CH189852A - Fadenreiniger zum Gebrauch beim Verarbeiten von Faden. - Google Patents

Fadenreiniger zum Gebrauch beim Verarbeiten von Faden.

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CH189852A
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Moos Albert
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    • B65H63/06Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to presence of irregularities in running material, e.g. for severing the material at irregularities ; Control of the correct working of the yarn cleaner
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Description


  Fadenreiniger zum Gebrauch beim Verarbeiten von Faden:    Bekanntlich wird beim Spulen und     Fach-          ten,    sowie bei andern vorbereitenden Arbei  ten für die Weberei,     Zwirnerei    und Wirkerei  der Faden aus Baumwolle, Wolle und Kunst  seide durch einen Fadenreiniger hindurch  geführt. Dieser Fadenreiniger besitzt für den  Durchgang des Fadens meistens einen Schlitz,  welcher gewöhnlich durch zwei mehr oder  weniger scharfe Messer gebildet ist, die man  je nach der Fadendicke enger oder weiter zu  einander einstellt.

   Beim Durchgang des Fa  dens durch den Schlitz werden kleinere     Un-          reinigkeiten    im Garn abgestreift, während  bei gewissen Fehlern, wie     Klotzfaden,    An  satzstellen und andern allmählich zunehmen  den Verdickungen der Faden im Schlitz hän  gen bleibt und demzufolge bricht. Je nach  der gewünschten Qualität des herzustellen  den Erzeugnisses stellt man den Schlitz enger  oder weiter ein, weil Fehler im Faden die  Verkaufsmöglichkeit des Erzeugnisses beein  trächtigen, und übrigens der Faden schon  vorher bei der Verarbeitung häufig der Be  anspruchung nicht standhält, so dass infolge    Fadenbruches Betriebsstörungen eintreten.

    die wesentlich nachteiliger sind, als wenn der  Faden beim Spulen bricht, weil dies nur den  betreffenden Faden trifft und nicht hundert  oder tausend andere Fäden zum Stillstand  zwingt. So ist man in der Weberei dazu ge  kommen, insbesondere seit der Einführung  der automatischen Webstühle, um die Faden  brüche auf ein Minimum herabzusetzen, das  Verhältnis der Fadendicke zur Weite der  Schlitzöffnung des Reinigers, welche im all  gemeinen zwischen 1 : 2 bis 1 : 2,5 schwankt,  eher zu verkleinern.  



  Um die     Spulkosten    zu verringern, werden  seit Jahren     eine    Mehrzahl von     Schusskötzern     vor dem Spulen so miteinander verbunden.  dass mittels eines mechanischen     Handknoters     das Fadenende des vorlaufenden     Kötzers    mit  dem Fadenumfang des nachlaufenden     Köt-          zers    verknüpft wird.

   Dies ermöglicht ein  ununterbrochenes Abspulen des Fadens einer       Mehrzahl    von     Kötzern    unter grösserer Aus  nutzung der     Maschine,    jedoch war man ge  zwungen, die Schlitzweite am     Fadenreiniger         für Weberknoten um das ',5fache, für Dop  pelknoten sogar um das     3,5fache    der Faden  dicke zu bemessen, um bei den üblichen gro  ssen     Spulgeschwindigkeiten    ein zu Faden  bruch führendes Anstossen des Knotens an  der Schlitzbegrenzung zu verhüten.

   Es sind  zwar Fadenreiniger gebaut worden, bei wel  chen die beiden Messer durch schwache Fe  dern in Arbeitsstellung gehalten werden, so  dass sie bei     Ankunft    eines Knotens nach  geben     bezw.    sich öffnen     können;    die Messer  können aber     nachteiligerweise    auch durch  einen     Klotzfaden    oder dergleichen geöffnet  werden, ohne dass der Faden bricht.

   Bei fei  nem Faden von zum Beispiel Nr. 80/1 eng  lisch, bei dem eine genaue Schlitzeinstellung  sehr schwer ist und der mit einer Geschwin  digkeit von 600     in/Min.    den Reiniger durch  läuft, ist wegen zu grosser     Fadenbruchgefahr     die oben beschriebene Ausführung der Rei  niger überhaupt nicht anwendbar.  



  Der zum Gebrauch     beim    Verarbeiten von  Faden     bestimmte    Fadenreiniger gemäss der       Erfindung    besitzt ausser einem Reinigungs  körper, durch dessen Schlitz der Faden bei  normaler Beschaffenheit hindurchgeht, da  gegen bei Ankunft eines Fadenknotens vor  übergehend seitlich aus diesem Reinigungs  körper     herausgeleitet        wird,    einen zweiten,  ebenfalls     geschlitzten    Reinigungskörper, an  dessen Schlitz der Faden, zwecks     Herbeifüh-          rung    von Fadenbruch, aufgehalten wird,  wenn der Faden, abgesehen von Fadenkno  ten,

   nicht durch den Schlitz des ersten Rei  nigungskörpers     abstreifbare    Verdickungen  bringt.  



  Es findet hier demzufolge gewissermassen  getrennte Behandlung der Fadenknoten und  der gröbere Fehler darstellenden Verdickun  gen im Faden     statt,    während mit den bis  herigen     Fadenreinigern    nur eine Kontrolle  in bezug auf die Fadendicke erfolgt.  



  Dadurch, dass bei ankommenden Faden  knoten der Faden vorübergehend seitlich aus  dem Schlitz des betreffenden Reinigungskör  pers     herausgeleitet    wird, wird dem plötz  lichen Auftreten einer leicht zu Fadenbruch  führenden Mehrspannung des Fadens, selbst    bei grösster Laufgeschwindigkeit     desselben     vorgebeugt. Geringe     Unreinigkeiten    am Fa  den werden unter entsprechend geringerem       Seitwärtsleiten    des Fadens am Schlitz des       genanntenReinigungskörpers    abgestreift und  kommen dabei     vorteilhafterweise    aus der nor  malen Laufzone des Fadens heraus, wo sie  zu keinen Störungen im Arbeitsvorgang füh  ren können, während gröbere Fehler im Fa  den, wie z.

   B.     Klotzfaden    und dergleichen.  im zweiten Reinigungskörper erwünschter  massen zu Fadenbruch führen.  



  Auf der Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes       veranschaulicht.     



       Fig.    1 zeigt einen Aufriss des ersten Bei  spiels,       Fig.    2 einen Grundriss desselben,       Fig.    3 einen teilweisen Grundriss mit  Schnitt, und       Fig.    4 einen     Teilaufriss    im Schnitt;       Fig.    5 zeigt einen Grundriss mit Schnitt  des zweiten Beispiels,       Fig.    6 eine     Seitenansicht    desselben, und       Fig.    7 den einen Reinigungskörper im  Schnitt.  



  Beim ersten Beispiel ist gemäss     Fig.    1  auf einer Grundfläche 1 ein     Tragwinkel    2  befestigt, an welchem     mittels    Schrauben der  Teil 3 festgemacht ist, der einen seitlich ab  ragenden Messerschenkel 4 aufweist, welcher  mit einem Messerschenkel 5     zusammen    eine  gerade Bahn mit Schlitz 6 für den Durch  gang des Fadens 7 begrenzt. Der Messer  schenkel 5 ist in an sich bekannter Weise       mittels    einer     Exzentervorrichtung    8 in ent  sprechendem Masse am Teil 3 senkrecht ver  stellbar, wodurch die Weite des Fadenschlit  zes 6 nach Massgabe der Dicke des zu behan  delnden Fadens eingestellt werden kann.  Der Faden 7 erreicht über einen Fadenleiter.

    der einen über einen Zapfen 9 geschobenen       Bremsring    10 für den unter ihm durchgehen  den Faden 7 aufweist, den zur Reinigung  des Fadens dienenden Schlitz 6, um alsdann  zu einem     Fadenspanner    11 zu     gelangen;    die  ser führt bei Fadenbruch     mittels    seines Trag-      Bügels 12 eine Schwenkbewegung aus, um  das Abstellen der betreffenden     Spulmaschine     zu veranlassen. Infolge des Wicklungsvor  ganges wird der Faden 7 im Fadenspanner  11 quer hin- und herbewegt; in     Fig.    2 sind  durch strichpunktierte Linien die beiden  äussern Stellungen und in einer vollen Linie  die mittlere Stellung des Fadens 7 einge  zeichnet.  



  An den den Schlitz 6 begrenzenden zwei  Messerschenkeln 4, 5 werden am Faden vor  handene kleinere     Unreinigkeiten    abgestreift,  wobei der Faden mehr oder weniger seit  wärts aus seiner Laufzone     herausbewegt     wird, so dass die abgestreiften     Unreinigkeiten     nicht in der Laufzone des Fadens zurück  bleiben. Die entsprechende     Seitwärtsbewe-          gung    des Fadens im Schlitze 6 ist infolge  der vorgesehenen Schrägstellung der Messer  schenkel 4, 5 in einem Winkel von Maximum  <B>30'</B> in Bezug auf die mittlere Laufbahn des  Fadens erleichtert.

   Diese Winkelstellung  der Messerschenkel 4, 5 hat sich für erwähn  ten Zweck als besonders     günstig        erwiesen,     ebenso für das     Seitwärtslenken    des Fadens  bei Ankunft eines Fadenknotens am Schlitz  6, wobei der Knoten dem     Schlitz    6 entlang  gleitet, bis er über dessen freies Ende hin  auskommt und demzufolge der Faden vor  übergehend den     mittels    der Messerschenkel  4, 5 gebildeten     Reinigungskörper    A verlässt,  um in der Folge     unter    dem Einfluss der Fa  denspannung, und weil der obere Messer  schenkel nach vorn, das heisst in Richtung  des Fadenlaufes überragt, sofort wieder in  den Schlitz 6 einzutreten.  



  Zum erwähnten Reinigungskörper steht  winklig der vorgesehene zweite Reinigungs  körper B, welcher in Bezug auf die mittlere  Laufbahn des Fadens zur Hauptsache zu  dieser Fadenlaufbahn wenigstens ungefähr  im rechten Winkel angeordnet ist. Dieser  zweite Reinigungskörper weist zwei Messer  schenkel 13, 14 auf, die zusammen den  Schlitz 15 begrenzen. Der Messerschenkel  13 ist an einem Teil 16 vorgesehen, welcher  an einem auf der Grundfläche 1 angeord-         neten    Tragwinkel 17     befestigt    ist. Der Mes  serschenkel 14 ist in an sich bekannter Weise  mittels einer     Exzentervorrichiung    18 in ent  sprechendem Masse am Teil 16 verstellbar,  wodurch auch die Weite des Fadenschlitzes  15 nach Bedarf eingestellt werden kann.

   Die  beiden Messerschenkel 13, 14 sind am freien  Ende,     -,vie    aus     Fig.    2 bis 4 hervorgeht, wink  lig abgebogen und gemäss     Fig.    4 nach dem  Schlitz 15 hin verjüngt. Dieses winklig ab  gebogene Ende der Messerschenkel 13, 14  liegt in Richtung des Fadenlaufes ungefähr  parallel zu den Messerschenkeln 13, 14 und  in einem solchen Abstand zu denselben     bezw.     zum Reinigungskörper A, dass Fadenknoten  zwischen den Reinigungskörpern<I>A</I> und<I>B</I>  gerade noch hindurch können.

   Der den Teil  16 mit den Messerschenkeln 13, 14 tragende  Tragwinkel 17 besitzt gemäss     Fig.    2 an sei  nem Fussschenkel einen Schlitz 19 für die  Befestigungsschraube 20, wodurch ein Ein  stellen des Reinigungskörpers B in Bezug auf  seinen Abstand und seine Winkelstellung  zum Reinigungskörper A möglich ist. Diese  Einstellung des Reinigungskörpers B zum  Reinigungskörper A und die Einstellung der  Weite des am Reinigungskörper B vorhan  denen Fadenschlitzes 15 ist derart, dass wenn  der Faden infolge einer entsprechenden, z. B.

    allmählich     zunehmenden    Verdickung in Rich  tung seines Laufes dem Schlitz 6 des Reini  gungskörpers A     entlang    gleitet, diese Ver  dickung unter Eintritt des Fadens in den  Schlitz 15 des Reinigungskörpers B von den  diesen Schlitz     begrenzenden    Messerschenkeln  13, 14 aufgehalten wird, was erwünschter  weise Fadenbruch zur Folge hat; in     Fig.    3  bezeichnet 7' eine solche Fadenverdickung in  Flammenform. Nach erfolgtem Zusammen  knüpfen der     betreffenden,    von     Unreinigkei-          ten    befreiten zwei Fadenenden kann der Fa  den wieder in den Schlitz 6 des Reinigungs  körpers A eingelegt und die Wicklungsarbeit  fortgesetzt werden.

   Das Einlegen des Fadens  in den Schlitz 6 des Reinigungskörpers A ist  infolge der     Verjüngung    der freien Enden der  Messerschenkel des Reinigungskörpers B er  leichtert.      Beim zweiten Beispiel stellt der Reini  gungskörper C     (Fig.    5, 6)     eine    zum Teil kur  venförmige     Leitbahn    dar und hat einen Fa  denschlitz 21, der am freien Ende des Rei  nigungskörpers C erweitert ist.

   Der     Reini-          gungskörperaD    ist bekannter Bauart und be  sitzt auf einer Spindel 22 eine Rolle 23 zur  Leitung des vom Fadenschlitz 21 des Reini  gungskörpers C kommenden Fadens 7, wel  cher alsdann den Fadenschlitz 24 des Reini  gungskörpers D erreicht; der Fadenschlitz ?4  kann durch Verstellen eines zu seiner Be  grenzung dienenden Teils 25 mittels der  Spindel 22 in der Weise eingestellt werden.  



  Am Faden vorhandene kleine     Unreinig-          keiten    werden am Schlitz 21 des Reinigungs  körpers C abgestreift. Trifft ein Fadenkno  ten 7"     (Fig.    5) auf diesen Schlitz 21, dann  gleitet er am Schlitz entlang und kommt in  folge der ihm von der kurvenförmigen Leit  bahn des Reinigungskörpers C gegebenen  Laufrichtung, sowie durch die Faden  geschwindigkeit nicht in den Bereich der den  Schlitz 24 des Reinigungskörpers D begren  zenden zwei Teile 25, 25', sondern nimmt den  in     Fig.    5 durch eine strichpunktierte Pfeil  linie angedeuteten Verlauf.

   Der hinter dem       Knoten    nachfolgende Teil des Fadens durch  läuft     dann    wieder in normaler Weise den  Schlitz 21 des Reinigungskörpers C und den  Schlitz 24 des Reinigungskörpers D. Erreicht  eine fehlerhafte Fadenverdickung den Fa  denschlitz 21 des Reinigungskörpers C,  so entsteht zunächst eine Reibung des Fa  dens im Schlitz 21 bei gleichzeitiger An  stauung der fehlerhaften Stelle des Fadens  am Schlitz, wodurch der Faden an der kur  venförmigen     Leitbahn    des     Reinigungskörpers     seitlich abgelenkt wird, bis er durch die Er  weiterung am freien Ende des Schlitzes 2l  tritt, wie in     Fig.    5 punktiert angedeutet ist,  und am Schlitz 24 des Reinigungskörpers D  aufgehalten wird,

   wo er     erwünschterweise     abreisst. Nach Entfernung der fehlerhaften  Stelle wird der gerissene Faden verknüpft  und in die Schlitze der beiden Reinigungs  körper zurückgeführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fadenreiniger zum Gebrauch beim Ver arbeiten von Faden, dadurch gekennzeichnet, dass ausser einem Reinigungskörper, durch dessen Schlitz der Faden bei normaler Be schaffenheit hindurchgeht, dagegen bei An kunft eines Fadenknotens vorübergehend seitlich aus diesem Reinigungskörper heraus geleitet wird, ein zweiter, ebenfalls geschlitz ter Reinigungskörper vorgesehen ist, an des sen Schlitz der Faden, zwecks Herbeiführung von Fadenbruch, aufgehalten wird, wenn der Faden, abgesehen von Fadenknoten, nicht durch den Schlitz des ersten Reinigungskür- pers abstreifbare Verdickung bringt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Fadenreiniger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der zweite Rei nigungskörper in bezug auf seine Winkel stellung und seinen Abstand zum ersten Reinigungskörper einstellbar ist. 2. Fedenreiniger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der zweite Rei nigungskörper zwei dessen Schlitz begren zende Schenkel aufweist, welche am freien Ende in Richtung des Fadenlaufes abge bogen sind. 3. Fadenreiniger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schlitze beider Reinigungskörper in ihrer Weite einstellbar sind. 4.
    Fadenreiniger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss der erste Rei nigungskörper mit gerader, den Faden schlitz aufweisender Bahn in Schrägstel lung von wenigstens annähernd<B>30'</B> in bezug auf die mittlere Laufbahn des Fa dens angeordnet ist. Fadenreiniger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der erste Rei nigungskörper mit gerader, den Faden schlitz aufweisender Bahn in spitzem Winkel in bezug auf die mittlere Lauf bahn des Fadens und der zweite Reini gungskörper zur Hauptsache zu dieser Fadenlaufbahn wenigstens ungefähr im rechten Winkel angeordnet ist. 6.
    Fadenreiniger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der erste Rei nigungskörper eine den Fadenschlitz be sitzende Kurvenbahn aufweist, wobei der Fadenschlitz am freien Ende der Bahn erweitert ist, so dass an dieser Stelle an der Bahn aufgestaute Fadenverdickungen durch den Schlitz hindurchgehen, nm in der Folge am zweiten Reinigungskörper, zwecks Herbeiführung von Fadenbruch, aufgehalten zu werden,
    wogegen ein an kommender Fadenknoten dem Schlitz der Kurvenbahn entlang gleitet und auf die Aussenseite des zweiten Reinigungskörpers kommt, so dass er ausser dem Bereich des sen Fadenschlitzes bleibt.
CH189852D 1936-05-25 1936-05-25 Fadenreiniger zum Gebrauch beim Verarbeiten von Faden. CH189852A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE910273C (de) * 1949-12-19 1954-04-29 Edouard Doll Vorrichtung zum Reinigen und Pruefen von Faeden
DE912068C (de) * 1951-11-24 1954-05-24 Albert Moos Fadenreiniger mit Knotenwaechter
US2746120A (en) * 1952-11-21 1956-05-22 Zellweger Uster Ag Apparatus for cleaning threads

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