CH190513A - Elektrische Maschine. - Google Patents

Elektrische Maschine.

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CH190513A
CH190513A CH190513DA CH190513A CH 190513 A CH190513 A CH 190513A CH 190513D A CH190513D A CH 190513DA CH 190513 A CH190513 A CH 190513A
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electrical machine
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metal
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Pilsen Aktiengesellschaft V In
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Skoda Kp
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Description


  Elektrische Maschine.    Beiden bisher bekannten Konstruktionen  elektrischer Maschinen ist der aktive Teil des       Stators,    d. i. das Blechpaket mit der Wick  lung in einem Gehäuse zweckmässiger Gestalt  eingelegt und befestigt und der Rotor dreht  sich in Lagern, welche ebenfalls in diesem  Gehäuse     bezw.    in mit diesem Gehäuse ver  bundenen     Schildern    befestigt sind. Diese  Konstruktion hat jedoch eine Reihe grund  sätzlicher Nachteile,     insbesondere    bei Ma  schinen, welche serienweise hergestellt wer  den.  



  Der Hauptnachteil besteht darin,     dass    die  frei im Raume liegende Wicklung     gegen;    Be  rührung, Staub, Feuchtigkeit, tropfendes  Wasser, chemisch wirkende Dämpfe und  ähnliches geschützt und gleichzeitig mit Kühl  luft     beblasen    werden muss. Infolgedessen     ist     es nötig, die Konstruktion des Gehäuses und  der Stirnschilder den Betriebsbedingungen  anzupassen und z. B. offene geschützte, gegen  Tropfwasser geschützte,     verschlossene,    staub-    dichte, mit     Luftzu-    und abfuhr versehene,  mit     Oberflächenkühlung    versehene usw.

    Maschinen zu bauen, wobei die zusätzliche       Belastbarkeit    der Maschine sich infolge der  Änderung der Kühlung ändert.     Ausserdem     treten Fälle auf, wo es nötig ist, .das Gehäuse  der     mechanischen        Benützung    der Maschine  anzupassen, woraus     wiederum    z.

   B. horizon  tale     Maschinen,        vertikale    Maschinen, Ma  schinen mit     Flansch    usw.     hervorgehen.    Für  den Erzeuger bedeutet diese grosse Anzahl  verschiedener     Ausführungsformen:    die In  standhaltung     eines    .grossen Modellagers und  eine Menge verschiedener     Bearbeitiungs-    und       Montagearten.     



  Durch die     Konstruktion    der elektrischen  Maschine gemäss. der     Erfindung    wird     nicht     nur .eine Vereinfachung aller bisher     nötigen     Arten von elektrischen Maschinen mit Rück  sieht auf ihren Schutz und die Kühlung der       Wicklung    ermöglicht,

       sondern    auch eine     be-          .deutende        Vereinfachung    und Verbilligung      der Herstellung überhaupt und infolge der  sich nicht     ändernden    ständig vorzüglichen  Kühlung auch eine gleiche zulässige Belast  barkeit für sämtliche Verwendungen der       AZaschine.        Ebenso    wird die mechanische An  passung der Maschine an die Bedürfnisse der  Verbraucher durch die neue Konstruktion in  sehr bedeutendem Masse vereinfacht.  



  Die Erfindung besteht darin, dass, der  aktive Teil des     .Stators,    d. h. das Blechpaket       mit.der        Wicklung    mit einer Metallmasse der  art umhüllt ist, dass sie ein mit dem aktiven  Teil fest verbundenes Ganzes von ringförmi  ger Gestalt bildet. Als Metallmasse verwen  det man vorzugsweise ein Leichtmetall, das       entweder    aufgegossen oder     aufgespritzt    wer  den kann.

   Da die Wicklung .durch das um  gossene     bezw.        umspritzte        Metallgehäuse     mechanisch fest verbunden und gegen äussere       Einwirkungen    jedweder Art geschützt ist,  brauchen keine     andern.        Massnahmen    zu ihrem  Schutze getroffen zu werden.     Insbesondere     kann ein auf die     beschriebene    Art erzeugter       Statorblock    ohne weiteres im Wasser oder in  einem mit Staub oder Dämpfen erfüllten  Raum verwendet werden,     insofern    diese das  zum Umgiessen     verwendete    Metall nicht an  greifen.

   Das bedeutet, !dass die neue     Kon-          struktion    eine :grosse Anzahl verschiedener  Schutzarten, welche bei den bisherigen     Kon-          struktionen,    notwendig waren, entbehrlich  macht und insofern also eine ganz bedeutende       Ersparnis    in     der        Erzeugung    und in der       Lagerhaltung    mit sich     bringt.     



  Zum Unterschiede von der im ersten Ab  satz     beschriebenen    bisherigen     Konstruktion     fallen bei der neuen     Konstruktion    die Her  stellung getrennter     Gehäuse    und der Schutz  schilder und     ihre        Bearbeitung    weg.

   Der  ringförmige Block aus Blechpaket, Wicklung  und     umspritztem        bezw.    umgossenem     Metall-          gehäuse    bildet einen festen     Körper,    an wel  chem     unmittelbar        die    Befestigungselemente,  wie Lager, Füsse oder Flanschen und derglei  chen angeschraubt werden können. Unter       Umständen    können einige dieser Teile durch  entsprechende Formung der erwähnten Me  tallgehäuse erhalten werden, oder in dieses    Metallgehäuse beim Giessen     bezw.    Spritzen  desselben     eingesetzt    werden.  



  In den     Abb.    1 und ja ist als erstes Bei  spiel für die Erfindung ein     .Stator    veran  schaulicht,,der aus einem Blechpaket 1, einer  Wicklung 2: und einem diese eng     umgebenden     Gehäuse 3 aus einer Metallmasse, besteht.  Die übrigen Teile der Maschine,     wie    die  Lagerschilder, die     Pratzen,    die Flanschen  und ähnliches werden an dem derart aus  gebildeten Gehäuse auf bekannte Weise, z. B.  durch Anschrauben befestigt.  



  Ein weiterer wichtiger Vorteil der dar  gestellten Konstruktion besteht darin,     da.ss     die Metallmasse, welche den     aktiven    Teil des       Stators    umgibt, sämtliche Räume unregel  mässiger Form     zwischen    den einzelnen Lei  tern und Spulen und zwischen der     Wicklung     und dem Blechgehäuse ausfüllt, so dass die  gesamte Oberfläche der aktiven Teile des       Stators    in enger Berührung     mit,dem    umhül  lenden Gehäuse steht.

   Dadurch     wird    erzielt,  dass die     ,gesamte        Oberfläche    der aktiven Teile  des     Stators    für den     Wärmedurchgang    aus  den aktiven Teilen in das sie umhüllende Ge  häuse d zur Verfügung steht, welches diese  Wärme weiter auf seine äussere Oberfläche  leitet, die grösser ist als die Oberfläche der       aktiven    Teile und mittels Luft oder einem  andern Mittel gut gekühlt ist. Infolgedessen  ist die Kühlung der aktiven     Statorteile    be  deutend     wirksamer    als bei     den    bisherigen  Ausführungen.

   Bei den     bisherigen    Ausfüh  rungen sind zwar die     aktiven    Teile des     Sta-          tors    mit Kühlluft in Berührung. Weil je  doch die Oberfläche der     aktiven    Teile sehr  unregelmässig ist,     ist    es nicht möglich, dass  die Kühlluft die ganze Oberfläche der akti  ven Teile     ,gleichmässig    bespült.     Dort,    wohin  die     Kühlluft    nicht dringen     kann,    setzt sich       Staub    an, welcher die Ableitung der Wärme  noch mehr verschlechtert.  



  Die äussere Oberfläche des     Statorgehäuses     in ihrer einfachsten Ausführung ist in den       Abb.    1 und ja ersichtlich. Die ganze Ober  fläche ist glatt, was für die     Reinigung    der  Maschine vorteilhaft ist. Falls die glatte  Oberfläche, für die Ableitung der     Wärme    des           Stators        nicht    genügt, wird sie mit Rippen  zur Vergrösserung der Oberfläche versehen.  Die Rippen können aus dem gleichen Mate  rial wie das     Statorgehäuse    3 ausgebildet  sein und sind gleichzeitig abgegossen oder       ausgespritzt,    oder können aus anderem Ma  terial hergestellt sein, z.

   B. aus Eisenblech  und beim Abguss in das Gehäuse 3 eingelegt  werden, wodurch sie sich mit diesem fest  verbinden. Eine     derartige        Ausführung    ist in  den     Abb.    2 und 2a veranschaulicht, wo 4 die  Rippen bedeuten und die übrigen Bezeich  nungen dieselben sind wie in     Abb.    1. Mit  Rücksicht darauf, dass der     Luftzwischenraum     bei     elektrischen    Maschinen gewöhnlich sehr  klein ist. darf die Wand 5 des     Statorgehäu-          ses        (Abb.    1) nicht stark sein.

   Manchmal ist  es vorteilhaft, diese Wand schon beim Ab  giessen überhaupt     auszulassen    oder sie nach  dem Abgiessen auszudrehen. In den     Abb.    2  und 2a ist diese Wand     ausgelassen.     



  Manchmal ist es vorteilhaft, das Blech  paket 1 des     Stators    durch     bekannte    Mittel zu  befestigen, wie z. B. .durch     Pressplatten    und  diese verbindende     Querstücke,    welche auf der       äussern    Oberfläche an .das Blechpaket ange  schweisst werden können, .damit das Blech  gehäuse beim Einlegen der Wicklung 2 zu  sammengehalten wird, wie dies in     Abb.    3 an  gedeutet     isst.        Die        Pressplatten    6 halten die  Bleche 1 vor dem     Umgiessen:    des Gehäuses $  zusammen und. sind in diesem Gehäuse ein-,  gegossen.

   Da das Blechpaket 1 durch     Press-          platten    und die     Querstücke        zusammengehal-          ten    wird, ist es manchmal nicht     notwendig,     das Gehäuse 3 auch auf den äussern Umfang  des Blechpaketes zu giessen, es genügt viel  mehr hier das Blechpaket freizulassen. Nöti  genfalls wird eine     Schutzhülle    aus Blech  darüber gelegt.  



  Die     Konstruktionselemente,    welche zur  Verbindung des     Statorgehäuses    ,gemäss den       Abb.    1, 1a, 2, 2a und .3 mit dem Rotor und  mit dem Fundament nötig sind, wie die       Lagerschilder,    die     Pratzen,    die     Angüsse    für  die Spreizen und ähnliche werden zweck  mässig aus demselben Material, wie das Ge  häuse 3 und     gleichzeitig    mit ihm abgegossen.

      In     Abb.    4     ist    eine entsprechende Ausfüh  rungsform     veranschaulicht.    Auf einer Seite  der Maschine ist hier der     Stern    7 aus dem  selben Material, wie das Gehäuse 3 abgegos  sen, welcher durch Verlängerung der Rippen  4 gebildet     ist    und der in der Mitte     eine     Pfanne 8 besitzt, in welche das Kugellager  9     gelegt        wird.    Auf der     andern.    Seite wird       ein        ähnlicher        ,Stern    10     angeschraubt,    und  zwar direkt auf die Rippen des Gehäuses 3,

    wobei in üblicher Weise zentriert     wird.     



  In     Abb.    5 ist ein     :Stator    veranschaulicht,  dessen Gehäuse 3     mit    den Pratzen 11 und  dem     Flansch        12,versehen    ist, welche aus dem  selben Material und aus     einem    .Stück mit  dem Gehäuse 3 sind. Manchmal ist es     zRTeck-          mässig,        das    Gehäuse 3' bloss mit     Angüssen    zu  versehen, an     welche    hierauf die nötigen grö  sseren mechanischen Teile, wie z.

   B. die     Prat-          zen,    die     Flansohen    und dergleichen, die aus       anderem    Material hergestellt sind, ange  schraubt werden, oder es werden in das Ge  häuse 3     entsprechende        Konstruktionselemente     aus anderem Material eingegossen, an welche  hierauf die     angeführten    Teile     befestigt    wer  den. Als Beispiel einer solchen Ausführung  ist in     Abb.    5 in ihrem untern Teil der  Flansch 13 an den Ring 14     angeschraubt,     welcher in das Gehäuse 3 bei seinem Abguss  eingegossen wurde. Der Flansch 13 ist hier  aus anderem Material, z.

   B. aus Eisen, als  das Gehäuse 3.  



  Ein anderes Beispiel veranschaulicht       Abb.    6. Hier ist in ,das Gehäuse 3 der Ring  15     eingegossen,    an welchen die Pfanne 16  angeschraubt und     zentriert    wird, die das  Kugellager 17 trägt. Auf der andern     ,Seite     der Maschine ist die :ganze     Stirnseite    aus  einem Stück mit dem Gehäuse 3     abgegossen,     in welches der Ring 18 aus anderem Material       eingegossen    ist, in dem hierauf das Kugel  lager 19 eingeschlossen ist.  



  Die beschriebene     Konstruktion    gewährlei  stet einerseits eine einfache Herstellung von       Statoren    elektrischer Maschinen, die indivi  duellen     Forderungen    angepasst werden kann,  anderseits einen     vollkommenen    Schutz und      eine gute     Kühlung    der     Statorwicklung,    wobei  der gleich ausgebildete     Stator    für jede Ver  wendungsart ohne jedwede Befürchtungen,  dass die Wicklung     beschädigt    wird, benützt  werden kann.  



  Die Prinzipien der neuen     Konstruktion     können mit     besonderen    Vorteilen auch bei       Maschinen,    welche auf bisherige     Art    herge  stellt wurden, deren Blechpaket in einem  eisernen Gehäuse gelagert ist, benützt wer  den. Durch Eingiessen eines derartigen     Sta-          tors    samt der Wicklung wird die Wicklung  für jedwede Fälle geschützt     und,die    Kühlung       verbessert.        Abb.    7 veranschaulicht einen der  artigen     Stator    mit einem Mantelteil 2,0 und  den     Pressplatten    6.

   Damit das Gehäuse 3  mit dem     Mantelteil    20 fest verbunden ist,  bildet man im Gerippe, gegebenenfalls auch  in     .den        Pressplatten    6     Öffnungen    oder auch       trogförmige        Einschnitte    21 aus, in welche  das das Gehäuse 3 bildende Material eindrin  gen kann.  



  Bei kleineren     Asynchronmotoren    ist der  Rotor     käfigförmig    und braucht keinen be  sonderen Schutz. Bei Motoren mit Ring  anker oder bei Gleichstrommaschinen kann  die für den     Stator    beschriebene     Konstruktion     auch beim Rotor mit Vorteil angewendet  werden. Es wird hier ebenso wie beim     Sta-          tor    das Blechpaket samt Wicklung mit Me  tall umgossen     bezw.        umspritzt,    so dass ein  fester ringförmiger Block gebildet wird.  Dieser wird     mittels    Armen (Speichen) mit  der Welle verbunden.

   Bei kleinen Rotoren  kann das Gehäuse 3 ausser um die aktiven  Teile (Blechpaket und Wicklung)     gleicUzei-          tig    auch um die Welle gegossen werden, wo  durch diese mit den aktiven Teilen     fest    ver  bunden wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Maschine, dadurch gekenn zeichnet, .dass der aktive Teil des Stators, d. i. das Blechpaket und die Wicklung mit einer Metallmasse derart umhüllt ist, dass sie ein mit dem aktiven Teil fest verbundenes 'Tanzes von ringförmiger Gestalt bildet. UNTERANSPRü CHE 1. Elektrische Maschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der aktive Teil des Stators mit einem Leicht metall umgossen ist. 2.
    Elektrische Maschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der aktive Teil des Stators mit einem Leicht metall umspritzt ist. 3. Elektrische Maschine gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Statorgehäuse die übrigen Konstruk tionsteile der Maschine befestigt sind.
    4. Elektrische Maschine gemäss Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beim Abgiessen des Statorgehäuses in :dieses gleichzeitig ein gegossene Konstruktionsteile vorgesehen sind, welche zur Befestigung der übrigen aus beliebigem Material hergestellten Teile der Maschinen dienen. 5. Elektrische Maschine gemäss Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass gleichzeitig mit dem Statorgehäuse abgegossene Konstruk- tionsteile .der Maschine vorgesehen sind. 6.
    Elektrische Maschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass gleichzeitig mit dem Statorgehäuse abgespritzte Konstruk- tionsteileder Maschine vorgesehen sind. 0 7. Elektrische Maschine nach P.atentan- sprüch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der äussern Ober fläche des Gehäuses Kühlrippen abge gossen sind, die gleichzeitig mit dem Gehäuse hergestellt sind. B.
    Elektrische Maschine gemäss Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der äussern Ober fläche des Gehäuses Kühlrippen abge spritzt sind, die gleichzeitig mit dem Gehäuse hergestellt sind. Elektrische Maschine gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass beim Umgiessen des Blechpaketes und der Wicklung des Stators die äussere Oberfläche -des Blechgehäuses frei bleibt. 10.
    Elektrische Maschine gemäss Patentan spruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Umfläche des Blechpaketes mit einem besonderen Metallschutzring versehen ist. 11. Elektrische Maschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die aktiven Teile des Rotors, d. i. das Blech paket und die Wicklungen mit Metall umhüllt sind, so dass ein fester ringför- miger Block gebildet ist, welcher mittels Armen mit der Welle verbunden ist. 12.
    Elektrische Maschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die aktiven Teile des Rotors und auch die Welle mit Metall umhüllt sind, wodurch die Welle mit dem aktiven Teil fest ver bunden ist.
CH190513D 1935-04-23 1936-04-11 Elektrische Maschine. CH190513A (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE976257C (de) * 1940-06-08 1963-05-30 Hermann Papst Elektrische Maschine mit gespaltenen Polen
DE1179629B (de) * 1962-05-12 1964-10-15 Siemens Ag Gehaeuse fuer elektrische Maschinen, insbesondere Elektromotoren, aus Zementmoertel oder Beton
DE1282157B (de) * 1963-12-05 1968-11-07 Licentia Gmbh Verfahren zur Herstellung eines durch eine Gussmasse allseitig geschlossenen elektrischen Kleinmotors
DE3827450A1 (de) * 1988-08-12 1990-02-15 Weh Herbert Schwingungsarme ausfuehrung von transversalflussmaschinen
DE102007015809A1 (de) * 2007-03-30 2008-10-02 Ipgate Ag Elektrische Parkierbremse

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