CH190006A - Verschlusseinrichtung an Tuben. - Google Patents

Verschlusseinrichtung an Tuben.

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CH190006A
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CH
Switzerland
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tube
closure
outlet opening
tube head
closure device
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Application number
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English (en)
Inventor
Schnurrenberger Eduard
Original Assignee
Schnurrenberger Eduard
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/04Closures with discharging devices other than pumps
    • B65D47/20Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge
    • B65D47/26Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge with slide valves, i.e. valves that open and close a passageway by sliding over a port, e.g. formed with slidable spouts
    • B65D47/261Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge with slide valves, i.e. valves that open and close a passageway by sliding over a port, e.g. formed with slidable spouts having a rotational or helicoidal movement
    • B65D47/263Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge with slide valves, i.e. valves that open and close a passageway by sliding over a port, e.g. formed with slidable spouts having a rotational or helicoidal movement between tubular parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


      Verschlusseinrichtung    an Tuben.    Bis heute sind Tuben für Pasten und für  Salben     konstruiert    worden, deren Austritts  öffnungen durch einen     Schraubendeckel    ver  schlossen werden, die ein dichtes Schliessen  gestatten und das     Austrocknen    des Tubenin  haltes     verhindern.    Der     Schraubendeckelver-          schluss    hat jedoch den Nachteil, dass der von  der Tube losgelöste     Schraubendeckel    verloren  gehen kann.

   Ein weiterer Nachteil besteht  auch darin,     :dass    der     Schraubendeckel    sich  durch die Benützung der Tube verschmiert  und .dadurch der Tubenhals unansehnlich  wird, wobei .die Gewindegänge leicht verkit  ten.  



  Eine grosse     Zahl    von Neukonstruktionen  von     Tubenverschlüssen    hat diese Nachteile  dadurch zu beseitigen versucht, dass an Stelle  des     Schraubendeckels    z. B. Verschlüsse mit  nach der Seite angeordneten     Austrittsöffnun-          gen    hergestellt wurden, wobei das Abschrau  ben des     Verschlussdeckels    ausgeschaltet     ist.     Aber auch bei diesen Konstruktionen konnte  nicht vermieden werden, dass der sich bil-         dende        Pastengrat    den     Abschlussdeckel    und  den Tubenhals verschmierte.  



  Vorliegende Erfindung hat nun eine       Verschlusseinrichtung    an Tuben zum Gegen  stand, welche einen Tubenkopf aufweist mit  seitlich angebrachter, von der Aussenfläche  des Tubenkopfes zurückstehender Austritts  öffnung für den     Tubeninhalt,    und eine den=  Tubenkopf     umschliessende,    drehbare     Ver-          schlusskappe    mit einer     Aussparung,    das  Ganze so,     .dass    die Austrittsöffnung durch  Drehung der     Venschlusskappe    überdeckt oder  freigelegt werden     kann.     



  Der     Verschlusskörper    kann     zylindrisch     oder     kegelig    gestaltet sein.  



  Der Tubenkopf kann auch einen an  seinem untern Ende einseitig     ausgehöhlten,     in .den     Austrittskanal    hineinragenden, dreh  baren Bolzen aufweisen, der mit der     Ver-          schlusskappe    so verbunden ist, dass durch  deren Drehen die     Austrittsöffnung    für den  Tubeninhalt verschlossen     bezw.    geöffnet  werden kann.      In der     Zeichnung    sind drei     Ausführungs-          beispiele    des Erfindungsgegenstandes sche  matisch .dargestellt.

   Es zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht     eines    zylindrisch ge  formten     Verschlusskörpers,          F'ig.    2 einen Längsschnitt durch einen  andern, zylindrischen     Verschlusskörper,          Fig.    3 einen     Längsschnitt    durch den in       Fig.    1     dargestellten        Verschluss    mit     Ver-          schlussbolzen    für die     Austrittsöffnung,

            Fig.    4 einen     Längsschnitt    durch einen       kegelförmigen        _        Verschlusskörper    mit     Ver-          schlussbolzen    für die     Austrittsöffnung,    und       Fig.    5 einen     Querschnitt    durch den     Ver-          schlusskörper    in der Gegend der Austritts  öffnung.  



  In     Fig.    1     bis    4 bedeutet a die Tube, auf  welcher der     Tubenverschluss    b aufgesetzt ist.  Dieser     Tubenverschluss    kann mit einem dem       Schraubgewinde    am Tubenhals entsprechen  den Gewinde versehen sein, um auf den Tu  benhals     *    aufgeschraubt werden zu können,  oder er kann mit der Tube aus einem Stück  bestehen. Im ersteren Fall     kann    der Tuben  verschluss nach Entleerung der Tube auf eine  andere Tube wiederum aufgeschraubt werden.  



  Der gezeichnete     Tubenverschlusskörper     besteht     aus    dem Tubenkopf c und der     Ver-          schlusskappe    d. Mit e ist die in der     Ver-          schlusskappe    angebrachte Aussparung be  zeichnet, aus welcher bei ihrer Einstellung  auf die     Austrittsöffnung    für den Tuben  inhalt dieser aus der Tube     austreten    kann.  f ist die seitliche     Austrittsöffnung    im Tu  benkopf c, die gegenüber der Aussenwandung  des Tubenkopfes zurücksteht, so dass im ge  schlossenen Zustand zwischen Austrittsöff  nung und     Verschlusskappe    ein Zwischenraum  besteht.

   Dadurch können Reste des Tuben  inhaltes bei der Benützung nicht auf die  Aussenfläche des     Tubenverschlusses    gelangen,  weshalb dieser immer sauber gehalten     wird.     Ebenso stossen zum Zwecke grösserer Sauber  keit, die an die     Austrittsöffnung    angrenzen  den Aussenflächen in einer zur Achse der    Austrittsöffnung geneigten Lage zusammen,  .so dass die Bondung -der     Austrittsöffnung     etwas vorsteht     (Fig.    5).  



  In     Fig.    3 und 4 bedeutet g einen an  seinem untern Ende     einseitig    ausgehöhlten,  im Tubenkopf drehbar eingesetzten, in den  Austrittskanal h hineinragenden Bolzen, der  mit der Kappe so verbunden -ist, dass durch  deren Drehen die Austrittsöffnung verschlos  sen,     bezw.    geöffnet werden kann. Diese     Ver-          schlusseinrichtung    eignet sich insbesondere  für Tuben, die ausser Gebrauch der Gefahr  einer Druckeinwirkung ausgesetzt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verschlusseinrichtung an Tuben, gekenn zeichnet durch einen Tubenkopf mit seitlich angebrachter, von der Aussenfläche des Tu benkopfes zurückstehender Austrittsöffnung, und eine den Tubenkopf umschliessende, drehbare Verschlusskappe mit einer Ausspa rung, das Ganze so, dass die Austrittsöffnung durch Drehung der Verschlusskappe über deckt oder freigelegt werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verschlusseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Versehlusskörper zylindrisch ausgebildet ist.
    2. Verschlusseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlusskörper kegelig ausgebildet ist. 3. Versehlusseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Tubenkopf ein an seinem -untern Ende einseitig ausgehöhlter, in den Austritts kanal hineinragender Bolzen drehbar ein gesetzt ist, der mit der Kappe so ver- bun-den ist, dass durch deren Drehung die Austrittsöffnung verschlossen,
    bezw. geöffnet werden kann.
CH190006D 1936-07-31 1936-07-31 Verschlusseinrichtung an Tuben. CH190006A (de)

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CH190006D CH190006A (de) 1936-07-31 1936-07-31 Verschlusseinrichtung an Tuben.

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