CH191390A - Schlepper mit Winde, insbesondere zum Ziehen von Geschützen. - Google Patents

Schlepper mit Winde, insbesondere zum Ziehen von Geschützen.

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CH191390A
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winch
tractor
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cable
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Josephus Van Doorne Hubertus
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Josephus Van Doorne Hubertus
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  Schlepper mit Winde, insbesondere zum Ziehen von Geschützen.    Wenn mittels     eines    Schleppers     Geschütze     oder sonstige schwere Anhänger durch das  Gelände gezogen werden, können     Hindernisse     auftreten, die es unmöglich oder schwierig  machen, den Schlepper und den Anhänger  zugleich zu     verstellen.    Zur     Beseitigung    die  ses Nachteils ist schon     vorgeschlagen    wor  den, auf dem Schlepper eine Winde anzu  ordnen. Beispielsweise wird beim Schleppen  von Geschützen dieses dann vom Schlepper  abgekuppelt und der     Schlepper    allein durch  den     schwierigen    Geländeteil gefahren.

   Ist  der Schlepper mit gesperrten     Rädern    auf  einen geeigneten Platz hingestellt, so wird  das     Windekabel    an dem     Lafettenauge    befe  stigt und das Geschütz mittels der Winde  zu dem Schlepper hingezogen. Das Kabel  wird darauf losgemacht und das Lafetten  auge auf den Zughaken gehoben.

   Das Ab  kuppeln, das     Befestigen    des     Win.dekabels     und das     Wiederankuppeln    sind umständliche  Handlungen, die einen wesentlichen Zeit  verlust verursachen.     Insbesondere    bei schwe-         ren    Geschützen, bei denen der Auflagedruck  des     Lafettenauges    700 kg betragen kann, tre  ten grosse Schwierigkeiten auf.

   Der Druck  des     Lafettenauges    ist     .dann    so     :gross"    dass be  sondere Hebewerkzeuge erforderlich sind,  um den Schwanz     anzuheben.    Dabei     mu3    man  dann auch noch mit dem     .Schlepper    vor- und  rückwärts manövrieren,     um    den Zughaken  unter     dais        Lafettenauge    zu bringen.

   Es ist  klar, dass, wenn eine     Batterie    eine andere  Stellung     einnehmen    muss, die beschriebenen  Handlungen einen     unzulässigen        Zeitverlust     verursachen     können.,        zumal    - diese noch sehr  häufig     .durch    feindliches Feuer gestört sein  können.  



  Die     Erfindung    bezweckt, diese Mängel zu  beseitigen, was dadurch erzielt wird, dass  der Zughaken, der den Zweck hat,     den:    An  hänger an .den Schlepper zu kuppeln., mit  dem     Windekabel        verbunden    ist. Hierdurch  kann man,     wenn    z. B. beim     .Schleppen    eines       C,reschützes    in schwierigem Gelände einem       Hindernis        begegnet    wird, mit Hilfe der      Winde den Schwanz des     Geschützes    bis auf  den Boden senken und darauf den Schlepper  fortfahren, wobei das Kabel gefiert wird.

    Nachdem der Schlepper sich an einer     geeig-          neten;        Stelle    befindet, wird die Winde     in     Tätigkeit gesetzt, wodurch das     G.esehütz    nach  dem Schlepper gezogen und darauf der  Schwanz gehoben wird, so dass der Schlepper  und das Geschütz wieder     zusammen,    weiter  gefahren werden können, ohne dass die be  schriebenen Handlungen zum Abkuppeln und  zum Ankuppeln des     Lafettenauges    von und  an einem festen Zughaken erforderlich sind.  



  Der Zughaken kann mit einem Teil ver  sehen sein. der in ein     Aufnahmeorgan    des  Schleppers passt. Hierdurch     wird    eine gute  Abstützung des     Zughakens    erzielt, wodurch  dieser den Stössen beim Fahren über unebe  nem Gelände     Widerstand    leisten kann.  



  Die     Festigkeit    der Verbindung zwischen  dem Schlepper und dem Anhänger kann noch  dadurch vergrössert sein,     dass    eine gegebenen  falls selbsttätig wirkende     Sperrvorricbtung     vorgesehen     ist,        mittels    welcher der Zughaken  nach dem Aufwinden des     Windekabels    der  art mit dem Schlepper verbunden werden  kann. dass das Kabel von :der Beanspruchung  des Schleppens des angekuppelten     Anhängers          entlastet    wird.

   Hierbei     kann    die Sperrvor  richtung ein durch eine Feder     verschiebbares     Sperrorgan     aufweisen,    das so, lange durch  einen Riegel daran gehindert wird, sich un  ter     .dem    Einfluss ,der Feder zu verschieben,  bis der Riegel durch den in seine     Endstel-          lung    gelangenden Zughaken. verschoben wird,  wobei dann das Sperrorgan durch die Feder  verschoben     wird,    bis es in eine     Ausnehmung     des Zughakens greift.  



  Weiter kann bei einem Schlepper mit  mechanisch angetriebener     Winde    durch den  Zughaken bei Erreichen seiner     Endstellung     die     Antriebsvorrichtung    .der Winde selbst  tätig ausser Wirkung     gesetzt    werden. Hier  durch wird     verhindert,    dass das Kabel beim  Aufwinden     überbeansprucht    werden kann.  Auch     .Schlüpfkupplungen    oder dergleichen,  die sonst zu     diesem    Zweck angeordnet werden  müssten,     erübrigen    sich dadurch.

   Diese selbst-    tätige Ausserkraftsetzung kann erreicht wer  den durch einen in der     Bahn    des     Zughakens     angeordneten Riegel. der mit Mitteln zum  Ausschalten der Antriebsvorrichtung der  Winde     verbunden    ist.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Schleppers nach der  Erfindung veranschaulicht.  



       Fig.    1 ist eine     Seitenansicht    eines Teils  des Schleppers,       Fig.    2 ein entsprechender Grundriss,       Fig.    3 ein     Längsschnitt    des Zughakens  und einiger Teile in grösserem Massstab,       Fig.    4 eine entsprechende     Rückansicht,          Fig.    5 eine     entsprechende    Draufsicht, die  Teile teilweise im     :

  Schnitt,          Fig.    6 eine Ansicht der     Sperrplatte,          Fig.    7 eine Seitenansicht der beim Füh  rersitz vorgesehenen Bedienungsorgane und       Fig.    8 ein Teil der     Fig.    7 in grösserem  Massstab.  



  Der hintere Teil des in der Zeichnung  dargestellten Schleppers wird von einer Hin  terachse 1. getragen,     an    welcher auf     beiden     Seiten je ein Schwingglied 2. mit Laufrädern  3 angeordnet ist; um die Räder kann gege  benenfalls ein endloses Raupenband gelegt  werden, um den Schlepper     noch    :geländegän  giger zu machen.

   Auf dem Schlepper ist       weiter    eine Winde 4 befestigt, die durch den  Motor     mittels    eines am Getriebe angeordne  ten     Kraftanschlusses,    einer Welle 5, eines       Reduktionsgetriebes    6 und einer in einem       C-rehäuse    7 gelegenen Welle     angetrieben    wer  den kann.  



  Das Kabel 8 .der     Winde    ist über eine  Rolle 9 geführt und an seinem Ende mit  einem Zughaken 10 versehen. Dieser besteht  aus zwei Teilen,     nämlich    aus     .dem        eigent-          liehen    Hakenteil, der     mittels    eines     Bolzens     11     (Fig.    3) gelenkig mit einem kegelförmigen  Teil 12 verbunden ist.

       Das    Kabel 8 ist an  dem Zughaken     befestigt,    indem sein Ende 13  in einer sich nach hinten     erweiternden    Öff  nung des Kegelteils 12 gelagert und durch  Splissen und     Eingiessen    von Metall verdickt  ist.      Der     Kegelteil    12 des Zughakens passt in  einen Aufnahmeteil 14 des Schleppers, der  ein Ganzes mit zwei Führungsstücken 15  bildet. zwischen denen auf einer Achse 16  eine Rolle 17 drehbar     angeordnet    ist.

   Diese  Rolle dient     zum    Führen des Kabels 8 beim  Fieren, beim Heranziehen des     Geschützes    und  Heben des     Geschützschwanzes    und weiter  zum     Unterstützen    des     Hakenteils    des Zug  hakens.  



  Die gelenkige Verbindung .der beiden  Teile des Zughakens hat den Zweck, zu ver  hindern,     dass    beim Heben. des     Lafettenauges     der Zughaken wie ein Hebel wirken und     be-          zü,glieh    des Kabels eine derartige Lage ein  nehmen würde,     dass@    das Kabel an der Stelle,  wo es aus .dem Kegelteil tritt, zu stark gebo  gen würde. Dieses würde der Fall sein, wenn  der Hakenteil und der     Kegelteil    12 ein Stück  bilden würden. Der Bolzen 11 ist im Teil  <B>1</B>2 durch Federringe     .gehalten,    die in Nuten       rles    Teils 12 liegen.

     Wenn der Zughaken durch das Aufwin  den des Kabels 8 in den Teil 12 des Schlep  pers hineingezogen ist,     wird    er in dieser Lage       mittels    einer     Sperrplatte    18 gesichert (Fis. 5  und 6), die an Führungen 19 entlang     ver-          sebiebbar    ist-und mit einem Rand 20 in eine       Ausnehmung    21 des Kegelteils 12 greift. Die       Sperrplatte        wird    durch Federn 22 gegen die  Führungen 19 gedrückt.

   Wenn die     Sperr-          platte    18 eingeschnappt ist, wird diese selbst  tätig durch eine Vorrichtung gesichert, die in       folgender    Weise     arbeitet:     Die     ,Sperrplatte    18 wird beim Fieren     des     Kabels durch einen im Teil 14 verschiebbar  angeordneten     bolzenförmigen    Riegel 23 ge  halten, dessen Kopf 24 durch eine Feder 25  in eine kreisförmige     Ausnehmung    26 der  Sperrplatte 1.8 gedrückt wird.

   Wenn das  Kabel aufgewunden wird und der Zughaken  in den Teil 14     gelangt,    drückt ein Nocken 27  des Kegelteils 12 den Riegel     2'3    entgegen der  Kraft der Feder 25 nach vorn, bis der Kopf  24 aus der kreisförmigen     Ausnehmung    26       heraustritt    und die     Sperrplatte    sich     mit    einem  Schlitz 26a am Riegel 23 entlang bewegen  kann.

   Die     Sperrplatte    18 kann jetzt mit    ihrem Rand 20 in die     Ausnehmung    21 ge  schoben werden, und zwar mittels eines Ar  mes 28, der mit einem Kugelkopf 29 in eine  Öffnung 30 der Sperrplatte eingreift und ein  Ganzes mit dem Hebel 31 bildet. der     unter     dem Einfluss der Feder 32 steht.

   Dieser  Hebel ist durch ein Kabel oder eine Stange  33 mit einem in der Nähe des Führers an  geordneten     Bedienungshebel    verbunden.     Wenn     man jetzt das Kabel der Winde zu fieren       wünscht.    so     kann    man mit Hilfe dieses Be  dienungshebels die     Sperrplatte    18 aus der       Ausnehmung    herausziehen     und    in dieser  Lage halten, bis der Nocken 2,7 des Zug  hakens so weit von dem Teil 14 entfernt ist,  dass der Riegel 23     unter        Einfluss:

      der Feder  25 mit .seinem Kopf 24 in die     Ausnehmung     26     geschoben    ist und die     Sperrplatte    18 fest  hält.  



  In     Fig.    7 ist angegeben, wie die beschrie  bene Vorrichtung durch die Stange 38 mit  dem     Windenantrieb    verbunden ist. In die  ser Figur sind die normalen     Bedienungs-          organe        dargestellt,        und    zwar das Bremspedal .  36, der     Bremshebel    37 und der Schalthebel  38. Weiter befinden sich im Bereich des  Führers ein Hebel 39 für die Bedienung einer  Bremse der Winde, die auf das Reduktions  getriebe 6 wirkt, und ein Pedal 40, das nach  vorn getreten werden     kann    und dadurch die       Einschaltvorrichtung    34 der Winde betätigt.

    Das Pedal 40 ist mit einem Bolzen 41 (ver  gleiche     Fig.    8)     versehen:,    der in einem  Schlitz 42     einer,Stange        43,    verschiebbar ist.       Diese    Stange ist mit einem verbreiterten  Teil 44 der Stange 33 verbunden:, während  in .diesem Teil ein Schlitz 45 angeordnet ist,  in dem ein Bolzen 46     .eines    Hebels 3,5     ver-          sehiebbar    ist.  



  Wenn man den Zughaken zu     entriegeln     und das     Windekabel    zu     fieren        wünscht,     zieht man den Hebel 35     rückavIrts,    wodurch  die Stange     3:3    nach     vorn    gezogen wird und  die     Sperrplatte    18 aus der     Ausnehmung    21       des    Zughakens     tritt.        Mit    Hilfe des Brems  hebels 39 kann     man,die    Winde 4 ein wenig  bremsen, um den     :

  Schwanz    des Geschützes  langsam     bis    auf den     Boden,    zu     senken,    wor-      auf man die Bremse 39 ausser Betrieb stellt.  Der Hebel 35     wird    wieder nach vorn ge  drückt, so     dass    der Bolzen 46 im     hintern    Teil  des Schlitzes 45 zu liegen kommt. Die Stange  3.3 wird in der vordern Lage, entgegen dem  Druck -der Feder 3,2 festgehalten, .da die  Sperrplatte 18 durch den Riegel 23 gesichert  wird.  



  Beim Vorwärtsziehen der Stange 33 wird  die Stange 43 mit ihrem Schlitz 42 am Bol  zen 41 entlang geschoben, ohne das Pedal 40  mitzunehmen. Wenn man darauf den An  trieb der Winde einzuschalten     wünscht.    tritt  man das Pedal     40    nach vorn, so dass sich der  Bolzen 41 im Schlitz 42 nach vorn ver  schiebt.. Wenn jetzt in der im     Obenstehenden     beschriebenen Weise der Zughaken. durch das  Eintreten in den Aufnahmeteil 14 den, Riegel  23 aus der     Sperrplatte    18 hinausschiebt, ent  spannt sich die Feder 32, wobei zugleich die  Sperrplatte 18 den Zughaken verriegelt und  das Pedal 40     rückwärts    gezogen wird, so  dass der Antrieb der Winde     selbsttätig    aus  geschaltet wird.

   Dadurch kann das Winde  kabel 8 nicht zu fest aufgewunden werden,  so dass einer     Überbeanspruchung        des    Kabels  oder anderer Teile der Vorrichtung vorge  beugt wird.  



  Die Sperrplatte 18 wird derart     aus-          gefübrt,    dass, wenn die Vorrichtung neu ist.  der Rand 20 nicht bis zur vollen Tiefe in  die     Ausnehmungen    2,1 des Kegelteils 12  greift. Dadurch wird erreicht, dass bei etwai  ger     Abnutzung    des Teils 12 hinsichtlich des  Aufnahmeteils     1.1    die Sperrplatte 18 durch  die Wirkung der Feder 32 und mittels des  Hebels 31 tiefer in die     Ausnehmung    21 ge  schoben und, zufolge der Keilform der Füh  rungen 19, das durch die Abnutzung ver  ursachte Spiel aufgehoben wird.  



  Es     ist    klar, dass mittels des gesperrten       Zughakens    eine Kupplung erzielt wird, die,  was Festigkeit anbetrifft. einer solchen mit  festem Zughaken nicht     unterlegen    ist. Au  sser dem     Vorteil,    dass man vom Führerplatz  aus den Haken freigeben und wieder in seine  Lage bringen kann, worauf dieser     selbsttätig     gesperrt und die Antriebsvorrichtung ausge-    schaltet wird, wird durch den     gelenkigen     Haken noch der Vorteil erzielt, dass zwischen  der     Spitze    des in seiner Endlage festgehalte  nen Hakens und .dem Teil 14 eine Entfer  nung vorhanden ist,

   die geringer ist als die  Dicke     des        Lafettenauges.    Dadurch ist eine  Sicherung, die dem     Aufspringen    des     Lafet-          tenauges    vorbeugt,     überflüssig.     



  Der Zughaken braucht nicht unmittelbar  am Kabel der Winde     befestigt    zu sein,     son-          dQrn    er kann z. B. an einer     Kabelrolle    befe  stigt sein,     über    welche das von der Winde  kommende Kabel .geführt wird, während das  Ende des Kabels dann am Schlepper befe  stigt ist.  



  Der Schlepper nach der Erfindung ist  ausser zum Ziehen von Geschützen auch zum  Schleppen von     sonstigen    schweren Fahrzeu  gen     wie    Grabmaschinen,     Baumstrunkziehern     usw. in schwierigem Gelände     geeignet.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schlepper mit Winde, insbesondere zum Ziehen von Geschützen, .dadurch gekennzeich net, dass der Zughaken, der den Zweck hat. den Anhänger an den Schlepper zu kuppeln, mit dem Windekabel verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Schlepper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zughaken mit einem Teil versehen ist, der in ein Auf nahmeorgan des Schleppers passt.
    \?. Schlepper nach Unteranspruch 1, gekenn zeichnet durch eine Sperrvorrichtung, mit tels welcher der Zughaken nachdem Auf winden des Windekabels derart mit dem Schlepper verbunden werden kann, dass das Kabel von der Beanspruchung zum Schleppen des Anhängers entlastet wird. 3.
    Schlepper nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrvorrichtung ein versehiebbares Sperrorgan aufweist, das so lange durch einen Riegel daran gehindert wird, sich unter dem Einfluss einer Feder zu verschieben, bis der Riegel durch den in seine Endstellung gelangen den Zughaken verschoben wird, wobei dann das Sperrorgan durch die Feder ver schoben wird, bis es in eine Ausnehmung des Zughakens greift. 4.
    Schlepper nach Unteranspruch 3, bei wel chem die Winde mechanisch angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, dass durch den in seine Endstellung kommenden Zug haken die Antriebsv orrichtung der Winde selbsttätig ausser Wirkung gebracht wird. 5. Schlepper nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet,- dass der Riegel in der Bahn des Zughakens angeordnet und mit Mitteln zum Ausschalten der Antriebs vorrichtung der Winde verbunden ist.
CH191390D 1935-09-26 1936-09-21 Schlepper mit Winde, insbesondere zum Ziehen von Geschützen. CH191390A (de)

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