CH189575A - Dachkonstruktion. - Google Patents

Dachkonstruktion.

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CH189575A
CH189575A CH189575DA CH189575A CH 189575 A CH189575 A CH 189575A CH 189575D A CH189575D A CH 189575DA CH 189575 A CH189575 A CH 189575A
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Kaelin Otto
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Kaelin Otto
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00Roofs; Roof construction with regard to insulation
    • E04B7/20Roofs consisting of self-supporting slabs, e.g. able to be loaded
    • E04B7/205Roofs consisting of self-supporting slabs, e.g. able to be loaded the slabs having non-structural supports for roofing materials

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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description


  Dachkonstruktion.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Dachkonstruktion.     



  Die bekannten Dachkonstruktionen, bei  welchen die     Dacheindeckung    aus einem  Schindelbelag oder einer Holzschalung mit       Daehpappenbelag    besteht, haben     .den    Nach  teil,     dass    sie in einem Brandfalle das Feuer  leicht weiterleiten.  



       Zweek    vorliegender Erfindung ist, diesen  Nachteil zu beheben, und zwar wird dieser  Zweck dadurch erreicht, dass, die     Be-          dachungselemente    tragende, profilierte Schu  lungsplatten aus feuerfestem Material, z. B.       Asbestzementschiefer,    über den     Dachsparren     angeordnet sind.  



  Die Stossstellen der Platten     können    durch  an den Platten selbst ausgebildete Falze,       Überlappungen        us.w.    geschlossen werden. Es  kann auch unter den     Plattenstossfugen    ein  als Rinne ausgebildeter Blechstreifen ange  bracht sein für die Ableitung von durch die       Stossfugen    tretendem Wasser.  



  In der Zeichnung sind beispielsweise drei    Ausführungsformen des Erfindungsgegen  standes schematisch im Schnitt dargestellt.  



  Beim Beispiel gemäss     Fig.    1 weist die       Dachkonstruktion    Dachbalken 1 auf, auf  welchen grosse Trag- oder     Schalungsplatten     2 aus feuerfestem Material, z. B. aus Asbest  zementschiefer, so angeordnet sind, dass sie  sich teilweise überlappen und eine geschlos  sene Schalung ergeben. Jede Tragplatte 2 be  sitzt parallel zueinander laufende     leisten-          förmige    Erhebungen 3, an welchen Dach  ziegel 4 mittels ihrer Nasen 5 angehängt  sind. Der Abstand der Erhebungen 3 von  einander ist so gross, dass die übereinander  liegenden Tonziegel 4 sich genügend über  lappen. Zwischen den Ziegeln 4 und den  Schulungsplatten 2 sind isolierende Luft  räume.

   Die Schulungsplatten 2 bilden eine  gegen     Wasser,    Staub, Feuer und Schnee ab  schliessende untere     D'acheindeckung.     



  Die Ausführungsform nach     Fig.    2 unter  scheidet sich von derjenigen gemäss     Fig.    1  lediglich     durch    die Form der     Tragplatten         respektive der Erhebungen, an welchen die  Ziegel angehängt sind.  



  Beim Beispiel     gemäss,        Fig.    3 haben die       Tragplatten,    welche, wie bei der Ausführung  nach     Fig.    1 auf nicht dargestellten Dach  sparren ruhen, die gleiche Form wie jene der       Fig.    2, sind jedoch verkehrt angeordnet, so  dass die von den     Tragplatten    gebildeten  Rinnen 6 ihre     Offenseite    nach oben kehren.  In diese Rinnen sind Holzlatten 9 eingesetzt.  Auf letzteren sind Ziegel oder     Abdeckungs-          platten    aus Eternit oder     dergl.    befestigt.  



  Es können auf jeder     Schalungsplatte     auch     fassonierte        Stäbe,    an welchen die Zie  gel angehängt werden, z. B. mittels Zement,  Klebstoff usw.,     befestigt    werden; wobei zwi  schen den Dachplatten und den     Sehalungs-          platten    isolierende Lufträume verbleiben.  



  Unter den profilierten     Tragplatten    kann  noch eine Schicht aus Gips oder anderem  feuersicherem Material vorgesehen werden  als erhöhter Schutz gegen Brandausbruch  beim     Auftreffen    von     Brandbomben.     



  Mit jeder     Tragplatte    kann, entweder die  ser unmittelbar anliegend, oder im Abstand  von dieser, so dass ein isolierender Zwischen  raum entsteht, eine weitere Platte aus feuer  festem Material verbunden sein.  



  Die Verwendung von     Schalungsplatten,     z. B. aus     Asbestzementschiefer    hat noch den  Vorteil, dass die Lattenfäulnis vermieden  werden kann. Poröse Ziegel haben ja be  kanntlich den Nachteil, dass sie Regenwasser  aufsaugen, wodurch die darunter liegenden  Latten zu faulen beginnen. Durch die Ver  wendung von     3chalungsplatten    aus Asbest  zementschiefer kann dies nun vermieden  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dachkonstruktion, dadurch gekennzeich net, dass über den Dachsparren profilierte, die Bedachungselemente tragende Schalungs- platten aus feuerfestem Material angeordnet sind. UNTERANSPRüCHE 1. Dachkonstruktion, dadurch gekennzeich net, dass die Schalungsplatten Erhebungen aufweisen, an welche die Bedachungs- elemente unmittelbar eingehängt sind.
    2. Dachkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie ausser den Schalungsplatten und den Be- dachungselementen noch weitere Platten aus feuersicherem Material aufweist, als Schutz gegen Brandbomben. 3. Dachkonstruktion nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die weiteren Platten aus Gips bestehen. 4. Dachkonstruktion nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schalungsplatten mit den Platten aus feuerfestem Material ver bunden sind. 5.
    Dachkonstruktion nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schalungsplatten derart profiliert sind, dass zwischen ihnen und den Bedachungselementen Lufträume vor handen sind. 6. Dachkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schu lungsplatten Rinnen aufweisen, in welche Dachlatten, an denen die Bedachungs- elemente gesichert sind, eingelegt sind.
CH189575D 1935-11-20 1935-11-20 Dachkonstruktion. CH189575A (de)

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CH189575D CH189575A (de) 1935-11-20 1935-11-20 Dachkonstruktion.

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