CH191021A - Maschine zum Elektroplattieren von Blechen. - Google Patents

Maschine zum Elektroplattieren von Blechen.

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CH191021A
CH191021A CH191021DA CH191021A CH 191021 A CH191021 A CH 191021A CH 191021D A CH191021D A CH 191021DA CH 191021 A CH191021 A CH 191021A
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Aktien-Gesellschaft Galvanocor
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Galvanocor Aktien Ges
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Description


      Naschine    zum     Elektroplattieren    von Blechen.    Die Erfindung bezieht sich auf eine mit  rotierender Trommel versehene Maschine zum       Elektroplattieren    von Blechen, bei welcher  die Bleche während des Durchganges durch       das    Bad durch Elektromagnete festgehalten  werden.  



  Bei     bekannten,    derartigen Maschinen  musste sowohl bei der Zufuhr frischer Bleche,  als auch bei der Abnahme der     plattierten     Bleche, bei .gleichzeitiger Ein- respektive  Ausschaltung des zur     Erregung    der     betref-          fenden    Elektromagnete dienenden elektri  schen Stromes, die Trommel stillgesetzt wer  den. Diese Maschinen beanspruchen somit  eine umständliche     Wartung    und     ausserdem     ist ihre     Leistung    infolge der häufigen Unter  brechungen eine verhältnismässig     geringe.     



  Die Erfindung bezweckt die     Beseitigung     dieser Nachteile. Es ist dies dadurch er  reicht worden, dass die Elektromagnete in  parallel zur Trommelachse     gerichteten    Rei  hen angeordnet sind und mittels einer auf  der Trommelwelle befestigten SchaltvorriGh-         tung    vor dem Eintauchen in     das    Bad reihen  weise nacheinander automatisch eingeschal  tet und beim Austritt     aus    dem Bade reihen  weise ebenfalls automatisch     wieder    aus  geschaltet werden.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel der neuen     Etektroplattie-          rungsmasohine.     



       Abb.    1 zeigt unter     Fortiassung    der für  das Verständnis der Erfindung unwesent  lichen Teile die     Maschine    im Längsschnitt;       Abb.    2 ist ein     Querschnitt    durch die  Trommel;       Abb.    3 ist eine     schematische    Darstellung  der Schaltvorrichtung für     die    Elektro  magnete;       Abb.    4 veranschaulicht einen     Abschnitt     des     Trommelmantels    einer. Variante im Quer  schnitt.  



  Die gezeichnete Maschine besitzt eine  Trommel 1, welche in eine den Elektrolyten  enthaltende Wanne 2 mit     bügelförmigen     Anoden 3 eintaucht und in bekannter Weise      kontinuierlich     rotiert.    Die zu     plattierenden     Bleche werden durch Elektromagnete 4, 5, 6  während der     Galvanisierung    in ihrer Lage  gehalten.

   Die Magnete sind auf dem Mantel  der Trommel 1 in parallel zu der Trommel  welle w     gerichteten        Reihenaus        jedrei    Magne  ten derart angeordnet, dass jeweils durch zwei  Reihen     4a-4b,        5a-5b,        6a-6b    die zu     plat-          tierenden    Bleche 7 in ihrer Lage gehalten  werden. Bei .dem gezeichneten Ausführungs  beispiel sind drei aus je zwei Reihen beste  hende     MagnetoTuppen    zur Anordnung von  drei Blechen auf dem Trommelmantel ange  ordnet. Es können natürlich auch mehr oder  weniger als drei Magnetgruppen vorgesehen  sein.  



  Die Elektromagnete schalten sich wäh  rend der Drehung der Trommel 1 reihenweise  vor dem Eintauchen in das Bad 2 auto  matisch ein und nach dem     Austauchen    aus  dem Bad     automatisch    wieder aus.  



  Die     automatische        Ein-    und Ausschaltung  der Elektromagnete erfolgt durch eine auf  der Trommelwelle 5 angeordnete Schaltvor  richtung 8, welche gegebenenfalls eingekap  selt sein kann. Die Schaltvorrichtung 8     be-          steht    aus     einzelnen    mit .dem einen Pol der       Magnetreihen    durch     Leitungen    a, b, c ver  bundenen Schleifringen 9, auf welchen Bür  sten 10, welche an das Erregernetz 11 ange  schlossen sind, schleifen.

   Die     ,Schleifringe    9  sind auf einem gewissen Teil ihres Umfan  ges unterbrochen, so dass in dieser Zone     .der     Erregerstrom zu der betreffenden Magnet  reihe ausgeschaltet ist. Der andere Pol der  einzelnen     Magnetreihen    steht durch eine Lei  tung 12 mit einem auf der Trommelwelle     ?o     angeordneten ununterbrochenen Schleifring  13, auf welchem eine Bürste 14 schleift, in       dauernder    leitender Verbindung mit dem Er  regernetz 11. Alle     Leitungen    von der Schalt  vorrichtung 8 zu den Magneten sind durch  das Innere der Trommelwelle 5 geführt,  welche hohl ausgebildet ist.

   Die Anordnung  der Leitungen und die Ausbildung der       Schaltvorrichtung    kann     natürlich    auch in be  liebig andere Weise     ausgeführt    sein.    In     Abb.    1 sind die Leitungen nur für  drei Magnetreihen     4a,    4b,     @5a    eingezeichnet.

    In     Abb.    3 sind die     Schleifringe    9 der Über  sichtlichkeit wegen als     konzentrische        greise     mit den     eine    Stromausschaltung h     erbeifüh-          renden    Unterbrechungen ;gezeichnet, während  die Schleifringe in Wirklichkeit entsprechend       Abb.    1     hintereinander    liegen. Bei Drehung  .der Trommel 1 in Richtung des in     Abb.    2  und 3 eingezeichneten Pfeils ist in     Abb.    3  gerade die Stellung dargestellt, in welcher  die     Magnetreihe    4a sich automatisch einschal  tet.

   Bei     Weiterdrehung    der Trommel um  74' erfolgt die     automatische    Einschaltung  der Reihe 4b, so     dass    nunmehr für eine ge  wisse     Zeit    beide Reihen der     Magnetgruppe    4  eingeschaltet sind. Nach Drehung der Trom  mel um weitere<B>180'.</B>     insgesamt    also um  74'     +   <B>18,0'</B> = 254', schaltet sich .die       Magnetreihe    4b automatisch aus, während die  Magnetreihe 4a noch eingeschaltet bleibt und  erst dann sich ebenfalls ausschaltet, nachdem  sich die Trommel um insgesamt     270-'    gedreht  hat.

   Die automatische Ein- und Ausschal  tung der     weiteren        Magnetgruppen    5 und 6  erfolgt in der gleichen Weise. Der Unter  schied besteht nur     darin,        dass    .die Magnet  reihe     5a:    um 120   später als die Magnetreibe       4a    und die Magnetreihe 6a um     weitere    120'  später als die Magnetreihe 5a     automatisch     eingeschaltet wird.  



       Wie    aus dem Schaltungsschema in     Abb.    3  hervorgeht, werden die beiden Reihen jeder       Magnetgruppe    nicht     gleichzeitig    automatisch       eingeschaltet    und     automatisch        ausgeschaltet,          sondern    nacheinander, und zwar wird die bei  der Drehung der Trommel jeweils     zuerst    in  das Bad eintauchende Reihe jeder     Magnet-          gruppe        früher    als die andere Reihe der :glei  chen Gruppe automatisch     eingeschaltet,    aber  später ausgeschaltet.

   Wenn beispielsweise  angenommen wird,     dass    die in     Abb.    4 dar  gestellte. aus den     Reihen    4a und 4b beste  hende Magnetgruppe gerade aus dem Bad  aufgetaucht     ist,    so wird -die untere Magnet  reihe 4b früher abgeschaltet als die obere  Reihe 4a. Dies hat den Vorteil, dass; das fer  tig     plattierte    Blech sich zunächst von der un-           tern    Reihe in Richtung des     Pfeils    17     (Fig.    4)  abhebt und in die gestreckte Lage zurück  biegt und bei dem anschliessenden automati  schen Abschalten der obern Magnetreihe 4a  besonders leicht entfernt     werden    kann, z. B.

    selbsttätig auf eine zum Abführen der fertig       plattierten    Bleche     :dienende    Schrägfläche  oder dergleichen gleitet.  



  Die Trommel 1 ist     flüssigkeitsdicht    aus  gebildet und     besteht    z. B.     aus        Eisenblech,     welches allseitig einen     isolierenden    und ab  dichtenden Überzug 18     (Abb.    1) z. B. aus  Gummi besitzt. Die Trommel 1 weist an den  Enden     .Scheiben    19 auf, welche über den  Trommelmantel vorragen     und    die Bleche 7  seitlich gegen die Stromlinien abschirmen,  damit sich auf der Rückseite der Bleche  kein oder nur     wenig    Metall abscheiden kann.

    Auf ,der     Innenseite    der gegebenenfalls wie  der Trommelmantel 1 aus     Eisenblech        beste-          henden    Endscheiben 19 sind zur besseren       Stromverteilung        Messingscheiben    20 oder  dergleichen vorgesehen.  



  Der     Trommelmantel    1 ist     duroh    parallel  zur Trommelwelle w     gerichtete    Stege 2.1 in  einzelne Felder unterteilt, wobei zwischen  den einzelnen mit je zwei Magnetreihen     ver-          sehenen    Feldern zur Aufnahme der zu plat  tierenden Bleche<B>je</B> .eine von Magneten nicht       besetzte    Zone 16 vorgesehen ist. Diese     un-          ausgenutzten    Zonen 16 sind vorgesehen, da  bei einem nur .der dreifachen Blechlänge ent  sprechenden Trommelumfang     clie    Biegung  der zu     plattierenden    Bleche verhältnismässig  stark werden würde.

   Die Zonen     1,6,    können  jedoch auch wesentlich kleiner als: bei dem  gezeichneten     Ausführungsbeispiel    sein und  gegebenenfalls ganz fortfallen. Die die ein  zelnen Magnetgruppen begrenzenden Stege       2'1    bieten zunächst den. Vorteil, dass die zu       plattierenden    Bleche 7 in die Felder durch  Aufsetzen auf :den einen der beiden Begren  zungssiege besonders leicht eingesetzt wer  den können.

   Der     Hauptvorteil    der     :Stege    21       besteht    jedoch darin, dass sie das     Eindringen     des Stromes auf die Rückseite der zu plat  tierenden Bleche verhindern     bezw.        verrin-          gern    und damit     ebenso    wie die Seitenschei-         ben    19 schirmend wirken. Damit beim Ein  tauchender     .Stege    in das Bad die Luft aus  den Zonen 19 entweichen kann und der Bad  spiegel möglichst unverändert bleibt, können  die Stege     2!1    mit     Löchern    22 versehen sein.  



  Zur     Stromzuführung    zu den. zu plattie  renden Blechen dienen auf dem Trommel  mantel zwischen den     Magneten        befestigte     Kontakte, welchen .sich die Bleche beim An  ziehen durch die Elektromagnete anlegen.  Die Kontakte können z. B. aus Kupfer  bügeln<B>23</B>     bestehen,    welche gegebenenfalls  auch untereinander leitende Verbindungen  24     (Abb.    1) besitzen.  



  Die durch die Seitenscheiben 19 und die  Stege 21 der Trommel erzielte Abschirmung  der Rückseite der zu     plattierenden    Bleche  kann dadurch noch verbessert werden, dass  über den Magneten jedes Feldes, bei dem       gezeichneten        Ausführungsbeispiel    über den  sechs Magneten jedes Feldes, ein den Raum  zwischen den Seitenscheiben 19 und den       Stegen    21 vollständig ausfüllendes Blech 25  angeordnet und z. B. auf den Kontaktbügeln       2@3    und     .gegebenenfalls    zusätzlich auch auf  den     Magnetköpfen    befestigt wird.

   Hier  durch     wird    weiterhin der     Vorteil    erzielt, dass  die     Zuführung    des     Galvanisierstromes    be  sonders     gleichmässig    erfolgt.

   Werden ver  hältnismässig dünne Bleche     galvanisiert,    so  werden als     Abdeckbleche    zweckmässig solche  aus Eisen mit geringerer     @oerzitivkraft        ver-          wendet,    um den     magnetischen:

      Fluss zu ver  grössern. -Sollen dagegen     verhältnismässig     dicke Bleche     plattiert        wenden,    so,     braucht--das          Abdeckblech        nicht    aus Eisen zu     bestehen,     sondern     es    kann ein Kupferblech angewendet       worden,    da bei dicken Blechen der     magneti-          sehe    Fluss genügend gross ist,

   um     eine    gute       'faftfestigkeit    der zu     plattierenden    Bleche  trotz der     zwischenliegenden    Kupferbleche zu  gewährleisten,     wobei        durch    die Kupfer  bleche     eine-        besonders    .gleichmässige Strom  verteilung erzielt wird.     Das        Abdeckblech     kann auf der der     Trommel        zugekehrten    In  nenseite und     in    der Randzone der Aussenseite  mit     einem        1Überzug    z.

   B. aus     Gummi    ver  sehen sein. Der an den Rändern der Aussen-           seite    der     Abdeckbleche    vorgesehene Überzug  26     (Abb.    4) :dient dazu, die Bildung eines  Niederschlages     in    .diesen     Teilen    der     Abdeck-          bleche    zu     verhindern,    wenn die zu plattie  renden Bleche .kleiner als das     Abdieckblech     sind     und    dieses. somit an den. Rändern frei  lassen.  



  Um eine möglichst dichte Anlage der zu       plattierenden    Bleche 7     bezw.    der     Abdeck-          bleche    25 an die Enden der Magnete zu er  zielen     und    gleichzeitig die Biegung der  Bleche verhältnismässig klein zu halten, sind  die Arbeitsflächen der Magnete nicht dem       Trommelmantel    entsprechend .gekrümmt, son  dern eben ausgebildet,     und    die     Magnete,der-          art    angeordnet,     dass    sich .die Achsen der  Magnete jeder Gruppe     hinter    der Trommel  achse schneiden,

   wie insbesondere aus     Abb.    2  hervorgeht. Die     Arbeitsflächen    der Magnete  stehen     mindestens        angenähert    senkrecht zu  den benachbarten .Stegen 2-1. Zur Befesti  gung der     Magnete        weisen!    diese einen Bund  28 auf, welcher durch     Überwurfmuttern    29  aus Isolierstoff gegen Stutzendes     Trommel-          mantels    1 gedrückt wird.

   Zwischen den       Überwurfmuttern    und den zur Aufnahme  der Magnete dienenden Stutzen des Trom  melmantels kann auch der zur Isolierung und  Abdichtung des     Trommelmantels    dienende  Überzug 18 eingeklemmt werden     (Abb.    1).  



  Die     Arbeitsweise    der     dargestellten    Na  schine ist folgende:  Sobald jeweils ein mit zwei     Magnetreihen     versehenes Feld des Trommelmantels 1. in       Abb.    2 z. B. :

  das die Magnetreihen 6a und 6b  enthaltende Feld. bei der -Drehung der Trom  mel in die Nähe des     obern    Randes des Bades  2     gelangt    ist, wird ein Blech 7 auf den     un-          tern    Begrenzungssteg 21     aufgesetzt,    von der       Magnetreihe        @a    angezogen und bei der Wei  terdrehung der     Trommel    sodann zwangsläu  fig durch eine     Andrückvorrichtung,    bei dem  gezeichneten     Ausführungsbeispiel    durch eine  Walze 27,

   zu deren Durchgang     in    den Ste  gen 22     gegebenenfalls        Ausschnitte    vorgese  hen sind, der Magnetreihe 6b     genähert.    Die  sich automatisch     gegebenenfalls        nacheinander     einschaltenden Magnetreihen 6a und 6b hal-         ten    das zu     plattierende    Blech 7 während des  Durchganges durch das Bad in dichter An  lage an die Kontaktbügel 23     bezw.    die auf  diesen vorgesehenen     Abdeckbleche    25.

   So  bald das Blech das Bad 2 verlassen hat, wird  automatisch die untere     Magnetreihe    6b aus  geschaltet, so dass das Blech eine Stellung  ähnlich     Abb.    4 einnimmt. Hierauf wird auch  die obere     Magnetreihe        6a        automatisch    aus  geschaltet, wobei das Blech 7 abfällt und  gegebenenfalls durch eine Gleitbahn abge  führt wird.

   Inzwischen ist auf das nächste  Feld bereits ein weiteres Blech aufgelegt  worden, welches sodann in der gleichen Weise  während     des5    Durchganges: durch das Bad  durch die automatisch eingeschalteten Mag  nete gehalten und nach dem     Austauchen     aus dem Bad durch ebenfalls     automatische          Ausschaltung    der Magnete von der Trommel  entfernt     wird    usw.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum Elektroplattieren von Ble chen mit rotierender Trommel und mit Elek tromagneten zum Festhalten der Bleche, da durch gekennzeichnet, dass die Elektro magnete in parallel zur Trommelachse ge richteten Reihen angeordnet sind und mittels einer auf der Trommelwelle befestigten Schaltvorrichtung vor dem Eintauchen in das Bad reihenweise nacheinander automatisch ,eingeschaltet und beim Austritt aus dem Bade reihenweise ebenfalls automatisch wie der ausgeschaltet werden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch - gekennzeichnet, dass die Schaltvorrich- tung mit je einer Reihe von Elektro magneten verbundene -Schleifringe besitzt, welche auf einem bestimmten. Teil ihres Umfanges unterbrochen sind. 2.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel mit über den Trommelmantel überstehenden Stirn wänden versehen ist, zwischen welchen parallel zur Trommelachse verlaufende Stege auf dem Trommelmantel angeord- net sind, durch welche der Trommelum fang in mehrere, .durch unausgenutzte Zonen voneinander getrennte Felder unter teilt ist. 3. Maschine nach Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektro magnete mit ebener Arbeitsfläche versehen und derart in die Trommel eingesetzt sind, dass ihre Arbeitsfläche zu dem be nachbarten Steg eine mindestens nahezu rechtwinklige Lage hat. 4.
    Maschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass -die einzelnen Felder mindestens. je zwei Reihen von Elektro magneten aufweisen und dass zwischen den Magnetreihen auf der Trommel Kontakt bügel befestigt sind. 5. Maschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Abschirmung der Rückseite der zu plattierenden Bleche auf den Kontaktbügeln und auf den Mag neten Bleche befestigt sind, welche die Felder und die in diesen befindlichen Magnetreihen überdecken.
    6. Maschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks automatischen Andrückens .der auf die Stege aufzuset zenden, zu plattierenden Bleche an die Elektromagnete oberhalb des Bades eine Andrückvorrichtung vorgesehen ist.
CH191021D 1935-04-04 1936-03-28 Maschine zum Elektroplattieren von Blechen. CH191021A (de)

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AT150291B (de) 1937-07-26
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