CH190139A - Beschlagelement an Schuhen, insbesondere Fussballschuhen. - Google Patents

Beschlagelement an Schuhen, insbesondere Fussballschuhen.

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CH190139A
CH190139A CH190139DA CH190139A CH 190139 A CH190139 A CH 190139A CH 190139D A CH190139D A CH 190139DA CH 190139 A CH190139 A CH 190139A
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CH
Switzerland
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elastic member
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fitting element
head
cleat
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Loosli Ernst
Original Assignee
Loosli Ernst
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C15/00Non-skid devices or attachments
    • A43C15/16Studs or cleats for football or like boots
    • A43C15/168Studs or cleats for football or like boots with resilient means, e.g. shock absorbing means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C15/00Non-skid devices or attachments
    • A43C15/16Studs or cleats for football or like boots
    • A43C15/162Studs or cleats for football or like boots characterised by the shape
    • A43C15/164Studs or cleats for football or like boots characterised by the shape having a circular cross section
    • A43C15/167Studs or cleats for football or like boots characterised by the shape having a circular cross section frusto-conical or cylindrical

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Beschlagelement    an Schuhen, insbesondere Fussballschuhen.    Gegenstand der Erfindung ist ein     Be-          schlagelement,    bei welchem der mit dem       Stollenfuss    lösbar verbundene     Stollenkopf     einen Leichtmetallteil und ein mit einer  metallenen Zwischenlage versehenes elasti  sches Glied aufweist, welches teilweise aus  dein     Leichtmetallteil    vorsteht und in diesem  mittels Haltemitteln festgehalten ist, das  Ganze so, dass die metallene Zwischenlage  das Herausziehen des elastischen     Gliedes    aus  dem Leichtmetallteil nach unten verhindert.  



  Auf der Zeichnung ist ein Teil des     Be-          schlagelementes    der vorliegenden Erfindung  in zwei Ausführungsbeispielen nebst einigen  Detailvarianten dargestellt.  



       Fig.    1 veranschaulicht eine Ansicht, teil  weise im Schnitt, auf ein erstes Ausfüh  rungsbeispiel des     Stollenkopfes,    während die       Fig.    2 bis 4 je eine Ausführungsform       eines    Details     zii    letzterem zeigen;       Fig.    5 zeigt in grösserem     Massstabe    eine  Ansicht, teilweise im Schnitt, auf das zweite  Ausführungsbeispiel des     Stollenkopfes,    und         Fig.    6 ein Detail dazu in Ansicht.

      Gemäss dem Ausführungsbeispiel nach       Fig.    1 besitzt der     Stollenkopf    einen     hülsen-          förmigen    Leichtmetallteil 1 und ein Glied  aus einem elastischen Material, z. B. Gummi,  welches Glied aus einem zylindrischen Teil  3, der auf einem     kreisringförmigen;    An  schlage :des Leichtmetallteils 1 aufliegt, und  einem konischen freiliegenden Teil 2 besteht.  Auf den zylindrischen Teil 3 ist eine dünne  Zwischenlage 4 aus Metall aufgelegt, die  ihrerseits von einer elastischen     iScheibe    5, z. B.  aus Gummi, überdeckt ist.

   Die Scheibe 5 und  der Teil 2, 3 sind miteinander, beispiels  weise durch     Vulkanisierung,    in Verbindung  gebracht, so dass die Zwischenlage     festsitzt-          und    verhindert, dass das- elastische Glied des       Stollenkopfes    beim Gebrauch des Schuhwer  kes nach unten aus dem Leichtmetallteil her  ausgerissen werden kann.  



  Bis zum genannten Anschlage hinunter  ist der Leichtmetallteil 1 mit einem Innen  gewinde ausgestattet, in welches eine mit      einem Schraubenbolzen 6 versehene     .Scheibe     7 eingeschraubt ist,     .die        ihrerseits    die beiden  Teile 1 und 2, 3, 4, 5 des     Stollenkopfes    zu  sammenhält. Der Schraubenbolzen 6 selbst  wird in einen entsprechend ausgebildeten,  nicht gezeichneten     .Stollenfuss    eingeschraubt,  der zum     Beschlagelement    gehört.  



       Damit    die Scheibe 5 unter     Einschluss.    der       Zwischenlage    4 mit dem Teil 2, 3 in Ver  bindung gebracht werden kann, z. B. durch       Vulkanisierung,    wenn die Teile aus Gummi  bestehen, ist die Zwischenlage entweder  kreuzförmig     (Fig.    2) oder scheibenförmig  ausgebildet, wobei sie entweder in sich ge  schlossene     Durchbrechungen        (Fig.    3) oder  aber an     ihrem    Umfange nach     aussen.    offene  Ausschnitte ,besitzt     (Fig.    4).

   Die Form der       Ausschnitte    und der     Durchbrechungen        kann     aber auch anders als gezeichnet sein.  



  Der     Stollenfuss    gemäss dem Ausführungs  beispiel nach     Fig.    5 besitzt wiederum einen       hülsenförmigen,    mit einem Anschlage an  seiner Unterseite     versehenen    und ein Innen  gewinde aufweisenden Leichtmetallteil 1, in  den ein mit einer metallenen Zwischenlage 8  ausgestattetes.     elastisches    Glied, z. B. aus  Gummi, eingeschoben ist, das seinerseits aus  einem     untern    Teil 2, 3, der     Zwichenlage    8  und der Scheibe 9 besteht.

   Die Zwischenlage  8 selbst weist einen Schraubenbolzen 10 für  die     Befestigung    des     Stollenkopfes    am     Stol-          lenfuss    auf, welcher Bolzen durch eine pas  sende Bohrung in der     %mmischeibe    9 hin  durchgreift. Diese Einzelteile des Stollen  kopfes sind durch eine über den Schrauben  bolzen geschobene, in den Leichtmetallteil  eingeschraubte Mutter 11     zusammengehalten.     Die     Zwischenlage    8     ist    sonst an sich analog  ausgebildet, wie diejenige, die beim Ausfüh  rungsbeispiel nach     Fig.    1 beschrieben worden  ist.  



  Die Ausstattung des     Stollenkopfes    mit  einem elastischen, der Abnützung unterwor  fenen Teil sichert dem Träger eines mit sol  chen     Beschlagelementen    versehenen Schuh  werkes einen weichen,     elastischen    und wenig       ermüdenden    Gang. Ferner     wird    auch die    Gleitsicherheit wesentlich erhöht und die Ver  letzungsgefahr beim Gebrauch des Schuh  werkes beim Fussballspiel erheblich herab  gesetzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Beschlagelement an Schuhen, insbesondere Fussballschuhen, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Stollenfuss! lösbar verbun dene Stollenkopf einen Leichtmetallteil und ein mit einer metallenen Zwischenlage ver- sehenes elastisches Glied besitzt, welches teil weise aus dem Leichtmetallteil vorsteht und in diesem mittels Haltemitteln festgehalten ist, das Ganze so,
    .dass3 die metallene Zwi schenlage das Herausziehen des elastischen Gliedes aus dem Leichtmetallteil nach unten verhindert. UNTERANSPRü CHE 1. Beschlagelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die metallene Zwischenlage des elastischen Gliedes des Stollenkopfes zwischen zwei miteinander verbundenen Teilendes elastischen Gliedes angeordnet ist und unter einer mit einem Schraubenbolzen versehenen Scheibe liegt,
    mittels welcher die Verbindung des Stol- lenkopfes mit dem Stollenfuss und das Festhalten des elastischen Gliedes im Leichtmetallteil bewerkstelligt ist. z.
    Beschlagelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die metallene Zwischenlage des elastischen Gliedes des Stollenkopfes zwischen zwei miteinander verbundenen Teilen des elastischen. Glie des angeordnet ist und einen Schrauben bolzen zur Verbindung des Stollenkopfes mit dem Stollenfuss trägt,
    und dass das elastische Glied mittels einer über den Schraubenbolzen der Zwischenlage ge schobenen Mutter im Leichtmetallteil fest gehalten ist. 3. Beschlagelementnach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die metallene Zwischenlage des elastischen Gliedes des Stollenkopfes kreuzförmig ausgebildet ist.
    4. Beschlagelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die metallene Zwischenlage des elastischen Gliedes des Stollenkopfes scheibenförmig ausgebildet ist und in sich geschlossene Durchbrechun- gen aufweist.
    5. Beschlagelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die metallene Zwischenlage des elastischen Gliedes des Stollenkopfes scheibenförmig ausgebildet und aussen am Rande mit nach aussen offenen Ausnehmungen versehen ist.
CH190139D 1936-07-13 1936-07-13 Beschlagelement an Schuhen, insbesondere Fussballschuhen. CH190139A (de)

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