CH189968A - Schaltvorrichtung für Gleichrichter mit verzögerter Einschaltung des Anodenkreises. - Google Patents

Schaltvorrichtung für Gleichrichter mit verzögerter Einschaltung des Anodenkreises.

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CH189968A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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  Schaltvorrichtung für Gleichrichter mit verzögerter Einschaltung des     Anodenkreises.       Die Erfindung bezieht sich auf eine  Schaltvorrichtung für Gleichrichter mit ver  zögerter Einschaltung des Anodenkreises und  mit von Hand bedienten Schaltern.  



  Besonders bei     gasgefüllten    Gleichrichtern  ist es erwünscht, dass die Einschaltung des  Anodenkreises mit Bezug auf die Einschal  tung des Heizstromes der     Gleichrichterröhre     in genügendem Masse verzögert wird, um eine  vorzeitige Belastung der noch nicht in ge  nügendem Masse aufgeheizten Kathode mit  dem Emissionsstrom zu verhüten.  



  Es waren bisher folgende zwei Methoden  bekannt, durch die dieser Zweck erreicht  werden     konnte:     1.     Heizstromschalter    und Gleichstrom  schalter wurden beide von Hand bedient;  2. Nur der     Heizstromschalter    wurde von  Hand bedient, der Gleichstromkreis wurde  nach einer     vorbestimmten    Zeit     mittels    eines  selbsttätig verzögerten Schaltschutzes einge  schaltet.    Beide Methoden hatten ihre Nachteile.  Die unter 1     beschriebene    kann nur in Frage  kommen, wenn man     mit    Sicherheit annehmen  kann, dass das Bedienungspersonal die Ein  schaltung nie vor Ablauf der vorschrifts  mässigen Zeitdauer vornehmen wird.

   Beson  ders wenn für die Bedienung keine fachkun  digen Kräfte zur Verfügung stehen, ist keine  Gewähr dafür gegeben, dass dies der Fall  sein wird.  



  Eine falsche Behandlung des Gleichrich  ters wie bei der     ersten    Methode ist nach der  Methode 2 von     vornherein    ausgeschlossen,  aber sie hat den Nachteil, ziemlich kostspie  lig zu sein, weil in jeden Gleichrichter ein  selbsttätig verzögertes Schaltschütz eingebaut  werden muss.  



  Die Erfindung bezweckt die Vermeidung  der obenerwähnten Übelstände durch die  Schaffung einer     Schaltvorrichtung,    bei der  zwar von Hand geschaltet wird, aber bei der  eine zwangsläufig Verriegelung das     Schlie-          ssen    des     Gleichstromschalters    während der      vorbestimmten Regelungszeit unmöglich  macht.

   Hierzu wird erfindungsgemäss das  zur Verzögerung dienende Organ derart in  die     Gleichrichterschaltung    aufgenommen,  dass es erst nach einer vorbestimmten Zeit  dauer eine     Elektromagnetspule    einschaltet,  welche das     Betätigungsorgan    des Gleich  stromschalters entriegelt und den Wechsel  stromschalter in seiner geschlossenen Stel  lung verriegelt, wobei das     Verriegelungs-          organ    in bezug auf die Betätigungsorgane  von Wechselstrom- und Gleichstromschalter  derart angeordnet ist, dass der Wechselstrom  schalter bei geschlossenem Gleichstromschal  ter in seiner geschlossenen Stellung und der  Gleichstromschalter bei geöffnetem Wechsel  stromschalter in seiner geöffneten Stellung  verriegelt ist.  



  Als Verzögerungsorgan eignet sich beson  ders ein thermisches, vorzugsweise ein mit       Bimetallkontakt    arbeitendes Relais.  



  Besonders vorteilhaft ist es, für die Ein  schaltung von Wechselstrom     und    Gleich  strom Drehschalter zu     verwenden,    deren Ach  sen zueinander parallel verlaufen, und die  Verriegelung     mittels    Einkerbungen in den  drehenden     Betätigungsorganen    der Schalter  und eines     stabförmigen,    seiner Längsachse  entlang verschiebbaren     Verriegelungsorganes     auszuführen, welch letzteres mit seinen bei  den     Enden    in die     Einkerbungen    eingreift  und durch die     Elektromagnetspule    in die  Stellung gebracht wird, die den Gleichstrom  schalter freigibt.  



  Die Erfindung wird anhand eines in der       Zeichnung    dargestellten Ausführungsbei  spiels näher erläutert.  



       Fig.    1     veranschaulicht    eine     schematische          Darstellung    der gegenseitigen Lage der     Ver-          riegelungsorgane    einer erfindungsgemässen       Schaltvorrichtung;     In     Fig.    2 ist     eine    Schaltskizze der Vor  richtung     wiedergegeben;          Fig.    3 zeigt den Aufbau einer Schaltvor  richtung in halb     schematischer    Darstellung.

    In     Fig.    1     sind    die drehenden Teile des  Wechselstrom- und des     Gleichstromschalters     mit 1     bezw.    2 angedeutet. Zwischen beiden    befindet sich das     stabförmige        Verriegelungs-          organ    3, das mittels der     Elektromagnetspule     5 in der Pfeilrichtung verschoben werden  kann.  



  Wenn der Gleichrichter ausgeschaltet ist,  befinden sich die Scheiben 1     und    2 in der  ausgezogenen Stellung. Zur Einschaltung des  Gleichrichters muss erst der Schalter 1 ge  dreht werden. Die Einkerbungen nehmen  dann die punktierte     Stellung    ein. (Es wird  hierbei der Heiztransformator     bezw.    Speise  transformator des Gleichrichters eingeschal  tet). Es ist nun nicht möglich, den Schalter 2  (Gleichstromschalter) zu drehen, da dieser  durch den     Stab    3, der in die Aussparung 4  eingreift, in seiner     ausgeschalteten    Stellung  verriegelt ist. Beim Umlegen des Schalters 1  wird aber gleichzeitig der Heizstrom eines       Bimetallrelais    eingeschaltet.

   Nach einer vor  bestimmten, zur     Aufheizung    der     Glüh-          kathode    ausreichenden Verzögerungszeit wird  in dem     Bimetallrelais    ein die Elektromagnet  spule 5 erregender Stromkreis geschlossen,  wodurch sich der Stab 3 in der Pfeilrichtung  verschiebt und die Verriegelung von 2 auf  gehoben wird. Der Gleichstromkreis kann  nun durch Drehung des Schalters 2 geschlos  sen werden.    Ausserdem unterbricht der Stab bei seiner  Verschiebung einen Hilfskontakt, der den  Heizstrom des     Bimetallstreifens    führt, es  wird also die     Elektromagnetspule    5 wieder  stromlos.  



  Bei der Ausschaltung des Gleichrichters  ist man genötigt, zunächst den Gleichstrom  schalter 2 zu drehen, da der Wechselstrom  schalter 1 in der eingeschalteten Stellung des   Gleichstromschalters 2 verriegelt ist.  



  Nach Ausschaltung des Gleichstromschal  ters liegen die Einkerbungen 4 wieder in der  Verlängerung des Stabes 3, es ist also mög  lich, den     Wechselstromschalter    zu drehen,  dabei     wird    der Stab 3 wieder in die Einker  bungen 4 geschoben, so dass der Gleichstrom  schalter 2     wieder    verriegelt ist.  



  Die Schaltvorrichtung     befindet    sich also  wieder in ihrer Ausgangsstellung, bei einer      nachfolgenden Einschaltung wiederholen sich  die     obengeschilderten    Vorgänge in derselben  Reihenfolge.  



  Die Schaltskizze der     Fig.    2 zeigt die Ein  gangsklemmen 10 und 11 eines Gleichrich  ters, an die ein beliebiges Wechselstromnetz  angeschlossen ist, und die mit den Schalt  kontakten 12, 13 eines zweipoligen, dem  Schalter 1 von     Fig.    1 entsprechenden Dreh  schalters verbunden sind. Von diesem Schal  ter aus führen die Leitungen 14, 15 zu dem  nicht abgebildeten Heiztransformator des  Gleichrichters.

   Ferner ist mit dem Wechsel  stromschalter 12, 13 ein doppelter Strom  kreis verbunden, dessen einer Zweig über den  mittels des     stabförmigen        Verriegelungsorga-          nes    3 betätigten Hilfskontakt 16, einen       Strombegrenzungswiderstand    17 und das  Heizorgan 18 des     Bimetallrelais    verläuft,  während der andere Zweig mittels des Bi  metallkontaktes 19 eingeschaltet wird und  zur Hauptsache durch die Elektromagnet  spule 5 gebildet wird.

   Das     Bimetallrelais    ist  durch den     Irreis    20 mit den Kontaktbüchsen  21, 22, 23 und 24 versinnbildlicht, die man  sich zum Beispiel als normale Radioröhren  fassung vorstellen kann, in die das Bimetall  relais in Form eines luftdichten Glaskolbens  mit     Radioröhrensockel    eingesetzt wird. Es  erübrigt sich, auf die vollkommen normale  Ausführung der Innenteile des     Bimetallrelais     näher einzugehen.  



  Anhand des sich auf die     Fig.    1 beziehen  den     Beschreibungsteils        ist    die Wirkung der  Schaltvorrichtung nach     Fig.    2 ohne weiteres  klar. Nach dem Schliessen der Schaltkon  takte 12 und 13 muss sich der nicht einge  zeichnete Schalter 2 in seiner verriegelten,  offenen Stellung befinden, der     Hilfskontakt     16 ist geschlossen, der     Bimetallkontakt    19- ist  offen.

   Es wird sich das Heizelement 18 des       Bimetallkontaktes    erwärmen und nach der  vorbestimmten Zeit wird die Glühkathode  des Gleichrichters mittels des in 14, 15 an  geschlossenen Heiztransformators ihre Be  triebstemperatur erreicht haben, und es wird  sich der     Bimetallkontakt    19 schliessen. Hier-    durch     'verschiebt    sich der Stab 3 in der an  gedeuteten Pfeilrichtung, der Gleichstrom  schalter 2 wird entriegelt und der Heizstrom  des     Bimetallkontaktes    wird in 16 ausgeschal  tet. Es ist also möglich, den Gleichstrom  kreis einzuschalten, durch welche Einschal  tung der     Wechselstromschalter    1 in seiner  eingeschalteten Stellung verriegelt wird.

   Erst  nach Ausschaltung des Gleichstromschalters  2 ist es möglich, den Apparat durch Öffnen  des     Wechselstromschalters    1 in die Nullstel  lung des Apparates zurückzubringen.  



  In     Fig.    3 sind die in Betracht kommen  den Teile der Schalter 1 und 2 wieder mit  den Bezugsziffern 1 und 2 angedeutet. In  derselben Ebene mit den parallelen Achsen  dieser Schalter, aber senkrecht zu diesen, ist  das     stabförmige        Verriegelungsorgan    3 der  Länge nach verschiebbar angeordnet und  kann gemäss der zur     Fig.    1 gegebenen Be  schreibung in die Einkerbungen der an den  Schalterachsen 1 und 2 angeordneten schei  benförmigen Teile eingreifen. Zwei     E-förmige          Transformatorblechpakete    25, 26 bilden die  feststehende Armatur des durch die     Elektro-          magnetspule    5 erregten Elektromagnetes.

   Das       stabförmige        Verriegelungsorgan    3 durchsetzt  den Zwischenraum der     Kerne    der     beiden    Ei  senkörper 25 und 26 in der Achse der sie um  gebenden     Elektromagnetspule    und trägt an  der rechten Seite die     bei.'en    beweglichen  Joche 27 und 28, die von den Eisenkörpern  25 und 26 in der     Pfeilrichtung    angezogen       werden    können, so dass das     Verriegelungs-          organ    3 in seine linke Stellung gebracht und  der     Hilfskontakt    16 geöffnet     wird.    Dann ist  es möglich,

   den Schalter 1, durch eine Vier  telsdrehung des Schalters 2, in der gezeich  neten Stellung zu verriegeln. An der Ober  seite des Aufbaues befindet sich ein Vor  schaltwiderstand 17 (siehe     Fig.    2) und ein in  einem Glaskolben eingeschmolzenes Bimetall  relais mit Heizorgan 18 und Kontakt 19, das  in eine Röhrenfassung mit Kontakten 21, 22,  23 und 24     eingesetzt    ist, deren Anordnung  und     Schaltung        entsprechend    der     Fig.    2 aus  geführt sein kann, so dass sich der Kontakt  19 durch     Erhitzung    schliesst,

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltvorrichtung für Gleichrichter mit verzögerter Einschaltung des Anodenkreises und von Hand bedienten Schaltern, dadurch gekennzeichnet, dass das zur Verzögerung die nende Organ derart in die Gleichrichterschal- tung aufgenommen ist, dass es erst nach einer vorbestimmten Zeitdauer eine Elektromag- netspule einschaltet, welche das Betätigungs organ des Gleichstromschalters entriegelt und den Wechselstromschalter in seiner ge schlossenen Stellung verriegelt,
    und dass das von dieser Elektromagnetspule erregte Ver- riegelungsorgan in bezug auf die Betäti gungsorgane des Wechselstrom- und des Gleichstromschalters derart angeordnet ist; dass der Wechselstromschalter bei geschlos senem Gleichstromschalter in seiner geschlos senen Stellung und der Gleichstromschalter bei geöffnetem Wechselstromschalter in sei ner geöffneten Stellung verriegelt ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Schaltvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Verzöge- rungsorgan ein thermisches Relais ver wendet ist. 2. Schaltvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass das Relais mit einem Bi metallkontakt arbeitet.
    3. Schaltvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die Ein schaltung von Wechselstrom und Gleich strom Drehschalter verwendet sind, deren Achsen zueinander parallel verlaufen, und dass die Verriegelung mittels Einkerbun gen in den drehenden Betätigungsorganen der Schalter und eines stabförmigen, sei ner Längsachse entlang verschiebbaren Verriegelungsorganes erfolgt, welch letz teres mit seinen beiden Enden in die Ein kerbungen eingreift und durch die Elek- tromagnetspule in die Stellung gebracht wird, die den Gleichstromschalter freigibt.
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