CH190767A - Einrichtung zur Erzielung von Blendungsfreiheit bei Scheinwerferanlagen, insbesondere bei Kraftfahrzeugen. - Google Patents

Einrichtung zur Erzielung von Blendungsfreiheit bei Scheinwerferanlagen, insbesondere bei Kraftfahrzeugen.

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CH190767A
CH190767A CH190767DA CH190767A CH 190767 A CH190767 A CH 190767A CH 190767D A CH190767D A CH 190767DA CH 190767 A CH190767 A CH 190767A
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Kurt Dr Wiemer
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Kurt Dr Wiemer
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  Einrichtung zur Erzielung von Blendungsfreiheit bei     Scheinwerferanlagen,     insbesondere bei     Kraftfahrzeugen.       Die Erfindung betrifft eine Einrichtung  zur Erzielung von Blendungsfreiheit bei  Scheinwerferanlagen, insbesondere Kraft  fahrzeugen, durch die Anordnung von das  Licht des     ,Scheinwerfers    polarisierenden  Mitteln an der     Lichtsendestelle    und von  Analysatoren an der     Lichtempfangsstelle.     Bei den bekannten Einrichtungen dieser Art  sind die das Licht polarisierenden     Mittel    an  der Scheibe des Scheinwerfers angebracht,  so dass sie nicht das     Licht    der Lichtquelle  direkt polarisieren.,

   sondern erst das von  dem Reflektor zurückgeworfene Licht. Bei  dieser Anordnung müssen die polarisieren  den Mittel ziemlich grosse Abmessungen er  halten, da sie die     Scheibe,des    Scheinwerfers       vollständig    abdecken müssen. Sie sind in  folgedessen ziemlich teuer. Ausserdem stösst  die     Befestigung        -dieser        Polarisatoren    an dem        & heinwerfer    auf nicht unbeträchtliche       Schwierigkeiten.    Die vor der Scheibe     ange-          ordneten    polarisierenden Mittel sind ausser-    ,dem sehr stark gefährdet, so     dass    sie leicht  zerbrechen.

   Die     Polarisatoren    und die     Ana-          lysatoren    müssen bekanntlich genau aufein  ander abgestimmt sein, wenn durch den  Analysator das vom Scheinwerfer aus  gehende polarisierte Licht ausgelöscht wer  den soll. Nun kann es leicht vorkommen,  dass :der .Scheinwerfer an dem Halter nicht       ganz    fest sitzt und deshalb eine schräge  Lage einnimmt.

   Unter Umständen     kommt    es  auch vor, dass der     ,Scheinwerferhalter    nicht  genau senkrecht am Fahrzeug angebracht       ist    oder verbogen     wird,    so     dass    der am  Scheinwerfer     angebrachte        Polarisator    nicht  genau die Lage     einnimmt,,die    er haben soll.  Hat der     Polarisator        aber    nicht die genaue  Stellung, so trifft das polarisierte Licht       n:ieht    so auf den Analysator auf,     dass.    es ge  nügend ausgelöscht wird.

   Aus diesen Grün  den     haben,    sieh diese Einrichtungen zur Er  zielung eines blendungsfreien Scheinwerfer  lichtes in der     Praxis    nicht einführen kön-           nen.    Die Erfindung bezweckt nun, diese  Übelstände zu beseitigen. Ein Zweck der Er  findung besteht einmal darin, die Einrich  tung zu verbilligen und     geschützter    anzu  bringen, so dass, sie vor     Beschädigungen     sicher ist.

   Kin anderer Zweck der Erfindung  besteht darin, die Einrichtung so zu gestal  ten, dass die Wirkung der     Polarisatoren     durch eine     unrichtige    Lage des Scheinwer  fers nicht     beeinträchtigt        wird.     



  Das Neue besteht darin, dass die das  Licht     polarisierende    Mittel zwischen Licht  quelle und     Reflektor,    und zwar derart ange  ordnet sind,     dass    jeder nach     dem    Reflektor  gelangende Lichtstrahl einen     Polarisator          durchdringen    muss. Bei dieser Anordnung  sitzen somit die     Polarisatoren    innerhalb des  Scheinwerfers um -die Lichtquelle herum,  und sind dadurch .gegen Beschädigungen  geschützt.

   Je dichter diese     Polarisatoren    an  der Lichtquelle angeordnet werden, umso  kleiner brauchen sie zu sein, so dass     die     Kosten für derartige     Polaxisatoren    nicht  gross werden. Die zwischen der Lichtquelle  und dem Reflektor     angeordneten.        Polarisato-          ren    können mit dem     Reflektor        selbst    oder  mit der Glühlampe verbunden werden, un  ter Umständen sogar im     Innern    der Glüh  lampe eingebaut sein. Dadurch wird die Be  festigung ,der     Polarisatoren    an dem Schein  werfer     erleichtert.     



  Sind die zwischen Lichtquelle und Re  flektor anzuordnenden     Polarisatorender-          artig    dass jeder Lichtstrahl in .gleicher Weise  polarisiert wird, z. B. dass die Schwingungs  richtung - des     polarisierten    Lichtes parallel  zur Längsachse des Scheinwerfers verläuft,  so     schwingen    die aus dem Scheinwerfer  schliesslich     heraustretenden        Lichtstrahlen     nicht in Ebenen, die zueinander     parallel     sind,     sondern    in Ebenen, die sich schneiden,  im Gegensatz zu den     bekannten    Einrichtun  gen,

       ibei    welchen der     Polarisator    vor der  Glasscheibe des Scheinwerfers angeordnet  ist. Mit     Rücksicht    darauf, muss auch der  Analysator entsprechend     gestaltet    sein, da  mit er die auf ihn auftreffenden schwingen-    den polarisierten Lichtstrahlen auslöschen  kann. Dieses Ziel lässt sich am besten da  durch erreichen, dass der Analysator aus  einer grossen Zahl mathematisch und optisch  kongruenter Sektoren zusammengesetzt ist,  deren Spitzen in     einem.    Punkt zu liegen  kommen und die sich seitlich     unmittelbax     aneinander anschliessen.

   Es dürfte verständ  lich sein,     dass        unter    diesen Umständen eine  unrichtige     Lage    des Scheinwerfers bedeu  tungslos ist.  



  Natürlich     lässt    sich die     Einrichtung    durch  entsprechende Gestaltung der zwischen Licht  quelle und Reflektor einzuschaltenden polari  sierenden Mittel auch so gestalten, dass :das  aus dem Scheinwerfer     austretende        polari-          sierte    Licht in zueinander parallelen Ebenen  schwingt. Zu -diesem Zwecke braucht man  ,die     polarisierende    Einrichtung nur aus einer  grösseren Anzahl von     Einzelpolarisatoren     zusammenzusetzen, die paarweise eine andere  Lage der optischen Achse     aufweisen.    Wenn  z.

   B. bei den von den nach oben und unten  gehenden Lichtstrahlen durchdrungenen Po  larisatoren die optische Achse derselben       parallel    zur Längsachse des Scheinwerfers  verläuft,     mussi    die optische Achse bei den  von den nach rechts und links gehenden       Lichtstrahlers    durchdrungenen     Polarisatoren     senkrecht zur Längsachse des Scheinwerfers  liegen; bei den     zwischenliegenden        Polari-          satoren        müssen    die optischen Achsen     Zwi-          schenlagen    einnehmen.  



  Der Gegenstand der Erfindung ist auf  der     Zeichnung    in verschiedenen Ausfüh  rungsbeispielen schematisch dargestellt. Es  zeigt:       Fig.    1 einen     Längsschnitt    durch einen  Scheinwerfer mit     Polarisator,          Fig.        2,    eine     Glühbirne    mit im     Innern    des  Glaskörpers     untergebrachten;        Polarisatoren,          Fig.        3:

      die Anordnung des     Polarisators     ausserhalb der     Glühbirne    und mit Befesti  gung am     Reflektor,          Fig.    4 die Anordnung des     Polarisators    in  einem Doppelmantel der     Glühbirne,          Fig.    5 eine     Stirnansicht    zu     Fig.4.              Fig.    6 veranschaulicht die     bekannte    Re  sonanzkurve für polarisiertes Licht, wäh  rend die       Fig.    7 und 8 zwei     Ausführungsbeispiele     eines zusammengesetzten Analysators veran  schaulichen.  



  Auf der Zeichnung ist :das Scheinwerfer  gehäuse allgemein mit a bezeichnet, mit b  die     .Schutzscheibe    und mit i der Reflektor.  In dem Reflektor ist, wie üblich, die Glüh  birne d mit -dem Glühfaden e befestigt.     Zwi-          scheu    dem Glühfaden e und dem Reflektor i  sind die polarisierenden Mittel angeordnet,  die so gestaltet sind, dass alle von dem Glüh  faden e ausgehenden Lichtstrahlen, soweit  sie auf dem Reflektor i auftreffen können,  durch die     polarisierenden    Mittel f hindurch  gehen müssen.

   Die     polarisierenden;    Mittel  müssen also die Lichtquelle mehr oder weni  ger einhüllen.     Zweckmässig    sind sie in Form  eines Zylinders oder     Prismas    symmetrisch  um die Längsachse des Scheinwerfers herum  angeordnet. Das vordere und hintere Ende  dieses von den     Polarisatoren    gebildeten  Zylinders oder Prismas kann offen bleiben,       da,    die nach     rückwärts    gerichteten Strahlen  aus dem Scheinwerfer nicht herausgeworfen  werden können und die nach vorn unmittel  bar heraustretenden Strahlen der Lichtquelle  nicht blenden.  



  Die     Polarisatoren    werden, wie     Fig.    3  zeigt, entweder am Reflektor i befestigt,  oder, wie die     Fig.    1, 2, 4 und 5 veranschau  lichen, mit der Glühbirne verbunden. Zur  Verbindung der     Polarisatoren    f mit .dem  Reflektor i dienen Halter g, welche in ge  eigneter Weise am Reflektor i befestigt  sind.

   Die Verbindung :der     Polarisatoren    f  mit der Glühbirne wieder kann so erfolgen,       da.ss    die     Polarisatoren    im     Innern    der Glüh  birne     untergebracht    sind, wie die     Fig.    1  und 2 zeigt, oder aussen um die Glühlampe  herumsitzen, wie     Fig.4    und 5 zeigen. Bei  der Anordnung von     Polarisatoren    innerhalb  der Glühbirne werden sie von     Haltern        g'     getragen, welche an einem Teil :des Lampen  sockels     befestigt    sind.

   Bei der Anordnung    der     Polarisatoren    um die Glühlampe herum  können die     Polarisatoren    auch von Haltern  getragen werden, .man kann sie jedoch auch       .direkt        ankitten.        Bei    Verwendung von nicht  luftbeständigen und gegen     Feuchtigkeit     empfindlichen Material als Polarisations  mittel verwendet man zweckmässig eine     dop-          pelmantlige    Glühbirne, in deren Hohlraum  die     Polarisatoren    angeordnet werden. Eine  derartige     Ausführung    zeigen die     Fig.    4  und 5.

   Als     Polarisatoren    können beliebige,       natürliche    oder künstliche Mineralien ver  wendet werden. Vorteilhaft ist es jedoch,       dichroitische    oder     pleochroitische    Mine  ralien zu     verwenden,    bei     denen    von den bei  den durch die Doppelbrechung entstehenden       ,Strahlengattungen    nur die eine durchgelas  sen, die andere jedoch vernichtet wird, wie  z. B. Turmalin.

   Des billigen     Preises    wegen       wird    man jedoch den künstlichen     Polari-          satoren        bezw.    .den     dichroitischen    Folien den  Vorzug geben, wie sie neuerdings z.     B.        unter     der Bezeichnung     "Polaroid"    auf den Markt  gebracht werden. Die     dichroitische    Folie  hat optisch die :gleichen Eigenschaften wie  Turmalin, ist aber wesentlich billiger.

   An  Stelle     einfacher,    .künstlicher oder syntheti  scher Mineralien als     Polarisatoren    können  auch Prismen aus doppelbrechenden Kristal  len, etwa in Form der     Nicolschen        Prismen     oder der     Prismen    nach     Senarmont    und     Dove     Verwendung finden. Die Anwendung eines  Prismas nach     Senarmont    zeigen die     Fig.4     und 5. Hierbei können als Material für die       Prismen;    neben     Kalkspat,        Natronsalpeter     oder ähnlichen Mineralien     Anwendung    fin  den.

    



  Sind die     bezw.    der zur Umhüllung -der  Lichtquelle dienenden     Polarisatoren    an allen  Stellen optisch genau gleich, so schwingt  ,das Licht, welches oben und unten auf dem  Reflektor i auftrifft, anders als das Licht,  welches rechts und links auf den Reflektor i  auftrifft, d. h. wenn bei den nach oben und  unten     gehenden        Lichtstrahlen    das polari  sierte Licht in waagrechter Richtung       schwingt,        schwingt        das.    polarisierte Licht  der nach rechts und links gehenden Strah-           len    senkrecht.

   Die Schwingung der zwischen  liegenden Strahlen findet zwischen der       Waagrechten:    und     Senkrechten    statt, wobei  ein allmählicher Übergang stattfindet. In  folgedessen schwingen auch die den Schein  werfer verlassenden Lichtstrahlen nicht in  zueinander parallelen     Ebenen,    sondern radial  zur .Scheinwerferachse oder     tangential    zu  Kreisen um dieselbe. Betrachtet man das  aus dem Scheinwerfer kommende Licht  durch einen gewöhnlichen Analysator, so  zeigt sich ,das aus     Fig.    6 ersichtliche Bild,  in welchem ein senkrechter schwarzer Strich  und ein waagrechter heller Strich vorhanden  ist, zwischen welchen ein allmählicher Über  gang stattfindet.

   Dieses Bild entspricht der  bekannten Resonanzkurve des polarisierten  Lichtes. Mit Rücksicht darauf, dass das  Licht der einzelnen Lichtstrahlen nicht in  parallelen Ebenen schwingt, sondern in Ebe  nen, die sich schneiden, muss auch ein ent  sprechender Analysator an der Licht  empfangsstelle benutzt werden, wenn das       gesamte    vom Scheinwerfer ausgehende Licht  durch den Analysator zum Erlöschen ge  bracht werden soll.

   Dieser     Analysator    muss,  aus einer grossen Zahl     mathematisch    und  optisch     gleicher    Sektoren derart zusammen  gesetzt werden,     dass    !die Sektoren mit ihren  Spitzen in einem     Punkt    vereinigt sind und  sie sich     gegenseitig        berühren..    Derartige  Analysatoren sind in     den        Fig.    7 und 8 dar  gestellt.

   Sie können z.     B.    durch     Aufkleben     von     sektorförmigen        iStreifen    von     dichroiti-          scher    Folie auf die Windschutzscheibe ge  bildet werden. Je nachdem, in welcher Rich  tung das durch die     Polarisatoren    an der       Lichtsendestelle        polarisierte    Licht     schwingt,     d. h. z.

   B. ob parallel zur Längsachse des  Scheinwerfers oder senkrecht zu ihr, muss  auch die optische Achse in den Sektoren un  gefähr radial, wie     F'ig.    8 zeigt, oder parallel  zur     Tangente,    wie     Fig.    7 zeigt, verlaufen.

    Von der bekannten in     Fig.6    dargestellten       Resonanzkurve    ausgehend,     wird    man die  Sektoren des Analysators ungefähr so gross  machen,     dass,    der     Sektorwinkel    ungefähr  20       beträgt.       Dass das aus dem Scheinwerfer kom  mende Licht nicht parallel schwingt, son  dern mehr oder weniger radial zur Schein  werferachse     bezw.        tangential    zu Kreisen um  dieselbe, ist an sich nicht unvorteilhaft, da  bei dieser     Schwingungsart    des Lichtes eine  genaue Stellung ,des ,Scheinwerfers nicht  eingehalten zu werden braucht.

   Es lässt sich  natürlich aber auch erreichen,     dass.    das aus  dem Scheinwerfer austretende Licht so  polarisiert ist, dass es in zueinander paral  lelen     Ebenen    schwingt, indem man nämlich  zur Umhüllung der Lichtquelle     Polaxisatoren     optisch verschiedener Art benutzt, die Um  hüllung also aus einer grösseren Zahl     strei-          fenförmiger        Polarisatoren    zusammensetzt.

    Dabei     wird    man natürlich immer Material  derselben Art verwenden, wobei die einzel  nen, zur Umhüllung zusammensetzenden  Streifen unter     verschiedenem    Winkel zur  Achse -des Minerals     geschnitten        bezw.    ge  schliffen sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Erzielung von Blen dungsfreiheit bei Scheinwerferanlagen durch Anordnung von Polarisatoren an der Licht sendestelle und von Analysatoren an der Lichtempfangsstelle, dadurch gekennzeich net, dass die Polarisatoren derart zwischen Lichtquelle und Reflektor angeordnet sind, ,dass jeder nach dem Reflektor gelangende Lichtstrahl einen Polarisator durchdringen muss. UNTERAI\TSPRüCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass. die Polarisato- ren in Form eines die Lichtquelle um schliessenden Zylinders oder Prismas an geordnet sind. 24. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Polarisatoren am Reflektor angeordnet sind.
    ä. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass die Polarisatoren mit der Licht quelle verbunden; sind. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch ge kennzeichnet dass die Polarisatoren im Innern einer Glühbirne angeordnet sind.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch ,gekennzeich net, dass als Polarisatoren und Analysato- ren synthetische, dichroitische Folien ver wendet werden. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass die um die Lichtquelle herum angeordnete Polarisationseinrichtung aus verschiedenen Polarisatoren zusammenge setzt ist, welche aus dem gleichen Mate rial bestehen, optisch voneinander aber paarweise derart verschieden sind, dass sämtliche Lichtstrahlen., trotz ihrer ver- schiedenen Strahlungseinrichtung nach der Polarisierung und Reflexion in zu einander parallelen Ebenen, schwingen. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass ,die die Lichtquelle umgebende Polarisationseinrichtung von verschiede nen Polarisator en ,gebildet wird, welche optisch einander vollkommen gleich sind, so dass,das vom Reflektor ausgestrahlte polarisierte Licht in Ebenen schwingt, .die durch,die Längsachse des Reflektors ver laufen, bezw. die einzelnen Querschnitts kreise des:
    Reflektors tangential berühren, und dass Analysatoren verwendet werden, welche aus Sektoren zusammengesetzt sind, die optisch einander durchaus gleich sind, mit ihren Spitzen in einem Punkt zusammentreffen und sich mit. ihren Seitenkanten berühren.
CH190767D 1935-03-15 1936-03-12 Einrichtung zur Erzielung von Blendungsfreiheit bei Scheinwerferanlagen, insbesondere bei Kraftfahrzeugen. CH190767A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE765718C (de) * 1938-04-30 1952-11-04 Westfaelische Metall Ind A G L Scheinwerfer zum Einbauen in eine OEffnung der Ummantelung eines Fahrzeuges, insbesondere eines Kraftfahrzeuges

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE765718C (de) * 1938-04-30 1952-11-04 Westfaelische Metall Ind A G L Scheinwerfer zum Einbauen in eine OEffnung der Ummantelung eines Fahrzeuges, insbesondere eines Kraftfahrzeuges

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