CH189993A - Zwischenfrequenz-Überlagerungsempfangsschaltung mit selbsttätiger Abstimmungskorrektur. - Google Patents

Zwischenfrequenz-Überlagerungsempfangsschaltung mit selbsttätiger Abstimmungskorrektur.

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CH189993A
CH189993A CH189993DA CH189993A CH 189993 A CH189993 A CH 189993A CH 189993D A CH189993D A CH 189993DA CH 189993 A CH189993 A CH 189993A
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America Radio Corporation Of
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  • Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)

Description


      Zwischenfrequenz-Überlagerungsempfangsschaltung    mit selbsttätiger  Abstimmungskorrektur.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Zwi  schenfrequenz -     Überlagerungsempfangsschal-          tung,    in der Mittel vorgesehen sind, welche       d1e        Abstimmuno-    des örtlichen     Os.zillators     derart     beeinflussen,        dass    die Differenz     7,wi-          schen    der Frequenz der     Awischenfrequenz-          trägerwelle    und der Frequenz,

   auf die der       Zwisehenfrequenzverstärker    abgestimmt     ist,     selbsttätig verringert wird.  



       Zwischenfrequenz-Überlagerungsempfangs-          schaltungen    mit selbsttätiger Abstimmungs  korrektur sind an sich bekannt. Eine solche  Empfangsschaltung enthält ein Netzwerk, in  dem     eine    von der     Verstimmung    des     Emp-          kingers    abhängige Regelspannung erzeugt  wird.

   Dieses Netzwerk kann     beispielsweise          ztvei    mit dem     Zwischenfrequenzverstärker     gekoppelte     Stromkreise    enthalten, die auf  einige     hHz    oberhalb     bezw.    unterhalb der .ge  wünschten Zwischenfrequenz     abgestimmt     sind, wobei die über diese Kreise auftreten  den Spannungen durch zwei Dioden gleich-    gerichtet werden, deren Gleichstromkreise  einander gegengeschaltet sind.

   Die Differenz  der in diesen     Gleichstromkreisen    auftretenden  Spannungen liefert dann ,die     gewünschte,    von  der Verstimmung des Empfängers abhän  gige     Regelspannung     Diese Regelspannung kann nun dazu ver  wendet     werden,    durch mechanische     Mittel,     zum     Beispiel        mittels    eines Elektromotors, die       Abstimmung,des    örtlichen     Oszillators    derart  abzuändern, dass sich die     gewünschte    Zwi  schenfrequenz ergibt.  



  Ausserdem ist es bekannt, die Regelspan  nung .dem     Steuergitter    einer Regelröhre     zu-          zufÜhren,    deren     Anoden-Kathoden-Strecke    in  Reihe mit einer     Reaktanz    parallel zum       Sc-Invingungskreis        :des    örtlichen     Oszillators          gesohaltet    ist.

   Der innere Widerstand dieser  Regelröhre wechselt in diesem Fall in Ab  hängigkeit von der dem     Steuergitter    zuge  führten     RegelspanniLLng,    so     :dass    .die .in Reihe  mit diesem innern Widerstand geschaltete           Reaktanz    mehr oder weniger     .die        Abstim-          mung    des     O2-zillatorkreises    beeinflusst. Dieses  Verfahren hat den Nachteil, d ass nur eine       Regelung    der     Oszillatorfrequenz    innerhalb  beschränkter Grenzen möglich ist.  



  Gegenstand der Erfindung ist eine ver  besserte     Schaltung    für die Regelung der Ab  stimmung des örtlichen     Oszillators    mittels  einer von der Verstimmung abhängigen Re  gelspannung.  



  Gemäss der Erfindung wird zu diesem  Zweck parallel zum     Schwingungskreis    des  örtlichen     Oszillators    die     Anoden-Kathoden-          Strecke    einer Regelröhre geschaltet, deren       Steuergitter    eine     Hochfrequenzwechselspan-          nung    zugeführt wird, die gegen die an der  Anode auftretende Wechselspannung um       mindestens    annähernd 90   in -der Phase ver  schoben     ist,

      wobei gleichzeitig einem     Gitter     dieser Regelröhre eine von der Differenz     zwi-          sehen    der Frequenz der Zwischenfrequenz  trägerwelle und der Frequenz, auf die der       Zwischenfrequenzverstärker        abgestimmt    ist,  abhängige     Gleichspanilung    zugeführt wird.  



  Der     Anodenwechselstrom    der     Regelröhre     ist mit der dem Steuergitter zugeführten       Wechselspannung    annähernd in Phase und  somit um     annähernd    90   gegen die Anoden  vnechselspannung in der Phase verschoben.  Die Regelröhre verhält sich infolgedessen  wie eine veränderliche     Selbstinduktion    oder  Kapazität, deren     Grösse,    von der Steilheit der  Röhre und somit von der der Röhre<I>zuge-</I>  führten Gleichspannung (Regelspannung) ab  hängt.  



  Die Erfindung ist in der Zeichnung an  mehreren Ausführungsbeispielen näher er  läutert.  



  In     Fig.    1 werden die in der Antenne     .1     auftretenden     llochfrequenzschwingungen    vom       Hochfrequenzverstärker    1 verstärkt und dann  dem Eingangskreis 3, des ersten     Detektors          zugeführt.    Die örtlich erzeugten     Schwingun-          gen    werden dem     Gitter    17 des     ersten    Detek  tors     zugeführt,    dessen Anodenkreis einen auf  die     Zwischenfrequenz        abgestimmten    Strom  kreis 4 enthält,

   der mit     dem        Eingangskreis    7  der     Zwischenfrequenzverstärkerröhre    5 ge-    koppelt isst.     Die        Zwi.schenfrequenzschwin-          g-unben    werden weiter über     Bandfilter    8, 9  und 10, 11 und eine zweite     Zwischenfre-          quen.zverstä.rkerröhre    6 dem zweiten Detektor  zugeführt.

   Die an der Anode der Röhre 5  auftretende     Zwischenfrequenzspannung    wird  über einen Kondensator     2;2    dem über einen  Widerstand 23 geerdeten     Steuergitter    der       Verstärkerrölire    2,1     zugeführt.    Die ge  wünschte     negative        Vorspannung:

      für die  Röhre 21 wird     mittels    eines Widerstandes  6     erhalten.    Die Anode der Röhre 2 1     ist    über  einen Kondensator 2,7 mit der     Diodenaaiade     <B>2 5</B>     verbunden,        wodurch        eine        von        der        Ampli-          tude    der empfangenen     Schwingungen    abhän  gige Gleichspannung im Widerstand 2-8 auf  tritt,

   die für den     Zweck    der     selbsttätigen          Lautstärkeregelung    über ein     aus    einem Wi  derstand 29 und einem Kondensator 30     be-          stehendes    Filter und     über    die mit     AVC    be  zeichnete Leitung .den     Steuergittern    der Röh  ren 1, 2, 5 und 6     zugeführt        wird.    Der Ano  denkreis der Röhre     2-1    enthält die beiden  parallelgeschalteten Spulen P, und     P2,    mit  denen der Kondensator     ?,

  4    parallel     geschaltet     ist. Die Spulen     P,    und     P.    sind mit den  Spulen     S,    und  &  gekoppelt, .die mittels den  Kondensatoren 35 und 36 derart abgestimmt  sind, dass der Kreis     S,,    3.5 auf eine Fre  quenz abgestimmt     ist,    die höher     ist    als die       gewünschte    Zwischenfrequenz, während der  Kreis     S.,    36 auf eine Frequenz     abgestimmt     ist,

   die niedriger ist als .die     ZwischenTre-          quenz.        Z\Tenn        beispielsweise    :die     gewünschte     Zwischenfrequenz     .160        KHz    beträgt, kann der  Kreis     S,,    35 auf 46?)     KHz        und    der Kreis     S_.     3:6 auf 458     KHz    abgestimmt sein.

   Die Span  nung über :den Kreis     S"    35     wird    der Anode  32, die Spannung für den     Kreis    82, 36 der  Anode 33 der     Duodiod@e        M        zugeführt.    Die       Gleichstromkreise    der Anoden 32 und 33 ent  halten die zueinander     gegengeschalteten     Widerstände     34    und 3.4'. Die Differenz der  über die     Widerstände    3,4 und     3!4'        auftreten-          den    Gleichspannungen bildet die Regelspan  nung, die über die Leitung 41 der Regel  röhre zugeführt wird.

   Diese     Regelspannung     kann mittels eines     Schalters    42 abgeschaltet           ,werden,    wenn man die     selbsttätige        Abstim-          mungshorrektur    ausser Tätigkeit zu setzen       wünscht.    Das     Steuergitter    der     Oszillatorröhre     1 ? ist über einen     Able@tividerstand    16     ge-          errlet    und über einen     Kondensator    1.5 mit       c@iiiem        Schwingungskreis    verbunden,

   der eine       Selbstinduktion    14 und     einen    veränderlichen       Kondensator    13 enthält. Der Kondensator  1:3 wird gleichzeitig mit dem Kondensator       .\',\        abgestimmt,    der einen Teil des Eingangs  kreises des ersten Detektors 2 bildet.

   Das  von dem     Stciierg'itter    abgewendete Ende d es       SehiS=in@@ungskreises    ist über einen     Konden-          @afor        ?1        -eerd.et.    Der     Anodenkreis    der Röhre  1? ist     mittels    einer     Rückkopplungsspule    11'       finit    dem Schwingungskreis gekoppelt. Die  Ortsschwingungen werden über den Konden  sator 18 dem über einen     Ableitwiderstand    19  mit der Kathode     verbundenen    Gitter 17 des       ersten    Detektors zugeführt.

   Der     Widerstand          20    in der Kathodenleitung des ersten Detek  tors dient zum Erzeugen einer geeigneten       Vorspannung.    Die Anode der Regelröhre 38       i4    über eine     Leitung    3 7 mit dem     Schwin-          gingskreis    des örtlichen     Oszillators    verbun  den,     während    die Kathode dieser Röhre über  den die     Vorspannung    für die     Regelröhre     liefernden Widerstand 39 geerdet ist.

   Ein       @ÄTiderstand        R    ist     mit    -der Selbstinduktion  14 in Reihe geschaltet. Dieser Widerstand  wird von einem Strom     durchflossen,    der  gegen die Spannung über den Kreis um     an-          nä.liernd    90   in -der     Phase    verschoben ist.

    Der     Hochfrequenzspannungsabfall    über den  Widerstand R wird     über    den Kondensator 13  dem Steuergitter der Regelröhre zugeführt,       und        gleiehzeitiö    wird diesem     Steuergitter     über einen Widerstand 40 die von der Ver  stimmung des Empfängers abhängige Regel  spannung zugeführt.  



       Ike    Wirkungsweise der     Schaltanordnung     ist folgende: Die Spannung über den Wi  derstand R eilt der     Spannung    über den       Schwingungskreis    um 90   nach, so dass die       I:@egelrfihre        i8    sich :dem     Schwingungskreis     gegenüber wie eine veränderliche Selbst  induktion verhält.

   Ist nun zum Beispiel .die  Frequenz, auf die der Empfänger abge-    stimmt ist, höher als die Frequenz der emp  fangenen Schwingungen, so ist die     erzeugte     Zwischenfrequenz für den Fall,     dass    die Fre  quenz der     Ortsschwingungen    höher als die  Frequenz der empfangenen     .Schwingungen     ist,     ,gleichfalls    höher als die Frequenz, auf  die der     1Vlittelfrequenzverstärker    abgestimmt  ist.

   Über den Kreis<B>8,</B> 35     tritt    in diesem  Fall eine grössere Spannung auf als     über,den     Kreis     S\_,   <B>36,</B> so dass die     Rügelspannung          negativ    wird. Hierdurch     verringert    sich die  Steilheit     Ader    Regelröhre,     wodurch    eine Zu  nahme der     scheinbaren        Selbstinduktion    der  Regelröhre stattfindet, so     da.ss    die Frequenz  der Ortsschwingungen abnimmt,     bis,der    rich  tige Wert der     Zwischenfrequenz    erhalten ist.  



  Die .Schaltanordnung der     F'ig.    1 kann auf  verschiedene Weise geändert werden. Es  kann zum     Beispiel:    der Widerstand R, statt  in     Reihe    mit der Selbstinduktion 14, auch  in Reihe     mit    dem Kondensator 13 geschaltet  werden. In     diesem    Fall eilt der Strom im  Widerstand R der Spannung über - den       Schwingungskreis    um 90<B>'</B>vor und die Regel  röhre 18 verhält sich     wie    eine veränderliche  Kapazität.  



       Fig.    2 zeigt eine Schaltanordnung, bei  w     eleher    der     Spannungsabfa.11    über -den im  Anodenkreis der     0szillatorröhre    enthaltenen       Kondensator    C dem     Steuergitter    der Regel  röhre zugeführt wird. Die Anodenspannung  für die     Oszillatorrö.hre    wird dabei über einen  Widerstand 50 zugeführt. Auch andere re  aktive Kopplungen zwischen ,dem Anoden  kreis der     0szillatorröhre    und dem     Gitter-          kreis    der Regelröhre sind möglich.  



  Es ist zum Beispiel in     Fig.    3 eine  Schaltanordnung veranschaulicht, bei welcher  der Anodenkreis der     Oszillatorröhre        mit,dem          Steuergitterkreis    der     Regelröhre    mittels der  Spulen     L1    und     L"    magnetisch gekoppelt ist.  Es ist auch möglich, den     ,Spannungsabfall     über die Rückkopplungsspule 14'     dem          Steuergitter    der Regelröhre zuzuführen.  



  Bei .den     bis    soweit beschriebenen Schalt  anordnungen kann es unter Umständen vor  kommen,     dass    die Regelröhre von     dem    Orts-           oszillator    beeinflusst wird. In diesem Fall  würde eine     Frequenzmodulation    der örtlich  erzeugten     Sehe@.dngungen    auftreten.

   Diese Ge  fahr     wird    bei der Schaltanordnung nach       Fig.    4 abgewendet, bei .der zum Erzeugen der  Ortsschwingungen eine     Mehrgitterröhre        1=?'          angewendet        wird,    in der die beiden der Ka  thode     zunächst    liegenden Gitter als Steuer  gitter und Anode     für,das    Erzeugender Orts  schwingungen wirken. An das vierte Gitter  (von der Kathode an gerechnet) wird ledig  lich eine negative     Gleichspannung    angelegt.

    Das     dritte    und das     fünfte        Gitter    besitzen  ein positives     Potential.    Der Anodenkreis ent  hält einen Kondensator C'. Der Spannungs  verlust über diesen Kondensator wird dem       Steuergitter    der Regelröhre 38     zugeführt.     verschiedene Ausführungsformen dieser       Schaltanordnung    sind noch möglich. Es kön  nen zum Beispiel auch die     Ortsschwingungen     durch Benutzung einer fallenden Kennlinie  eines der Gitter der     Mehrgitterröhre    erzeugt  werden.  



  Eine Regelung der     Abstimmung    des ört  lichen     Oszillators    über einen     noch    grösseren  Bereich kann mittels der Schaltanordnung  nach     Fig.    5 erhalten werden, bei der zwei  Regelröhren     T1    und     T2    angewendet werden.  Die über den aus dem Kondensator     C1    und  ,der Selbstinduktion     L1        bestehenden        Schwin-          gurugslLreis    Z, auftretende     Spannung    wird  dem     Steuergitter    der Regelröhre     T,    zuge  führt.

   Der Anodenkreis der Röhre enthält  eine Impedanz     Z2,    die bei dem hier gegebenen  Beispiel aus der Parallelschalung eines Wi  derstandes     R-.    und     eines        Kondensators        C=     besteht. Die Spannung über die Impedanz       Z@    -wird dem Steuergitter der Regelröhre     T;     zugeführt, deren     Anoden-Kathoden-Impedanz          mittels    des     Kondensators        C;    parallel zum  Schwingungskreis     Z1        :geschaltet    ist.

   Wird die  Steilheit der Röhren     T,        und        T2    mit     8'1        bezw.          S.    bezeichnet, so ergibt eine einfache Be  rechnung, dass die     Impedanz        Zo,    die     scheinbar     parallel zum Schwingungskreis Z,     geschaltet     ist, durch  
EMI0004.0059     
    dargestellt wird. Im hier beschriebenen Fall  besteht Z, somit aus der.

   Reihenschaltung  eines Widerstandes     R"    und einer Selbstinduk  tion     Lo.    Durch geeignete Wahl der Impedanz       Z-.    kann man für .die Impedanz     Zo    sowohl  eine positive oder negative Selbstinduktion,  als auch eine positive oder     negative    Kapazi  tät finden. Die Regelung der Impedanz     Z"     kann durch Zuführung der Regelspannung  zu .dem Steuergitter der Röhre     T1    oder der  Röhre     T2    oder zu beiden erhalten     wenden.     Durch diese Schaltung ist die Möglichkeit ge  geben, die Frequenz der örtlich erzeugten  Schwingungen in weiten Grenzen zu regeln.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zwisahenfrequenz-Überlagerungsempfangs- schaltung, in der Mittel vorgesehen sind, wel che die Abstimmung des örtlichen Oszillators derart beeinflussen, dass die Differenz zwi schen der Frequenz der Zwischenfrequenz- träger,%welle und der Frequenz, auf die der Zwischenfrequenzverstärker abgestimmt ist, selbsttätig verringert wird,
    dadurch gekenn- zeiehnet. dass parallel zum Schwingungskreis des örtlichen Oszillators die Anoden-Katho- den-Strecke einer Regelröhre geschaltet ist. deren Steuergitter eine Hocbfrequenzwechsel- spannung zugeführt wird, die gegen die an der Anode auftretende Wechselspannung um mindestens annähernd 9!)
    in der Phase ver schoben ist -und gleichzeitig einem Gitter die ser Regelröhre eine von der Differenz zwi schen den erwähnten Zwischenfrequenzen ab hängige Gleichspannung zugeführt wird. UNTERANSPRüCHE:
    1. Zwischenfrequenz-Überlagerungsempfangs- schaltung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass ein Ohmscher Wider stand in Reihe zeit der Selbstinduktion des Oszillatorschwingungskreises geschal tet ist und dass der Hochfrequenzspan- nungsabfall über diesen Ohmschen Wider stand dem Steuergitter der Regelröhre zu geführt wird.
    2. Zwisohenfrequenz-Überlagerungsempfangs- schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ohmscher Wider stand in Reihe mit :der Kapazität des Schwingungskreises des örtlichen Oszilla- tors geschaltet ist und da.ss der Hociifre- quenzspannungsabfall über diesen Ohm- sehen Widerstand dem Steuergitter der Regelröhre zugeführt wird.
    3. Zwischenfrequenz-Überlagerun.gsempfangs- selialtung nach Patentanspruch, bei wel cher der Schwingungskreis des örtlichen Oszillators zwischen dem Steuergitter und der Kathode der O.szillatorröhre einge schaltet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuergitterkreis der Regelröhre mit dem Anodenkreis der Oszillatorröhre re aktiv gekoppelt ist.
    4. Zwischenfrequenz-Überlagerungsempfaugs- schaltung nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, bei welcher der Anodenkreis der Oszillatorröhre eine Rückkopplungs spule enthält, dadurch gekennzeichnet, dass der Hochfrequenzspannungsabfall über diese Rückkopplungsspule dem Steuer gitter der Regelröhre zugeführt wird. 5.
    Zwischenfrequenz-Überlagerungsempfangs- schaltung nach Patentanspruch, bei der eine Mehrg2tterröhre verwendet wird, in der zwei Gitter als Steuergitter und Oszil- latoranode zum Erzeugen der Ortsschwin- gungen dienen, dadurch gekennzeichnet, dass der Anodenkreis -der Mehrgdtterröhre ,mit dem Steuergitterkreis der Regelröhre relativ gekoppelt ist.
    6. Zwischenfrequenz-Überlagerungsempfangs- schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die über den Schwin gungskreis des Ortsoszillators auftretende Hochfrequenzwechselspannung dem Steuer gitter einer zweiten Regelröhre zugeführt wird, deren Anodenkreis reaktiv mit dem Steuergitterkreis der ersten Regelröhre ge koppelt ist, deren Anoden-Kathoden- Strecke parallel zum Schwingungskreis ge schaltet ist.
CH189993D 1935-05-03 1936-05-01 Zwischenfrequenz-Überlagerungsempfangsschaltung mit selbsttätiger Abstimmungskorrektur. CH189993A (de)

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