CH190710A - Holzschuh mit Sohlenbeschlag. - Google Patents

Holzschuh mit Sohlenbeschlag.

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CH190710A
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wooden
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shoe
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Oswald Rudolf
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Oswald Rudolf
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A43—FOOTWEAR
    • A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00—Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/02—Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the material
    • A43B13/08—Wood

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description


  Holzschuh mit Sohlenbeschlag.         Da..-    Aufnageln, Aufschrauben oder Auf  kitten. von Gummistreifen auf glatte Böden  von Holzschuhen ist bereits bekannt. Es ist  auch     bekannt,    in     vorgebohrte    Löcher solcher  Böden metallische Stollen einzuschrauben.  



  Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf einen Holzschuh mit     Sohlenbeschlag,    .der  den Vorteil hat,     dass    erstens :der Boden eine  viel längere Lebensdauer hat, und dass zwei  tens der Holzschuh     :dadurch    einen     guten     Gleitschutz     bekommt.    Die Erfindung kenn  zeichnet sich dadurch, dass :der Beschlag aus  in Löcher eingesetzten,     nichtmetallischen     Zapfen besteht. Die Löcher werden zweck  mässig bis etwa. in die halbe Tiefe des Bo  dens gebohrt. Die Zapfenköpfe können. ab  gerundet sein.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des     Erfindungsgegen-          standes        dargestellt,    und zwar     bedeutet:          Fig.    1 eine Ansicht des beschlagenen  Holzbodens von der     Bodenseite,          Fig.    2 einen     Seitenriss    zu     Fig.1.     



  In den Holzboden 1 sind bis zur halben  Tiefe Löcher 1' gebohrt und in diese nach-         träglich    Zapfen 2 aus Gummi, Leder oder  einem andern nichtmetallischen Material  eingesetzt, dessen Härte und Widerstand ge  gen Abnutzung grösser     ist,    als diejenige des  Holzes.

   Je nach Grösse der Holzböden kann  die Zahl der     einzusetzenden    Zapfen ver  mehrt oder     vermindert    werden, oder es kön  nen     grössere    oder kleinere Zapfen     eingesetzt          werden.    Die Zapfenköpfe (sind, wie     Fig.    2       zeigt,    abgerundet; sie schauen etwa     2-4    mm  aus dem Holz heraus. Sie können rund oder  eckig sein. und durch Einpressen, Unter  schneiden oder Einleimen befestigt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Holzschuh mit Sohlenbeschlag, :dadurch gekennzeichnet, dass der Beschlag aus in Lö cher eingesetzten, nichtmetallischen Zapfen besteht. UNTERANSPRUCH: Holzschuh mit Sohlenbeschlag nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die vorstehenden Zapfenköpfe abgerundet sind.
CH190710D 1936-02-28 1936-02-28 Holzschuh mit Sohlenbeschlag. CH190710A (de)

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