CH190161A - Raketenpistole. - Google Patents

Raketenpistole.

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Publication number
CH190161A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
striker
spring
pistol
rocket
barrel
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Application number
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English (en)
Inventor
Fankhauser Eduard
Original Assignee
Fankhauser Eduard
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/06Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
    • F41A19/25Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having only slidably-mounted striker elements, i.e. percussion or firing pins
    • F41A19/27Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having only slidably-mounted striker elements, i.e. percussion or firing pins the percussion or firing pin being movable relative to the breech-block
    • F41A19/29Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having only slidably-mounted striker elements, i.e. percussion or firing pins the percussion or firing pin being movable relative to the breech-block propelled by a spring under tension
    • F41A19/39Cocking or firing mechanisms for other types of guns, e.g. fixed breech-block types, forwardly-slidable barrel types
    • F41A19/40Double-action mechanisms, i.e. the cocking being effected during the first part of the trigger pull movement

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Description


  Raketenpistole.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Raketenpistole, bei welcher die Schlagfeder  mit dem Abzug derart in Wirkungsverbin  dung steht, dass durch das Anziehen des Ab  zuges die Schlagfeder zum Abschuss gespannt  wird. Dadurch ist gewissermassen eine Sicher  heit gegen unbedachtes Abschiessen der Pa  trone geboten.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  im Längsschnitt.  



  Die gezeichnete Pistole besteht aus fol  genden Teilen:  Dem Lauf     l.,    an welchem das     Entladerohr     2 steckt, dem     Schlagfederrohr    3, in welchem  der Schlagstift '4 durch die Schlagfeder 5  seine Schlagkraft erhält, der     Abschlussmutter     6, welche als Führung des Schlagstiftes 4  dient, dem     Abzugbügel    7, in welchem der  Sperrbolzen 8 mit dem     Federchen    9 eingebaut  sind, der Feder 16, welche den     Abzugbügel    7       stets    in     abzugbereiter    Stellung zu halten  sucht, und dem Griff 11,

   welcher als Füh-         rung    des     Abzugbügels    7 wie auch zur leich  teren Handhabung der ganzen Pistole dient.  



  Die     Handhabungs-    und Wirkungsweise  der Pistole ist folgende:  Indem man den Pistolengriff 11 mit der  rechten Hand festhält, ergreift man mit der  Linken den Lauf 1, an dem das     Entladerohr     2 steckt und zieht diese nach kurzer Drehung  kontra     Uhrzeigerlauf    aus dem     Bajonettver-          schluss    im     Schlagfederrohr    3 heraus.

   Jetzt  wird die Raketenpatrone in den Lauf 1 ge  schoben und dieser mit dem daran steckenden       Entladerohr    2 in das     Schlagfederrohr    3 ge  stossen und im Uhrzeigersinn um zirka einen  rechten Winkel gedreht, wodurch die Rohre  durch die an diese angebrachten     Bajonettver-          schlüsse,    in der Pistole festzusitzen kommen.  Jetzt ist dieselbe schussbereit.  



  Durch Ziehen am Abzug 7 wird die  Schlagfeder 5 gespannt, und der Sperr  bolzen 8 bei genügender     Spannung    an der       Abschiefung    durch die Rohrwandung nieder  gedrückt, wodurch der Schlagstift 4 vom  Sperrbolzen 8 freigegeben wird, was     bewirkt,         dass der Schlagstift 4 durch den Druck der       gespannten    Schlagfeder 5 nach vorn schnellt,  worauf durch den Schlag der Spitze des Stif  tes 4 auf die Patrone, die     Schusswirkung    er  folgt.

   Bei Freigabe des     Abzugbügels    7 wird  dieser durch die Feder 10     in    seine ursprüng  liche Lage geschoben und der Sperrbolzen 8  springt durch Druck der Feder 9 in die nun  wieder     abzugbereite    Stellung. Nach Abschuss  einer Rakete wird der Lauf 1 mit dem daran  steckenden     Entladerohr    2 nach kurzer Rück  wärtsdrehung aus dem     Bajonettverschluss    im       Schlagfederrohr    3 herausgezogen, worauf die    abgeschossene Patronenhülse durch Zurück  schieben des     Entladerohres    2 aus dem Lauf  1 herausgeworfen wird, wodurch dieser nun  wieder ladefrei ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Raketenpistole, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlagfeder mit dem Abzug derart in Wirkungsverbindung steht, dass durch Ziehen am Abzug die Schlagfeder zum Ab schuss gespannt wird.
CH190161D 1936-07-03 1936-07-03 Raketenpistole. CH190161A (de)

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CH190161T 1936-07-03

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CH190161A true CH190161A (de) 1937-04-15

Family

ID=4436777

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CH190161D CH190161A (de) 1936-07-03 1936-07-03 Raketenpistole.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0209248A1 (de) * 1985-06-14 1987-01-21 Aserma Manufacturing A Division Of O.M.C. Aserma (Proprietary) Limited Feuerwaffe

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0209248A1 (de) * 1985-06-14 1987-01-21 Aserma Manufacturing A Division Of O.M.C. Aserma (Proprietary) Limited Feuerwaffe
US4722148A (en) * 1985-06-14 1988-02-02 Aserma Manufacturing A Division Of O.M.C., Aserma (Proprietary) Limited Firearm

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