CH190701A - Vorrichtung zum Herbeiführen des Stillsetzens der hin- und hergehende Bewegungen ausführenden Arbeitswelle bei Wasch- und ähnlichen Maschinen, bei Erreichung einer bestimmten Anzahl dieser Bewegungen. - Google Patents

Vorrichtung zum Herbeiführen des Stillsetzens der hin- und hergehende Bewegungen ausführenden Arbeitswelle bei Wasch- und ähnlichen Maschinen, bei Erreichung einer bestimmten Anzahl dieser Bewegungen.

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CH190701A
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Description


  Vorrichtung zum Herbeiführen des     Stillsetzens    der hin- und hergehende Bewegungen  ausführenden Arbeitswelle bei Wasch- und ähnlichen Maschinen, bei Erreichung einer  bestimmten Anzahl dieser     Bewegungen.       Für das Waschverfahren bei Benutzung  einer Waschmaschine ist es von Bedeutung,       da3    -die Wäsche eine     bestimmte    Zeit hin  durch, in der Regel eine     Viertelstunde,    be  arbeitet wird, da davon eine gleichmässige  Reinigung der meist in     Abschnitten'    ge  waschenen Wäsche abhängt.

   Bei durch Was  sermotor angetriebenen Waschmaschinen  spielt auch der Wasserverbrauch eine Ralle,  insofern er unnötig .gross ist,     wenn    die Wäsche  über die viertelstündige Zeit hinaus bearbei  tet wird. Anderseits würde die Wäsche zum  'teil noch schmutzig bleiben, wenn der Zeit  raum, innerhalb welchem der Waschvorgang  beendet sein soll, zu kurz gewählt werden  würde.  



  Zur Überwachung der Zeitdauer der Be  arbeitung des Waschgutes mittels Wasch  maschine bedient man sich daher gewohn  heitsmässig einer Uhr. Die Uhr zeigt jedoch  nur die abgelaufene Zeit an,     während    wel  cher die Waschmaschine, sei es eine von    Hand oder mittels Wassermotor betriebene,       gearbeitet    hat.

   Da jedoch die Kraft eines       Menschen    schon nach kurzer Zeit     naehlässt     und der Wasserleitungsdruck durch Öffnen  von     Zapfstellen    schwankt, so     entspricht    die       Leistung    einer     Waschmaschine    selten ..der  durch die Uhr angezeigten,     beispielsweise     viertelstündigen Leistung, vielmehr müsste  eine Waschmaschine zur Erreichung einer  viertelstündigen     Leistung    um die durch       Kraftnachlass;

          verringerte    Leistung noch wei  ter in Betrieb     bleiben,.    Dafür     fehlt    aber ein  Mass, und es kommt daher häufig vor,     dass     dort, wo man die Differenz     auszugleichen     sucht, oder keine Uhr gebraucht, die Ma  schine längere     Zeit    als notwendig in     Betrieb     gehalten wird. Dadurch wird aber bei     Was-          sermotorwaschm-aschinen    mehr     Wasser    als  notwendig verbraucht und bei     Ilandwasch-          mas:chinen    Kraft vergeudet.  



  Die     Erfindung    betrifft eine Vorrichtung  zum Herbeiführen     des        Stilisetzens    der hin-      und hergehende Bewegungen ausführenden  Arbeitswelle bei Wasch- und ähnlichen Ma  schinen mit     konstanter    oder veränderlicher  Geschwindigkeit bei     Erreichung    einer be  stimmten Anzahl dieser Bewegungen und be  steht im wesentlichen darin, dass mit einem  Schaltwerk ein     Zahler    durch eine verschieb  bare Zeiger- und     Mitnehmerwelle        ausrückbar     gekuppelt     ist,

      deren Zeiger durch     Voreinstel-          lung    -die jeweilige Hubzahl .der Waschwelle  oder dergleichen auf einer     Zeiteinteilung    an  zeigt, während deren     Mitnehmer    nach Er  reichender     eingestellten        Hub-        bezw.    Zeitzahl  ein Organ betätigt, mit dem das     Stillsetzen     der Maschine bezweckt wird.

   Durch diese  besondere Ausbildung des Schaltzählwerkes       ist,die    Möglichkeit geschaffen, das Bemessen  des für das Reinigen des Waschgutes jeweils       erfo-rde:rliclien    Nasser- und Kraftverbrauches  lediglich durch Voreinstellen eines Zeigers  auf eine Zeitzahl vorzunehmen, wobei     etwaige          Beschleunigung    oder Verzögerung :der Ge  schwindigkeit der Waschwelle auf die Hub  oder Zeitzahl keinen. Einfluss hat. Dadurch  sind Fehl- oder     Mehrleistungen    der Maschine  trotz Veränderlichkeit des Zeitraumes, inner  halb welchem die Maschine im Betrieb war,       ausgeschlossen.     



  In der Zeichnung ist der     Erfindungsge-          genatand    beispielsweise     dargestellt.    Es zei  gen:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch die Vor  richtung nach der Linie     A-A    der     Fig.    2,       Fig.    2' und 3 einen Längsschnitt durch  die Vorrichtung nach der Linie     13-B    der       Fig.    1 und der Linie     C-C    der     Fig.    1,

         Fig.    4 eine     .Seitenansicht    der mit einem       teilweise    im Schnitt     dargestellten    selbst  schliessenden     Wa.sserabsperrventil    verbunde  nen     Vorrichtung    in kleinerem     Massstabe,          Fig.    5 die Vorderansicht und einen Längs  schnitt durch eine mit einem     Rasselwerk     verbundene Vorrichtung,       Fig.    6 einen Quer-     und    einen Längs  schnitt durch eine     Vorrichtung    einfachster  Ausführung nach der Linie     E-E    der rech  ten.

   und     D-D    der linken     Fig.    6,       Fig.    7, 8 und 9 Einzelheiten.    Bei Waschmaschinen mit oder ohne Was  sermotor macht das     sogenannte        -\Vaschl#.reuz          bezw.    der     Wäschebeweger    1 eine hin- und       herdrehende    Bewegung, die von Hand oder  durch den     Druck    des Wassers einer Wasser  leitung hervorgebracht wird.

   Mit dem Wasch  kreuz 1 oder dem Wassermotor 2 ist ein Mit  nehmer 3 verbunden, der in hin- und     her-          pendeln-de        Bewegung    versetzt wird und dazu  dient, eine     bestimmte    Anzahl aufeinander  folgender Hübe der Waschmaschine auf ein  Schaltwerk     @4    zu übertragen.

   Das Schaltwerk  4 liegt an ,dem     Mitnehm-er        3,        mittels    Schalt  hebel 5 an der gemäss     Fig.    1 bis 6 an seinem  Lagerende     5-a    gabelartig ausgebildet und  um das aus     einem    Schneckengehäuse 6 her  ausragende Ende einer     .Sehneckenwelle    7  drehbar ist, auf der ein den Hebel 5 auf der  Welle 7 fixierendes Schaltrad 8 sitzt, in  dessen Zähne eine am     Schaltwerksgehäuse    4  befestigte federnde Sperrklinke 9 und eine  am Hebel 5 angebrachte Schaltfeder 10 ein  greift. An einer über das Schaltrad 8 hin  ausragenden.

   Verlängerung 11 des Hebels 5  greift eine Zugfeder 12 an, die den Hebel  arm 5 auf dem einen Weg seiner Schwin  gungen in Richtung gegen den Anschlag 13  eines     Gehäuseausschnittes    14 und damit an  den     Mitnehmer    3 zieht. Auf dem andern  Weg legt der     Mitnehmer    3 den Hebel 5 ent  gegen der Wirkung der     Zugfeder    12 zum  Anschlag 15 hin um.

   Dabei     wird,das    Schalt  rad 8 und damit die die     .Schneckenwelle    7  durch die Schaltklinke 10 mitgenommen  und durch die     Sperrklinke    9 gegen Rück  wärtsdrehen     gesichert,    so dass die auf der  Welle 7 sitzende Schnecke 16     schrittweise     weitergedreht wird.

   Die Schnecke 16 greift  in ein durch     Idas    Gehäuse     ss    verkapseltes  Schneckenrad 17 ein, das gemäss     Fig.    1 und  2 seine Drehbewegung über eine mit dem  Schneckenrad     festverbundene    Welle 28 (siehe       Fig.    5) auf ein     Kegelradgetriebe    18, 19 über  trägt, dessen Rad 19 auf einer senkrecht zur  Welle 28 gelagerten verschiebbaren Welle  24 eines     Umdrehungszählers    angebracht ist.  Mit ihrem     hintern    Ende sitzt die Welle 24  in einer Buchse 22, während am vordern, aus      dem Gehäuse 4 herausragenden. Ende ein       Bedienungsknopf    23 und ein Zeiger 29 befe  stigt ist.

   Zwischen Zeiger 29 und Kegelrad  19 befindet sieh eine mit der Welle 24 fest  verbundene Schaltscheibe     20@,    ,gegen die sich  eine     Diiickfeder    21 stützt, !die .den Eingriff  des     Kegelrades    19 mit dem Kegelrad 18 be  wirkt und ein vorübergehendes     Fnikuppeln          beider    Kegelräder gestattet. Nach Heraus  ziehen des Knopfes     213    lässt sich .das Kegel  rad 19 und damit auch die Schaltscheibe 20  zum Kegelrad 18 beliebig versetzen.

   Die  Schaltscheibe 20 trägt an ihrem     äussern    Um  fang als     Mitnehmer    einen     Noelzen    25, der  beim     Herausziehen    der Zeiger- und     Mit-          nehmerwelle    24     mitverschoben    wird und  dann um .die Achse der Welle 24     hearumdreh-          bar        bezw.    an jede beliebige Stelle, von der  aus ersieh in Lauf setzen soll, einstellbar ist.  



  Nach der     Fig.    .5 ist die Schaltscheibe  gleichzeitig als     federndes        Kuppelglied    20a  ausgebildet und mit konzentrisch angeordne  ten     Kuppellöchern    26 versehen, und deren  zwei auf mit der     Schneckenradv,elle    28 ver  bundene diametral     angeordnete    Stifte 27 auf  schiebbar sind. Die Schalt-     bezw.    Zeiger  welle ist hier als Hohlwelle     24a    ausgebildet  und auf .der Welle 28 axial verschiebbar.

    Am hervorragenden Ende     trägt,die    Welle     24a     ebenfalls     einen        Knopf   <B>23</B> und einen     Zeiger     29 zwecks     Verschiebens    und Einstelleis der  Schaltscheibe 20a     und        ihres        Nockens    25.  



  Gemäss     Fix.    6 ist die Zeigerwelle eben  falls als Hohlwelle 24b ausgebildet und auf  der     :Schneckenwelle    2-8 axial verschiebbar.  An Stelle einer Schaltscheibe trägt sie einen  seitlich angebrachten Schaltstift 25a, der  unter der     Wirkung    der Druckfeder     2'1    durch  einen     Gehäuseausschnitt    6a hindurch in eines  der     konzentrisch    in der Vorderseite des  Schneckenrades 17     angeordneten    Kuppel  löcher 26a, eingreift. Die Flanke des Stiftes  25a dient gleichzeitig als Nocken.

   Die Stelle,  von welcher der Nocken 25     bezw.    25a seinen  Lauf beginnen soll, ist bei allen Ausführun  gen des Schaltwerkes durch den Zeiger 29  sichtbar, der auf einer auf dem Gehäusedeckel       .l .    oder einer Erhöhung 30 desselben ange-    brachten     Zeiteinteilung    31 (Fix. 5 links)  spielt.

   Wird der     Zeiger    20 beispielsweise auf  15 eingestellt, so, läuft er während des Betrie  bes der     Waschmaschine    auf 0 zurück und     zeigt     damit an,     ,dass    der     Wäschebeweger    1 inzwi  schen 540 Hin- und     Herdrehungen    ausgeführt  hat,     d.    h. so viele Bewegungen als normaler  weise innerhalb 15 Minuten ausgeführt wer  den müssen.

   Hat während des Betriebes die  Kraft des Arbeiters oder der     Wasserdruck.     vorübergehend nachgelassen,     so.wird    die  Wäsche um diesen     Betrag    länger bearbeitet,  immerhin aber .nur mit 540 Schlägen: des       Wäschebewegers    1, aber auch nicht darüber  hinaus.  



  Bei Erreichender Nullstellung nimmt der  Nocken 25 der Schaltscheibe 20- gemäss     Fig.    1  bis 3 einen     Schieber   <B>312,</B> und gemäss     Fig.    5  und 6 einen     Anschlag    '33 mit. Letzterer be  wirkt die Auslösung eines an sich bekannten       Rasselwerkes    34 und zeigt damit an, dass .die  Wäsche     fertig        ,gewaschen    und bei Wasser  motorwaschmaschinen der Wasserzulauf ab  zusperren und bei     Handwaschmaschinen    oder  dergleichen der     Betrieb    einzustellen ist.

   Die       Mitnahme    des Schiebers 32 bewirkt das  selbsttätige Absperren des Wasserzulaufes  bei     Wassermotorwa.schmaschinen    und damit  das Stillsetzei der Maschine. Der mit einer  vorspringenden Nase     -35        versehene    Schieber  32     greift    mit seinem     andern    Ende an einen  Winkelhebel 316 an, an dessen einem Arm       eine,Schubstange    -37     angelenkt    ist,

   die durch  das Vorziehen     des        Schiebers    mittels des sich       vorübergehend    an die Nase 3.5 anlegenden       Nockens    25     ,senkrecht    zum     ,Schieber   <B>312</B> aus  dem Gehäuse 4     herausibewegt    wird und da  durch die Ventilstange 38     eines        Wasserzu-          laufventils    39 freigibt, das sich hierauf  durch den Druck einer ,

  gegen die     Ventil-          stange    wirkenden Feder 40     selbsttätig    schliesst  und den     Wasserzulauf    zum     Wassermotor    2  hin ;absperrt.

   Die     Ventilstange    38     trägt    eine  gegen     Verdrehen        gesicherte    in einer Nute 41  des Hahnes 39     geführte        Nase    42, auf der bei  geöffnetem Ventil .gemäss     Fig.    4 eine     .Sperr-          nase    43. lastet., die     sich    an einer an der  Schubstange     .'3@7        angelenkten    und in einem      festen Drehpunkt 44 belagerten Stange 45  befindet.

   Unterhalb Drehpunkt 44 ist an der       Stange    45     ausserdem    eine Taste 46 ange  bracht, durch deren     Niederdrücken    die Sper  rung des     Waes        erzuflusshahnes    39 unabhängig  vom     Schaltwerk,    beispielsweise bei einer  Störung     ausgelöst    wenden kann.

   Eine Feder  47, die sich stirnseitig     gegen-den    Schieber 32  stützt,     sohnellt    die Schubstange 37 wieder  in die Arbeitsstellung zurück, wodurch die  Sperrnase 4:3 ebenfalls in Arbeitsstellung  geht, so     dass-    der     Wasserzulaufhahn    39 in der       gröffneten    Stellung     erneut    gesichert wird.  



  Nach den     Fig.    1 bis 6 dienen zur Rück  bewegung der durch     Mitnehmer    oder der  gleichen: von der einen in die andere Rich  tung     bewegten    Teile 5,     24"3,3,    35 usw. durch  weg     Druck-    oder Zugfedern, die     gemässi    den       Ausführungsformen    nach     Fig.    7 bis 9 auch  entbehrlich sein     können.        Zum    Beispiel kann  der Schalthebel 5 durch gelenkige oder He  belverbindung mit dem     Mitnehmer    3 durch  diesen sowohl hin- wie     zurückbewegt    werden.

    Zur     Vermeidung    eines Bruchs des Hebels 5  ist derselbe aus zwei durch     Gelenk    48 mit  einander verbundenen Teilen gebildet, die  einen Arm 501     bezw.    51 tragen, an welchen  eine Schaltklinke 49     gelagert    ist. Die Klinke  49 ist durch einen Längsschlitz 52 auf dem  Führungsbolzen des Armes 50 in der Höhe  begrenzt     verschiebbar,    und zwar derart, dass  die     Schwingungsbewegung    des untern Hebel  teils um den obern Hebelteil in der einen  Richtung durch die Klinke 49 und in der       andern    Richtung bei eingreifender Klinke 49  durch das Schaltrad 8 begrenzt werden.

   Da  durch nimmt die Klinke 49 auf     dem    Hinweg  des Schalthebels 5 das Schaltrad etwa im  letzten Viertel ihrer     Bewegung    mit, während  sie auf dem Rückweg ausklinkt. Die     Sper-          rung    :des Schaltrades 8 gegen. Rückwärts  drehung     bewirkt        eine:durch    ihr     Eigengewicht          selbsttätig    einfallende     .Sperrklinke    53.  



  Die Auslösung der     Sperrung    des Wasser  zulaufventils 39 oder eines     Rasselwerkes        34     geschieht nach     Fig.    8 durch unmittelbares       Herausschieben    eines Stossarmes 54 mittels  einarmigen Hebel 55, der durch das axial    auf ihm lastende Gewicht der     Ventilsperr-          stange    45 oder .des     Bedienungsknopfes    56  einer     aufziehbaren    Fahrradglocke oder der  gleichen auf den Rand der Schaltscheibe 20  niedergedrückt wird.

   Die Sperrstange 45  wird mit dem     Stossarm    54 zweckmässig ge  lenkig verbunden, während der Bedienungs  knopf 56 lose auf der vordern Stirnkante  desselben aufstehen kann. Durch eine am  Gehäuse 4 angebrachte Nase 57 ist der Knopf  56     gegen    Abgleiten gesichert.

   Beim Heraus  schieben des     .Stossarmes    54 durch den längs  einer kurvenförmigen Nase 58     des    Hebels 55  gleitenden Nocken 2.5 der Schaltscheibe 20  wird die Sperrstange 45     verschwenkt    oder  der     Bedienun#o"sknopf    56 von der Nase 57 ab  gedrängt, worauf er unter dem     Einfluss1    des  Läutewerkes über die Nase 57 hinweg  schnellt.     Ersterenfalles    wird das     Wasserzu-          laufventil    39     abgesperrt    und     letzterenfalles     die Glocke '3:4 zum Ertönen gebracht.

   Da  durch,     :da3    vor     Ingangsetzen    der Wasch  maschine sowohl :die Sperrstange 45, als auch  der Bedienungsknopf 56 in die Anfangsstel  lung gebracht werden müssen, wird zwangs  läufig auch     derSchalthebel    55 in seine An  fangslage     verschwenkt.    ,  Damit auch die Schaltscheibe 20     bezw.          20a    und der Schaltstift     25a    ohne Federwir  kung     kuppelbar        ist,    greift gemäss     Fig.    9 in  der     Koppelstellung    (oberes Bild)

   ein am       vordern    Ende     gabelartig        ausgebildeter    Sper  riegel 58 in eine Ringnute 59 der Welle 21       bezw.    -der Hohlwelle     2-4a    oder 24b ein und  sichert diese damit gegen     Herausschieben.          Zwecks        Entkuppelns    des Schaltgliedes wird  der Riegel gemäss     Fig.    9 (unteres Bild) vor  übergehend     zurückgeschoben,    wonach das  Schaltglied längsverschoben und der Zeiger  29 entsprechend     eingestellt    werden kann.  



  Durch Einbau von federlosen Schaltteilen  ,der     vorgeschriebenen    oder ähnlichen Art lässt  sich die     Vorrichtung    vollständig federlos aus  führen, so     dass    bei     genügenidem    Spiel zwi  schen den einzelnen Gängen der Schnecke 16  und des :Schneckenrades 17 sämtliche Teile  der Vorrichtung     grob    und teils unbearbeitet  ausgeführt sein und selbst durch     starke    Ver-           schmutzungen    weder der     Bruch    von     Teilen     noch Hemmungen: durch solche hervorgerufen       werden    können.

   Das Anbringen von Schmier  stellen ist     vollständig        überflüssig.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Herbeiführen des Still- setzens der hin- und hergehende Bewegungen ausführenden Arbeitswelle bei Wasch- und ähnlichen Maschinen mit konstanter oder ver änderlicher Geschwindigkeit bei Erreichung einer bestimmten Anzahl dieser Bewegungen, dadurch gekennzeichnet, dass mit einem Schaltwerk ein Zähler durch eine verschieb bare Zeiger- und Mitnehmerwelle (24) aus rückbar gekuppelt ist, deren Zeiger (2,9) durch Voreinstellung die ,jeweilige Hubzahl der Waschwelle oder dergleichen auf einer Zeiteinteilung (31) anzeigt.
    während deren Mitnehmer (25) nach Erreichen. der einge stellten Hub- bezw. Zeitzahl ein Organ be tätigt, mit dem das Stillsetzen der 3Zascliine bezweckt wird. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da- .durch gekennzeichnet, dass die Zeiger- und Mitnehmeiwelle (24) gleichzeitig Träger des das Schaltwerk mit dem Zähler aus rückbar verbindenden Kuppelgliedes ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Kuppelglied der Zeigerwelle (24) unter ,dem Einfluss einer Druckfeder (2.1) steht. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer (25) der Zeigerwelle (24) einen Schieber (3,2.) verschiebt und damit die Absperrung eines Wasserzulaufventils (39) bewirkt. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer (25) der Zeigerwelle (24) einen einarmi- gen Hebel (5;5) umlegt und damit einen Stossarm (54) an einer ortsfesten Nase (57) des Gehäu;s;es (4) henaufschie@bt. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, ;
    dadurch gekennzeich net, dass, das Waeserzulaufventil (39) durch eine Nase (43) in der Offenläge gehalten wird, die an einer um einen festen Drehpunkt schwingenden Stange (45) sitzt und auf einer federnden Ven tilstange (38) lastet, ,die durch die Bewe- gung,des Gestänges (32, 36, 37, 45) frei- gegeben. wird. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich gegen die Nase (57) des Gehäu ses (4) der federbelastete Bedienungs knopf (56) eines %ss.elwerkes (34) stützt, ,der durch ;den heraufgehenden Stossarm (54) entsichert wird. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein .Schalthebel (: des Schaltwerkes (4) aus zwei durch Gelenk (48) miteinander verbundenen und durch eine an der Schaltseite gelagerte Schaltklinke (49) verstrebten Teilen ge bildet ist, wobei die Schaltklinke (49) mit tels Längsschlitz (52) an einem Teil eines obern Lagerarmes (50) gleitet und damit die Schwingungsbewegung des untern zum obern Hebelteil hin begrenzt.
CH190701D 1936-04-24 1936-04-24 Vorrichtung zum Herbeiführen des Stillsetzens der hin- und hergehende Bewegungen ausführenden Arbeitswelle bei Wasch- und ähnlichen Maschinen, bei Erreichung einer bestimmten Anzahl dieser Bewegungen. CH190701A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2405551A1 (fr) * 1977-09-14 1979-05-04 Itt Minuterie, dispositif pas a pas, articulation et machine a laver incluant ces elements

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2405551A1 (fr) * 1977-09-14 1979-05-04 Itt Minuterie, dispositif pas a pas, articulation et machine a laver incluant ces elements

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