CH189767A - Fernsprechanlage mit Münzfernsprechern. - Google Patents

Fernsprechanlage mit Münzfernsprechern.

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CH189767A
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CH
Switzerland
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relay
telephone system
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Inventor
E Zwie Telephon-Apparat-Fabrik
Original Assignee
Zwietusch E & Co Gmbh
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Description


  Fernsprechanlage     finit    Münzfernsprechern.    Die Erfindung     betrifft    eine Fernsprech  anlage mit Münzfernsprechern und mit durch  Wahlimpulse und durch Geldimpulse ein  stellbaren     Schaltwerken    im Amt zur selbst  tätigen Kontrolle (ob der eingeworfene Be  trag dem     Werte    der hergestellten Verbindung  entspricht).  



  Nach der Erfindung wird dies erreicht  durch mehrere als Arbeitskontakte ausgebil  dete     Geldimpulskontakte,    die beim Einwurf  einer Münze Erdpotential an die zum Amt  führenden     Sprechadern    im     11Zünzfernsprecher     über verschiedene Widerstände entsprechend  der Wertigkeit der eingeworfenen Münze       vorübergehend    anlegen, und     durch;

      im Amt an  die Leitung angeschlossene, hintereinander  geschaltete     Geldimpulsrelais    verschiedener  Anzugscharakteristik mit Differentialwick  lungen, wobei die einen der Wicklungen der       Geldimpulsrela.is    unter sich und mit einem  Hilfsrelais in Reihe geschaltet sind, mit der  Wirkung,     da3        beim    Einwerfen eines Geld-         stückes    bestimmten Wertes das eine Geld  impulsrelais anspricht, beim Einwerfen eines  Geldstückes andern Wertes beide Geld  impulsrelais ansprechen und beim Schliessen  der Amtsschleife durch Abheben des Hörers  nur das Hilfsrelais anspricht.

   Die zur Ge  bührenkontrolle notwendige Summenbildung  in einer Münzeinheit kann unter Benutzung  der Einstellungen von .durch die Geldimpuls  relais gesteuerten     Gebührenwählern    mittels  eines Summenwählers erzielt werden, wobei  die Einrichtung so getroffen ist,     dass    dieser       Summenwähler    auf den der Summe der ein  geworfenen Gebühreneinheiten entsprechen  den Schritt gesteuert     wird.     



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes sche  matisch veranschaulicht und im folgenden  beschrieben.  



       IHU        und        2HU    sind die durch den Hörer  haken zu     betätigenden    Kontakte.     nsa    ist der       Nummernscheibenablaufkontakt.        nsi    ist der           Nummernscheibenimpulskontakt.    Mit     KM     ist der Kassiermagnet bezeichnet, durch des  sen Ansprechen die in einem Zwischenbehäl  ter befindlichen Münzen in den Kassierbehäl  ter     geleitet    werden.

       S1I    ist der Sperrmagnet,  der die Aufgabe hat, zunächst die durch Ein  hängen des Hörers veranlasste Rückgabe der  in dem     Zwischenbehälter    befindlichen Mün  zen in Abhängigkeit von     Schaltvorgängen     im Amt wirksam werden zu lassen. Durch  Einwurf eines     10-Pfennigstückes    wird der  Kontakt g10 und durch Einwurf     des        50-Pfen-          nigstückes    der Kontakt g50 vorübergehend  geschlossen.     Wi    ist ein Widerstand,     Dr    ist  eine Drossel. Das Sprechmikrophon ist mit  Ms und das Klangmikrophon mit Alk be  zeichnet.

   F ist der     Fernsprechhörer    und<I>In</I>  eine Induktionsspule. Die Kontakte der  Relais sind mit den entsprechenden kleinen  Buchstaben bezeichnet und durch vorgesetzte  arabische Ziffern unterschieden. Die Kon  taktarme der Wähler sind mit römischen  Ziffern bezeichnet. Die Drehmagnete der  Wähler tragen eine Bezeichnung aus mehre  ren Buchstaben, deren erster Buchstabe ein  D ist.  



  Es sei angenommen, dass die     Netzgrup-          penverbindungen    durch eine     zweiziffrige     Kenn-Nummer bestimmt werden. Die zu  entrichtenden Gebühren sollen zwischen 10       Pfennig    und     b1   <B>3.50</B> liegen.

   Dieser Betrag  soll beliebig in 10- und     50-Pfennigstücken     entrichtet werden     können.    Es ist selbstver  ständlich auch denkbar, dass noch weitere       Münzsorten    verwendet werden können, wenn       entsprechende    Vorrichtungen im Münzfern  sprecher     vorgesehen:    sind, durch die bei Ein  wurf einer     höherwertigen    Münze ein mehr  maliges Schliessen des     Geldimpulskontaktes     bewirkt wird.     Derartige    Einrichtungen sind  bekannt.

   Es sei     angenommen,,dass    eine Ver  bindung, deren Rufnummer die     Kenn-Num-          mer    08 in den beiden ersten Stellen der Ruf  nummer besitzt, nur hergestellt werden darf,  wenn von dem Sprechgast die Gebühr von       M    2.70 eingezahlt ist. Bei dem zu be  trachtenden Beispiel soll der Sprechgast  zweiundzwanzig     10-Pfennigstücke    und ein         50-Pfennigstück        einwerfen.    Die Schaltvor  gänge, die sich hierbei abspielen, sind  folgende:  Wenn der Sprechgast ein     10-Pfennig-          stück    in den Münzfernsprecher einwirft, wird  der Kontakt g10 vorübergehend geschlossen.

    Relais X10 zieht in folgendem nur über die       a-Ader    verlaufenden Stromkreis über seine  Wicklung     X101    an:  1. Erde -     g10   <I>-</I>     Wi   <I>-</I>     Dr   <I>-</I>     ls a   <I>-</I>     lkr-   <I>-</I>     1d        -          X10I    -     X501    -Batterie.  



  Relais X50 bekommt Fehlstrom. Durch  Kontakt 1x10 wird der Drehmagnet     DiI'10     zum Ansprechen gebracht:  2. Erde     -1x10-DW10-Batterie.     



  Der Drehmagnet     D11'10    treibt die Kon  taktarme des Gebührenwählers W 10 um  einen Schritt weiter.     Dieser    Wähler     T1;'10     hat 3     Kontaktarme        W1OTI,        WIOIII,        W10IV     und besitzt 315 Kontaktschritte 1     bis    35 und  einen     Ruheschritt    r. Durch Einwurf der  zweiundzwanzig     10-Pfennigstücke    wird er  Gebührenwähler W10 auf Schritt     2-2    gestellt.  Bei Einwurf des     50-Pfennigstückes    werden  die Relais X10 und X50 zum Ansprechen  gebracht:  3.

   Erde - g50 -     Dr   <I>-</I>     lsua        -1kr   <I>- l d -</I>     X10I      X501 - Batterie.  



  Über Kontakt 1x5.0 wird der Drehmagnet       DW50    erregt:  4. Erde -1x50 -     DTi'50    - Batterie.  



  Der Gebührenwähler     TV50    besitzt gleich  falls 3 Kontaktarme     W54TI-W50IV.    Die  Zahl der     Kontaktschritte    beträgt 11 und ein  Ruheschritt     r.    Durch Einwurf des     50-Pfen-          nigstückes    ist ,durch Ansprechen des Relais  X10 -der Gebührenwähler     W10    gleichfalls  um einen Schritt verstellt worden. Nach Ein  wurf des Betrages von     M    2. 70 steht also  der Gebührenwähler W10 in dem angenom  menen Beispiel auf Schritt 23 und der Ge  bührenwähler     2-1T50    auf Schritt 1.

   Durch Ab  heben des Hörers wird der Kontakt<B>1</B>     HU     geschlossen, so -dass Relais A in nachstehen  dem Stromkreis anzieht:  5.     Erde-A-X.50#ZI-XI0TI-2d-nsi-IHU-          Mle        -Ms-In-        lsm-llcr-        ld-X10I-X50I-Bat-          terie.         Die     Relais    X10 und     X50    ziehen in die  sem Stromkreis nicht an, da ihre Wicklungen  I und     1I    differential geschaltet sind.     Durch     das Anziehen von Relais A wird ein freier  Gruppenwähler belegt.

   Über Kontakt     3a     wird der Drehmagnet     DVIV    des     Vorwählers     in bekannter Weise angelassen. Sobald der       Vorwähler   <I>VW</I> einen Gruppenwähler belegt  hat, zieht das Relais T an     und    schaltet durch  Kontakt     lt    den Drehmagneten     DVW    vom       Relaisunterbrecher        RU    ab. Die Speiserelais  AG und<I>BG</I> im Gruppenwähler     GW    halten  sich über Kontakt la.

   Durch Kontakt     2u'     wird das     abfallverzögerte    Relais     V1    zum An  ziehen gebracht:       B.    Erde - 2a'-<I>V 1</I> - Batterie.  



  Beim Aussenden des ersten     Wahlimpulses     fällt durch Öffnen des Kontaktes     -ras-    Relais  A ab. Da Relais     V1    abfallverzögert ist, zieht  zunächst Relais D über seine Wicklung     D'I     im nachstehenden Stromkreis an:  7. Erde     -2a-le-lvl-DI-Batterie.     Relais D hält sich über seine Wicklung       D'II    über:  B. Erde -<I>5 d -</I> 21t -     DII    - Batterie.  



  Durch<I>die</I> Kontakte     1d'    und 2d' werden  die Leitungen an das Impulsrelais E ange  schaltet und hierbei die     Geldimpulsrelais     X10 und     X50    abgeschaltet. Das Relais E  dient als Speiserelais für das Mikrophon und  besitzt 2 Wicklungen EI und     EII.    Die  Mikrophonspeisung über die Relais     X10    und       X-50    wäre unzweckmässig, da infolge des not  wendigen     hohen.    Widerstandes dieser Relais  der     Mikrophon-Speisestrom    zu gering wäre.  Sobald Impulskontakt     nsi    wieder schliesst.  zieht Relais E an:  9.

   Erde - EI -     1d'   <I>- l</I>     kr   <I>-</I>     ls7n    -     ha   <I>-</I>     1HU        -          nsi   <I>-</I><B>2d'-</B>     EII    - Batterie.  



  Über Kontakt     1e'        wird        Relais        V1    weiter  gehalten.     Über    Kontakt 3e zieht .der Dreh  magnet     DMW    .des     Mitlaufwählers    MW an.  Der     Mitlaufwähler   <I>MW</I> hat .3 Kontaktarme       MWI-III    und besitzt 20 Kontaktschritte  und 1 Ruheschritt r. Bei Wahl der Kenn  ziffer 0 wird der     Mitlaufwähler   <I>MW</I> auf  Sehritt 0 gestellt.

   Der Beginn der Wahl,  der sich schaltungstechnisch durch das An-    sprechen des     Relais    D kennzeichnete, hat die  Wirkung, dass     ein    Steuerschalter<I>St</I> mit dem  Drehmagneten     DST    von Stellung 0 in Stel  lung 1 .getrieben wird. Die Kontaktarme des  Steuerschalters sind durch römische Ziffern  in Verbindung mit arabischen Ziffern ge  kennzeichnet. Die arabischen Ziffern be  zeichnen die     Steuerschalterstellung.    Den  ersten     Einstellimpuls    bekommt der Dreh  magnet     DST    im nachstehenden Stromkreis  10. Erde -     ,6d    - I 0<I>-</I>     DST    -Batterie.  



  Sobald der Steuerschalter in     Stellung    1  gekommen ist, werden der Hilfswähler HIV  und der Gebührenwähler W50 gleichzeitig in  Gang gesetzt, und zwar arbeiten die Dreh  magnete     DHW    und     DW50    solange im  Gleichtakt, bis der Kontaktarm     W50IV    die  Ruhestellung r erreicht hat:  11.

   Erde -     RU   <I>-</I>     91-50@IV    Schritt     1-11-          Steuerschalter   <B>111 1</B><I>-</I>     DHW   <I>-</I>     Batterie;     Erde - Kontakt     12u.50    des Gebührenwäh  lers     W50-Steuerschalterarm        I1-DHW-Bat-          terie.     



  Wenn der Gebührenwähler W50 den  Ruheschritt r erreicht hat, steht der Hilfs  wähler     HW    auf Schritt 10; nämlich 11 minus  1. Die     Kontakte    .der von dem Kontaktarm       HWI        bestrichenen    Kontaktreihe sind mit den  Kontakten des Summenwählers SW, die vom  Kontaktarm     SWI        bestrichen    werden, in der  Weise verdrahtet,     dass    Schritt 11.

   der vom  Kontaktarm     HWI        bestrichener-    Kontaktbank  mit     Schritt    0, der vom Kontaktarm     SWI    be  strichenen Kontaktbank, Schritt 10 vom  Hilfswähler     HWI    mit     ;

  Schritt    4 vom Sum  menwähler     SWI,    Schritt 9 vom Hilfswähler       HWI    mit Schritt 8 vom Summenwähler     SWI     verbunden ist     usf.    Auf diese Weise erfolgt  eine Umrechnung des im Wähler W50 ge  speicherten Gebührenwertes in     10-Pfennig-          Münzeinheiten    unter gleichzeitigem Abzug  des auf den Gebührenwähler W 10 übertra  genen Wertes, der durch das, gleichzeitige  Ansprechen der Relais X10 und X50 ver  ursacht     wird,    wenn der Kontakt     g50    ge  schlossen wird..  



  Sobald der     Hilfswähler        HW    die Rest  schritte vom Gebührenwähler W50 übernom-           men    hat, wird der Steuerschalter in die  Stelle 2 getrieben. Der Drehmagnet     DST     des Steuerschalters zieht im nachstehenden  Stromkreis an:  12. Erde -     WSO1I    Schritt     r    - Steuerschal  terarm 11<B>1</B> -     DST    - Batterie.  



  Der Summenwähler     STh    muss jetzt auf  den Schritt verstellt werden, der mit dem  Schritt verbunden ist, auf dem sich der     Hilfs-          wähler-HE'    befindet. Der Drehmagnet     DSTV     erhält über Kontaktarm I Stellung 2 des  Steuerschalters     Unterbrecherstrom    im nach  stehenden Stromkreis  13. Erde -     Relaisunterbrecher        RU    - I2     -          DSTV    -     Batterie.     



  Sobald Kontaktarm     SWI    Schritt 4 er  reicht hat, zieht Relais     R    an:  14.     Erde-Steuerschalterschritt        III2-HWI     Schritt 1,0 - Schritt<I>4</I>     SWI   <I>-</I>     Q    - Batterie.  Über Kontakt 2q und Kontaktarm     II     Stellung 2 des Steuerschalters wird der Dreh  magnet     DST    des Steuerschalters von neuem  erregt, so.     dass    der Steuerschalter in die Stel  lung 3 geht. Hierdurch wird der     Fortschalte-          stromkreis    des Drehmagnetes     DSW    unter  brochen.

   Nach .der Übertragung des Ein  stellwertes des ersten Gebührenwählers W50  über den Hilfswähler     HW    auf den Sum  menwähler     SW,    muss der Hilfswähler zu  nächst in seine Ruhestellung zurückkehren,  um dann von neuem in die den Restschritten  des andern Gebührenwählers entsprechende  Stellung zu laufen, von der aus er beim  Heimlauf seine Restschritte auf den Sum  menwähler überträgt. Dies geschieht im  nachstehenden Stromkreis  15. Erde -     RU    -     HWII    Schritt 10 - Steuer  schalter 1<B>3</B><I>-</I>     DHW    - Batterie.  



  Sobald der Hilfswähler     HW    seine     Ruhe-          stellung    erreicht hat, zieht über seinen Kon  taktarm     HWV    der Drehmagnet     DST    über       Kontaktarm        II    Stellung 3 an:  16. Erde -     HWV    Schritt     r    -     IIZ   <I>-</I>     DST   <I>-</I>  Batterie.  



  Der     Drehmagnet        DHW    -wird jetzt im  Gleichtakt mit dem Drehmagneten DW10  angetrieben, bis :der Gebührenwähler     W10     seine     Ruhestellung    erreicht hat:    17. Erde -     RU   <I>-</I> TV     l0IV    Schritt 1- 35   1114 -     DW10    - Batterie und  Erde -Kontakt     1u10    des Gebührenwäh  lers W10 - 14 -     D'HW   <I>-</I> Batterie.  



  Der Hilfswähler     HW    hat jetzt die Rest  schritte des Gebührenwählers     1V10    übernom  men. Er befindet sich auf Schritt 13, näm  lich     M        minus    2,3 = 13. Sobald der Gebüh  renwähler     W10,    die Ruhestellung erreicht  hat, wird der     Steuerschaltermagnet        DST     von neuem erregt, und zwar:  18. Erde -<I>W</I> l O     Il    Schritt<I>r</I> -     1I    4 -     DST      Batterie.  



  Der Steuerschalter befindet sich jetzt in  Stellung 5. In dieser Stellung wird der  Summenwähler von neuem angetrieben und  übernimmt die     Restschritte    vom Hilfswähler       HW.    Die Drehmagnete     DHW    und     DSW     werden in nachstehenden Stromkreisen im  Gleichtakt angetrieben:  19. Erde     -RU-HWIV    Schritt     1-3.5-I5-          DSW    - Batterie;       Erde-RU-HWIV    Schritt     1-3i5-III5-          DHW   <I>-</I> Batterie.  



  Die Restschritte des Hilfswählers     HTV     betragen 36 minus 1'3 = 23. Der Summen  wähler     SW    wird also aus seiner Stellung     -1     um     weitere        2ss    Schritte fortgetrieben. Er be  findet sich auf Schritt 27. Dies entspricht  .der eingeworfenen Gebühr von M 2. 70 in       10-Pfennig-Einheiten.     



  Die Einstellung des Summenwählers     81T'     ist unabhängig von .dem weiteren Verlauf  des Wahlvorganges durchgeführt. Sobald  daher die der Kenn-Nummer der Verbindung  entsprechende Anzahl von     Stromstossserien     ausgesendet ist, kann die Prüfung erfolgen,  ob die Stellung des     Mitlaufwählers        MW    mit  der     Stellung    des Summenwählers     SW    über  einstimmt. Bei Aussendung des ersten Wähl  impulses war der     Mitlaufwähler        1111T'    ver  stellt worden. -     Während    der Impulsgabe  zieht das Relais V 2 an, und zwar im nach  stehenden     Stromkreise:     20.

   Erde - 2a -     1e    -1     v1    - V2 - Batterie.  



  Das Relais 172 ist abfallverzögert. Nach       Beendigung    der ersten     Stromstossserie    zieht  daher     Relais        Bi    an:      20a.     Erde-MWIII    Schritt     1-?0-hv2@-          R    1- Batterie.  



  Beim Aussenden der zweiten Stromstoss  serie zieht Relais R2 an, da Relais     R1    ab  fallverzögert ist:  21. Erde -1r1-     2.v2    - R2 - Batterie.  



  Das Relais R2 bindet sich über den eige  nen Kontakt     1r22    und die Kontakte 24 und  7d. Nach Einstellung des Summenwählers       SW    auf den der Summe der eingeworfenen  Gebühr entsprechenden Schritt war der  Steuerschalter in Stellung 6 getrieben wor  den. Der Drehmagnet     DST    war im nachfol  genden Stromkreis erregt worden:       22@.    Erde - EI VV Schritt     r    - 115<I>-</I>     DST        -          Batterie.     



  In der     Steuerschalterstellung    6 zieht das  Relais F an, wenn die     Stellung    .des     Mitlauf-          wählers   <I>MW</I> mit der Stellung des Summen  wählers     SW    übereinstimmt. Im vorliegen  den Beispiel sollte die Kenn-Nummer 08 be  tragen für die Verbindung, für die der Be  trag von M 2. 70 zu entrichten war. Es  kommt daher folgender Stromkreis zustande:  23. Erde -     MTV        II    Schritt 08<I>-</I>     SW        II          Schritt    2,7 - F -<B>1,6</B> -     2r2    - Batterie.  



  In der     Steuerschalterstellung    6 zieht das  langsam ansprechende Relais     R3    an  24. Erde -     R3,    - 1<B>6</B> -     2,r2    - Batterie.  



  Bei Nichtübereinstimmung der Stellung  des     Mitlaufwählers    von MW und des Sum  menwählers     SW    zieht Relais     TR    an:  2,5. Erde - 2g -1r3 -     1f        -TR    - Batterie.  Über     Kontakt   <I>1</I>     tr    und<I>4d</I> bindet sich das  Relais     TR.    Durch den Kontakt     2tr    wird die  hergestellte Verbindung getrennt, da die  Steuerrelais<I>AG</I> und     RG    des Gruppenwäh  lers stromlos werden.

   Bei richtig entrichteter  Gebühr spricht ,das     Freigaberelais    F an und  verhindert durch Kontakt 1 f das Ansprechen  von Relais     TR.    Durch Kontakt     3r3    wird der       Drehmagnet        DST    des Steuerschalters von  neuem erregt, sobald Relais R2 abgefallen ist,  dessen Haltestromkreis durch Kontakt     2r3     unterbrochen     wird:

       26.     Erde    -     3r3    -     3r2    -<B>11 6</B> -     DST    -     Batterie.     Über den in Stellung 7 befindlichen Kon  taktarm T wird     .der    Drehmagnet des Steuer-         schalters    erregt, sobald Relais D abfällt.  Relais D wird stromlos .durch Kontakt     2:t,          wenn,die    Verbindung ausgelöst wird.  



  Beim     Einhängen    des Hörers wird die       Amtsschleife        durch    Kontakt     1HU    getrennt       und    Relais E fällt ab. Die     Steuerrelais   <I>AG</I>  und     RG    werden durch Kontakt 2e stromlos,  so dass. der I.     GW    auslöst. Relais T im Vor  wähler fällt ab. Durch Kontakt 2t wird der       Haltestromkreis    für Relais D     unterbrochen.     Über Kontakt     lt    wird der     Vorwähler    in be  kannter Weise in seine Ruhestellung getrie  ben. Drehmagnet     DST    zieht an über  27.

   Erde - 8d - 1<B>7</B><I>-</I>     DST    -     Batterie.     



  Beim Melden des gerufenen Teilnehmers  hatte das Relais M über einen vierten Kon  taktarm des     Vorwählers    VW einen Strom  impuls erhalten und sich über Kontakt 3t  und den eigenen Kontakt Im gebunden. Beim       Einhängen    des Hörers wird über Kontakt       2HU    im     Münzfernsprecher    der Sperrmagnet       SM    in nachstehendem Stromkreis zum An  ziehen gebracht:  28. Erde<I>-</I>     SM   <I>-</I>     2HU   <I>-</I><B>2d'-</B> EH - Batterie.

         Durch        Kontakt        lsm'    wird der Kassier  magnet KM an die     a-Ader    geschaltet und  durch Kontakt Um die     hochohmige    Wicklung       SMII,des    Magnetes     SM    eingeschaltet, so dass  Relais E sich nicht mehr halten kann. So  bald daher     Relais    E abgefallen ist, wird,  wenn der     ,gerufene    Teilnehmer sich gemeldet  hatte,     Relais        gR        erregt:     29. Erde -     2a    -<I>l e - 2'm -</I>     KR    - Batterie.  



  Das Relais KB bindet sich über den eige  nen Kontakt     2kr    und den Kontakt<I>p.</I>     Über     Kontakt     lkr'    zieht der Kassiermagnet<I>KM</I>  und das Relais P an. Kontakt p trennt den  Haltestromkreis für Relais     KR.    Der Kas  siermagnet<I>KM</I>     bewirkt    die Kassierung der  eingeworfenen Münzen. Hatte der Teilneh  mer sich nicht .gemeldet, so unterbleibt das  Ansprechen von     Relais        KR.    Bei     Auslösung     der Verbindung war, wie bereits erwähnt, der  Steuerschalter von Stellung 7 in die Stellung  8 getrieben worden. Über den Kontaktarm I  Stellung ,8, 9 läuft .der Steuerschalter in seine  Ruhestellung:      30.

   Erde -     RU   <I>-1 8, 9 -</I>     DST    - Batterie.  Falls .der     Hilfswähler        HW    sich noch  nicht in der Ruhestellung befindet, wird über       Steuerschalterarm        III,    Stellung 0 und Kon  taktarm     HWIII    der Hilfswähler     HW    in die  Nullstellung getrieben. In gleicher Weise  werden der Summenwähler<I>SW,</I> der     Mitlauf-          wähler        MTV,    die Gebührenwähler     ZVIO    und       W'50    auf den Ruheschritt     r    gebracht.  



  Wenn der Sprechgast vor Einwerfen der  Gebühr den Hörer     abnimmt,    so zieht Relais  A an. Dies hat die .gleichen Wirkungen wie  eingangs beschrieben. Wenn bei abgehobe  nem Hörer die Kontakte g10 und     g50    ge  schlossen werden, so hat dies auf den Erre  gungszustand von Relais A keinen Einfluss,  da die Widerstandsverhältnisse bei der sich  hierbei bildenden Stromverzweigung so ge  wählt sind,     dass    Relais A einen genügenden  Haltestrom bekommt.  



  Erwähnt sei ferner, dass, durch Anwen  dung einer entsprechenden     Anrufsucherschal-          tung    es möglich ist, den     Mitlaufwähler   <I>MW,</I>  den     Summenwähler        SIV,    den Hilfswähler       HW    und den Steuerschalter<I>ST</I> einer grö  sseren Anzahl von     Münzfernsprechern    ge  meinsam zuzuordnen, da diese Schalteinrich  tungen nur     während,des    Aufbaues der Ver  bindung vorübergehend wirksam sind.

   Es ist  auch denkbar, den Einstellwert des Summen  wählers für die Einstellung von     Kontroll-          zählern,    die den Münzfernsprechern zuzuord  nen sind, auszunützen.  



  Die Ortsgespräche, die mit einer Gebühr  von 10 Pfennig zu belasten sind, sollen da  durch gekennzeichnet sein,     dass    die Rufnum  mer an erster Stelle keine 0 besitzt. Es sind  daher die     Schritte    1 bis 9 des     Mitlaufwählers     mit dem     10-Pfennig-Sehritt    des Summenwäh  lers verbunden. Es wäre auch denkbar, ge  bührenfreie Verbindungen zuzulassen, dann       müss.te    der der Kenn-Nummer der gebühren  freien Verbindung entsprechende Schritt des       Mitlaufwerkes   <I>MW</I> mit dem     0-Schritt    des  Summenwählers     verbunden    sein, damit in  einem solchen Falle das Freigaberelais F an  sprechen kann.

      Wie bereits     erwähnt,    sollen von dem  Münzfernsprecher auch Ferngespräche ge  führt werden können, bei denen die Über  wachung der eingezahlten Gebühr durch  Klanggeräusche erfolgen soll, die .durch das  Mikrophon     Mlc    übermittelt werden. Damit  diese     Signale    durch das Schliessen der Kon  takte g10 und g50 nicht gestört werden, sind  verschiedene Massnahmen notwendig, um die       Knackgeräusche    herabzumindern.

   Dies ge  schieht beim gezeigten Beispiel dadurch,     da_ss     die     Ansehaltung    des     Erdpotentials    für die       Geldimpulssignalisierung    über eine Drossel       D'r    hoher     Induktivitä.t    erfolgt, die ihrerseits  an den ungefähren Symmetriepunkt der     In-          duktionsspule        1n,    angeschlossen ist. Die Geld  impulskontakte g10 und g50 sind als Doppel  arbeitskontakte ausgebildet, von denen die  eine Kontaktfeder, die der Arbeitsfeder am  nächsten steht, mit einem geerdeten Konden  sator     KI    verbunden ist.

   Die durch, die An  schaltung des Relais A in Reihe mit den  Wicklungen     II    der     Geldimpulsrelais    X10,  X50 verursachte     Unsymmetrie    in der     Leitung     wird durch den     Kondensator        K2    ausge  glichen.  



  Bei gebührenfreien Verbindungen, z. B.  bei Wahl der Ziffer "00", wird über Kon  taktarm     MWII    das Relais G erregt, das  durch Öffnen seines Kontaktes 1g die Erre  gung des Relais M beim Melden des Gerufe  nen verhindert. Dadurch ist auch beim Ein  hängen das Ansprechen des die Kassierung  bewirkenden Relais     KR,    verhindert.     Durch     Kontakt 2g wird das Ansprechen des Relais       TR,    verhindert, so dass bei der Gebühren  prüfung keine Abschaltung erfolgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fernsprechanlage mit Münzfernsprechern, mit durch Wahlimpulse und durch Geld impulse einstellbaren Schaltwerken im Amt zur selbsttätigen Gebührenkontrolle, gekenn zeichnet durch mehrere als Arbeitskontakte ausgebildete Geldimpulskontakte (g10, g50), ,die beim Einwurf einer Münze Erdpotential an die zum Amt führenden Sprechadern im Münzfernsprecher über verschiedene Wider- stände entsprechend der Wertigkeit der ein geworfenen Münze vorübergehend anschal ten, und durch im Amt an die Leitung an geschlossene hintereinander geschaltete Geld impulsrelais (X10, X50) verschiedener An- zugscharakteristik mit Differentialwicklun gen,
    wobei die einen (1I) der)Vicklungen der Relais (X10 und X50) unter sich und mit einem Hilfsrelais(A) in Reihe geschaltet sind, mit der Wirkung, dass beim Einwerfen eines Geldstückes bestimmten Wertes das eine Geldimpulsrelais (X10) anspricht, beim Ein werfen eines Geldstückes andern Wertes beide Cseldimpulsrelais (X10, X50) anspre chen und beim Schliessen .der Amtsschleife durch Abheben des Hörers nur das Hilfs relais (A) anspricht. TINTERANSPRüCHE 1.
    Fernsprechanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Ge bührenkontrolle notwendige Summenbil dung in einer Münzeinheit aus den Ein stellungen von durch die Relais (X10, X50) gesteuerten Gebührenwählern (W10, W50) mittels eines Summenwählers (SW) bewirkt wird, der durch einen Hilfswähler (HW) auf den der Summe der eingewor fenen Gebühreneinheiten entsprechenden Schritt gesteuert wird. 2.
    Fernsprechanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Verdrahtung der Kon takte des Hilfswählers (HW) mit den Kontakten des Summenwählers (SW) eine solche ist"dass der Hilfswähler (HTT') zunächst die Restschritte des einen Ge bührenwählers (W50) übernimmt und den Summenwähler (SW) veranlasst, auf die Stellung des Hilfswählers aufzuprüfen bei gleichzeitiger Umrechnung des von dem Gebührenwähler (W50)
    übernom menen Gebührenwertes in Gebührenein- heiten und gleichzeitigem Abzug des Ein- stellwertes der durch das gleichzeitige Ansprechen der Geldimpulsrelais (X10, X50) bei Schliessen des einen Geldimpuls- koutaktes (g50) bewirkten Einstellung des andern Gebührenwählers (W10). 3.
    Fernsprechanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfswähler (HW) nach Übertragung des Einstellwer tes des ersten Gebührenwählers (W50) auf den Summenwähler (STV) in seine Ruhestellung zurückkehrt und dann in die den Restschritten des andern Gebühren wählers entsprechende Stellung läuft, von der aus er beim Heimlauf seine Rest schritte auf den Summenwähler überträgt. 4. Fernsprechanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die zeitliche Folge der für die Gebührenkontrolle notwendigen Schaltvorgänge durch einen Steuerschal ter (St) bestimmt wird. 5.
    Fernsprechanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Sicherstellung der Wahlimpulsgabe und ausreichender Mikro phonspeisung durch den durch den ersten Wahlimpuls v & ranlassten Abfall des Hilfs relais (A) eine Umschaltung der Leitung auf ein die weitere Impulsgabe vermit telndes und als Speiserelais dienendes Re lais (E) herbeigeführt wird unter gleich zeitiger Abschaltung,der Geldimpulsrelais (X10, X50) und des Hilfsrelais (A).
    6. Fernsprechanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, .dadurch ge kennzeichnet, dass die bei der Geldimpuls gabe entstehenden Knackgeräusche durch Änschaltung der Erde mindestens ange nähert im Symmetriepunkt der Induk tionsspule (I7a), durch Vorschaltung einer Drosselspule (Dr) vor den Symmetrie punkt im Münzfernsprecher und durch Anschaltung eines Kondensators (g1)
    an die als Doppelarbeitskontakte ausgebilde ten Geldimpulskontakte (g10, g50) und eines weiteren parallel zum Hilfsrelais (A) geschalteten Kondensators (g2) her abgemindert werden. 7. Fernsprechanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch ge- kennzeichnet, dass durch den Wahlbeginn die Übertragung der Einstellwerte von den Gebührenwählern (W10, W54) auf den Summenwähler (SW) ausgelöst wird. B.
    Fernsprechanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei gebüh renpflichtigen Verbindungen der Kassier vorgang durch .das beim Melden des geru fenen Teilnehmers ansprechende Relais (M) vorbereitet und durch .das Einhängen des Rufenden vollendet wird, unabhängig von dem im I. GT4T erzeugten Zählimpuls. 9. Fernsprechanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein bei ge bührenfreien Verbindungen ansprechendes Relais (G) durch einen Kontakt (1g) den Anzugsstromkreis für ein beim Melden eines Gerufenen in einer gebührenpflich tigen Verbindung ansprechendes Relais (M) unterbricht.
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