CH190108A - Ausschankgerät. - Google Patents

Ausschankgerät.

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Publication number
CH190108A
CH190108A CH190108DA CH190108A CH 190108 A CH190108 A CH 190108A CH 190108D A CH190108D A CH 190108DA CH 190108 A CH190108 A CH 190108A
Authority
CH
Switzerland
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dispensing device
container
carrier
heating
liquid
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Application number
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English (en)
Inventor
O Ebner
Original Assignee
O Ebner
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Publication date
Application filed by O Ebner filed Critical O Ebner
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  • Apparatus For Making Beverages (AREA)
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Description


  Ausschankgerät.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Aus  schankgerät, das für sich allein oder in Ver  bindung mit den sogenannten Kaffeemaschinen  zur Verwendung kommen kann. Das neue  Ausschankgerät besitzt eine Einrichtung zum  Erwärmen     resp.    Abkühlen der auszuschenken  den Getränke wie Kaffee, Milch, Wein usw.  auf eine gewünschte Temperatur. Mittels dieser  Einrichtung kann also z. B. Kaffee usw. warm,  oder Wein und Bier dauernd kühl gehalten  werden.  



  Erfindungsgemäss ist die genannte Ein  richtung derart angeordnet, dass der minde  stens zum Teil durchsichtige Flüssigkeits  behälter nur an seinem     Ausflussende    beheizt       bezw.    gekühlt wird. Dies kann dadurch be  wirkt werden, dass der Behälter auf einem  hohlen, von Heiz-     bezw.    Kühlflüssigkeit durch  strömten Träger sitzt. Der erreichte Vorteil  besteht darin, dass das jeweils zum Ausschank  gelangende Getränk immer warm ist,     wäh-          end    es bei bekannten Ausschankgeräten  meistens vorkam, dass zuerst kaltes und erst    allmählich heisses Getränk zum Ausschank  gelangte.  



  Durch die     Beheizung    des     Ausflussendes,     beispielsweise des Bodens, wird im Innern  der Flüssigkeit eine Zirkulation erzeugt, die  ein Ansetzen an den Wänden und damit eine  Bildung von Krusten verhindert und dennoch  eine wirksame Erwärmung bewirkt.  



  Der Vorratsbehälter selbst wird vorteilhaft  aus Glas,     keramischem    Material oder     dergl.     hergestellt, jedoch so, dass er mindestens zum  Teil durchsichtig ist. Dadurch soll bezweckt  werden, dass der Flüssigkeitsstand von aussen  jederzeit abgelesen werden kann.  



  In der Zeichnung sind schematisch einige  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes dargestellt, und zwar zeigt:       Abb.    1 einen vertikalen Schnitt durch  einen an eine Kaffeemaschine angeschlossenen  Ausschankbehälter;       Abb.    2, 3, 4 und 5 zeigen Teile weiterer       Ausfübrungsformen    je im Vertikalschnitt.      Gemäss     Abb.1    ist der     h'lüssigkeitsbehälter    1  mit einem kegelförmigen Boden 2 versehen,  an den sich ein zylindrischer Stutzen 3 an  schliesst. Der Behälter 1 ruht mit diesem  kegelförmigen Boden 2 auf einem Flansch 4  eines hohlen Trägers 5, der z. B. am Gestell  der Kaffeemaschine befestigt sein kann.

   Der  hohle Träger 5 besitzt eine zylindrische Büchse  6, in welche der Stutzen 3 passend eingefügt  ist. Auf dem nach unten vorspringenden Ende  des Ansatzes 3 ist eine.     Kappenmutter    7 auf  geschraubt, welche den Behälter 1 auf Dich  tungen 8 des Trägers     aufpresst    und gleich  zeitig mittels Dichtungen 9 gegen Träger 5  abgedichtet ist. Die     Kappenmutter    7 ist mit  einem zylindrischen, durchbohrten Ansatz 10  versehen, auf welchem die Hülse 11 senk  recht verschiebbar angeordnet ist. Die Hülse  11 trägt Griffe 12 sowie eine Stossstange 13.  .Beim Anheben der Griffe 12 verschiebt sich  die Hülse 11 auf dem Ansatz 10 und stösst  mittelst der Stange 13 die abschliessende Ku  gel 15 von ihrem Sitz. Es kann nun Flüssig  keit aus dem Behälter 1 nach unten aus  treten.

   In den Hohlkörper 5 münden eine Zu  leitung 16 und eine Ableitung 17 einer     Dampf-          oder        Heisswasseranlage    ein. Diese Leitungen  können z. B. an einen Boiler angeschlossen  werden. Dient der Behälter zur Aufnahme  von Wein oder andern kühl zu haltenden  Flüssigkeiten, so wird dem hohlen Träger 5  Kaltluft oder gekühlte Sole zugeführt.  



  Im Auslaufstutzen kann auch neben den  zum Entleeren nötigen     Abschlusselementen     eine selbsttätig wirkende, durch Schwimmer  beherrschte Einrichtung zum Zuführen von  Flüssigkeit vorgesehen sein.  



  In     Abb.    2 ist eine besondere Art der Ab  dichtung des hohlen, das Heiz- oder Kühl  mittel aufnehmenden Trägers 5 dargestellt.  Der Behälter 1 ist mit einer Sitzfläche 21  versehen, die auf einem nach innen vorsprin  genden Flansch 22 des hohlen Trägers ruht.  Zwischen dem Sitz 21 und dem Flansch 22  ist Dichtungsmaterial 23 vorgesehen. Ein auf  dem zylindrischen Stutzen 3 des Behälters 1  gleitbarer Ring 24 drückt unter dem Einfluss  einer Schraubenfeder 25 einen Dichtungsring    26 gegen den nach innen vorspringenden  Flansch 27 des hohlen Trägers.  



  Bei der Ausführung nach     Abb.    3 ist der  Träger 5 mit einer kegelförmigen, geschlos  senen Wandung 28 versehen, auf welcher der  kegelförmige Boden 29 des Gefässes 1 dicht  aufruht. Die Übertragung der Wärme erfolgt  durch Leitung. Bei dieser Ausführung kann  der Behälter 1 sehr leicht aus dem Träger 5  herausgehoben und wieder in ihn eingesetzt  werden.  



  Bei der     Ausführung    nach     Abb.    4 ist eine  elektrische Heizeinrichtung vorgesehen, welche  aus einer auf die Bodenunterseite des Be  hälters 1 aufgesetzten Heizplatte 36 besteht.  Es könnte ferner ein Thermostat vorgesehen  sein, welcher die Heizeinrichtung in Abhängig  keit eines gewissen Temperaturbereiches des  Behälterinhaltes automatisch ein- und aus  schaltet.  



  Die     Abb.    5 zeigt einen doppelwandigen  Behälter, bei welchem ebenfalls nur der Boden  beheizt     resp.    gekühlt wird. Zwischen der  innern Behälterwandung 30 und der äussern  Behälterwandung 31 ist eine Trennwand 32  angeordnet, die den Übertritt von Heiz-     bezw.     Kühlflüssigkeit aus der     .Kammer    33 in den  von den beiden genannten Mänteln einge  schlossenen Raum verhindert. Der Behälter  inhalt wird durch diesen Hohlmantel gegen  Wärmestrahlung nach aussen isoliert.

   Die bei  den Behältermäntel 30 und 31 sind mit einem       undurchsichtigen    Anstrich oder mit einem  undurchsichtigen Mantel versehen, jedoch so,  dass ein vertikaler Streifen 34 frei, d.     b.     durchsichtig bleibt, damit ohne weiteres der  Stand der Flüssigkeit im Behälter von aussen  abgelesen werden kann.  



  Bei den Ausführungsformen nach     Abb.    2  bis 5 ist die Ausführung des     Auslassventils     dieselbe wie in bezug auf     Abb.    1 beschrieben.  Mittel zum Regeln der Kältemittel können  von an sich bekannter Bauart sein.  



  Unter dem Behälterdeckel ist zweck  mässigerweise ein Gewebe gespannt, welches  das Absetzen von Kondensationstropfen am  Deckel verhütet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ausschankgerät mit Einrichtung zum Er wärmen resp. Abkühlen der auszuschenken den (xetr#änke wie Kaffee, Milch, Wein usw. auf eine gewünschte Temperatur, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannte Einrichtung derart angeordnet ist, dass der mindestens zum Teil durchsichtige Flüssigkeitsbehälter nur an seinem Ausflussende beheizt bezw. gekühlt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Ausschankgerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Flüssig keitsbehälter auf einem vom Heiz- bezw. Kühlmittel durchflossenen Träger aufruht. 2.
    Ausschankgerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Ausfluss- stutzen des Behälters den das Heiz- bezw. Kühlmittel aufnehmenden Träger durch setzt. 3. Ausschankgerät nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der nach unten konisch sich verengende Behälterboden mit einem zylindrischen Auslaufstutzen ver sehen ist, der den nach oben offenen, hohlen Träger durchsetzt, und dass Behälter und Träger durch leicht lösbare Mittel dicht miteinander verbunden sind. 4.
    Ausschankgerät nach den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Auslaufstutzen die zum Einfüllen und Ent leeren nötigen Abschlusselemente eingebaut sind, von denen das Einfüllelement durch einen Schwimmer beherrscht und das Ent- nahme-Kugelventil von Hand mittels Griff und Stossspindel geöffnet wird. 5.
    Ausschankgerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Flüssig keitsbehälter doppelwandig ist, und dass zwischen den beiden Wänden unten eine Trennwand angeordnet ist, die den Ein tritt von Heiz- bezw: Kühlflüssigkeit in den Hohlmantel verhindert, und dass nur das Ausflussende beheizt bezw. gekühlt wird. 6. Ausschankgerät nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass beide Wände bis auf einen vertikal verlaufenden Streifen undurchsichtig sind, so dass die Beobach tung des Flüssigkeitsstandes von aussen durch diesen Streifen möglich ist.
CH190108D 1936-02-21 1936-06-27 Ausschankgerät. CH190108A (de)

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DE190108X 1936-02-21

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CH190108A true CH190108A (de) 1937-04-15

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ID=5722093

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CH190108D CH190108A (de) 1936-02-21 1936-06-27 Ausschankgerät.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10226185A1 (de) * 2002-06-12 2004-02-19 Kenosha Watercooler Vertriebs- Und Service Ag I.Ins. Wasserspender

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10226185A1 (de) * 2002-06-12 2004-02-19 Kenosha Watercooler Vertriebs- Und Service Ag I.Ins. Wasserspender

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