\Einrichtung zur Darstellung von Gegenständen: Die Erfindung bezieht sich auf eine Ein richtung zur Darstellung insbesondere von hintereinander liegenden oder nacheinander sichtbaren Gegenständen vermittelst überein- anderliegender, @durchsichtiger, Teilbilder der Gesamtdarstellung aufweisender Bildträger;
zum Beispiel aus Zellglas. Bisher wurde bei derartigen Darstellungen nicht nur auf die Durchsichtigkeit der Bildträger selbst, son dern auch auf die Durchsichtigkeit der Dar stellung besonderer Wert <B>gelegt,</B> weil man glaubte, nur auf diese Weise die räumlichen, zeitlichen oder sonstigen Beziehungen der Einzeldarstellungen zueinander,darstellen zu können.
Die Einrichtung nach vorliegender Erfin dung unterscheidet sich hiervon grundsätz lich dadurch, dass die Teilbilder auf den durchsichtigen Bildträgern undurchsichtig sind. Hierdurch können .ganz überraschende und für derartige Darstellungen bisher nicht bekannte Effekte erzielt werden.
Auf der beiliegenden Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen standes dargestellt.
Die Fig. 1 bis 5 veranschaulichen mit Einzelbildern versehene Bildträger, welche zusammen einen Satz Bilden; Fig. 6 zeigt die übereinanderliegenden Bilder nach Fig. 1 und 2;
Fig. 7 zeigt die übereinanderliegenden Bilder nach Fig. 1 bis 3 in der Reihenfolge Fig. 3, Fig. '2, Fig. 1 und Fig. 8 die übereinanderliegenden Bilder nach Fig. 1 bis 3 in der Reihenfolge Fig. 1, Fig. 2, Fig. .3 ;
Fig. 9 zeigt die übereinanderliegenden Bilder nach Fig. 1 bis 4 in der Reihenfolge Fig. 4, Fig. 3, Frg. 2, Fag. 1, und Fig. 10 zeigt sämtliche übereinanderlie- gende Bilder nach Fig. 1 bis 5;
Fig. 11 bis 13 veranschaulichen eine Ein richtung zur Darstellung von Gegenständen, bei welcher die Bildträger als Bänder aus gebildet sind; die Fig. 1-1, 15 und 1,6 veranschaulichen sche matisch verschiedene Ausführungsformen eines einzelnen Bildträgers im Schnitt.
In ,den Fig. 1 bis 5 sind mit<I>f, g,</I> h,, <I>i</I> und k durchsichtige Bildträger bezeichnet, die zum Beispiel aus.Zellglas, Zellulosefolie oder Zelluloid bestehen. Jeder dieser Bild träger weist ein Teilbild a, <I>b, e, d</I> bezw. e einer Gesamtdarstellung auf, welche Teil bilder durch schraffierte Bildflächen :darge stellt sind.
Diese Teilbilder sind undurch sichtig und zum Beispiel dadurch hergestellt, dass sie mittels undurchsichtiger Farben auf die durchsichtigen Einzelblätter aufgedruckt worden sind.
Der Darstellungsinhalt der Einzelblätter nach Fig. 1 bis 5 ist einer Landschaft ent nommen, indem man sich diese Landschaft quer zu dem Auge des Beschauers in ver schiedene Zonen unterteilt .gedacht hat. Jedes .der Einzelblätter veranschaulicht nun bild lich nur diejenigen Gegenstände, die sich in einer bestimmten Zone befinden.
'V#'rerden nun .sämtliche Blätter aufeinan dergelegt und gemeinsam betrachtet, wie es in Fig. <B>10</B> veranschaulicht ist, so wird der Beschauer das gleiche Bild vor Augen haben, welches sich ihm, wenn er die vor ihm lie gende Landschaft durchwandern würde, am Ausgangspunkt seiner Wanderung bieten würde. Er sieht alle Gegenstände, die im Vordergrund liegen. Von den weiter zurück liegenden Gegenständen sieht er jedoch nur diejenigen, die von den @davorliegenden Ge genständen nicht verdeckt sind.
Von der bildlichen Darstellung b des Blattes g sieht er nur noch diejenigen Teile, die von der Darstellung a des Blattes f nicht bedeckt sind. Von der Darstellung c des Blattes la sieht der Beschauer nur die Teile, die .die darüberliegenden Blätter f und g, bezie hungsweise die auf diesen Blättern befind lichen undurchsichtigen Darstellungen a und b unbedeckt lassen und so fort.
Bei der Be trachtung aller übeieinanderliegender Blätter f=k sieht man das Teilbild<I>a</I> des obersten Blattes f beispielsweise vollständig und von den übrigen Blättern g, <I>h, i</I> und <B>k</B> nur die- jenigen Teile ihrer Teilbilder b,<I>e, d</I> und e, die durch die darüberliegenden Teilbilder nicht verdeckt sind.
Dabei kann es vorkom men, wie an dem Teilbild<I>d</I> es Bildträgers <I>i</I> <B>gezeigt</B> ist, ,dass ein Bild überhaupt unsicht bar bleibt und erst durch die Fortnahme bezw. das Umblättern der davorliegenden Bildträger sichtbar wird.
Denkt man sich den veranschaulichten Satz- von fünf Einzelblättern beispielsweise in Buchform vereinigt, und blättert der Be schauer das erste Blatt um, so vollzieht sich der nämliche Szenenwechsel, als wenn der Be schauer im Raum eine Strecke durchwandern würde, die von dem ursprünglichen Betrach tungspunkt bis zu einem Punkt führt, der hinter den durch das Teilbild a veranschau lichten, aber * vor den durch das Teilbild b veranschaulichten Gegenständen liegt.
Nach dem Umlegen des ersten Blattes f, liegt die bildliche Darstellung<I>b</I> des Blattes <I>g</I> voll ständig vor den Augen des Beschauers. Von den @darunterliegenden y Teilbildern sind je doch wiederum nur diejenigen sichtbar, die die darüberliegenden nicht verdecken.
Der Beschauer wandert nur weiter, indem er Blatt für Blatt umblättert. Bei dieser Be trachtungsweise ergibt sich noch ein beson derer Effekt, wenn der Beschauer auf die be reits umgelegten Blätter blickt, indem diese dann glas gleiche Bild ergeben wie es ein Wanderer in der wirklichen Landschaft er blicken würde, wenn er an dieser Stelle zu rückblickt.
So liegen zum Beispiel nach dem Umlegen der drei ersten Blätter nicht mehr die Berge im Vordergrund, wie dies beim Ausgangspunkt der V@Tanderung (Fig. 10) oder entsprechender Betrachtung der drei ersten Blätter alle in (Fig. 8) der Fall war, sondern die Kirche, welche .der Wanderer soeben passiert hat.
Die auf Blatt f und g dargestellten Berge dagegen bilden nun den Hintergrund. Während aber zuerst die Bild fläche des Berges .des Teilbildes b zum gTötl- ten Teile durch die Bildfläche des Berges des Teilbildes a verdeckt war, verdeckt nun um gekehrt die Bildfläche des Berges des Teil bildes b (und die vor ihm liegende Kirche) die Bildfläche des Berges des Teilbildes a.
Die Einzelbilder a,<I>b, c, d</I> und e können natürlich auch in beliebiger Zusammenstel lung und Reihenfolge übereinandergelegt werden; so zeigt Fig. 7 drei Blätter in der Reihenfolge h., g, <I>f</I> und Fig. 9 vier Blätter in der Reihenfolge<I>i,</I> h, y, <I>f</I> übereinander gelegt.
Wie die vorstehende Beschreibung erken nen lässt, wird der beschriebene Effekt da durch erreicht, da.ss die 'Peilbilder auf den durchsichtigen Bildträgern undurchsichtig sind. Diese Undurchsichtigkeit,der Teilbilder ermöglicht. gleichzeitig auf beiden Seiten Teilbilder auf die Bildträger aufzubringen. Dies hat verschiedene grundlegende Vorteile.
Es ermöglicht nämlich, wenn die Bild- konturen,der auf die Vorderseite aufgebrach ten Darstellung auch für die Darstellung der Rückseite beachtet werden, diese Darstellung auf der Rückseite in ihren Einzelseiten an ders auszubilden, als das Teilbild auf der Vorderseite. Es liegt auf .der Hand, dass hierdurch eine noch weitergehende Anglei- ehun- der Betrachtungsweise an die natür- liche\ermöglicht wird. In Wirklichkeit wird die Rückseite eines Gegenstandes im allge meinen anders aussehen als die Vorderseite.
Beispielsweise wird sich .die Rückfront eines Hauses von der Vorderfront gewöhnlich un terscheiden. Die Anbring-ung einer selbstän digen bildlichen Darstellung in deckenden Farben auf der Rückseite der Blätter inner halb der Bildkonturen der Vorderseite ermö g licht, diesen natürliehen Verhältnissen Rech nung zu tragen, die wiederum allerdings lediglich ermöglicht wird durch die Verwen- dung undurchsichtiger Farben.
Da es besonders in Verbindung mit drucl@technischen Verfahren schwierig ist, Farben zu erhalten, die eine ausreichende Deckungskraft besitzen, so kann das durch sichtige Blatt mindestens auf einer Seite im Bereich des Bildumrisses vor Aufbringung der Bilder mit einer undurchsichtigen Grun dierung versehen werden.
Für diese Grun- dierung wird zweckmässig eine die beider seitigen Bilddarstellungen unbeeinflusst las- sende, zum Beispiel weisse Farbe benutzt, doch kann die Deckungsgrundlage auch durch eine :der für die spätere Bilddarstel lung erforderlichen Farben oder durch meh rere Farben gleichzeitig gebildet werden.
Eine solche Grundierung ermöglicht nicht nur eine vollständige Trennung der vorderseitigen von ,der rückseitigen Darstellung, sondern gleich- zeitig auch das Übereinanderdrucken meh rerer Druckfarben, die selbst nicht decken, zur Erzielung von natürlichen Farben und beliebigen Zwischentönen.
In den Fig. 14 bis 1-6 ist der aus Zellglas oder einem andern durchsichtigen Material bestehende Bild träger mit 1 bezeichnet.
Es ist bei allen; rei Ausführungsformen nach diesen Fig. 14 bis 16 angenommen, dass es sich um die Erzeu gung von zwei getrennten bildlichen Dar stellungen innerhalb der gleichen Bildkon turen handelt, von denen die Darstellung -2 von der Rückseite und die andere, 3, von der Vorderseite des Bildträgers 1 aus sichtbar sein soll. Für jede Darstellung mögen drei.
Farbschichten 4, 5 und 6 zur Erzeugung von naturgetreuen Farben (Halbtönen) erforder lich sein, wiewohl natürlich auch jede andere Zahl von Farbschichten zur Herstellung der Bilder Verwendung finden kann (Mehr farbendruck).
Es braucht auch die Zahl die ser Farbschichten für das vorderseitige und rückseitige Teilbild nicht übereinzustimmen. Endlich ist es klar, dass sich an :dem Erfin dungsgedanken nichts ändert, wenn statt -des Mehrfarbendruckes ein anderes Druck verfahren (zum Beispiel Strichätzung) oder ein sonstiges Reproduktionsverfahren auge- wendet wird.
Bei der Herstellung von Teilbildern nach Fig. 14 wird vor Aufbringung der beider- seitigen Bilddarstellungen, damit diese sich gegenseitig bei der Betrachtung nicht stören, eine im wesentlichen undurchsichtige Grun- dierungssehicht 7 von einer Seite her auf das Zellglas aufgebracht.
Die Deckkraft dieser Grundierungsschieht muss so gross sein, dass Teile des Bildes auf der einen Seite :durch ,das auf die andere Seite aufgebrachte Bild hindurch nicht mehr sichtbar sind. Dieses Ziel lässt sich in einfacher Weise beispiels weise dadurch erreichen, dass in weisser oder einer andern neutralen oder in einer Farbe, die einer oder beiden bildlichen Darstellun gen gemeinsam ist,
eine Deckgrundlage auf das Zellglas aufgedruckt wird, bevor auf der gleichen Seite das Teilbild erzeugt wird. Es liegt natürlich ohne weiteres auf derHand, dass eine gleiche Deckschicht 7 auch auf der Un terseite des Zellglasträgers vor der Aufdruk- kung der unterseitigen Bilddarstellung auf gebracht werden kann (Fig. 15), sei es, dass eine besonders grosse Deckkraft dieses Unter druckes erstrebt wird, sei es,
dass die Deck kraft jeder der beiden Deckschichten 7 nur so gering gewählt wird, dass sie erst zusam men den gewünschten Effekt ergeben. Dabei kann selbstverständlich auch für jede der bei- ,den Deckschichten 7 eine verschiedene Farb- tönung gewä=hlt werden,
beispielsweise unter Berücksichtigung der für jede der beiden Sei ten in Aussicht genommenen Bilddarstellung. Es ist natürlich gleichgültig, wie im einzel- nen diese neutrale Trennschicht hergestellt -wird. Beispielsweise kann in den beschrie benen Ausführungsbeispielen die gewünschte Deckung durch entsprechende mechanische oder chemische Behandlung des Druckträgers an den Stellen des
Bildaufdruckes erzielt werden.
Gemäss Fig. 16 kann die Herstellung des Bildträgers dadurch vereinfacht werden, .dass der gesamte Darstellungsinhalt, das heisst so wohl das von der Rückseite her, als auch ,das von der Vorderseite her sichtbare Teil bild, von einer Seite auf den Druckträger aufgedruckt wird.
Zur Herstellung des Dar stellungsinhaltes eines durchsichtigen Blattes wird also so vorgegangen, dass auf eine der beiden Seiten (Vorderseite) zunächst in Ein- oder Mehrfarbendruck die bildliche Darstel lung 2 aufgebracht wird, die von der gegen überliegenden (in diesem Falle also nicht be druckten) Seite (Rückseite) des idurchsich- tigen Bildträgers vom Beschauer erblickt werden soll.
Auf diese bildliche Darstellung wird nunmehr die undurchsichtige Deck schicht 7, beispielsweise in Form eines neu- tralen, etwa weissen Farbaufdruckes, aufge bracht, die ihrerseits nunmehr als Unterlage des Bildaufdruckes des in einer oder meh reren Farben herzustellenden zweiten Teil bildes 3 dient.
Es ist ersichtlich, @dass auf diese Weise das Aufbringen des' gesamten, sowohl auf der Rückseite wie auf der Vor- ders,eite sichtbaren Darstellungsinhaltes des .durchsichtigen Blattes, gleichgültig ob diese Aufbringung, was natürlich der übliche Fall sein wird, durch Druck oder durch ein an deres, beispielsweise hand-v#rerksmässiges oder künstlerisches Verfahren erfolgt, auf ein und ,
derselben Seite des Bildträgers erfolgt. Das bedeutet nicht nur eine weitgehende tech nische Vereinfachung, sondern es besteht. enn jeweils die Farbschichten 4, 5 und 6 gleich sind, die Möglichkeit, dieselben mit- tels einem Klischee und einem Farbwerk zu drucken,
so dass in dem anhand von Fig. 16 beschriebenen Ausführungsbeispiel beispiels weise zur Erzielung von Haibtonbildern an statt sieben Farbwerke wie im Beispiel nach Fig. 14 oder statt acht Farbwerke wie im Beispiel nach Fig. 15 nur noch vier Farb werke erforderlich sind.
Es wurde schon darauf hingewiesen, dass ,die Einzelblätter in Form eines Buches zu sammengeheftet werden können, wobei sie an einer gemeinsamen Kante zusammengeheftet sind. Die Einzelblätter können auch abwech selnd an entgegengesetzten Seiten zusammen geheftet sein.
Die einzelnen Blätter eines zusammen gehörigen Satzes können auch lose in einen Kasten eingelegt werden, wo sie in wechseln der Zahl und Reihenfolge oder auch einzeln für sich betrachtet werden können. Endlich können die die einzelnen Bilddarstellungen tragenden Bildträger die Form eines zusam menhängenden Streifens besitzen, der bei spielsweise harmonikaartig zusammengefaltet ist.
Es kann auch ein undurchsichtiges Blatt Verwendung finden, welches an beliebiger Stelle zwischen die zusammengehörigen Blätter gelegt wird, um eine gesonderte Be- trachtung einzelner Blätter oder einer klei neren Anzahl derselben zu ermöglichen.
Die beschriebenen Bildträger können nicht nur zur Veranschaulichung von hinter- einanderliegenden Gegenständen, sondern auch von solchen Objekten, die wie bei Vorgängen, nacheinander sich denn. Auge zeigen, benutzt werden. Zweckmässig trägt in solchen Fällen das unterste Blatt die Bildteile, die allen Darstellungen gemein sam sind. Die darüberliegenden Blätter ent halten dann jeweils diejenigen Teilbilder der Gesamtdarstellung, die beispielsweise bei dem Ablauf eines Prozesses den einzelnen Phasen dieses Prozesses entsprechen.
Die übereinanderliegen.den Blätter können auch gegenseitig verschiebbar sein, sei es, um insbesondere bei der Darstellung räumlicher Beziehungen und Erscheinungsformen eine Art perspektivischen Effektes hervorzurufen, sei es, um mit Hilfe der Verschiebung ver schiedene Möglichkeiten der Erscheinungs formen oder des :dargestellten Vorganges zu veranschaulichen. Im letzteren Falle ist die Ausbildung der Bildträger als Bänder vor teilhaft, die mittels Rollen in mehreren La gen übereinander und aneinander vorbei geführt werden können.
Auf diese Weise ist es nicht nur möglich, die Darstellung ver schiedener Gegenstände oder Vorgänge am gleichen Platz, nämlich am Kreuzungspunkt vorzunehmen, sondern man kann von ein und derselben Erscheinungsfo.im eine grössere An zahl von Variationen veranschaulichen.
Die Bewegung der Rollen kann von Hand oder maschinell erfolgen. Beispielsweise werden gemäss Fig. 11 bis 1..3 in einem gasten 3-8 zwei Bildstreifen durch zwei Rollenpaare 39, 40 parallel zueinander geführt, während zwei andere Bildstreifen mit Hilfe zweier weiterer Rollenpaare 41, 42 quer dazu geführt wer den, so .dass die vier Bildstreifen kreuzartig verlaufen. Die Kreuzungsstelle 43 ist der Punkt, wo die gewünschte Darstellung er scheint.
Diese Ausführungsform kann von besonderer Bedeutung für die Spielzeugindu strie sein, oder für kleine Bühnen mit Wand dekorationen. Die eben beschriebene Einrieh- tun- bietet ferner für die Fabrikation von Trickfilmen Anwendungsmöglichkeiten, weil hier auf bequemste Weise gezeichnete Trick folgen auf den für den Fo-Hlauf der Hand lung notwendigen Platz zurückgeführt wer den können.
Die eben beschriebene Vorrichtung ermög licht es insbesondere auch, ein oder mehrere Teilbilder stehen zu lassen und nur einen oder einige der übrigen B.ilUstreifen zu be wegen, so dass auch auf diese Weise die ver- schiederxsten Kombinationen möglich sind.