind diese einem star ken Abbrand ausgesetzt, was mit dem Nach teil verbunden ist, dass die Flüssigkeit nach relativ kurzer Betriebsdauer des Zeitschal ters verschmutzt und der Kolben Gefahr läuft, stecken zu bleiben.
Bekanntlich ist die Viskosität -der Flüssigkeit abhängig von der Temperatur, so dass bei den bekannten Zeit- schaltern die Laufzeit des Kolbens innerhalb des Zylinders und damit die Einschaltezeit des Lichtstromkreises von der Zu- oder Ab- nahme der Temperatur der Flüssigkeit abhänr- gig ist.
Dies hat zur Folge, dass .die .Schalter mit einer Ungenauigkeit in der Schaltung be haftet sind. Bei starker Zunahme der Tem peratur der Flüssigkeit ist sogar Gefahr vor handen, dass zufolge der Ausdehnung ein Bruch,des Apparates befürchtet werden muss. Die Nachteile der bekannten Ausführungen sind mithin derart, dass sie den Anförderun- gen, die an solche Apparate gestellt werden müssen, nicht mehr genügen.
Demgegenüher unterscheidet sich .der Zeitschalter der vorliegenden Erfindung da durch, dass der -den Kolben umschliessende Zylinder nur teilweise mit Öl angefüllt und ,däss über denn letzteren eine als Puffer für den Kolben bei dessen Aufwärtsbewegung dienende Luftschicht vorgesehen ist, dass der Kolben eine den Lampenstromkreis ein- und ausschaltende,
im Zylinder selbst angeord nete Quecksilberschaltröhre steuert und dass Mittel vorgesehen sind, um bei Änderung der Viskosität der Flüssigkeit die Geschwindig keit --der Abwärtsbewegung des Kolbens und damit die Einschaltedauer des Lampen- stromkreises konstant halten zu können.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des E.rfindungs"gegenstandesdarge- stellt, und zwar zeigt: Fig. 1 den Zeitsehalter, teilweise in An sicht, teilweise im Schnitt, Fig. 2 einen Längsschnitt durch den selben nebst einem Schaltschema und Fig. 3 einen .Schnitt durch einen Teil des Zeitschalters in geänderter Ausführung und in grösserem Massstabe.
In einem mittels einer Öse 1 aufhäng- baren, allseitig geschlossenen Eisenblech zylinder 2 ist ein zylinderförmiger Körper 3 mittels eines Blechstreifens 4 befestigt.
Auf den Zylinder ,3 ist eine Magnetspule 5 längs verschiebbar aufgebracht. Diese Magnetspule 5 trägt einen Stift 6 und eine Stellschraube 7, welche durch einen senkrechten Schlitz 8 im Eisenblechzylinder 2 hindurchragen. Der Zylinder 3 ist bis nahe an seine obere Deck fläche mit 01 9 gefüllt und trägt in .seinem obern. Teil einen hohlen, achsial verschieb baren Kolben 10, in welchem zwei zueinan der parallele Querwände 11 angeordnet sind, die Bohrungen 12 enthalten.
In diesen Wänden 11 ist ein Stift 13 geführt, der an seinem untern Ende eine die Bohrungen 12, abdeckende Platte 1-.t und einen Bolzen 15 aus geräuschdämpfenidem Material und an seinem obern Ende eine Platte 16 trägt. Un terhalb dieser Platte 16 ist eine Feder 17 um den Stift 13<B>gelegt.</B> Ein mit einem halb kugelförmigen Ventilkörper 18 versehener Bimetallstreifen 19 ist im Innern des Kol bens 10 bei 20 befestigt.
Der Ventilkörper 18 dient zum Abschliessen einer Bohrung 21 durch,die Wandung des Kolbens 10. Durch einen Regulierstift 2,2 kann die Ausbiegung des Bimetallstreifens 19 eingestellt werden. Der -den Ventilkörper 18 tragende Teil des Bimetallstreifens nach der Auflagestelle des Stiftes 221 kann sich hingegen frei bewegen.
Im. Kopfe des Zylinders .3, ist ein Stift 23 befestigt. Sein Ende bildet ein aus ge- räuschdämpfendem Material bestehender Bol zen 21. Im untern erweiterten Teil des Zy linders $ ist eine um ein Scharnier 25 bis zur horizontalen Lagedrehbare Platte 26 ange ordnet. An dieser Platte 26 sitzt eine Queck- silberschaltröhre 27.
Eine Feder 28 versucht diese Quecksilberschaltröhre in der waag rechten Lage zu halten. Mit 29 ist ein An schlusskasten am unten Teil des Zeitschalters bezeichnet. 30 ist ein im Eisenblechmantel 2 eingelassener Schalter, mittels welchem der Zeitschalter in oder ausser Betrieb gesetzt werden kann.
In den .Spulenstromkreis ist ein Bimetallunterbrecher geschaltet, der ans einem einerends fest eingespannten Bimetall streifen 31 besteht, dessen freies Ende auf einem festen, an die Magnetspule 5 ange- schlo.ssenen Kontakt 32 aufliegt. Im .Schalt schema, Fig. 21, sind mit 38 die Druckknöpfe und mit 34,die Lampen bezeichnet.
Fig. 1 zeigt den Zeitschalter im Ruhe zustand. Die Magnetspule 5 ist stromlos und der Kolben<B>10</B> befindet sich zufolge seines Eigengewichtes in seiner untersten Stellung, so,dass der Bolzen 1ä die Platte 26 in geneig ter Stellung festhält. Der Stromkreis über die Lampen ,34 ist an den beiden Kontakten der Quecksilberschaltröhre 2.7 unterbrochen.
Befindet sich -der Apparat bei entsprechender Stellung des Schalthebels 3-0 in betriebs fähigem Zustande, so wird bei Betätigung einer der Druckknöpfe 3,3 (Fig. 2) der Stromkreis über den Druckknopf, den Schal ter 30, die Magnetspule 5 und den Unter brecher 31, 3'2 geschlossen. Der Kolben 10 wird dadurch von der Spule 5 in .die in Fig. 2 gezeigte Stellung hochgezogen.
Bei Beginn der Aufwärtsbewegung hebt sich die Platte 14 entgegen der Wirkung der Feder 17 von der untern Kolbenfläche ab, so @dass die Boh rungen 1@2 in den Zwischenwänden 11 ge öffnet werden und die Aufwärtsbewegung rasch vor sich gehen kann. Die Bohrungen 12 werden auch in der höchsten Endlage des Kolbens 10 offen gehalten, weil der Bolzen \24 auf den Kopf 16 des Stiftes 1,3 drückt.
Unmittelbar nach erfolgter Aufwärtsbewe gung des Kolbens nimmt die Quecksilber- schaltröhre 2 7 unter Einwirkung der Feder 98 ihre waagrechte Lage ein, so dass der Stromkreis über die Lampen 34 und die Kon takte der Röhre 27 geschlossen ist.
Da die Magnetspule 5 nur kurzzeitig unter Strom gesetzt ist, senkt sich der Kol ben 10 zufolge seines Eigengewichtes wieder. Diese Abwärtsbewegung vollzieht sich jedoch nur sehr langsam, da die Bohrungen 12 des Kolbens 10 durch die Platte 14 sofort ver schlossen werden, sobald die Einwirkung des Stiftes 23 auf die Platte 16 aufhört.
Das <B>01</B> kann lediglich durch den geringen Zwi schenraum zwischen der innern Mantelfläche des Zylinders 3 und der äussern Mantelfläche des Kolbens 10 hindun chtreten. Nach Ab lauf einer gewissen Zeitspanne, beispiels weise nach einigen Minuten, ist der Kolben 10 wieder in seiner untern Ausgangsstellung a.ngela.ngt und schaltet den Lichtstromkreis durch Terschwenken der Q,uecksilberschalt- itihre 27 ab.
Dieser Vorgang wiederholt sich stets in genau derselben 'Weise bei Betäti gung irgend eines der Druckknöpfe 33.
Die selbsttätige Regulierung der Ein schaltezeit für den Lichtstromkreis bei Ver änderung der Temperatur des Öls übernimmt der Bimetallstreifen 19 mit seinem Ventil körper 18. Bei normaler Temperatur ist die Bohrung 21 im Mantel des Kolbens 10 für den zusätzlichen Durchgang von Öl beider Bewegung des Kolbens geöffnet, während bei einer Temperaturerhöhung der Bimetall streifen 19 in die in Fig. 2, dargestellte Lage geht und so die Bohrung 221 mehr oder weniger verschliesst. Die Temperaturerhö hung verursacht eine Änderung der Viskosi tät des Öls in dem Sinne, dassdessen Fliess geschwindigkeit erhöht wird.
Um eine gleich- bleibende Bewegungszeit,des Kolbens 10, die identisch ist mit der Einsch .altezeit der Lam pen 3,4, zu erhalten, ist es erforderlich, den Durchtrittsquerschnitt für das Öl bei zuneh mender Temperatur entsprechend zu verrin- g ern.
An Stelle des Bimetallstreifens 19 und der durch diesen gesteuerten Bohrung 2;1 für den Durchlass einer grösseren oder kleineren Ölmenge kann, wie aus Fi,g. 3, ersichtlich ist, an der 'Wandung des Kolbens 10 eine bei 35 befestigte koniseh gewickelte Spirale 3,6 aus Bimetall vorgesehen sein, deren unteres freies Ende auf den Stift 13 einwirkt. Diese konische Bimetallspirale 36 dient dazu, bei niedriger Öltemperatur ,
die Bohrungen 12; des Kolbens 10 durch die Platte 1.4 freizugeben und die Wirkung der Feder 17 mehr oder weniger aufzuheben, mit der Folge, dass dem dickflüssigeren Öl ein zusätzlicher Durch trittsquerschnitt zur Verfügung steht, wäh rend dagegen bei einer Temperaturerhöhung sich die Spirale 36 in Richtung ihres Radius ausbiegt, und sich damit in der Längsrich tung verkürzt, wodurch sich :
die Platte 1.4 in folge der \Wirkung der Feder 17 wieder an die Kolbenuntürfläche anlegt und dem dünn flüssigeren Öl den Durchtritt verschliesst. Durch eine am freien Ende der Bimetall spirale 36 angeordnete verstellbare Schraube 3:7 lässt sich :die Einstellung dieser Ventil einrichtung in einfacher -leise herbeiführen.
Eine Änderung der Einschaltezeit für die Lampen innerhalb gewisser Grenzen ist .da durch ermöglicht, dass sich die Magnetspule 5 in ihrer Höhenstellung auf dem Zylinder 3 nach Lösen der Stellschraube 7 verschieben lässt, wobei der Stift zur Führung dient.
Der Unterbrecher 31, 32, der normaler- weise geschlossen ist, dient als Sicherungs organ .gegen eine übermässige Erhitzung der Magnetspule 5, indem Ader Bimetallstreifen 3<B>,</B>1 von der in der Magnetspule 5 erzeugten \Wärme beeinflusst ist und den Stromkreis am Kontakt 3,2 unterbricht, wenn die er zeugte Wärmemenge über @d-as, zulässige Mass hinausgeht.
Die Ölmenge innerhalb des Zylinders 3 ist derart bemessen, dass im obern Teil des letzteren eine Luftschicht verbleibt, welche für den .aufwärts bewegten Kolben als Puffer dient und ihn ohne Unterbrechung des Mag netstromkreises auffängt. Dies hat zur Folge, dass der Zeitschalter im Gegensatze zu den bekannten Ausführungen geräuschlos ar beitet.
Die Anordnung eines Eisenblechman- tels als Umhüllung .des Zeitschalters bewirkt eine erhebliche Verminderung der bei den bekannten ähnlichen Apparaten stark in Er scheinung tretenden Rundfunkstörungen.
Beim Transport der beschriebenen Zeit schalter, bei d enen im Zylinder 3 ein kleiner Luftraum über dem @Öl belassen ist, setzen sich an d er untern Kolbenfläche leicht Luft blasen an, die nicht ohne weiteres beseitigt werden können, welche aber an sich einen grossen Einfluss auf die Zuverlässigkeit des Zeitschalters und insbesondere auf die Ge nauigkeit der Einschaltezeit des Lichtstrom kreises auszuüben vermögen.
Dieser schein bare Nachteil des Zeitschalters wird jedoch dadurch beseitigt, dass .die Bohrungen 12 im Kolben 110 unabhängig vom Flüssigkeits druck vor Beendigung der Aufwärtsbawe- gung des Kolbens automatisch freigegeben werden, so dass die sich an .der Unterfläche des Kolbens ansammelnden Luftblasen durch die Bohrungen selbst nach dem Luftraume über dem Öl entweichen können, bevor der Kolben in seiner Höchststellung angelangt ist.
Es hat sich als zweckmässig erwiesen, Zeitschalter wegen ihrer Empfindlichkeit nach erfolgter Feineinstellung unter Plom- benversehluss zu legen und den Eisenblech mantel fest zu verschliessen, um den Schalter für den Benützer unzugänglich zu machen.
Beim beschriebenen Schalter ist es nun im Gegensatze zu den bekannten Ausführungen durch die Verschiebung der Magnetspulen von aussen her möglich, die Einschaltedauer des Lampenstromkreises nach Bedarf zu än dern, ohne dass irgendwelche Teile d es Appa rates blossgelegt werden müssen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Elektrischer Zeitschalter für Treppen hausbeleuchtung, bei welchem ein in einem eine Flüssigkeit enthaltenden Zylinder be weglicher Kolben den Anker einer Magnet spule bildet und den Lichtstromkreis schliesst und unterbricht, dadurch gekennzeichnet, dass der den Kolben umschliessende Zylinder nur teilweise mit der Flüssigkeit angefüllt und dass über der letzteren eine als Puffer dienende Luftschicht vorgesehen ist, dass .der Kolben eine :den Lampenstromkreis ein- und ausschaltende, im Zylinder selbst angeord nete Quecksilberschaltröhre steuert und dass Mittel vorgesehen sind, um bei Änderung der Viskosität der Flüssigkeit die Geschwindig keit der Abwärtsbewegung des Kolbens und damit die Einschaltedauer .des Lampenstrom kreises konstant halten zu können. UNTERANSPRÜCHE: 1.Zeitschalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Kolben (10) Bohrungen (12) für den Durchlass von Flüssigkeit angeordnet und Mittel vorgesehen sind, um diese Bohrungen vor vollendeter Aufwärtsbewegung des Kolbens zu öffnen.\_?. Zeitschalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass im Kopfe des Zylinders (3.) ein in das Innere des letzteren ragender Stift (22) festgemacht ist, welcher vor Be endigung der Aufwärtuhewegun.g es Kolbens (10) mit einer die Bohrungen (12) des letzteren verschliessenden Platte (14) in Wirkungsverbindung tritt, der art, dass die Bohrungen des Kolbens frei gegeben werden.3. Zeitschalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge- kennzeiclinet"dass in :den Stromkreis der Magnetspule ein bei zu hoher Erwär mung der letzteren wirksam werdender Bimetallunterbrecher geschaltet ist und .den Stromkreis unterbricht. 4.Zeitschalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch .ge kennzeichnet, dass .der die Flüssigkeit und den Kolben (10), sowie .die Queck- silberschaltröhre umschliessende Zylinder (3), .die Magnetspule (5) und der in des sen Stromkreis ,geschaltete Bimetallunter- brecher in einem Eisenblechkörper (2) eingebaut sind.5. Zeitschalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass im Eisenblechmantel ein Schlitz angeordnet ist, durch welchen ein im Magnetspulenkörper be festigter, die .Spule führender Stift (6) und eine von aussen festschraubbare Stellschraube (7) hindurchragen, !derart, dass die Magnetspule zur Änderung der Einschaltezeit des Lampenstramkreises längs des Zylinders (ä)verstellt werden kann, ohne d.ass ,der Mantel (2) wegge nommen werden muss. 6. Zeitschalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass -der Eisenblechmantel (\?) plombiert und allseitig fest ver schlossen ist. 7.Zeitschalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Erreichung gleich bleibender Laufzeiten des Kolbens bei Veränderung der Flüssigkeitstemperatur im letzteren eine mittels eines Ventil körpers abschliessbare Bohrung angeord net ist, welcher Ventilkörper auf dem freien Ende eines von der Flüssigkeits temperatur beeinflussten Bimetallstrei- fens sitzt und den Flüs.sigkeits-durch- gan.g durch die Bohrung bei zunehmen der Temperatur drosselt. B.Zeitschalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Bimetallstreifen mit einem Regulierstift in Wirkungsver bindung steht, derart, ,dass letzterer die Ausbiegung des Bimetallstreifens nach einer vorbestimmten Temperaturverän derung hemmt, während der den Ventil körper tragende Teil des Bimetallstrei- fens nach der Auflagestelle des ,Stiftes sich weiterhin frei bewegen kann. 9. Zeitschalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, @dass zur Erreichung gleich bleibender Laufzeiten des Kolbens bei Veränderung der Flüssigkeitstemperatur an der Innenwandung des Kolbens (10) eine konisch gewickelte Bimetallspirale befestigt ist, ,deren freies Ende mit der die Bohrungen des Kolbens abschliessen .den Platte derart in Wirkungsverbin dung gebracht ist,dass bei niedriger Flüssigkeitstemperatur die Kolbenboh rungen mehr oder weniger geöffnet sind, während bei Temperaturerhöhungen die Bohrungen infolge der Ausbiegung der Bimetallspirale verschlossen werden.10. Zeitschalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6 und<B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende der Bimetallspirale mittels einer verstell baren Schraube auf den die die Bohrun gen des Kolbens verschliessenden Platte tragenden Stift (1ä) einwirkt. 11.Zeitschalter nach Patentanspruch, da- ,durch gekennzeichnet, dass .die Bestand teile des Schalters derart zusammen- gebaut sind, dass sich eine zylinderför- mige Gestalt ergibt.
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