CH190929A - Fussleiste für Wohnräume und Gaststätten. - Google Patents

Fussleiste für Wohnräume und Gaststätten.

Info

Publication number
CH190929A
CH190929A CH190929DA CH190929A CH 190929 A CH190929 A CH 190929A CH 190929D A CH190929D A CH 190929DA CH 190929 A CH190929 A CH 190929A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
skirting board
restaurants
living rooms
sockets
rooms
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Temde-Werk Mueller
Original Assignee
Mueller Temde Werk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mueller Temde Werk filed Critical Mueller Temde Werk
Publication of CH190929A publication Critical patent/CH190929A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/02Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves
    • E04F19/04Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Details Of Indoor Wiring (AREA)

Description


  Fussleiste für Wohnräume und Gaststätten.    Die zunehmende Verwendung     .elektrischer     Apparate und Geräte in Wohn- und     Gast-          räumen    bedingt das     Vorhaurlensein    genügen  der     Anschlussmöglichkeiten    an     das        Leitungs-          netz.    In den meisten Fällen reichen die bei  der     Errichtung    :der elektrischen Anlage     in-          stallierten    Steckdosen     zum        Anschluss    :der ver  schiedenen Gegenstände nicht aus oder befin  den sich an unpassender Stelle.

    



  Gemäss vorliegender     Erfindung    wird     eine     einwandfreie     Behebung        :der    genannten     übel-          stände    dadurch möglich, dass in die     Fussleiste          Steckdosen    eingebaut sind, die     mit        dem    Lei  tungsnetz     in    Verbindung zu     bringen    sind,  zum Zwecke,

       dadurch    in den mit     derartigen          Leisten        ausgestatteten    Räumen eine prak  tische und ausreichende     Anschlussmöglichkent     für     elektrische        Geräte    schaffen zu können.  



       Fig.    1     veranschaulicht    einen Querschnitt       :durch    eine Ausführungsform der     Fussleiste     gemäss der Erfindung;       Fig.    2 und 3 zeigen eine Ansicht und  eine Draufsicht im     Schnitt;            Fig.    4 zeigt eine     Variante    im     Schnitt.     Die aus Holz oder aus     Isolationsmasse    be  stehende     Leiste    a ist an der     obern        Seite    mit  einer     nutenartigen    Ausfräsung versehen.

   Diese  ausgefräste     Seite    der     Teiste    a wird von der       Leiste    b, die     zweckmässigerweise    an der     vor-          dern        Seite    etwas     übergreift,    .gedeckt. Die     Leiste     <I>b</I> wird mit     Holzschrauben    mit der     Leiste   <I>a</I>  verbunden.

   Die Ausfräsung d in der     Leiste    a  verläuft nicht     gradlinig,    sondern springt in  entsprechenden Abständen     bogenförmig    zu  rück, damit die     Befestigungsschrauben    mög  lichst in     die    Mitte der     Deckleiste    b gesetzt  werden können, und hierfür in der     Leiste    a  genügend Holz vorhanden     ist.    Diese     Ausbil-          dung        ist    aus     Fig.    2     ersichtlich    und     bedeutet     e     :

  die        :Stelle    :der     Befestigungsschraube.    An  beliebigen Stellen und     in    beliebigen Ab  ständen     sind        nun    in die     Leiste    a     Steckdosen     c eingelassen, die in     üblicher        Weise    unter  einander und     mit    dem     Leitungsnetz    verbun  den sind.

   Die     Stecklosen        entsprechen        in    ihrer       Konstruktion    den     diesbezüglichen    Vorschrif  ten,     wie    auch der     Leitungsdraht,    der in     die         Ausfräsung der Leiste a verlegt     wird,    den       Vorschriften    entspricht.  



  In     Fig.    4     ist    eine weitere Ausführungs  form dargestellt, bei welcher :die     I\Tute    oder  die Ausfräsung d, in welcher die     Leitung     eingelegt     wird,        nach    oben offen     ist.    Die       Deckleiste    b wird an den Stellen, wo eine  Dose c angebracht werden soll, mit einer       Durchbrechung    versehen,     in    welche die       Steckdosenkörper    eingelassen werden.

   Der       Steckdosenkörper        könnte    aber auch im Lei  stenteil a selbst     eingelassen    werden, während  die Deckleiste b nur Öffnungen frei lässt,  um den     .Stecker    anstecken zu können.  



  Nach der     Ausführungsform    nach     Fig.    1  bis 3 könnten die     Trennstellen        zwischen    den  Teilen a und b in oder nah der     Achse    des  Teils c liegen, so     dass        die        Steckdosenkörper     in den einen oder andern Teil,<I>a</I> oder<I>b,</I> oder  auch in beide Teile<I>a</I> und<I>b</I> eingelegt werden.  



  Die     Leiste    dient als     Fussleiste    eines Rau  mes.  



  Sie gestattet deshalb in     einem,    mit dieser       Neuerung    ausgestatteten     Raum        eine    grössere  Anzahl     elektrischer    Geräte an das     Leitungs-          netz    anzuschliessen. Es ist auch     -ohne    wei  teres möglich, ,die     Neuerung    für Radio, Laut  sprecher, Telephon und dergleichen einzu  richten, so dass     diese    Apparate ebenfalls an  beliebiger     Stelle    :des     Raumes    angeschlossen  werden können.

   Ferner     weist,die        Konstruk-          tion    der beschriebenen Leiste     insofern        einen          Vorteil    auf, als     beispielsweise    beim Tape-    zieren     des    Raumes die     Deckleiste    b abgenom  men werden kann, und nach     Beendigung    die  ser Arbeit     wieder    aufgeschraubt     wird.    Da  durch ist es möglich,

   einen sauberen     über-          gang        zwischen    Tapete und     Leiste    zu errei  chen.  



       Dieselbe    Einrichtung liesse sich beispiels  weise auch in Fussleisten einbauen, die an  .der Wand als     Schutzleisten    gegen das An  schlagen von     Stühlen        etc.    angebracht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fussleiste für Wohn- und Gasträume, da durch gekennzeichnet, dass in .diese Steck dosen eingebaut sind, die mit ,dem Leitungs neu in Verbindung zu bringen sind, zum Zwecke, dadurch in den mit derartigen Lei sten ausgestatteten Räumen eine praktische und ausreichende Anschlussmöglichkeit für elektrische Geräte schaffen zu können.
    UNTERANSPRUCH: Fussleiste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei übereinander- liegende Teile .aufweist, wobei der obere Teil <I>(b)</I> den untern Teil<I>(a)</I> .deckt, derart, dass er beim Tapezieren des Raumes abgenommen und nach Beenden der Arbeit wieder auf gesetzt werden kann, zum Zwecke, einen sauberen Übergang zwischen Wand und Fuss leiste zu erzielen.
CH190929D 1936-07-16 1936-07-16 Fussleiste für Wohnräume und Gaststätten. CH190929A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH190929T 1936-07-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH190929A true CH190929A (de) 1937-05-31

Family

ID=4437306

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH190929D CH190929A (de) 1936-07-16 1936-07-16 Fussleiste für Wohnräume und Gaststätten.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH190929A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6216406B1 (en) * 1997-06-09 2001-04-17 Herb Hauser Baseboard infrastructure system

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6216406B1 (en) * 1997-06-09 2001-04-17 Herb Hauser Baseboard infrastructure system

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2252067A1 (de) Vorrichtung zum anschliessen eines mit einem elektrischen organ versehenen isolationsgehaeuses an eine installationsleiste
CH190929A (de) Fussleiste für Wohnräume und Gaststätten.
DE905261C (de) Installationsapparat mit einem in die Wand einzulassenden Kasten
DE2638617A1 (de) Ortsveraenderliche, elektrische mehrfachinstallationsgeraeteeinrichtung
DE559502C (de) Schalterklemmdose fuer elektrische Unterputzanlagen
DE2006083C3 (de) Unterputzsteckdose
AT222724B (de) Schutzkontaktsteckdose
DE1679262C3 (de) Auf einer Tischplatte auf ruhende Kocheinrichtung mit einer Kochtafel
DE548466C (de) Leiste mit zwei in Isoliermasse eingebetteten elektrischen Leitern
CH153305A (de) Abzweigkasten.
DE1585855C3 (de) Schwenkbares Schnureinführungsteil eines Bügeleisens
DE1948061A1 (de) Auf einem Sockel aufstellbarer Kabelverteilerschrank
DE1975750U (de) Prueftaste fuer mess- und abhoerzwecke zum einbau z. b. in mono- oder stereo-tonstudioanlagen.
DE7115101U (de) Anordnung fuer die kontroll- und schalteinrichtungen eines gefrierschrankes
DE145761C (de)
DE2917669A1 (de) Stromfuehrender wandhalter (konsole) fuer elektrische kuechenkleingeraete
DE1477519C (de) Im hohlen Handgriffeines Elektrohandwerkzeuges angeordneter Schalter
DE2549330A1 (de) Zapfstelle zur entnahme von energie aus fussboeden
DE7409212U (de) Zusammengesetzte Anreihklemme
AT157931B (de) Metallfuß für Metallschränke od. dgl.
DE814621C (de) Kontaktfederbuchse mit Klemmschraubenbefestigung und zugehoerigem Halterungskoerper
DE1763485U (de) Wandleuchte.
DE1115420B (de) Staubsauger mit Fussschalter
DE7236539U (de) Kompensationseinrichtung fuer eine entladungslampe
DE7701523U1 (de) Mehrfachsteckdose