CH191677A - Vorrichtung zum Messen des Widerstandes von Einsatzfiltern, sowie Kali oder anderen Patronen. - Google Patents

Vorrichtung zum Messen des Widerstandes von Einsatzfiltern, sowie Kali oder anderen Patronen.

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CH191677A
CH191677A CH191677DA CH191677A CH 191677 A CH191677 A CH 191677A CH 191677D A CH191677D A CH 191677DA CH 191677 A CH191677 A CH 191677A
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CH
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cylinder
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sieve
dependent
filter
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Heinrich Dr Draeger Otto
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Heinrich Dr Draeger Otto
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  Vorrichtung zum     stiessen    des Widerstandes     von    Einsatzfiltern, sowie Kali  oder anderen Patronen.    Die Erfindung     betrifft    eine Vorrichtung  zum -Hessen des Widerstandes von Einsatz  filtern, sowie Kali- oder andern Patronen  und besteht darin, dass ein     an,    einem Ende an  einen regelbaren Widerstand und am andern  Ende an das zu messende Filter     bezw.     Patrone angeschlossenes Rohr ausserdem an  beiden Enden so mit einem     Zeigerwindmesser     in Verbindung steht,

   dass sowohl der vor  dem Widerstand als auch der vor dem     Filter          bezw.    Patrone auftretende     Rückstau    auf den  Zeiger übertragen wird, der bei gleichen  Staudrücken in der Nullstellung stehen  bleibt.  



  Als Widerstand kann man ein fein ge  lochtes Sieb benutzen, dessen Sieböffnungen  durch eine auf dem Sieb verschiebbar ange  ordnete, nicht gelochte Wand mehr oder  weniger verdeckt werden können.  



  Vorteilhaft bildet man das Sieb als Zy  linder aus, über dem sich ein nicht durch  brochener Zylinder verschieben lässt und in    dem ein zweiter Zylinder angeordnet ist, der  die Luft zwingt,     innerhalb    dieses Zylinders  emporzusteigen und in dem Hohlraum zwi  schen Siebzylinder und Innenzylinder ab  wärts und nach aussen zu strömen.  



  Der Zwischenraum zwischen Innenzylin  der und Siebzylinder kann mit einem Filter  stoff, insbesondere Glaswolle, ausgefüllt sein.  



  Als     Luftfördervorrichtung    kann man  einen     Blasbalg    benutzen, der mittels eines  von Hand     betätigbaren    Hebels gereckt, dar  auf     selbsttätig    ausgelöst und     unter    dem  Druck einer Feder     zusammengepresst    wird.  



       Bei    den bisher benutzten Widerstands  messern musste man immer einen besonderen       Luftmengenmesser    einbauen.     Bei    dem neuen  Widerstandsmesser ist dies nicht nötig, weil  .der Widerstand bei einer Luftmenge von  30     1/min    geeicht werden kann und -dann für  alle     Luftgeschwindigkeiten        verwendbar    ist.  



       Dadurch    wird     der    Aufbau und die Be  dienung erheblich     erleichtert.         Der     Widerstzudsprüfer    besitzt auch noch  den     weiteren        Vorteil,    dass der eigentliche  Widerstandsmesser nicht     mit        Flüssigkeit     beschickt zu werden braucht.  



  Die Verwendung eines Blasebalges, der  unter dem Druck einer Feder     zusammenfällt,     hat den Vorteil,     dass    man einen gleichmässig       strömenden    Luftstrom erzeugen kann.   Auf     .der        Zeichnung    sind eine Ausfüh  rungsform und     eine    Detailvariante der     neuen          t'orrichtung        beispielsweise        dargestellt,    und  zwar zeigt     Fig.    1 eine Ansicht der     Vorrieh-          tung        teilweise    im     Schnitt,

      und     Fig.    2 die  Detailvariante.  



  Nach     Fig.    1 wird die Luft mit     Hilfe     eines mit Lippenventilen versehenen Gummi  beutels<I>d</I>     .durch    das Rohr     a    sowohl dem zu  prüfenden     Filter    c .als auch dem Wider  stand b zugeführt. Sowohl vor dem Filter c  als auch vor dem     Widerstand    b entsteht ein  Rückstau, der durch die Rohre p und q auf den  Zeiger s des Windmessers e übertragen wird.

    Ist der Rückstau auf     beiden    Seiten gleich  gross, so bleibt der Zeiger in der Nullstel  lung,     andernfalls    schlägt er nach rechts oder  links aus, je nachdem der Rückstau vordem       Filter        bezw.    Patrone oder vor dem Wider  stand .grösser ist.  



  Der Widerstand     besteht,    wie aus der       Fig.l    ersichtlich ist, aus dem     Innenzylin-          der   <I>h,</I> dem fein gelochten .Siebzylinder<I>f</I>       und,dem        verschiebbaren    vollwandigen Zylin  der     g.        Zwischen    dem Zylinder f und dem  Zylinder<I>h</I> liegt eine     Filterschicht   <I>i,</I> durch  welche die Luft streichen muss.

   Durch Ver  schieben des Zylinders g lassen sich mehr  oder     weniger        Sieböffnungen    verdecken oder  frei legen,     so,dass    der Widerstand mit Leich  tigkeit geregelt werden kann. Die Höhe des  Widerstandes lässt sich an einer     ,Skala    r ab  lesen.  



  Die     Variante    der     Luftfördervorrichtung     nach     Fig.    2     besitzt    einen Blasebalg     m,    der  mit Hilfe des, Winkelhebels     n    entgegen der  Wirkung der Feder o     gestreckt    wird.

   Der  kurze     gabelförmige    Schenkel des     Winkel-          hebels    n. drückt ,dabei gegen zwei an der  Stirnwand des Blasebalges befindliche     'Stifte            u..    Infolge der kreisförmigen Bewegung des       kurzen        Hebelschenkels    rutscht .dieser schliess  lich von den Stiften     u    ab und gibt den Blase  balg frei, der     dann;        unter,dem    Druck der Fe  der o in die     alte        Lage    zurückgeht, eine be  stimmte Luftmenge mit bestimmter Ge  schwindigkeit vor sich herschiebend.

   Der  Luftstrom ist     ungefähr        gleichförmig,    da der  grösseren Federkraft (anfangs) die grössere  Reibung im Lederbalg entspricht und um  gekehrt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Messen des Widerstan des von Einsatzfiltern, sowie Kali- oder an dern Patronen, dadurch gekennzeichnet, dass ein an einem Ende an einen regelbaren Wi derstand (b) und am andern Ende an das zu messende Filter bezw. Patrone (e) ange schlossenes Rohr (a) ausserdem an beiden Enden so mit einem Zeigerwindmesser (e) in Verbindung steht, .dass sowohl der vor ,dem Widerstand (b) als auch der vor dem Filter bezw. Patrone (c) auftretende Rück stau auf den Zeiger (e) übertragen wird,
    der bei gleichen Staudrücken in der Nullstellung stehen bleibt. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Wider stand (b) ein fein gelochter Siebzylinder (f) benutzt wird, dessen -Sieböffnungen durch eine auf dem Sieb verschiebbar an geordnete, nicht gelochte Wand (g) mehr oder weniger verdeckt werden können.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Glas Sieb (f) als Zylinder ausgebildet ist, über dem sich ein nicht durcUbroche- ner Zylinder (g) verschieben lässt und in dem ein zweiter Zylinder (h) angeordnet ist, der die Luft zwingt,
    innerhalb dieses Zylinders emporzusteigen und in dem Hohlraum (i) zwischen Siebzylinder<B>(f)</B> und Innenzylinder (h) nach aussen. zu strömen. B. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Zwischenraum zwischen Innenzylinder (h-) und Sieb zylinder<I>(f)</I> mit einem Filterstoff<I>(k)</I> ausgefüllt ist. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass als Luftfördervorrich- tung (d) ein. Blasebalg (m) benutzt wird, .der mittels eines von Hand b-etätigbaren Hebels (n) gereckt, darauf selbsttätig ausgelöst und unter ,dem Druck einer Feder (o) zusammengepresst wird.
CH191677D 1935-04-03 1936-03-07 Vorrichtung zum Messen des Widerstandes von Einsatzfiltern, sowie Kali oder anderen Patronen. CH191677A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2484507A (en) * 1944-04-03 1949-10-11 Univ Tennessee Res Corp Controlling fluid flow through restricted conduits
US3194056A (en) * 1962-01-26 1965-07-13 Hopkins Mfg Corp Inc Permeability testing method and apparatus
US3241357A (en) * 1963-04-25 1966-03-22 Exxon Production Research Co Permeameter

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3194056A (en) * 1962-01-26 1965-07-13 Hopkins Mfg Corp Inc Permeability testing method and apparatus
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