CH190251A - Steckeinrichtung für elektrische Leitungen. - Google Patents
Steckeinrichtung für elektrische Leitungen.Info
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/02—Contact members
- H01R13/193—Means for increasing contact pressure at the end of engagement of coupling part, e.g. zero insertion force or no friction
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- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
Description
Steckeinrielitung für elektrische Leitungen. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Steckeinrichtung für elektrische Lei tungen, mit einem geschlitzten, federnden Steckstift und einer mit diesem zusammen wirkenden Steckbüchse.
Bei den bekannten Steckeinrichtungen dieser Art werden die durch den Schlitz ge bildeten federnden Stiftzungen von Anfang an etwas auseinandergespreizt, damit die sich im Innern der :Steckbüchse mit einem ge wissen Druck gegen die Wandung derselben legen und so einen guten Kontakt vermitteln.
Wie die Erfahrung zeigt, lässt die Feder kraft der iStiftzungen bei häufigem Gebrauch des Steckers jedoch sehr bald nach, so dass sich die Zungen mit der Zeit nur noch mit geringem Druck, bezw. lose gegen die Wan dung der Steckbüchse legen, und dadurch die elektrische Leitfähigkeit sehr herabmindern.
Man versucht diesem Übelstand dadurch ab zuhelfen, dass man von Zeit zu Zeit die Zun gen des .Steckstiftes mit einem Messer oder dergl. auseinanderspreizt. Doch hilft dies jeweils nur für kurze Zeit und ausserdem be- steht dabei die Gefahr, dass die Zungen zu weit auseinandergespreizt werden und mit der Zeit abbrechen.
Durch die vorliegende Erfindung soll ,diesem Mangel nun abgeholfen werden. Zu diesem Zwecke ist bei der erfindungs gemässen Steckeinrichtung im Innern der Steckbüchse ein Vorsprung vorgesehen, wel cher dazu bestimmt ist, beim Einführen des Steckstiftes in die Steckbüchse nach Art eines Keils zwischen die Zungen des Steck stiftes zu treten und diese auseinan.derzu- spreizen und dabei zur Erzielung eines guten Kontaktes gegen die Innenwand der .Steck büchse zu pressen.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstan des dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 ein Kupplungsstück mit zwei Steckbüchsen im Schnitt nach .der Linie I--1 der Fig. 2, Fig. 2 einen iSchnitt nach der Linie II-II der Fig. L, Fig. 3 einen Stecker mit zwei Steckstif- ten im Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 4,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3, und Fig. 5 die Steckeinrichtung in Kontakt stellung.
In dem dargestellten Beispiel bezeichnen 1 zwei Steckstifte und 2 zwei dazugehörige Steckbüchsen. Die Steckstifte und -büchsen sind in bekannter Weise in je einem Ge häuse 3 bezw. 4 aus elektrisch isolieren dem Material untergebracht. Im Innern der Büchsen 2 befindet sich je ein Vorsprung 2a, in Form eines konischen Stiftes. Dieser ist koaxial zur Steckbüchse angeordnet und mit der Spitze der Büchsenöffnung 2b (Fig. 1) zugekehrt.
Mit 2c ist je eine in den Steck büchsen vorgesehene Bohrung für ,den An schluss des zugehörigen elektrischen Lei tungsdrahtes bezeichnet, welcher mittels einer Schraube 2d in bekannter Weise fest geklemmt wird.
Die Steckstifte 1 weisen je einen Längs: schlitz la auf, welcher den Stift an dieser Stelle in zwei federnde Zungen 1b unterteilt. An dem vordern, in .die Steckbüchse 2 ein zuführenden Ende ist jeder Steckstift mit einer koaxialen Bohrung 1c versehen. 1d be zeichnet je eine Bohrung für die Aufnahme des zugehörigen Leitungsdrahtes und 1e eine zum Festziehen .desselben dienende Schraube.
Bei der Kontaktherstellung werden die Teile 1 und 2 in an und für sich bekannter Weise zusammengesteckt, wie dies Fig. 5 er kennen lässt. In der aus dieser Figur ersicht lichen Lage greifen die konischen Spreiz stifte 2a nach Art eines Keils in die Schlitze la bezw. in die Bohrungen 1c der Stifte 1 hinein, wobei die Zungen 1b der Stifte 1 auseinandergespreizt, bezw. gegen die Innen wände der Steckbüchsen 2 gepresst werden und dadurch zwischen diesen Teilen 1 und 2 einen guten Kontakt vermitteln.
Der Keilwinkel a (Fig. 1) der @Spreiz- stifte 2a ist dabei zweckmässig so ge wählt, dass der Taugens dieses Winkels an genähert dem Koeffizienten ,u der Reibung zwischen den. Spreizetiften 2a und. den Zun- gen 1b entspricht, so dass zwischen diesen Teilen Selbsthemmung eintritt, und sie sich ohne das Hinzutreten zusätzlicher Zugkräfte nicht wieder trennen.
Der Reibungskoeffi zient ,u darf dabei sogar etwas unter ,dem Wert dejs Tangens :des Keilwinkels a bleiben, da auch die zwischen den Zungen 1b und der Steckbüchse 2 auftretende Reibung dem Herausgleiten der 'Spreizstifte 2a entgegen wirkt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Steckeinrichtung für elektrische Leitun gen, mit einem geschlitzten, federnden Steck stift und einer mit diesem zusammenwirken den Steckbüchse, dadurch gekennzeichnet, dass .die Steckbüchse im Innern einen Vor sprung aufweist, welcher dazu bestimmt ist, beim Einführen des Steckstiftes in die Steckbüchse nach Art eines Keils zwischen die Zungen desSteckstiftas zu treten und diese auseinanderzuspreizen und dabei zur Erzielung eines .guten Kontaktes gegen die Innenwand der Steckbüchse zu pressen. UNTERANSPRüCHE 1.Steckeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Vor sprung die Form eines mit der Spitze der Steckbiieh,senöffnung zugekehrten koni schen Stiftes aufweist. 2. Steckeinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Steckstift an seinem vordern, in die Steckbüchse einzuführen den Ende eine bei zusammengeschobenen Teilen mit dem konischen :Stift koaxiale Bohrung für die Aufnahme dieses letz teren aufweist. 3. Steckeinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Tangens des Keil winkels des konischen Stiftes angenähert dem Koeffizienten der Reibung zwischen dem konischen 'Stift und den Zungen der Steckstifte entspricht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH190251T | 1936-10-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH190251A true CH190251A (de) | 1937-04-15 |
Family
ID=4436840
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH190251D CH190251A (de) | 1936-10-13 | 1936-10-13 | Steckeinrichtung für elektrische Leitungen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH190251A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0294169A3 (en) * | 1987-06-01 | 1990-07-04 | Molex Incorporated | Electrical contact assembly |
| EP0616388A1 (de) * | 1993-03-18 | 1994-09-21 | Sumitomo Wiring Systems, Ltd. | Steckverbinder |
-
1936
- 1936-10-13 CH CH190251D patent/CH190251A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0294169A3 (en) * | 1987-06-01 | 1990-07-04 | Molex Incorporated | Electrical contact assembly |
| EP0616388A1 (de) * | 1993-03-18 | 1994-09-21 | Sumitomo Wiring Systems, Ltd. | Steckverbinder |
| US5482480A (en) * | 1993-03-18 | 1996-01-09 | Sumitomo Wiring Systems, Ltd. | Connector terminal |
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