CH191395A - Wechselgetriebe für Fahrräder mit Tretkurbelantrieb. - Google Patents

Wechselgetriebe für Fahrräder mit Tretkurbelantrieb.

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CH191395A
CH191395A CH191395DA CH191395A CH 191395 A CH191395 A CH 191395A CH 191395D A CH191395D A CH 191395DA CH 191395 A CH191395 A CH 191395A
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Schulthess Theodor
Weber Friedrich
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Schulthess Theodor
Weber Friedrich
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M11/00Transmissions characterised by the use of interengaging toothed wheels or frictionally-engaging wheels
    • B62M11/04Transmissions characterised by the use of interengaging toothed wheels or frictionally-engaging wheels of changeable ratio
    • B62M11/06Transmissions characterised by the use of interengaging toothed wheels or frictionally-engaging wheels of changeable ratio with spur gear wheels
    • B62M11/08Transmissions characterised by the use of interengaging toothed wheels or frictionally-engaging wheels of changeable ratio with spur gear wheels with a radially-shiftable intermediate gear wheel

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Description


      Wechselgetriebe    für Fahrräder mit     Tretkurbelantrieb.       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf ein Wechselgetriebe für Fahrräder mit       Tretkurbelantrieb    und mit im     Tretlagerge-          häuse        eingebautem    Räderwerk, bei dem     eine     Anzahl von     Übersetzungsrädern    lose auf  einer Welle gelagert sind und durch Kupp  lung abwechslungsweise mit dieser Welle in  Drehverbindung gebracht werden können.  



  Das     Neue    hieran     besteht    nun erfindungs  gemäss darin, dass die die lose     gelagerten     Übersetzungsräder tragende Welle hohl aus  gebildet ist und im Innern einen     achsial        ver-          sehiebbaren    und mit Kurvenbahnen     versehe-          nen    Steuerkolben aufweist, und dass die Welle  und der in deren Innerem angeordnete  Steuerkolben von quer zur Wellenachse ver  schiebbaren Riegeln durchdrungen sind, und  dass ferner in den Kurvenbahnen geführte  und mit den Riegeln in Wirkungsverbindung  stehende Gleitelemente vorgesehen sind, .das       Cxanze    so,

   dass die Riegel in der Ruhestellung  nicht über die     Oberfläche    der Welle vorste  hen, durch     achsiales    Verschieben des Steuer-         kolbens    jedoch     abwechslungsweise    radial aus  der Welle     hervorgeschoben    und in eine Keil  bahn     eines    der auf der Welle angeordneten  Übersetzungsräder eingeführt werden kön  nen, um dadurch die     Drehverbindung    zwi  schen der Welle und dem     gewünschten    Über  setzungsrad herbeizuführen.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des     dargestellt,    und zwar zeigt:       Abb.    1     einen,        Schnitt    durch das Wechsel  getriebe nach der Linie     B-B    der     Abb.    2,       Abb.    2     einen.        Achsialschnitt    .des Getrie  bes nach der     Linie        A-A    der     Abb.    1,

   und       Abb.    3     ein    Detail der     Abb.    2 in grösserem       Masss.tabe.     



  In dem dargestellten     Beispiel    bezeichnet  1 das für die Aufnahme des     Getrieberäder-          werkes    ausgebildete     Tretlagergehäuse    eines  Fahrrades mit dem das     Gehäuse    abschliessen  den Deckel 2. Mit 3     und    4 sind zwei Kugel  lager bezeichnet, in denen die Tretkurbel  welle 5 gelagert ist. 6 und 7 bezeichnen die         liill@I!     'I      in an und für sich bekannter Weise mit der  Welle 5 verkeilten Tretkurbeln. Auf der  Welle 5 sind vier Zahnräder 8 mit verschie  denen     Teilkreisdurchmessern    angeordnet,  welche durch einen Keil 9 mit der Welle 5  in dauernder Drehverbindung gehalten sind.

    Mit den Zahnrädern 8 kämmen dauernd vier  mit Keilbahnen versehene     Übersetzungsräder     10, welche auf einer mittels     Rollenlagern    12  und 13 im Gehäuse 1     bezw.    im Deckel 2  gelagerten     Vorgelegewelle    11 lose, d. h. ge  genüber dieser     \vVelle    11 drehbar,     aufgesetzt     sind.

   14 bezeichnet ein mit der     Vorgelege-          welle    11 fest verbundenes Zahnrad, welches  mit einem zur Tretkurbelwelle 5     achsial    an  geordneten weiteren Zahnrad 15 dauernd im  Eingriff     steht.    Das Zahnrad 15 ist seiner  seits fest verkeilt mit einer lose auf der Welle  5 laufenden     Büchse    3a, welche einerseits in  den äussern Schulterring 3b des Kugellagers  3 übergeht und mittels eines Walzenlagers  <B>16</B> im     Tretlagergehäuse    1 gelagert ist.

   Der  Schulterring 3b des Kugellagers 3 ist mit  einem     Flausch    3c ausgerüstet, an welchem  das Kettenrad 17 befestigt     ist,    welch letzte  res in an     und    für sich     bekannter        Weisa    über  eine Kette mit dem Kettenzahnkranz des       Hinterrades.    des     Fahrrad-es    in Antriebsver  bindung steht.  



  Die     Vorgelegewelle    11 ist hohl ausgebil  det und weist im     Innern    einen     achsial    ver  schiebbaren Steuerkolben 22 auf. Sowohl die       Vorgelegewelle    11 wie auch der Steuerkolben  22     sind    von vier quer zur Wellenachse ver  schiebbaren und in Schlitzen der Welle 11       bezw.    des     ,Steuerkolbens    22     gelagerten    Rie  geln 18     durchdrungen.    Diese     Riegel    sind  zweiteilig ausgebildet und bestehen je aus  einem     Kopfteil    18a     (Abb.    ,3) und einem Fuss  teil 18b.

   Die Anordnung ist dabei so getrof  fen, dass sich die beiden Teile 18a und 18b  um einen     bestimmten    Betrag a innerhalb  einer     innern    und     einer        äussern        Grenzstellung          (letztere    in     Abb.    3 dargestellt) gegeneinan  der verschieben     können.        Zwischen    den     beiden     Riegelteilen 18a     und        18b    sind zwei     Druok-          federn    21 angeordnet,     welche    bestrebt sind,

    die beiden Riegelteile     in    der äussern Grenz-         stellung        (Abb.    3) zu     halten.    Die     Riegel    18  sind so bemessen, dass sie in ihrer     Ruhestel-          lung        nicht    über. die Oberfläche der     Vorgelege-          welle    11 vorstehen     bezw.    nicht in die Keil  bahnen der Übersetzungsräder 10 hinein  ragen.

   Inder     Breite    b     (Abb.    3) entsprechen  die Riegel der Breite der     Übersetzungsräder     10 und     in    der Dicke der Breite b'     (Abb.    1)  der in den Rädern 10 angeordneten: Keilbah  nen.

   Der Fussteil 18b jedes Riegels     ist    von  einem     Gleitelement    in Form eines Gleit  zapfens 20 quer     durchsetzt.    Die     Gleitzapfen     stehen     beidseitig    je über den     Fussteil    18b  vor und ragen mit     ihren.    Enden in zwei in  der Form     miteinander    übereinstimmende  Kurvenbahnen     11a,    welche in einer quer zu  den     Riegelhauptebenen    verlaufenden Ebene  im Steuerkolben 22 ausgespart sind.  



  An dem einen Ende des     ,Steuerkolbens    22  ist ein     Befestigun.gs@nippel    2'3 angeordnet.  Derselbe ist so ausgebildet,     dass    er wohl Be  wegungen in der     Achsenrichtung    der Welle  11 auf den     :Steuerkolben:    überträgt, dagegen  aber sich .gegenüber d     em    letzteren frei drehen  lässt. An dem Nippel     2,3        ist    ein Zugorgan in       Form.    einer Gelenkkette 24 befestigt, welche  zu einem (nicht gezeichneten) Schalthebel  oder dergleichen führt.

   Eine einerseits am  Deckel     ?.    und anderseits am Nippel     2.3    ab  gestützte Druckfeder 25 übt auf den Steuer  kolben 22 dauernd     einen    in Richtung     des    in       Abb.    2     eingezeichneten    Pfeils C wirkenden  Druck aus.  



  Mit 29a     (Abb.        21)    ist ein     Bremsbetäti-          gungsring    bezeichnet.     Dieser    ist auf dem       äussern        Rand    des     innern    Schulterringes 29       des        Kugellagers    4 drehbar gelagert.

   Schul  terring 29     und        Bremsbetätigungsring        29a     sind in bekannter Weise nach Art eines     Wal-          zengesperres    ausgebildet; 30 bezeichnet eine  der zugehörigen, zwischen dem     Bremsbetäti-          gungsring    29a und dem     Schulterring    29 an  geordneten Sperrwalzen.

   Der .Schulterring 29       steht    mittels des Keils 9 mit der     Tretkurbel-          welle    5     in        Drehverbindung.    33 bezeichnet       ein    zu den Fahrradbremsen     (nicht        gezeioh-          net)    führendes     Gestänge,        dessen    in der Zeich  nung ersichtliches eines Ende     mittels        eines         Nippels 31 und einer     Schraube    32 mit dem       Bremsbetätigungsring    29a in gelenkiger Ver  bindung steht.

   Das Ganze ist so angeordnet,       dass.    der     Bremsbetätigungsring        beim    Vor  wärtsbewegen der Tretkurbelwelle 5 im  Sinne des eingezeichneten     Pfeils    E in Ruhe       bleibt,    w     ährend    beim     Uückwärtstreten    der  Tretkurbelwelle, entgegen der     Pfeilrichtung     E, die Klemmwalzen 3,

  0     zwischen    dem     innern     \feil 29 und dem     Bremsbetätigungsring    29a  in bekannter     \'eise        Reibungsschluss    herstel  len und dadurch den     Bremsbetätigungsring          29a    ebenfalls zur Drehung in dem     Pfeil    E  entgegengesetztem     Sinne    zwingen.  



  Mit 26 ist das vordere untere Tragrohr  des     Fahrradrahmens    bezeichnet, 27 bezeich  net das     Satteltragrohr    und 28 die untern       Hinterradstreben    des Rahmens.     Alle    diese  mit     Verankerungsstiften    26a, 27a und 28a  versehenen Rohre sind in das aus Leicht  metall     gegossene        Tretlagergehäuse    1 einge  gossen.

   Die Anordnung     des        Tretlagergehäu-          ses        bezw.    der Wellen 5 und 11 .gegenüber  dem     Fahrradrahmen    ist dabei so getroffen,  dass .die Tretkurbelwelle 5 im Achsenschnitt  punkt 0     (Abb.    1) der     Tragrohre-26,    27 und  2.8 liegt, während die Achse der die losen  Übersetzungsräder 10 tragenden Welle 11  die Längsachse des     vordern        untern    Rahmen  rohres 26 schneidet     (Abb.    1).  



  Die Kupplung des einen oder andern der  lose auf der     Vorgelegewelle    11 sitzenden  Übersetzungsräder 10 erfolgt durch     achs.ia-          les    Verschieben des Steuerkolbens 2.2, wobei  die Gleitzapfen 20, abwechslungsweise von  der Kurvenbahn     hla    des Steuerkolbens 22     in     zur Achse der Welle 11     senkrechterRichtung     verschoben werden.

   Wird     beispielsweise    ein  Gleitzapfen im     Sinne        des        in        Abb.    2 einge  zeichneten Pfeils F verschoben, wie dies  beispielsweise für den Gleitzapfen des; dem  festen Zahnrad 14     benachbarten    Zahn  rades 10     bezw.    Riegels 18 gezeigt ist, so  wird diese     Verschiebung    auch dem Fussteil  18b des zugehörigen Riegels mitgeteilt, und  dieser stösst dann über die Federn 21 den  Riegelkopf 18a in eine     Keilbahn    des korres  pondierenden Zahnrades hinein, womit die    Kupplung der Welle 11 mit dem betreffen  den     Ubersetzungsrad    bewerkstelligt ist.  



  Befindet sich eine     Keilbahn    des zu kup  pelnden Zahnrades im Augenblick der     Be-          tätigung    des     Steuerkolbens    22 nicht gerade  in der für das     Eintreten    des Riegels     in    die       Keilbahn    entsprechenden     Lage,    so     werden.     zunächst die beiden     Riegelteile    18a und 18b  unter Überbrückung des Zwischenraumes a       (Abb.    3) in die innere Grenzstellung zusam  mengeschoben     und    dabei .gleichzeitig     ,

  die    Fe  dern 21 zusammengedrückt     bezw.    gespannt.       Sobald        nun    beim W_     eiter.drehen    des zu kup  pelnden     Zahnrades    10 eine Keilbahn dessel  ben in die Kupplungslage kommt, drücken  die     gespannten        Federn        21,den    Riegelkopf 18a  in diese Keilbahn     hinein.     



  Wie     vorstehend        erwähnt,    wird beim       Rückwärtstreten    der     Tretkurbeln    6, 7     bezw.          .der    Welle 5 der     Bremsbetätigungsring    29a  über ein     Klemmgesperre    mit der Tretkurbel  welle 5 gekuppelt, so dass sich der     Bremsbe-          tätigungsring        29a    ebenfalls rückwärts, d. h.  in dem .der     Pfeilrichtung    E entgegengesetz  ten Sinne dreht.

   Diese     Bewegung    wird nun  über die     Organe    31, 32 und 33 auf die Fahr  radbremsen, welche sowohl sogenannte Trom  mel- wie auch sogenannte Felgenbremsen  sein können, übertragen und zur Betätigung       bezw.    zum Anziehen dieser Bremsen benutzt.  Mit Ausnahme der .in der     Hinterradnabe     selbst eingebauten     sogenannten    Rücktritt  bremsen konnten bis     anhin    andere Bremsen,  wie z. B. die     genannten    Trommel- und Fel  genbremsen, nur von Hand betätigt werden.

    Die vorstehend beschriebene     Anordnung    und       Ausbildung    des     Bremsbetätigungsringes        2,9a     ermöglicht es, derartige Bremsen nun auch  auf bequeme Weise nach     Art    der     sogenann-          ten    Rücktrittsbremsen     mittels    der     Tretkur-          beln    betätigen zu können.

           Statt    der für .die     Betätigung,des    Steuer  kolbens 22     dargestellten        Gelenkkette        2@4          könnte    auch ein mit     einem    Schalthebel oder  dergleichen in Verbindung stehendes, starres  Gestänge     verwendet    werden, welches dann an  Stelle der Feder 25 zugleich auch für die      Rückführung des Steuerkolbens 22 im Sinne  des Pfeils C ausgebildet sein könnte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wechselgetriebe für Fahrräder mit Tret- kurbelantrieb und mit im Tretlagergehä-use eingebautem Übersetzungsräderwerk, bei dem eine Anzahl von Übersetzungsrädern lose auf einer Welle .gelagert sind und durch Kupp lung abwechslungsweise mit dieser Welle in Drehverbindung ;
    gebracht werden können, dadurch gekennzeichnet, dass die die lose ge lagerten Übersetzungsräder tragende Welle hohl ausgebildet ist und im Innern einen achsial verschiebbaren und mit Kurvenbah nen versehenen Steuerkolben aufweist, und dass die Welle und der in ihrem Innern an geordnete Steuerkolben von quer zur Wellen achse verschiebbaren Riegeln durchdrungen sind, ferner dass in den Kurvenbahnen ge führte und mit den Riegeln in Wirkungsver bindung stehende Gleitelemente vorgesehen sind, das Ganze so,
    dass die Riegel in der Ruhestellung nicht über die Oberfläche der Welle vorstehen, durch achsiales Verschieben des Steuerkolbens jedoch abwechslungsweise radial aus der Welle her-vorgeschoben und in eine Keilbahn eines der auf .der Welle an geordneten Übersetzungsräder eingeführt. werden können, um dadurch die Drehverbin dung zwischen der Welle und dem gewünsch ten Übersetzungsrad herbeizuführen.
    UNTERANSPRüCHE 1. Wechselgetriebe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Riegel zweiteilig ausgebildet sind. derart, dass sich .die beiden Teile quer zur Achse der Welle um einen bestimmten Betrag inner halb einer äussern und einer innern Grenz- stellung gegeneinander verschieben kön nen, und dass zwischen den beiden Teilen .des Riegels federnde Mittel angeordnet sind, welche bestrebt sind, die beiden Rie gelteile in der äussern Grenzstellung zu halten. 2.
    Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass-das Getriebe zwei zueinander parallele Räderwellen aufweist, von denen die eine die Tretkurbeln und die andere die lose gelagerten Übersetzungsräder trägt. 3.
    Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die vom Tretlager aus- gehenden Rahmenrohre .des Fahrrades fest in das gegossene Tretlagergehäuse einge gossen sind. 4. )Vechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass, die achsiale Verschiebung des Steuerkolbens in der einen Richtung mittels eines biegsamen Zugorganes, und die Rückführung des Steuerkolbens ver mittelst einer Feder erfolgt. 5.
    Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis .3,, dadurch gekeun- zeichnet, dass die Betätigung des Steuer kolbens über ein mit einem Schalthebel in Verbindung stehendes, starres Gestänge erfolgt.
CH191395D 1936-10-09 1936-10-09 Wechselgetriebe für Fahrräder mit Tretkurbelantrieb. CH191395A (de)

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