CH191057A - Verfahren zum Beeinflussen von Materialien. - Google Patents

Verfahren zum Beeinflussen von Materialien.

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CH191057A
CH191057A CH191057DA CH191057A CH 191057 A CH191057 A CH 191057A CH 191057D A CH191057D A CH 191057DA CH 191057 A CH191057 A CH 191057A
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CH
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pressure
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Balmer Paul
Balmer Ernst
Balmer Otto
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Balmer Paul
Balmer Ernst
Balmer Otto
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D1/00Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring
    • B27D1/04Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring to produce plywood or articles made therefrom; Plywood sheets
    • B27D1/08Manufacture of shaped articles; Presses specially designed therefor
    • B27D1/083Presses specially designed for making the manufacture of shaped plywood articles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)
  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)

Description


  Verfahren Beeinflussen von     lllaterialien.       Das Beeinflussen (z. B. Formen     bezw.     Verbinden durch Kitten,     Leimen        usw.)    ganz  ebener     Materialien    bietet     keine    grösseren       Schwierigkeiten,    .da hier     beispielsweise    hy  draulische Pressen mit ganz ebenen     Press-          flächen        verwendet    werden können.

   Dagegen  ist es bis. jetzt noch nicht gelungen, ein Verfah  ren zu finden, welches die an allen zu berück  sichtigenden Punkten gleichmässige Beein  flussung     (Formung,    Verbindung, oder gleich  zeitig Formung und Verbindung) von un  ebenen Materialien ermöglicht. Die Schwie  rigkeiten wachsen insbesondere dann, wenn  mit dem einen     Material    als formgebender  Unterlage     weitere        formfähige    und durch die  Verbindung die Form der     Unterlage    an  nehmende Materialien in haltbarer, jeden  Punkt der formfähigen     Materialien    erfassen  der     Weise    verbunden werden sollen.

   Als       Beispiel    wird auf das Formen,     Absperren     oder Furnieren von Hölzern hingewiesen. Es  ist versucht worden, in solchen Fällen ge  naue Gegenformen anzufertigen und zu ver-    wenden, was jedoch teuer und unwirtschaft  lich ist, namentlich, wenn es sich um die       Herstellung    weniger     Stücke    handelt. Ferner  wird auch bei genauester Anfertigung der  Gegenformen das Ergebnis     unbefriedigend,     weil organisches Material,     insbesondere    Holz,  ständigen Zustandsänderungen     unterworfen     ist.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun     ein    Verfahren, welches ohne Gegen  formen die     allseitige        Beeinflussung    von  Materialien in einfacher und vollkommener       Weise    ermöglicht.

   Das Verfahren kennzeich  net sich dadurch,     da,ss    die zu beeinflussen  den     Materialien.    derart dem Druck eines  Druckmediums ausgesetzt werden,     dass    zwi  schen Druckmedium und Materialien min  destens eine elastische Decke     eingelegt    wird,  wobei     Hilfsmittel    verwendet werden, welche  die .durch     _die    Beeinflussung erzeugten Zu  stands- und Beschaffenheitsänderungen Dau  ernd haltbar machen.  



       Beispielsweise        Ausführungsformen    der      Erfindung sind in der     beiliegenden    Zeich  nung dargestellt, und zwar .in einer Anwen  dung des Verfahrens auf die Beeinflussung  von Hölzern, wie sie beim Formen und Fur  nieren auszuführen     ist.    Es     zeigt:          Fig.    1 eine Vorrichtung zum einseitigen       Furnieren.    von Hölzern, im Längsschnitt,       Fig.    2 eine Vorrichtung zum     zweiseitigen     Furnieren von Hölzern unter     Verwendung     einer     Luftentweichungsvorrichtung.     



  Eine zur Ausführung des Verfahrens er  forderliche Druckkammer der Vorrichtung  nach     Fig.    1     besteht    aus dem Untersatz 1  und der Druckhaube 4. Der     Untersatz    1 ist  mit dem     Luftauslasshahn    2, dem     Druckein-          lasshahn    13 und dem Druckmesser 3 ausge  stattet.

   Auf den     erhöhten    Rändern     1a,        1b     des Untersatzes 1 sitzt die Druckhaube 4  mit ihren Rändern     4a,    4b auf; sie     besitzt     den     Drucklufteinlasshahn    5 und den Luft  auslasshahn 6,     sowie    den Druckmesser 7.

    Auf dem Innenboden des Untersatzes<B>1</B> liegt  die Form 8 mit dem zu furnierenden Brett 9  und dem Furnier 10. Über     dem.    Furnier 10  liegt als elastische Decke ein Gummituch  11, welches nicht nur den Boden des Unter  satzes 1 vollständig bedeckt, ,sondern zwi  schen Untersatz 1 und Druckhaube 4 so nach  aussen geführt ist,     dass    es die Druckhaube 4  nach unten völlig abschliesst, also gemäss       Fig.    1 den     eigentlichen    Boden :der Druck  kammer D bildet.

   Die druckfeste Verbin  dung     zwischen    der Haube 4     und    dem Unter  satz 1 kann in beliebiger Weise durch  Schraubzwingen, Spindeln,     hydraulische    Zy  linder     usw.    erfolgen und ist deshalb in der  Zeichnung nicht angegeben.  



  Die beschriebene Vorrichtung wird nun  wie folgt angewendet:  Bei     abgenommener    Druckhaube 4 wird  das zu furnierende Brett 9 auf die     Foiin    8  gebracht,     Brett    -und Furnier durch Leimen  oder     dergl.    verbunden und     über    das     Ganze     in der oben beschriebenen Weise das Gummi  tuch 11 gelegt.

   Nach der     ruckfesten    und       luftdichten    Verbindung von Untersatz 1  und Druckhaube 4 wird     (wobei    Druckluft  auslasshahn 6 und     Drucklufteinlasshahn    13    geschlossen bleiben) zuerst der     Luftauslass-          hahn        \3    und erst dann der     Drucklufteinlass-          hahn    5 geöffnet, und zwar so lange, bis der  Druckmesser 7 .den gewünschten Druck an  zeigt, Der     geöffnete        Luftauslasshahn    2 er  möglicht es, :

  der noch     unter    dem Gummi  tuch 11 befindlichen, unter dem     Druck    der  Druckkammer     D    stehenden Luft zu entwei  chen und den auf Gummituch 11     bezw.     Brett 9 und Furnier 10 lastenden, jeweils  genau berechneten     Druck    (z. B. 6-8 Atmo  sphären) voll zur Wirkung kommen zu las  sen, und zwar so vollkommen Punkt für       Punkt,    dass ohne Bruch oder Beschädigung  des Furniers 10 das letztere absolut glatt  und sauber nicht nur über die     abgerundeten     Kanten 9a, 9b, sondern auch über die Rip  pen<B>9e,</B>     9d    des     Brettes    9 gepresst wird.

   Der  gleichmässige und starke Druck bewirkt aber  gleichzeitig auch eine so innige und haltbare  Verbindung von Brett und Furnier, dass un  ter fast völliger Aufsaugung des Bindemit  tels     -eine    oberflächliche     Durchdringung    der  beiden aufeinander gepressten Holzflächen  entsteht.  



  Die Pressung kann je nach dem verwen  deten Leim halt oder heiss erfolgen. Für den  letzteren Fall sind .in     Fig.    1 .die Heizrohre  12     eingezeichnet.     



  Mit der in     Fig.    1 gezeigten     Vorrichtung     kann auch     beidseitig    furniert oder ein Brett  abgesperrt und gleichzeitig nach einer Form  (z. B.     $)    gebogen werden.  



  Eine     besondere    Ausführungsform für  das     beidseitige    Furnieren von     Hölzern    zeigt       Fig.    2. Auch hier besteht die Druckkam  mer D aus dem Untersatz 1 und der Druck  haube 4, wobei wieder jeder Teil sowohl  einen     Druckeinlasshahn    5     bezw.    1.3, als auch  einen     Druckauslasshahn    2     bezw.    6 besitzt.

    Das beidseits mit den Furnieren     .15    und  16 .durch Leimen verbundene     .geschweifte          Brett    14 wird zwischen zwei     Gummitücher    17  und 18 gelebt, und die Ränder der letzteren  werden zwischen den Rändern la,     1b    des  Untersatzes 1 und 4a, 4b der     Druckhaube    4  nach aussen     geführt;

      jedoch     ist        zwischen    die  Gummitücher 17 und 1,8 zu ,den Rändern la,      1 b     bezw.        4a,        4b    der Druckkammer ein pas  sender Einsatzrahmen<B>19,</B> reingelegt, der mit       Luftent.iveichungsöffnungen    20 versehen ist.

    Wird nun Druck durch die     Einlasshähne    5  und 13 in .die nunmehr in zwei Druck  räume D und Dl geteilte Druckkammer einge  lassen, dann heben sich unter dem Einfluss  des vom Hahn 13 kommenden Druckes die  C     ummitücher    17 und 18 mit dem zwischen  ihnen liegenden beidseits furnierten Brett       1I,    15, 16, und zwar so lange, bis der vom  Hahn 5 kommende Druck einen Ausgleich  geschaffen hat.

   Dabei kann die zwischen den  beiden     Cxummitüchern    17 und 18 noch ver  bliebene Luft durch die     Entweichungsöff-          nungen        \?0    .des Einsatzrahmens 1,9 vollstän  dig entweichen und die Drücke der beiden  Druckräume D und     Dl    voll zur Wirkung  auf das Brett 14, 15, 16 kommen lassen. Die  erzielten Drücke können an den Druckmes  sern 3 und 7 für beide Druckräume D und     Dl     kontrolliert und     reguliert    werden.  



  Die Verwendung von Heizröhren ist un  ter     Berücksichtigung    der erforderlichen Ein  richtungen zum Schutz der Gummitücher 17  und 18 gegen Verbrennungen auch     hier     möglich. Ferner kann die zwischen den  Gummitüchern 17 und 18 noch eingeschlos  sene Luft vor Beginn des     Drucklufteinlasses     abgesaugt werden.  



  Verfahren und Vorrichtung ermöglichen  es, alle dazu     geeigneten    Materialien zu for  men, zu verbinden oder mit dem Formen  auch     gleichzeitig    zu verbinden, wobei die  Unterlage formgebendes     Material    (Relief  und     der-,I.)    sein kann, während das mit ihm  zu     verbindende,    ,die Form der Unterlage an  nehmende Material formfähig ist. Die Mate  rialien können durchweg Holz sein, aber es  kann auch Holz als formgebende     Unterlage     und formfähiges, mit ihm zu     verbindendes          3fetall        (z.    B.

   Kupfer-,     Messing-,    Silber- oder  Aluminiumfolie usw.) oder irgend ein     an-          flerer    Stoff (z. B. Zelluloid, Kunstharz,  Bakelit usw.) verwendet werden.  



  Hinsichtlich des Druckmediums können  neben Pressluft auch     Ciase    oder solche Flüs  sigkeiten verwendet werden, welche die zu    beeinflussenden     Materialien    und die elasti  schen     Decken.nicht    beeinträchtigen oder an  greifen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII I Verfahren zum Beeinflussen von Mate rialien, dadurch gekennzeichnet, :dass die zu beeinflussenden Materialien derart dem Druck eines Druckmediums ausgesetzt wer den, dass zwischen Druckmedium und Mate rial mindestens eine elastische Decke einge legt wird, wobei Hilfsmittel verwendet wer den, welche die durch die Beeinflussung er zeugten Zustands- und Beschaffenheitsände rungen dauernd haltbar machen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I zum Formen und Verbinden von Materialien, dadurch gekennzeichnet, dass bei den durch die Beeinflussung zu verbinden den Materialien ein Bindemittel verwen det wird. \?. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass man von den Materialien min destens eines als formgebende Unterlage verwendet,
    während mindestens einem andern formfähigen durch die Beein- flussung die Form der Unterlage gege ben wird. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass man als zu beeinflus- ,'Sende Materialien durchweg Holz ver wendet. .
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass man als Material der formgebenden Unterlage Holz und als formfähiges Material Metall verwendet. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, .dass man als Material der formgebenden Unterlage Holz und als formfähiges Material Kunststoffe ver wendet. 6. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass als Druckmedium Pressluft verwendet wird.
    PATENTANSPRUCH II Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I und den Unteransprächen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Druckkammer, um die zu beein- flussenden Materialien nach vorgängiger Zu richtung in derselben dem Druck eines Druokm-ediums aussetzen zu können, wobei zwischen Druckmedium und zu beeinflus senden Materialien genannte elastische Decke eingelegt wird,
    welche über die Abschluss- ränder einer Druckhaube der Druckkammer hinaus reicht, und wobei Mittel vorgesehen sind, um den Druck .des Druckmediums be einträchtigende Luft austreten lassen und die Temperatur des Druckmediums beein flussen zu können. UNTERANSPRüCHE: 7. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Druck kammer heizbar ist.
    B. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass für die zu beeinflussenden Materialien mindestens zwei elastische Decken angeordnet sind, auf die der Druck allseits einwirken kann, wobei Mittel vorgesehen sind, die den Druck .des Druckmediums beeinträchtigende Luft zwischen beiden Decken entweiehen lassen. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, ,dass-zwischen die über die Abschlussränder der Druckkammer hinausgeführten elastischen Decken Rah men so eingelegt sind, dass die Zwischen luft durch im Rahmen angebrachte Öffnung entweichen kann. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspinich 1I, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei elastische Decken angeordnet sind, zwischen denen die zu beeinflussenden Materialien zu liegen kommen, wobei Mittel vorhanden sind, um zwischen den elastischen Decken befindliche Luft ab saugen zu können. 11.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 10, dadurch gekenn zeichnet, dass die elastischen Decken gleichzeitig als Abdichtung der Ränder zwischen Druckhaube und einem Unter satz der Druckkammer dienen.
CH191057D 1936-06-26 1936-06-26 Verfahren zum Beeinflussen von Materialien. CH191057A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2565949A (en) * 1947-04-12 1951-08-28 Walter B Clifford Process and apparatus for molding sheet material
US3962393A (en) * 1974-05-07 1976-06-08 Lockheed Aircraft Corporation Method for making a hollow laminated article
US20240316839A1 (en) * 2023-03-24 2024-09-26 The Boeing Company Tools and methods for fabrication of thermoplastic panels

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