Rohr mit besonders grosser Biegungsfähigkeit nebst Verfahren zur Herstellung derartiger Rohre. Auf zahlreichen Gebieten der Technik besteht das Bedürfnis nach Rohren und Rohrleitungen mit einer besonders grossen Aufnahmefähigkeit für Biegunsbeanspiu- chungen in einer bestimmten Richtung senk recht zur Rohrleitungsaehse. Der Bedarf derartiger Rohre ist besonders im Schiffbau und ganz allgemein im Fahrzeugbau vor handen.
Besonders wichtig ist die Schaffung .der- artiger Rohre mit grosser Biebungsf'ähigkeit für den Rohrleitun:gsbau und hierbei wieder auch vornehmlich bei Krümmern oder Rohr bogen, die zum Ausgleich ihrer Längenaus dehnung infolge von Temperaturänderungen usw. eingeschaltet werden oder sonst gewisse Längsverschiebungen ermöglichen sollen..
Je grösser bei derartigen Rohr bogen, zu denen auch Kompensatoren in der Form von lyra-, schleifen-, U-förmigen Bogen. usw. gehören, die Biegungsaufnahmefähigkeit des Rohres an sich ist, um-so geringer kann die Aus ladung und die Länge des Kompensator- bogens bestimmt werden, umso leichter und billiger lassen sioh die Festpunkte ausbilden und umso niedriger können die Beanspru chungen.
von Apparatanschlüssen ausfallen. Die mehr oder minder grosse Biegungsauf- nahmefähigkeit .des Rohres, besonders bei derartigen Kompensatoren, hat demgemäss einen sehr starken Einfluss auf die Herstel lungskosten der gesamten Anlage.
Es ist bereits bekannt, insbesondere bei der Herstellung von derartigen Krümmern und gompensatorbogen, das Rohr mit vor zugsweise radial ganz oder teilweise herum laufenden Wellen oder Falten, .die innen oder aussen angeordnet sein können, zu versehen, sowohl durch die um den ganzen Umfang herumlaufenden Wellen, als auch durch die nur im Innern der Krümmung angeordneten Falten wurde .eine,
wesentliche Erhöhung der Biegungsaufnahmefähigkeitderartiger Krüiu- mer und Kompensatorbogen erreicht.
Die vorliegende Erfindung betrifft nun ein Roha mit besonders grosser Biegungs- fähigkeit in der Richtung senkrecht zur Rohrachse.
Ausserdem betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung derartiger Rohre. Erfindungsgemäss werden bei einem Rohre einander in bezug auf einen Rohr- durchmesser symmetrisch gegenüberliegende Längsfalten angeordnet, .die in ihrer Grund- richtung senkrecht zur Richtung der Bie- gungsbeanspruchung verlaufen.
Hierbei ist es von besonderem. Vorteil, wenn diese Längsfalten in. dem engeren Ge biete derjenigenBeanspruchungen angeordnet sind, in dem auch :die neutrale Faser liegt.
Die Längsfalten werden bei der einfach sten Ausführuhgsform im Querschnitt U-för mig ausgebildet. Zweckmässigerweise wird der Übergang :der Längswände der Falten in den Rohrkörper abgerundet, um,die dort auf tretenden höchsten Biegungsbeauspruchungen herabzusetzen. Die Falten können hierbei nach innen oder aussen ausgebuchtet werden.
Das Rohr kann im Innern glatte Rohr wandungen besitzen und so d en gerin,gstmög- lichen Druckverlust .im geförderten Medium verursachen.
Der Vorteil des vorliegenden Erfindungs gedankens liegt demnach darin, dassi bei sehr geringem Rohrdruckverlust eine sehr grosse Biegungsfestigkeit des. Rohres erzielt wird.
Ein anderer Vorteil ergibt sich aus der einfachen Art, nach der die Rohre_ hergestellt werden können.
Um insbesondere bei Rohren von verhält- nismässig grossem Durchmesser die Quer- schnittsgrösse,,der Längsfalten zu begrenzen, erwies es sich dort als zweckmässig, statt einer Falte zwei oder mehr Längsfalten von gleichem oder verschiedenem Querschnitt an zuordnen.
Die Falten können auch hier ent weder innerhalb oder ausserhalb oder teils so, teils anders angebracht sein. Für besondere Fälle wird sich eine S-förmvge Ausbildung des Faltenquerschnittes als zweckmässig er- weisen.
Zur Verbesserung der Elastizität des Rohures können die Falten wellen- oder zick- zackförmig verlaufend angeordnet werden, wobei die Grundrichtung der Längsfalten senkrecht zur Richtung der Biegungsbean- spruchung beibehalten wird.
In Sonderfällen können auch die Längsfalten auf der einen Seite gerade, auf der andern Seite wellen- oder zickzackförmig verlaufend angeordnet sein. Im allgemeinen wird sich jedoch aus Herstellungs- und Kostenrücksichten ein ge rader Verlauf der Längsfalten empfehlen.
Um die Rohrreibung nicht grösser werden zu lassen, als sie bei gewöhnlichen Rohren ist, können bei nach aussen herausragenden Längsfalten die nach innen zu entstehenden Hohlräume gegen das Rohrinnere abgedeckt werden.
Bei nennenswerten Überdrücken innerhalb der Rohrleitung ist dafür zu sorgen, dass, die flachen Längswände ,der Falten nicht in un zulässiger Weist, beansprucht werden und nachgeben. Zu diesem Zwecke können an einigen Stellen die Längsfasten unterbrochen werden, oder ,die Rohrwandung innerhalb der Längsfalten verbleiben, so dass, das Rohr an diesen Stellen in seiner bisherigen Quer schnittsform durchläuft.
Es kann hierbei zweckmässig sein, die Stellen, die die Längsfalten unterbrechen, im .gleichen Abstand voneinander anzuord nen.
Es ist auch möglich, in Ergänzung zu dieser Massnahme Klammern oder Verstei- fungsrippen vorzusehen, die im wesentlichen radial zur Rohrachse angeordnet sind, und die sich einerseits gegen die Aussenwand der Falten;, anderseits ,gegen die Rohrwand an lehnen. Solche Versteifungsrippen lassen sich auch rund um. das Rohr herum befesti gen oder auch als Schellen ausbilden.
Hierbei können auch die Rippen nur teil- weise das Rohr umgeben, und sie können senkrecht zur Rohrachse, d. h. ringförmig oder schräg dazu, -d. h. schraubenlinienförmig angeordnet sein. Ein anderes Mittel zur Versteifung der Längswände der Falten besteht darin, :
dass die einander gegenüberliegenden Wände je einer Falte auf ihrer Innenseite :durch Zug glieder miteinander verbunden sind; je nach Art des Werkstoffes oder der Formgebung kann hierbei eine besonders grosse Dehnungs festigkeit erzielt werden.
Die Längsachse der Zugglieder kann beispielsweise etwas gebo gen zur Richtung ihrer Beanspruchung :der art vorgesehen: werden, dass sie sioh bei wach sender Beanspruchung etwas strecken oder zusammendrücken kann.
Die Herstellung derartiger Rohre kann durch Einschweissen der Längsfalten in ent sprechend ausgenommene Ausschnitte des Rohrkörpers oder durch Walzen mit Hilfe von Spezialwalzenkörpern erfolgen.
Beim Auf sohweissen der Längsfalten werden zweck mässigerweise ihre Längswände mit lappen- förmigen Ansätzen derart versehen, dass die Stelle der Schweissverbindung ausserhalb des Überganges :des Faltenquerschnittes in dem normalen Rohrquerschnitt liegt. Ebenso kann die Rohrlänge auf die verschiedenste Art unterteilt werden.
Beispielsweise könnte das Rohr in der Mittelebene der Längsfalten derart unterteilt sein, dass es aus zwei ein- ander gleichen, im Querschnitt schalenför migen Pressteilen besteht.
Wenn derartige Rohre in grossen Mengen gebraucht werden, kann sich die Herstellung durch Walzen mit Hilfe von Spezialwalzen körpern als vorteilhaft erweisen. Auf diese Weise sind sowohl die Wandstärke, als auch der Werkstoff der Längsfalten die gleichen wie die des eigentlichen Rohrkörpers. Bei der Herstellung der LAngsfaltenmohre :
durch Aufschweissen der Falten wird es dagegen häufig zweckmässig sein, dass die Längsfalten aus einem dünneren und/oder hochwertigeren Werkstoff hergestellt werden als der Rohr körper. Auf diese Weise kann man auch mit verhältnismässig einfachen Mitteln eine wesentlich weitere Erhöhung der Biegungs- aufnahmefähigkeit .des Rohres erhalten.
Welche Vorteile die Anordnung von Längsfalten besonders für Krümmer und Rohrbogen hat, wurde schon erwähnt. Die gerade Rohzstrecke, die zwischen: den ein zelnen Bogen angeordnet ist, kann z.
B. auch ohne Längsfalten vorgesehen werden, da diese Rohrstrecke im Verhältnis zu den Krümmungsteilen wenig biegungsbeansprueht ist.
Die Bsegungsfähigkeit derartiger Krüm- mer und Rohrbogen kann beispielsweise auch ausgenutzt werden, um auf einfache Art un ter Vermeidung des Ausbaues anderer Teile denn zusätzlichen Raum zu schaffen, der für den Ein- und Ausbau irgendwelcher in der Rohrleitung vorgesehener Vorrichtungen oder Teile der Rohrleitung selbst nötig ist.
Die mit Längsfalten, versehenen Rohr stücke, Krümmer oder Bogen können hierbei, wie es auch sonst bei Krümmern üblich ist, mit Querfalten versehen sein.
Die Herstellung der Krümmer und Rohr bogen gemäss der vorliegenden Erfindung kann auf die verschiedenste Weise erfolgen. Es ist, falls die Längsfalten aufgeschweisst werden, möglich, unabhängig voneinander die Rohrkörper und :die Längsfalten zu krümmen. Wenn jedoch die Krümmer oder Bogen aus einem geraden, schon mit Längs- falten versehenen Rohre hergestellt werden, wird z.
B. entweder das, Rohr mit ,Sand ge füllt und<I>/oder</I> beim. Krümmen in :die Falten eine entsprechende Schablone oder derglei chen eingelegt.
Das nachträgliche Aufschweissen der Längsfalten ist jedoch nur bei bestimmten Betriebsverhältnissen und Beanspruchungs- formen anwendbar. Die Güte einer Schweiss naht hängt ausserdem. stark von der Verläss- lichkeit .des .Schweissers und den besonderen Arbeitsbedingungen beim ,Schweissen. ab.
Solche Herstellung von Längsfalten ist also - wenigstens zur Zeit - nur auf gewisse, zumeist untergeordnete Zwecke beschränkt. Die Herstellung von längsgefalteten Rohren unmittelbar im Walzwerk stösst insofern auf Schwierigkeiten, als die Walzwerke die Kosten < für die besonderen;
Kaliberwadzen scheuen, sofern nicht die Verpflichtung zur Abnahmegrosser Mengen der gleichen Nenn- weite und Güte übernommen wird. Da diese Verpflichtung nur selten eingegangen wer den kann, entfällt in den meisten Fällen diese Möglichkeit der Herstellung.
Zur Beseitigung dieser Nachteile und Schwierigkeiten, und um die Verwendung längsgefalteter Rohre auf allen Gebieten und zu Jedem Zweck, also auch bei höheren Bean- spruchungen möglich zu machen, wird ein Verfahren vorgeschlagen, das es ermöglicht, die Rohre nachträglich je nach Bedarf mit Längsfalten zu versehen.
Das Herstellungsverfahren ,gemäss der Erfindung (besteht darin, da.ss, ein Verfor- mungs,druek auf das Rohr ausgeübt wird, der .die Längsfalten aus dem. Rohre heraus presst.
Dabei wird für die Herstellung der längsgefalteten; Rohre vorzugsweise von einem Rohr ausgegangen, dessen Lichtweite etwas grösser ist ass -die Lichtweite des längs gefalteten Rohres ohne Berücksichtigung der Längsfasten.
Der Umfang des Ausgangs rohres und des längsgefalteten Rohres, ein schl2esslioh des Umfanges der Falten, ist hier bei praktisch ;gleich. Man kann aber auch von einem Rohre ausgehen, dessen Durch messer gleich dem des fertig längsgefalteten Rohres ist, indem der Rohrwerkstoff an be- stimmten: Stellen, z. B. an .den Längsfasten. gestreckt wird.
Bei der Ausübung .des Verformungs- druckes kann das Rohr auf dem Teil seines Umfanges, der längsgefaltet werden soll, er wärmt und der Varformungsdruek senkrecht zur Ebene der Längsfalten auf das Rohr aus geübt werden.
Während der Erwärmung kann der Umfangsteil des Rohres. .der nicht längsgefaltet werden soll, durch ein Kühl- mittel, beispielsweise durch Pressluft, gekühlt und/oder'gegen die zu erwärmenden Stellen äbgeschirmt werden.
Der nicht längszufal- tende Teil des Rohrumfanges bleibt hier käl ter oder kalt und wird bei der Längsfaltung im allgemeinen wenig oder gar nicht ver formt.
EZ ist jedoch auch möglich, da.8 das Rohr auf seinem ganzen Umfange erwärmt wird. Das Rohr kann, falls die Erwärmung auf dem gesamten Umfange gleichmässig er folgen soll, auch während der Erwärmung durch irgend eine Einrichtung gedreht wer den.
Vorzugsweise wird der Rohrumfang derart erwärmt, dass die Temperatur des lä.ngszufaltenden Rohrteils höher liegt als die des übrigen Rohrumfanges.
Der Vorschub des längszufaltenden Roh res kann hierbei absatzweise oder gleich mässig erfolgen. Bei einem .gleichmässigen Vorschub ist es zweckmässig, das Rohr bis zu etwa der Stelle zu erwärmen, an welcher die Druckkraft beginnt. Für .die Erwärmung kann Gas, elektrischer Strom oder irgend eine andere Wärmequelle benutzt werden.
Der Verformungsdruek, der die Längs falten erzeugt, kann auch durch Schablonen auf das Rohr ausgeübt werden, durch die das Rohr hindurchgezwängt wird. Hierbei kann das Rohr z. B. -durch eine Reihe von hinter- einandergeschaIteten Aussenschablonen gezo gen, geschoben oder gewalzt werden, deren Abmessungen, vom Querschnitt des Aus gangsrohres ausgehend,
denen des fertig längsgefalteten Rohres näherkommen bezw. diese schliesslich erreichen. Bei verhältnis mässig weichem Werkstoff und allmählichem Übergang der einzelnen Querschnittsstufen ist es auf diese Weise möglich, das Rohr auch ohne eine Erwärmung mit Längsfalten zu versehen.
Die Aussenschablonen von sich allmählich veränderndem Querschnitt können einzeln in Reihe hintereinandergesehaltet sein. indem die Durchtrittsöffnung jeder Scha blone einen in sich gleichen Querschnitt auf weist. Sie können aber auch zu einer ein zigen Schablone vereinigt werden, indem der Querschnitt ihrer Durchtrittsöffnung sich allmählich von dem des Ausgangsrohres auf den des fertig längsgefalteten Rohres ver ändert.
Es. ist auch möglich, die Gesamtheit ,der in Reihe hintereinandergeschalteten Scha blonen aus mehreren Ziehringen herzustellen, deren Durehtrittsöffnung sich allmählich keglig verändert.
Die Aussenschablone braucht nicht den ganzen Rohrumfang zu bedecken; Rohre mit nach innen gerichteten. Längsfalten können besonders einfach dadurch hergestellt wer den, dass die Längsfalten mittels einer ent- sprechenden Anzahl von Schablonen von aussen her in das Rohr hineingedrückt wer den.
Die Anwendung weiterer Schablonen wird sich hierbei häufig als überflüssig er- weisen, auch wenn die Längsfalten nicht durch Streckung :des Werkstoffes aus einem Rohre barausgewalzt werden, dessen Aus gangsdurchmesser etwa gleich seinem End- durchmesser ist, da die Schablonen. bei der Herstellung der Längsfalten den übrigen Rohrumfang auf etwa den gewünschten Rohrdurchmesser drücken.
Anstatt das Rohr .durch eine Reihe von hintereinandergeschalteten Schablonen zu ziehen, zu schieben oder zu walzen, ist es auch möglich, das Rohr schrittweise zwi schen Aussenschablonen zu pressen, deren Abmessungen, vom Querschnitt des Aus gangsrohres ausgehend,
denen des fertig längsgefalteten Rohres näherkommen bezw. diese schliesslich erreichen. Auch diese Scha blonen brauchen in der dem Zieh- oder Walzverfahren, entsprechenden Weise nicht den ganzen Rohrumfang zu bedecken.
Die Anzahl der zweckmässigerweise zu wählenden Schablonen hängt vor allem von der Grösse der gewünschten, Quersehnittsände- rung, der Art des Werkstoffes und der Wandstärke des Rohres ab. Je schwächer die Wand des Rohres, je geringer die Q.uer- schnittsänderung und je zäher der Werkstoff ist, umso kleiner kann die Anzahl der Scha blonen gewählt werden.
Bei besonders gün stiger Wandstärke und gleichzeitig zähem Werkstoff und geringer Querschnittsände- rang wird sogar nur die Anwendung einer einzigen Schablone notwendig sein.
Das beschriebene Verfahren kann. weiter hin ,dadurch verbessert werden, daU in das Rohr während des Drückens, Walzens oder Pressens ein oder mehrere Dorne eingelegt werden., .deren Querschnitt sich etwa dem ge- wünschten Innenquerschnitt :
des Rohres- an passt. Der oder die Dorne können Faltensätze besitzen oder auch derart ausgebildet sein. dass sie nur zum Herausdrücken der Längs falten dienen:
. Der Dorn ist, falls er im Ver hältnis zum. Rohrdurchmesser lang ist, zweokmässigerwedse der Länge nach mit leichter Neigung zur Rohrlängsachse zu un- terteilen. Auf diese Art wird der Ausbau des Dornes erleichtert, falls sich -das Rohr nach der Herstellung der Längsfalten auf dem Dorn festgepresst hat.
Diese Keilver- bindung wird auf bekannte Weise dadurch gelöst, dass die Keile gegeneinander verscho ben werden, wozu auch eine besondere Press- einrichtung mit Schrauben verwendet wer den kann.
Es wird sich häufig als zweckmässig er weisen, das Rohr vor dem eigentlichen Her stellen der Längsfalten derart etwas abzu flachen, dass die Abflachungen das für die Falten, benötigte Material enthalten und der Rohrquerschnitt nach dem Falten angenähert die gewünschte Kreisform erhält. Diese Mass nahme ist besonders dann zu empfehlen.
wenn Ader Teil .des Rohrumfanges, der nicht längsgefaltet werden soll, nicht erwärmt wird. Hierbei wird der lichte Querschnitt ohne Längsfalte, falls nicht besondere Mit tel vorgesehen sind, etwas oval, also nicht genau kreisförmig verlaufen. Durch das be- schriebene Abflachen bei dem Herstellen der Längsfalten wird auf einfache Weise dieser Nachteil beseitigt.
Im allgemeinen wird es, besonders wenn der längszufaltende Umfangsteil erwärmt wird, sich nicht als notwendig erweisen, be sondere Mittel dazu vorzusehen, dass die Längsfalten sich anfangs in der zumeist ge- wünschten Richtung nach aussen wölben.
Durch die Krümmung des Rohres und die zusätzliche Ausdehnung infolge der ErwIr- mung wird sich im allgemeinen die Längs falte bei einem quer zu ihr gerichteten Drucke nach aussen wölben.
Falls jedoch die Längsfalte nach innen gewölbt werden soll, mögen besondere Hilfsvorrichtungen, beispielsweise Aussenisohablenen oder der gleichen vorgesehen werden, damit sich zu Beginn des Drückens die Längsfalten. nach innen wölben.
Mittels der erfindungsgemäss vorgeschlagenen Verfahren ist es auch mög lich, das Rohr mit mehreren nebenleinander liegenden Längsfalten zu versehen. Auch bei deren Herstellung ist die Anwendung beson derer Schablonen., Dorne oder dergleichen notwendig.
Es ist auch möglich, das Rohr auf seinem ganzen Umfang oder nur auf dem Umfangsteil, der längsgefaltet werden soll, anzuwärmen und danach durch eine Reihe von hintereinandergeschalteten Öff nungen zu ziehen, oder zu walzen, deren Form und Grösse sich allmählich von dem äussern Querschnitt des Ausgangsrohres auf den äussern des fertig längsgefalteten Rohres verändern.
Durch eine d erartige Verbindung wird vor allem die Zahl der notwendigen Schablonen so weit herabgesetzt, dass häufig nur eine einzige :Schablone angewenldet zu werden braucht.
Das mit Längsfalten versehene Rohr ist, wenn es beispielsweise in Rohrleitungen als Dehnungsausgleicher verwendet wird, an ein Rohr mit rundem Querschnitt, eine Absperr- vorrichtung oder einen Flansch anzuschlie ssen.
Zu diesem Zweck ist es notwendig, dass an den Rohrenden; die Längsfalten aufhören und auf irgendeine Weise ein kreisförmiger Querschnitt entsteht. Es ist hierzu beispiels weise möglich, die Längsfalten abzuschnei den und die Öffnungen zu verschweissen.
Es besteht ferner die Möglichkeit des Vor- oder Anschweissens von konisch geformten Über gangsstücken. Ein besonders sicheres und einwandfreies Verfahrene, diesen Übergang herzustellen, besteht darin, dass das Aus gangsrohr an den Enden., wo .die Längsfalten aufhören, vor oder nach ihrer Herstellung auf einen kreisförmigen Querschnitt einge zogen wird, der etwa gleich dem Querschnitt des fertig längsgefalteten Rohres ohne Be rücksichtigung der Längsfalten ist.
Falls auf diese Weise, das Rohr schon vor dem Herstellen der Längsfalten, was bei einigen der beschriebenen Herstellungsverfahren möglich ist, eingezogen wird, wird sich im allgemeinen der Übergangsteil von Rohr zu Falte besser herstellen lassen oder sogar ohne Nachhilfe von selbst bilden.
Eine besonders zweckmässige Vorrich tung, um gemäss dem vorgeschlagenen Ver- fahrenedas Rohr zu drücken, zu walzen oder zu ziehen, besteht .darin, dass das Rohr mit tels parallelachsiger Rollenpaare in die ge wünschte Form gedrückt wird, wobei die Profile der Rollen derart gestaltet und ihr gegenseitiger Abstand so bemessen ist, dass sich der gewünschte Rohrquerschnitt ergibt.
In ähnlicher Weise kann auch der Ver- formungsdruck von innen durch Dorne, die als parallelachsige Rollenpaare ausgebildet sind, ausgeübt werden, wobei die Profile der Rollen derart gestaltet und ihr gegenseitiger Abstand so bemessen ist, dass sich der ge- wünschte Rohrquerschnitt ergibt.
Auf diese Weise wird beim Ziehen; oder Walzen der Rohre der Reibungswiderstand zwischen ihnen und den Schablonen be trächtlich herabgesetzt.
Zu gleichem Zwecke können auf der nach dem Rohre zu weisenden Oberfläche der Au- ssensehablonen: oder Dorne in Richtung des Rohrdurchtritts drehbar angeordnete Rollen oder Kugeln vorgesehen werden.
Die beiliegenden Abbildungen zeigen ver schiedene Ausführungsformen des Erfin- dungsgegeristandes in schematischer Darstel lung, sowie Vorrichtungen zur Ausführung des Verfahrens zur Herstellung eines Rohres gemäss der Erfindung. Es- stellen dar:
Fig. l einen Schnitt durch ein Rohr ge mäss der vorliegenden Erfindung, F'ig. 2 einen .Schnitt .durch eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfin- dung, Fig. -3 eine Ansicht .der Rohre gemäss den Fig. 1 und 2:
, Fig. 4 einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform der Erfindung, Fig. 5 eine Ansicht .eines Rohres gemäss der Erfindung, bei der .die Längsfalten wel lenförmig ausgeführt sind, Fig. 6- einen Schnitt durch eine Ausfüh rungsform mit zwei parallel nebeneinander liegenden:
Längsfaltena, Fig. 7 eine Ansicht :des Rohres gemäss der Fig. 6, Fig. 8 den Querschnitt :durch eine an dere Aus-führungsTorm, bei der die Längs falten nach aussen gebogen und die so ent standenen Hohlräume gegen das Innere des Rohres abgedeckt sind, Fig. 9 -die Ansicht auf ein Rohr, bei dem die Längsfalten in regelmässigen Abständen unterbrochen sind, Fig. 10 und 1-l die Querschnitte von Roh ren, :deren Längsfalten :
durch sich gegen die Rohrwand anlehnende Rippen versteift sind, Fig. 12- eine Ansicht des gemäss der Fig. 11 ausgebildeten Rohres, Fig. 13 den Querschnitt durch ein Rohr, bei :dem :die Versteifung :der Längs.faIten mit Hilfe :eines Bügels :erfolgt, Fig. 14 :den Querschnitt ;
durch ein Rohr, dessen Längsfaltenr durch im Innern liegende Anker versteift sind, Fig. 15 den Längsschnitt durch ein Rohr gemäss :der Fig. 14, bei dem die Anker gerade und senkrecht zu den Rohrwänden verlaufen.
Fig. 1:6 den Längsschnitt durch :ein Rohr gemäss :der Fig. 14 mit einigen andern Aus führungsformen :derartiger Anker, Fig. 17 und 18 Beispiele für die Verbin dung -der Längsfalten mit :dem Rohrkörpoar, F'ig. 19 einen mit Längsfalten versehenen Lyrabogen, bei dem die Längsfalten nur in den Krümmungen angeordnet sind, Fig. 2:
0 einen Krümmer, bei dem eine Längsfalte mit :den bekannten um .den gan zen Umfang umlaufenden: Wellen kombiniert ist, Fig. 2:1 einen Krümmer, bei dem eine Längsfalte mit :
den bekannten, nur in. der innern Krümmung angeordneten Querfalten vereinigt ist, Fig. 22 eine Vorrichtung zur Herstellung des Erfindungsgegenstandes von der Seite gesehen, teilweise in Ansicht und teilweise im Schnitt, Fig. 23 die gleiche Vorrichtung in Pfeil richtung a-b gesehen, Fig. 214 einen Schnitt nach Linie XXIV-XXIV der Fig. 22, Fig. 2,
5 einen Schnitt nach Linie XXV-XXV :der Fig. 23, Fig. 26 eine andere Vorrichtung zur Her stellung des Erfindungsgegenlstandes, die sich insbesondere für einen absatzlosen Vor schub :
des längszufaltenden Rohres eignet. von ,der Seite gesehen, teilweise in Ansicht und teilweise im Schnitt, Fig. 2!7 eine Ansicht auf die gleiche Vor richtung in Pfeilrichtung c-d gesehen, Fig. 28 einen Schnitt nach Linie XXVIII-XXVIII der Fig. 27,
Fig. 29 eine andere Vorrichtung zur Her stellung des i'rfindungs.gegenstandee im Längsschnitt, Fig. 30 einen Schnitt nach Linie XXX-XXX der Fig. 29, Fig. 31 einen Schnitt nach Linie XXXI-XXXI der Fig. 29, Fig. .32 einen,
Schnitt in grösserem Mass- stabe nach Linie XXXII-XXXII der Fig. 2,9, Fig. 33 eine weitere Vorrichtung zur Herstellung des Erfindungsgegenstandes im Längsschnitt, Fig. 34 .einen Schnitt nach Linie XXXIV XXXIV der Fig. 3,3,
Fig. 3i5 einen Querschnitt durch ein mit Längsfalten versehenes Rohr, dessen Um fang ausserhalb der Längsfalten etwas oval gebogen ist, Fig.,36 eine Vorrichtung zur Vorbehand- lungdieses Rohres vor :
der eigentlichen Längsfaltung, Fig. 37 und 38 Vorrichtungen zur Aus- f ührungeines weiteren, erfindungsgemäss ausgebildeten Verfahrens, Fig. 39 die Art, wie ein mit Längsfalten versehenes Rohr zur Verbindung mit :
einem Rohr von rundem Querschnitt, einer Absperr- vorrichtung, oder einem Flansch vorgerichtet werden kann.
Gemäss Fig. 1 haben die Längsfalten g einen einfachen U-förmien Querschnitt, wo- bei ,das <B>U</B> nach aussengebogen ist.
Die Längs falten 2 gemäss der Fig. 2 haben ebenfalls einen) U-förmig gebogenen Querschnitt, der hier jedoch nach innen gebogen ist. Die Fig. 3 stellt die Ansicht eines Rohres mit Längsfalten gemäss diesen beiden Quer- schnittsformen ,dar; die Längsfalten sind hierbei gerade durchgeführt.
Fig. 4 zeigt den Querschnitt durch ein Rohr, dessen Längsfalten 8 im Querschnitt S-förmig ausgebildet sind.
Der Verlauf der Falten längs des Rohres kann auf beliebige Weise erfolgen. In der Fig. 5 ist in. Abweichung von der Fix. $ ein wellentförmiger Verlauf der Längsfalten 4 dargestellt.
Die Ausführungsform gemäss .den Fig. 6 und 7 eignet sich insbesondere für grosse Rohrdurchmesser. Hier sind auf jeder Seite zwei parallel nebeneinamderliegende Längs falten 5, 6 vorgesehen, deren Querschnitte nahe nebeneinander liegen.
<B>v</B> Um die Strömung innerhalb des Rohes zu verbessern, sind, wie in der Fig. 8 dar gestellt ist, die durch die nach aussen:
. ge'aoge- nen Längsfalten 10 entstandenen Hohlräume 7 zweckmässigerweise abzudecken. Die Fig. 8 zeigt eine Ausführungsform, bei xder ein Teil 9 der Rohrwand 8 als Abdeckung für diese durch die Längsfalten gebildeten Hohlräume dient.
Bei dem Rohre gemäss der Fig. 9 sind die Längsfalten 1.1 in regelmässigen Abständen unterbrochen:, um eine gewisse Versteifung der Seitenwände der Längsfalten) zu erzielen. Dieser Zweck kann auch auf andere Weise erreicht werden. Beispielsweise sind gemäss .der Fig. 10 die Seitenwände 12 der Längs falten durch Rippen 13 versteift, die sich einerseits gegen die Längswände der Fal ten,
anderseits gegen die Aussenwand der Rohrhülle anlehnen.
Die Fig. 11 und 12 zeigen: eine andere Ausführungsform .der Erfindung. Hier grei- fen, rings um das Rohr 15 laufende und quer zur Rohrage und zu den Längsfalten 16 gerichtete Rippen 14 an, die im vorliegen den Falle, wie die Fig. 12. zeigt, in gleichen. Abständen voneinander angeordnet sind.
Gemäss der Fig. 13 ist eine Versteifung des Rohres senkrecht zur Ebene der Längsfalten 17 dadurch erreicht, dass, über das Rohr Klammerglieder 18 greifen.
Gemäss de4 Fig. 14 bis 16 können auch die Längsfalten 19 von innen her durch An ker 20, 211, 22, 2k3 versteift werden, die in irgendeiner Weise mit dem Rohre 24, bei- spielsweise :durch Sohweissung verbunden werden.
Die Anker 20 sind gemäss der F'ig. 15 gerade ausgeführt und verlaufen senkrecht zu den Rohrasen und zu den Sei- tenwändenj der Längsfalten 19. :Sie können auch, wie die Anker 22 in Fig. 16, in einem Winkel zu ,den Seitenwänden der Längsfalten 19 angeordnet sein, um eine bessere Deh nungsfähigkeit zu bewirken;
zu diesem Zwecke können auch die Anker, wie unter 2.1 und 23 in der Fig. 16 dargestellt ist, in irgendeiner Weise gebogen vorgesehen werden..
Gemäss der Fig. 17 sind die Längsfalten, beispielsweise durch Schweissung, derart mit dem Rohre 25 verbundeng, dass die Verbin- dungsstelle 26 ausserhalb :der Stelle der grössten Biegungabeanspruchung liegt.
Bei dieser Ausführungsform sind die Längs wände der in dem Rohre 2,5 vorgesehenen Aussparungen schuhförmig derart heraus- geholt, dass, die Schweissstelle 26 ausserhalb des Umfanges des Rohres 2,5 angeordnet ist.
In der Fig. 18 sind mit 27 die Längsfalten bezeichnet, die mit .dem Rohre 28 durch Schweissung verbunden werden. Die Längs falten 2,7 sind hier mit lappenförmigen An sätzen derart versehen, dass die Schweissstel len 2,9 ebenfalls ausserhalb der Stelle der grössten Biegungsbeanspruchung, und zwar hier innerhalb des Umfanges des Rohres 28 zu liegen kommen.
In der Fig. 1,9 ist ein Lyrabogen darge stellt, in dessen Hauptkrümmungen Längs falten 2@9' angeordnet sind. An den Stellen 30, wo,der Verlauf des Lyrabogens im we sentlichen gerade ist, können; die längsfal- ten ohne wesentliche Beeinträchtigung der Elastizität des Bogens fortgelassen werden.
Die Fig. 20 stellt einen Krümmer 34 :dar, bei dem eine gemäss der vorliegenden Erfin dung ausgebildete Längsfalte 35 mit den be kannten um denn ganzen Umfang umlaufen den Wellen 3!6 kombiniert ist, um einen Krümmer von besonders hoher Elastizität zu erhalten. In ähnlicher Weise ist .
in der Fig. 21 ein Krümmer 31 dargestellt, bei dem eine Längsfalte 82 mit -den bekannten, nur in der innern Krümmung angeordneten Querfalten '3':3 vereinigt ist.
Auch eine Anordnung, bei :der längs der geraden oder gekrümmten Rohrachse im wesentlichen quer verlaufende Falten oder Wellen mit Längsfalten abwechseln, kann für bestimmte Zwecke vorteilhaft sein. Das mit Längsfa.Iten zu versehende Rohr 37 wird bei :der in den Fig. 22 und 23 dar gestellten Vorrichtung längs des Umfangs teils :des Rohres, der längsgefaltet werden soll, mittels einer Heizvorrichtung 3-8 ange wärmt.
Die Heizvorrichtung wird im, Aus führungsbeispiel mit Gas gespeist, kann aber auch auf irgendeine andere Art, beispiels weise :elektrisch, beheizt werden.. Das Gas wird :
den in den Heizkörpern vorgeseheeen Hohlräumen 39 auf irgendeine Weise zuge- führt und tritt von dort aus brennend durch die Öffnungen 40, die nach .dem zu falten den Rohrumfaugsteile gerichtet sind. Nach zweckentsprechender Erwärmung .dieses Um fangsteils wird :das Rohr 37 :durch, zwei parallelachsige Rollen 41, 42:
geführt. Der kleinste Zwischenraum zwischen ihnen ist entsprechend ,dem gewünschten Querschnitt des mit Längsfalten zu versehenden Rohres derart ausgebildet, dass die Rollen: beim Durchtritt des Rohres einen Druck auf dieses Rohr senkrecht zur Ebene der gewünschten Längsfalten;
ausüben. Hierbei wölbt sich das durch die Erwärmung weicher gewordene Material des Rohres nach aussen, so dass Längsfalten 43 und 44 entstehen.
Bei der in den Fig. 22 bis 25 dargestell ten Ausführungsform ist angenommen, dass der Vorschub des Rohres absatzweise erfolgt. Während eine bestimmte Länge des Rohres auf dem längszufaltenden Umfangsteile an gewärmt wird, steht das Rohr still. Nach dem eigenügend angewärmt worden; ist, wird das Rohr fluroll die Walzen 41, 42. hindurch geschoben oder -gezogen.
Der Vorschub kanu auch dadurch bewirkt werden,.dass die Wal zen selbst angetrieben werden und das Rohr durch Reibung mitnehmen: oder auch durch Kombination :dieser :drei Möglichkeiten. Nachdem auf diese Weise das Rohr auf einer gewissen Länge mit Längsfalten, versehen worden ist, wird es auf irgendeine Art zu rückgeholt und der nächste längszufaltende Teil angewärmt.
Dieses Spiel wird so lange wiederholt, bis :das Rohr auf der gewünsch ten Länge mit Längsfalten versehen ist.
Bei der Vorrichtung :dagegen., die in :den Fig. 26; bis <B>2,8</B> dargestellt ist, wird das Rohr kontinuierlich ohne Absatz vorbewegt. Zu diesem Zweck erstreckt sich die Erwärmung des längszufaltenden Teils, des Rohrumfan- ges am besten) bis etwa an die :
Stelle, wo das Rohr mittels der Walzen längsgefaltet wird. Das längs.zufaltende Rohr ist mit 45 be zeichnet und wird mit Hilfe des Heizappa rates 46 vor :der eigentlichen Längsfaltung angewärmt.
Der Heizapparat ist beispiels mässig aus zwei Hälften 47 und 48 herge stellt und umschliesst das Rohr 45 auf seinem ganzen: Umfange. Ähnlich wie bei der Heiz- vorrichtung 3$ der in den Fig. 22 bis 215 dargestellten Ausführungsform sind die bei den Hälften 47 und 48 mit Hohlräumen 49,
50 versehen und weisere auf ihrem Innen- umfang iÖ@ffnungen 54 auf, die nach dem zu erwärmenden Rohr gerichtet sind.- Die Längsfalten 57 werden ähnlich wie bei der Ausführungsform nach den Fig. 22 bis 25 mit Hilfe zweier parallelachsiger Walzen 55, 56 aus dem Ausgangsrohr her- ausgedrückt.
Der Teil des Rohrumfanges, aus dem die Längsfalten gebildet werden, wird zweck- mässigerweise stärker erwärmt als der übrige Teil des Rohrumfanges. Zu diesem Zwecke ist der Abstand zwischen, den einzelnen; Öff nungen 54 für :
den Durchtritt des Gases an diesem Teil des Rohrumfanges .geringer als auf dem übrigen Rohrumfang bezw. sind mehr oder grössere Öffnungen 54 vorgesehen.
In gleichem Sinne wirkt eine besondere Ausbildung :des Heizapparates 46, die gleich zeitig die Möglichkeit verbessert, das längs- zufaltende Rohr kontinuierlich vorzuschie ben.
Wie insbesondere aus den Fig. 26 und 27 hervorgeht, erstreckt sich der Teil der Heizv(>rrichtung, ,der den längszufaltenden Rohrumfangsteil erwärmen soll, bis etwa zu der Stelle, wo die Walzen. 55, 56,den grössten Druck auf das Rohr 45 ausüben. Auf diese Weise wird der Teil des Rohrumfanges, der die Längsfalten bildet, bis zu dem Augen blick angewärmt, wo die Iä.ngafalten herge stellt werden.
In den Fig. 20 bis 32, ist eine weitere Vorrichtung zur Herstellung des Erfindungs- gegenstandes dargestellt. Es sind mehrere als Walzen ausgebildete Aussenschablonen hinterednandergeschaltet, deren Abmessun gen, vom Querschnitt des Ausgangsrohres ausgehentd, denen des fertig längsgefalteten Rohres näherkommen bezw. diese schliesslich erreichen.
Im Ausführungsbeispiel sind drei Walzenpaare vorgesehen, die mit 59-60, 61-62, 6.3.-.64 bezeichnet sind. Falls die Walzen selbst zwangsläufig angetrieben werden, werden die einzelnen) auf einer Seite des Rohres liegenden Walzen der WaIzen- paare, um ,den Angriff der Antriebsmittel zu erleichtern, zweckmässigerweise in einer ge meinsamen Ebene angeordnet,
die vorzugs weise parallel zu der Rohrlängsachse oder etwas geneigt zu ihr liegt. Das Rohr 58 wird zwischen die einzelnen Walzenpaare hindurcbgeführt und mit Längsfalten ver sehen, indem de Abmessungen der kleinsten, zwischen .den Walzen der Walzenpaare lie genden Querschnitte, vom Querschnitt des Ausgangsrohres ausgehend, denen des fertig längsgefalteten Rohres näherkommen bezw. diese schliesslich erreichen. In Fig. 30 ist der Querschnitt .des Ausgangsrohres darge stellt,
während aus, den: Fig. 3,1 und 32 die Art zu entnehmen1 ist, wie mit Hilfe der Walzenpaare das Rohr allmählich mit Längsfalten versehen wird. In den Fig. 31 und 32 sind ausserdem noch Dorne dargestellt, die z%r Unterstüt zung der Aussenschablonen vorgesehen wer den können.
Der in der Fig. 31 dargestellte Dorn 65 :schmiegt sich nicht nur eng dem runden Querschnittdes Rohres an .der betref fenden Stelle an, sondern ist auch noch mit Ansätzen 66 versehen, durch die die Längs falten herausgedrückt werden und so die Arbeitsweise der Walzen 61-62 unterstützt wird.
Gemäss der Fig. 32. wird auf eine andere Weise der Verformungsdruck von innen auf das Rohr ausgeübt. Die Dorne sind hier als Rollenpaare 67, 68 ausgebildet, die auf einem im Innern des Rohres 58 angebrachten Trä ger drehbar gelagert sind. Die beiden Rel- len können sich auf ihrem Innenumfang be rühren, wie auch in der Abbildung darge stellt ist. Der Träger besteht im Ausfülh- rungsbeispiel aus zwei Teilen @69, 70,
die auf nicht dargestellte Weise ausserhalb des Bereiches der Rollen 67, 6-8 miteinander ver bunden sind. Die Profile der Rollen sind derart gestaltet und ihr Abstand derart be messen, dass sich der gewünschte Rohrquer schnitt ergibt.
Die in den Fig. 33 und 34 dargestellte Ausführungsform baut auf .denselben) Grund gedanken wie die Ausführungsform nach den Fig. 29 bis 32 auf.
Auch hier wird das Rohr durch eine Reihe von hintereinander geschalteten Aussenschablonen gezogen oder gewalzt, deren Abmessungen vom Quer- schnitt,des Ausgangsrohres ausgehend, denen des fertig längsgefalteten Rohres näher kommen bezw. diese schliesslich, erreichen,. Das längszufaltende Rohr ist mit 71 be zeichnet, das mittels der Ziehringe 72, 7.3,
74 in die gewünschte Querschnittsform mit Längsfalten 75 gepresst wird. Die Ziehringe können ein- oder auch mehrteilig hergestellt werden.
Sie wirken nicht unmittelbar, son dern unter Zwischenschaltung von Rollen oder Kugeln 76 auf das Rohr ein, die in der Durchgangsrichtung des Rohres drehbar an geordnet sind. In der Fig. 34 ist dargestellt, wie diese Rollen beispielsweise angebracht und ausgebildet sein können.
Bei einigen der genannten Verfahren be steht die Möglichkeit, dass der Querschnitt des Rohres ausserhalb .der Längsfalte nicht rund, sondern etwas oval abgeflacht ist. Diese Möglichkeit ist besonders gross, wenn das Rohr nur auf einem. Teil seines Um fanges, der längsgefaltet werden soll, er wärmt und wenn es danach nur .senkrecht zur Ebene der Längsfalten ohne Zuhilfe nahme von Schablonen gedrückt wird.
Die Form, die das mit Längsfalten versehene Rohr dann annimmt, ist in Fig. 35 darge stellt. Mit 77 ist beispielsweise der lichte Durchgangsquerschnitt des Rohres oder der Armatur bezeichnet, an die das mit Längs falten versehene Rohr 78 befestigt werden kann.
Der Druck, durch den die Längsfalten 79 herausgedrückt werden, hat auch eine Ab flachung .des Rohres bewirkt. Um dies zu vermeiden, kann das längszufalten@de Rohr gemäss Fig. 3,6 vorbehandelt werden. Mittels zweier Walzen 80, 81 wird das Rohr 82 etwas abgeflacht.
Aus den flachen Stellen werden, in einem darauf f olgenden Verfahren die Längsfalten wie beschrieben und dar gestellt herausgearbeitet, während der Radius der beiden gekrümmten Querschnittshälften dem Radius entspricht, den das Rohr haben soll, wenn es fertig mit Längsfalten versehen ist.
In den: Fig. 37 und 3-8 sind zwei Vor richtungen zur Ausführung eines weiteren erfindungsgemäss ausgebildeten. Verfahrens dargestellt. Das Rohr wird hier schritt- weise zwischen Aussenschablonen gepreBt, deren Abmessungen, vom Querschnitt des Ausgangsrohres ausgehend, denen ,
des fertig längsgefalteten Rohres näherkommen bezw. diese schliesslich erreichen. Zweckmässiger weise sind gleichzeitig entsprechend ge formte Dorne in das Rohr einzulegen.
Das Rohr am Ende des ersten Verfahrensab- schnittes ist in Fig. 37 dargestellt, während das fertig längsgefaltete Rohr am Ende des zweiten Verfahrensabsohnittes in der Fig. 38 gezeigt ist. In. Fig. 3 7 sind die beiden Teile der zweiteilig ausgebildeten Aussenschablone mit 83 und. 84 .bezeichnet.
In das längszu- falten(de Rohr 85 ist eine Schablone 86 bis 9:3 eingelegt. Die Aussenschablonen 83 und 84 werden durch einmaliges Pressen oder mehrmaliges absatzweises Pressen oder Häm mern so lange auf das Ausgangsrohr ge drückt, bis es die in der Fig. 37 dargestellte Form angenommen hat.
Der Dorn 86 bis 93 ist ausserdem, wie mit .der Schnittfuge 87 angedeutet, der Länge nach unterteilt. Die Unterteilungsebene verläuft unter leichter Neigung zu ,der Längsachse des Rohres, um den Ausbau des Dornes 86 bis 93i zu erleich- tern. Das so vorgeformte Rohr 85 wird nun mehr zwischen die Aussenschablonen 88, 89 gelagert,
mit deren Hilfe es durch einmaliges Pressens oder mehrmaliges Pressen oder Hämmern auf seine endgültige, in Fig. 38 dargestellte Form gebracht wird. Auch hier bei ist zweckmässigerweise in -das Rohr ein Dorn einzulegen, der ähnlich :dem Dorn 86 bis 93 aus zwei durch eine Schnittfuge 90 unterteilten geilen 91 und 92 mit leichtem Anzuge besteht.
In der Fig. ss@9 ist eine besonders zweck mässige Art dargestellt, um das längsgefal tete Rohr mit einem Flausch zu versehen, oder es auf andere Weise mit einem Rohr oder einer Armatur von rundem Durchgangs querschnitt zu verbinden. Vor .der I3erstel- lung der Längsfalten. hat das mit strich- punktierten Liniendargestellte Ausgangs rohr den Aussendurchmesser e.
Nach der 'Herstellung .der Längsfalten 5:1 hat sich der Ausservdurchmesser des Rohres auf f verrin gert. An der Stelle, wo die Längsfalten auf hören sollen, wird vor oder nach der Her stellung der Längsfalten das Rohr von dem Durchmesser e, wie bei 52 -dargestellt ist, auf .den Durchmesser feingezogen.
Auf diese Weise ergibt sich ein einwandfreier Über gang der Längsfalten 51 auf den. Durchmes- sor f. Auf bekannte Weise wird auf das Rohr von dem Durchmesser f ein Flansch 53 aufgebracht oder dieses Rohr auf irgend eine andere Art mit einem andern Rohr oder einer Armatur verbunden..
Tube with particularly great flexibility, together with a method for producing such tubes. In numerous fields of technology, there is a need for pipes and pipelines with a particularly large capacity for bending stresses in a certain direction perpendicular to the pipe axis. The need for such pipes is particularly in shipbuilding and, more generally, in vehicle construction.
It is particularly important to create such pipes with a high level of ability for pipeline construction, and here again primarily for bends or pipe bends that are switched on to compensate for their elongation due to temperature changes, etc. or that are intended to allow certain longitudinal shifts ..
The larger the bend in such a pipe, which also include compensators in the form of lyra, loop, U-shaped bends. etc., the bending capacity of the pipe itself is, the lower the charge and the length of the compensator bend can be determined, the easier and cheaper it is to form the fixed points and the lower the stresses.
of apparatus connections fail. The more or less large bending capacity of the pipe, especially with such compensators, accordingly has a very strong influence on the production costs of the entire system.
It is already known, especially in the production of such bends and gompensatorbogen, to provide the pipe with corrugations or folds which run around completely or partially in the radial direction, and which can be arranged inside or outside, both by those running around the entire circumference Waves, as well as the folds arranged only in the interior of the curvature.
Significant increase in the bending capacity of such bends and compensator bends achieved.
The present invention relates to a tube with a particularly great ability to bend in the direction perpendicular to the tube axis.
The invention also relates to a method for producing such tubes. According to the invention, in a pipe, longitudinal folds are arranged symmetrically opposite one another with respect to a pipe diameter, which in their basic direction run perpendicular to the direction of the bending stress.
It is special here. It is advantageous if these longitudinal folds are arranged in the narrower area of those stresses in which: the neutral fiber lies.
In the simplest embodiment, the longitudinal folds are U-shaped in cross section. The transition of the longitudinal walls of the folds into the tubular body is expediently rounded off in order to reduce the highest bending stresses occurring there. The folds can be bulged inwards or outwards.
The pipe can have smooth pipe walls inside and thus cause the lowest possible pressure loss in the conveyed medium.
The advantage of the present inventive concept is therefore that with a very low pipe pressure loss, a very high flexural strength of the pipe is achieved.
Another advantage arises from the ease with which the pipes can be manufactured.
In order to limit the cross-sectional size of the longitudinal folds, particularly in the case of tubes with a relatively large diameter, it has proven to be expedient to assign two or more longitudinal folds of the same or different cross-section instead of one fold.
Here, too, the folds can be attached either inside or outside or partly like this, partly differently. For special cases, an S-shaped configuration of the fold cross-section will prove to be expedient.
To improve the elasticity of the tube, the folds can be arranged to run in a wave or zigzag shape, with the basic direction of the longitudinal folds being maintained perpendicular to the direction of the bending stress.
In special cases, the longitudinal folds can also be arranged straight on one side and in a wave or zigzag shape on the other side. In general, however, a straight course of the longitudinal folds is recommended for manufacturing and cost considerations.
In order not to let the pipe friction become greater than it is in the case of ordinary pipes, the hollow spaces to be created towards the inside of the pipe can be covered with outwardly protruding longitudinal folds.
In the event of significant overpressures within the pipeline, it must be ensured that the flat longitudinal walls of the folds are not stressed and yielded in an impermissible manner. For this purpose, the longitudinal fasting can be interrupted at some points, or the pipe wall remain within the longitudinal folds, so that the pipe passes through in its previous cross-sectional shape at these points.
It can be useful here to arrange the points that interrupt the longitudinal folds at the same distance from one another.
In addition to this measure, it is also possible to provide brackets or stiffening ribs which are arranged essentially radially to the pipe axis and which lean against the outer wall of the folds on the one hand and against the pipe wall on the other. Such stiffening ribs can also be put around. the pipe around fasten conditions or train as clamps.
Here, too, the ribs can only partially surround the pipe, and they can be perpendicular to the pipe axis, i. H. ring-shaped or oblique to it, -d. H. be arranged helically. Another means of stiffening the longitudinal walls of the folds is to:
that the opposing walls each have a fold on their inside: are connected to one another by tension members; Depending on the type of material or the shape, a particularly high tensile strength can be achieved here.
The longitudinal axis of the tension members can, for example, be slightly curved in relation to the direction in which they are subjected to stress: the type provided that they can stretch or compress a little as the stress increases.
Such pipes can be produced by welding the longitudinal folds into appropriately recessed sections of the pipe body or by rolling with the help of special roller bodies.
When the longitudinal folds are welded, their longitudinal walls are expediently provided with flap-shaped projections in such a way that the point of the welded connection lies outside the transition: the fold cross-section in the normal pipe cross-section. The pipe length can also be subdivided in various ways.
For example, the tube could be subdivided in the center plane of the longitudinal folds in such a way that it consists of two identical pressed parts with a shell-shaped cross-section.
If such pipes are needed in large quantities, the production by rolling with the help of special rollers bodies can prove to be advantageous. In this way, both the wall thickness and the material of the longitudinal folds are the same as that of the actual tubular body. During the production of the elongated pleated carrot:
By welding open the folds, however, it will often be useful that the longitudinal folds are made of a thinner and / or higher quality material than the tubular body. In this way, even with relatively simple means, a significantly further increase in the bending capacity of the tube can be obtained.
The advantages of the arrangement of longitudinal folds, especially for bends and pipe bends, have already been mentioned. The straight Rohzstrecke, which is arranged between: an individual sheet can, for.
B. can also be provided without longitudinal folds, since this pipe section is subject to little bending stress in relation to the curved parts.
The ability of such elbows and pipe bends can also be used, for example, to create additional space in a simple manner, avoiding the dismantling of other parts, which is necessary for the installation and removal of any devices or parts of the pipeline itself provided in the pipeline is.
The pipe pieces, bends or bends provided with longitudinal folds can be provided with transverse folds, as is also otherwise usual with bends.
The elbow and pipe bends according to the present invention can be produced in a wide variety of ways. If the longitudinal folds are welded on, it is possible to bend the tubular body and: the longitudinal folds independently of one another. However, if the bends or bends are made from a straight pipe that is already folded in length, z.
B. either fill the pipe with sand and <I> / or </I> when. Bend into: the folds a corresponding template or the like inserted.
The subsequent welding of the longitudinal folds can, however, only be used under certain operating conditions and types of stress. The quality of a weld seam also depends. the .reliability .of the .welders and the special working conditions during. welding. from.
Such production of longitudinal folds is therefore - at least for the time being - limited to certain, mostly subordinate purposes. The manufacture of longitudinally folded tubes directly in the rolling mill runs into difficulties insofar as the rolling mills bear the costs for the special;
Shy caliber wads unless the obligation to purchase large quantities of the same nominal size and quality is accepted. Since this obligation can only rarely be entered into, in most cases this possibility of production is not applicable.
To eliminate these disadvantages and difficulties, and to make the use of longitudinally folded tubes possible in all areas and for every purpose, that is, even with higher stresses, a method is proposed which enables the tubes to be subsequently folded longitudinally as required Mistake.
The manufacturing method according to the invention consists in the fact that a deformation pressure is exerted on the pipe, which presses the longitudinal folds out of the pipe.
For the production of the longitudinally folded; Tubes preferably started from a tube whose clear width is somewhat larger than the clear width of the longitudinally folded tube without taking into account the longitudinal bevel.
The circumference of the outlet tube and the longitudinally folded tube, including the circumference of the folds, is practically the same here at. But you can also start from a pipe whose diameter is the same as that of the finished longitudinally folded pipe, in that the pipe material at certain: points, z. B. on .the longitudinal fasting. is stretched.
When exerting the deformation pressure, the pipe can be warmed on the part of its circumference that is to be folded lengthways and the deformation pressure can be applied to the pipe perpendicular to the plane of the lengthwise folds.
During the heating, the peripheral part of the pipe. .which is not to be folded lengthways, cooled by a coolant, for example by compressed air, and / or shielded against the points to be heated.
The part of the pipe circumference that is not to be longitudinally folded remains colder or cold here and is generally little or not at all deformed during longitudinal folding.
However, EZ is also possible because the pipe is heated over its entire circumference. If the heating is to follow uniformly over the entire circumference, the tube can also be rotated during the heating by any device.
The pipe circumference is preferably heated in such a way that the temperature of the pipe part to be longitudinally folded is higher than that of the remaining pipe circumference.
The feed of the tube to be longitudinally folded can be carried out intermittently or evenly. In the case of an even feed, it is advisable to heat the pipe up to approximately the point at which the compressive force begins. Gas, electricity or any other heat source can be used for heating.
The deformation pressure that generates the longitudinal folds can also be exerted on the pipe by templates through which the pipe is forced. Here, the tube can, for. B. -drawn, pushed or rolled through a series of consecutive external templates, the dimensions of which, based on the cross-section of the outlet pipe,
those of the finished longitudinally folded tube come closer respectively. finally achieve this. With relatively moderately soft material and gradual transition of the individual cross-sectional steps, it is possible in this way to provide the tube with longitudinal folds even without heating.
The outer stencils of gradually changing cross-section can be arranged individually in series. by the passage opening of each Scha blone has an identical cross section. But they can also be combined into a single template by the cross section of its passage opening gradually changes from that of the starting tube to that of the finished longitudinally folded tube.
It. it is also possible to produce the entirety of the serially connected stencils from several pull rings, the passage opening of which changes gradually conical.
The external template does not need to cover the entire circumference of the pipe; Tubes with inward facing. Longitudinal folds can be produced in a particularly simple manner in that the longitudinal folds are pressed into the tube from the outside using a corresponding number of templates.
The use of further templates will often prove to be superfluous, even if the longitudinal folds are not bar-rolled out of a tube by stretching the material, the starting diameter of which is approximately the same as its final diameter, since the templates. When making the longitudinal folds, press the remaining pipe circumference to approximately the desired pipe diameter.
Instead of pulling, pushing or rolling the pipe through a series of templates connected in series, it is also possible to gradually press the pipe between external templates, the dimensions of which, based on the cross-section of the starting pipe,
those of the finished longitudinally folded tube come closer respectively. finally achieve this. These stencils also need not cover the entire circumference of the pipe in the manner corresponding to the drawing or rolling process.
The number of templates to be selected expediently depends above all on the size of the desired cross-section change, the type of material and the wall thickness of the pipe. The weaker the wall of the pipe, the smaller the change in cross-section and the tougher the material, the smaller the number of templates that can be selected.
With a particularly favorable wall thickness and, at the same time, tough material and a small change in cross-section, even only a single template will be necessary.
The method described can. furthermore, can be improved by inserting one or more mandrels into the pipe during the pressing, rolling or pressing, .the cross-section of which is approximately the desired internal cross-section:
of the pipe. The mandrel or mandrels can have sets of folds or can also be designed in such a way. that they only serve to push out the longitudinal folds:
. The thorn is, if it is in relation to the. The pipe diameter is long, divided into two lengths along its length with a slight inclination to the pipe's longitudinal axis. In this way, the removal of the mandrel is facilitated if the pipe has pressed itself firmly on the mandrel after the longitudinal folds have been produced.
This wedge connection is released in a known manner in that the wedges are displaced against one another, for which purpose a special pressing device with screws can also be used.
It will often prove expedient to flatten the tube before the actual Her make the longitudinal folds in such a way that the flattened areas contain the material required for the folds and the tube cross-section approximates the desired circular shape after folding. This measure is particularly recommended.
if the part of the pipe circumference that is not to be folded lengthways is not heated. Here, the clear cross-section without a longitudinal fold, unless special tel are provided with, somewhat oval, so not exactly circular. The described flattening when producing the longitudinal folds eliminates this disadvantage in a simple manner.
In general, especially when the circumferential part to be longitudinally folded is heated, it will not prove to be necessary to provide special means for the longitudinal folds to initially curve outward in the mostly desired direction.
Due to the curvature of the pipe and the additional expansion as a result of the heating, the longitudinal fold will generally curve outward when the pressure is directed transversely to it.
If, however, the longitudinal fold is to be curved inward, special auxiliary devices, for example outer insulating panels or the like, may be provided so that the longitudinal folds are formed at the beginning of the pressing. bulge inwards.
By means of the method proposed according to the invention, it is also possible, please include to provide the pipe with several longitudinal folds lying next to one another. The use of special stencils., Mandrels or the like is also necessary in their production.
It is also possible to heat the tube over its entire circumference or only on the circumferential part that is to be longitudinally folded and then to pull or roll it through a series of openings connected in series, the shape and size of which gradually differ from the outer cross-section of the Change the starting pipe on the outside of the finished longitudinally folded pipe.
Such a connection reduces the number of templates required to such an extent that often only a single template needs to be used.
The pipe with longitudinal folds is to be connected to a pipe with a round cross-section, a shut-off device or a flange, if it is used, for example, in pipelines as an expansion compensator.
For this purpose it is necessary that on the pipe ends; the longitudinal folds stop and somehow a circular cross-section is created. For example, it is possible to cut off the longitudinal folds and weld the openings.
There is also the possibility of pre-welding or welding of conically shaped transition pieces. A particularly safe and flawless method of making this transition is that the output pipe at the ends where .the longitudinal folds stop, is drawn into a circular cross-section before or after their production, which is roughly the same as the cross-section of the finished longitudinally folded Tube is without consideration of the longitudinal folds.
If in this way the pipe is drawn in before the longitudinal folds are produced, which is possible with some of the production methods described, the transition part from pipe to fold will generally be easier to produce or even form by itself without assistance.
A particularly useful device for pressing, rolling or drawing the pipe according to the proposed method consists in that the pipe is pressed into the desired shape by means of pairs of parallel axes, the profiles of the rollers being designed and their mutual distance is dimensioned so that the desired pipe cross-section results.
In a similar way, the deformation pressure can also be exerted from the inside by means of mandrels which are designed as parallel-axis pairs of rollers, the profiles of the rollers being designed and their mutual spacing dimensioned such that the desired pipe cross-section is obtained.
This way, when pulling; or rolling the tubes, the frictional resistance between them and the templates be considerably reduced.
For the same purpose, on the surface of the outer template that faces towards the tube: or mandrels, rollers or balls arranged rotatably in the direction of the tube passage can be provided.
The accompanying figures show various embodiments of the invention in a schematic representation, as well as devices for carrying out the method for producing a pipe according to the invention. It- represent:
FIG. 1 shows a section through a pipe according to the present invention, FIG. 2 shows a section through another embodiment of the present invention, FIG. 3 shows a view of the tubes according to FIGS. 1 and 2:
Fig. 4 is a section through a further embodiment of the invention, Fig. 5 is a view of a tube according to the invention in which the longitudinal folds are designed in the shape of a wave, Fig. 6- a section through an embodiment with two parallel side by side :
Longitudinal folds a, FIG. 7 a view: of the tube according to FIG. 6, FIG. 8 the cross section: through another embodiment form, in which the longitudinal folds are bent outwards and the cavities thus created are covered against the inside of the tube are, Fig. 9 - the view of a pipe in which the longitudinal folds are interrupted at regular intervals, Fig. 10 and 1-l the cross sections of pipe ren,: their longitudinal folds:
are stiffened by ribs resting against the pipe wall, Fig. 12 - a view of the pipe designed according to Fig. 11, Fig. 13 the cross section through a pipe, in which: the stiffening: the longitudinal folds with the aid of: a bracket : takes place, FIG. 14: the cross section;
through a pipe, the longitudinal folds of which are stiffened by anchors located inside, FIG. 15 shows the longitudinal section through a pipe according to: FIG. 14, in which the anchors run straight and perpendicular to the pipe walls.
1: 6 shows the longitudinal section through: a pipe according to: FIG. 14 with some other embodiments: such an anchor, FIGS. 17 and 18, examples of the connection of the longitudinal folds with: the pipe body, FIG. 19 a lyric arch provided with longitudinal folds, in which the longitudinal folds are only arranged in the curves, Fig. 2:
0 a bend in which a longitudinal fold is combined with: the well-known around the entire circumference: waves, Fig. 2: 1 a bend in which a longitudinal fold with:
the known transverse folds arranged only in the inner curvature is combined, FIG. 22 shows a device for producing the subject matter of the invention seen from the side, partially in elevation and partially in section, FIG. 23 the same device seen in the direction of the arrow, FIG. 214 shows a section along line XXIV-XXIV of FIGS. 22, 2,
5 shows a section along line XXV-XXV: of Fig. 23, Fig. 26, another device for producing the subject of the invention, which is particularly suitable for a stepless advance:
of the longitudinally folded tube. seen from the side, partly in elevation and partly in section, Fig. 2! 7 is a view of the same device in the direction of arrow c-d, Fig. 28 is a section along line XXVIII-XXVIII of Fig. 27,
29 is a longitudinal section of another device for producing the object of the invention, FIG. 30 is a section along line XXX-XXX in FIG. 29, FIG. 31 is a section along line XXXI-XXXI in FIG. 29, FIG. .32 one,
Section on a larger scale along line XXXII-XXXII of FIGS. 2.9, FIG. 33 shows a further device for producing the subject matter of the invention in longitudinal section, FIG. 34 shows a section along line XXXIV XXXIV of FIGS.
Fig. 3i5 shows a cross section through a tube provided with longitudinal folds, the circumference of which is slightly oval outside the longitudinal folds, Fig. 36 shows a device for the pretreatment of this tube:
the actual longitudinal folding, FIGS. 37 and 38 devices for carrying out a further method designed according to the invention, FIG. 39 the way in which a tube provided with longitudinal folds is used for connection to:
a pipe with a round cross-section, a shut-off device, or a flange.
According to FIG. 1, the longitudinal folds g have a simple U-shaped cross-section, the <B> U </B> being bent outwards.
The longitudinal folds 2 according to FIG. 2 also have a) U-shaped curved cross-section, which, however, is curved inward here. FIG. 3 shows the view of a tube with longitudinal folds according to these two cross-sectional shapes; the longitudinal folds are straight through.
Fig. 4 shows the cross section through a tube, the longitudinal folds 8 of which are S-shaped in cross section.
The course of the folds along the tube can be done in any way. 5 shows a deviation from the Fix. A wave-shaped course of the longitudinal folds 4 is shown.
The embodiment according to FIGS. 6 and 7 is particularly suitable for large pipe diameters. Here, two parallel longitudinal folds 5, 6 are provided on each side, the cross sections of which are close to one another.
<B> v </B> In order to improve the flow inside the pipe, as shown in Fig. 8, the outwardly:
. To expediently cover cavities 7 created similar to longitudinal folds 10. 8 shows an embodiment in which a part 9 of the pipe wall 8 serves as a cover for these cavities formed by the longitudinal folds.
In the tube according to FIG. 9, the longitudinal folds 1.1 are interrupted at regular intervals: in order to achieve a certain stiffening of the side walls of the longitudinal folds). This purpose can also be achieved in other ways. For example, according to .der Fig. 10, the side walls 12 of the longitudinal folds are stiffened by ribs 13, which are on the one hand against the longitudinal walls of the fold,
on the other hand, lean against the outer wall of the pipe casing.
Figures 11 and 12 show another embodiment of the invention. Here, ribs 14 which run around the pipe 15 and are directed transversely to the pipe layer and to the longitudinal folds 16 act, which in the present case, as FIG. 12 shows, are identical. Are spaced from each other.
According to FIG. 13, the pipe is stiffened perpendicular to the plane of the longitudinal folds 17 in that clip members 18 grip over the pipe.
According to FIGS. 14 to 16, the longitudinal folds 19 can also be stiffened from the inside by anchors 20, 211, 22, 2k3, which are connected in some way to the tube 24, for example by welding.
The anchors 20 are shown in FIG. 15 are straight and run perpendicular to the tubular lugs and to the side walls of the longitudinal folds 19: They can also, like the anchors 22 in FIG. 16, be arranged at an angle to the side walls of the longitudinal folds 19 in order to improve expansion ability to effect;
For this purpose, the anchors, as shown under 2.1 and 23 in Fig. 16, can be bent in any way.
According to FIG. 17, the longitudinal folds are connected to the tube 25, for example by welding, in such a way that the connection point 26 lies outside the point of greatest bending stress.
In this embodiment, the longitudinal walls of the recesses provided in the tube 2.5 are brought out in the shape of a shoe in such a way that the welding point 26 is arranged outside the circumference of the tube 2.5.
In FIG. 18, 27 denotes the longitudinal folds which are connected to the tubes 28 by welding. The longitudinal folds 2, 7 are provided here with tab-shaped attachments in such a way that the welding points 2, 9 also come to lie outside the point of greatest bending stress, namely here within the circumference of the tube 28.
In Fig. 1.9 a lyric arch is Darge presents, in the main curvatures of which fold longitudinal 2 @ 9 'are arranged. At the points 30 where the course of the lyric arc is essentially straight, you can; the longitudinal folds are omitted without significantly impairing the elasticity of the arch.
20 shows an elbow 34: in which a longitudinal fold 35 formed according to the present invention is combined with the known around the entire circumference of the shafts 3! 6 in order to obtain an elbow of particularly high elasticity. Similarly it is.
21 shows a bend 31 in which a longitudinal fold 82 is combined with the known transverse folds '3': 3 arranged only in the inner curvature.
An arrangement in which the folds running essentially transversely along the straight or curved pipe axis or waves alternate with longitudinal folds can be advantageous for certain purposes. The tube 37 to be provided with Längfa.Iten is at: the device provided in FIGS. 22 and 23 along the circumference of the tube, which is to be longitudinally folded, is warmed by means of a heating device 3-8.
The heating device is fed with gas in the exemplary embodiment, but can also be heated in any other way, for example: electrically. The gas is:
The cavities 39 provided in the radiators are supplied in some way and from there, burning, passes through the openings 40, which are directed towards the pipe circumferential parts to be folded. After appropriate heating .this order is fang part: the pipe 37: through, two parallel-axis rollers 41, 42:
guided. The smallest gap between them is designed in accordance with the desired cross-section of the pipe to be provided with longitudinal folds in such a way that the rollers: when the pipe passes through a pressure on this pipe perpendicular to the plane of the desired longitudinal folds;
exercise. The material of the tube, which has become softer as a result of the heating, bulges outward, so that longitudinal folds 43 and 44 are formed.
In the embodiment shown in FIGS. 22 to 25, it is assumed that the tube is fed in intermittently. While a certain length of the tube is heated on the longitudinally to be folded peripheral parts, the tube stands still. After having been sufficiently warmed up; is, the pipe is fluroll the rollers 41, 42. pushed or pulled through.
The advance can also be brought about by the fact that the rollers themselves are driven and drag the tube with them through friction: or a combination of these: three possibilities. After the tube has been provided with longitudinal folds over a certain length in this way, it is retrieved in some way and the next part to be longitudinally folded is heated.
This game is repeated until: the tube is provided with longitudinal folds over the desired length.
In the device: on the other hand, shown in: Figs. 26; until <B> 2.8 </B> is shown, the pipe is continuously advanced without a shoulder. For this purpose, the heating of the part that is to be folded lengthways, the pipe circumference, extends to approximately:
Place where the tube is folded lengthways using the rollers. The longitudinal to be folded tube is marked 45 and is heated with the help of the heating apparatus 46 before the actual longitudinal folding.
The heater is for example moderately made of two halves 47 and 48 Herge and encloses the tube 45 on its entire: circumference. Similar to the heating device 3 $ of the embodiment shown in FIGS. 22 to 215, the halves 47 and 48 have cavities 49,
50 and have openings 54 on their inner circumference, which are directed towards the pipe to be heated. The longitudinal folds 57 are made, similar to the embodiment according to FIGS. 22 to 25, with the aid of two parallel-axis rollers 55, 56 the outlet pipe.
The part of the pipe circumference from which the longitudinal folds are formed is expediently more heated than the remaining part of the pipe circumference. For this purpose is the distance between, the individual; Openings 54 for:
the passage of the gas at this part of the pipe circumference .geringer than on the rest of the pipe circumference respectively. more or larger openings 54 are provided.
A special design works in the same way: the heating device 46, which at the same time improves the possibility of continuously advancing the tube to be folded lengthwise.
As can be seen in particular from FIGS. 26 and 27, the part of the heating direction, which is intended to heat the tube circumferential part to be longitudinally folded, extends to approximately the point where the rollers 55, 56 exert the greatest pressure on the tube 45 In this way, the part of the circumference of the tube that forms the longitudinal folds is warmed up to the point where the longitudinal folds are made.
In FIGS. 20 to 32, a further device for producing the subject matter of the invention is shown. There are several outer stencils designed as rollers nachednandergeschaltet whose dimensions, ausgehentd from the cross section of the starting pipe, which of the finished longitudinally folded pipe come closer respectively. finally achieve this.
In the exemplary embodiment, three pairs of rollers are provided, which are labeled 59-60, 61-62, 6.3-64. If the rollers themselves are inevitably driven, the individual rollers of the roller pairs lying on one side of the pipe are expediently arranged in a common plane in order to facilitate the engagement of the drive means.
which is preferably parallel to the pipe's longitudinal axis or slightly inclined to it. The pipe 58 is hindurcbführung between the individual roller pairs and see ver with longitudinal folds by de dimensions of the smallest, between .den rollers of the roller pairs lie lowing cross-sections, starting from the cross-section of the starting pipe, those of the finished longitudinally folded pipe come closer respectively. finally achieve this. In Fig. 30 the cross section of the output pipe is Darge,
while from: Fig. 3, 1 and 32 the way can be seen1 how the pipe is gradually provided with longitudinal folds with the aid of the roller pairs. 31 and 32 also show mandrels which can be provided to support the external templates.
The mandrel 65 shown in Fig. 31: not only hugs the round cross-section of the pipe at the point in question, but is also provided with lugs 66 through which the longitudinal folds are pushed out and thus the functioning of the rollers 61 -62 is supported.
According to FIG. 32, the deformation pressure is exerted on the pipe from the inside in a different manner. The mandrels are designed here as pairs of rollers 67, 68, which are rotatably mounted on a mounted inside the tube 58 Trä ger. The two rails can touch on their inner circumference, as is also shown in the illustration. The carrier consists of two parts @ 69, 70,
which are connected to each other in a manner not shown outside the region of the rollers 67, 6-8. The profiles of the rollers are designed in such a way and their spacing is measured in such a way that the desired pipe cross-section results.
The embodiment shown in FIGS. 33 and 34 builds on the same basic ideas as the embodiment according to FIGS. 29 to 32.
Here, too, the pipe is drawn or rolled through a series of external templates connected one behind the other, the dimensions of which, starting from the cross-section of the starting pipe, come closer to those of the finished, longitudinally folded pipe. this finally, achieve. The longitudinally to be folded tube is marked with 71 be, which by means of the pull rings 72, 7.3,
74 is pressed into the desired cross-sectional shape with longitudinal folds 75. The pull rings can be produced in one or more parts.
They do not act directly, son countries with the interposition of rollers or balls 76 on the tube, which are arranged rotatably in the direction of passage of the tube. FIG. 34 shows how these rollers can be attached and designed, for example.
In some of the processes mentioned, there is the possibility that the cross-section of the tube outside the longitudinal fold is not round, but rather flattened somewhat oval. This possibility is particularly great if the pipe is only on one. Part of its circumference that is to be folded lengthways, it warms and if it is then only pressed perpendicular to the plane of the lengthwise folds without the aid of templates.
The shape which the longitudinally pleated tube then assumes is shown in FIG. 35 Darge. With 77, for example, the clear passage cross section of the tube or the fitting is referred to, to which the tube 78 provided with longitudinal folds can be attached.
The pressure by which the longitudinal folds 79 are pushed out has also caused a flattening of the tube. In order to avoid this, the longitudinally folding tube can be pretreated according to Fig. 3,6. The tube 82 is flattened somewhat by means of two rollers 80, 81.
From the flat areas, the longitudinal folds are worked out in a subsequent process as described and presented, while the radius of the two curved cross-sectional halves corresponds to the radius that the tube should have when it is finished with longitudinal folds.
37 and 3-8 show two devices for executing a further device according to the invention. Procedure shown. The pipe is pressed step by step between outer templates, the dimensions of which, based on the cross-section of the starting pipe, correspond to those
the finished longitudinally folded tube come closer respectively. finally achieve this. Appropriately, appropriately shaped mandrels are to be inserted into the pipe at the same time.
The tube at the end of the first process section is shown in FIG. 37, while the finished longitudinally folded tube at the end of the second process section is shown in FIG. In. Fig. 3 7 are the two parts of the two-part outer template with 83 and. 84 .marked.
A template 86 to 9: 3 is inserted into the tube 85 to be folded lengthways. The outer templates 83 and 84 are pressed onto the output tube by pressing once or by repeatedly pressing or hamming in steps until the tube shown in FIG. 37 has assumed the form shown.
The mandrel 86 to 93 is also, as indicated with the kerf 87, divided lengthwise. The subdivision plane runs at a slight incline towards the longitudinal axis of the pipe in order to facilitate the removal of the mandrel 86 to 93i. The tube 85 preformed in this way is now stored between the outer templates 88, 89,
with the help of which it is brought to its final shape, shown in FIG. 38, by pressing it once or pressing or hammering it several times. Here, too, a mandrel is expediently inserted into the tube, which is similar to the mandrel 86 to 93 of two horny 91 and 92, which are subdivided by a kerf 90 and are slightly tightened.
In Fig. Ss @ 9 a particularly expedient type is shown to provide the Längsgefal ended tube with a fleece, or to connect it in another way with a pipe or a fitting of round passage cross-section. Before making the longitudinal folds. the outlet pipe shown with dash-dotted lines has the outside diameter e.
After the production of the longitudinal folds 5: 1, the external diameter of the pipe has decreased to f. At the point where the longitudinal folds should stop, before or after the production of the longitudinal folds, the tube of the diameter e, as shown at 52, is finely drawn to the diameter.
In this way, there is a flawless transition of the longitudinal folds 51 to the. Diameter f. In a known manner, a flange 53 is applied to the pipe of diameter f or this pipe is connected in some other way to another pipe or a fitting.