CH191063A - Elektrische Trockenrasiermaschine. - Google Patents

Elektrische Trockenrasiermaschine.

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CH191063A
CH191063A CH191063DA CH191063A CH 191063 A CH191063 A CH 191063A CH 191063D A CH191063D A CH 191063DA CH 191063 A CH191063 A CH 191063A
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CH
Switzerland
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slide
blade
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Brunner Walter
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Brunner Walter
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    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/02Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the reciprocating-cutter type
    • B26B19/04Cutting heads therefor; Cutters therefor; Securing equipment thereof
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    • B26B21/14Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle
    • B26B21/38Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle with provision for reciprocating the blade by means other than rollers

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Description


  Elektrische     Trockenrasiermaschine.       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine elektrische     Trockenrasiermaschine,     welche     rnit    zwei blattartigen,     gezah        nten        Klin    gen  versehen ist, von denen die eine relativ dünn  und festliegend und die andere dicker und  hin- und hergehend angeordnet ist, dadurch  gekennzeichnet, dass der Zahnrand der be  weglichen Klinge, welche gemeinschaftlich mit  einem ihr als Unterlage dienenden Schieber  an beiden Stirnenden vermittels auswechsel  barer Führungsplättchen geführt wird und  auf deren Zahnenden die mit nach unten ab  gebogenen Zahnspitzen versehene festliegende  Klinge vermittels eines Deckels,

   welcher bezüg  lich der Zahnränder der festliegenden Klinge  derart angeordnet ist, dass zwei Ebenen, von  denen jede den Deckel und einen der beiden  Zahnränder der festliegenden Klinge berührt,  zusammen einen Innenwinkel bilden, der grösser  als 140   ist, nur mit den Zahnfüssen aufge  drückt wird, mindestens um die Hublänge  des Schiebers länger als der Zahnrand der  festliegenden Klinge ist, wobei die vier bei  jedem Hin- und Hergang unter der festliegen-    den Klinge hervortretenden Ecken der be  weglichen Klinge durch Lappen, welche an  dem nach der linken und rechten Längsseite  hin drehbar gelagerten Deckel angebracht  sind und die festliegende Klinge berühren,  geschützt werden.  



  Die beiliegende Zeichnung stellt ein Aus  führungsbeispiel des Gegenstandes der Erfin  dung dar.  



       Fig.    1 rechts ist ein Längsschnitt durch  den Rasierkopf und den Antrieb,     Fig.    1 links  eine Vorderansicht des Rasierkopfes;       Fig.    2 links ist eine Seitenansicht des  Rasierkopfes,     Fig.    2 rechts dito, jedoch bei  freigelegtem Deckel;       Fig.    3 ist ein Querschnitt nach der Linie       I-II    in     Fig.    1;       Fig.    4 ist ein Querschnitt nach der Linie       III-IV    in     Fig.    1;       Fig.    5 oben zeigt eine Hälfte des Appa  rates im Grundriss, unten eine Hälfte des  Grundrisses bei freigelegtem Deckel;

         Fig.    6 stellt das BeweguDgsübertragungs-           organ    zwischen Motor,     Ausgleichgewicht    und  Schieber dar.  



  Auf der Kulisse 1, welche mit seitlichen  Schlitzen 1' zur Aufnahme von     Olfilzlappen     ausgeführt ist, gleitet der Schieber 2. Der  Schieber 2 ist mit zwei schmalen zu einander  parallelen nach unten offenen Quernuten ver  sehen und durch den Riegel 3 auf der Ku  lisse gegen Abheben gesichert. In diese bei  den Quernuten sind die     Führungsschienen    4  eingelegt, welche die Kulisse für den Stein 5  bilden. Der Schieber ist ferner mit zwei Mit  nehmern 2' für die flache bewegliche Klinge  6 und für den Schutzdeckel 7, welcher direkt  auf dem Schieber aufliegt, versehen.

   Die Ku  lisse 1     besitzt    an beiden Enden genau in der  Mittellinie liegende Bohrungen, in welche der  dünnere Teil der Führungshülse 8 fest hinein  gepresst ist, und zwar derart, dass ein Teil  davon auf der obern Seite vorsteht. Auf diesen  Teil sind die Führungsplättchen 9 geschoben,  welche auf der Kulisse aufliegen und nach  Bedarf ausgewechselt werden können. Diese  Führungsplättchen dienen einerseits als Füh  rung für den Schieber 2 und die bewegliche  Klinge 6 und anderseits als Stütze für die  Tragplatte 10, welche ebenfalls auf die Füh  rungshülse geschoben ist und eine Brücke  über die bewegliche Klinge bildet. Auf die  Führungshülsen sind ferner die festliegende  Klinge 11, das Versteifungsblatt 12, sowie  die Druckplatte 13 geschoben.

   Die festlie  gende Klinge besitzt nach unten gebogene  Zahnspitzen und berührt nur mit den Zahn  füssen die Zähne der beweglichen Klinge.  Die Länge des Zahnrandes 11' der im ent  spannten Zustande flachen Klinge 11 ist im  vorliegenden Fall um die Hublänge 2     #    x des  Schiebers kürzer als die Länge des Zahn  randes 6' der dickeren beweglichen Klinge  6. Der Zahnrand 6' soll auf jeden Fall min  destens um die Hublänge 2     #    x länger sein  als der Zahnrand 11'. Der untere dickere  Teil der Führungshülsen 8 ist in der Längs  richtung mit einem Schlitze 8' versehen,  welcher oben in einer Querbohrung 8" endigt.  Ausserdem besitzt der untere Teil noch ein  Gewinde für die Aufnahme der Mutter 14.

      Mit Hilfe dieser Mutter wird die Führungs  hülse samt der Kulisse 1 auf das Gehäuse 15  des Rasierkopfes festgeschraubt, das seiner  seits am Motorgehäuse 26 festgeschraubt ist.  In der Führungshülse liegt der Stöpsel 16,  der am untern Ende ein Gewinde für die  Mutter 17 besitzt und in der Mitte eine  Querbohrung 16', in welcher der Zapfen 18  drehbar lagert. Dieser Zapfen ist am äussern  Ende abgeflacht und kann im Schlitze 8'  der Führungshülse 8 gleiten, welcher Schlitz  den Zapfen normalerweise am Drehen hindert.  Der Zapfen kann sich erst drehen, wenn sein  abgeflachtes Ende in die Bohrung 8" der  Führungshülse eintritt. Die Zapfen sind ver  mittels der beiden seitlichen Deckplatten 19  mit den Enden der Platte 13 fest verbunden.  Durch Festschrauben der beiden Muttern 17  wird die Platte 13 auf die Tragplatte 10  gepresst.

   Löst man aber die beiden Schrauben  17 soweit, dass durch die Platten 19 die  Zapfen 18 bis zur Bohrung 8" der Führungs  hülse 8 gehoben werden können, dann kann  der bügelförmige Druckdeckel 13, 19 nach  der rechten oder linken Längsseite gedreht  werden, wodurch die festliegende Klinge 11  und das Versteifungsblatt 12 vollständig frei  gelegt werden und ersetzt werden können.  Ausserdem ist der Druckdeckel 13, 19 im       Anpresszustand    bezüglich der beiden Zahn  ränder der festliegenden Klinge derart an  geordnet, dass die beiden Ebenen     A-B    und       A'-B',    von denen jede den Deckel und einen  der beiden Zahnränder der festliegenden  Klinge berührt, einen Innenwinkel a bilden,  der grösser als 140   ist (s.     Fig.    3).

   An jeder  der einen Stirnseite des Gehäuses des Kopfes  der Maschine anliegenden Platte 19 sind  ferner zwei Lappen. 20 angebracht, welche  die jeweils freiliegenden Ecken der beweg  lichen Klinge überdecken (s.     Fig.    5) und die  festliegende Klinge schwach berühren. Zwi  schen dem Gehäuse 15 und der Kulisse 1  einerseits sind die beiden als Einzelstücke  hergestellten Rechen 21 festgeklemmt, und  zwischen dem Gehäuse 15 und den Rechen  21 anderseits ist das     Ausgleichgewicht    22  angeordnet, welches sich in den Führungen 23      im entgegengesetzter) Sinne zum Schieber  bewegt und zur Kompensation der Schwung  kräfte des Schiebers dient.

   Der Antrieb des  Schiebers 2 und des     Ausgleichgewichtes    22  erfolgt vermittels der Kurbelwelle 24, welche  mit dem kugelförmigen Ende     24""    und dem  Mitnehme) 24"' in ein mit der Motorwelle  verbundenes Kupplungsstück und mit den  kugelförmigen Kurbelzapfen 24" und 24' am  andern Ende in den Stein 5,     resp.    in das       Ausgleichgewicht    22 eingreift und anderseits  mit dem kugelförmigen Lagerzapfen 24""' in  der Mitte, in dem zylindrischen Rohr     2"0,     welches im Motorgehäuse 26 eingegossen ist,  lagert.

   Der äussere kugelförmige Kurbelzapfen  24" ist kleiner als der innere Kurbelzapfen  24', so dass dieselben in den Stein und das       Ausgleichgewicht    bequem eingeführt werden  können. Die Kurbelzapfen 24' und 24" sind  um<B>1800</B> gegeneinander versetzt     ui)d.    ihrer  seits kleiner als der Lagerzapfen 24""'.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Trockenrasi ermaschine mit zwei blattartigen, gezahnten Klingen, von denen die eine relativ dünn und festliegend und die andere dicker und hin- und hergehend angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnrand der beweglichen Klinge, welche gemeinschaftlich mit einem ihr als Unterlage dienenden Schieber an beiden Stirnenden ver mittels auswechselbarer Führungsplättchen geführt wird und auf deren Zahnenden die reit nach unten abgebogenen Zahnspitzen ver sehene festliegende Klinge vermittels eines Deckels, welcher bezüglich der Zahnränder der festliegenden Klinge derart angeordnet ist, dass zwei Ebenen, von denen jede den Deckel und einen der beiden Zahnränder der festliegenden Klinge berührt,
    zusammen einen Innenwinkel bilden, der grösser als 140 ist, nur mit den Zahnfüssen aufgedrückt wird, mindestens um die Hublänge des Schiebers länger als der Zahnrand der festliegenden Klinge ist, wobei die vier bei jedem Hin- und Hergang unter der festliegenden Klinge hervortreter)den Ecken der beweglichen Klinge durch Lappen, welche an dem nach der linken und rechten Längsseite der Maschine hin drehbar gelagerten Deckel angebracht sind und die festliegende Klinge berühren, geschützt werden.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Trockenrasiermaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb des Schiebers und eines Ausgleich gewichtes zu ihm vermittels einer Kurbel welle erfolgt, deren oberer in den Schieber eingreifender kugelförmiger Kurbelzapfen einen kleineren Durchmesser aufweist als der untere, in das Ausgleichgewicht ein greifende kugelförmige Kurbelzapfen und deren kugelförmiger Lagerzapfen grösser als die beiden Kurbelzapfen ist und in einer zylindrischen Röhre lagert.
    2. Trockenrasiermaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der genannte Deckel ver mittels seiner zwei den Stirnseiten des Gehäuses des Rasierkopfes anliegenden Schenkel mit zwei am äussern Ende abge flachten, in Querbohrungen von zwei, in zwei mit seitlichen Schlitzen und Bohrun gen versehenen Führungshülsen mit Hilfe von zwei Schraubatücken auf und ab ver schiebbaren Stöpseln gelagerten, mit dem äussern abgeflachten Ende in den Schlitz bezw. in die Bohrung der Führungshülsen eingreifenden Zapfen verbunden ist, so dass der Deckel sich nicht drehen kann, solange die flachen Zapfenenden sich in den Schlit zen der Führungshülsen befinden und erst drehbar wird,
    wenn durch Losschrauben und Heben der Stöpsel die flachen Zapfen enden in die Bohrungen der Führungs hülsen eintreten. 3. Trockenrasiermaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass der Schieber mit zwei Schlitzen versehen ist, in welche Führungsschienen für den Stein des obern Kurbelzapfens der genannten Kurbelwelle geschoben sind.
CH191063D 1937-04-17 1937-04-17 Elektrische Trockenrasiermaschine. CH191063A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3324545A (en) * 1965-04-03 1967-06-13 Sali Evelino Reciprocating or vibratory electric razor
EP1410884A1 (de) * 2002-10-08 2004-04-21 The Gillette Company Rasiersystem zum Ausführen mehrfacher Rasieraktionen
EP4119310A1 (de) * 2021-07-15 2023-01-18 Koninklijke Philips N.V. Schutzplatte

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