CH190258A - Schaltanordnung zur Erzeugung eines sägezahnförmigen Stromes in den Ablenkspulen einer Kathodenstrahlröhre. - Google Patents

Schaltanordnung zur Erzeugung eines sägezahnförmigen Stromes in den Ablenkspulen einer Kathodenstrahlröhre.

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CH190258A
CH190258A CH190258DA CH190258A CH 190258 A CH190258 A CH 190258A CH 190258D A CH190258D A CH 190258DA CH 190258 A CH190258 A CH 190258A
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  Schaltanordnung zur Erzeugung eines     sägezahnförmigen    Stromes in den       Ablenkspulen    einer     Kathodenstrahlröhre.       Die Erfindung     bezieht    sich auf eine       Sohaltanordnung        zum        Erzeugen        eines     Stromes in den     Ablenkspulen     einer     Kathodenstrahlröhre.     



  Die Erfindung hat     zum    Zweck, eine     Ab-          lenksclialtanordnung    zu schaffen, die     unter          Benutzung    einer Mindestzahl von Röhren in       clen        Ablenkspulen        einen    rein     sägezahnförmi-          gen    Strom     herbeiführt,    und -die auf     einfache     Weise     synchronisiert    werden kann.  



  Die Schaltanordnung     nach,der        Erfindung     enthält     zwei    Entladungsröhren. Der Aus  gangskreis der ersten Röhre ist mit dem     Ein-          gangskreis    der zweiten Röhre durch eine Im  pedanz gekoppelt, während der Ausgangs  kreis der     zweiten    Röhre mindestens eine Ab  lenkspule enthält und mit ,dem Eingangskreis  der ersten Röhre     regenerativ    gekoppelt ist.

    Die     erwähnte        Kopplungsimpedanz    ist derart  gewählt, dass dem Gitter     :der    zweiten Röhre  eine     Spannung    zugeführt wird, die     eine    säge-         zahnförmige    Komponente     und    eine     recUteck-          förmige    Komponente enthält.  



  Die     Zeichnung        veranschaulicht        Aüsfüh-          rungsbeispiele    des     Erfindungsgegenstandes     durch die     Fig.    1 bis 3;       Fig.    4     zeitigt    die Kennlinie einer in der       Schaltanordnung        nach        Fig.    1     verwendeten          Röhre;          Fig.    5 und 6 stellen Kurven :dar, an denen  die Wirkungsweise :der     Schaltanordnung    er  läutert wird.  



  Die     Ablenkschaltung    in     Fig.    1 enthält  zwei     Entladungsröhren    1 und 2, die in .dar  gestellter     Weise    mit     mindestens    drei Elek  troden     versehen    sind.  



  Die Röhre 1 enthält     eine        indirekt        geheizte     Kathode 3, ein     Steuergitter    4 und eine Anode  6. Die     Anoidenspannung    wird von     einer    ge  eigneten     Spannungsquelle    :geliefert, :die über  eine Impedanz, :den     Widerstand    7, mit der  Anode     verbunden    ist.

   Der Eingangskreis :der  Röhre 1     enthält    einen     Gitterwiderstand    8 und      einen Widerstand 9 zur     Lieferung    der erfor  derlichen     Gittervorspannung.    Zu letzterem  ist ein Kondensator 11 parallel     geschaltet.     



  Die Röhre 2, die zweckmässig grösser als  die Röhre     .1    bemessen ist, ist mit einer direkt  geheizten Kathode 12,     einem        Steuergitter        113.     und einer Anode 14 versehen.

   Die Kathode  wird aus einer nicht     :dargestellten    Strom  quelle gespeist, zu der     :ein        Potentiometer-          widerstrand    16 parallel gelegt     ist.    Der     Ein-          gangskreis    der Röhre 2 enthält einen Gitter  widerstand 17 und einen Widerstand 18 zur       Lieferung    der :erforderlichen     Gittervorspa.n-          nung.        Letzterer    ist mit der     Mitte        .des        Poten-          tiowiderstandes    1:6 verbunden.

   Mit dem Wi  derstand 18 ist ein     Kondensator    19 parallel  geschaltet. Die     Spannung        :der    Anode 14 wird  von einer     geeigneten        :Spannungsquelle    gelie  fert, die mit der Anode     über    eine Impedanz,  die Drosselspule 2.1,     verbunden        ist.        Ein    Paar       Ablenkspulen    2,2 einer     Kathodenstrahlröhre     ist mit ;dem     Ausgangskreis    der Röhre 2 mit  tels eines     Sperrkondensators    23 und einer  Leitung 24 gekoppelt.  



  Der Ausgangskreis der Röhre 1 ist mit  dem Eingangskreis :der Röhre 2 mittels einer  Impedanz 25 gekoppelt, die     aus    der     Reihen-          schaltung    eines     Widerstandes    216 und eines       Kondensators   <B>27</B> besteht.

   Diese Impedanz     ist          mit    :dem     Ausgangskreis    der     ersten    Röhre       mittels        eines    Kopplungskondensators     2$    und  mit     dem.        Eingangskreis    der     zweiten    Röhre       mittels        :eines    veränderlichen     Anzapfpunktes     auf dem     Widerstand    26 verbunden.  



       Wird        ein        positiver     an  das Gitter     4,der        Röhre,1    gelegt, so     txntt    ein  positiver Spannungsimpuls indem Ausgangs  kreis der zweiten Röhre auf. Dadurch, dass  nun :der     Ausgangskreis    :.der Röhre 2     regenera-          tiv    mit dem Eingangskreis der Röhre 1 .ge  koppelt     wird,    können mit der     beschriebenen     Schaltanordnung Schwingungen erzeugt wer  den.

   Diese     Kopplung        erfolgt        mittels    eines       Kondensators    .3 ,1;     gewünschtenfalls    kann je  doch ein     Transformator    angewendet werden.  



  Die     Gittervorspannung    der Röhre 1 ist       derart    gewählt,     ;dass    der     Anodenstrom    unter  drückt     wird.    Die Kurve 3,2 in     Fig.    4 ,stellt    die     Kennlinie    der Röhre 1 :dar.

   Der Punkt  ,der Kennlinie, auf den die     Röhreeingestellt     ist, ist mit :der .gestrichelten Linie 33 bezeich  net.     Fig.    4     zeigt,    dass,     wenn    :dem Gitter 4  eine positive     Spannung        zugeführt    wird, ein  starker Strom indem Anodenkreis der Röhre  1     auftritt,    während     beim    Zuführen einer ne  gativen     Spannung    der Anodenstrom     prak-          tisch    unterdrückt wird.

   Die     Röhre    -2 hat eine  solche     Gittervorspannung,        .dass    sie auf :den  geraden Teil     .der        Kennlinie        eingestellt        ist.     



  Wenn die     Ablenkspulen    rein induktiv  sind und ein     :dreieckförmiger    Strom hindurch  fliesst, hat die Spannung über diese Spulen,       wie    dies :durch die Kurve :34 in     Fig.    5 an  gedeutet ist,     eine    rechteckige     Form.        Eine     Spannung von dieser Form wird nun auch  .dem     Eingangskreis    der Röhre 1 zugeführt.

    Diese Spannung hat zur Folge, dass ein  Strom von der gleichen Gestalt den Wider  stand 2:6 und den     Kondensator    27     durchfliesst.     Infolgedessen     tritt    über den     Widerstand    26,  wie dies     durch    ;die Kurve 3!6 in     Fig.    6 an  gedeutet     ist,    eine     ;Spannung    von rechteckiger  Gestalt auf. Über :den Kondensator tritt eine       sägezahnförmige        :Spannung    .auf,     die    durch  :die     Kurve    3.7 in     Fig.    6 angedeutet ist.

    Durch Verschiebendes     Punktes    2,9 über den  Widerstand 26     kann    ein solches Verhältnis  der rechteckigen und der     sägezahnförmigen     Spannung erhalten werden, dass in den Ab  lenkspulen 22 ein rein     dreieckförmiger    Strom  fliesst.  



  Im nachstehenden     ist    die     Wirkungsweise     der     Schaltanordnung    näher     erläutert.     



  Wird angenommen,     @d:ass    eine geringe Ab  nahme des     Anod        enstrames    der Röhre 2     auf-          tritt,   <B>so</B> bat :dies zur Folge,     :dass    ;das     Gitter     4 der Röhre 1 höher positiv     wird,    weil der  Ladestrom :des     Kopplungskondensators    31  den Widerstand 8 durchfliesst.

   Der Anoden  strom der     Röhre    1 nimmt infolgedessen zu,  so dass die Spannung des Gitters     1,3    der  Röhre 2 weniger     positiv    oder stärker negativ  wird     und    der Anodenstrom     .dieser    Röhre wei  ter     abnimmt.        Diese    weitere Abnahme be  wirkt     wieder    eine Zunahme der     positiven     Spannung :des     Gitters    4     und    :

  dies geht .so fort,           bis    der     Anodenstrom    der Röhre 1 nicht wei  ter zunehmen oder der     Anodenstrom    der  Röhre 2 nicht     weiter        abnehmen    kann.     Bei     dieser     besonderen    Schaltanordnung ist dies  wahrscheinlich durch die     Sättigung    der ersten  Röhre bedingt, weil die zweite Röhre grösser       bemessen    ist. Sobald die erste Röhre gesät  tigt ist, nimmt der Ladestrom des Konden  sators 3,1 ab, so     @dass    dem Gitter 4 eine  weniger     positive    Spannung aufgedrückt wird.

    Dies hat     wieder        zur    Folge, dass das Gitter  13 der Röhre 2 weniger negativ wird und der  Anodenstrom dieser Röhre zunimmt. Diese       Zunahme    des Anodenstromes :der Röhre 2  geht fort, bis der Anodenstrom der ersten  Röhre nicht mehr kleiner werden kann oder  der Anodenstrom der zweiten Röhre den       Sättig-an,s@wert    erreicht hat, aber wahrschein  lich     ersteres,        weil    :die erste Röhre eine hohe  negative Verspannung hat.  



  Der dem     Gitter    4 der Röhre 1     ,durch    den       Kondensator    31 aufgedrückte positive Span  nungsimpuls ist von bedeutend kürzerer  Dauer als der negative Spannungsimpuls.  Dies     erklärt    sich     da..durch,        -dass    der Kopp  lungskondensator 3,1 keine     Gleichstromener-          gie    durchlassen kann, so dass also die Energie  in der positiven Periode, wie dies aus     Fig.    5  ersichtlich ist, der dem Gitter 4 zugeführten       Spannung    -der Energie der     negativen    Periode  gleich sein     :

  muss.    Die     Gitterverspannung    der  Röhre 1 ist derart eingestellt,     dass    eine posi  tive Spannung des Gitters 4     eine    weit grö  ssere     Spannungsänderung    im     Ausgangskreis     der     R < ihre    2: herbeiführt., als eine negative  Spannung von gleicher Grösse. Der negative  Spannungsimpuls muss somit von längerer       Dauer    sein als der positive Spannungsimpuls.  



  Eine     andere    Erklärung kann darin be  stehen, dass ein Spannungsimpuls über -die       Ablenkspulen    22 den Kondensator 3'1 bis zu  einer     Spannung        aufl@idt,    -die höher ist als die  zur     Sperrung    der Röhre erforderliche Span  nung.

   Die Ladung des     Kondensators    31  dauert so lange, bis sämtliche in den     Ab-          lenkspulen    angereicherte Energie über die  Röhre 2 abgeflossen     ist.    Die     erste        Röhre     bleibt gesperrt, bis ein genügend grosser Teil    der     Ladung    des     Xondensators    31 über den  Widerstand 8 abgeflossen ist, um :die Sper  rung (der Röhre 1     aufzuheben.    Hierdurch  wird die     verhältnismässig    lange Dauer des  negativen Impulses     bedingt.     



       Die        Wirkungsweise    der     vorstehend        be-          scliriebenen    Schaltanordnung,     die    sich beson  ders     gut    zur     Anwendung    in einem Fern  sehempfänger für die     waagrechte        Abtast-          beweg-ung    eignet, hängt vom Kopplungskon  densator 31 ab.

   Dieser soll eine kleine Ka  pazität haben.     .Sollte        ,dies    nicht der Fäll     sein,     so kann das gleiche Ergebnis dadurch .er  halten werden,     dass    dem parallel .zu dem die       CGittervorspannung    bedingenden Widerstand  9     .gelegten    Kondensator 11 eine möglichst  kleine Kapazität gegeben wird.  



  Die in     Fig.    21 und 3     dargestellten        .Schalt-          anordnungen    eignen sich besonders     gut    zum  Erzeugen des     sägezahnförmigen        Stromes    für  die :senkrechte     Abtastbewegung.     



  In     Fig.    2     besteht    die     Ablenkschaltanord-          nung    aus zwei     Schirmgitterrölhren    41 und 42,  die     wie    ein     Gleichstromverstärker    geschaltet  sind.  



  Röhre 41 hat eine indirekt     geheizte    Ka  thode 43, ein     Steuergitter    44, ein     :Schirm-          gitter    4:6 und eine Anode 47. Die Anoden  spannung wird durch einen     Spannungsteiler     49 über     einen        -Widerstand    .48 geliefert. Der       Eingangskreis    der Röhre 41     enthält    einen  Gitterwiderstand     ,511    und einen Widerstand       5,2    zum     Einstellen    der erforderlichen Gitter  vor     spaanung.     



  Die Röhre 42 enthält eine indirekt ge  heizte Kathode 53, ein     Steuergitter    54, ein  Schirmgitter 56 und     eine    Anode 57. Die       Anodenspannung    wird von dem     ,8pannungs-          teiler    49 über einen Widerstand 59 und eine  Drosselspule 58 beliefert.     Dass        Schirmgitter     5,6 bekommt eine     niedrigere        positive    Span  nung von einem Punkt des Spannungsteilers       4;9.    Das Steuerglied 54 ist durch eine Lei  tung 61 mit der Anode 47 der andern     Röhre     direkt verbunden.

   Die Kathode 53 der Röhre  42 ist über einen Widerstand 62 mit der  Kathode 43 der Röhre 41     verbunden.    Der      Anodenstrom durch den von     einem    Konden  sator 63 überbrückten Widerstand 62 liefert  eine     Spannung,    durch welche die     Kathode    53       positiv    gegen das     Steuergiatter    54     ist.     



  Eine der in     Fig.    1     dargestellten    Impedanz  25 entsprechende Impedanz 64, die aus einem  Widerstand 66 und einem     Kondensator    67  besteht, ist dem Eingangskreis der Röhre 42  parallel geschaltet.  



  Das eine Ende des     Ablenkspulenpaares     68 ist über einen Kondensator 69 mit der  Anode 57, das andere Ende durch     eine    Lei  tung 7,1     mit    der Kathode 53 verbunden. Der       Ausgangskreis        ider    Röhre 42 ist regenerativ  mit dem     Eingangskreis    der Röhre 41     mittels     eines     Kondensators    7 2 gekoppelt.

   Die eine  Elektrode dieses Kondensators ist mit dem       Steuergitter    44, die andere Elektrode mit  dem     Verbindungspunkt    der     Selbstinduktion     58 und     des    Widerstandes 5-9     verbunden.     



  In der in     Fig.    2     dargestellten    Schalt  anordnung werden     Synchronisierimpulse     (Zeilen- und     Bildimpulse)    über     einen        Wider-          stand    73 und einen     Kondensator    74 der  Anode 47 der     ersten    Röhre aufgedrückt.

   Ein       Kondensator    7,6, der     zwischen    dem Wider  stand 7.3 und Erde liegt, soll     zusammen    mit  dem     Widerstand    7.3 die     Zeilen-    und Bild  impulse trennen. Ähnlich wie in     Fig.    1 kön  nen jedoch auch bei dieser     Ablenkschaltung          Synchronisierimpulse        entweder    der Anode  oder dem Gitter -der     ersten    Röhre zugeführt  werden.  



  Der     Unterschied        zwischen    :der in     Fig.    3       dargestellten    Schaltanordnung und der Schalt  anordnung in     Fig.    1 liegt zur Hauptsache  darin, dass die Schaltelemente anders be  messen sind, da     die    .Schaltanordnung nach       Fig.    3:     besonders    zur     Erzeugung    eines     säge-          zelmförmigen    Stromes für die senkrechte       Abtastbewegung    dient.

   Die Schaltanordnung  enthält eine     Schii7ngitterröhre    77 und eine       Dreielektrodenröhre        7.8.        Die          diat        eine    Kathode 79, ein Steuergüter  81, ein     iSchirmgitter    8'2 und     eine    Anode 83.  Die     Anodenspannung    wird über einen Wider  stand 84 von einer .geeigneten Spannungs  quelle geliefert.

   Der     Eingangskreis,der    Röhre    77 enthält     einen        Gitterwiderstand    86 und  einen Widerstand 87, dessen     Spannungs-          gefälle    die     Gittervorspannung    liefert     und    der  von     einem        Kondensator    88 überbrückt     wird.     



  Die     Dreielektrodenröhre    78 hat eine Ka  thode 89, ein     Steuergitter    91 und eine Anode  92. Die     Anodenspannung        wird    über eine  Drosselspule 9,3 geliefert. Der Eingangskreis  ,der     Dreielektrodenröhre    enthält     einen    Gitter  widerstand 94 und eine     Batterie    96 zur Lie  ferung der     Gittervorspannung.     



  Der     Ausgangskreis    der ersten Röhre 77  ist mit dem Eingangskreis der Röhre 78 über  einen Kopplungskondensator 97 gekoppelt.  Eine Impedanz 95, welche die gleiche Rolle  wie die Impedanz 25 in     Fig.    1 erfüllt und  die aus -der Reihenschaltung     eines    Wider  standes 98 und eines Kondensators 99 be  steht, ist dem Eingangskreis der Röhre 78  parallel     gesehaltet.    Der Kopplungskonden  sator 97 ist im Gegensatz zu der Schalt  anordnung .der     Fig.    1 zwischen der Impe  danz 95 und :dem     Steuergitter    91 der Röhre  78     eingeschaltet.     



  Die     Ablenkspulen    101 sind über einen  Kondensator 102 und eine     Leitung   <B>103</B> mit  der Anode und Kathode der Röhre 78 ver  bunden. Ein     Widerstand    104 kann zwecks  Vergrösserung der Nutzwirkung der Schalt  anordnung parallel zu den     Ablenkspulen    ge  legt werden.  



  Bei der     Verwendung    der Schaltanord  nung nach     Fig.    .3 hat es sich als     erwünscht          erwiesen,    parallel zu den Spulen<B>101</B> einen  kleinen Kondensator<B>106</B> 6 anzubringen, um  gegebenenfalls     auftretende        unerwünschte          Übergangserscheinungen    in dem     sägezahn-          förmigen,    die Spulen durchfliessenden Strom  zu vermeiden.  



  Der     Ausgangskreis    der Röhre 78 ist     re-          generativ    mit dem     Eingangskreis    der Röhre  7 7 über einen     Kopplungskondensator    107 ge  koppelt.  



  Jede der     beschriebenen        SchaItanordnun-          gen    kann dadurch synchronisiert werden, dass  .die     Synchronisierimpulse    dem Gitter oder  ,der Anode der ersten oder zweiten Röhre zu  geführt werden. Es. ist dafür Sorge zu tra-      gen, dass die     Synchronisierspannung    mit .der  infolge der     Eigenschwingungen    in der       Schaltanordnung    auftretenden     Spannung    in       Phase    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltanordnung zum Erzeugen eines sägezahriförmigen Stromes in den Ablenk- spulen einer Kathodenstrahlröhre, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei Entladungs röhren enthält und der Ausgangskreis der ersten Röhre mit dem Eingangskreis der zweiten Röhre durch eine Impedanz gekop pelt ist, während der Ausgangskreis der zwei ten Röhre mindestens eine Ablenkspule ent hält und mit dem Eingangskreis der ersten Röhre regenerativ gekoppelt ist,
    wobei die erwähnte Kopplungsimpedanz derart gewählt iaf r7 a P, rlam (Ti++Ar ranr v.1xraitan R(111rA airra Spannung zugeführt wird, die eine sägezahil- förmige Komponente und eine rechteckför- mige Komponente enthält.
    UNTERANSPRüCHE 1. .Schaltanordnung nach Patentanspruch, idadurch gekennzeichnet, dass an die erste Röhre eine solche Gittervarspannung an gelegt ist, dass in dieser Röhre nahezu kein Anodenruhestrom fliesst. 2. Schaltanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnte Kopplungsimpedanz aus der Reihenschal tung eines Widerstandes und eines Kon- densators besteht.
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