CH189666A - Minenbleistift. - Google Patents

Minenbleistift.

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CH189666A
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Feichtinger Friedrich
Saenze Walter
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Feichtinger Friedrich
Saenze Walter
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  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Description


      Minenbleistift.       Die bekannten Minenbleistifte haben den  Nachteil,     dass    die Mine vom Mechanismus des  Halters starr gefasst wird und mit dem Hal  ter ein     unelastisches    Ganzes     darstellt,    wo  durch die Hand bei längerem Sehreiben er  müdet. Auch wird der Vorschub der     Mine          ausnahmslos        -durch    Verdrehung     eines    Teils  des Minenbleistiftes erreicht. Diese Hand  habung hat den     Nachteil"dass    die     Mine    leicht  zuviel oder zuwenig     transportiert    wird,  was eine Richtigstellung erfordert.

   Die Ein  richtung hat     ausserdem,den    Nachteil, dass der  Minenbleistift     inf        olge    der Abnützung dieser       Konstruktionsteile    bald unbrauchbar wird.  Eine Reparatur     kann    nur mit     unverhältnis-          mässig    hohen Auslagen oder gar nicht vor  genommen worden.  



  Der Minenbleistift im     Sinne    des Erfin  dungsgedankens     lässt    bei zweckmässigem     kon-          struktivem        Aufbau    die     vorangeführten     Nachteile     vermeiden.    Eine     Ausführungsform     ist in den     Schnittfiguren    1 und 2 dargestellt.    Die     Hülso    1 ist im Schnitt gezeichnet.  Die Federung des gezeichneten Minenblei  stiftes ist dadurch     erreicht,    dass die Spitze 2  auf einer Schraubenfeder 3 aufsitzt und  daher nachgeben kann.

   Die Spitze 2 ist in  die     Schlitzrohrhülse    4 eingesteckt, die eine  Nase 5 besitzt. Die Nase 5 greift in die Zähne  einer     Zahnstange    6, welche ihrerseits einen  Stift 7     besitzt,    der in die Bohrung der Spitze  hineinragt. An ihrem andern Ende ist die  Zahnstange 6 in einem Bügel 8, welcher  beiderseits     Lappen    9 hat,     geführt.    Wird die  Spitze 2 in die Hülse 1 gedrückt, so wird  auch .die mit ihr verbundene Schlitzrohr  hülse 4 nach hinten bewegt.

   Ihre federnde  Nase -5 wird durch ,die Lappen 9 mit den  Zähnen der     ,Zahnstange    6 ausser Eingriff ge  bracht.     Lässt    man die Spitze     wieder    los, so       erfasst    die Nase 5 die Zahnstange 6 und ihr  Stift 7 schiebt die vorn befindliche     Mine    10  um einen Gang der     Zahnteilung    vor.  



       Drückt    man wiederholt nieder, so wird die      Mine     entsprechend    weiter     ,geschoben.    Es ist  somit für die Einstellung der Mine keine  Drehung     notwendig.    Soll die Mine wieder  versorgt, das heisst     eingeschoben    werden, so  drückt     man.    sie gegen eine feste Unterlage.

    Hierdurch wird der Stift 7 der Zahnstange  6, der durch Eingriff der Nase 5 der Schlitz  rohrhülse 4 mit dieser in fester     Verbindung     ist, einwärts und die Nase dadurch gegen die  Lappen 9 des Bügels 8 gedrückt, wodurch  sie ausser     Eingriff    mit der Zahnstange  kommt und die Zahnstange frei nach hinten  bewegt werden     kann.    In     Fig.    2 sind die       Konstruktionsteile    des federnden Minenblei  stiftes in einer zweiten Ansicht dargestellt.  



  Wie aus der vorhergehenden Beschrei  bung und     Fig.    1 und 2 zu entnehmen ist, be  steht der federnde Minenbleistift aus nicht  verschraubten und nicht vernieteten Einzel  teilen, die mit Leichtigkeit gegen gleich  wertige ausgewechselt werden können, so dass  Reparaturen leicht möglich sind und von       jedermann    vorgenommen werden können. Der  Bügel 8 ist     derart    ausgebildet, dass er mit  der Hülse 1 zwei Behälter für Reserveminen  bildet.     Die    Spitze 2     lä,sst    sich zwecks Ein  bringung einer neuen Mine von der Hülse 4  leicht     abziehen,    ist also mit derselben nicht  verschraubt.

   Der federnde Minenbleistift ist  an seinem untern Ende durch eine     aufsetz-          bare    Kappe 11 in     bekannter    Weise ab  geschlossen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Minenbleistift, dadurch gekennzeichnet, dass die die Mine haltende Spitze federnd ge lagert ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Minenbleistift nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Vorschub der Mine durch Hineindrücken der federn den Spitze erreicht wird und die Mine durch wiederholtes Drücken entsprechend vorgeschoben werden kann. 2.
    Minenbleistift nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Versorgen der Mine in die Spitze durch Aufdrücken der Mine gegen eine feste Unterlage geschieht, wobei die Mine auf den Stift einer Zahnstange (6) drückt, welche hierdurch verschoben wird, wo durch eine Sperrnase (5) abgelenkt und ausser Eingriff kommt, so dass die Zahne Stange frei wird und die Mine in die Boh- rung der Spitze eingleiten kann. 3.
    Minenbleistift nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Spitze durch blosses Abziehen zwecks Nachfüllung einer Mine entfernt werden kann. 4. Minenbleistift nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass er aus ohne jede Ver schraubung und ohne Vernietung zu sammengesetzten Einzelteilen besteht.
CH189666D 1936-05-18 1936-07-07 Minenbleistift. CH189666A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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AT189666X 1936-05-18

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CH189666A true CH189666A (de) 1937-03-15

Family

ID=3664805

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CH189666D CH189666A (de) 1936-05-18 1936-07-07 Minenbleistift.

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CH (1) CH189666A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2539116A (en) * 1949-03-26 1951-01-23 Brooks Harold Pencil with automatic feed mechanism

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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