CH189806A - Einrichtung zur Trockenluft-Tiefkühlung. - Google Patents

Einrichtung zur Trockenluft-Tiefkühlung.

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CH189806A
CH189806A CH189806DA CH189806A CH 189806 A CH189806 A CH 189806A CH 189806D A CH189806D A CH 189806DA CH 189806 A CH189806 A CH 189806A
Authority
CH
Switzerland
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cells
webs
approaches
air
section
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Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Dr Wenzl
Original Assignee
Richard Dr Wenzl
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Application filed by Richard Dr Wenzl filed Critical Richard Dr Wenzl
Publication of CH189806A publication Critical patent/CH189806A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D17/00Arrangements for circulating cooling fluids; Arrangements for circulating gas, e.g. air, within refrigerated spaces
    • F25D17/04Arrangements for circulating cooling fluids; Arrangements for circulating gas, e.g. air, within refrigerated spaces for circulating air, e.g. by convection
    • F25D17/06Arrangements for circulating cooling fluids; Arrangements for circulating gas, e.g. air, within refrigerated spaces for circulating air, e.g. by convection by forced circulation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air-Flow Control Members (AREA)

Description


  Einrichtung zur     Trockenluft-Tiefkühlung.       Die Erfindung betrifft eine weitere Aus  bildung der Einrichtung zur     Trockenluft-          Tiefkühlung    gemäss dem     Patentanspruch        1I     des Hauptpatentes. Durch die Erfindung soll  die     Wirbelhildung    der Luft noch vermindert  und die Schnelligkeit der Luft noch gefördert  werden. Dies wird nach der Erfindung da  durch erreicht, dass die Flachzellen durch  einzelne Ansätze an zu den Zellen oberhalb  und unterhalb derselben parallel verlaufenden  Stegen gehalten sind, wobei die Breite der  Ansätze und der Stege geringer ist als die  Breite der Zellen und die Ansätze und die  Stege seitlich nicht über die Zellen vorstehen.  



  Durch diese Anordnung wird nicht nur  die günstige Wirkung erreicht, dass die Unter  teilung des Luftstromes in einzelne Parallel  bänder sich unter geringerer Wirbelbildung  und geringerem Kraftverlust vollzieht, sondern  auch der Vorteil, dass nur eine geringe Kälte  übertragung von den Flachzellen auf die die  letzteren tragenden Stege stattfindet, so     dassdie     Stege frei von     Reifniederschlag    bleiben und  demzufolge ihr Profil auch im Verlaufe der  Arbeit behalten.    Gleichzeitig kann die gleichmässige und  schnelle     Durchströmung    der Zellen durch das  Kühlmittel vervollkommnet werden.

   Zu die  sem Zwecke kann die     Kühlmittelzuleitung     und die     Kühlmittelableitung    je aus einem  sich quer zu den Zellen erstreckenden     Sam-          melkanal    bestehen, dessen U-förmiger Quer  schnitt grösser ist als die Summe der Quer  schnitte der zu den einzelnen Zellen führen  den Eintritts-     bezw.    Austrittsrohre.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel einer Einrichtung nach der Erfindung  dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen Längsschnitt, der teil  weise durch eine Zelle hindurch gelegt ist.       Fig.    2 zeigt eine Seitenansicht;       Fig.    3 einen Längsschnitt nach Linie  <I>111-III</I> der     Fig.    1;       Fig.4    bis 6 zeigen Einzelheiten im Schnitt.  In einem Schacht 1 rechteckigen Quer  schnittes sind auf Stegen 2 Flachzellen auf  rechtstehend parallel     nebeneinander    in gleich  mässigen Abständen aufgesetzt.

   Die zu küh  lende Luft wird den von den Aussenwänden  der Zellen 3 gebildeten Flachkanälen 4 durch      das im Grundriss mit dein Schacht überein  stimmende     Mundstück    5 zugeführt, wobei  eine     Umstellklappe    6 dazu dient, entweder  Raumluft von unten gemäss Pfeil 7 oder  Frischluft von der Seite her gemäss Pfeil 8  eintreten zu lassen. Die erforderliche hohe  Umlaufgeschwindigkeit der Luft wird durch  einen Flügelventilator 9 mit senkrechter  Motorwelle erzeugt, der im Schacht über  den Zellen angebracht ist. Die durch Saug  zug durch die Kühleinrichtung getriebene  Luft wird durch den Austrittsstutzen 10  oben herausgedrückt.  



  Die Flachzellen 3, durch welche das Kälte  mittel umläuft, sind aus zwei parallelen  Breitwänden 11 und 12 gebildet, die aussen  völlig glatt verlaufen und an den Rändern  13 spitz zusammengezogen und verschweisst  sind. Jede Zelle ist oben mit einem Ein  trittsstutzen 14 und unten mit einem Aus  trittsstutzen 15 für das Kältemittel (zum  Beispiel Sole) versehen. Im Innern der Zelle  sind durch querliegende eingeschweisste Lei  sten 16 abwechselnd rechts und links inein  ander übergehende Kanäle gebildet, die die  Sole von oben nach unten hin     zickzackförinig     durchströmt.

   Die einzelnen nebeneinander  liegenden Eintrittsrohre 14 ebenso wie die  Austrittsrohre 15 sind je an einen gemein  samen, die     Kühlmittelzuleitung        bezw.    die       Kühlmittelableitung    bildenden Sammelkanal  17     bezw.    18     (Fig.    2) angeschlossen.     Fig.    6  zeigt den Kanal 17 im     Querschnitt.    Der  Querschnitt dieses Sammelkanals ist erheblich  grösser als die Summe der Querschnitte aller       angeschlossenen    Rohre, so dass durch diesen  Sammelkanal ein gleichmässiger Umlaufdruck  in allen Zellen gewährleistet ist.

   Der Quer  schnitt der Sammelkanäle ist U-förmig aus  gebildet mit nach den Zellen gerichteter       offener    Seite des U. Auf dieser Seite ist in  das U-förmig gebogene Blech des Kanals eine  stärkere ebene Platte 19 eingeschweisst, die  entsprechend der     Aufstellteilung    der Zellen 3  mit     Durchtrittsöffnungen    zum Einführen der  Zu- oder     Abführungsrohre    14, 15 versehen  ist. Am Sammelkanal ist ein Stutzen 20 für  ein Thermometer vorgesehen. Der Fuss 21    dient zum Anbringen des Kanals und zur  Verbindung mit der     II',ältemittelleitung.     



       Fig.    4 und 5 zeigen, wie die einzelnen  Zellen 3 durch Ansätze 22, von denen zweck  mässig je einer am seitlichen Ende der Zelle  vorgesehen wird     (Fig.    1) an den Stegen 2  gehalten sind. Jeder Steg erhält einen schma  len, rechteckigen Querschnitt nach     Fig.    4,  oder besser noch in Richtung der Luftbewe  gung einen stromlinienförmigen Querschnitt  nach     Fig.        "5,    so dass der aufsteigende Luft  strom bei seinem Eintritt durch die Kanäle  4 und beim Austritt möglichst geringen  Widerstand und keinen Anlass zur Wirbel  bildung findet.

   Wie ersichtlich, ist die Breite  der Stege 2 und der Ansätze 22 geringer  als die Breite der Flachzellen.     Zudem    stehen  Ansätze und Stege seitlich nicht über die  Flachzellen vor.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Trockenluft-Tiefkühlung nach Patentanspruch LI des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Flachzellen durch einzelne Ansätze an zu den Zellen oberhalb und unterhalb derselben parallel verlaufenden Stegen gehalten sind, wobei die Breite der Ansätze und der Stege ge ringer ist als die Breite der Zellen und die Ansätze und die Stege seitlich nicht über die Zellen vorstehen. UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege in Richtung der Luftbewegung einen stromlinienförmi gen Querschnitt besitzen. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Flachzelle oben und unten an den Seiten zwei Ansätze aufweist. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlmittelzulei- tung und die Kühlmittelableitung je aus einem sich quer zu den Zellen erstrecken den Sammelkanal bestehen, dessen U-för- miger Querschnitt grösser ist als die Summe der Querschnitte der von diesem Sammel- kanal zu den einzelnen Zellen führenden Eintritts- bezw. Austrittsrohre. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Schacht über den Zellen der Ventilator mit senkrechter Achse angeordnet ist. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im untern Lufteintritts- kanal des Schachtes eine Klappe vorge sehen ist, die je nach ihrer Stellung Raum luft oder Frischluft in die Einrichtung eintreten lässt.
CH189806D 1935-12-02 1935-12-02 Einrichtung zur Trockenluft-Tiefkühlung. CH189806A (de)

Applications Claiming Priority (2)

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CH180776T 1935-12-02
CH189806T 1935-12-02

Publications (1)

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CH189806A true CH189806A (de) 1937-03-15

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ID=25720462

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CH189806D CH189806A (de) 1935-12-02 1935-12-02 Einrichtung zur Trockenluft-Tiefkühlung.

Country Status (1)

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CH (1) CH189806A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3225824A (en) * 1962-09-29 1965-12-28 Wartenburg Kurt Air-cooled heat exchanger for cooling liquid media

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3225824A (en) * 1962-09-29 1965-12-28 Wartenburg Kurt Air-cooled heat exchanger for cooling liquid media

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