CH189200A - Schnellpresse. - Google Patents

Schnellpresse.

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CH189200A
CH189200A CH189200DA CH189200A CH 189200 A CH189200 A CH 189200A CH 189200D A CH189200D A CH 189200DA CH 189200 A CH189200 A CH 189200A
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CH
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Inventor
Albert Chappuis John
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Albert Chappuis John
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D37/00Tools as parts of machines covered by this subclass
    • B21D37/08Dies with different parts for several steps in a process

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description


  Schnellpresse.         Gegenstand    oder Erfindung ist     eine     Schnellpresse für die Massenherstellung von  in mehreren     Arbeitsgängen    aus einem Me  tallstreifen herzustellenden     Presserzeugnissen.     



  Die erfindungsgemässe Presse ist ida  durch gekennzeichnet, dass die Werkzeuge  eine horizontale     Arbeitslage    besitzen und  dass die     Aufspannplatte    :derselben     vertikal     angeordnet ist, wobei eine mehrere Schub  stangen antreibende Kurbelwelle auf die in  einem besonderen     gemeinsamen    Halter lie  genden, mit zur Aufnahme von kugelförmig  ausgebildeten     Treibköpfen    :

  dienenden kugel  förmigen Aussparungen versehenen Werk  zeuge einwirkt, und eine dieser Schubstan  gen das Vorrücken des Metallstreifens be  sorgt und die Werkzeuge im gemeinsamen  Halter derart ,ausgebildet     sind,        dass    der aus  dem Streifen     herzustellende    Rohling jeweils  durch Entfernen des unbenützten     Materials     vom     ,Streifen        gebildet-wird,    und die Herstel  lung eines fertigen Werkstückes einer vollen  Umdrehung der Kurbelwelle entspricht.  



  Das Vorrücken -der nach Entfernung des         unbenützten    Streifenmaterials übrig bleiben  den und zu bearbeitenden Werkstücke     findet     vorzugsweise in der Weise     statt,        .dass    diese       Werkstücke    vom Streifenerde gestossen wer  den, bis das jeweils     vorderste    Werkstück  gegen einen vorzugsweise     einstellbaren    An  schlag, der die letzte     Bearbeitungsstelle    fest  setzt, anstösst.

   Ist das Material sehr     .dünn,     so ist es jedoch besser, .an einer     Bearbeitungs-          stelle    das     unbenützte        Streifenmaterial    bis auf  eine in der     Vorschubriehtung    übrig bleibende       Materialbrücke    vom Streifen zu entfernen,  welche Brücke erst dann :

  ausgestanzt     wird,     wenn das vordere daran hängende zu     bearbeai-          tende        Werkstück    gegen     einen        Anschlag    ge  langt, wobei es die     letzte        Bearbeitungsstelle     erreicht hat.  



  Die     Schubstangenachsen    sollen natur  gemäss womöglich .gleiche     Ernfernung    von  einander haben wie die     Werkzeugachsen.    Da  aber die Lage der     Werkzeuge    durch die Art  der Bearbeitung festgesetzt ist, so müsste  man bei jeder     Änderung,der    Werkzeuge eine  neue Kurbelwelle in die Presse einsetzen.

        Dies kann man aber     dadurch        vermeiden,        dass,     wenn die Entfernung der     Schubs.tangen-          achsen    nicht     gleich    der     Entfernung,der    Ach  sen der Werkzeuge ist, ein     Zwischenglied          eingeschaltet    wird,     vorzugsweise    in Gestalt  eines U-förmigen um seine .Schenkelenden  schwingbaren Organes,     dessen        Mittelteil    quer  zu der übertragenen     Bewegung    liegt,

   und  einerseits die zur     Aufnahme    der kugelförmi  gen     Schubstangenköpfe    nötigen Aussparun  gen und anderseits in die Werkzeuge eingrei  fende, seitlich verschiebbare, kugelförmige       Treibköpfe        besitzt.     



  Die Zeichnung     zeigt    eine beispielsweise       Ausführungsform    des     Erfindungsgegenstan-          des.     



  Die     Fig.    1 und 2 sind eine     Seitenansicht          bezw.    eine Ansieht der Presse von oben mit  aufgesetzten Werkzeugen; die       Fig.    3 und 4 sind ein Längsschnitt     bezw.     eine Ansicht von oben (des     Unterteils        des     Werkzeughalters mit     Werkzeugen    für die  Herstellung von kleinen     Metallkapseln    ,gemäss       Fig.        7.-,    die       Fig.    5 und 6     zeigen    die     Herstellung    der       Rohlinge.     



  Die dargestellte Presse besteht aus dem  horizontal liegenden     Bett    1 mit     vertikal    an  geordneter     Aufspannplatte    2 für die Werk  zeuge. Dieser Platte gegenüber     liegt    die  über das     Schwungrad    -3 und die Zahnräder  4, 5 angetriebene Kurbelwelle 6, die die  Schubstangen 7, 8, 9 antreibt. Die Schub  stangen 7, 8 dienen zum Antrieb der Werk  zeuge, die Schubstange 9 zum     Antrieb    der       Materialstreifenvorrückvorrichtung.     



  Die Werkzeuge 10, 11 liegen in einem  gemeinsamen Halter 1'2., mit welchem sie ein  zur     Herstellung    des     fertigen    Werkstückes,  hier zum     Beispiel    einer kleinen Metallkapsel,       bestimmtes    Ganzes     bilden,        das    mit Hilfe von       Spannschrauben    13, 14, 15 an der     Aufspann-          platte    2 befestigt     wird.     



  Der zu     bearbeitende    Metallstreifen 46       (Fig.    5) wird zwischen     Vorschaltrollen    16,  1,6' in die Werkzeuge eingeführt, während  das nicht     verwendete    Material durch den Ka  nal 17 und die fertig bearbeiteten Werk-         stücke    durch den Kanal 18     ausgeworfen    wer  den.  



  Die     Kraftübertragung        zwischen    Schub  stangen 7, 8 und Werkzeugen 10, 11 ge  schieht in der Weise,     dass    einerseits die  Schubstangen kugelförmige Treibköpfe 19,  20, anderseits die Werkzeuge     entsprechende          kugelförmige    Aussparungen 21, 22 besitzen.  



  Die Entfernung zwischen den     Achsen    der       Schubstangen    7, 8     ist    kleiner als die Ent  fernung zwischen den Achsen der Werk  zeuge. Um ein Auswechselnder Kurbelwelle  zu vermeiden, lässt man die kugelförmigen       Treibköpfe    19, 20 der     Sohubstangen    7, 8 auf  ein     Zwischenglied    27 einwirken, .das die er  haltene Kraft auf :die Werkzeuge über  mittelt.  



       Ist,die        Entfernung    zwischen den Achsen  der Schubstangen 7, 8 gleich ;der Entfernung  zwischen den     Werkzeugachsen,    so können die  Treibköpfe 19,     2,0    unmittelbar in die     ent-          sprechenden    Aussparungen der Werkzeuge  eingesetzt werden, wozu die Länge der  Schubstangen     einstellbar    gemacht ist, und  zwar     indem    die Köpfe 19, 20 einem Glied       2)3        bezw.    24 angehören, das auf den     SeUub-          starugen    .aufgeschraubt ist,

   und durch Fest  stellschrauben 25     bezw.    2,6 festgeklemmt       -werden        kann.     



  Das     Zwischenglied    27 besteht aus einem  U-förmigen Organ, dessen Mittelteil 28 quer  zur übertragenen<B>Bewegung</B> liegt. Das Zwi  schenglied 27 ist um seine     ,Schenkelenden    in  20, drehbar und     gleichzeitig    noch in der Höhe  verschiebbar gelagert, indem an den Schen  kelenden ein Schlitz 29'     vorhanden    ist.  



  Der Mittelteil     2;8    besitzt     Aussparungen          30    zur     Aufnahme    der kugelförmigen Köpfe  der     ,Schubstangen,    ferner zwei Nuten 31 zur  Aufnahme von. zwei seitlich verschiebbaren  Organen, die je mit einem     Treibkopf    3,2 ver  sehen sind, die dazu bestimmt sind, in die  Werkzeuge     einzugreifen.     



  Die     Vorrückvorrichtung    für den Material  streifen liegt in einem in     3:3    untergebrach  ten Gehäuse und kann beliebig ausgeführt  sein. Sie wird durch -die Stange 9 angetrie  ben und wirkt auf die Rollen 16, 16' (.siehe      auch     Fig.    4), welche sie     schrittweise    in Dre  hung     versetzt    und     zwischen    welchen der vor  zurückende Metallstreifen 41 eingeführt     ist.     



  Die beispielsweise angegebene     Werkzeug-          Kruppe    ist in den     Fig.    3 und 4 ,im grösseren       Massstab    dargestellt und befindet sich in dem       zweiteiligen    Halter 3,4, 34'. Es     handelt     sich hier um. die Herstellung von Metall  kapseln mit zwei Werkzeugen     -110,    11.

   Diese  sind in Hülsen 35 des     gemeinsamen        Halters     geführt und     durch        geführte    Stifte 36 am  Drehen     verhindert.    Das     Drehen        könnte    auch  dadurch verhindert werden, dass man die  Werkzeuge viereckig ausführen würde und  in viereckigen Aussparungen gleiten lassen  würde. 21 und 212 sind die kugelförmigen  Aussparungen, in welchen die Treibköpfe 32  des Zwischengliedes     eingreifen.    Es könnten,  wie erwähnt, in diese Aussparungen auch  die     Treibköpfe    19, 20     eingreifen.     



  Jedes Werkzeug ist mit einem     .Stempel     37     bezw.    38     ausgestattet,    von deren Gestalt  noch die Rede sein wird, und arbeitet zu  sammen mit einer entsprechenden     Matrize        3;9,     40.  



  Der zu bearbeitende Metallstreifen wird  in den Schlitz 41 eingeführt und in     Fig.    3  der     Zeichnung    nach rechts gestossen.  



  Zur Herstellung der Kapseln gemäss       Fig.    7 werden     zuerst    vom Stempel 37     runde     Scheiben 42     ausgeschnitten,    und zwar indem  der Stempel das nicht benützte Material ab  schneidet und .durch den Kanal 17     weg-          fÜhrt.    Die so     erhaltenen,    die     Rohlinge    bil  denden Scheiben werden dann vom Streifen  gestossen, bis :

  das jeweils vorderste Werk  stück gegen den     Anschlag    43     anstösst    und es  wird jeweils die am Anschlag liegende  Scheibe vom Stempel<B>38</B> durch die Matrize  40 hindurchgezogen und dabei zu der in       Fig.    7     dargestellten    Kapsel geformt.  



  Der Anschlag 43     ist    einstellbar und kann  mit Hilfe der Schraube     44    vorgerückt und  mit Hilfe der     Schraube    45 festgestellt wer  den.  



  Das durch die Werkzeuge und den ge  meinsamen Halter     gebildete    Ganze     entspricht     jeweils der     Herstellung    eines     bestimmten            Werkstückes,        bildet        eine        Art    Verbundwerk  zeug und     kann.    als     solches    auf der Presse  leicht ausgewechselt werden.

       Es    müssen  dabei nur die drei     Schrauben    13, 14, 15 ge  löst werden, und die     mittelbare    oder     unmittel-          bare    Verbindung zwischen den     einzelnen          Werkzeugen    des     Verbundwerkzeuges    mit den       Schubstangen    gelöst werden.  



       Die        Fig.    5 entspricht der     Materialbearbei-          tung        nach        den,        Fig.    -3 und 4 und zeigt, wie  der in das     Verbundwerkzeug    eingeführte und  seitlich geführte     Metallstreifen    46 vom ersten  Stempel 37 derart     ausgeschnitten    wird, dass  jeweils     @die    zweite     Hälfte    einer     Scheibe    und  ,

  die erste Hälfte der folgenden Scheibe durch  Entfernen des nicht     benützten        dazwischen-          liegenden    Materials     ausgestanzt    wird.     Beim     Vorrücken des Bandes     gelangen,die        Scheiben     4,8     ,gegeneinander    und werden vom Streifen  gestossen,     bis    die letzte     @Scheibe    gegen den  Anschlag 43 gelangt. Die letzte Scheibe liegt  dann     in    Bearbeitungslage in bezug auf den       zweiten        Stempel        3'8.     



  Diese Art ,der     Beförderung    der     ,Scheiben          ist    bei lehr dünnem Material nicht möglich,  weil dann die     Möglichkeit        besteht,    dass die  Kanten nicht mehr     aneinanderliegen,    sondern  die Scheiben     übereinandengleiten.        In        diesem     Fall muss     gemäss        Fig.    6     gearbeitet    werden,       wobei,

  der    erste     Stempel   <B>510</B>     das        überschüssige     Material bis auf eine     kleine    Verbindungs  brücke 51     wegführt,    die es     -dann    erlaubt, die  Scheiben bis .gegen den     Anschlag    52 richtig  weiterzuführen.

   Ein     zusätzlicher    Stempel 53       löst,dann    die     letzte        Scheibe    54 von der vor  letzten 55 jedesmal, wenn die .gegen den An  schlag gelangte     letzte        ,Scheibe    vom letzten  Stempel in     Bearbeitung    genommen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schnellpresse für die Massenherstellung von in mehreren Arbeitsgängen aus einem Metallstreifen herzustellenden Presserzeug- nissen, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeuge eine horizontale Arbeitslage be sitzen und dass die Aufspannplatte derselben vertikal angeordnet ist,
    wobei eine mehrere Schubstangen antreibende Kurbelwelle auf die in einem besonderen gemeinsamen Hal ter liegenden, mit zur Aufnahme von kugel förmig ausgebildeten Treibköpfen dienenden, kugelförmigen Aussparungen versehenen Werkzeuge einwirkt, und eine dieser Schub stangen das Vorrücken des Metallstreifens besorgt, und die Werkzeuge im .gemeinsamen Halter derart ausgebildet sind,
    dass der aus dem .Streifen herzustellende Rohling jeweils durch Entfernen des unbenützten Material vom Streifen gebildet wird, und die Her stellung eines fertigen Werkstückes einer vollen Umdrehung der Kurbelwelle ent spricht. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Schnellpresse nach Patentanspruch, da- dadurch gekennzeichnet, dass das Vor rücken der nach Entfernung des unbenütz- ten Streifenmaterials übrig bleibenden, weiter zu bearbeitenden Werkstücke in der Weise stattfindet, dass diese hinterein ander befindlichen Werkstücke vom Strei- fenen.de gestossen werden, bis das jeweils vorderste Werkstück gegen einen An schlag, der die letzte Bearbeitungsstelle festsetzt,
    anstösst. 2. Schnellpresse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, ,dass an einer Bear beitungsstelle das unbenützte Streifen material bis auf eine in :der Vorschub richtung übrig bleibende Materialbrücke vom Streifen entfernt wird, welche Brücke erst dann ausgestanzt wird, wenn das vor dere daran hängende zu .bearbeitende Werkstück die durch einen Anschlag be- stimmte letzte Bearbeitungsstelle erreielit hat. 3.
    Schnellpresse nach Patentanspruch, da .durch gekennzeichnet, dass dass Werkstüel@ an der letzten Bearbeitungsstelle dure:n einen einstellbaren Anschlag an der Wei terbewegung verhindert ist. 4. Schnellpresse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schub- - ,stan;genköpfe unmittelbar auf die Werk zeuge einwirken.
    5. Schnellpresse nach Patentanspruch, da ,durch gekennzeichnet, dass die Schub stangenköpfe unter Zwischenschaltung eines Zwischengliedes auf die Werkzeun-e einwirken. <B>6.</B> Schnellpresse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Entfernung .der Achsen der Schubstangen für die Werkzeuge verschieden ist von der Ent- fernung,der Achsen der von diesen Schub stangen angetriebenen Werkzeuge, und dass ein U-förmiges,
    um seine .Schenkel enden schwingbares Zwischenglied z 71- sehen diese !Schubstangen und die Werk- zeuge geschaltet ist, dessen Mittelteil quer zu der übertragenen Bewegung liebt und einerseits die zur Aufnahme der kugel förmigen Schubstangenköpfe nötigen Aus sparungen und anderseits in die Werk zeuge eingreifende seitlich verschiebbare kugelförmige Treibköpfe besitzt.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0027247A1 (de) * 1979-10-11 1981-04-22 Politechnika Lodzka Stanzwerkzeug
US7249546B1 (en) 1991-05-13 2007-07-31 Franklin Electric Co., Ltd. Die-shaping apparatus and process and product formed thereby

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EP0027247A1 (de) * 1979-10-11 1981-04-22 Politechnika Lodzka Stanzwerkzeug
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