CH189286A - Einrichtung zur Abfederung des Fahrzeugoberteils auf den Laufteilen, insbesondere für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Einrichtung zur Abfederung des Fahrzeugoberteils auf den Laufteilen, insbesondere für Kraftfahrzeuge.

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CH189286A
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Cornelis Brinkers Hubertus
Francois Torringa Henri
Henri Van Delden Eliza Jacques
Theodor Schorr Rudolf
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Cornelis Brinkers Hubertus
Francois Torringa Henri
Henri Van Delden Eliza Jacques
Theodor Schorr Rudolf
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  Einrichtung zur     Abfederung    des Fahrzeugoberteils auf den Laufteilen,  insbesondere für Kraftfahrzeuge.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Einrichtung zur Abfederung des     Oberteils     von Fahrzeugen wie Motorräder, Fahrräder,  Lastwagen,     Armeetanks,    Raupenfahrzeuge  und     Schienenfahrzeuge    auf den     Laufteilen,     insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei welcher  um die Laufachsen angeordnete, elastische       Druckluftkammern    vorhanden sind, in deren  Innerem ringförmige     Führungsplatten    vor  gesehen sind,

   welche durch zu beiden Seiten  derselben     angeordnete    Führungsorgane senk  recht zur Laufachse geführt werden.  



  Die im Gebrauch eintretende Abnutzung  macht eine häufige Nachstellung der Füh  rungsorgane für die im Innern der     Druck-          luftkammern    angeordneten     Führungsplatten     erforderlich. Es ist dieses     Nachstellen    bei  den bekannten Einrichtungen sehr umständ  lich und zeitraubend, da. hierzu mehrere Teile  der Einrichtung demontiert werden müssen.    Erfindungsgemäss wird     diese    .Schwierig  keit behoben,     indem    der gegenseitige Ab  stand der Führungsorgane für die Führungs  platten von aussen her einstellbar ist.  



  Dies     kann        beispielsweise    durch eine auf  der Radnabe vorgesehene     Mutter    ermöglicht  sein, mittels welcher     eines    der Führungs  organe der ringförmigen Platten in     achsialer     Richtung     verstellt    werden kann.  



  Zwischen den ringförmigen     Führungs-          platten    und den zugehörigen Führungsorga  nen kann ein Belag aus kompaktem Graphit  vorgesehen sein, welcher mit Vorteil aus  einer Anzahl zusammen einen     Ring    bildender       Segmente        besteht    und durch     elastische    Mit  tel gegen das ihn tragende Führungsorgan       abgestützt    ist.  



  Zur Abdichtung des     Einstellorganes    gegen  die     Radnabe    kann ferner um die Nabe ein       ringförmiger    elastischer     Dichtungsteil    vor-      gesehen sein, welcher als .Stosskissen angeord  net sein kann, um beim Durchfedern ein  Aufstossen der ringförmigen Führungsplatte  mit ihrem innern Rande auf die Nabe zu  verhindern.  



  Auf der Zeichnung sind Ausführungs  beispiele des     Erfindungsgegenstandes    dar  gestellt.  



       Fig.    1 ist ein     achsialer        Querschnitt    einer  Einrichtung, bei welcher .die     Druekluft-          k-ammer    zwischen Radfelge und Radnabe an  geordnet ist;       Fig.    2 zeigt in grösserem Massstab , einen  'feil der Radnabe nach     Fig.    1 mit dem ring  förmigen Dichtungsteil;       Fig.3    zeigt in kleinerem Massstab eine       Ausführungsform,    bei welcher die Druck  luftkammer     zwischen    dem     Untergestell    des       Fahrzeuges.und    der L     aufradachse    angeord  net ist.

    



  In     Fig.    1 ist die Felge des Laufrades mit.  1 bezeichnet; 2 ist der Laufreifen, welcher  zweckmässig als     Druckluftreifen    ausgebildet  und auf der Felge 1 angeordnet ist. Die  zwischen der Felge 1 und der Nabe 3 an  geordnete     Druckluftkammer    ist mit 4 be  zeichnet. Diese Luftkammer ist in diesem  Falle mit einer einfachen     Wand        versehen;     eine zweite innere Kammerwand     ist    hier  nicht vorhanden.

   Die     Luftkammerwand    be  steht aus zwei symmetrischen Hälften, deren  Ränder unter Anwendung von Gummi  packungen 5 luftdicht eingeklemmt sind,     und     zwar an     ihrem    Aussenrande 12 zu beiden  Seiten der für die     Geradführung    dienenden  ringförmigen     Platte    6     mittels    eines an der       Laufradfelge    1 angeordneten zweiteiligen  Klemmringes.

   Die beiden Teile 7 und 8       dieses    Klemmringes sind durch parallel zur       liadaehse    verlaufende und mit Schrauben  gewinde versehene Bolzen 9 zusammen  gehalten, welche ausserdem Bohrungen in  einem nach innen     gerichteten    Rand 10 oder  in an der Felge vorgesehenen Ohren .durch  setzen. Die innern Ränder 11 der Luft  kammerwände sind in entsprechender Weise       wie    die äussern Ränder 12 luftdicht ein  geklemmt, und zwar gleichfalls     unter    Ver-         wen-dung    von Gummipackungen 5, welche  gegen den Rand anliegen.

   Dabei sind diese  Ränder durch Ringe 14 festgeklemmt, wel  che mittels     Schraubenbolzen    13 gegen Flan  schen 15 angezogen sind, von denen bei der  Ausführung nach     Fig.    1 und 2 der Flansch  an der rechten     Seite    einen Teil einer beson  deren Büchse 16 bildet, welche die eigent  liche Nabe 3 umschliesst und welche an ihrem  innern Ende durch einen Dichtungsring 26,  der noch eine weitere Funktion erfüllt, auf  die noch zurückgekommen wird, gegen die  Nabe 3 abgedichtet ist.  



  Die     Platte    6, welche in der Mittelebene  des Laufrades angeordnet ist, wird bei ihrer  Bewegung unter Einfluss der Federung zwi  schen zwei konzentrisch zur Nabe angeord  neten ringförmigen     Graphitbelägen    17 ge  führt, welche aus einer Anzahl Segmente zu  sa.mmen.gesetzt sind. Diese     Graphitseggmente     sind in Fassungen 18 angeordnet, welche im  Querschnitt U-förmig sind     und    durch sich  nach der Achse hin voneinander     entfernende     Träger 19 getragen werden.

   Die Träger 19  sind     etwa        kegelmautelförmig        gestaltete    Plat  ten, die den durch die     Platte    6     ausgeübten     seitlichen Druck auf die Nabe     übertragen;     der innere     Rand    dieser Träger ist an der  Innenseite der Flanschen 15 befestigt.

   Zwi  schen den     Grapb,itbelä.gen    17     bezw.    ihren       Fassungen    18 und den Trägern 19 sind       Gummiunterlagen    20 vorgesehen, welche eine  seitliche Federung der     Graphitbeläge    17 un  ter dem Einfluss     eines    darauf durch die ring  förmige     Platte    6 ausgeübten Druckes ermög  lichen. An Stelle von     Gummiunterlagen    kön  nen zu diesem Zwecke auch metallische  Federn verwendet sein.  



  Die Träger 19 für die     Graphitbeläge    sind  mit     achsial    nach aussen ragenden Schrauben  bolzen 25 versehen, welche über den Umfang  von jedem dieser Träger     verteilt        sind    und  die Befestigung von Stahlkabeln 22 ermög  lichen. Die Stahlkabel sind durch Öffnungen  23 in der Nähe des äussern Randes der ring  förmigen     Platte    6 hindurchgeführt. Ihre  Enden sind mit den Schraubenbolzen 2'S  unter Verwendung von     Gummizwischenlagen         24 verbunden. Die Schraubenbolzen sind  ausserdem durch einen Ring 47 von winkel  förmigem Profil gehalten.

   Zweckmässig sind  die Kabel 22 dort, wo sie durch     die        Offnun-          gen    in den Platten 6 hindurchgehen, durch  Führungshülsen 38 aus     Kunstharz    oder  einem sonstigen dazu geeigneten Material  geführt. welches     temperatur-,    druck- und rei  bungsbeständig ist. In dieser Weise ist dem  nach die ringförmige     Platte    6 durch eine  Anzahl Stahlkabel 22 mit den Trägern 19  verbunden. Diese Kabel 22 sind bei der in  der Zeichnung dargestellten Ausführung  unter normalen Umständen nicht gestreckt.

    Beim Antreiben des Fahrzeuges sowie beim       Bremsen    werden sie jedoch .gestrafft und       übertragen    dann die Kräfte, wodurch die  Wände der     Druckluftkammer    4 entlastet  werden. Es können demzufolge diese Wände       bedeutend        leichter        hergestellt    sein, als es  sonst der Fall sein würde. Durch     zum    Bei  spiel an     den    Ringen 47 verstellbar an  gebrachte, vorteilhaft winkelförmige An  schläge kann die Längszunahme der Kabel  22 auf ein Höchstmass beschränkt werden.  



  In der Mitte der Nabe ist, wie schon .ge  sagt, in .der     Druokluftkammer    ein     elastischer     Dichtungsring 26 vorgesehen. Dieser Ring  bildet das Dichtungsorgan zwischen der  Nabe 3 und der durch eine Mutter<B>81</B>     ver-          chiebbaren    Büchse 16, mit welcher einer der  Träger 19 der     Graphitbeläge        verbunden    ist:  er ist zum Beispiel aus Gummi und kann  entweder hohl oder     massiv    ausgeführt sein.

    Stösse, welche bei einem zu starken Durch  federn durch die Führungsplatte 6 auf     .die          Nabe    3 übertragen werden können, werden  durch den Ring 26 aufgefangen, der somit  zugleich als Stosskissen angeordnet     ist.     



  Die Regelung der gegenseitigen Entfer  nung der Führungsorgane voneinander, zwi  schen denen sich die     Führungsplatte        ss    befin  det     bezw.    des Druckes, mit welchem die       Graphitbeläge    gegen diese     Führungsplatte          gedrückt    werden, erfolgt in der nachstehen  den Weise: Der sich an der     Aussenseite    des  Laufrades     befindliche    Flansch 15 ist nicht  mit der Nabe 3 verbunden, sondern mit der    obenerwähnten Büchse 16, welche mit einem  der Träger 19 verbunden und in der Achs  richtung gegenüber der Nabe verschiebbar  ist.

   Um eine Drehung dieses Teils gegenüber  der Nabe zu verhindern, :greift diese Büchse  mit sich in der Achsrichtung     erstreckenden     innern     Zähnen    29     in    eine     Verzahnung    28 auf  der Nabe 3. Die     Ringmutter    31, welche auf  das am     äussern.    Ende 32 der Nabe     vor-          g          eseheneGewinde        aufgeschraubt    ist, drückt,  wenn sie nachgezogen     wird,    ,gegen eine     ring-          förmige    Verlängerung 30 der Büchse 1-6.

    Wenn die     Ringmutter    31, welche durch einen  äussern Ring 33 gesichert sein kann, nach  gezogen wird, wird demnach die Führungs  platte 6 fester     zwischen    den     Graphitbelägen     17 eingeklemmt. In dieser Weise ist der       gegenseitige    Abstand der Führungsorgane  für die     Führungsplatte    von aussen her leicht  regelbar, ohne dass     es    dazu erforderlich     ist,     Teile zu entfernen.

   Um ein     etwaiges    Ent  weichen von Luft zwischen der Nabe 3 und  der darüber 'geschobenen Büchse 1-6 zu ver  hindern, kann ausser dem     zwischen    dem       rechtsseitigen    Wulst 27 .der Nabe und der  Büchse 16 vorgesehenen     Dichtungsring    2,6  aus Gummi zwischen der Nabe 3 und der  Büchse 16 noch ein weiterer Packungsring 315  vorgesehen sein, welcher beim     Anziehen    der       Mutter    31, mittels eines     darunter    angeord  neten     Ringes    3,6 zusammengedrückt wird.

   In  dieser Weise wird eine zuverlässige     doppelte          Dichtung    der     Druckluftkammer    gegen     die     Aussenluft erhalten.  



  Das Luftventil für die     Druckluftkammer     ist in     Fig.    1 mit 37     bezeichnet    und     wird     zweckmässig     kombiniert    mit einem der     Be-          festigwngsbolzen    13, durch die die     Klemm-          ringe    14 an den Flanschen 15 befestigt sind.  



  Die     Vorteile,    welche die beschriebene       Ausführung    aufweist, sind sehr erheblich.  So     wird    bei Anwendung dieser     Einrichtung     eine     .gedrängte        Bauform    erhalten, und ausser  dem sind die     Graphitbeläge    staubfrei     und     wasserdicht in der     Druckluftkammer    ein  geschlossen,     trotzdem    eine genaue     Einstel-          lung    des Druckes,

   mit     welchem    diese     Gra-          phitbeläge    gegen die Scheibe     :6        angedrückt         werden, von aussen in- äusserst einfacher  Weise möglich ,ist.

   Ferner wird bei dieser  Ausführung     da-s        Auftreten    von     unerwünsch-          ten        Kräften        (Torsion)    in den Wänden ,der       Druckluftkammer        verhindert,    wodurch die  Lebensdauer verlängert wird und die Kon  struktion     leichter    gehalten werden     kann.     



  Bei der in     Fig.    3 dargestellten     Einriah-          tung    ist die     Druckluftkammer    zwischen ,dem       UntergestelI    des Fahrzeuges und der     Rad-          achse    40 angeordnet. Bei dieser Ausführung  ist vorausgesetzt,     dass    die     Luftkammerwände     an sich genügend     widerstandsfähig    sind, um  die bei der Ausführung nach     Fig.    1 vor  gesehenen Stahlkabel 22 überflüssig zu  machen.

   Im     übrigen    sind     entsprechende    Teile  in     Fig.    3 mit den gleichen Bezugszeichen  versehen wie     in.        Fig.    1     und    2.  



       Bei    dieser Ausführungsform ist die Nabe 3  mit allem, was darauf angeordnet ist, auf  der Büchse 42 mittelst einer     elastischen          .Schicht    43 aus Gummi oder ähnlichem Mate  rial befestigt, welches um die     Nabenbüehse     angeordnet ist. Diese Art und Weise der       Anordnung    ergibt eine     kardanartige    Beweg  lichkeit des Ganzen.

   Die Ränder der Luft  kammerwände sind hier eingeklemmt zwi  schen einem Flansch der Nabe     bezw.    einer  auf deren     Gewindeteil    44 .geschraubten ring  förmigen     Mutter    45 einerseits und den Trä  gern 19     anderseits,    welche zum Andrücken  der     Graphitbeläge    gegen die ringförmige  Platte 6 dienen, welche mit     einem    der Längs  träger des Rahmens aus einem Stück     besteht     oder mit diesem fest verbunden ist. Mit 46  ist das     Ventil    der Luftkammer bezeichnet.

    Der     Dichtungsring    26 erfüllt auch hier die       doppelte        Funktion,    eine Dichtung der Luft  kammer gegen die Aussenluft herbeizufüh  ren, sowie bei einem zu tiefen Durchfedern  der Scheibe 6 den Stoss aufzufangen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Abfederung des Fahr zeugoberteils auf den Laufteilen, insbeson dere für Kraftfahrzeuge, mit um die Lauf achsen angeordneten elastischen Druckluft kammern, in deren Innerem ringförmige Führungsplatten vorgesehen sind, welche durch zu beiden Seiten derselben angeordnete Führungsorgane senkrecht zur Laufachse ge führt werden, dadurch ,gekennzeichnet, da.ss der gegenseitige Abstand dieser Führungs organe von aussen her einstellbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, ge- kennzeichnet durch eine auf der Rad nabe (3) aufgeschraubte Mutter (31), mittels welcher eines der Führungs organe (1-9) für die ringförmigen Füh rungsplatten (6) in achsialer Richtung verstellt werden kann. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass zwischen den ringförmigen Führungsplatten (6) und ,den zugehörigen Führungsorganen (19) ein Belag (17) aus kompaktem Graphit vorgesehen ist. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da- ,durch ,gekennzeichnet, dass der Graphit belag (17) aus einer Anzahl zusammen einen Ring bildender .Segmente besteht, welche gegen die sie tragenden Füh- rungsorgane (19) durch elastische Mittel abgestützt sind. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in den Druak- luftkammern (4) um die Radnabe (3) ein ringförmiger elastischer Teil (26) vorgesehen ist, welcher das Dichtungs organ zur Abdichtung des Einstell- organes gegen die Nabe (3) bildet. 5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, da durch .gekennzeichnet, dass der ringför mige Teil als Stosskissen zum Auffangen .der ringförmigen Führungsplatte (6) beim Durchfedern angeordnet ist. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch, mit zwischen Laufradfelge und -nabe an geordneten Druckluftkammern, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Wand der Druckluftkammern (4) zweiteilig ist und die Aussen- sowie auch die Innen ränder (12 bezw. 11) dieser Teile luft- -dioht festgeklemmt .sind. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch, ,da durch gekennzeichnet, dass die Führungs organe der ringförmigen Führungsplat ten sowie die Druckluftkammern auf einem hülsenartigen Teil befestigt sind, welcher unter Zwischenschaltung einer elastischen Schicht (43) auf der Radnabe angeordnet ist. B.
    Einrichtung nach Patentansprueh, mit zwischen Laufradfelge und -nabe an geordneten Druokluftkammern,dadurch g o ekennzeielmet, dass die rin-gförmigen Führungsplatten (6) an einer oder meh reren Stellen in den Druckluftkammern mit der Nabe (3) durch biegsame Zug organe (22) verbunden sind. 9.
    Einrichtung nach Unteranspruch -8, da durch gekennzeichnet, dass die Zugorgane (22) durch Anschläge in ihrer Längen zunahme auf ein bestimmtes Höchstmass beschränkt sind. 10. Einrichtung nach Unteranspruch 8, da durch .gekennzeichnet, .dass die Organe (22) durch Stahlkabel gebildet werden, welche durchÖffnungen in der Nähe des äussern Randes der ringförmigen Füh rungsplatten hindurehgeführt sind.
CH189286D 1935-03-30 1936-03-13 Einrichtung zur Abfederung des Fahrzeugoberteils auf den Laufteilen, insbesondere für Kraftfahrzeuge. CH189286A (de)

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