CH190177A - Verfahren zur Sensibilisierung von Halogensilberemulsionen. - Google Patents

Verfahren zur Sensibilisierung von Halogensilberemulsionen.

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CH190177A
CH190177A CH190177DA CH190177A CH 190177 A CH190177 A CH 190177A CH 190177D A CH190177D A CH 190177DA CH 190177 A CH190177 A CH 190177A
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Aktiengesellsc Farbenindustrie
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Ig Farbenindustrie Ag
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  Verfahren zur     Sensibilisierung    von     Halogensilberemulsionen.       Gegenstand der Erfindung ist ein Ver  fahren zur     Sensibilisierung    von     Halogensil-          beremulsionen    unter Verwendung von in der       Polymethinkette    die Gruppe  
EMI0001.0007     
  
EMI0001.0008     
    oder der allgemeinen Formel B  
EMI0001.0009     
    in der R ein organisches einwertiges Radikal  bedeutet, tragenden     Cyaninfarbstoffen    mit  mindestens 7     Kohlenstoffatomen    in der     Poly-          methinkette.     



  Es können Farbstoffe der allgemeinen For  mel A      verwendet werden. In den Formeln A und B  können Y und Z zweiwertige Ringglieder sein,  z. B. Elemente der Gruppe     VIb    des periodi  schen Systems, wie Schwefel, Selen, Sauer  stoff, oder die Gruppen  
EMI0002.0002     
    wobei Y und Z gleich oder verschieden sein  können.

   In Formel A und B können sein       Ri,    R2,     Ra,    R4 = Wasserstoff,     -NH2     oder organische Radikale wie     Alkyl,        Oxal-          kyl,        Aryl,        Carboxyl        bezw:

          Alkyl-carboxyl,          Acyl,    gegebenenfalls       Ri,    R2 und     R3,        R4    gemeinsam     unsub-          stituierte    oder substituierte     Phenylen-,        Naph-          thylen-    oder andere mehrkernige     Arylen-          gruppen,    wobei als geeignete     Substituenten          Alkyle,        Aryle,        Oxalkyle,        Thioalkyle,

      substi  tuierte oder     unsubstituierte        Aminogruppen,     freie     resp.        esterifizierte        Carboxyl-    oder     Sul-          fonsäure-Gruppen    in Frage kommen,       R5    einwertige organische Radikale wie       Acyl,        Aracyl,        Alkyl-        bezw.        Arylsulforiyl,          Alkyl,          R6,

          R7    einwertige organische Radikale  wie     Alkyl    oder     Aryl,     
EMI0002.0047     
    hergestellt, indem das     Schiff'sche,        reinrote     Lösungen bildende,     zersetzliche        Pentamethin-          perchlorat    aus     Furfurol,

      2     Mol        Monomethyl-          anilin    und 1     Mol        HC104    in der zirka 5fachen       Alenge        Acetanhydrid    zirka 1 Stunde auf etwa  <B>80'</B> erwärmt wird.

   Der neue Farbstoff lässt  sich dann mit     Äther    ausfällen und aus Essig  säureanhydrid     umkristallisieren.    Im Vergleich  mit dem für     färberische    Zwecke ganz un  brauchbaren roten Farbstoff mit freier     Hydro-          xylgruppe    ist das neue Produkt recht be  ständig; es färbt tannierte Baumwolle rot  gelb, das heisst fast- genau im gleichen Ton         Rs,        Ro    einwertige organische Radikale  wie     Alkyl,        Aryl,        Aralkyl    oder Wasserstoff,  X = anorganische oder organische Säure  reste, z. B.

   Cl,     Br,    J, 0104,     CHs-C6H4-S0s,          CHs-S04,        C2H5-SO4,     n = 0, 1, 2 oder 3.  



  Im folgenden werden beispielsweise einige  Farbstoffe dieser Klasse mit ihren Herstel  lungsverfahren und ihren     Sensibilisierungs-          daten    angeführt.  



  Die     vorliegenden        Cyaninfarbstoffe    sind  hervorragende     Sensibilisatoren    für das     Infra-          rotgebiet,    die gegenüber den bisher bekannten       Infrarotsensibilisatoren    ein bedeutend weiter  nach dem langwelligen Gebiet verschobenes       Sensibilisierungsgebiet        aufweisen.Insbesondere     ist es möglich, mit diesen Farbstoffen photo  graphische Schichten herzustellen, die für den  Wellenbereich über 10 000 A. E. empfindlich  sind.  



       Beispiel   <I>1:</I>  Herstellung des Farbstoffes 1,1'-Dimethyl       5,5'-diphenyl-12-acetoxy-2,2'-(strepto-triviny-          len)-benz-thiocyaninperchlorat    (1,1'-Dimethyl       5,5'-di-phenyl-r-acetoxybenzthiohepta-carbo-          cyaDinperchlorat).     



  Zunächst wird der     Bentamethinfarbstoff     von der Formel I    an wie der am     Mesochrom        unsubstituierte     analoge     Pentamethinfarbstoff.    Dementspre  chend liegen auch seine Absorptionsbanden  fast genau an der gleichen Stelle wie bei  letzterem.  



  Die Darstellung des     Pentamethinfarbstoffes     lässt sich auch in     Pyridin    mit     Acetylahlorid     durchführen. So wird z. B. das dem     Penta-          methinfarbstoff    entsprechende Chlorid aus dem  roten Chlorid des     Monomethylanilin-Furfurol-          Farbstoffes    durch Auflösen des letzteren in  zirka 20 Teilen     Pyridin,        Herabkühlen    der  Lösung auf -20   und Zugabe von etwas      mehr als 1     Mol        Acetylchlorid    erhalten, wenn  man nachher die Reaktionslösung in mit Koch  salz gesättigtes,

   mit Chlorwasserstoff ange  säuertes Eiswasser gibt.  
EMI0003.0003     
    wird 1     Mol    des     Pentamethinfarbstoffper-          chlorates    von der Formel I in der zirka  20fachen Menge reinen     Pyridins    gelöst und  
EMI0003.0008     
    (darstellbar aus     p-Aminodiphenyl    mit     S,-CI2     nach der     Herz'schen    Methode über das     o-          Merkaptoderivat    hinweg) bei gewöhnlicher       Temperatur    vereinigt. Der orangefarbene Ton  der Lösung schlägt sofort nach Blaugrün und  schliesslich nach einem rötlichen Blau um.

    Nach zirka     1/a    Stunde wird das anderthalb  fache Volumen     Aethanol    zugefügt, worauf  sich der Farbstoff in Form grünglänzender  Kristalle ausscheidet. Seine grüne     methanoli-          sche    Lösung hat ihr Absorptionsmaximum  
EMI0003.0019     
    Dieses     Dichlorderivat    des     Cyanins        II    lässt  sich entsprechend dem Beispiel 1 aus dem  
EMI0003.0023     
    Zur Herstellung des     Strepto-trivinylen-          thiocyaninfarbstoffes        (Heptacarbocyaninfarb-          stoff)

      von der wahrscheinlichen Formel     II       mit zirka 2,5     Mol    des     quartären    Salzes von  der Formel     III       bei zirka 740     mp,    eine zweite Bande liegt  bei etwa 430     mu.     



       Sensibilisierungsgebiet    zirka 6500-9000 A. E.       Sensibilisierungsmaximum    zirka 8300 A. E.  <I>Beispiel 2:</I>  Herstellung des Farbstoffes 1,1'-Dimethyl       5,5'.diphenyl-7,7'-dichlor-12-acetoxy-2,2'-(stre-          pto-trivinylen)-benzthiocyaninperchlorat    (1,1'       Dimethyl-5,5'-diphenyl-7,7'-dichlor-r'-acetoxy-          benzthioheptacarbocyaninperchlorat)    von der  wahrscheinlichen Formel IV         quartären    Salz von der wahrscheinlichen  Formel V      gewinnen.

   (Man kann dieses Salz aus einem  bei der Darstellung von     III    anfallenden  Nebenprodukt in analoger Weise wie     III          synthetisieren.)     Diese Hauptbande des neuen,     olivgrüneKri-          stalle    bildenden     Farbstoffes    ist gegenüber der  von     II    um einige     mss        bathochrom    verschoben.  



       Sensibilisierungsmaximum    zirka 8300 A. E.  
EMI0004.0011     
    hergestellt, indem das von König (J.     pr#.   <B>Ob.</B>  (2) 88, 215) beschriebene     violettblaue    Kon  densationsprodukt aus 1     Mol        Furfurakrolein,     2     Mol        Monomethylanilin    und 1     Mol        HCl    in  der 20fachen Menge stark gekühlten     Pyridins     gelöst und mit zirka 1     Mol        Acetylchlorid          acetyliert    wird. Die Aufarbeitung erfolgt wie  bei Beispiel 1.

   Das so erhaltene Farbsalz  bildet     violettrote,    blauschimmernde Nadeln,  
EMI0004.0025     
    wird 1     Mol    des violetten     Heptamethin-Farb-          stoffchlorides        VI    in der     vorbeschriebenen     Weise mit zirka 2,5     Mol    des Salzes     III     umgesetzt. Die violette Farbe der Lösung  wandelt sich sofort in Olivgrün um. Nach  kurzer Zeit wird mit dem gleichen Volumen  Äthanol verdünnt, worauf sich der     Farbstoff     in blaugrünen     Kriställchen    abscheidet.

   Das  Absorptionsmaximum seiner schwachgrünen,       pyridinischen    Lösung liegt zwischen 900 und  1000     m,u;    im sichtbaren Spektrum sind  
EMI0004.0037     
    <I>Beispiel 3:</I>  Darstellung des Farbstoffes     1,1'-Dimethyl-          5,5'-        diphenyl-12-        acetoxy-    2,2'-     (strepto-tetra-          vinylen)-benzthiocyanirrchlorid    (1,1'-Dimethyl       5,5'.diphenyl-e-acetoxybenzthiononacarbocya-          n    i n     chl        orid).     



  Zunächst wird der     Heptamethinfarbstoff     von der Formel     VI       die sich in Alkohol blaurot auflösen und  tannierte Baumwolle violett färben.  



  In ähnlicher Weise kann das entsprechende       Perchlorat    erhalten werden, indem man     Py-          ridin    und     Acetanhydrid    auf     hydroxyliertes          Farbstoff-Perchlorat    einwirken lässt.  



  Zur Herstellung des Farbstoffes von der       wahrseheinlichen    Formel     VII       scharfe, weniger persistente Banden von zirka  480 und 455     mu    vorhanden.       Sensibilisierungsgebiet    zirka 7500-10000 A. E.       Sensibilisierungsmaximum    zirka 9250 A. E.  



  <I>Beispiel .</I>  



  Herstellung des Farbstoffes     1,1'-Dimethyl-          5,5'-        diphenyl    -12 -     (benzoyloxy)    - 2,2'-     (strepto-          tetr-avinylen)-benzthiocyaninchlorid        (1,1'-Di-          methyl    -     5,5'-        diphenyl-        e    -     benzoyloxybenzthio-          nonacarbocyaninchlorid).     



  Zunächst wird der     ffeptamethinfarbstoff     der wahrscheinlichen Formel     VIII         hergestellt, indem 1 g des aus     Furfurakrolein,          Tetrahydrochinolin    und Salzsäure nach dem  Verfahren von König (J.     pr.    Oh.

   (2) 88, 216)       herstellbaren    grünblauen     Farbstoffchlorids     mit der 15fachen Menge gekühlten     Pyridins     bis zur völligen Lösung geschüttelt wird,  worauf man durch langsamen Zusatz von  1     Mot        Benzoylchlorid    die     Hydroxylgruppe          verschliesst.    Der     Farbstoff    lässt sich in der  üblichen Weise durch Eingiessen in gesättigte,  
EMI0005.0012     
    in grüngolden schimmernden     Kriställchen    von  ganz ähnlichen Absorptionsverhältnissen wie  bei     Farbstoff        VII.     



       Sensibilisierungsgebiet    zirka 7500-10000 A. E.       Sensibilisierungsmaximum    zirka 9250 A. E.  
EMI0005.0018     
    hergestellt. Durch Kondensation von 1     Mol          Strepto-divinylerifurol        (5-[a-Friryl]-penta-          dienal-(1)        (vergl.        König,    B.58, 2564, 1925)

    mit 2     Mol        Tetrahydrochinolin        +    1     Mol    Über  chlorsäure in gekühlter     Acetonlösung    wird zu  nächst der der Formel     IX    analoge     unacetylierte,     reisgrüne     Farbstoff        gewonnen.    Er lässt sich  in den     acetylierten    Farbstoff     IX    durch Be  handlung mit     Essigsäureanbydrid    in     pyridini-          scher    Lösung überführen,

   wenn man letztere  
EMI0005.0039     
    mit     HCl    angesäuerte Kochsalzlösung und       Umkristallisieren    aus Alkohol oder Aceton  isolieren. Er bildet blauschimmernde     Nädel-          chen    und färbt tannierte Baumwolle     rotstichig-          blau    an.  



  Das reisblaue Chlorid     VIII    wird in     pyri-          dinischer    Lösung mit dein Salz HI zur Re  aktion gebracht. Mai) erhält den Farbstoff  von der wahrscheinlichen Formel     VIIIa       <I>Beispiel 5:</I>    Herstellung des     Farbstoffes    1,1'-Dimethyl       5,5'-diphenyl-12-acetoxy-2,2'-(sti-epto-penta-          vinylen)-benzthiocyaiiinperchlorat        (1,1'-Dime-          thyl    - 5,5'-     diphenyl    -     s    -     acetoxybenzthi0undeca-          carbocyaiiinperchlorat).     



  Zunächst wird der     Nonamethinfarbstoff     der Formel     IX       während der Operation mit- Kohlensäure  schnee und Äther sehr stark     herabkühlt.    Aus  der blaugrünen Lösung fällt er dann auf  Zugabe von Äther in Form feiner     Nädelchen     aus, die sich in Alkohol leicht mit malachit  grüner Farbe lösen.  



  Der     Strepto-pentaviiiylen-benzthiocyanin-          farbstoff        (Qndecacarbocyaninfarbstoff)    von der  wahrscheinlichen Formel X      entsteht in Form grünschwarzer     Mikrokri-          stalle,    wenn man das Salz     III    entsprechend  dem Beispiel 1 mit dem     malachitgrünartigen          Streptononamethinfarbsalz    der Formel     IX    rea  gieren lässt, und die Lösung, deren Farbe  sich von Blaugrün über Grün nach     Reingelb     abwandelt, mit Äthylalkohol verdünnt.

   Trotz  der ihm eigentümlichen dunklen Oberflächen  farbe löst sich das Produkt neingelb in     Py-          ridin    auf, ist also ein ausgesprochener     "Farb-          stoff    höherer Ordnung".

   Sein, zur Zeit noch  nicht exakt bestimmtes, Absorptionsmaximum  liegt jenseits von 1000     mu;    im sichtbaren  
EMI0006.0013     
    Der Farbstoff lässt sich in der üblichen  Weise aus dem violetten     Heptamethinfarb-          stoff-Perchlorat        VI    und dem von Julius       (Dissert.    Dresden 1928) beschriebenen     1,2,6-          Trimethylbenzselenazoliumbromid    in dunklen       Kriställchen    gewinnen.

   Die Nebenbanden der  grünlichen Lösung des     Farbtstoffes    in einer  Mischung von     Pyridin    und Methanol liegen  
EMI0006.0023     
    wird erhalten, indem man zirka 2,5     Mol          1,2,3,3-Tetramethylindoleniniumjodid    in Py-  
EMI0006.0026     
    das analog dem     Farbstoff        VIII    aus     Furfura-          krolein    und durch anschliessendes     Acetylieren     gewinnbar ist, umsetzt. Der Farbton des Re-    Teile des Spektrums werden Banden bei zirka  525, 489 und 459     ma    in     pyridinischer    Lö  sung beobachtet.  



       Sensibilisierungsgebietzirka    9500-11500     A.E.          Sensibilisierungsmaximuin    zirka 10500 A. E.       Beispiel   <I>6:</I>  Herstellung des     Farbstoffes        1,1'-Dimethyl-          6,6'-dimethyl-12-acetoxy-2,2'-(str        epto-teti-a-          vinylen)-benzselenocyaninperchlorat    (1,1'-Di       methyl-6,6'-dimethyl-s-acetoxybenzselenonona-          carbocyanin-perchlorat)    von der wahrscheinli  chen Formel     XI       im sichtbaren Gebiet bei zirka.

   476 und 444     mu          Sensibilisierungsmaximum    zirka     92"00    A. E.  <I>Beispiel 7:</I>  Der Farbstoff 1,1'-3,3,3'3'-Hexamethyl-12       acetoxy-2,2'-(sti-epto-tetraviriylen)-indocyanin-          chlorid        (1,1'-Dimethyl-3,3,3'3'-tetramethyl-e-          acetoxyindononacarbocyaninchlorid)    von der  wahrscheinlichen Formel     XII            ridinlösung    mit 1     Mol    des     Farbstoffchlorides     von der Formel     XIII            aktionsgemisches    schlägt nach Grün um,

   wor  auf sich durch Alkohol     grünlichschwarze          Kriställchen    ausfällen lassen, deren Haupt-           absorption    im Infrarot liegt, während sich  die Nebenbanden im sichtbaren Spektrum  bei zirka 475 und<I>442</I>     mit    beobachten las  sen.  



       Sensibilisierungsgebiet    zirka 7500-9500 A. E.       Sensibilisierungsmaximum    zirka 9000 A. E.  
EMI0007.0005     
    wird zunächst aus     a-Furfurakrolein,        Perchlor-          säure    und     Tetrahydrochinolin    der     Oxy-hepta-          methin-Farbstoff    hergestellt, der anschliessend  in     Pyridinlösung    mit etwas mehr als der  
EMI0007.0013     
    werden mit 5 g     2-Methyl-5,6-dimethoxybeDz-          thiazoldiäthylsulfat    in etwa 40 cm' trocknem       Pyridin    gelöst,

   wobei der Ansatz langsam  tiefblaue Färbung annimmt. Nach     einigem     Stehen werden zirka 2     cm3        Triäthanolamin     zugegeben. Unter Umrühren schlägt die Farbe  nach Grün um. Man fügt nun gegen 60 cm-'  Alkohol zu, worauf nach einigem Rühren das  symmetrische     Nonacarbocyanin    sich in kupfer  farbenen Kristallen abscheidet.  



       Sensibilisierungsmaximum    zirka 9500 A. E.       Sensibilisierungsgebiet    zirka 6000-11000 A. E.  
EMI0007.0023     
    als braunrotes Kristallpulver abscheidet.       Sensibilisierungsmaxixnum    zirka 10800 A. E.       Sensibilisierungsgebiet    7500-12000 A. E.

      <I>Beispiel ö.:</I>  Zur Darstellung des     1,1'-Diäthyl-5,6,5'6        -          tetramethoxy-12-acetoxy-2,2'-    (s     trepto-tetravi-          nylen)-benzthiocyaninperchlor        ats    bzw. des 1,1'       Diäthyl-5,6,5'6'-tetramethoxybenztbio-e-acet-          oxynonacarbocyanin-perchlorats    der wahr  scheinlichen Formel     XIV       berechneten Menge     Essigsäureanhydrid        ace-          tyliert    wird.  



  2 g der erhaltenen     Acetylverbindung    von  der Formel     XV       <I>.Beispiel 9:</I>  1 g des in Beispiel 8     angefübrten        Elepta-          niethin-Farbstoffes    der Formel     XV    wird mit  2 g     Lepidindimethylsulfat    in zirka 20     cms          Pyridin    gelöst. Der Ansatz     schlägt-langsam     nach Grün um.

   Man versetzt nun mit 1     cm3          Diäthylamin,    kurze Zeit darauf mit zirka  20     cm3    Alkohol, worauf sich nach einiger  Zeit das     1,1'-Dimetbyl-13-acetoxy-4,4'-          (strepto-tetravinylen)    -     chinocyanin        -perchlorat          (1,1'-Dim        ethyl        chin    o - 4,4'-     e-acetoxyn        onacarbo-          cyanin-perchlorat)    von der -wahrscheinlichen  Formel     XVI       <I>Beispiel 10:

  </I>  0,5 g des     Heptamethin-Farbstoffes    der  Formel     XV    (Darstellung nach Beispiel 8)      werden mit 0,8 g     2-Methyl-,ss-naphththiazoldi-          äthylsulfat    in zirka 30 cm'     Pyridin    gelöst.  Nach einstündigem Stehen versetzt man die  nach Blaugrün umgeschlagene     Pyridinlösung     
EMI0008.0005     
    ausscheidet. 0,5 g dieses Zwischenproduktes  werden mit gleicher Menge     2-Methyl-6-äthoxy-          benzthiazoldiäthylsulfat    in 20 ein'     Pyridin     unter kurzem Aufkochen gelöst. Auf Zusatz  von Alkohol kristallisiert das 1,1'-Diäthyl-  
EMI0008.0009     
    ans.

         Sensibilisierungsmaximum    zirka 9400 A. E.  Sensibilisier     ungsgebiet        6500-10500    A. E.  
EMI0008.0013     
    wird zunächst     a-Furylpentadienal    (nach König,       Br.    58, 2564) mit     Perchlorsäure    und     Tetra-          hydrochinolin    in     methanolischer    Lösung zum  entsprechenden     Nonamethin-Farbstoff    umge  setzt, und dieser dann in trockenem     Pyridin     
EMI0008.0022     
    mit etwa 40 cm' Alkohol,

   worauf sich ein       Zwischenproduktfarbstoff    der wahrscheinli  chen Formel     XVII            4,5-benzo-5'-äthoxy-12-acetogy-2,2'-(strepto-          tetravinyleri)-benzthiocyarrin-perchlorat        (1,1'-          Diäthyl    -4,5 -     benzo    - 5'-     äthoxybenzthio-e-acet-          osynonacarbocyariin-perchlorat)    der Formel       XVIII            Beispiel   <I>11:

  </I>  Zur Darstellung des     Farbstoffes    der wahr  scheinlichen Formel     XIX       mit etwas mehr als der berechneten Menge       Essigsäureanhydrid        acetyliert.     



  1 g der erhaltenen     Acetylverbindung    der  Formel     XX         wird mit gleicher Menge     2-Methyl-5,6-di-          äthoxybenzthiazol-diäthylsulfat    in 15     cms          Pyridin    gelöst. Der Ansatz nimmt allmählich  
EMI0009.0005     
    aus, das nach dem Absaugen sogleich mit  1 g     2-Methyl-5,6-diäthoxybenzthiazoldiätliyl-          sulfat    unter vorsichtigem Erwärmen in 20     cms          Pyridin    gelöst wird. Nach dem Erkalten  werden zirka 15 Tropfen     Triäthanolamin     hinzugefügt, worauf sich die Lösung grün  bis gelbgrün färbt.

   Auf Zusatz von zirka  30     cm3    Alkohol fällt das     1,1'-Diäthyl-5,6,5'6'-          tetraäthoxy-12        -acetoxy-2,        2'-(sti-epto-pentavi-          nylen)-benzthiocyanin-perchloi-at        (1,1'-Di-          ätliyl-5,6,5'6'-tetraäthoxybenzthio        -e-    acetoxy-  
EMI0009.0020     
    als grünschwarzes Kristallpulver. Dieses  Zwischenprodukt wird mit gleicher Menge       Chinaldindimethylsulfat    in     Pyridin    vorsichtig  gelöst und nach dem Erkalten mit wenigen  Tropfen     Diäthylamin    versetzt.

   Die tiefblau  grüne Lösung schlägt hierbei sofort nach       Grün-Grüngelb    um. Nach zirka 10 Minuten  
EMI0009.0025     
    als     schwarzes    Kristallpulver langsam ausfällt.       Sensibilisierungsmaximum    zirka 9300 A. E.       Sensibilisierungsgebiet    7500-10500 A. E.  



  <I>Beispiel 13:</I>  Der nach Beispiel 8 aus     Furfurakrolein,          Perchlorsäure    und     Tetrahydrochinolin    er-    tiefblaue Färbung an. Setzt man nach 2-3       stündigem    Stehen Alkohol hinzu, so fällt das  gebildete Zwischenprodukt der Formel     ggI            undecacarbocyaninperchlorat)    als kupferfarbi  ges Kristallpulver aus.       Sensibilisierungsmaximum    zirka 10500 A. E.       Sensibilisierungsgebiet    zirka     7500-11500        A.E.     



  <I>Beispiel 12:</I>  Entsprechend dem Beispiel 11 erhält man  bei Anwendung von     Chinaldindimethylsulfat     an Stelle des     quartären    Salzes des     2-Methyl-          5,6-diäthoxybenzthiazols    das Zwischenprodukt  der wahrscheinlichen Formel     NNII       wird der Ansatz mit Alkohol versetzt, wobei  das gebildete     1,1'-Dimethyl-13-acetoxy-2,2'-          (strepto-pentavinylen)-chinoeyanin-perchlorat          (1,1'-Dimethyl-chino-2,2'-e-acetoxyundeca-          carbocyanin-perchlorat)

      mit 11     streptostati-          schen        Methingruppen    von der wahrscheinli  chen Formel     XXTTI            hältliche        Oxyheptamethin-Farbstoff    wird in  trockenem     Pyridin    mit etwas mehr als der  theoretisch notwendigen Menge Buttersäure  anhydrid     acyliert.    0,5 g des erhaltenen Farb  stoffes der Formel     XXIV       
EMI0010.0001     
    werden mit 0,

  7 g     2-llZethylbenzthiazoldiäthyl-          sulfat    in etwa 15     cm3        Pyridin    gelöst und  1 Stunde bei Zimmertemperatur stehen ge  lassen, dann mit 30     cmg    Alkohol versetzt.  Das gebildete 1,1'-Diäthyl-12-(n-butyryloxy)-         2,2'-(strepto-tetravinylerr)-berrzthiocyanin-per-          chlorat        (1,1'-Diäthylberrzthio-e-n-butyryloxy-          nonacarbocy        rrrirr-perchlor-at)    von der wahr  scheinlichen Formel     XXV     
EMI0010.0013     
    fällt nach einiger Zeit in bronzefarbigen Kri  stallen aus.  



       Sensibilisierungsmaximum    zirka 9150 A. E.       Sensibilisierungsgebiet    7500-10000 A. E.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Sensibilisierung von Halo gensilberemulsionen, gekennzeichnet durch die Verwendung von in der Polymethinkette die Gruppe EMI0010.0019 in der R ein organisches einwertiges Radikal bedeutet, tragenden Cyaninfarbstoffen mit mindestens 7 gohlenstoffatomen in der Poly- methinkette. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Verwendung von Cyanin- farbstoffen der allgemeinen Formel EMI0010.0027 in welcher Y und Z zweiwertige Ringglieder, RI-R7 Wasserstoff oder einwertige-Substi- tuenten, X einen Säurerest darstellen und n kleiner ist als 3. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Verwendung von Cy- aninfarbstoffen der allgemeinen Formel EMI0010.0033 in welcher Ri-R7 Wasserstoff oder ein wertige Substituenten, X einen Säurerest darstellen und n" kleiner ist als 3, 3.. Verfahren nach Patentanspruch und Up- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Y und Z gleiche Glieder bedeuten. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Ur anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Y und Z ungleiche Glieder bedeuten. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Y und Z Elemente der Gruppe VIb des periodischen Systems bedeuten. 6. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Y und Z die Gruppe -CRs=CRs- bedeuten, wobei Rs und Ra Wasserstoff oder einwertige organische Radikale sind. 7. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Y und Z die Gruppe EMI0011.0012 bedeuten, wobei Rs und Rg Wasserstoff oder einwertige organische Radikale sind. B.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Ri, R2, Ra; R4 Wasserstoff bedeuten. 9. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Ri, R2, Rs, R4 Alkylgruppen bedeuten. 10. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Ri, Rs, Ra, R4 Arylgruppen bedeuten. 11.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Ri, R2, R3, R4 Oxalkylgruppen be deuten. 12. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Ri, R2, R3, R4 Aminogruppen be deuten. 13.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Ei, R2 und Rs, R4 gemeinsam sub- stituierte- mehrkernige Arylengr.uppen be deuten. 14. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass - Ri, =R2 und R3, R4 gemeinsam Phenylen bedeuten.
    15. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Ri, R2 und Ra, R4 gemeinsam Naph- thylen bedeuten. 16. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass R5 Acyl bedeutet. 17. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass R5 Aracyl bedeutet. 18. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Rs und R7 Alkyl bedeuten. 19.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1,' dadurch- gekennzeichnet, dass R6 und R7 Aryl bedeuten. 20. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Ri, R2, Rs, R4 Wasserstoff bedeuten. 21. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Ri, R2; R3, R4 Alkylgruppen bedeuten. 22.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Ri, R2, R3, R4 Arylgruppen bedeu ten. 23. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Ri, R2, Rs, R4 Oxalkylgruppen be deuten. 24.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Ri, R2, R3, R4 Aminogruppen be deuten. 25. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Ri, R2 und R3, R4 gemeinsam sub stituierte mehrkernige Arylgruppen be deuten. 26.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Ri, R2 und Rs, R° gemeinsam Phe- nylen bedeuten. 27. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Ri, R2 und RS, R4 gemeinsam Naph- thylen bedeuten. 28. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass R5 Acyl bedeutet. 29.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Ra Aracyl bedeutet. 30. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass R6 und R7 Alkyl bedeuten. 31. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Re und R7 Aryl bedeuten. 32. Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Verwendung des Farb stoffes nach Beispiel 1, 33. Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Verwendung des Farb stoffes nach Beispiel 2. 34.
    Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Verwendung des Farb stoffes nach Beispiel 3. 35. Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Verwendung des Farb stoffes nach Beispiel 4. 36. Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Verwendung des Farb stoffes nach Beispiel 5. 37. Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Verwendung des Farb stoffes nach Beispiel 6. 38. Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Verwendung des Farb stoffes nach Beispiel 7. 39. Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Verwendung des Farb stoffes nach Beispiel B. 40. Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Verwendung des Farb stoffes nach Beispiel 9. 41.
    Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Verwendung des Farb stoffes nach Beispiel 10. 42. Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Verwendung des Farb stoffes nach Beispiel 11. 43. Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Verwendung des Farb stoffes nach Beispiel 12. 44. Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Verwendung des Farb stoffes nach Beispiel 13.
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