CH189674A - Gesellschaftswürfelspiel. - Google Patents

Gesellschaftswürfelspiel.

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CH189674A
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CH
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Frueh Hans
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Frueh Hans
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00003Types of board games
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Multimedia (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)

Description


      Gesellschaftswürfelspiel.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein     Gesellschaftswürfelspiel,    an dem sich  eine beliebige Anzahl Personen beteiligen  kann. Als Spielsteine können alle möglichen  Formen von Steinen und Figuren Verwen  dung finden. Der Spielplan dieses Spiels,  das als Rasen- oder     Bergsportspiel    gedacht  ist, kann mit entsprechenden Landschaften       illustriert    werden, wobei auch     Reklame    mit  verbunden werden kann. Die Steine werden  entsprechend     der.Zahl    der durch Würfeln er  mittelten Augenpunkte auf einer Spielbahn  vorwärts gesetzt und es können die Beteilig  ten einen oder mehr Steine derselben Farbe  oder Gattung verwenden.  



  Würfelverwendung, bis zu zwölf Augen  punkten.  



  Dieses Spiel kennzeichnet sich dadurch,  dass es einen Spielplan aufweist, auf wel  chem eine Spielbahn A dargestellt ist, die  spiralförmig verläuft und in aneinander  gereihte Spielfelder s eingeteilt ist. Neben  der Spielbahn<I>A</I> sind Ruhebänke<I>B</I> vor  gesehen.    Die Zeichnung zeigt eine     beispielsweise     Ausführung des Spielplanes mit einer drei  Ruhebänke<I>B</I> aufweisenden :Spielbahn<I>A.</I>  Jede Ruhebank B ist in vier Bankfelder s'  eingeteilt, die je neben     einem    Spielfeld s der  Spielbahn A liegen. Diese Bankfelder s' der  Ruhebänke B können auch einzeln als Ruhe  felder neben den Spielfeldern s der Spiel  bahn A verteilt sein.  



  Auf beiliegender Zeichnung sind diese  einzelnen Ruhefelder nicht gekennzeichnet.  Gespielt wird nach folgendem Reglement.  Besetzte Felder werden auch gezählt.  



  Aufgestellt vor dem äussersten Spielfeld setzt  der Spielende einen .seiner     Steine    um so viele  Felder vorwärts als es der ersten durch  Würfeln     ermittelten    Augenzahl entspricht.  Überspielt .der nächstfolgende     ,Spieler    den  ersteren um ein bis fünf     beziehungsweise    bis  sieben oder bis elf Punkte (bei Würfeln mit  sechs, acht oder zwölf Augen) so wird der  Überholte um so     viele    Felder zurückgesetzt  als er überholt wurde.     .So    verfährt jeder  Spieler mit dem, den er überholt. Es können      auch mehrere Spieler von der     tberholung    er  eilt werden.  



       Beispiel   <I>1:</I> A würfelt 3 Punkte, B  6 Punkte.     iSomit    wird A von B um 3 Punkte  zurückgesetzt, da B ihn um 3 Punkte über  holte. Am Anfang des .Spiels werden so Zu  rückgesetzte wieder aus der Spielbahn ge  worfen.   <I>Beispiel 2:</I> A sitzt auf Feld zehn, B auf  Feld zwölf, C auf Feld vierzehn. Nun wür  felt D, der auf Feld neun sitzt, eine 6, so  wird A um fünf, B um drei und C um  1 Punkt oder Feld zurückgesetzt, weil sie in  dieser Reihenfolge von D überholt wurden.  Es ergibt sich, dass die Zurückgesetzten von  den von     hinten        Nachspielenden    wiederum  überholt und von neuem zurückgeworfen  werden.

   Kommen zwei beziehungsweise meh  rere Spieler mit ihren Steinen auf das  gleiche Feld, ob durch Würfeln oder durch  Zurücksetzung, so stellt derjenige, der zu  erst von diesem Feld     wegspielt,    die noch  Verbliebenen um so viele Felder zurück, als  er sie eben     distanziert    hat. Wer eine Bank,       beziehungsweise    ein Ruhefeld erreicht hat,  ist geschützt und darf nicht mehr zurück  gesetzt werden. Zulässig auf der Bank, be  ziehungsweise Ruhefeld, ist nur ein Stein  pro Bankfeld, selbst wenn es sich um     Steine     gleicher Farbe oder Gattung handelt. Die  gewürfelte Endzahl muss mit dem freien  Feld auf der Bank beziehungsweise Ruhe  feld übereinstimmen.

   Wer sich nicht auf ein    solches freies     tankfeld    flüchten     kann.,        wird     zurückgesetzt, auch wenn er sich in dieser  Bankzone befindet. Eine von     einem    Spieler  gewürfelte Zahl darf nicht auf mehrere  Steine seiner Farbe oder Gattung verteilt  werden. Das innerste kreisrunde Feld ist als  letztes Feld zu zählen und hat mit der ge  würfelten Endzahl zu übereinstimmen. Nicht  vor- und rückwärts zählen,     wenn    die ge  würfelte Augenzahl ein Mehr ergibt. Wer  seine Steine zuerst in das innere kreisrunde  Feld gebracht hat, ist Gewinner.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gesellschaftswürfelspiel, gekennzeichnet durch einen Spielplan, auf dem eine Spiel bahn (A) dargestellt ist, die durch anein- andergereihte .Spielfelder (s) gebildet ist, spiralförmig verläuft und Ruhebänke (B) aufweist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Gesellschaftswürf elspiel nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ruhebänke<I>(B)</I> Bankfelder<I>(s')</I> aufweisen, die sich neben Spielfeldern (s) der Spiel bahn (A) befinden. 2.
    Gesellschaftswürfelspiel nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ruhebänke (B) aus einzelnen, voneinan der getrennten Ruhefeldern (s') bestehen, die sich neben Spielfeldern (s) der Spiel bahn (A) befinden.
CH189674D 1936-04-29 1936-04-29 Gesellschaftswürfelspiel. CH189674A (de)

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CH189674T 1936-04-29

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ID=4436455

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