CH189666A - Minenbleistift. - Google Patents
Minenbleistift.Info
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Landscapes
- Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
Description
Minenbleistift. Die bekannten Minenbleistifte haben den Nachteil, dass die Mine vom Mechanismus des Halters starr gefasst wird und mit dem Hal ter ein unelastisches Ganzes darstellt, wo durch die Hand bei längerem Sehreiben er müdet. Auch wird der Vorschub der Mine ausnahmslos -durch Verdrehung eines Teils des Minenbleistiftes erreicht. Diese Hand habung hat den Nachteil"dass die Mine leicht zuviel oder zuwenig transportiert wird, was eine Richtigstellung erfordert.
Die Ein richtung hat ausserdem,den Nachteil, dass der Minenbleistift inf olge der Abnützung dieser Konstruktionsteile bald unbrauchbar wird. Eine Reparatur kann nur mit unverhältnis- mässig hohen Auslagen oder gar nicht vor genommen worden.
Der Minenbleistift im Sinne des Erfin dungsgedankens lässt bei zweckmässigem kon- struktivem Aufbau die vorangeführten Nachteile vermeiden. Eine Ausführungsform ist in den Schnittfiguren 1 und 2 dargestellt. Die Hülso 1 ist im Schnitt gezeichnet. Die Federung des gezeichneten Minenblei stiftes ist dadurch erreicht, dass die Spitze 2 auf einer Schraubenfeder 3 aufsitzt und daher nachgeben kann.
Die Spitze 2 ist in die Schlitzrohrhülse 4 eingesteckt, die eine Nase 5 besitzt. Die Nase 5 greift in die Zähne einer Zahnstange 6, welche ihrerseits einen Stift 7 besitzt, der in die Bohrung der Spitze hineinragt. An ihrem andern Ende ist die Zahnstange 6 in einem Bügel 8, welcher beiderseits Lappen 9 hat, geführt. Wird die Spitze 2 in die Hülse 1 gedrückt, so wird auch .die mit ihr verbundene Schlitzrohr hülse 4 nach hinten bewegt.
Ihre federnde Nase -5 wird durch ,die Lappen 9 mit den Zähnen der ,Zahnstange 6 ausser Eingriff ge bracht. Lässt man die Spitze wieder los, so erfasst die Nase 5 die Zahnstange 6 und ihr Stift 7 schiebt die vorn befindliche Mine 10 um einen Gang der Zahnteilung vor.
Drückt man wiederholt nieder, so wird die Mine entsprechend weiter ,geschoben. Es ist somit für die Einstellung der Mine keine Drehung notwendig. Soll die Mine wieder versorgt, das heisst eingeschoben werden, so drückt man. sie gegen eine feste Unterlage.
Hierdurch wird der Stift 7 der Zahnstange 6, der durch Eingriff der Nase 5 der Schlitz rohrhülse 4 mit dieser in fester Verbindung ist, einwärts und die Nase dadurch gegen die Lappen 9 des Bügels 8 gedrückt, wodurch sie ausser Eingriff mit der Zahnstange kommt und die Zahnstange frei nach hinten bewegt werden kann. In Fig. 2 sind die Konstruktionsteile des federnden Minenblei stiftes in einer zweiten Ansicht dargestellt.
Wie aus der vorhergehenden Beschrei bung und Fig. 1 und 2 zu entnehmen ist, be steht der federnde Minenbleistift aus nicht verschraubten und nicht vernieteten Einzel teilen, die mit Leichtigkeit gegen gleich wertige ausgewechselt werden können, so dass Reparaturen leicht möglich sind und von jedermann vorgenommen werden können. Der Bügel 8 ist derart ausgebildet, dass er mit der Hülse 1 zwei Behälter für Reserveminen bildet. Die Spitze 2 lä,sst sich zwecks Ein bringung einer neuen Mine von der Hülse 4 leicht abziehen, ist also mit derselben nicht verschraubt.
Der federnde Minenbleistift ist an seinem untern Ende durch eine aufsetz- bare Kappe 11 in bekannter Weise ab geschlossen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Minenbleistift, dadurch gekennzeichnet, dass die die Mine haltende Spitze federnd ge lagert ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Minenbleistift nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Vorschub der Mine durch Hineindrücken der federn den Spitze erreicht wird und die Mine durch wiederholtes Drücken entsprechend vorgeschoben werden kann. 2.Minenbleistift nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Versorgen der Mine in die Spitze durch Aufdrücken der Mine gegen eine feste Unterlage geschieht, wobei die Mine auf den Stift einer Zahnstange (6) drückt, welche hierdurch verschoben wird, wo durch eine Sperrnase (5) abgelenkt und ausser Eingriff kommt, so dass die Zahne Stange frei wird und die Mine in die Boh- rung der Spitze eingleiten kann. 3.Minenbleistift nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Spitze durch blosses Abziehen zwecks Nachfüllung einer Mine entfernt werden kann. 4. Minenbleistift nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass er aus ohne jede Ver schraubung und ohne Vernietung zu sammengesetzten Einzelteilen besteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT189666X | 1936-05-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH189666A true CH189666A (de) | 1937-03-15 |
Family
ID=3664805
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH189666D CH189666A (de) | 1936-05-18 | 1936-07-07 | Minenbleistift. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH189666A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2539116A (en) * | 1949-03-26 | 1951-01-23 | Brooks Harold | Pencil with automatic feed mechanism |
-
1936
- 1936-07-07 CH CH189666D patent/CH189666A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2539116A (en) * | 1949-03-26 | 1951-01-23 | Brooks Harold | Pencil with automatic feed mechanism |
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