CH189588A - Spültrogeinrichtung in Küchen zur Ermöglichung der Raumersparnis und insbesondere der Verwendung des Küchenraumes zu verschiedenartigen Wohn- und aderen Zwecken. - Google Patents

Spültrogeinrichtung in Küchen zur Ermöglichung der Raumersparnis und insbesondere der Verwendung des Küchenraumes zu verschiedenartigen Wohn- und aderen Zwecken.

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CH189588A
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Robert Dr Zuppinger
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Robert Dr Zuppinger
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Description


      Spültrogeinrichtung    in Küchen zur Ermöglichung der Raumersparnis und insbesondere  der     Verwendung    des Küchenraumes zu verschiedenartigen       Wohn-    und     aderen    Zwecken.    Damit sämtliche Räume einer     Wohnung     möglichst gut     ausgenützt    werden können,  muss die Küche zu verschiedenartigen Wohn  und     andern        Zwecken        verwendbar    sein. Um  das zu erreichen, muss der     Spültrog        aus    dem  Raum verschwinden können.

   Mit einem sol  chen     Spültrog    kann aber auch in einer sol  chen Küche, welche ihren Charakter als sol  che beibehält, eine     vorteilhafte        Raumerspar-          nis    erzielt werden.  



  Die Erfindung betrifft     die        Spültrogein-          richtung    einer Küche, die, dem     vorerwähnten     Zwecke :dienend, dadurch gekennzeichnet     ist,     dass der beweglich angeordnete Spültrog aus  der     Gebrauchslage    in eine Ruhelage verlegt  werden kann, in der er nicht in den Küchen  raum     hineinragt,    ferner, dass bei den Lage  änderungen des Troges weder bei der     Was-          serzu-    noch bei der     Wasserabflussvorrichtung          Befestigungsorgane    derselben gelöst werden  müssen.  



  Der     '-nültrog        kann    um eine horizontale         Axe        schwenkbar    ,gelagert sein,     das    Ganze so,  dass er aus     ;der    Gebrauchslage, in welcher  er     teilweise    in den     Küchenraum    hinausragt,  um diese     Axe        nach    oben     in    die Ruhelage  geschwenkt werden kann, in welcher er sich  in einer in der Küchen-wand hierfür vorge  sehenen     Aussparung    befindet;     dort    kann er  gegen Sicht verdeckt werden.

   Zweckmässiger  weise werden die Organe des Wasserausflus  ses so     ausgebildet,        dass    der     Wasserausfluss     sowohl in der     Gebrauchslage,    als auch in     der     Ruhelage     stattfinden    kann. Mit dem Spül  trog kann auch ein zugehöriges     Küchenbrett     schwenkbar gemacht werden und     nebst        dem     weiteren Zubehör,     wie        Wasserhahn    oder  Schwenkhahn,     verdeckt    werden.

   Neben den  vorerwähnten Eigenschaften der     Küchenspül-          trogeinrichtung    können derselben weitere,       vorteilhafte    Neuerungen von grosser     Wichtig-          keit        beigefügt    werden.

   Darnach     kann    der  gesamte     Spültrog        derart    angeordnet     und        aus-          gebildet    sein, dass er am     Erstellungsort    der-           art    in einen Kasten oder     in    ein     kastenartiges          Gehäuse        eingebaut    oder mit     festen    Trag  stützen     zusammengebaut,

          also    mit     einem          festen        Gebilde    vereinigt werden kann, dass  die ganze     Vorrichtung    in :der Fabrik mon  tagefertig vollendet, zur     Baustelle    transpor  tiert und     daselbst        derart    in die     Küchenwand     eingebaut werden kann,

       dass    der     Spültrog          nach    Bedarf     wenigstens        teilweise    in -den  Küchenraum     heraus-    oder in die Küchen  wand hineingeschwenkt werden     kann,    eine  Anordnung, welche .auch erhebliche     Einspa-          rungen    an     Installationskosten    .ermöglicht. Die       kastenartigen    Gehäuse können serienweise  aus     gepresstem    Blech hergestellt werden.  



  Ferner     kann    am Boden des Spültroges       eine    derart ausgebildete und     angeordnete     Tafel     befestigt    werden, dass diese in .der  Ruhelage des Spültroges die Öffnung     des          kastenartigen    Gehäuses gegen den Küchen  raum hin verdeckt.

   Es     kann    aber auch     statt     dessen in einem gewissen Abstand     unterhalb     des     Bodens    des Spültroges eine     derart        aus-          gebildete    Tafel     angebracht    sein, dass sie     in     der Ruhelage des Spültroges die     -Öffnung    des  Gehäuses verdeckt.

   Des weiteren kann     diese     Tafel     unterhalb    dem Spültrog derart ausge  bildet und von diesem abstehend     angeordnet     sein,     dass        ein    zugehöriges     Spülbrett    in den  dadurch gebildeten     Zwischenraum    .geschoben,  dort festgehalten und     mitsamt    dem Trog in  dessen Ruhelage geschwenkt werden kann,  so dass der Spültrog mit     allem    Zubehör ver  deckt wird.  



  Der     Anschlag    des beweglichen Teils       kann    direkt oder     indirekt    auf     irgend    eine       Weise    gegen Tragstützen     irgendwelcher    Aus  führungsart erfolgen,     welche    mit der Kü  chenwand fest verbunden sind und an denen  die     Lagerorgane    des     beweglichen    Teils 'be  festigt sind, so dass     das    Momentdes beweg  lichen Teils (gleich dem Drehmoment in der  Gebrauchslage)     durch    die     Tragstützen    auf  genommen wird.

   Dadurch     wird    die Hinter  wand     bezw.    der Kasten oder das kasten  artige     Gehäuse    entlastet, was     eine        leichtere,     billigere     Ausführung    solcher Gebilde ermög  licht.    Durch     Anwendug    mehrerer der     vor-          erwähnten        Neuerungen    kann eine     preiswür-          dige    und     vorteilhafte        Herstellung    der ganzen  Einrichtung erzielt     werden.     



  Die Zeichnung stellt auf drei     Blättern     einige     Ausführungsbeispiele    des     Erfindungs-          gegenstandesdar,    und     zwar    zeigen:       Fig.    1 einen     'Vertikalschnitt    durch eine       Spültrogeinrich-tung,          Fig.    2 einen     Querschnitt    durch die Or  gane des     Wasserausflusses,          Fig.    3 einen     Axialschnitt    durch die  selben,       Tig.    4 eine Anordnung des     Spülbrettes,

            Fig.    5 eine Draufsicht von     Spültrog    und       Spülbrett    in Gebrauchslage,       Fig.    6 eine     Stütze    des     Spülbrettes,          Fig.    7 einen in ein Gehäuse eingebauten  Spültrog mit am Boden     befestigter        Abdeck-          tafel,          Fig.    8 einen in ein     Gehäuse        eingebauten     Spültrog mit     Abdecktafel    und     Zwischenraum     für das     Spülbrett,

            Fig,    9, dessen     Längsschnitt    in seiner Ge  brauchslage,       Fig.    10 eine lösbare     Arretiervorrichtuug     für die     Ruhelage.     



       Fig.    11     einen        Axialschnitt        durch    einen  anders gebauten     Ausflusszapfen,          Fig.    12 einen     Querschnitt    .durch     @den-          selben,          Fig.        13    eine     axonometrisehe    Darstellung       eines        Spültroges    mit Anschlag     eines    Quer  stabes gegen     fixierte,    vertikale     Tragstützen.     



  Nach     Fig.    1     ist    der Spültrog     S        um    eine  nahe an der Vorderwand V der Küchen  mauer M gelegene, horizontale     Axe    A  schwenkbar gelagert.

   Fr befindet sich in     Ge-          brauchslage    und ragt     teilweise    in den Kü  chenraum     hinaus.    Seine hintere Fortsetzung  F     schlägt    in dieser Lage     gegen    einen     An-          schlagwinkel    E an der hintern Wand H der       Küchenmauer    M an und hält den Trog in der       Gebrauchslage    fest.

   Nach     Gebrauch    kann der  Spültrog um die     Axe    A nach oben in die       punktiert        gezeichnete    Ruhelage geschwenkt  und     darin    durch eine nicht     gezeichnete,    lösbare     Arretiervorrichtung        festgehalten    wer-      den. In     dieser    Lage     befindet    sich der Trog  vollständig     innerhalb    der     Aussparung    U in  der Küchenmauer M.

   Daher kann     die    ver  schiebbaren Tafel T, welche aus Blech, Holz,  Eternit oder dergleichen     bestehen    kann, hoch  geschoben und     -dure.li    beliebige     2#Iittel    in der  punktiert     gezeichneten    Lage T' festgehalten  werden, so dass der Spültrog von dem Kü  chenraum aus vollständig unsichtbar ist.  Statt der ebenen,     vertikal    verschiebbaren  Tafel könnte auch ein Rolladen angeordnet  sein.

   Oberhalb des     :Spültroges        S    ist nach       Fig.    1 noch ein Schwenkhahn P gezeichnet,  mit Zuleitung<I>L</I> und Hahn<I>J;</I> ein solcher  Schwenkhahn     wird        zweckmässigerweise    der  art ausgebildet, dass der     Wa:

  sserzufluss    nur  dann     stattfinden    kann,     wenn    der Hahn zur  Gebrauchslage in den     Küchenraum    hinaus  geschwenkt ist, dagegen     gesperrt    ist, sobald  der Hahn zur Ruhestellung in die     Wandaus-          spa.rung#        zurückge-zehwenkt    ist.     Statt    eines  Schwenkhahnes könnte auch ein     gewöhn-          lieher    Wasserhahn angeordnet sein.

   Ferner  ist an der     Hinterwand        1I    ein schräges Blech       ss        befestigt    zum     Abfluss        des    Tropfwassers  nach dem Spültrog     S.        Fig.    2:

   und 3 zeigen  einen an der einen Schmalseite des     Spültroges          S        angebra.chten,    zu dessen Drehase     A-A     koaxialen     Ausflusszapfen    Z, welcher in     Fig.    2  im Querschnitt und     in        Fig.    3 im     AgiaIschnitt     dargestellt ist.

   Die aus dem     Spültrog        heraus-          f        ührende    Öffnung führt     derart    schräg     -abwärts,     dass sie in der Gebrauchslage des     Spültroges    die  Stellung Q und in seiner     Ruhelage    Lage Q'  einnimmt, so dass das Wasser in beiden La  gen ausfliessen kann.

   Das den Zapfen Z um  schliessende     Metallstück    X besitzt     eine    unter  ihm     derart        verbreiterte    und zum     Abflussrohr     führende Öffnung, dass das Abwasser in bei  den Lage Q und     Q'    ausfliessen kann.  



  In     Fig.    4 ist eine beispielsweise Anord  nung des Spülbrettes R in Führungen N am  Boden des Troges     S    dargestellt. Um dem  Brett in seiner     Gebrauchslage    auf der dem  Trog abliegenden Schmalseite einen vermehr  ten Halt zu geben, wird     zweckmässigerweise     ein aus der Wand     herausziehbarer    Träger F  (Fis. 5) oder ein in     die    Wand     einhängbarer       Winkel C     (Fig.    6) oder dergleichen     vorge-          selhen.     



  Bei dem in     Fig.    7 dargestellten     Ausfüh-          rungsbeispiel    ist der Trog mit Zubehör der  art in ein     kastenartiges        Gehäuse    eingebaut,  dass :derselbe in der Ruhelage innerhalb die  ses     Cxehäuses    zu liegen kommt     und    die am  Boden des Spültroges     S'        befestigte    Tafel T'  die Öffnung der     Vorderwand        V    des Gehäuses  K verdeckt. P bedeutet den Schwenkhahn  mit Leitung L und Hahn J.

   Die in der  Fabrik     vollständig    fertiggestellte     Vorrich-          tung    ist in die     Küchenwand    M eingebaut.  Dort wird der     :Spültrog    um die     Age    A in die  punktiert gezeichnete Gebrauchslage S und T  in den     Küchenraum        hinausgeschwenkt.    Das  hintere     Verbindungsstück    von Spültrog     S    mit  Tafel T besitzt eine hintere Verlängerung F,

    welche in der     Gebrauehslage    gegen den am  Gehäuse K befestigten     Anschlagwinkel    E       anschlägt    und d en Trog in seiner Gebrauchs  lage festhält.  



  Beidem in     Fig.    8 im     Querschnitt    und in       Fig.    9 in     Frontansicht    und     Längsschnitt    ge  zeichneten     Ausführungsbeispiel    mit ebenfalls       in    der Fabrik     fertig        zum    Anschluss einge  bauter Vorrichtung sind unter den     Schmal-          seiten    des Spültroges     S    zwischen seinem Bo  den und der Tafel<B>T</B> zwei     U-Eisen        e4    be  festigt;

   deren     hintere        Verlängerungen    F  schlagen in der in     Fig.    8     punktiert    :gezeich  neten Gebrauchslage .gegen die am Gehäuse  K     befestigten        Anschlagwinkel    E an.

   Wie  aus     Fig.    9     ersichtlich,    kann das zugehörige  Spülbrett R, welches     im    Gebrauch auf dem  Rand der einen     Schmalseite    des Spültroges  aufliegt, anderseits aber auf einem hier nicht  gezeichneten Träger aufruht,     nach    Gebrauch       in    die Lage R"     zwischen    den Boden des  Spültroges     S    und die Tafel T eingeschoben  werden, wobei es durch -die beiden     U-Eisen     seine     seitliche        Führung    erhält und mit der  ganzen Führung in die Ruhelage R' auf  klappbar ist.

   In der der Ruhelage wird das  Ganze durch eine lösbare     Arretiervorrieh-          tung    festgehalten. Eine solche zeigt     Fig.   <B>10,</B>  wonach der Haken G die am     Anschlag    0 an-      liegende Tafel T\ festhält und .durch Heben  der Feder D wieder     freigibt.     



  In     F.ig.        lrl        und    12 ist     noch    eine     andere     Ausführungsart des     Ausflusszapfens    Z darge  stellt, welcher in     Fig.    11 im     Axialschnitt          und    in     Fig.    12     im        Querschnitt    ersichtlich ist.

    Er ist von einem     Metallstück    X     mantelarti-          umschlossen,        -welches        unter    ihm zum Ab  laufrohr ausgebildet     ist.    Vom Innern des  Spültroges 8     führt    eine hohle, kurze,     runde     Verbindung zur     Ausflussöffnung    Q.

   Diese     ist     in der     Axrichtung        gleich    der lichten Weite  des Ablaufrohres und senkrecht zur     Axrich-          tung    (im     Querschnitt)    von der Form     eines     Kreissektors,     -dessen    Winkel     cd    dem um die       lichte        Weite    des Ablaufrohres vermehrten       V4Tinkel    zwischen Gebrauchslage und Ruhe  lage entspricht, und sie ist derart angeordnet,  dass !der     Wasseraustritt    sowohl in der Ge  brauchslage Q,

   als auch in .der Ruhelage     Q'     (und überdies in den Zwischenlagen) statt  finden kann.  



       Fig.    13 zeigt eine     axonometrische    Dar  stellung einer     @Spültrogeinrichtung,    worin an  der     hintern    Seite des     ,Spültroges        S    ein Quer  stab     F,    befestigt ist, dessen seitliche     Verlän-          gerungen    in der Gebrauchslage gegen die bei  den vertikalen, fixierten Tragstützen     D,    an  schlagen und den Trog in seiner Gebrauchs  lage:

       festhalten.        Auch,die        Lager    sind an -den  Tragstützen     D,    befestigt, so     dass    diese     das     ganze Moment des beweglichen Teils aufneh  men.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spültrogeinrichtung in Küchen zur Er möglichung der Raumersparnis und. insbeson dere der Verwendung des Küchenraumes zu verschiedenartigen Wohn- und andern Zwelz.- ken, dadurch gekennzeichnet, dass der beweg lich angeordnete .Spültrog aus der Gebrauchs lage in eine Ruhelage verlegt werden kann, in der er nicht in den Küchenraum hinaus- ragt, ferner,
    dass bei den Lageänderungen des Troges weder bei der Wasserzu- noch bei der Wasserabflussvorrichtung Befestigungs organe derselben gelöst werden müssen. UNTERANSPRACHE: 1. Spültrogeinrichtung in Küchen nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Spültrog um eine Axe schwenkbar ge lagert ist, damit dieser aus der Gebrauchs lage in die Ruhelage in eine in der Kü chenwand vorgesehene Aussparung umge- schwenkt und daselbst gegen Sicht ver deckt werden kann.
    2. Spültrogeinrichtang in Küchen nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass für den Was serabfluss eine derart ausgebildete, nach unten führende Öffnung vorgesehen ist, dass er sowohl in der Gebrauchs-, als auch in der Ruhelage des Spültroges stattfin den kann.
    3. Spültrogeinrichtung in Küchen nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, da,- ,durch .gekennzeichnet, dass der Spültrog an seinem Boden Mittel aufweist, um ein zugehöriges Spülbrett unter .den Boden des Spültroges schieben, dort festhalten und mitsamt dem Trog in dessen Ruhelage schwenken zu können.
    4. Spültrogeinriehtung in Küchen nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Spültrog derart mit einem festen Gebilde zusam mengebaut ist, dass die ganze Schwerk- und. Trogvorrichtung in der Fabrik mon tagefertig vollendet, zur Baustelle trans- portiert und @derart in die Küchenwand eingebaut werden kann,
    dass der Spültrog nach Bedarf wenigstens teilweise in den Küchenraum hinaus- oder in die Küchen wand hineingeschwenkt werden kann. 5. 8pültrogeinrichtung in Küchen nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, :dass der Spül trog in ein kastenartiges Gehäuse und die ses in die Aussparung der Küchenwand hineingebaut ist, so, dass der Spültrog zur Gebrauchslage wenigstens teilweise in den Küchenraum hinausgeschwenkt werden kann.
    6. Spültrogeinrichtung in Küchen nach Pa- tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4,dadurch gekennzeichnet, dass am Boden des Spültroges eine derart ausgebildete und angeordnete Tafel befestigt ist, dass diese in der Ruhelage des Spültroges die Aussparung der Küchenwand abschliesst und damit ,den Spültrog verdeckt.
    r . Spültrogeinrichtung in Küchen nach Pa- tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch ,gekennzeichnet, dass unterhalb des Bodens des Spültroges in einem ge wissen Abstand eine derart ausgebildete Tafel angebracht ist, dass .sie in der Ruhe lage des Spültroges die Aussparung der Küchenwand und den Spültrog verdeckt.
    B. Spültrogeinrichtung in Küchen nach Pa- tentanspruch und Unteransprüchen 1, 4 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Tafel unterhalb dem Spültrog derart aus- gebildet und von diesem abstehend ange ordnet ist, dass ein zugehöriges Spülbrett in den dadurch gebildeten Zwischenraum geschoben, dort festgehalten und mitsamt dem Trog indessen Ruhelage geschwenkt werden kann.
    9. Spültro einrichtung in Küchen nach Pa- tentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass ein Anschlag- des beweglichen Teils gegen Tragstützen erfolgt, welche mit der-Küchenwand fest verbunden sind und an denen die Lager organe des beweglichen Teils befestigt sind, derart,
    dass das Moment des beweg lichen Teils durch die Tragstützen aufge nommen wird.
CH189588D 1936-07-17 1936-07-17 Spültrogeinrichtung in Küchen zur Ermöglichung der Raumersparnis und insbesondere der Verwendung des Küchenraumes zu verschiedenartigen Wohn- und aderen Zwecken. CH189588A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITCZ20110006A1 (it) * 2011-04-05 2012-10-06 Pappalardo Salvatore Lavabo ribaltabile, per applicazioni a piccoli e grandi spazi all interno del bagno, in particolare all interno di un vano doccia chiuso su almeno due lati contigui.

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ITCZ20110006A1 (it) * 2011-04-05 2012-10-06 Pappalardo Salvatore Lavabo ribaltabile, per applicazioni a piccoli e grandi spazi all interno del bagno, in particolare all interno di un vano doccia chiuso su almeno due lati contigui.

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