CH190016A - Einrichtung an Schwingachsantrieben zur Lagerung der sich beim Schwingen aufeinander abwälzenden Zahngetriebeteile. - Google Patents

Einrichtung an Schwingachsantrieben zur Lagerung der sich beim Schwingen aufeinander abwälzenden Zahngetriebeteile.

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CH190016A
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CH
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axis
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Inventor
Automobil-Und Wagg Tatra-Werke
Original Assignee
Tatra Werke Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/04Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing
    • B60K17/16Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing of differential gearing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Einrichtung an     Schwingachsantrieben    zur Lagerung der sich beim Schwingen  aufeinander abwälzenden     Zahngetriebeteile.       Die Erfindung betrifft eine Einrichtung  an     Schwirrgachsantrieben    zur Lagerung der  sich beim Schwingen aufeinander abwälzen  den     Zahngetriebeteile    wie Kegelzahnräder,       Schneckengetriebeteile    oder dergleichen.  



  Es ist schwierig, den richtigen Eingriff  zwischen dem auf der Achswelle befestigten  getriebenen Teil und dem treibenden, im Fahr  gestell gelagerten Teil des Getriebes herzu  stellen und aufrecht zu erhalten. Bei den  meisten bekannten Lagerungseinrichtungen  wird der     Eingriff    beeinflusst von der Einstel  lung und später von der Abnutzung der Lager  der Schwingachsen am Fahrgestell.  



  Zur Beseitigung der geschilderten Nach  teile bei     Pendelhalbachsen    ist schon vorge  schlagen worden, den Antriebsteil in der  zugehörigen Halbachse zu lagern. Bei diesen  bekannten Ausbildungen wird aber der Zahn  eingriff durch etwaige Formänderungen der  Halbachse unter dem     Einfluss    der von ihr auf  zunehmenden Stösse, Bremskräfte und der  gleichen     beeinfiusst.    Ausserdem wird die Bau-         art    verwickelt, insbesondere dann, wenn es  sich um die Lagerung der Getriebeteile bei  zwei um die gleiche Mittelachse schwingende  Halbachsen handelt.  



  Gemäss der Erfindung wird der richtige  Zahneingriff unter Vermeidung aller     Naehteile     der     bek=annten    Ausbildungen dadurch gewähr  leistet, dass der Antriebsteil und der mit der  Achswelle verbundene getriebene Teil des  Getriebes in einem Zwischenkörper gelagert  sind, der wie die Achswelle am Fahrgestell  schwingbar gelagert ist.  



  Der Zwischenkörper kann so ausgebildet  sein, dass er mit den Getriebeteilen eine Ein  heit bildet, die als Ganzes, und zwar vorteil  haft nach dem Einlaufen des Getriebes, in  das Achsgehäuse eingesetzt und mit der Halb  achse vereinigt ist.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes veran  schaulicht.  



  Die Figur ist ein waagrechter Schnitt  durch die Lagerungseinrichtung eines Kegel-      radgetrieben für eine     Pendelhalbachse    nebst  den anschliessenden Halbachs- und     Fahrge-          stellteilen.    Das an die vom Motor kommende,  nicht dargestellte Längswelle angeschlossene       Ritzel    1 und das an die nicht dargestellte  Achswelle angeschlossene Tellerrad 2 sind  durch Lager 3     bezw.    4 in einem gemein  samen Zwischenkörper 5 so gelagert, dass die  Zahnräder in vollkommen richtigem     Eingriff     stehen und somit geräuschlosen Gang besitzen.

    Der Zwischenkörper 5 ist mit einem zum     Ritzel     1 konzentrischen hohlzylindrischen Ansatz 6  in einen ebensolchen Ansatz 7 des festen  Achsgehäuses     eingeschoben    und in diesem  Ansatz schwenkbar gelagert. Auf einen zwei  ten, zur Achse des Tellerrades 2 .konzentrischen  Ansatz 6a des Körpers 5 ist die durchbohrte  Gabel 8 der Halbachse aufgeschoben und mit  den schalenförmigen Enden 9 auf die Aussen  fläche des Ansatzes 7 des Achsgehäuses auf  gesetzt und auf diesem durch einen Ring 10  gehalten. Mit der Gabel 8 ist in üblicher  Weise ein Achsrohr 11 fest verbunden.  



  Auf dem Ansatz 7 des Achsgehäuses ist  auch die Gabel 12 der gegenüberliegenden  Halbachse gelagert, und die beiden Gabeln  8 und 12 werden durch den gemeinsamen  Ring 10 gehalten.  



  Bei der beschriebenen Lagerungseinrich  tung werden die vom Fahrwiderstand und  durch Stösse auf die Räder ausgeübten Kräfte,  sowie auch die vom Bremsen herrührenden  Verdrehungskräfte vom Achsrohr 11 ohne  Beeinflussung des Zwischenkörpers 5 auf das  Achsgehäuse übertragen, so dass eine Beein  flussung des Zahneingriffes nur durch Ab  nutzung der Lager 3, 4 eintreten kann.  



  Im Einzelnen sind Abänderungen der be  schriebenen Einrichtung möglich. So brauchen  beispielsweise die Halbachsen nicht durch  schalenförmige Teile am Achsgehäuse gela  gert zu sein; ferner ist es unwesentlich, ob  der Zwischenkörper in das Achsgehäuse und  in die Gabel der Halbachse eingeschoben ist,  oder ob die Verbindung umgekehrt     bezw.    in  ganz anderer Weise erfolgt.  



  Die Erfindung ist auch nicht beschränkt  auf quer     zur    Fahrtrichtung schwingende Pen-         delhalbachsen,    sondern kann z. B. auch An  wendung finden auf Schwingachsen, deren  Räder durch quer zur Fahrtrichtung verlau  fende     Parallelogrammhebel    oder durch in  Fahrtrichtung verlaufende Arme oder Lenker  vierecke geführt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung an Schwingachsantrieben zur Lagerung der sich beim Schwingen aufein ander abwälzenden Zahngetriebeteile, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsteil und der mit der Achswelle verbundene getriebene Teil des Getriebes in einem Zwischenkörper (5) gelagert sind, der wie die Achswelle am Fahr gestell schwingbar gelagert ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Einrichtung nach Patentanspruch, für Pen- delhalbachsen, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenkörper (5) am Fahrgestell um die Schwingungsmittellinie der Halbachse schwenkbar gelagert ist. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenkörper (5) einen hohlzylindrischen Ansatz auf weist, der in einen ebensolchen Ansatz (7) des Achsgehäuses eingeschoben ist. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Aussenfläche des den Ansatz (6) des Zwischenkörpers (5) umschliessenden Ansatzes (7) des Achs gehäuses die Enden (9) der Gabel (8) der Halbachse gelagert sind. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenkörper mit einem zur Achse des getriebenen Teils (2) konzentrischen Ansatz (6A) in eine Boh rung der. Gabel (8) der Halbachse eingreift. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch, für Pen- delhalbachsen, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenkörper (5) mit den Getriebe teilen (1, 2) eine Einheit bildet, die als Ganzes in das Achsgehäuse eingesetzt und mit der Halbachse vereinigt ist.
CH190016D 1936-08-17 1936-08-17 Einrichtung an Schwingachsantrieben zur Lagerung der sich beim Schwingen aufeinander abwälzenden Zahngetriebeteile. CH190016A (de)

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CH190016D CH190016A (de) 1936-08-17 1936-08-17 Einrichtung an Schwingachsantrieben zur Lagerung der sich beim Schwingen aufeinander abwälzenden Zahngetriebeteile.

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