CH191670A - Fusswickelbandage. - Google Patents

Fusswickelbandage.

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CH191670A
CH191670A CH191670DA CH191670A CH 191670 A CH191670 A CH 191670A CH 191670D A CH191670D A CH 191670DA CH 191670 A CH191670 A CH 191670A
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CH
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foot
cuff
wrapping
metatarsal
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May Joseph
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May Joseph
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/06Bandages or dressings; Absorbent pads specially adapted for feet or legs; Corn-pads; Corn-rings
    • A61F13/064Bandages or dressings; Absorbent pads specially adapted for feet or legs; Corn-pads; Corn-rings for feet
    • A61F13/066Bandages or dressings; Absorbent pads specially adapted for feet or legs; Corn-pads; Corn-rings for feet for the ankle

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description


      Fusswiekelbandage.       Die Erfindung betrifft eine Fusswickel  bandage, die den Mittelfuss und den     Fersen-          rückvn    umspannt und von dem Träger der  selben selbst bequem angelegt werden kann,  eine Entlastung der Fussmuskeln und     -bän-          der    bezweckt und ein Umknicken, Senken  oder Verdrehen des Fusses als Folge einer  Überanstrengung oder Überbelastung dessel  ben wirksam verhütet.  



  Erfindungsgemäss     besteht    die     F'usswickel-          bandage    aus einer über den Fuss ziehbaren       Mittelfussmanschette    mit beidseitig an ihr  befestigten Wickelbändern, .die nach hinten  schräg     aufwärts    verlaufen, zum Zwecke,  diese Wickelbänder kreuzweise um Fersen  rücken und Mittelfuss schlingen und an ihren  freien Enden festlegen zu können. Aufgabe  der     Mittelfussmanschette    ist es, die Mittel  fussknochen zusammenzuhalten und durch  die Umspannung :des Fussgewölbes dieses  tragfähiger zu erhalten.

   Die Wickelbänder,  die beliebig fest um den Fuss ,gewickelt wer  den können, dienen dabei :der Entlastung der       Cxelenke    und :der Fussmuskulatur.    Zur Verstärkung des Sohlenteils der Mit  telfussmanschette kann eines der beiden     Wik-          kelbänder,    und zwar zweckmässig das     innen-          seitige    Wickelband, bis an die Vorderkante  der     Mittelfussmanschette    vorgeführt und über  die     ganze        Länge    :

  derselben mit .dieser ver  bunden sein.     Beim    nacheinander vorzuneh  menden Wickeln der kreuzweise übereinan  der zu liegen kommenden Wickelbänder wird  zunächst das Aussenband in seiner ganzen  Länge um den Fuss gewickelt, dann erst in  gleicher Weise,     faber    in     entgegengesetzterR,ich-          tung    das Innenband so gewickelt, dass es das  freie Ende des Aussenbandes überdeckt und  in seiner .Spannlage     festhält.    Das freie Ende  des Innenbandes kann darauf in beliebiger  Weise     festgehalten    werden, zum Beispiel zu  diesem Zwecke :

  mit einem kleinen Häkchen  oder dergleichen     versehen    sein und in eine  auf der andern Seite des Fusses liegende  Wickellage eingehängt werden.  



  Die Zeichnung veranschaulicht in schau  bildlicher Darstellung eine beispielsweise  Ausführung des     Erfindungsgegenstandes         und den Wickelvorgang des zuerst zu     bin-          denden        Aussenbandes    in vier verschiedenen  Ansichten.  



       Fig.    l ist die     Innenansicht    eines Fusses       mit    übergezogener     Mittelfussmanschette    und  den daran     befestigten    Wickelbändern;

         Fig.    2     zeigt,die        Innenseite    des Fusses mit  dem noch lose herabhängenden     Innenband     und dem Aussenband während des     Wickelns     um den Knöchel, um dann     schräg    über den  Fussreihen (Spann) ,geführt zu werden;

   in       Fig.    3. ist die     Fussaussenseite    mit dem  schräg nach unten     zur        Fusssohle    verlaufen  den     Aussenband    dargestellt, welches das Fuss  gewölbe straff     unterfassend    von der Fuss  innenseite schräg     ansteigend    abermals über  den Fussreihen geführt wird und in       Fig.    4 die     Führung    des freien Aussen  bandendes um den     Fersenrücken    und in punk  tierter Linie seine Endlage auf dem     Reihen,     in der es von dem nachfolgend gewickelten  Innenband festgehalten wird;

         Fig.    b zeigt das fertig     gewickelte    Aussen  band     (nicht    schattiert) und in schattierter  Darstellung das     nun        in.    gleicher     Weise,    aber  in     entgegengesetzter    Richtung zu wickelnde  Innenband.  



  Die gezeichnete     Fusswickelbandage    be  steht in ihren Hauptteilen aus der     Mittel-          fussmanschette    a und den beiden Wickel  bändern b und c, die aus     elastischem    Gewebe,  zum Beispiel porösem     Gummizuggewebe    be  stehen und mit ihrem einen Ende mit der       zweckmässigerweise    aus gleichem oder ähn  lichem Werkstoff gefertigten     Mittelfussman-          schette    fest verbunden sind.

   Je nach Wahl  der     verwendeten    Werkstoffe können die  Wickelbänder mit der     Mittelfussmanschette          verklebt,    vernäht oder     verwebt    sein. Die bei  ,den Wickelbänder greifen in voller Breite an  der     Mittelfussmanschette    a an und sind so  mit ihr     befestigt;        dass        sie    in einer schräg  nach aufwärts und     rückwärts    in     Fersenrich-          tung    bis unter die Knöchel     ansteigenden          Richtung    verlaufen.

   Zur Verstärkung .des  Sohlenteils ist ,eines der beiden     Wickelbän-          'der,    zweckmässig das     Innenband    b bis an die  Vorderkante der     Mittelfussmanschette    a vor-    geführt und über die ganze Länge derselben  mit dieser verbunden.  



  Der     Werkstoff    -der Wickelbänder kann  an ihren     Befestigungs-        bezw.    Angriffsstellen  in sich stärker gewählt     sein,    kann aber auch  durch Auf- oder Einlagen     aus    dazu geeig  netem Werkstoff besonders verstärkt sein.  Auch kann der so     verstärkte        Sohlenteil    an  den dafür in     Betracht    kommenden     Stellen     mit besonderen Taschen zur Aufnahme von  geeigneten,     auswechselbaren    Stützkörpern für  .die Ferse, ,das Mittelfuss- oder     Metatarsal-          gewölbe    versehen sein.

   Für besondere Ver  wendungszwecke, wo es auf eine besonders  starke Verspannung des     Gewölbeteils    an  kommt, können auch die     Befestigungsenden     der Wickelbänder sich gegenseitig überlap  pend auf der     Sohlenunterseite    mit der     Mittel=          fussmanschette    verbunden sein.  



  Schliesslich kann die     Mittelfussmanschette     selbst einen beliebig verstärkten     Sohlenteil     aufweisen.  



  Über den zu bandagierenden Fuss     wird     zunächst die     blittelfussmanschette    gezogen,  und zwar derart, dass sie mit ihrer vordern  Kante etwa     zwischen    Gross-     und    Kleinzehen  ballen zu liegen kommt. Die Ferse soll dabei  genau in der Mitte     zwischen    den beiden lose  herabhängenden     Wickelbändern    b und c lie  gen.

   Man     beginnt    nun mit dem     straff-    und  glatt gezogenen Aussenband .zu wickeln und  führt dieses - nachdem es über den äussern  Knöchel gelegt ist - um den     Fussrücken     herum, .dann über den Innenknöchel schräg  nach aussen ablaufend über .den Reihen  (Span), zur Unterfassung     des    Fussgewölbes  unter der Fusssohle her, wieder hoch, -um es  dann, die .erste Lage auf dem Fussreihen  überkreuzend,     abermals    um den- Fussrücken  herumzulegen.

   Das freie Ende     wird    nun auf  dem Fussreihen solange mit der Hand fest  gehalten,     bis    es durch das nunmehr aufzu  wickelnde     Innenband    überdeckt und in seiner  Lage festgelegt     ist.     



  Das innenseitige Wickelband wird in der  gleichen Weise und Reihenfolge- gewickelt  wie das Aussenband, aber in der entgegen  gesetzten Richtung.     Sein    freies Ende ist mit      einem kleinen Häkchen oder dergleichen ver  sehen und kann mit dessen Hilfe an der auf  der andern Seite des Fusses liegenden     Wik-          kellage    eingehängt werden.  



  Die neue Wickelbandage wird insbesondere  da Verwendung finden, wo es darauf an  kommt, eine plötzliche, stossweise Über  lastung des Fusses abzufangen, wie beispiels  weise beim Springen, Turnen und der Aus  übung anderer Sportarten. Sie ist in glei  cher Weise auch geeignet, einer     überanstren-          gung    des Fusses durch übermässiges Körper  gewicht entgegenzuwirken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fusswickelbandage zum Umspannen des Mittel- und Rückfusses und zum bequemen Anlegen derselben durch ihren Träger selbst, gekennzeichnet durch eine über den Fuss zieh bare Mittelfussmanschette mit beidseitig an ihr so befestigten Wickelbändern, dass die selben nach hinten schräg aufwärts verlau fen, zum Zwecke, diese Wickelbänder kreuz weise um Fersenrücken und Mittelfuss schlin gen und an ihren freien Enden festlegen zu können.
    UN TERANSPRüCHE 1. Fusswickelbandage nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das auf der Fussinnenseite angreifende Wik- kelband mit seinem Befestigungsteil über die ganze Länge der Mittelfussmanschette mit dieser verbunden ist und das Wickel band selbst von dort einen schräg nach aufwärts und rückwärts ansteigenden Verlauf nimmt.
    2. Fusswickelbandage nach dem Patentan spruch und dem Unteranspruch 1,dadurch gekennzeichnet, @dass das auf der Fuss- aussenseite der Mittelfussmanschette an greifende Wickelband unten am rück wärtigen Rand der Mittelfussmanschette befestigt ist.
    3. Fusswickelbandage nach dem Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, .dass die Wickel bänder an ihren Angriffs- oder Befesti- gungsstellen an der Mittelfussmanschette verstärkt sind. 4. Fusswickelbandage nach dem Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mittel- fussmanschette auf der Sohlenseite ver stärkt ist.
    5. Fusswickelbandage nach dem Patentan spruch und .den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel fussmanschette auf der Unterseite mit Ta schen zum Einschieben austauschbarer Stützkörper versehen ist.
    6. Fusswickelbandage nach dem Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch 'gekennzeichnet, dass die Mittel- fussmanschette aus gummielastischem Ge webe hergestellt ist und die Wickelbänder mit ihr verklebt, vernäht oder bei Ver wendung gleichen Werkstoffes mit ihr verwebt sind.
    7. Fusswickelbandage nach dem Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass- das freie Ende des auf der Fussinnenseite der Mit telfussmanschette angreifenden Wickel bandes mit Haltemitteln zum Festlegen desselben versehen ist. -
CH191670D 1936-05-28 1936-05-28 Fusswickelbandage. CH191670A (de)

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CH191670D CH191670A (de) 1936-05-28 1936-05-28 Fusswickelbandage.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3073305A (en) * 1958-03-06 1963-01-15 Surgical Appliance Ind Ankle brace

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3073305A (en) * 1958-03-06 1963-01-15 Surgical Appliance Ind Ankle brace

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