CH191360A - Schaltung für Fernseheinrichtungen. - Google Patents

Schaltung für Fernseheinrichtungen.

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CH191360A
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  Schaltung für Fernseheinrichtungen.    Diese Erfindung bezieht sich auf eine  Schaltung für Fernseheinrichtungen, bei  welcher eine ausgestrahlte Trägerwelle mit  den Sehfrequenzen moduliert wird.  



  Die Modulationen einer ausgestrahlten  Trägerwelle für den     einfachsten    Fall einer  Fernsehübertragung     bestehen    bekanntlich (1)  in     Amplitudenveränderungen    der Träger  welle entsprechend den Licht- und     Schatten-          werten    jeder Bildlinie, (2)     in.    grösseren     Ampli-          tudenverä.nderungen        bezw.    Impulsen, die das       Zeitintervall    zwischen der Beendigung jeder  Linie und dem Beginn der nachfolgenden an  deuten, und (3) in     entsprechenden.    Impulsen,

    die das Zeitintervall zwischen dem Ende  eines ganzen Bildes und dem Beginn des  nächsten darstellen.  



  Die     Abtastung    ist bei den gebräuchlichen  Anordnungen im allgemeinen geradlinig und       erfolgt        _    in aufeinanderfolgenden Linien, die  sich von links nach rechts erstrecken und von  oben nach unten aufeinanderfolgen. Die An  zahl der Bilder, die pro Sekunde     abgestastet       werden, sei zu 24 Bildern pro Sekunde, und  die Zahl der Linien sei zu 2880 Linien pro  Sekunde, d. h. 120 Linien pro Bild, angenom  men. Die     Spurung    jeder Linie geschieht eben  so, wie die     Spurung    jedes Bildes linear mit  der Zeit.

   Eine     derartige        Abtastung        wird    in  einem mechanischen System     praktisch    durch  die bekannte Lochscheibe mit nach einer  Spirale angeordneten Löchern verwirklicht.  Wo die     Abtastung    elektrisch geschieht, wie  bei einer Anordnung mit Kathodenstrahl  röhre, sollte das zur Ablenkung des Katho  denstrahls     verwendete        elektrostatische    oder  elektromagnetische Feld sich entsprechend  einer     Sägezahnwellenform        verändern.     



  In der verwandten Technik des Tonrund  funkes wird das     Modulationsfrequenzband    im  allgemeinen in einer Ausdehnung von rund  50 bis 8000 Hz angenommen. Dieses Band  wird gewöhnlich     "Hörfrequenzband"    ge  nannt. Für eine     Fernsehübertragung    kann  analog der Ausdruck     "Sehfrequenzband"     verwendet werden.

   Da für eine Fernsehüber-           tragung    sowohl sehr hohe, als auch sehr tiefe  Frequenzen übertragen werden müssen, ist  dieses     Sendefrequenzband    ganz erheblich  breiter als das Hörfrequenzband für die  Zwecke des     Tonrundfunkes.    Es ist klar, dass  die Übertragung eines so ausgedehnten Fre  quenzbandes ganz erhebliche technische  Schwierigkeiten enthält, und man hat sich  daher für die Zwecke des Fernsehens häufig  mit einer unzureichenden     Frequenzbandbreite     behelfen müssen.

   Da die Qualität der Über  tragung insbesondere die Feinheit des wie  dergegebenen Bildes und die richtige all  gemeine Helligkeit des Bildes ganz entschei  dend davon abhängen, wie breit das tatsäch  lich übertragene Frequenzband ist, so ist es  eine besonders wichtige Aufgabe, die Mög  lichkeiten zur Übertragung dieses geforder  ten, ausserordentlich breiten Frequenzbandes  zu schaffen.  



  Die obere Grenze dieses Sehfrequenzban  des hängt eng zusammen mit der Frage, wie  fein die Unterteilung des Bildes gewünscht       wird,    d. h. wie fein die Einzelheiten inner  halb einer Zeile sein sollen, welche mit der  Einrichtung noch aufgelöst werden sollen.  Je feiner diese Auflösung gewünscht wird,  desto schnellere Wechsel von Licht zu Schat  ten ergeben sich während der     Abtastung    und  desto höher sind die entstehenden     Fre-          quenzkomponenten    für das zu übertragende  Band. Die Praxis hat ergeben, dass diese  obere Grenze bei etwa<B>800000</B> Hz angenom  men werden muss, wenn eine brauchbare       Fernsehübertragung    erzielt werden soll.  



  Die untere Grenze des Sehfrequenzbandes  wird in der Praxis im allgemeinen gleich der  Bildfrequenz angenommen, d. h. gleich der  Zahl der in einer Sekunde vollständig über  tragenen Bilder. Diese Zahl entspricht un  gefähr der bei der Filmprojektion üblichen       Bildwechselzahl    pro Sekunde und liegt ent  sprechend dem Bedürfnis an     Flimmerfreiheit     bei etwa 24 Bildern pro Sekunde. Es hat  sich nun gezeigt, dass für eine einwandfreie  Fernsehübertragung auch noch tiefere Fre  quenzen als die Bildfrequenz mit übertragen  werden müssen, nämlich die sogenannten    ,,Hintergrundfrequenzen".

   Wenn man sich  vorstellt, dass während des Bildablaufes sich  die allgemeine Helligkeit des Bildes langsam  und kontinuierlich verändert, so     würde    für die  Übertragung dieses Vorganges     eine    entspre  chende Modulation der ausgestrahlten Hoch  frequenzträgerwelle erfolgen müssen, d. h.  beispielsweise bei der Darstellung eines Son  nenaufganges müsste entsprechend der Zu  nahme der allgemeinen Helligkeit auch die  Amplitude der ausgestrahlten Hochfrequenz  trägerwelle in gleichem Mass zunehmen. Der  artig langsam verlaufende Änderungen, wel  che sich über die Zeit mehrerer Bildwechsel  erstrecken, haben mit den Einzelheiten des       übertragenen    Bildes nichts mehr zu tun, son  dern rühren lediglich von der allgemeinen  Helligkeit des Bildhintergrundes her.

   Wenn  nun eine Nachregelung der Bildhelligkeit  entsprechend der dargestellten Szene (Tag  oder Nacht, Innenraum oder Landschaft) am  Empfänger vermieden werden soll, so ist die  Übertragung der Hintergrundfrequenzen, und  zwar streng genommen bis zur Frequenz  Null, notwendig ,d. h. es muss auch ein un  veränderlicher     .,Helligkeitspegel"    richtig  übertragen werden.  



  Neben der Verwendung von Gleichstrom  verstärkern in den     Modulationseinrichtungen     bedingt die Übertragung derartig langsam  verlaufender     Modulationsänderungen    unter  Umständen eine Benachteiligung der     Modu-          lationsfrequenzen    höherer Ordnung; denn  wenn eine gewisse Zeit lang ein sehr dunkles  Bild übertragen wird, so müsste der modu  lierte     Hochfrequenzträger    auf eine geringe  Amplitude abgedrosselt werden, und es be  stünde die Gefahr, dass die Modulation ent  sprechend den höheren     Frequenzen,    welche  die Einzelheiten des Bildes überträgt, am  Empfänger nicht mehr richtig durchkommt.  



  Zur Behebung dieser Übertragungsschwie  rigkeiten wird entsprechend der Erfindung  das zu     übertragende        Sehfrequenzband    in  zwei Teile eingeteilt, von welchen der tiefere  Teil die sogenannten Hintergrundfrequenzen  enthält. Während nun der höhere Teil direkt  zur Modulation der ausgestrahlten Träger-      welle dient, wird der tiefere Teil mit Hilfe  einer     Zwischenträgerfrequenz    übertragen,        -elche    mit den tieferen     Sehfrequenzen    mo  duliert wird und ihrerseits zur Modulation  der     ausgestrahlten    Trägerwelle dient. Es wird  also von einer     Art    Doppelmodulation Ge  brauch gemacht.

   Um bei einer möglichst ge  ringfügigen Ausdehnung der gesamten bean  spruchten     Frequenzbandbreite    auszukommen  und keine     Benachteiligung    irgendwelcher  Teile des höheren     Modulationsbandes    in Kauf  zu nehmen, wird erfindungsgemäss die     Zwi-          schenträgerfrequenz    oberhalb der höchsten zu       fibertragenden    Sehfrequenzen gewählt.  



  Damit auf Grund der empfangenen mo  dulierten Trägerwelle eine     Selbst-Synchroni-          sation"    möglich ist, wird     vorteilhafterweise     eine zusätzliche Impulsmodulation der Träger  welle verwendet; eine Impulsspitze, die syn  chron mit der Zeilenfrequenz eintritt, modu  liert den Träger bei der Beendigung jeder  gespurten Zeile, und     eine    ähnliche Impuls  spitze moduliert die Trägerwelle bei der Be  endigung jedes einzelnen Bildes. Mit Hilfe  der am Empfänger aus den Impulsen ent  wickelten synchronen Spannungen kann die  Bildzusammensetzung gesteuert werden.  



  Zur Übertragung der Tonbegleitung des  Bildes kann eine zweite     Zwischenträger-          frequenz    verwendet werden, welche höher ist  als die erste, zur     Übertragung    der Hinter  grundfrequenzen dienende Zwischenträger  frequenz; diese wird mit den Tonschwingun  gen moduliert und sodann als     Modulations-          frequenz    der auszustrahlenden Trägerfre  quenz     aufgedrückt.    Die nachfolgende Be  schreibung der Erfindung anhand der Zeich  nungen wird die technische Ausführung in  ihren Einzelheiten anhand eines Ausfüh  rungsbeispiels der Erfindung klar erkennen  lassen.  



       Fig.    1 zeigt dieses Ausführungsbeispiel  für die Erzeugung der Trägerwelle und ihre  Ausstrahlung durch die Antenne; es enthält  als wesentliche Einheiten den Hochfrequenz  generator 4, den     Frequenzwandler        und    Ver  stärker 5, den Verstärker 6, den     i1lodulator    7,    den Verstärker 8, die     Übertragungsleitung    9  und das Antennensystem 10.

   Die     Modula-          tionsschaltung,    durch welche die einzelnen  Komponenten der     Modulationsbänder    ent  wickelt werden, enthält die Kamera 1, den       Sehfrequenzverstärker    2, den Impulsverstär  ker 11, den     Zeilenimpulsgenerator    12 und  den Verstärker 13 für die     Zeilenimpulsmodu-          lation,    den Impulsverstärker 14, den Bild  impulsgenerator 15 und den Verstärker 16  für die     Bildimpulsmodulation;

      ferner enthält  sie den     Hintergrundfreqüenzverstärker    18,  den     Zwischenfrequenzgenerator    17, den Mo  dulator 19 und den     Zwischenfrequenzver-          stärker    20 für die hintergrundmodulierte  Zwischenfrequenz, den     Niederfrequenzver-          stärker    22, den     Zwischenfrequenzgenerator     21, den     Modulator    23 und den Zwischen  frequenzverstärker 24 für die Tonbegleitung  und endlich den     Modulationsfrequenzver-          stärker    3.  



  In     Fig.    2 ist     ein        Frequenzspektrum    ge  zeigt,     in    welchem die     Hintergrundfrequenzen          in    einer     Ausdehnung    von 0 bis 24 Hz und  die Sehfrequenzen in     einer    Ausdehnung von  24 bis 800000 Hz aufgetragen sind.

   Die  harmonische Zusammensetzung einer Welle  von Impulsform ist bereits mathematisch be  rechnet worden; es sei hier lediglich fest  gestellt, da ss eine Impulswelle durch eine       Fourierreihe    aus ihrer Grundfrequenz und  ihren Harmonischen dargestellt werden kann;  die Reihe ist eine     Cosinusreihe,    und die auf  einanderfolgenden Harmonischen nehmen  (teilweise) umgekehrt wie ihre Ordnungs  zahl ab.

   Im allgemeinen genügt die     Summie-          rung    der Grundfrequenz und der Harmoni  schen bis zum zehnten Glied der Reihe, um  die     Impulswellenform    genügend genau dar  zustellen.     In    dem     Frequenzspektrum    der       Fig.    2 ist die Grundfrequenz des Bildim  pulses (24 Hz) dargestellt; die Harmonischen  bis zu 240 Hz     sind    ebenfalls in diesem Spek  trum vorhanden, jedoch nicht dargestellt.

   Die  Grundfrequenz des     Zeilenfrequenzimpulses     liegt bei 2880 Hz gleichfalls innerhalb des       Sehfrequenzspektrums    und ihre Harmoni  schen aufwärts bis zu 28 800 sind ebenfalls      vorhanden, jedoch nicht dargestellt. Das  Band von 24 bis<B>800</B> 000 Hz enthält also  gleichzeitig die Sehfrequenzen und     Synchro-          nisationsimpulse.     



  Um das Spektrum zu vervollständigen,  ist ein     Zwischenfrequenzträger    hinzugefügt,  welcher durch die Hintergrundfrequenzen  moduliert wird; dies ergibt in     Fig.    2 ein  Band, das einen     Zwischenfrequenzträger    von  800050 Hz zusammen mit zwei Seitenbän  dern von<B>800026</B> bis<B>800050</B> Hz und von  800 050     biss    800 074 Hz enthält.  



  Die gleichzeitige Übertragung der     Ton-          begleitung    mit den Frequenzen von 50 bis  6000 Hz macht     einen    zusätzlichen Zwischen  frequenzträger nötig, der durch den Ton mo  duliert wird; dies ergibt in     Fig.    2 einen     Zwi-          schenfrequenzträger    von 807 000     Hz    mit Sei  tenbändern von 801000 bis 813 000 Hz.  



  Das Band der     Modulationsfrequenzen    für  die auszustrahlende Trägerwelle dehnt sich  dann von 24 bis 813 000 Hz aus. Die Schal  tung kann natürlich auch so arbeiten, dass  nur ein einziges     Seitenband    mit oder ohne  einem Träger ausgestrahlt wird; dieser Ge  danke lässt sich auch auf die Zwischen  frequenzträger und Seitenbänder innerhalb  des     Modulationsspektrums    anwenden. Beson  ders vorteilhaft     im    Hinblick auf die grosse       Modulationsbandbreite    ist die Verwendung  einer ausgestrahlten Trägerwelle von ultra  hoher Frequenz, beispielsweise einer solchen  aus dem Band von 40 bis 80     megaHz,    so dass  die Seitenbandbreite nur ein kleiner Teil der  Trägerfrequenz ist.

    



  In     Fig.    1 wird zur Erzeugung der Träger  welle die Ausgangsspannung eines kristall  gesteuerten Generators 4 dem     Frequenz-          wandler    und Verstärker 5 zugeführt. Die  Ausgangsspannung von 5 besitzt die Fre  quenz des auszustrahlenden Trägers und wird  über den Verstärker 6 dem     Modulator    7 zu  geführt, an welchem auch die Ausgangsspan  nung des     Modulationsfrequenzverstärkers    3  angelegt ist.

   Die Ausgangsschwingungen von  7, welche den Träger und die Seitenbänder  enthalten, werden dem Verstärker 8 zuge  führt, welcher den Träger und die Seiten-         bänder    linear verstärkt, so dass die modulierte  Welle über die Übertragungsleitung 9 zur  Antenne 10 gelangt, wo sie ausgestrahlt  wird.  



  Zur Erzeugung der     Modulationsfrequen-          zen    dient die Kamera 1; hier entstehen die  Sehfrequenzen, die Steuerspannungen für die  Zeilen- und     Bildimpulsgeneratoren    und die  Hintergrundfrequenzen, sowie auch die Ton  begleitung, wenn diese in die     Übertragung     miteingeschlossen sein soll.  



  Die Fernsehkamera 1 erzeugt die     Seh-          frequenzausgangsspannung    für das Band von  24 bis<B>800000</B> Hz, die dem Verstärker 2 zu  geführt wird; die Ausgangsspannung von 2  wird an den Eingang des Verstärkers 3 an  gelegt. Die in 1 entstehende Hintergrund  frequenzspannung wird dem Gleichstrom  verstärker 18 zugeführt, von wo sie verstärkt  auf den Eingang des     Modulators    19 übertra  gen wird. Ein Generator 17 erzeugt Schwin  gungen der Zwischenfrequenz von 800 050 Hz  und liefert eine Spannung dieser Frequenz  zum     Modulator    19, wo der Zwischenfrequenz  träger mit den Hintergrundfrequenzen modu  liert wird; die modulierte Zwischenfrequenz  gelangt über einen Verstärker 20 zum Ein  gang des Verstärkers 3.  



  In ähnlicher Weise werden die Ton  frequenzen von der Kamera. 1 dem Verstärker  22 zugeführt, in ihm verstärkt und von da  an den     Modulator    23 angelegt. Der Genera  tor 21 liefert den     Zwischenfrequenzträger    von  <B>807</B> 000     Hz    zu 23; die Ausgangsschwingun  gen von 23, nämlich die modulierten     Zwi-          schenfrequenzschwingungen    werden in 24  verstärkt und gelangen zum Eingang von 3.  



  Zur Erzeugung der     Zeilensynchronisie-          rungsimpulse    dient der Impulsgenerator 12,  dessen Leistung durch 13 verstärkt und an 3  angelegt wird.     Wenn    die     Abtastung    mecha  nisch erfolgt, wird eine durch die Kamera 1  erzeugte     Steuerspannung    über den Verstärker  11 dem Impulsgenerator 12 zugeführt, um  die durch 12 erzeugte Frequenz in Synchro  nismus mit der     Zeilenabtastung    des Bildes  zu halten. Dabei deuten die starken Linien  und die zugehörigen Pfeile die Richtung der      Energieübertragung innerhalb der Schaltung  bis zum Verstärker 3 an.

   Wenn jedoch die       Abtastung    elektrisch erfolgt, wird die Zeilen  frequenz durch den Generator 12 bestimmt,  und die punktierten Pfeile zeigen an, dass die  Ausgangsspannung von 12 an 11 angelegt  wird, von w o aus die elektrische     Abtastung     in der Kamera 1 gesteuert wird, so dass die  an 3 angelegten Impulse und die Steuerfelder  für die     Abtastung    in 1 in Synchronismus  miteinander bleiben. '  In ähnlicher Weise     wird    für die Bild  frequenz bei mechanischer     Abtastung    eine  vom     Abtastungsmechanismus    in 1 erhaltene       Spannung    an 14 angelegt, welche die Im  pulserzeugung in 15     synchron    steuert.

   Die  Ausgangsenergie von 15 wird dem Eingang  von 3 über den Verstärker 16 zugeführt.  Wenn die     Abtastung    elektrisch ist, dann deu  ten die     punktierten    Pfeile an, dass von der  Einrichtung 15 über 14     Schwingungen    ge  eigneter Wellenform zur     Abtastungssteue-          rung    zur Kamera 1 übertragen werden. Da  bei     bestimmt    der Generator 15 die Bild  frequenz und liefert die     Abtastenergie    zu 1  und die Impulsmodulation zu 3 in Synchro  nismus.  



  Die Einheit 3     kann    einen Verstärker für  jeden der fünf gezeigten Kanäle enthalten,  von .denen jeder einen besonderen     Eingang    hat  und deren Ausgänge zusammengefasst sind.  



  Die in     Fig.    1 gezeigte Anordnung erzeugt  eine Trägerwelle, welche direkt     mit    den Seh  frequenzen, Zeilen- und     Bildsynchronisie-          rungsimpulsen    moduliert ist und auf dem  Umweg über eine     Zwischenmodulation    auch  die Hintergrundfrequenzen und gegebenen  falls auch die     Tonbegleitung    zu übertragen       gestattet.  

Claims (1)

  1. pATENTANSI'RUCii Schaltung für Fernseheinrichtungen, bei welcher eine ausgestrahlte Trägerwelle mit den Sehfrequenzen moduliert wird, dadurch gekennzeichnet, dass die ausgestrahlte Träger welle zusätzlich mit einer über den höchsten zu übertragenden Sehfrequenzen liegenden Zwischenträgerfrequenz moduliert wird, die ihrerseits mit den tiefsten Sehfrequenzen moduliert ist, so dass eine lückenlose Über tragung des Sehfrequenzbandes bewirkt wird. UNTERANSPRüCHE 1.
    Schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die ausgestrahlte Trägerwelle mit einer zweiten Zwischen trägerfrequenz von höherer Frequenz als die erste moduliert ist, welche zur Über tragung der Tonmodulation dient. 2. Schaltung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ausgestrahlte Trägerwelle mit den Synchronisierungsimpulsen der Linien und Bildfrequenz moduliert ist. 3. Schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerwelle mit beiden Modulationsseitenbändern ausge strahlt wird. 4.
    Schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerwelle mit einem einzigen Seitenband ausgestrahlt wird. 5. Schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die ausgestrahlte Trägerwelle eine ultrahohe Frequenz be sitzt.
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