CH190780A - Verfahren und Einrichtung zur Verformung von Metallen. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Verformung von Metallen.

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CH190780A
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  Verfahren und Einrichtung zur Verformung von Metallen.    Es sind     bereits    verschiedene Einrichtun  gen zur Verformung von Metallen in war  men. Zustande, sogenannte     Warmpressverfah-          ren    bekannt.

   Die Erfahrung hat jedoch     ge-          zeigt"dass    die Verdichtung des Materials     bei          Verpressen    nach bisher üblichen Verfahren  öfters nicht genügt, so     dass    häufig ein     Vor-          und    Nachpressen vorgenommen werden muss,  auch wenn sogenannte     Vorpresslinge,    sei es  auch durch     Sandguss,    sei es durch     Spritzguss,          hergestellt    werden.  



  Die bei diesem Verfahren     auftretenden     Übelstände .sind vorwiegend die folgenden:  a.)     Das    Auftreten von Falten und Blasen  als Folge -der beim Eingiessen des     Vorpress-          lings    auftretenden Erscheinungen des     Nach-          au@ens        (Fig.    1),  b J die ungleichmässige Verteilung der so  wohl im     Nachsaugkanal,    als auch an der       Oberfläche    des     Gussstückes    auftretenden  G     ussunreinheiten,    die zu Einschlüssen und       Falten    im     Pressstück    führen.

      Die vorliegende Erfindung     bezieht    sich  auf ein Verfahren zur Verformung von Me  tallen und zu     dessen        Durchführung    dienende  Einrichtungen.  



  Auf der Zeichnung sind Ausführungs  beispiele .der Einrichtung des Erfindungs  verfahrens dargestellt. Hierbei zeigt     Fig.    1  ,die bei bekannten Giessverfahren nachteilig       auftretende    Saugfalte,     Fig.        ,2i    eine     Warm-          presseinrichtung    mit einer obern     und        untern          Matrizenstufe,

          vorwiegend    als     Einzelpresse     und     Fig.    3 eine     Warmpresseinrichtung    für das       gleichzeitige    Pressen mehrere     Pressstücke.     



  Das     Wesen    der Erfindung     ist    hierbei  darin gelegen,     dass    als     Rohling,    der zur Her  stellung     des        Presslings    dient, ein zum min  desten annähernd     kugelkalottenförmige    Ge  stalt aufweisendes Stück     verpresst        wird.    Be  kanntlich     besitzt        unter    allen     Körpern    die  Kugel das grösste Volumen bei kleinster  Oberfläche.

   Wird daher die     Kugelform    für  ,den Rohling gewählt, so muss bei Verformen  desselben aus der     Kugelform    in     einen,    andern           Körper,    z.     B.    in einen Zylinder, als Ersatz  für     Stangenmaterial    zwangsweise eine Ver  grösserung der Oberfläche eintreten, weshalb  eine Faltenbildung infolge Oberflächenver  kleinerung unmöglich wird.

   Daher erfordert  auch, wie theoretisch     erwiesen    wurde, die  Verformung einer     Kugelkalotte    weniger       Verformungsarbeit,        bezw.    ist bei gleich  grossem     Kraftaufwand    die     grösste    Verdich  tung des     Pressstückes        gewährleistet.,    Der       Kugelschnittkreis    einer     Kalotte        seinerseits     begrenzt bei kleinstem Umfang die grösste  Fläche, welche es nun ermöglicht, dass .die       Gussunreinheiten,    welche     stets    nach oben  streben,

   sich jedenfalls in der obersten  Schicht der     Kalotte    sammeln und- gleich  mässig und     verteilt    an der Oberfläche  schwimmen, was, wie die Erfahrung     bezeigt     hat,     besser    und .gleichmässiger als bei jeder  andern     Form.    beim erfindungsgemässen Ver  fahren der Fall ist. Auch der     Nachsaugkanal     verschwindet bei Anwendung,     bezw.    Wahl  der     Kalottenform    nahezu zur Gänze und  tritt höchstens in Gestalt einer kaum merk  baren Mulde in Erscheinung.  



  Selbstredend umfasst die Erfindung auch  solche Formen des     Gussstückes,    die wohl kei  nen idealen     Kugelkalottenkörper    darstellen,  sich aber -der     gugelkalottenform    nähern,  z. B. Rotationskörper mit flacheren Kurven  als die Kreislinie als Erzeugende und ähn  liche flache Körper.  



  Es darf nicht unerwähnt bleiben, dass die  glückliche Wahl der     Kalottenform,    das Ver  fahren zu     einem    vorteilhaften macht, weil  eben     hiedurch    die sehr unangenehme Falten  bildung während -des Giessens des Rohlings  gänzlich vermieden,     zumindestens    aber auf  ein Minimum     reduziert        wird.    Die beim Roh  ling auftretende     Faltenbildung    infolge des       Nachsaugens    kann während des späteren       Pressens    auch dann zum     Verschwinden,    ge  bracht werden,

   wenn das warm     verpresste     Material in eine verengte Form (Zylinder)  überführt wird. Der Rauminhalt der     Kalotte     muss wegen das     Nachsaugens    immer     etwas     grösser als der     Rauminhalt    des     Presslings     sein. Es kommt aber im hohen Masse darauf    an,     dass        die    Form der     Kalotte    in ein rich  tiges     Verhältnis    zu dem erforderlichen Vo  lumen gebracht wird.

   Je mehr sich die       Kalotte    der Halbkugel nähert, desto grösser  würde der Saugkanal werden     und,desto    grö  sser die für viele     Formstücke    störende Saug  falte. So zeigt auch dieser überraschende  Effekt die Richtigkeit des Erfindungsgedan  kens, der in der Wahl der     Kalotte    als der  Grundform für die     Gussform,des        Warmpress-          rohlings    gelegen ist. Es muss .auch, wie oben  erwähnt, sowohl die Höhe, als auch der obere  Begrenzungskreis genau im richtigen V     er-          häItnis    zum späteren     Pressstückvolumen    ste  hen.

   Die tatsächliche Grösse der für jeden  Einzelfall zu wählenden     Kalotte    ergibt sich  jeweils durch einfache     Errechnung    des     Press-          lingsvolumen        unter    Berücksichtigung der       Gratbildung.     



  Das     Ausgangsmaterial    für     Warmpress-          verfah.ren    bilden in oder     Regel    gezogene Mes  singstangen, deren Herstellung an und für  sieh kostspielig     ist    und die von     :den,    Kartel  len im Preise in :der Regel sehr hoch gehal  ten werden;

       insbesondere    in     Ländern,    in       -welchen    derartige     Metallstangenziehwerke     nicht bestehen, stellt sich der Bezug dersel  ben     teurer,    weil auch noch Zoll und Fracht       'bezahlt        werden:

          müssen.    Ein wesentlich       ökonomischer    und     betriebstechnischer    Vor  teil     des    neuen     Verfahrens    besteht daher       darin,    dass seine Anwendung es erlaubt, den  ganzen Prozess     des    Warmpressens vom       Bruchbuss    als Rohmaterial     bis    zum fertigen       Warmpresss.tück    in einem Zuge im     eigenen.     Werk     unter    eigener Kontrolle durchzu  führen.  



  Die durch ,die Wahl der Kalotte als Guss  form :geschaffene     Voraussetzung    für das  Eintreten des     grössten        Deformationseffektes     und .die     richtige    Ablagerung der Verunreini  gungen wird durch die richtige Wahl der       Matrizenform        (Fi:g.    2), welche die grösste  Dichte und die grösste Reinheit des     Vorpress-          lings    selbst bedingt,     unterstützt.     



  Der obere Teil o der Matrize, welche wie       aus    ,der Zeichnung     (Fi,g.    2)     ersichtlich,    einen  abgestuften Hohlraum besitzt,     ist    so aus.ge-      bildet, dass der obere     \feil        @cdieserStufe        einen     im Verhältnis zum     Gussstück    sehr grossen  zylindrischen Raum darstellt, während der  untere Teil     u    so bemessen ist,     dass    er nach       Fertigpressen    vom     Pressling    ausgefüllt wird,  d. h. es wird diesem untern Teil     u,    d. h.

   der       Pressform        vermittels    des verstellbaren     Aus-          stossars        a,    der     gleichzeitig    .den Boden des  Teils     u    bildet, ein solcher Rauminhalt gege  ben, dass er genau jenen Kubikinhalt hat,  den das endgültige     Warmpressstück    haben  soll. Der obere     Matrizenteil    o ist so     @dimen-          sioniert    und der     Presshub    nur so gross ge  wählt,     dass    ein     Pressgra.t    von genügender  Grösse entsteht.  



  Es werden nicht     immer    sogleich die end  gültigen     W.armpressstücke    geformt, sondern  oftmals Zwischenprodukte hergestellt, die       Vorpresslinge    .genannt werden. Da vielfach       Einrichtungen        vorhanden    sind, welche die  Verarbeitung .der vorerwähnten gezogenen  Mangen zum     Gegenstand    haben, so werden  auch beim erfindungsgegenständlichen 'Ver  fahren oftmals aus     ku;gelkalottenförmigen     Rohlingen     Vorpresslinge    zylindrischer Form  hergestellt.  



  Wie erwähnt, bildet der Ausstossar a den  Boden des Teils     u    nach unten zur Gänze,       eventuell    nur zum Teile und ermöglicht  rasches Arbeiten,     anderseits    eben infolge  seiner     Z'erstellbarkeit    in vertikaler Richtung  die Verwendung "ein und derselben     Press-          form    für die verschiedensten     Pressstüek-          längen.."          Bei.    Herstellung vieler kleiner     Pressstücke     wird     zweckmässig    wie folgt vorgegangen:

    Der     Unterteil        u    enthält als     Pressform    meh  rere     Hohlformen.    Zur Verformung     wird    ein  einzelner Rohling in .der erfindungsgemässen       Kalottenform        verwendet,    welcher über die  einzelnen Hohlformen     hinwegreicht.    Die  Matrize ist hier offen, das heisst der Stem  pel erhält keine Führung durch eine ent  sprechende     Ausgestaltung    der Matrize.

   Da       -wie    erwähnt, die     Kalotte    über die einzelnen  Hohlformen     hinwegreieht,    so wird sich bei  Herausgehen des Stempels ein Stück ausbil  den, bei welchem .der     Grat    als eine Art         Scheibe        erscheint,

      aus     dem    die     einzelnext          Pressstücke        herausragen.    Der Grat ist also  den     Pressstücken        gemeinsam.    Wird nun der       Ausstossar    a nach oben bewegt     (selbstver-          ständlieh    nach Hub des Stempels), so stösst  er gegen den Grat     und    hebt     ,durch    diesen die  einzelnen     Presslinge    aus den     Formen.    Der       Pressstempel    hat vor allem deshalb keine  Führung im     Unterteil,

      damit der Grat sich  nach Bedarf seitlich verbreitern kann.  



  Der Rohling wird zunächst in den obern  Teil o der stufenförmig     ausgebildeten    Ma  trize     (Fig.    ,2) eingelegt. Entgegen der bis  herigen     Anschauung    soll bei Durchführung  des     erfindungsgemässen    Verfahrens nicht       etwa    ein möglichst dünner und schmaler       Pressgrat    erzeugt werden, sondern ein     Grat     von     genügender    Stärke, um nicht nur die       sämtlichen,

      im     obern    Teil     des        Gusskalotten-          stückes        angesammelten        Unreinheiten    in sich  aufnehmen zu     können,    sondern auch bei Er  starren stark genug ist, um dem     Press,druck          Widerstand    zu leisten,     @d.    h.     das        Ausweichen     weiteren     Materials    nach der     ,Seite    zu verhin  dern und :

  das     Herabgleiten    der von Unrein  heiten freien     Materialteile,    die noch warm  und daher     formbar    sind, unter dem     Press-          druck,    bis zum völligen Ausfüllen     ,der    Form  zu verbürgen.

   Durch diese     Vorkehrungen     wird     unter    Minimalaufwand von     Deforma-          tionsarbeit    ein vollkommen dichter, reiner,  falten- und     riss.freier        Pressling    erhalten, der  das sonst     verarbeitete        Stangenmaterial        er-          übrigt.     



  Der die Unreinheiten enthaltende     Guss-          grat    wird in bekannter Weise     abgegratet.     Die Matrize nach     Fig.    21 wird zur Durch  führung des     Verfahrens    so bemessen, dass  der Hohlraum im Unterteil     u,    d. h.

       in     der     Pressform    dem     beabsichtigten    Kubik  inhalt .des     abgegräteten        Pressstückes    an  nähernd gleich ist, während der     Oberteil    o  so gross     ist,    dass der gewünschte kräftige  Grat in ihm nach     Fertigpressen    noch Platz  findet.

   Erfindungsgemäss wird     dieser    Ober  teil     zumindestens    den     doppelten        Durchmes-,          ser    des     untern    zur Aufnahme des     Presslings          dienenden    Teils     u    aufweisen..

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Warmpressverfahren zur Verformung von Metallen -.darin bestehend, da3 ein zu mindest ,annähernd kugelkalottenförmi- ger Rohling verpresst wird.
    II. Presseinrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Raumin halt der Pressform mit dem Rauminhalt des zu verpressenden Körpers annähernd gleich ist. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1.
    Warmpressverfahren nach Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zur Vermeidung der Nachteile des Nachsaugens ein zumindest annähernd kugelkalottenförmiger Gussrohling ver wendet wird. 2.
    Warmpressverfahren nach Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Höhe, als auch der Begren zungskreis des zumindest annähernd kugelkalottenförmig zur V erpressung gelangenden Rohlings im Hinblick auf den Rauminhalt des Fertigpresslings der art gewählt wird, dass der Rauminhalt des Rohlings der Summe des Raumin haltes des Fertigpresslings, vermehrt um ,den voraussichtlichen Rauminhalt des Press,grates gleich ist.
    3. Warmpressverfahren nach Patentan spruch I, insbesonders zur gleichzei tigen Herstellung mehrerer Presslinge, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Ausstosser auf den an der gepressten Masse gebildeten Grat einwirken lässt.
    4. Presseinrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet,. dass im obern 'feil der Matrize ein Ilohlraum zur Aufnahme des Rohlings vorhanden ist. 5.
    Presseinrichtung nach Patentanspruch II und \ Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil der Matrize so dimensioniert und der Press- hub nur so gross ist,
    @dass in .dem obern erweiterten Teil der Matrize unter .dem I'ress@druck des Stempels ein die Unrein heit des bIetalles des Rohlings aufneh mender Pressgrat von hiezu genügender Stärke entstehen kann. 6.
    Presseinrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, Uass der im obern Teil der Matrize zur Aufnahme ,des kugelkalottenförmigen Rohlings die nende Hohlraum zumindes.tens den dop pelten Innendurchmesser ,des untern, zur Aufnahme des Presslings dienenden Matrizenteils, d. h. der Pressform auf weist.
    'l. Presseinrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass im untern zur Aufnahme des Presslings .dienenden Teil der Matrize, d. h.
    in der Pressform ein beweglicher Ausstosser vorgesehen ist, der gleichzeitig zur Gänze, eventuell zum Teile den Boden,der Pressform bil det und in seiner Höhenlage verstellbar ausgebildet ist, zum Zwecke zur Her stellung verschieden langer Presslinge ein und dieselbe Form verwenden zu können.
CH190780D 1935-11-14 1936-05-26 Verfahren und Einrichtung zur Verformung von Metallen. CH190780A (de)

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