CH190006A - Verschlusseinrichtung an Tuben. - Google Patents
Verschlusseinrichtung an Tuben.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D47/00—Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
- B65D47/04—Closures with discharging devices other than pumps
- B65D47/20—Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge
- B65D47/26—Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge with slide valves, i.e. valves that open and close a passageway by sliding over a port, e.g. formed with slidable spouts
- B65D47/261—Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge with slide valves, i.e. valves that open and close a passageway by sliding over a port, e.g. formed with slidable spouts having a rotational or helicoidal movement
- B65D47/263—Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge with slide valves, i.e. valves that open and close a passageway by sliding over a port, e.g. formed with slidable spouts having a rotational or helicoidal movement between tubular parts
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Description
Verschlusseinrichtung an Tuben. Bis heute sind Tuben für Pasten und für Salben konstruiert worden, deren Austritts öffnungen durch einen Schraubendeckel ver schlossen werden, die ein dichtes Schliessen gestatten und das Austrocknen des Tubenin haltes verhindern. Der Schraubendeckelver- schluss hat jedoch den Nachteil, dass der von der Tube losgelöste Schraubendeckel verloren gehen kann.
Ein weiterer Nachteil besteht auch darin, :dass der Schraubendeckel sich durch die Benützung der Tube verschmiert und .dadurch der Tubenhals unansehnlich wird, wobei .die Gewindegänge leicht verkit ten.
Eine grosse Zahl von Neukonstruktionen von Tubenverschlüssen hat diese Nachteile dadurch zu beseitigen versucht, dass an Stelle des Schraubendeckels z. B. Verschlüsse mit nach der Seite angeordneten Austrittsöffnun- gen hergestellt wurden, wobei das Abschrau ben des Verschlussdeckels ausgeschaltet ist. Aber auch bei diesen Konstruktionen konnte nicht vermieden werden, dass der sich bil- dende Pastengrat den Abschlussdeckel und den Tubenhals verschmierte.
Vorliegende Erfindung hat nun eine Verschlusseinrichtung an Tuben zum Gegen stand, welche einen Tubenkopf aufweist mit seitlich angebrachter, von der Aussenfläche des Tubenkopfes zurückstehender Austritts öffnung für den Tubeninhalt, und eine den= Tubenkopf umschliessende, drehbare Ver- schlusskappe mit einer Aussparung, das Ganze so, .dass die Austrittsöffnung durch Drehung der Venschlusskappe überdeckt oder freigelegt werden kann.
Der Verschlusskörper kann zylindrisch oder kegelig gestaltet sein.
Der Tubenkopf kann auch einen an seinem untern Ende einseitig ausgehöhlten, in .den Austrittskanal hineinragenden, dreh baren Bolzen aufweisen, der mit der Ver- schlusskappe so verbunden ist, dass durch deren Drehen die Austrittsöffnung für den Tubeninhalt verschlossen bezw. geöffnet werden kann. In der Zeichnung sind drei Ausführungs- beispiele des Erfindungsgegenstandes sche matisch .dargestellt.
Es zeigt: Fig. 1 eine Ansicht eines zylindrisch ge formten Verschlusskörpers, F'ig. 2 einen Längsschnitt durch einen andern, zylindrischen Verschlusskörper, Fig. 3 einen Längsschnitt durch den in Fig. 1 dargestellten Verschluss mit Ver- schlussbolzen für die Austrittsöffnung,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch einen kegelförmigen _ Verschlusskörper mit Ver- schlussbolzen für die Austrittsöffnung, und Fig. 5 einen Querschnitt durch den Ver- schlusskörper in der Gegend der Austritts öffnung.
In Fig. 1 bis 4 bedeutet a die Tube, auf welcher der Tubenverschluss b aufgesetzt ist. Dieser Tubenverschluss kann mit einem dem Schraubgewinde am Tubenhals entsprechen den Gewinde versehen sein, um auf den Tu benhals * aufgeschraubt werden zu können, oder er kann mit der Tube aus einem Stück bestehen. Im ersteren Fall kann der Tuben verschluss nach Entleerung der Tube auf eine andere Tube wiederum aufgeschraubt werden.
Der gezeichnete Tubenverschlusskörper besteht aus dem Tubenkopf c und der Ver- schlusskappe d. Mit e ist die in der Ver- schlusskappe angebrachte Aussparung be zeichnet, aus welcher bei ihrer Einstellung auf die Austrittsöffnung für den Tuben inhalt dieser aus der Tube austreten kann. f ist die seitliche Austrittsöffnung im Tu benkopf c, die gegenüber der Aussenwandung des Tubenkopfes zurücksteht, so dass im ge schlossenen Zustand zwischen Austrittsöff nung und Verschlusskappe ein Zwischenraum besteht.
Dadurch können Reste des Tuben inhaltes bei der Benützung nicht auf die Aussenfläche des Tubenverschlusses gelangen, weshalb dieser immer sauber gehalten wird. Ebenso stossen zum Zwecke grösserer Sauber keit, die an die Austrittsöffnung angrenzen den Aussenflächen in einer zur Achse der Austrittsöffnung geneigten Lage zusammen, .so dass die Bondung -der Austrittsöffnung etwas vorsteht (Fig. 5).
In Fig. 3 und 4 bedeutet g einen an seinem untern Ende einseitig ausgehöhlten, im Tubenkopf drehbar eingesetzten, in den Austrittskanal h hineinragenden Bolzen, der mit der Kappe so verbunden -ist, dass durch deren Drehen die Austrittsöffnung verschlos sen, bezw. geöffnet werden kann. Diese Ver- schlusseinrichtung eignet sich insbesondere für Tuben, die ausser Gebrauch der Gefahr einer Druckeinwirkung ausgesetzt sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verschlusseinrichtung an Tuben, gekenn zeichnet durch einen Tubenkopf mit seitlich angebrachter, von der Aussenfläche des Tu benkopfes zurückstehender Austrittsöffnung, und eine den Tubenkopf umschliessende, drehbare Verschlusskappe mit einer Ausspa rung, das Ganze so, dass die Austrittsöffnung durch Drehung der Verschlusskappe über deckt oder freigelegt werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verschlusseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Versehlusskörper zylindrisch ausgebildet ist.2. Verschlusseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlusskörper kegelig ausgebildet ist. 3. Versehlusseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Tubenkopf ein an seinem -untern Ende einseitig ausgehöhlter, in den Austritts kanal hineinragender Bolzen drehbar ein gesetzt ist, der mit der Kappe so ver- bun-den ist, dass durch deren Drehung die Austrittsöffnung verschlossen,bezw. geöffnet werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH190006T | 1936-07-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH190006A true CH190006A (de) | 1937-03-31 |
Family
ID=4436662
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH190006D CH190006A (de) | 1936-07-31 | 1936-07-31 | Verschlusseinrichtung an Tuben. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH190006A (de) |
-
1936
- 1936-07-31 CH CH190006D patent/CH190006A/de unknown
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