CH189200A - Schnellpresse. - Google Patents
Schnellpresse.Info
- Publication number
- CH189200A CH189200A CH189200DA CH189200A CH 189200 A CH189200 A CH 189200A CH 189200D A CH189200D A CH 189200DA CH 189200 A CH189200 A CH 189200A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- tools
- strip
- press according
- speed press
- heads
- Prior art date
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 17
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 11
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 9
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 claims description 2
- 210000000689 upper leg Anatomy 0.000 claims 1
- 239000002775 capsule Substances 0.000 description 5
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 3
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 2
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 2
- 206010011416 Croup infectious Diseases 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 201000010549 croup Diseases 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D37/00—Tools as parts of machines covered by this subclass
- B21D37/08—Dies with different parts for several steps in a process
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Press Drives And Press Lines (AREA)
Description
Schnellpresse. Gegenstand oder Erfindung ist eine Schnellpresse für die Massenherstellung von in mehreren Arbeitsgängen aus einem Me tallstreifen herzustellenden Presserzeugnissen.
Die erfindungsgemässe Presse ist ida durch gekennzeichnet, dass die Werkzeuge eine horizontale Arbeitslage besitzen und dass die Aufspannplatte :derselben vertikal angeordnet ist, wobei eine mehrere Schub stangen antreibende Kurbelwelle auf die in einem besonderen gemeinsamen Halter lie genden, mit zur Aufnahme von kugelförmig ausgebildeten Treibköpfen :
dienenden kugel förmigen Aussparungen versehenen Werk zeuge einwirkt, und eine dieser Schubstan gen das Vorrücken des Metallstreifens be sorgt und die Werkzeuge im gemeinsamen Halter derart ,ausgebildet sind, dass der aus dem Streifen herzustellende Rohling jeweils durch Entfernen des unbenützten Materials vom ,Streifen gebildet-wird, und die Herstel lung eines fertigen Werkstückes einer vollen Umdrehung der Kurbelwelle entspricht.
Das Vorrücken -der nach Entfernung des unbenützten Streifenmaterials übrig bleiben den und zu bearbeitenden Werkstücke findet vorzugsweise in der Weise statt, .dass diese Werkstücke vom Streifenerde gestossen wer den, bis das jeweils vorderste Werkstück gegen einen vorzugsweise einstellbaren An schlag, der die letzte Bearbeitungsstelle fest setzt, anstösst.
Ist das Material sehr .dünn, so ist es jedoch besser, .an einer Bearbeitungs- stelle das unbenützte Streifenmaterial bis auf eine in der Vorschubriehtung übrig bleibende Materialbrücke vom Streifen zu entfernen, welche Brücke erst dann :
ausgestanzt wird, wenn das vordere daran hängende zu bearbeai- tende Werkstück gegen einen Anschlag ge langt, wobei es die letzte Bearbeitungsstelle erreicht hat.
Die Schubstangenachsen sollen natur gemäss womöglich .gleiche Ernfernung von einander haben wie die Werkzeugachsen. Da aber die Lage der Werkzeuge durch die Art der Bearbeitung festgesetzt ist, so müsste man bei jeder Änderung,der Werkzeuge eine neue Kurbelwelle in die Presse einsetzen.
Dies kann man aber dadurch vermeiden, dass, wenn die Entfernung der Schubs.tangen- achsen nicht gleich der Entfernung,der Ach sen der Werkzeuge ist, ein Zwischenglied eingeschaltet wird, vorzugsweise in Gestalt eines U-förmigen um seine .Schenkelenden schwingbaren Organes, dessen Mittelteil quer zu der übertragenen Bewegung liegt,
und einerseits die zur Aufnahme der kugelförmi gen Schubstangenköpfe nötigen Aussparun gen und anderseits in die Werkzeuge eingrei fende, seitlich verschiebbare, kugelförmige Treibköpfe besitzt.
Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstan- des.
Die Fig. 1 und 2 sind eine Seitenansicht bezw. eine Ansieht der Presse von oben mit aufgesetzten Werkzeugen; die Fig. 3 und 4 sind ein Längsschnitt bezw. eine Ansicht von oben (des Unterteils des Werkzeughalters mit Werkzeugen für die Herstellung von kleinen Metallkapseln ,gemäss Fig. 7.-, die Fig. 5 und 6 zeigen die Herstellung der Rohlinge.
Die dargestellte Presse besteht aus dem horizontal liegenden Bett 1 mit vertikal an geordneter Aufspannplatte 2 für die Werk zeuge. Dieser Platte gegenüber liegt die über das Schwungrad -3 und die Zahnräder 4, 5 angetriebene Kurbelwelle 6, die die Schubstangen 7, 8, 9 antreibt. Die Schub stangen 7, 8 dienen zum Antrieb der Werk zeuge, die Schubstange 9 zum Antrieb der Materialstreifenvorrückvorrichtung.
Die Werkzeuge 10, 11 liegen in einem gemeinsamen Halter 1'2., mit welchem sie ein zur Herstellung des fertigen Werkstückes, hier zum Beispiel einer kleinen Metallkapsel, bestimmtes Ganzes bilden, das mit Hilfe von Spannschrauben 13, 14, 15 an der Aufspann- platte 2 befestigt wird.
Der zu bearbeitende Metallstreifen 46 (Fig. 5) wird zwischen Vorschaltrollen 16, 1,6' in die Werkzeuge eingeführt, während das nicht verwendete Material durch den Ka nal 17 und die fertig bearbeiteten Werk- stücke durch den Kanal 18 ausgeworfen wer den.
Die Kraftübertragung zwischen Schub stangen 7, 8 und Werkzeugen 10, 11 ge schieht in der Weise, dass einerseits die Schubstangen kugelförmige Treibköpfe 19, 20, anderseits die Werkzeuge entsprechende kugelförmige Aussparungen 21, 22 besitzen.
Die Entfernung zwischen den Achsen der Schubstangen 7, 8 ist kleiner als die Ent fernung zwischen den Achsen der Werk zeuge. Um ein Auswechselnder Kurbelwelle zu vermeiden, lässt man die kugelförmigen Treibköpfe 19, 20 der Sohubstangen 7, 8 auf ein Zwischenglied 27 einwirken, .das die er haltene Kraft auf :die Werkzeuge über mittelt.
Ist,die Entfernung zwischen den Achsen der Schubstangen 7, 8 gleich ;der Entfernung zwischen den Werkzeugachsen, so können die Treibköpfe 19, 2,0 unmittelbar in die ent- sprechenden Aussparungen der Werkzeuge eingesetzt werden, wozu die Länge der Schubstangen einstellbar gemacht ist, und zwar indem die Köpfe 19, 20 einem Glied 2)3 bezw. 24 angehören, das auf den SeUub- starugen .aufgeschraubt ist,
und durch Fest stellschrauben 25 bezw. 2,6 festgeklemmt -werden kann.
Das Zwischenglied 27 besteht aus einem U-förmigen Organ, dessen Mittelteil 28 quer zur übertragenen<B>Bewegung</B> liegt. Das Zwi schenglied 27 ist um seine ,Schenkelenden in 20, drehbar und gleichzeitig noch in der Höhe verschiebbar gelagert, indem an den Schen kelenden ein Schlitz 29' vorhanden ist.
Der Mittelteil 2;8 besitzt Aussparungen 30 zur Aufnahme der kugelförmigen Köpfe der ,Schubstangen, ferner zwei Nuten 31 zur Aufnahme von. zwei seitlich verschiebbaren Organen, die je mit einem Treibkopf 3,2 ver sehen sind, die dazu bestimmt sind, in die Werkzeuge einzugreifen.
Die Vorrückvorrichtung für den Material streifen liegt in einem in 3:3 untergebrach ten Gehäuse und kann beliebig ausgeführt sein. Sie wird durch -die Stange 9 angetrie ben und wirkt auf die Rollen 16, 16' (.siehe auch Fig. 4), welche sie schrittweise in Dre hung versetzt und zwischen welchen der vor zurückende Metallstreifen 41 eingeführt ist.
Die beispielsweise angegebene Werkzeug- Kruppe ist in den Fig. 3 und 4 ,im grösseren Massstab dargestellt und befindet sich in dem zweiteiligen Halter 3,4, 34'. Es handelt sich hier um. die Herstellung von Metall kapseln mit zwei Werkzeugen -110, 11.
Diese sind in Hülsen 35 des gemeinsamen Halters geführt und durch geführte Stifte 36 am Drehen verhindert. Das Drehen könnte auch dadurch verhindert werden, dass man die Werkzeuge viereckig ausführen würde und in viereckigen Aussparungen gleiten lassen würde. 21 und 212 sind die kugelförmigen Aussparungen, in welchen die Treibköpfe 32 des Zwischengliedes eingreifen. Es könnten, wie erwähnt, in diese Aussparungen auch die Treibköpfe 19, 20 eingreifen.
Jedes Werkzeug ist mit einem .Stempel 37 bezw. 38 ausgestattet, von deren Gestalt noch die Rede sein wird, und arbeitet zu sammen mit einer entsprechenden Matrize 3;9, 40.
Der zu bearbeitende Metallstreifen wird in den Schlitz 41 eingeführt und in Fig. 3 der Zeichnung nach rechts gestossen.
Zur Herstellung der Kapseln gemäss Fig. 7 werden zuerst vom Stempel 37 runde Scheiben 42 ausgeschnitten, und zwar indem der Stempel das nicht benützte Material ab schneidet und .durch den Kanal 17 weg- fÜhrt. Die so erhaltenen, die Rohlinge bil denden Scheiben werden dann vom Streifen gestossen, bis :
das jeweils vorderste Werk stück gegen den Anschlag 43 anstösst und es wird jeweils die am Anschlag liegende Scheibe vom Stempel<B>38</B> durch die Matrize 40 hindurchgezogen und dabei zu der in Fig. 7 dargestellten Kapsel geformt.
Der Anschlag 43 ist einstellbar und kann mit Hilfe der Schraube 44 vorgerückt und mit Hilfe der Schraube 45 festgestellt wer den.
Das durch die Werkzeuge und den ge meinsamen Halter gebildete Ganze entspricht jeweils der Herstellung eines bestimmten Werkstückes, bildet eine Art Verbundwerk zeug und kann. als solches auf der Presse leicht ausgewechselt werden.
Es müssen dabei nur die drei Schrauben 13, 14, 15 ge löst werden, und die mittelbare oder unmittel- bare Verbindung zwischen den einzelnen Werkzeugen des Verbundwerkzeuges mit den Schubstangen gelöst werden.
Die Fig. 5 entspricht der Materialbearbei- tung nach den, Fig. -3 und 4 und zeigt, wie der in das Verbundwerkzeug eingeführte und seitlich geführte Metallstreifen 46 vom ersten Stempel 37 derart ausgeschnitten wird, dass jeweils @die zweite Hälfte einer Scheibe und ,
die erste Hälfte der folgenden Scheibe durch Entfernen des nicht benützten dazwischen- liegenden Materials ausgestanzt wird. Beim Vorrücken des Bandes gelangen,die Scheiben 4,8 ,gegeneinander und werden vom Streifen gestossen, bis die letzte @Scheibe gegen den Anschlag 43 gelangt. Die letzte Scheibe liegt dann in Bearbeitungslage in bezug auf den zweiten Stempel 3'8.
Diese Art ,der Beförderung der ,Scheiben ist bei lehr dünnem Material nicht möglich, weil dann die Möglichkeit besteht, dass die Kanten nicht mehr aneinanderliegen, sondern die Scheiben übereinandengleiten. In diesem Fall muss gemäss Fig. 6 gearbeitet werden, wobei,
der erste Stempel <B>510</B> das überschüssige Material bis auf eine kleine Verbindungs brücke 51 wegführt, die es -dann erlaubt, die Scheiben bis .gegen den Anschlag 52 richtig weiterzuführen.
Ein zusätzlicher Stempel 53 löst,dann die letzte Scheibe 54 von der vor letzten 55 jedesmal, wenn die .gegen den An schlag gelangte letzte ,Scheibe vom letzten Stempel in Bearbeitung genommen wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schnellpresse für die Massenherstellung von in mehreren Arbeitsgängen aus einem Metallstreifen herzustellenden Presserzeug- nissen, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeuge eine horizontale Arbeitslage be sitzen und dass die Aufspannplatte derselben vertikal angeordnet ist,wobei eine mehrere Schubstangen antreibende Kurbelwelle auf die in einem besonderen gemeinsamen Hal ter liegenden, mit zur Aufnahme von kugel förmig ausgebildeten Treibköpfen dienenden, kugelförmigen Aussparungen versehenen Werkzeuge einwirkt, und eine dieser Schub stangen das Vorrücken des Metallstreifens besorgt, und die Werkzeuge im .gemeinsamen Halter derart ausgebildet sind,dass der aus dem .Streifen herzustellende Rohling jeweils durch Entfernen des unbenützten Material vom Streifen gebildet wird, und die Her stellung eines fertigen Werkstückes einer vollen Umdrehung der Kurbelwelle ent spricht. UNTERANSPRÜCHE: 1.Schnellpresse nach Patentanspruch, da- dadurch gekennzeichnet, dass das Vor rücken der nach Entfernung des unbenütz- ten Streifenmaterials übrig bleibenden, weiter zu bearbeitenden Werkstücke in der Weise stattfindet, dass diese hinterein ander befindlichen Werkstücke vom Strei- fenen.de gestossen werden, bis das jeweils vorderste Werkstück gegen einen An schlag, der die letzte Bearbeitungsstelle festsetzt,anstösst. 2. Schnellpresse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, ,dass an einer Bear beitungsstelle das unbenützte Streifen material bis auf eine in :der Vorschub richtung übrig bleibende Materialbrücke vom Streifen entfernt wird, welche Brücke erst dann ausgestanzt wird, wenn das vor dere daran hängende zu .bearbeitende Werkstück die durch einen Anschlag be- stimmte letzte Bearbeitungsstelle erreielit hat. 3.Schnellpresse nach Patentanspruch, da .durch gekennzeichnet, dass dass Werkstüel@ an der letzten Bearbeitungsstelle dure:n einen einstellbaren Anschlag an der Wei terbewegung verhindert ist. 4. Schnellpresse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schub- - ,stan;genköpfe unmittelbar auf die Werk zeuge einwirken.5. Schnellpresse nach Patentanspruch, da ,durch gekennzeichnet, dass die Schub stangenköpfe unter Zwischenschaltung eines Zwischengliedes auf die Werkzeun-e einwirken. <B>6.</B> Schnellpresse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Entfernung .der Achsen der Schubstangen für die Werkzeuge verschieden ist von der Ent- fernung,der Achsen der von diesen Schub stangen angetriebenen Werkzeuge, und dass ein U-förmiges,um seine .Schenkel enden schwingbares Zwischenglied z 71- sehen diese !Schubstangen und die Werk- zeuge geschaltet ist, dessen Mittelteil quer zu der übertragenen Bewegung liebt und einerseits die zur Aufnahme der kugel förmigen Schubstangenköpfe nötigen Aus sparungen und anderseits in die Werk zeuge eingreifende seitlich verschiebbare kugelförmige Treibköpfe besitzt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH189200T | 1935-10-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH189200A true CH189200A (de) | 1937-02-15 |
Family
ID=4436129
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH189200D CH189200A (de) | 1935-10-15 | 1935-10-15 | Schnellpresse. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH189200A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0027247A1 (de) * | 1979-10-11 | 1981-04-22 | Politechnika Lodzka | Stanzwerkzeug |
| US7249546B1 (en) | 1991-05-13 | 2007-07-31 | Franklin Electric Co., Ltd. | Die-shaping apparatus and process and product formed thereby |
-
1935
- 1935-10-15 CH CH189200D patent/CH189200A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0027247A1 (de) * | 1979-10-11 | 1981-04-22 | Politechnika Lodzka | Stanzwerkzeug |
| US7249546B1 (en) | 1991-05-13 | 2007-07-31 | Franklin Electric Co., Ltd. | Die-shaping apparatus and process and product formed thereby |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE602004001408T2 (de) | Befestigungseinrichtung zum Montieren und Entfernen eines Biegewerkzeugs | |
| DE1301790B (de) | Schmiedemaschine | |
| DE1511046B2 (de) | Metallblechform, die stanzmesser traegt | |
| CH189200A (de) | Schnellpresse. | |
| DE102014104146B4 (de) | Stanze | |
| DE622225C (de) | Verfahren zur Herstellung von Schraubenmuttern mit Facette und geschabten Schluesselflaechen | |
| DE750791C (de) | Automatische Nietmaschine | |
| DE619243C (de) | Zickzackstanze zum versetzten Ausstanzen von Scheiben aus Tafeln und Baendern | |
| DE2113771C2 (de) | Vorrichtung zum Herstellen von C-förmigen zu verschweißenden Kettengliedern aus Draht | |
| DE1777184C3 (de) | Blechschneideeinrichtung | |
| DE548032C (de) | Vorrichtung zum Pressen von Mutterwerkstuecken o. dgl. | |
| DE524343C (de) | Fuehrungsschiene fuer die Stempel von Perforiervorrichtungen und Herstellungsverfahren | |
| DE816243C (de) | Vorrichtung zum Rillen von metallischen Kabelummantelungen | |
| DE559377C (de) | Kaltmutternpresse | |
| DE909651C (de) | Stanzvorrichtung zum Schneiden von Blechen durch schrittweises Ausstanzen | |
| DE596999C (de) | Selbsttaetige Mehrfachdruckpresse, insbesondere Doppeldruckpresse | |
| DE591515C (de) | An einer Kaltpresse zur Herstellung von Sechskantmuttern aus einem Flacheisen vorgesehene Vorrichtung zum Vorformen der Mutternwerkstuecke | |
| DE948967C (de) | Abschneide- und Zubringervorrichtung | |
| AT295295B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von dünnwandigen, biegsamen Lagerschalen | |
| DE1552153C3 (de) | Abschneidvorrichtung an Drahtoder Bandbiegemaschinen | |
| DE933967C (de) | Zwangslaeufig betaetigte Vorrichtung zum unbeweglichen Festhalten des Werkstueckes im Gesenk bei einsetzendem Rueckzug des die Werkstueck-formung einleitenden, eine Hohlform aufweisenden Stempels einer Mehrfachdruckpresse od. dgl. | |
| DE547199C (de) | Verfahren zum Formen von Wasserkammern | |
| DE2217957C3 (de) | Schneidvorrichtung für Walzgut | |
| DE403295C (de) | Antriebsvorrichtung mit Druckstueck fuer den Werkzeughalter von Scheren, Stanzen u. dgl. Werkzeugmaschinen | |
| DE1511046C3 (de) | Metallblechform, die Stanzmesser trägt |