CH191624A - Verfahren zur Herstellung eines Dauermagneten aus einer Stahllegierung, die neben Eisen noch Nickel, Titan und Aluminium enthält. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Dauermagneten aus einer Stahllegierung, die neben Eisen noch Nickel, Titan und Aluminium enthält.

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CH191624A
CH191624A CH191624DA CH191624A CH 191624 A CH191624 A CH 191624A CH 191624D A CH191624D A CH 191624DA CH 191624 A CH191624 A CH 191624A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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  Verfahren zur Herstellung eines Dauermagneten aus einer Stahllegierung, die neben  Eisen noch Nickel, Titan und Aluminium enthält.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver  fahren zur Herstellung eines Dauermagneten  aus einer Stahllegierung, die neben Eisen  noch Nickel, Titan und Aluminium enthält.  Überdies kann in der Legierung auch noch  Kobalt vorhanden sein. Derartige Stähle  sind z. B. aus dem Aufsatz von     Kotaro          Honda    in der Zeitschrift     "Metallwirtschaft,     -Wissenschaft und -Technik",     XIII.    Jahr  gang, Heft 24,     Seite    42:5, 15. Juni 1934,  und aus der     französischen    Patenschrift  Nr.     764,3,75    bekannt.

   Sie enthalten im allge  meinen neben andern Stoffen, wie z. B. Alu  minium, folgende Bestandteile:  3-50, % Nickel       1--50    % Titan       -0,01--50%    Kobalt.  



  Es ist zwar bekannt,     dass        derartige    Stahl  legierungen in manchen Fällen ohne beson  dere Wärmebehandlung verwendbare Magnete  liefern. Doch     .gilt    dies nur für besondere  Zusammensetzungen im Verein mit besonde-         ren    Abmessungen der     Gussstücke    und beson  deren     Wärmeabfuhrverhältnissen    der Guss  formen.

   Anderseits ist es allgemein     bekannt,          dass    es zur Erreichung eines     Härtungseffek-          tes    bei     "Ausscheidungshärtiuigslegierungen"     einer in mehr oder weniger Abschnitte ge  gliederten Wärmebehandlung bedarf, wie  z. B. in dem seit längerer Zeit     untersuchten     Fall des     Duraluminiums.     



  Beiden Magnetstählen, die, wie bis jetzt  angenommen wird, auf     Ausscheidungshär-          tung        beruhen,    geht man im allgemeinen so  vor, dass die betreffenden Stahllegierungen  von hohen Temperaturen,     d.    h. Temperatu  ren, bei denen eine erhöhte Lösungsfähigkeit  der Grundmasse für eine heterogene Phase  auftritt, bis auf Zimmertemperatur abge  schreckt und anschliessend bei     Temperaturen     wesentlich unterhalb der     Härtungstempera-          tur    während kürzerer oder längerer Zeit an  gelassen werden. Dies wird in der Praxis  z.

   B. durch     Eintauchen,    des heissen Magnet-           körpers    in     .ein    Öl- oder     Wasserbad    und an  schliessende Erwärmung während einiger Zeit  auf erhöhte Temperatur ausgeführt. Diese  Wärmebehandlung ist grundsätzlich für  diese     Art    von Magnetstählen allgemein er  forderlich und gebräuchlich. Nur die Ab  schreck- und     Anlasstemperaturen,    die Ab  schreckgeschwindigkeit durch Wahl des  Kühlmittels und die     Anlasszeit    werden im       Zusammenhang    mit den Eigenschaften des  speziellen Materials variiert.  



  Es hat sich herausgestellt,     dass    diese all  gemein     verwendete    Wärmebehandlung für  die obengenannten Magnetstähle weniger ,gut  geeignet ist. Zwar können auf     diese    Weise  recht gute magnetische Eigenschaften erhal  ten     werden,    jedoch     werden    die aus der     hohen,     natürlichen     .Sprödigkeit    ,dieser Art von Mate  rialien herrührenden mechanischen Schwie  rigkeiten bei der     Herstellung    der Magnete  durch die schroffe     Wärrmebehandlung    sehr  gross, und zwar in einem Masse,

       dass    gerade  die magnetisch     besten        Legierungen    über  haupt nicht mehr für     technische    Herstellung  in Frage kommen, während andere Zusam  mensetzungen in der Fabrikation zu ausser  ordentlich grossem Ausschuss durch Bruch  Anlass geben:.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Verfahren zur     Herstellung    eines  Dauermagneten, der aus einer     Stahllegierung     besteht, die neben Eisen noch Nickel, Titan  und Aluminium enthält, wobei die Legie  rung von Temperaturen zwischen<B>11</B>0<B>0'</B> C  und dem     Soliduspunkt    abgeschreckt und dar  nach angelassen wird.  



  Dieses Verfahren ist nun dadurch gekenn  zeichnet, dass .das Abschrecken bis auf eine  Temperatur zwischen 450 und<B>850'</B> C er  folgt.  



  Es hat sieh als vorteilhaft erwiesen, wenn  ausser den genannten Bestandteilen überdies  in der     Legierung    noch Kobalt     vorhanden    ist.  Es wurde weiter gefunden, dass insbesondere  Legierungen mit     10@    bis     ,3,0    % Nickel, 8,1 bis  15 % Titan und 2 bis     131/2    % Aluminium  für den vorliegenden Zweck sehr günstig  sind. Im Falle,     dass.    auch noch Kobalt vor-    banden     ist,    genügt in .den meisten Fällen ein  Prozentsatz von     41/2    bis 30 % dieses Materials.  



  Nachdem das Material vollständig die       Abschrecktemperatur    angenommen hat, kann  der Stahl allmählich bis auf Zimmertempe  ratur abgekühlt und anschliessend wieder auf  die     Anlasstemperatur    erhitzt und während       bestimmter    Zeit     angelassen    werden. In Fäl  len, bei denen die     Abschrecktemperatur    höher  gewählt ist, als     die,    erforderliche     Anlasstem-          peratur,    kann der Stahl auch allmählich das  zwischenliegende     Intervall    durchlaufen und  während bestimmter Zeit auf der     Anlasstem-          peratur    (z.

   B.     -5,00    bis<B>700'</B> C) gehalten (an  gelassen) und nachher auf Zimmertemperatur  abgekühlt werden. Wird die     Abschrecktem-          peratur    niedriger als die     Anlasstemperatur     gewählt, so kann man ebenfalls unmittelbar  von der     Abschrecktemperatur    zur     Anlasstem-          peratur    übergehen oder auch eine Abkühlung  auf     Zimmertemperatur        zwischenschalten.     Wenn     Abschreck-    und     Anlasstemperatur     gleich sind,

   ist     naturgemäss    kein Tempera  turintervall vorhanden und kann die     Wärme-          behandlung,demzufolge    sehr einfach sein.  



  Als     Kühlmittel    zum Abschrecken des  Magnetkörpers wird z. B. ein bis auf die     Ab-          schrecktemperatur    erhitztes Metall- oder  Salzbad verwendet. Zu diesem Zweck kann  z. B. ein Bad mit geschmolzenem Zinn ver  wendet werden.  



  Im     Falle,    dass die     Abschreck-    und An  lasstemperaturen gleich sind, können die       Magnetkörper    während der erforderlichen       Anlasszeit    in diesem Bad gelassen werden, so  dass eine besondere     Erhitzung    sich     erübrigt.     



  Es hat sich     herausgestellt,    dass die er  reichbaren magnetischen Werte von den in       derartiger        Weise    behandelten Stählen eben  sogut, in vielen Fällen aber ganz     wesentlich     besser sind. als diejenigen derselben Stähle,  wenn sie auf Zimmertemperatur abgeschreckt  werden.  



  Zum besseren. Verständnis sei hier er  wähnt, dass. mit einer Zusammensetzung, die  durch     Ausgiessen    einer     Legierung    aus 16  Nickel, 28 % Kobalt, 12 % Titan, 41/2 %     Alu-          minium    und     Rest    Eisen erhalten     wurde,        Ver-    .      suche gemacht wurden. Es wurden dabei       Probestücke    von 10 X 28 X 32 mm ver  wendet.  



       a)    Beim Abschrecken dieser Stücke von  etwa     12e5    o C in (01 bis auf Zimmertempera  tur und nach Anlassen während     einiger,Stun-          den    bei zwischen 500 und<B>700'</B> C liegenden  Temperaturen ergaben sich die folgenden  magnetischen     Werte:     
EMI0003.0007     
  
    6,900
<tb>  Brem
<tb>  Hkoerz <SEP> 72'0
<tb>  (BH). <SEP> 173.000<B>0</B>       b) Ähnliche Stücke wurden auch noch  von etwa 1175   C in Wasser bis auf Zim  mertemperatur abgeschreckt und sodann  während längerer Zeit (etwa 20 Stunden) bei  zwischen 500 und<B>700'</B> C liegenden Tempe  raturen     angelassen.     



  Es wurden dann die folgenden     magneti-          sehen    Werte erhalten:  
EMI0003.0011     
  
    Brem <SEP> 4800
<tb>  Hkoerz <SEP> 970
<tb>  (BH)m@X <SEP> 171<B>0</B>0@00       Derselbe Stahl mit den gleichen Abmessun  gen wurde     .sodann    gemäss der vorliegenden  Erfindung behandelt, und zwar wie folgt:  c) Die Stücke wurden von etwa 1175   C  in einem Zinnbad von etwa<B>7001</B> C abge  schreckt und verblieben etwa eine Minute in  diesem Bad, wonach sie in der Luft abge  kühlt wurden.

   Nach Anlassen während eini  ger Stunden bei zwischen 600 und<B>650'</B> C  liegenden Temperaturen, ergaben sich die fol  genden     magnetischen    Werte:  
EMI0003.0014     
  
    6900
<tb>  Brem
<tb>  Al;oerz <SEP> 92.0
<tb>  (BH) <SEP> nre, <SEP> 270,0000-       <B><I>d)</I></B> Die Stücke wurden von etwa<B>1175'</B> C,  in einem Zinnbad von etwa 575   C abge  schreckt, und in diesem Bade während etwa  2 Minuten gelassen, wonach sie in .der     Luft     abgekühlt wurden.

   Nach Anlassen während  längerer Zeit (ca.. 20 Stunden) bei Tempe  raturen, die zwischen 575 und<B>660'</B> C lagen,  wurden die folgenden     magnetischen    Werte  erhalten  
EMI0003.0017     
  
    Brem <SEP> 62.00
<tb>  Hkoerz <SEP> 1000
<tb>  (BH)m. <SEP> 2,600000       Besonders wichtig ist, dass die Bruchge  fahr bei der neuen Behandlung sehr stark       vermindert    ist, was in dem     angeführten    Bei  spiel die Wirkung hatte,     dass.    Magnete ge  bräuchlicher     Abmessungen    ohne mechanische  Schwierigkeiten angefertigt werden     konnten.     Gemäss dem alten Verfahren war dies nicht  möglich.

   ,Selbst bei den einfachen Probe  modellen     kleiner        Abmessungen,        wie    sie z. B.  zu     magnetischen    Messungen     erforderlich        sind,          stellten    sich bisher noch     Schwierigkeiten    in  folge :der Sprödigkeit heraus. Erst durch das  erfindungsgemässe Verfahren     ist    :die Mög  lichkeit geschaffen worden, derartige     Stahl-          magnete        fabrikatorisch    anzufertigen.  



       Das        Abschrecken    der     Legierung    erfolgt       vorzugsweise    aus einem     Teinperturinterval1     von 1-300     bis   <B>1100'</B> C     bis    zu einer zwischen  550 und 750, o C oder     zwischen    600 und  <B>750'</B> C     liegenden:    Temperatur in     einem    ge  eigneten Metall- oder Salzbad     dieser    Tempe  ratur;

   die     Legierung    kann dann     während     kürzerer oder längerer Zeit     in        .diesem    Bad  gelassen und in dieser Weise angelassen wer  den, oder es kann nach langsamer Abkühlung  auf Zimmertemperatur eine     besondere        Anlass-          operation    bei einer Temperatur zwischen 650  und<B>680'</B> C angeschlossen werden.

   In man  chen     Fällen    ist es auch möglich, ein     Ab-          sehreekbad    wesentlich     niedrigerer    Tempera  tur, z.     B..    100 bis 2,00' C, zu benutzen und  die     Magnetkörper        darin    nur so lange zu las  sen, bis die gewünschte Temperatur von z. B.  700   C erreicht ist.  



  Als Beispiel aus der Lautsprecherpraxis  sei hier noch erwähnt,     .dass    ein ringförmiger  Magnet von der Grösse,     wie    diese in .den heu  tigen     elektrodynamischen        Lautsprechern    ver  wendet wird, und in einer Zusammensetzung,  die durch Ausgiessen einer     Legierung    aus  <B>16%</B> Ni,<B>28%</B> Co, 46%     Ferrotitan    (mit einem  Gehalt von     2617o        Ti    und<B>10%</B> Al) und Rest  hauptsächlich Eisen erhalten wurde, die fol  genden     magnetischen    Werte ergab, .die je-      doch nicht als maximal erreichbare Daten  anzusehen sind:

    
EMI0004.0001     
  
    Brem <SEP> <B>6200</B>
<tb>  Hkoerz <SEP> 800       Der     Magnet    hatte     die    folgenden Abmes  sungen:  
EMI0004.0004     
  
    Aussendurchmesser <SEP> 74 <SEP> mm
<tb>  Innendurchmesser <SEP> 49! <SEP> "
<tb>  Höhe <SEP> 35 <SEP> "       Er wurde von     etwa    12001' C in einem Zinn  bad von 600     bis    750 e C abgeschreckt und  verblieb während etwa einer     Minute    in die  sem Bad, wonach er in der Luft abgekühlt  wurde. Hierauf wurde er bei ansteigender  Temperatur     bis    zu etwa 670e C     angelassen     und sodann wie üblich     magnetisiert.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung eines Dauer magneten, der aus einer Stahllegierung be steht, die neben Eisen noch Nickel, Titan und Aluminium enthält, wobei die Legierung von Temperaturen: zwischen 1100e C und dem .Soliduspunkt abgeschreckt und darnach angelassen wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschrecken bis auf eine Temperatur zwischen 450 und 850 e C erfolgt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass eine Stahl legierung verwendet wird, die 10 bis ss0,% Nickel, 8,1 bis 15 % Titan und 2 bis 131/2 % Aluminium enthält. 2. Verfahren, nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass eine Stahllegierung verwendet wird, die überdies noch Kobalt enthält. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I und und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stahllegierung verwendet wird, die 41/2 bis 30 % Kobalt enthält. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Legierung zunächst bis auf eine über der Anlasstemperatur liegende Temperatur abgeschreckt, anschliessend allmählich bis auf die im Bereich von 500 bis<B>700'</B> C liegende Anlasstempera- tur abgekühlt, während einiger Zeit auf dieser Temperatur behalten und nach dem Anlassen weiter bis auf Zimmertem peratur abgekühlt wird. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 bis<B>3,</B> dadurch ge- kennzeichnet, dass die Legierung zu nächst bis auf eine über der Anlasstem- peratur liegende Temperatur abge schreckt, anschliessend allmählich bis auf die im Bereich von 500 bis 700e C lie gende Anlasstemperatur abgekühlt, wäh rend einiger Zeit auf .dieser Temperatur gehalten und nach .dem Anlassen weiter bis auf Zimmertemperatur abgekühlt wird. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Abschrecken der Legierung aus einem Temperaturintervall zwischen 1300 und 1100 C bis auf eine zwischen 550 und 750 o C liegende Temperatur in einem Salzbad erfolgt und nachdem die Legierung die Badtemperatur angenom men hat, langsam auf Zimmertemperatur abgekühlt und anschliessend bei einer zwischen 65,0 und<B>680'</B> C liegenden Tem peratur angelassen wird. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1- bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das Abschrecken der Legierung aus einem Temperaturinter vall zwischen 1ä00 und<B>1100'</B> C bis auf eine zwischen 550 und 750e C liegende Temperatur in einem Salzbad erfolgt und nachdem die Legierung -die Badtem- peratur angenommen hat, langsam auf Zimmertemperatur abgekühlt und an schliessend bei einer zwischen 650 und 680e C liegenden, Temperatur angelassen wird.
    B. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, ,dadurch gekennzeich net, .dass das Abschrecken der Legierung aus einem Temperaturintervall zwischen 1300 und<B>1100'</B> C bis auf eine zwischen 5-50 und<B>750'</B> C liegende Temperatur in einem Metallbad erfolgt und nachdem die Legierung die Badtemperatur angenom men hat, langsam auf Zimmertemperatur abgekühlt und anschliessend bei einer zwischen 650 und 680 C liegenden Temperatur angelassen wird. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 bis<B>3,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass das Abschrecken der Legierung aus einem Temperaturinter vall zwischen 1300 und<B>1100'</B> C bis auf eine zwischen 550 und<B>75,0'</B> C liegende Temperatur in einem Metallbad erfolgt und nachdem die Legierung die Balltem peratur angenommen hat, langsam auf Zimmertemperatur abgekühlt und an schliessend bei einer zwischen, 650 und <B>680'</B> C liegenden Temperatur angelassen wird. 10.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Abschrecken der Legierung bis auf eine zwischen 600 und<B>750,'</B> C liegende Temperatur in einem Salzbad erfolgt, die Legierung weiter während längerer Zeit in diesem Bad gelassen und in dieser Weise angelassen und nachher auf Zimmertemperatur abgekühlt wird. 11.
    Verfahren, nach Patenta,üspruch I und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das Abschrecken der Legierung bis auf eine zwischen 600 und <B>750'</B> C liegende Temperatur in einem Salzbad erfolgt, die Legierung weiter während längerer Zeit in diesem Bad ge lassen und in dieser Weise angelassen und nachher auf Zimmertemperatur ab gekühlt wird. 12.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch geksnnzeich- net, dass .das Abschrecken der Legierung bis auf eine zwischen 600 und<B>750'</B> C liegende Temperatur in einem Metallbad erfolgt, die Legierung weiter während längerer Zeit in diesem Bad gelassen und in dieser Weise angelassen und nachher auf Zimmertemperatur abgekühlt wird. 13.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Abschrecken der Legierung bis auf eine zwischen 600 und <B>750,'</B> C liegende Temperatur in einem Metallbad erfolgt, die Legierung weiter während längerer Zeit in diesem Bad ge lassen und in dieser Weise angelassen und nachher auf Zimmertemperatur ab gekühlt wird. 14.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 8, dadurch ge- kennzeichnet, dass als Metallbad ein er hitztes Zinnbad verwendet wird. 15. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 bis 3 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass als Metallbad ein er hitztes Zinnbad verwendet wird. 16.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 12, dadurch ge- kennzeichnet, dass als Metallbad ein er hitztes Zinnbad verwendet wird. 17. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 bis 3 und 13, dadurch gekennzeichnet"dass als Metallbad ein er hitztes Zinnbad verwendet wird. PATENTANSPRUCH II: Nach dem Verfahren gemäss Patentan spruch I hergestellter Dauermagnet.
CH191624D 1935-03-04 1936-03-02 Verfahren zur Herstellung eines Dauermagneten aus einer Stahllegierung, die neben Eisen noch Nickel, Titan und Aluminium enthält. CH191624A (de)

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